Dienstag, 1. Dezember, 2020

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„Miss Germany“-Wahlen: Social Media Kompetenz statt Bikini

Das digitale Zeitalter macht vor nichts und niemandem halt. So auch nicht vor den alteingesessenen und bekannten Wahlen zur „Miss Germany“. Der Wettbewerb präsentiert sich ab jetzt in einem ganz neuem Gewand und will damit frischer und unkonventioneller daherkommen.

So verzichtet man beispielsweise auf eine Bikini-Präsentation der Anwärterinnen und setzt ganz stark auf Social Media. Die digitalen Kanäle sind es denn auch, die Frauen, die „Miss Germany“ werden wollen, nutzen sollen, um sich für den Contest zu bewerben. Die einstigen Vorausscheide in Einkaufszentren und Hotels werden ersatzlos gestrichen. Auch die Kriterien ändern sich. Optik reicht längst nicht mehr, die teilnehmenden Frauen werden auch nach ihren Werten, Zielen und Lebensinhalten gefragt.

Bewerbung für „Miss Germany“ via Social Media

So geht es aus einem Artikel hervor, den die Zeitung Badische Neueste Nachrichten auf ihrem Online-Portal bnn.de am 28. Januar 2020 veröffentlicht hat.

Darin heißt es unter anderem:

„(…)Wir wollen ein Model-Contest fürs digitale Zeitalter sein», sagt Klemmer, der sich von der Kurskorrektur auch ein besseres Image für den Wettbewerb verspricht. «Miss Germany» beschränke sich nicht mehr allein auf das Äußere. Nun stünden die Persönlichkeit, der Charakter und die Lebensgeschichte der Frauen im Mittelpunkt. Gespräche mit den Kandidatinnen, Foto- und Videopräsentationen sowie Showelemente sollen mehr Bedeutung bekommen.

«Miss Germany» sieht sich damit auch als Gegenentwurf zu Heidi Klums umstrittener Fernseh- und Castingshow «Germany’s Next Topmodel». So wurden die seit Jahrzehnten praktizierten Vorwahlen auf Städte-, Regional- und Bundesländerebene gestrichen. Junge Frauen, die bei «Miss Germany» ins Finale wollen, mussten sich erstmals über Social Media und Videopräsentationen bewerben. «Optik alleine reichte nicht», sagt eine Kandidatin: «Inhalte waren gefragt.» So müssten Frauen ihre Kandidatur inhaltlich begründen, von ihrem Leben erzählen sowie Werte und Ziele benennen, für die sie sich engagierten.(…)“

Auch die Besetzung der Jury ist neu geregelt – sie besteht zukünftig nur noch aus Frauen. So gehören beispielsweise Dagmar Wöhrl und Frauke Ludowig den Jurymitgliedern der nächsten „Miss Germany“-Wahl an.

Es bleibt abzuwarten, ob das neue Konzept ankommt

Es bleibt nun abzuwarten, ob das neue Konzept ankommt oder man bald schon auf die traditionelle Durchführung der Miss-Wahl zurückgreift.

Den ganzen Artikel dazu können Sie hier lesen.

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / sofia Zhuravetc

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