Freitag, 18. September, 2020

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Internetbekanntschaft und kein Treffen: Warum solche Kontakte nicht lohnen

„Ich habe einen Mann im Internet kennengelernt und seitdem schreiben wir schon viele Wochen. Wir reden auch viel tiefgründig und verstehen uns super. Wenn ich das Thema Beziehung anspreche, weicht er aus oder schreibt, wie er von anderen Frauen schon betrogen wurde. Er ist beruflich eingespannt, deshalb war noch kein Treffen möglich“

So oder ähnlich lesen sich unzählige Threads, die Frauen im Internet zum Thema „Mann Kennenlernen“ veröffentlichen, um Rat und Tipps von anderen Userinnen zu erhalten.

Internetbekanntschaft und kein Treffen: Die Masche ist  immer gleich!

Die oben genannten Beispielsätze vereinen alles, was nur im Ansatz darauf hinweist, dass hier ein Mann eine Frau veralbert respektive mit ihr spielt und den Kontakt eher zu seiner Abwechslung hält.

Natürlich kann man mit einer Internetbekanntschaft sehr, sehr schnell in tiefgründige Gefilde gelangen, zumal, wenn man in einem Stadium ist, wo man nur schreibt. Geht es aber ab da nicht weiter und folgen weder Telefonat noch Treffen, sollte man einen solchen Kontakt sofort beenden.

Leider scheinen das unzählige Frauen nicht zu schaffen und berichten in Frauenforen über solche Internetbekanntschaften, dass diese ja „beruflich so eingespannt sind“, „weit weg wohnen“ oder „es langsam angehen wollen“.

Mails und Whatsapps, aber kein Date

Parallel dazu bekommen sie aber von den „Langsam-Angehern“ zuckersüße Mails oder Whatsapps geschickt, lassen sich bereits mit „Schatz“ anreden und schweben emotional auf Wolke sieben.

Die Wahrheit in Sachen solcher Situationen aber ist: Das ist völlig unangebracht! Denn letztlich bleibt der Mann ein Fremder, zuckersüße Worte und tiefgründiges Schreiben hin oder her.

Und: Es sollten unbedingt die Alarmglocken klingeln, wenn ein Mann zwar wunderbar schreibt und im Chat auch schon den einen oder anderen Kosenamen verwendet, aber sich vor Telefonaten oder/und Treffen drückt!

Die Wahrheit ist, dass Frauen es hier mit Männern zu tun haben, die entweder gebunden oder aber nur an schönem Geschreibe interessiert sind. Welcher Mann freut sich nicht über zuckersüße Nachrichten? Eben!

Bloß kein wochenlanges Geschreibsel!

Insofern sollte keine Frau den Fehler machen und sich auf wochenlanges Geschreibe mit einem Mann, den sie im Internet kennengelernt hat, einlassen.

Ein paar Mails oder Whatsapps nach dem ersten Kennenlernen sind okay, aber die Regel – wenn man(n) wirklich an einem persönlichen Treffen interessiert ist – ist ja nun mal die, dass nach dem Auftakt relativ schnell ein Telefonat und sehr zeitnah danach ein Treffen folgt.

Drückt ER sich davor, sollte FRAU sofort die Reißleine ziehen und den Kontakt beenden. Auch der Zeitrahmen hierfür sollte klar sein: Wenn der Dating-Kandidat nicht gerade ein hochgefragter Ingenieur auf einem Forschungsschiff ist, das erst in drei Wochen wieder in einem deutschen Hafen einläuft, sollte es wohl machbar sein, sich im Kennenlern-Modus binnen zwei Wochen zu treffen!

Bekanntlich ist Deutschland groß, aber nicht so riesig, dass es unmöglich wäre, nach gegenseitiger Sympathie und Telefonaten nicht auch eine längere Inlandsreise zu bewerkstelligen.

Einem Internetphänomen hinterherzujagen lohnt nicht

All diese Faktoren sollte sich jede Frau, die zwar süßholzgeraspelte Messages von einem frisch kennengelernten Mann bekommt, aber keinen Vorschlag für ein Treffen, vergegenwärtigen.

Und nicht länger einem Internetphänomen hinterher jagen. Zumal solche Typen, wie eingangs schon erwähnt, nicht selten die reinsten Schürzenjäger oder – schlimmer noch – vielleicht sogar professionelle Romance-Scammer sind.

Kontakt beenden, blockieren und – weitersuchen! Es gibt im Netz – und im realen Leben – nämlich auch unzählige Männer, die ernsthaft auf der Suche sind!

Bildnachweis: stock.adobe.com / boryanam

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