Frau gewinnt bei Lotto-Show

Einmal im Lotto gewinnen –  wer träumt nicht davon?! Von einem Tag auf den anderen mit vielen Millionen Euro gesegnet zu sein ist ein Wunschtraum unzähliger Menschen. Der leider nur allzu selten in Erfüllung geht. Ganz ausgeschlossen, vom Normalo zum Millionär zu avancieren ist es allerdings nicht. Das zeigen die Beispiele derer, die tatsächlich ein Geldregen ereilte.

So zum Beispiel Petra Hunger, die 2004 in einer SKL-Show fünf Millionen Euro gewann und in der Frauenzeitschrift MEINS, Ausgabe 15. Mai 2019 porträtiert wurde. Die Reportage beleuchtete das Danach – also das Tun nach dem großen Gewinn.

Frau aus dem Erzgebirge hatte mit Glückspaten Glück

Zu dem vielen Geld kam die sympathische, damals alleinerziehende Frau aus dem Erzgebirge übrigens ausgerechnet mit einer Frage, bei der es um Fußball ging. Die Show, die er den Gewinn bescherte ist so aufgebaut, dass prominente Glückspaten beim Beantworten der Fragen helfen. Und einer der Glückspaten beantwortete eben diese Frau goldrichtig. Petra Hunger saß seinerzeit – vor 15 Jahren – mit ihrer damals 16 Jahre alten Tochter in der Show.

Wie sie dem Magazin MEINS sagte, war an diesem Abend „an Schlaf nicht zu denken“. Glaubt man sofort. Und staunt ein wenig, wenn man dann liest, wofür die sympathische Frau zuallererst Geld ausgegeben hat. Für einen profanen Staubsauger nämlich. Selbstredend einen guten. Und sie tat Gutes – ganze 200 000 Euro steuerte sie für die Renovierung der Dorfkirche in ihrer Heimat bei!

Irgendwann hielt sie auch nichts mehr in ihrem Job – denn Petra Hunger träumte den Traum von einer eigenen Modemarke. Irgendwann war es dann soweit und sie gründete ihr eigenes Modelabel. „Cillic“ lautet der Name ihrer Linie und die Teile für die Linie entstehen direkt im Haus der Erzgebirglerin. Von den Entwürfen bis hin zum Verkauf managt die Gewinnerin den Vertrieb ihrer weiblich-verspielten Mode selbst. Verkauft wird via Amazon und erschwinglich sind die Teile ebenso.

Jetzt das Modelabel – später will Petra Hunger reisen

Dennoch möchte Petra Hunger nicht bis ans Ende ihrer Tage ein Modelabel führen. Längst hat sie Zukunftspläne, die sich mit ihrem gewonnen Geld auch spielend leicht umsetzen lassen. Gegenüber der Zeitschrift MEINS gab sie an, mit spätestens 67 Jahren das Geschäft schließen zu wollen.

Was sie danach vorhat, verriet sie dem Magazin auch, nämlich: Nach Australien reisen.

Zitat:

„Das habe ich bisher nicht geschafft.“

Da die Glückspilz-Frau vor einigen Jahren ihren jetzigen Partner im Internet kennengelernt hat und mit dem auch die weite Welt entdecken will, lässt zudem einen Schluss zu. Und zwar diesen: Es gibt noch einen weiteren Glückspilz!

Schön, wenn (Lotto)Glück so sympathisch rüber kommt!

Bildnachweis: (c) dpa

Frau im Gras mit Laptop

Wenn die Badelatschen wochenlang am Bildschirm auftauchen – dann kann was nicht stimmen mit der viel gepriesenen Online-Werbung. Aber der Reihe nach. Denn es geht hier auch um die KI – die Künstliche Intelligenz. Und das Können der Algorithmen. Überall wird ja davon geschwärmt. Vorzugsweise im Netz. Die Dinger – so heißt es – ahnen voraus, was der geneigte Online-Shopper als nächstes gern kaufen möchte oder machen Vorschläge für Leute, die man im sozialen Netzwerk vielleicht kennen könnte. Oder kennenlernen möchte. So mancher redet schon davon, dass Algorithmen mittelfristig die Arbeit derer übernehmen, die heute noch für verschiedenste Tätigkeiten auf ihrer Arbeitsstelle erscheinen.

Online-Werbung ist oft noch nicht „künstlich intelligent“

Klar, da ist was dran und die Arbeitswelt, wie wir sie heute kennen, wird sich so rasant verändern, dass wir sie vielleicht schon in zehn Jahren nicht mehr wieder erkennen.

Ob dann allerdings auch so Jobs wie meiner in der Versenkung verschwindet, bleibt abzuwarten. Ein Freund von mir sieht das schon kommen. Er ist überzeugt davon, dass in nicht allzu ferner Zukunft Texte – auch aktuelle Nachrichten – von Algorithmen gefertigt werden. Ich teile seine Meinung aber nicht ganz. Sicher – es mag vielleicht sein, dass irgendeine seelenlose Nachricht von einem Internet-Bot getextet und erstellt werden kann. Aber individuelle Texte? Die ein ganz spezielles Thema zum Inhalt haben, eine Sichtweise abgeben oder eine Situation kommentieren? In die denen die Verfasser ihre ganz persönliche Note reinbringen? Ich kann mir zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen, dass das so kommt.

Zumal ich feststellen muss, dass die Algorithmen so intelligent noch nicht programmiert und „gefüttert“ sein können. Dazu ein absurdes Beispiel: ich habe mir vor einiger Zeit bei dem Versender mit dem großen „A“ Badelatschen bestellt. Meine alten waren zerschlissen und da ich gern schwimmen gehe, musste für die Schwimmhalle neue her. Diese bestellte ich also.

In nicht mal drei Tagen hatte ich sie. Alles erledigt. Nun ja. Nicht ganz, denn: Im Internet verfolgten mich die Badelatschen noch auf Schritt und Tritt. Wochenlang! Egal, ob ich eine Nachrichtenseite anklickte oder mich in den sozialen Netzwerken herumtrieb – die Schlappen waren schon da.

Warum werden wieder die Badelatschen eingeblendet – und keine Handtücher?

Offenbar haben die viel gepriesenen Algorithmen hier total versagt. Und wenn sie so schlau wären, wie immer behauptet, dann würde man mir doch einen Bademantel einblenden oder Handtücher….! Was macht es für einen Sinn, dem Verbraucher Artikel einzublenden, die er bereits gekauft hat.

Dass ich hier kein Einzelfall bin, zeigt eine Studie, die Anfang Mai 2019 herauskam und unter anderem auf dem Portal Pressetext.com erschien. Zitat:

(…)Das größte Ärgernis beim Online-Kauf ist für die Kunden unerwünschte Werbung, wie eine neue Umfrage des Berliner Digitalverbands Bitkom https://www.bitkom.org zeigt. „Nach einem Online-Kauf kann es sein, dass man noch monatelang Werbung vom Anbieter bekommt. Das ist besonders lästig, wenn man ein Produkt nur zu einem bestimmten, einmaligen Anlass, etwa der anstehenden Hochzeit, gekauft hat oder wenn die Anzeigen nicht über das anfangs Gesuchte hinausgehen“, so Bitkom-Handelsexpertin Julia Miosga gegenüber pressetext.

Wenn ein Produkt wie ein Bettgestell einmal gekauft sei, brauchen Kunden keine Werbung mehr für andere Bettgestelle. Hilfreicher seien Anzeigen für Produkte wie Bettwäsche oder Matratzen.(…)

Tja, da ist tatsächlich noch viel Luft nach oben in der Welt der Algorithmen!

Und was meinen oben erwähnten Freund betrifft, der von der Künstlichen Intelligenz so überzeugt ist: er bekommt ständig Hochzeitskleider als Werbung eingeblendet, wenn er online ein wenig herum surft. Er ist Jäger und seit langem Dauersingle…!

Recherchenachweis: www.pressetext.com

Bildnachweis: pexels.com

 

 

 

 

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Frau auf Pferd

Das ist mutig! Als dieser Tage eine Frau in Hainburg (Hessen) bemerkte, dass ein Dieb in ihr abgestelltes Auto eingedrungen war, überlegte sie nicht lange und nahm vom Pferd aus die Verfolgung auf.

Erst kurz zuvor hatte die Reiterin ihr Auto geparkt, um sich dem Pferd zu widmen. Als sie merkte, was passiert ist, schwang sie sich auf das Tier und nahm hoch zu Roß die Verfolgung auf. Es gelang ihr sogar in dieser Situation, den Täter festzuhalten. Sogar mehrfach. Allerdings war der Kriminelle schneller, so dass es der Frau nicht gelang, den Dieb zu stellen.

Reiterin bewies Zivilcourage!

Schade! Denn das ist einmal Zivilcourage, wie sie im Buche steht. Und immer wieder gefordert wird. Nichtsdestotrotz war die Situation freilich auch hochgefährlich – zur Nachahmung ist sie deshalb wohl auch nur bedingt zu empfehlen…Im Zweifel gilt immer: das eigene Tun und die eigenen Kräfte sollten im Vorab blitzschnell eingeschätzt werden. Sicherheit und die eigene Unversertheit haben stets Vorrang!

Dies bitte im Kopf haben, falls Sie jemals in eine brenzlige Situation geraten! Und falls Sie in der Region der mutigen Reiterin leben: der Täter wird noch gesucht. Siehe hier.

Frau am Telefon - Notruf?

Diese Nummer ging nach hinten los! Und man fragt sich dabei zudem, was sich die Frau gedacht hat? Die Rede ist von einer Meldung, die dieser Tage hat aufhorchen lassen. Sie kam von der Polizei aus dem hohen Norden. Konkreter gesagt, ging es um eine Frau aus Lübeck, die mit ihrem Friseurbesuch so derartig unzufrieden war, dass sie kurzerhand die 110 anwählte. Nach einem Bericht auf WELT.de wusste die Friseurkundin nach einem dreimaligen Umfärben ihrer Haare nicht weiter und klingelte bei den Beamten an.

Polizei rüffelt Anruferin

Statt Hilfe gab es freilich einen Rüffel für die Dame, denn dafür ist die Polizei – logisch! –  nicht verantwortlich. Daran änderte auch nichts, dass die Frau dem diensthabenden Polizisten ihre Misere ausführlich schilderte.

Die Beamten selbst hatten die Meldung in den sozialen Netzwerken öffentlich gemacht, um so einmal mehr darauf hinzuweisen, dass Fälle solcher Art durchaus einen Missbrauch des Notrufes darstellen.

Ob die Frau ihren Friseur zwischenzeitlich auf dem Zivilweg verklagt hat, ist indes nicht bekannt…

Symbolbild: pexels.com

Frau im Flugzeug

Das ging ins Auge! Und beweist einmal mehr, dass man in Ausstellungsstätten nichts mitnimmt. Obgleich eigentlich allgemein bekannt sein dürfte, dass es verboten ist, in Museen oder Ausgrabungsstätten etwas zu entwenden, kommen Touristen immer wieder auf die Idee, sich im Ausland illegal ein Souvenir der besonderen Art zu beschaffen.

Das zeigt auch aktuell der Fall einer jungen Britin, den das Portal reisereporter.de veröffentlicht hat. Es berichtet von einer 20jährigen Frau aus Großbritannien, die vor einigen Tagen die Ausgrabungsstätten von Pompeji besuchte. Über eine Sicherheitsabsperrung hinweg wollte sie mit einem spitzen Gegenstand Steine aus dem Mosaiks des Bodens lösen und wurde dabei erwischt. Die gerufene Polizei stellte die Diebin, die sogar noch versuchte zu fliehen, und nahm sie fest.

Zudem könnten nicht unerhebliche Kosten auf die britische Touristin zukommen, denn laut reisereporter.de wird der Schaden auf einige Tausend Euro geschätzt. Dieser Fall zeigt einmal, dass man im Urlaub mehr als gut beraten ist, die offiziellen Souvenirshops vor Ort aufzusuchen. Spart Nerven, die reine Weste und nicht zuletzt – Geld!

Bildnachweis (Symbolbild): pixabay.com

Kleiner weißer Hund

Wem das geliebte Haustier wegläuft, der dürfte als Tierfreund sowieso schon verzweifelt sein. Wenn dann noch miese Erpresser aus so einem Vorfall versuchen, Geld rauszuschlagen, bringt es Halter, die um ihr felliges Familienmitglied bangen, schier an den Rand des Wahnsinns.

Im Internet macht derzeit ein Fall die Runde, der fassungslos macht.

Nachdem Hund weglief, begann bei älterer Dame das Drama

Einer älteren Hundehalterin in Berlin ist beim Spazierengehen der Dackel weggelaufen und bislang offenbar nie wieder gesehen worden. Der Hundehalterin macht der Verlust so zu schaffen, dass daraufhin die Tochter der Frau die Suche nach dem Hund organisierte. So berichten es verschiedene Medien und legen in ihrer Berichterstattung den Fokus auf eine Masche, vor der jeder Halter gewarnt sein sollte, dessen Tier wegläuft.

Nachdem nämlich die junge Frau die Suche nach dem Hund öffentlich machte, wurden an ihre fast 70jährige Mutter dreiste Erpressungsversuche herangetragen.

„Hund ist im Ausland – Geld wird benötigt“ – Dreiste Masche kein Einzelfall!

Diese Masche wurde verschiedentlich durchgeführt. Einmal wurde behauptet, der Hund sei im Ausland, für den Rücktransport verlangte man Geld. Ein anderes Mal wurden gleich 1000,00 Euro verlangt – eine Dreistigkeit, die ihresgleichen sucht!

Vereine, wie der Hundeverein TASSO, bei dem Halter ihre Tiere registrieren und markieren lassen können, wissen von dieser Masche.

Sie besteht darin, dass Kriminelle die Suchanzeigen im Internet nach Such-Aufrufen im Zusammenhang mit vermissten Tieren durchforsten und die verzweifelten Halter dann mit derlei Methoden zu erpressen versuchen.

Dabei sollen sie nicht einmal davor zurückschrecken, zu behaupten, dass das Tier verletzt sei. Gut möglich, dass in solch` einer Situation der eine oder andere Tierbesitzer vielleicht ja doch zahlt.

Das jedoch ist tunlichst zu vermeiden. Besser ist es, hier den Gang zur Polizei anzutreten und das kriminelle Treiben anzuzeigen.

Wie von der Berliner Polizei zu vernehmen ist, gibt es zu den Erpressungsversuchen keine Zahlen. Der Hintergrund ist, dass es bislang an einer zentralen Erfassung  solcher Erpressungsversuche fehlt.

Dunkelziffer dürfte hoch sein

Was darauf schließen lässt, dass die Dunkelziffer höher sein dürfte. Nicht umsonst haben Kriminelle jedweder Couleur ihr Treiben komplett ins Internet verlegt. Auch die miese Masche des Romance Scammings, dass das finanzielle „Ausnehmen“ von – vorzugsweise – weiblichen Opfern zum Ziel hat, gehört dazu. Da dieser Zweig nicht wirklich eingedämmt ist und tagtäglich weiter wuchert, kann man davon ausgehen, dass auch die Erpressungsversuche von Tierhaltern ein Phänomen ist, dass der Welt noch eine Weile erhalten bleibt. Und sich garantiert noch verschlimmert. Denn je mehr diese Erpressungen in den medialen Fokus geraten, desto mehr Kriminelle werden ganz bestimmt als Trittbrettfahrer aufspringen.

Nicht zuletzt deshalb, weil verzweifelte Tierbesitzer in der Öffentlichkeit oft sehr präsent sind. Nicht nur im Netz. Man schaue nur einmal auf die vielen Aushänge in Großstädten, auf denen es um vermisste Tiere geht. Oder die sogenannten „Schwarzen Bretter“ in den Supermärkten, die eine Art Kunden-Kleinanzeigenmarkt bieten.

Hier würde schnell fündig, wer eine miese Erpressung plant. Selbst ohne Internet-Anschluss.

Wer eigenes Tier öffentlich sucht, sollte einiges beachten

Deshalb sollte man, im Falle das eigene Tier gilt als vermisst und man möchte die Öffentlichkeit einschalten, auf Alternativen setzen. Diese werden hier sehr gut erklärt.

All das sollte man tunlichst bedenken, wenn womöglich das eigene Tier entlaufen ist oder man bei Freunden oder Bekannten mitbekommt, dass miese Geldforderungen im Zusammenhang mit dem verschwundenen Liebling eingehen.

Vorsicht ist also geboten! Und der Weg zur Polizei – im Falle man selbst ist betroffen – auch!

Quelle Recherche: noz.de

Bildnachweis (Symbolbild): pixabay.com

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Sängerin Nena

Nanu – wer lächelt denn da aus dem PENNY-Prospekt? Das wird sich so mancher gefragt haben, der aktuell die Prospekte des Discounters durchblättert. Und dort auf niemanden geringeren stößt, als auf Nena. Die Ikone der Achtziger lächelt – in Lederjacke und rot-schwarzem Kleid – aus einem PENNY-Prospekt, der auf Angebote bis Ende dieser Woche hinweist.

Nena repräsentiert die Marke NATURGUT von PENNY

Und Nena (re)präsentiert darin die Marke NATURGUT. Die Produkte aus dieser Reihe sind laut den Erläuterungen in dem Angebotsheft natürlich und zu 100 Prozent Bio.

Das entsprechende Siegel, das diese Produkte ziert, steht für biologischen Landbau nach EU-Vorschriften und deren Kontrollen. Artgerechte Tierhaltung gehört nach Penny-Informationen ebenso dazu, wie natürlicher Pflanzenschutz und der Verzicht auf chemisch-synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel.

Die Kampagne mit Nena steht unter der Überschrift „Natürlich für alle“ und soll kommunizieren, dass eine natürlich Ernährung für alle da sind.

Doch was sind das für Produkte, die mit der „99-Luftballons“-Sängerin beworben werden? Der geneigte Verbraucher kann sich dazu auf natürlich-für-alle.de informieren, ein Portal von PENNY.

Von Zitronen bis hin zu Reiswaffeln – NATURGUT-Palette ist umfangreich

Hier kann man sich per Mausklick über Produkte der NATURGUT-Reihe informieren, als da zum Beispiel wären: Apfel-Birnen-Mark, Bio-Apfel-Mango-Mark oder auch Bananen, Zwiebeln, Reiswaffeln, Gemüsebrühe, Spaghetti. Alles versehen mit dem BIO-Siegel und dem Oberbegriff: NATURGUT.

Sieht alles sehr lecker und appetitlich aus, aber natürlich lohnt auch ein Blick zu den professionellen Prüfern, die Produkte, die mit BIO gekennzeichnet sind mit Expertenblick unter die Lupe nehmen.

So zum Beispiel das Greenpeace Magazin, das so mancher Frau sicher schon mal beim Googlen in Sachen Zusatzstoffe in Kosmetika untergekommen ist.

Dort hat man sich den NATURGUT-Produkten bereits mit einem ausführlichen Expertenbericht gewidmet – Interessiert finden ihn hier.

Und Nena? Wie steht sie im normalen Leben zu Bio und Nachhaltigkeit? Es scheint ihr Thema zu sein, wie man hier lesen kann.

Nena auch privat auf dem Nachhaltigkeits-Trip

Sie geht sogar soweit zu sagen, dass sie – der Nachhaltigkeit zuliebe – nicht einmal täglich duscht.

Nun – das ist freilich Ansichtssache. Aber Nena, um die es in letzter Zeit musikalisch etwas still geworden ist, scheint bei diesem Thema authentisch und mit Herzblut dabei zu sein.

Und – ganz klar – : das passt zu ihr! Deshalb nimmt man Nena das Engagement für die Bio-Marke auch tatsächlich ab. Im Gegensatz zu vielen anderen prominenten Frauen, die beispielsweise für Billig-Klamotten werben, aber in der Öffentlichkeit dann doch im Top-Designer-Outfit daherkommen.

Insofern bleibt abzuwarten, ob PENNY mit dem 80iger-Jahre-Star einen Volltreffer landet!

Bildnachweis: picture alliance/Annette Riedl/dpa-Zentralbild/ZB

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Das schöne Lieblingsteil kaputt oder das alte Erbstück zerbrochen…Wer kennt sie nicht, solche Situationen, in denen binnen Sekunden geliebte Erinnerungsstücke kaputt gehen?  Oder man als Frau feststellen muss, dass sich von der heißgeliebten, alten Designertasche der Riemen oder eine Schnalle gelöst hat? Viel zu oft heißt es dann in unserer heutigen Zeit: „Kann man nichts machen, Ersatzteile dazu führen wir nicht mehr“.

Wohl dem, der dann die Möglichkeit hat, nach Berlin zu fahren. Denn hier hat sich – mitten in Charlottenburg – ein Reparatur-Eldorado etabliert, das vor allem den „gelernten DDR-Bürger“ in Nostalgie versinken lässt. Taschen, Uhren, Stoffe – auf vielerlei Art wird hier kaputten Dingen wieder Leben eingehaucht. Kein Wunder, dass die Kundschaft aus ganz Deutschland und sogar aus internationalen Gefilden zu den Leuten mit den „goldenen Händen“ reist.

Morgenpost.de berichtet ausführlich über „Straße der Reparierer“

In einem Beitrag, der am 24. Februar 2019 auf dem Internetportal der Berliner Morgenpost – morgenpost.de – erschien, ist über diese Straße – der Pestalozzi-Straße in Berlin-Charlottenburg – folgendes zu lesen:

„Es gibt dort einen der letzten Berliner Feintäschner, einen Instrumentenbauer, eine Stoffexpertin, einen Spezialisten für mechanische Uhren, ein Team aus Porzellanfachleuten und einen ehemaligen Architekten, der es sich im Ruhestand zur Passion gemacht hat, alles zu reparieren, was man ihm bringt. Alle kümmern sich um „Patienten“, die andere bereits aufgegeben haben.“

Für Leute, die zum Beispiel an einem kaputt gegangenen, edlen Lederstück – der Lieblingstasche gar – hängen, dürfte deshalb wie Musik in den Ohren klingen, was auf morgenpost.de über den Feintäschner Darius Kurela geschrieben steht, der eine Werkstatt auf der „Straße der Reparierer“ betreibt:

„An der Pestalozzistraße 22 ist er seit 1997. Der Feintäschner liebt die Herausforderung, repariert alles, was alt und am liebsten hochwertig ist. Aber nicht nur Wertvolles, auch Wertloses – denn oftmals hängen Erinnerungen und Geschichten damit zusammen. Wie bei der Louis-Vuitton-Tasche aus den 60er-Jahren, die jemand auf einem angeschalteten Herd abgestellt hat. Da es sich um ein Geschenk des verstorbenen Ehemanns gehandelt hatte, wollte die Kundin das gute Stück erhalten wissen. So hat Kurela den verkohlten Boden komplett entfernt und mit fremdem Material wieder einen tragfähigen Untergrund geschaffen. Das macht ihm Spaß, fordert ihn heraus, und er ist zufrieden, wenn am Ende die Optik stimmt.“

Auch Stoffexpertin Anja Bölck, die in direkter Nachbarschaft zum Feintäschner tätig ist, mag es, Dinge wieder herzustellen. Über sie schreibt morgenpost.de wie folgt:

„Richtig loslegen, wenn es schwierig ist. Das mag auch Anja Bölck, die gleich gegenüber von Kurela mit alten Stoffen arbeitet, ebenfalls repariert oder aber umwandelt. Die Schneiderin arbeitet an der Pestalozzistraße 88B. Ihr Geschäft „timano“ lädt zum Stöbern und Verweilen ein. „Ich fühle mich hier wie Alice im Wunderland und finde es schön, dass mich hier niemand hetzt, wenn ich mich umschaue“, sagt eine Touristin aus Frankfurt. Ein klar umrissenes Sortiment führt Anja Bölck nicht. Sie stellt gern Dinge wieder her.“

Auch für alte Zeitmesser findet sich hier Experte

Insofern ist es auch kaum ein Wunder, dass an dem besagten Standort auch ein Uhrmacher zu finden ist, der selbst Zeitmesser aus alten Zeiten wieder in Schuss bringen kann.

Über ihn ist folgendes zu lesen:

„An der Pestalozzistraße 54 ist Friedrich Bischoff Herr über unzählige Uhren. Ausschließlich mechanische ticken an den Wänden. Dann schlägt es die volle Stunde. Hier klingt es hell, tief klingt es dort. Eine Standuhr meldet sich mit einem dunklen Gong, überlagert einen wunderbar melodischen Kuckucksruf. Einmal in der Woche ist ein Mitarbeiter allein zwei Stunden damit beschäftigt, alle Uhren an den Wänden von Hand aufzuziehen. In Vitrinen, Schubladen und Kästen liegen haufenweise Armband- und Taschenuhren. Der Schritt über die Schwelle bei „Uhren Bischoff“ führt in eine fast unwirkliche Welt, fast wie eine Zeitreise.

Patina liegt über den Räumen mit der original erhaltenen Ladeneinrichtung von 1922. Über der Tür drehen die Zeiger einer Bahnhofsuhr ihre Runden, hinter dem Tresen öffnet sich eine riesige Werkstatt. In den Werkstätten der hinteren Räume arbeiten drei Mitarbeiter. Es duftet nach altem Holz, nach Schellack und Leim. Winzige Federn werden ersetzt und eingesetzt, Unruhewellen gedreht. Spezialwerkzeug hängt an den Wänden, diverse Feilen, Schraubendreher in sämtlichen Größen, zarte Pinzetten, Zeiger- und Glasabheber. Viele Teile muss er inzwischen selbst herstellen. Da hilft der Besitz einer Zahnradfräsmaschine von 1830.“

Herrlich! Da juckt es einem schon beim Lesen in den Fingern, kaputte Lieblingsstücke rauszusuchen und einen Trip in die Hauptstadt zu planen.

Aber Achtung – diesen Gedanken haben nunmal viele andere Menschen auch! In einem Nebensatz des Artikels wird deutlich, was sich der geneigte Leser im Zusammenhang mit diesen Genies schon denken kann, Zitat:

„(…)Ulrich Panzer (74) bringt fasst alles wieder in Schuss. Das Allroundtalent möchte in dieser Geschichte am liebsten gar nicht vorkommen, denn seine Erfahrung zeigt, dass nach einem Zeitungsbericht noch mehr Menschen seine Dienste in Anspruch nehmen. Dabei schafft er schon heute kaum alle Aufträge.(…)“

Auch für Leute mit kaputten Musikinstrumenten ist Berliner Pestalozzistraße Anlaufstelle!

Das glaubt man sofort! Und dennoch ist man fest entschlossen, sich diesen Beitrag auszudrucken, beziehungsweise aufzuheben. Denn die beschriebenen Experten werden noch um einen Mann ergänzt, der kaputte (vor allem auch alte) Instrumente wieder in Schuss bringt. Nicht uninteressant für Leute, die sich hobby- oder berufsmäßig Flöte, Geige & Co. widmen.

Über ihn schreibt morgenpost.de folgendes:

„Auch Eduardo Valdivia Rivera repariert: Flöten, Gitarren oder Geigen. Gleich drei Meisterbriefe schmücken seine Ladenwerkstatt an der Pestalozzistraße 49. Das sei „der Sturheit der hessischen Handwerkskammer zu verdanken“, schmunzelt er im Rückblick. Obwohl er über langjährige Berufserfahrung aus Kolumbien und Italien verfügte, als er nach Deutschland kam, musste er die Meisterlehrgänge der Handwerkskammer besuchen. Seit 14 Jahren führt der aus Bolivien stammende Rivera, Meisterbauer für Holzblas-, Zupf- und Streichinstrumente, Gitarren und Flöten, seine Werkstatt in Charlottenburg.“

Die in dem Artikel porträtierten Personen dürften deutschlandweit wohl eine Ausnahme sein! Denn zu oft heißt es heutzutage – wie eingangs bereits erwähnt – meist nur: „Das ist nicht mehr zu reparieren“ oder „Da bekommen wir kein Ersatzteil mehr für“.

Tja – wie man sieht, findet sich wohl auch in solchen Situationen ein Ausweg. Wenn auch ein ziemlich langer, denn wer aus weit entfernteren Bundesländern anreist, muss schon etwas Zeit opfern, um in der Pestalozzistraße in Berlin auf die besagten Experten zu treffen.

Nur: was macht man nicht alles für die kostbare Vase von Oma oder die Retro-Designer-Handtasche aus den Siebzigern?

Eben!

Wer den Original-Beitrag lesen will, findet ihn hier.

Quelle Zitate: morgenpost.de

Bildnachweis: pixabay.de

Nicht umsonst heißt es: „Die Polizei – Dein Freund und Helfer“. Wie hilfsbereit die Beamten sein können, stellten sie dieser Tage – am vergangenen Montag – in Kiel unter Beweis. Dort meldete sich nach Medienberichten eine 99jährige Dame, die mit ihrem Rollater auf der Wache erschien. Ihr Anliegen war für eine Polizeistation durchaus ungewöhnlich, denn: sie bat die Beamten um die Reparatur ihres Trimmrads.

Laut eigenen Aussagen hätte die betagte Dame sonst nicht gewusst, an wen sie sich hätte wenden können und hat deshalb die Beamten ausgewählt.

Diese erwiesen sich hilfsbereit und begleiteten die Seniorin nach Hause. Dort zeigte sich, dass bei ihrem Trimmrad lediglich die Trainings-Intensität zu hoch war, was die Beamten umgehend behoben.

Die rüstige Seniorin kann nun ihrer Körperertüchtigung wieder nachgehen, den „Freund- und Helfer“-Beamten sei Dank! Möge es doch mehr solcher schönen Meldungen, die das Herz berühren, geben! Ein herzliches „Sport frei“ geht deshalb nach Kiel.

Bildnachweis (Symbolfoto): pixabay.com

 

 

Eine spektakuläre Aufnahme vor einem Abgrund hier, der Schnappschuss an der Klippe da: seit im Internet Privatpersonen in außergewöhnlichen Situationen bewundert werden können, ist der Trend zur Selbstinszenierung nicht nur ausgebrochen, sondern auch ungebrochen!

Plattformen wie Instagram befeuern die Selbst-PR noch und bei vielen Blogs und Accounts spielen wohl auch zahlende Vertragspartner eine Rolle. Für die man meint, sich immer spektakulärer in Szene setzen zu müssen. Doch wie groß das wahre Ausmaß wirklich ist, konnte man kürzlich im Nachrichtenmagazin SPIEGEL nachlesen, in dem diesem Thema ein ganzer Artikel gewidmet war. Beschrieben wird am Anfang des Beitrages ein Paar, das sich für das perfekte Selfie im Yosemite-Nationalpark (USA) an einem Aussichtspunkt in Szene setzen wollte. Zum Verhängnis wurde den beiden ein Felsvorsprung, der ihr Schicksal schlussendlich besiegelte. Beide wurden zudem nur durch einen Zufall gefunden. Tot.

Das perfekte Selfie und ein gefährlicher Trend

Inzwischen – darauf verweist das Magazin – haben sich bereits indische Wissenschaftler diesem gefährlichen Trend gewidmet.

Im SPIEGEL ist dazu zu lesen:

„Eine Studie indischer Wissenschaftler zählte zwischen Oktober 2011 und November 2017 weltweit insgesamt 259 Todesfälle bei dem Versuch, sich selbst zu fotografieren.“     

Nun, von einigen dieser Fälle hat man in den Medien gelesen, sie sorgen immer wieder für Unverständnis und Kopfschütteln.

Doch was ist der Reiz, sich für ein außergewöhnliches Selfie in eine tödliche Gefahr zu begeben? Als Außenstehender kann man das nicht ganz so nachvollziehen, Instagram-Jünger haben da sicher eher den Durchblick. Denn diese Plattform ist es nunmal, die dafür bekannt ist, die absurdesten, spektakulärsten und außergewöhnlichsten Schnappschüsse auf einer einzigen Website zu präsentieren.

Viele Insta-Fluencer präsentieren superspektakuläre Selfies

Längst hat mancher Insta-Influencer den gutgezahlten Blogger überholt. Statt Worte und Absätze geht es auf der Bilder-Seite fast nur um visuelle Inhalte – je schriller und abgehobener, desto besser.  Da diese Art der Präsentation inzwischen gut bezahlt wird, legt sich mancher Selbstdarsteller auf Instagram so manches Mal immer riskanter ins Zeug. Sei es, weil er das staunende, virtuelle Publikum beeindrucken oder eine gute bezahlte Kooperation an Land ziehen will.

Doch was sind schon tausende Likes im Gegensatz zu einem Menschenleben? Diese Frage scheint so mancher, der für das ultimative Foto Gefahren eingeht, wohl auszublenden. Es zählt der schnelle Online-Ruhm, gar kein Frage!

SPIEGEL-Artikel zeigt unfassbaren Fall auf

Wie furchtbar schief das gehen kann, ist ebenso in dem besagten SPIEGEl-Artikel aufgeführt, Zitat:

„(…)Allerdings dürfte kaum ein Fall von so krasser Achtlosigkeit dokumentiert sein wie jener, der sich März vergangenen Jahres bei einem Hubschrauberrundflug über Manhattan zutrug. Einer der Passagiere fotografierte während des Fluges seine aus dem Helikopter baumelnden Füße; dabei kam es zu einer folgenschweren Panne mit einer Sicherheitsleine, mit deren Hilfe sich der Fluggast in der Kabine bewegen konnte: Die Schnur verfing sich offenbar an jenem Nothebel, der die Treibstoffzufuhr des Flugzeuges unterbricht – daraufhin geriet das Triebwerk ins Stottern. Der Hubschrauber musste auf dem East River notwassern. Nur der Pilot überlebte das Manöver, die übrigen fünf Insassen starben“.

Nun – anhand solche Beispiele sollte jeder, der nur ansatzweise schon mal darüber nachgedacht hat, mit einem krassen Foto digitalen Beifall im Netz zu erhalten, die Konsequenzen seines Tuns mit einkalkulieren.

Es ist ja nicht so, dass diese Gefahr nicht bekannt ist. Deshalb: lieber einmal zuwenig digital aufgetrumpft, als ohne Not offline auf dem Friedhof liegen!

Bildnachweis: pexels.com