Samstag, 16. Januar, 2021

Neuste Beiträge

Neue Folgen von „Sex and the City“: Da waren`s nur noch drei!

Es war DIE Kultserie Ende der 90er / Anfang der 2000er: "Sex and the City". Das facettenreiche Datingleben vier erfolgreicher Singlefrauen fesselte Millionen weiblicher...

Badezimmer-Trends: Erhaltet doch bitte die Badewanne! Gastbeitrag von Bianca

Bodengleich, barrierefrei und Glas wohin man blickt: So wird derzeit die Duschkabine des modernen Zeitalters präsentiert. Keine Wohn-, Interieur-, Haus- oder Heimwerker-Zeitschrift kommt aktuell...

260.000,00-€-Schmuck: Warum Chefin einer Schmuckfirma Luxus in der Krise launcht

Coronakrise und Konsumverzicht? Das scheint auf den ersten Blick tatsächlich so zu sein. Die Medien sind voll mit Informationen über Leute, die aufgrund von...

Readly & Spotify – lohnt sich hier ein Abo?

Wer sich für Wohnen, Garten und Deko interessiert, kennt das: Es gibt zu diesem Themen gefühlt tausendundeine Zeitschrift, vor allem hochwertige, die kaum unter...

Andrew Ridgeley von Wham! nimmt „Last Christmas“ nur noch auf Konto wahr

„Last Christmas I gave you my heart“ – so beginnt der Song, der alljährlich aufs Neue gespielt wird, wenn die Adventszeit in greifbare Nähe rückt. Das Lied ist mittlerweile zum Kultsong avanciert, obwohl es bekanntlich viele Leute gibt, die „Last Christmas“ überhaupt nicht mehr hören können.

Andrew Ridgeley dagegen bemerkt das Lied nicht einmal mehr, wenn es irgendwo gespielt wird. Lediglich die Tantiemen, die dafür regelmäßig auf seinem Konto eingehen, nimmt er wahr. So ist es im aktuellen SPIEGEL, Ausgabe 49/2019, zu lesen. Und der Mann von dem die Rede ist – Andrew Ridgeley – ist der einstige zweite Part von Wham!, dem einstigen Pop-Duo, das doch eher von George Michael geprägt wurde.

Gegenstück von Wham! ist öffentlich kaum wahrnehmbar

Obwohl Ridgeley ein ebenso guter Sänger war, wie der charismatische George, wurde er schon damals – zu HOCHzeiten von Wham! – eher in der zweiten Reihe wahrgenommen. Heute ist er öffentlich kaum noch wahrnehmbar. Kein Wunder: Der heute 56jährige hat sich seit dem Ende von Wham! ins Private zurückgezogen und macht auch nicht durch Skandale oder Plaudereien aus seinem Privatleben von sich reden.

Bekannt ist, dass Ridgeley bis 2017 mit der Bananarama-Sängerin verheiratet war. Beide hatten es sich einst auf eine Farm in Cornwall eingerichtet. Dort lebt er heute noch und bekennt sich öffentlich dazu, ein Fan des Landlebens zu sein.

Dass das Gegenstück des erfolgreichen Musik-Duos derzeit überhaupt in den Schlagzeilen ist, liegt an der Autobiographie, die Andrew Ridgeley veröffentlicht hat und die dieser Tage auf Deutsch erschienen ist. „WHAM! George & ich“ heißt das Werk, in dem der Künstler über die Zeit mit seinem Schulfreund George Michael schreibt. Und über den kometenhaften Aufstieg der Sänger, dem sich die Trennung der beiden anschloss.

Dreckige Wäsche Fehlanzeige!

Dreckige Wäsche wäscht der stilvolle Brite dabei nicht. Wie es sich für einen waschechten englischen Gentleman gehört, übt er auch im Buch vornehme Zurückhaltung im Zusammenhang mit seinen Erinnerungen.

Sehr sympathisch! Zudem passt zu dem einstigen WHAM!-Part das Sprichwort: „Der Gentleman genießt und schweigt“. Das geht auch im Zusammenhang mit Tantiemen. Die dürften auch zukünftig reichlich für Ridgeley fließen – „Last Christmas“ sei Dank!

Bildnachweis: picture alliance / Photoshot

"
   

Latest Posts

Neue Folgen von „Sex and the City“: Da waren`s nur noch drei!

Es war DIE Kultserie Ende der 90er / Anfang der 2000er: "Sex and the City". Das facettenreiche Datingleben vier erfolgreicher Singlefrauen fesselte Millionen weiblicher...

Badezimmer-Trends: Erhaltet doch bitte die Badewanne! Gastbeitrag von Bianca

Bodengleich, barrierefrei und Glas wohin man blickt: So wird derzeit die Duschkabine des modernen Zeitalters präsentiert. Keine Wohn-, Interieur-, Haus- oder Heimwerker-Zeitschrift kommt aktuell...

260.000,00-€-Schmuck: Warum Chefin einer Schmuckfirma Luxus in der Krise launcht

Coronakrise und Konsumverzicht? Das scheint auf den ersten Blick tatsächlich so zu sein. Die Medien sind voll mit Informationen über Leute, die aufgrund von...

Readly & Spotify – lohnt sich hier ein Abo?

Wer sich für Wohnen, Garten und Deko interessiert, kennt das: Es gibt zu diesem Themen gefühlt tausendundeine Zeitschrift, vor allem hochwertige, die kaum unter...

Nicht verpassen!

Film, TV, Gewalt und Seele – Kolumne von Barbara Edelmann

In jungen Jahren nahm ich mir mal vor, mehr für meine kulturelle Bildung zu tun. Die Kleinkunstbühne hatte meistens wegen Reichtum geschlossen, also kaufte...

Humor – warum er für Beziehungen so wichtig ist

Beim ersten Date über den Humor des Date-Kandidaten irritiert sein oder feststellen, dass er überhaupt keinen hat: Geht gar nicht! Eine solche Situation bringt...

Schlaf-Gesund-Coach räumt mit Schlafmythen auf – Tipps, wie man „Lebensenergie schläft“!

Schlechte Nachrichten, Existenzängste, vielleicht auch Spannungen im partnerschaftlichen oder familiären Umfeld: Ursachen für Schlafstörungen gibt es heutzutage viele. Darunter auch solche, die auf gesundheitlichen...

Dieses Jahr keine Ausstellung, aber im TV wie immer: Termine für „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ stehen

Sie war ein Publikumsmagnet - bis die Viruskrise kam: Die Winterausstellung "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" auf Schloss Moritzburg bei Dresden. Wegen Corona findet sie...

Sozialverband fordert: „Brillen müssen wieder Kassenleistung werden“

Lässt die Sehkraft nach, ist der Gang zum Augenarzt unvermeidlich. Die Konsequenz daraus ist in vielen Fällen ein Brillenrezept. Allerdings muss, wer wieder gut oder...