FRANZ LISZT-DUO

Gewinnen Sie mit Frauenboulevard 3×2 Karten für das FRANZ LISZT-DUO in Berlin. Die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel finden Sie unterhalb des Artikels.

+++ Achtung, das Preisausschreiben für die Karten zur Veranstaltung läuft bis zum 5. Juni 2019 +++

„CAPRICE VIENNOIS“ – amüsant und launig

Die gespannte Saite durch Zupfen, durch Anschlagen oder mit dem Bogen zum Klingen zu bringen und ihrem Ton zu lauschen, ist wohl eine menschliche Urerfahrung wie die Betrachtung des flackernd lohenden Feuers oder des sich ewig wandelnden Spieles der Meereswellen. Aus dieser Inspirationsquelle nährt sich die Musik der großen schöpferischen Komponisten und begeisternden Konzertvirtuosen der letzten drei Jahrhunderte. Mit künstlerischer Meisterschaft präsentiert das Duo seinem Publikum diese Musik in ihrer ganzen faszinierenden Vielfalt und Brillanz. Aus dem Klang der kostbaren Violine und des grandiosen Konzertflügels heraus lassen die beiden Virtuosen Michael Maciaszczyk und Friedrich Höricke die musikalischen Werke immer wieder neu entstehen und erzeugen dabei mit Spielfreude, Humor und rhythmischem Puls farben- und facettenreiche Bilder von Emotionen und Leidenschaft.

Das Programm

„CAPRICE VIENNOIS“ – amüsant und launig

  • Joseph Haydn – Sonate G-dur
  • Fritz Kreisler – Präludium und Allegro
  • Arcangelo Corelli – La Folia
  • Henryk Wieniawski – Obertas
  • Ludwig van Beethoven – Romanze
  • Fritz Kreisler – Marche Miniature Viennoise
  • Franz Liszt – Grand Duo Concertant

Update: Das Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinner wurden benachrichtigt.

Charismatisch, unaufgeregt und skandalfrei – so kennt man Mario Adorf. Der Schauspieler, der in diesem Jahr 89 Jahre alt wird, gehört zur „alten Garde“ derer, die im Filmbusiness noch mit echter Ausstrahlung aufwarten und ihr Können zu 100 Prozent beherrschen.

Insofern ist Mario Adorf mit seinem künstlerischen Schaffen irgendwie immer präsent. Im Fernsehen und auch am Theater. Privat indes äußert er sich eher selten, weshalb ein Interview, das er dem SPIEGEL – Ausgabe 18 / 2019 – gab, aufhorchen lässt. Denn im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin äußerte sich der beliebte Darsteller sehr offen zum Thema Liebe.

Mario Adorf hat seine eigene Meinung zur Verliebtheit

Und plauderte zudem auch ganz pragmatisch in Sachen seines hohen Alters. Frank und frei gibt er zu, für seine Einkäufe einen Wagen mit einer Tasche zu benutzen. In dem Gespräch wird Adorf, der seit 33 Jahren in zweiter Ehe mit der Französin Monique verheiratet ist, auch auf das Zwischenmenschliche angesprochen. Und gibt erstaunliche Antworten. Danach gefragt, ob man in seinem Alter noch verliebt sein kann, erwidert Adorf, dass er glaubt, dass Verliebtsein eine sehr jugendliche Angelegenheit ist, die sich verliert.

Sein Gegenüber fragt nach, wann das denn ungefähr eintritt, dieses „verlieren“ und fragt, ob das vielleicht so um die 50 herum geschieht?

Darauf erwidert Mario Adorf:

„Viel früher. Verliebtheit gibt es nur in der Jugend. Ein paar Rückfälle, ja, sicher“

Und dann äußert er sich über die Dinge, die die Liebe im Alter ausmachen, verweist auf das Zusammengehörigkeitsgefühl. Vertrauen, Verlässlichkeit und Zuneigung sind die Attribute, die der Schauspieler aufzählt. Zudem überrascht er mit einem Statement zur Zärtlichkeit. Er sagt:

„Und Zärtlichkeit. Die muss nicht abnehmen, vielleicht sogar zunehmen.“

Bezogen auf seine eigene Beziehung macht Adorf keinen Hehl aus seiner Einstellung und gibt seltene, intime Details im Zusammenhang mit seiner Partnerin preis. Er gesteht, dass die Verliebtheit zu seiner Frau Monique nach ein paar Jahren nicht mehr da war, verweist aber auf das Gefühl und den Glauben, dass man zusammengehört und den richtigen Partner für sich gefunden hat.

Trotz gewisser Verführungen – die Verantwortung zählt!

Starke Worte, die zudem sämtliche Hysterie um den noch immer weit verbreiteten Irrglauben, dass eine Verliebtheit bitte schön ganz lange – wenn nicht gar für immer – anhalten soll Lügen strafen! Ebenso lässt in einem Zeitalter, in dem medial und gesellschaftlich allethalben Affären und Seitensprünge als eine Art Lifestyle in den Himmel gehoben werden, Adorfs Aussage zu Affären aufhorchen.

Dass so ein Mann in seinem Leben gewissen Verführungen ausgesetzt war und ist, glaubt man sofort. In dem besagten Interview redet er darüber, als er darauf angesprochen wird, ob eine Affäre eher glücklich oder traurig macht.

Hierzu sagt er:

„(…)Nein, da hat man schon eine gewisse Verantwortung. Auch vor sich selber.“

Jungen Paaren von heute bescheinigt der Charakterkopf, dass sie sich oft sehr schnell scheiden lassen. Adorfs Einstellung hierzu:

„Nach dem ersten Seitensprung fängt eine Beziehung erst an(…)“

Starke Worte, starke Einstellung! Das trifft ebenso auf Adorfs Beziehung zu seinem Alter zu. Er spricht an, dass mit fortschreitender Lebenszeit das Glück weniger wird. Oder zumindest das, was man als Glück bezeichnet.

Starke Worte von Charakterkopf Adorf

Mario Adorf sagt:

„Man ist dann mit „Glückchen“, also mit kleinen Glücksmomenten zufrieden.“

Natürlich wird er darauf angesprochen, welche Momente das sind – die kleinen „Glückchen“.

Darauf antwortet die Leinwandgröße ganz schlagfertig:

„Irgendjemand hat gesagt: guter Schlaf und gute Verdauung“

Bildnachweis: picture alliance / NurPhoto

Recherche: SPIEGEL, Heft 18 / 2019

 

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Sylvie Meis

Nicole Kidman, Bette Middler, Lindsay Lohan, Verona Pooth, Harald Glööckler, Donatella Versace und, und, und….all die Stars wirken im Gesicht eingefroren und maskenhaft. Vergleicht man die Promis mit ihrem Look auf älteren Fotos, kann einem das kalte Grausen kommen. Bei vielen scheinen Botox & Co. hoch im Kurs zu liegen und sie verunstalten ihre doch eigentlich sehr attraktiven Gesichter nahezu zu einer Fratze. Neuestes Beispiel, bei dem einmal mehr Botox im Spiel zu sein scheint, ist das VIP-Sternchen Sylvie Meis.

In den letzten Tagen kursierte ein Foto der einstigen Fußballerfrau in den Medien, das sie mit einem starren Gesicht zeigt (siehe Bild). Und nicht nur das: die Moderatorin wirkt auf dem Bild verlebt, ihre Augen blicken müde und ihre Haut wirkt nicht mehr so schön wie einst. Eigentlich schaut sie aus, als ob sie die Nacht durchgemacht und sich zudem ein Glätteisen über das Gesicht gezogen hat.

Botox – fratzenhafte Gesichter fast immer das Ergebnis!

Kein Vergleich zu ihrem attraktiven Äußerem, das man kennt!

Wer auf die Gesichter achtet, bei denen Botox im Spiel ist oder man vermutet, dass dieses „Schönheits“Mittel zur Anwendung gekommen ist, sieht fast immer fratzenhafte Gesichter mit katzenhaften Augen. Allerdings ist das Attribut „katzenhaft“ nicht als Kompliment zu sehen und mit natürlichen Schönheiten mit Katzenaugen nicht zu vergleichen. Denn im Zusammenhang mit Botox wirken die Augen in einem so gelifteten Gesicht fast immer länger gezogen und geben dem erstarrten Gesicht einen weiteren negativen Touch.

Was man nicht versteht: auch viele Frauen von nebenan gehen mittlerweile zum Beauty-Doc. Selbst in der Mittagspause kann man sich schon Botox spritzen lassen. Das Bizarre daran: so gut wie alle Frauen, die sich diesen Stoff verabreichen lassen, sehen gesichtsmäßig danach gleich aus. Egal, ob blond, brünett oder schwarz: vom Kinn bin hin zur Stirn wirkt das Gesicht wie eine Maske. Schön ist das nicht. Davon kann man sich auch als Partygast von Veranstaltungen mit lokaler Prominenz in eher unspektakulären (Klein)Städten überzeugen. Das eingefrorene Katzengesicht, das man so schon von Bette Middler oder Lindsay Lohan kennt, begegnet einem auch hier.

Aber zurück zu den berühmten Promi-Frauen.

Sehen Promi-Frauen nicht, wie sich andere VIP`s verunstalten?

Es ist verwunderlich, dass gerade sie so exzessiv solch fragwürdigen „Schönheits“Maßnahmen frönen. Denn gerade Prominente – so denkt man ja eigentlich – überlegen sich doch ihr Tun vor so einem Eingriff ausführlich. Immerhin sind die meisten VIP`s von ihrer Optik abhängig, was Aufträge, Auftritte und sonstige Präsentationen im öffentlichen Leben betrifft.

Schauen die sich nicht mal im Vorab Negativ-Beispiele wie Nicole Kidmann oder Donatella Versace an? Man könnte es ja noch verstehen, wenn es weibliche Zeitgenossinnen mit eher unattraktiver Optik zum Schönheitsdoktor treibt. Aber in Massen scheinen sehr, sehr attraktive Frauen sich das Nervengift verabreichen und damit ihr Gesicht unnatürlich wirken zu lassen.

Warum tun die sich das an? Klar – das Gesicht ist hinterher glatt. Doch mal ehrlich: hat überhaupt jemand bei Frauen wie der Kidman, der Meis oder der Pooth irgendwelche Falten entdeckt? Und selbst wenn: würde sich wirklich jemand daran stören? Was finden die jeweiligen Frauen schön daran, ihr Gesicht zu einem unter vielen spritzen zu lassen? Und sich eine Optik zuzulegen, mit der sie jeder Figur im Wachsfigurenkabinett alle Ehre machen können?

Als normale Frau kommt man da nicht mehr mit. Und versteht es nicht. Klar – Falten sieht man früher oder später. Auch in einem attraktiven Gesicht. Doch ist das wirklich ein solcher Makel, mit dem man (FRAU) tatsächlich nicht leben kann? Wohl kaum. Frauen wie Senta Berger oder die kürzlich verstorbene Hannelore Elsner beweisen und bewiesen das. Beide Frauen dürften nie beim Schönheitsdoktor gewesen und mit Botox in Berührung gekommen sein.

Warum opfern wunderschöne Frauen ihr Äußeres für Botox?

Insofern irritiert es total, dass wunderschöne Frauen, die vieles oder gar alles erreicht haben, freiwillig bereit sind, ihre Optik einem uniformen Einheitslook anzupassen. Und die eine oder andere charmante Falte – die man(n) oftmals gar nicht sieht – bedenkenlos gegen ein fratzenhaftes Gesicht einzutauschen. Wer sich bestimmte Fotos von Prominenten, die wahrscheinlich was „haben machen lassen“ anschaut, weiß: hat man sich einmal für „faltenfrei“ entschieden und trägt den unnatürlichen Masken- und Katzenaugen-Look auf dem roten Teppich, folgen oft weitere Maßnahmen. Auch wenn Botox dafür bekannt ist, mit der Zeit seine Wirkung zu verlieren, sieht man die Gesichter derjenigen, die den Stoff ganz offensichtlich in sich tragen, nie wieder in ihrem Urzustand.

Einmal „was gemacht “ immer „was gemacht“. Auf diese schlichte Formel lässt sich das Treiben vieler Promi-Frauen wohl bringen. Was das mit den jeweiligen Gesichtern macht, kann man sich in vielzähligen Bildergalerien im Netz anschauen. Und dabei fragt man sich: ob die betroffenen Frauen sich nicht manchmal heimlich auch ihr „altes“ Gesicht zurück wünschen?

Eine Frage, die wohl auf ewig unbeantwortet bleibt. Statt dessen heißt es vonseiten solcher Frauen auf Nachfrage meistens: „Ich schlafe viel, esse viel Gemüse und treibe jeden Tag Sport“.

Nun ja – ist klar….!

Wer wissen will, was Verona Pooth selbst über einen kleinen „Unfall“ in Sachen Schönheits-Behandlung geschrieben hat, klickt hier.

Bildnachweis: picture alliance

 

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Nadja abd el Farrag

Alkohol, irritierende Auftritte, Peinlichkeiten und immer wieder fragwürdige Schlagzeilen: Nadja Abd el Farrag hat sich – so scheint es – nach der Trennung von Pop-Titan Dieter Bohlen irgendwie nie wieder richtig gefangen. Wer Bilder aus den frühen Neunzigern, auf denen sie mit Dieter Bohlen in trauten Homestory-Szenen zu sehen ist, anschaut, kann kaum glauben, dass das Naddel ist. Einst eine außergewöhnlich schöne Frau, sieht Farrag heute auf vielen Bildern sehr verlebt aus und gibt nicht selten eine tragische Figur ab. Wer die alten Bilder sieht, kann allerdings auch erahnen, wie sehr es ihr seinerzeit zusetzte, dass Dieter Bohlen sie einst wegen Verona Pooth verließ.

Der Alkohol, dem sie mehr zugesprochen haben soll, als ihr guttat, scheint sich in ihrer Optik festgesetzt zu haben. Auch von Schulden und finanziellen Abstürzen war immer wieder die Rede, wenn es in den Medien um die Bohlen-Ex ging.

Will es Bohlen-Ex Abd el Farrag nochmal wissen?

Offenbar will es aber die 54jährige noch mal wissen und Deutschland nun den Rücken kehren. Nach einem Bericht des Internet-Portals Klatsch-Tratsch.de zieht es die gelernte Apothekenhelferin ins sonnige Mallorca.

Das Portal schreibt:

„In den nächsten Monaten will sie auf der Sonneninsel als Sängerin in Krümels Stadl in Peguera durchstarten. „Voraussichtlich zweimal die Woche wird sie bei uns auftreten“, verrät Marion, die Inhaberin im Gespräch mit dem Hambuerger Magazin ‚Closer‘. „Um nicht ständig zu pendeln, wird Nadja dauerhaft nach Mallorca ziehen. Im Juni geht es los.”

Dem Bericht von Klatsch-Tratsch.de nach sucht Naddel bereits eine Wohnung auf der Lieblingsinsel der Deutschen.

Ein Neuanfang würde Nadja Abd el Farrag sicher guttun!

Unklar indes bleibt, ob sie im Nachtleben als DJane oder als Sängerin auftreten will. Beides hat sie schon ausprobiert. Oder wird sie am Ende nur ihrer Bekanntheit wegen gebucht? Die zwar kein „A“-Status hat, aber bekanntlich spielt das in den Partyschuppen von Mallorca weniger eine Rolle. Was zählt, ist abfeiern bis zum Morgengrauen, egal ob mit A- oder D-Promi.

Bleibt zu hoffen, dass dieses Umfeld sich nicht negativ auf das einstige Alkoholproblem von Farrag auswirkt. Denn – ganz ehrlich: man wünscht ihr, dass sie das Leben wieder in geregelte Bahnen bekommt!

Bildnachweis: Bildnachweis:(c) dpa

 

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Meyer-Landrut

Prominente und Glaubwürdigkeit in der Werbung…Das ist so ein Thema für sich. Wohl auch, weil der Preisunterschied von Mode, die Promis tragen und wofür sie werben, oft immens ist. Schon als Verona Pooth mit Werbung für KiK um die Ecke kam, hagelte es viel Kritik. Kaum einer konnte oder wollte glauben, dass die Werbe-Ikone solche Kleidung privat trägt. Und auch Werbung für andere Produkte, bei der VIP´s mitmischen, wird meist kritisch beäugt. Zu oft sieht es so aus, als würden die Prominenten für das jeweilige Produkt nur wegen dem Geld werben. Ob Lena Meyer-Landrut die aktuelle H&M-Kollektion des Geldes wegen bewirbt oder tatsächlich von den Klamotten des Billigkonzerns überzeugt ist, sei einmal dahingestellt. Fakt ist, dass Fans sie für diesen Deal kritisieren.

Auf Instagram hat die Musikerin Stücke aus der aktuellen, eigenen H&M-Kollektion vorgestellt. Getragen von ihr selbst. Ihre Fans forderte sie dazu auf, ihre Meinung zu den Stücken kundzutun. Die ließen sich nicht lange bitten, aber ob deren Reaktion der Künstlerin behagten?

Fans kritisieren fehlende Vorbildfunktion von Meyer-Landrut

Viele Follower stören sich an der Ausrichtung von H&M – an den Arbeitsbedingungen und an den Standards für jene, die die Kleidung herstellen. Auch fehlende Nachhaltigkeit des Moderiesen kam zur Sprache, ebenso wie die fehlende Vorbildfunktion von Lena-Meyer Landrut, die sie – wie jemand schrieb – eigentlich auf junge Mädchen ausüben müsste. Diese aber, so wurde gemutmaßt, laufen nun in die Filialen und kaufen wie wild ein.

„Unreif“ ist denn auch der Vorwurf, der der jungen Promi-Frau aus den Reihen derer, die doch eigentlich ihre Fans sind, gemacht wird.

Bislang ist nicht zu sehen, dass Meyer-Landrut auf Instagram Stellung zu den Kritiken bezieht oder auf Kommentare reagiert. Erfahrungsgemäß muss so ein Shitstorm noch schlimmer kommen, bis Prominente sich äußern. Und ob bei den bisherigen Kommentatoren das Ende der Fahnenstange schon erreicht ist, ist fraglich. Zu kontrovers ist gerade heutzutage die Thematik „Mode“ und „Handel“. Große Modeketten müssen sich häufig den (oftmals berechtigten) Vorwurf anhören, dass sie ihre Produkte auf unfaire Art herstellen lassen.

Ob nachhaltige, dafür aber teurere Sachen besser angekommen wären?

Allerdings weiß niemand, wie die Sache bei Lena Meyer-Landrut ausgegangen wäre, wenn sie eine nachhaltige Modekollektion beworben hätte, bei der ein einziges Teil hunderte Euro kostet. Das zumindest gab ebenso ein Instagram-Follower der jungen Prominenten zu bedenken.

So oder so: jeder sollte sich selbst seine Meinung darüber bilden, wie glaubwürdig Prominente in der Werbung wirklich sind! Und sich selbst hinterfragen, für welche Produkte er sein Geld ausgibt.

Wer die Diskussion der Fans auf dem Instagram-Account von Lena Meyer-Landrut verfolgen will, der kann das hier tun.

Bildnachweis: picture alliance/rtn – radio tele nord

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Lommatzsch Kleinstadt Sachsen

Hollywood und Lommatzsch? Da stutzt man erst einmal, zumal die Kleinstadt in Sachsen vielen Bundesbürgern gar nicht bekannt sein dürfte. Und doch hat der nicht einmal 5000 Einwohner zählende Ort im Landkreis Meißen (bei Dresden) ein Riesenpfund, mit dem er wuchern kann. Denn im sächsischen Lommatzsch hat Hollywood-Legende Terence Hill vier Jahre seines jungen Lebens verbracht. Den Weltstar, der heute längst in den USA lebt, verschlug es mit seinen Eltern in den Jahren des 2. Weltkriegs dorthin. Hill selbst wurde in Venedig geboren, bevor ab 1943 die sächsische Kleinstadt bis zu seinem sechsten Lebenjahr sein Zuhause sein sollte.

In der sächsischen Kleinstadt ist der Hollywood-Star immer ein Thema

Seitdem wird diese Tatsache in Lommatzsch in Ehren gehalten. So trug selbst das Freibad im Ort bis zu dessen Schließung den Namen des Hollywood-Stars. Die Erinnerung an den berühmten Ehrenbürger der Stadt verblasst aber auch deshalb nicht, weil der Schauspieler auch immer mal wieder persönlich in seiner alten Heimat vorbeischaut. Mit Deutschland verbindet Hill einiges, auch seine Frau stammt aus Bayern.

Im sächsischen Lommatzsch war er Mitte der 90iger Jahre zuletzt zu Gast. Ein spektakulärer Auftritt, von dem man noch heute in dem Ort nahe der Landeshauptstadt schwärmt. Zu seinem 80. Geburtstag schickte man ihm einige Spezialitäten aus der Stadt und eine von den Einwohnern unterzeichnete Karte ging an das prominente Geburtstagskind raus. Nun hoffen die Lommatzscher, Terence Hill erneut in die Stadt seiner Kinderjahre locken zu können.

Denn in Lommatzsch eröffnet dem Star zu Ehren am 11.  Mai 2019 das Terence-Hill-Museum. Es dürfte das erste Terence-Hill-Museum in Deutschland überhaupt sein.

Zwei Etagen rund um das Leben und Wirken von Terence Hill

Der STERN schreibt in seiner Online-Ausgabe am 11. April 2019 folgendes:

„Auf zwei Etagen soll es dort alles rund um Hills persönliche Geschichte und Schauspielkarriere zu sehen geben. In Lommatzsch trifft sich bereits seit Jahren die Fangemeinde zum „Spencerhill“ Festival, das im vergangenen Jahr 4000 Menschen besuchten.“

Hill persönlich ist natürlich eingeladen, aber ob er wirklich zur Eröffnung vorbeikommt, steht noch nicht fest. Die Lommatzscher hoffen darauf und: Zeit wird es ja auch mal wieder.

Mit Terence Hill zum Alleinstellungsmerkmal

Aber ganz gleich, ob Terence Hill vorbeischaut oder nicht: mit dem Museum hat sich Lommatzsch ein Alleinstellungsmerkmal angeeignet, mit dem man punkten kann. Und auch das nahe gelegene Dresden ist ein Standortvorteil. Der eine oder andere Dresden-Tourist wird, wenn er ein Hill-Fan ist, ganz bestimmt den Weg in die berühmt gewordene Kleinstadt finden.

Wer sich für das Museum interessiert, sollte sich die Homepage der Stadt Lommatzsch für aktuelle Informationen merken. Oder am 11. Mai 2019 dort hin fahren.

Bildnachweis: picture alliance/imageBROKER

 

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Um Verona Pooth ist es die letzten Jahre etwas still geworden. Aber vielen Leuten der Generation 30plus dürfte sie als aktive Verona Feldbusch noch gut in Erinnerung sein. Umso erstaunlicher, dass die Werbe-Ikone jetzt, nachdem sie es ruhiger angehen lässt, ein Buch auf den Markt bringt. Will sie ein Comeback wagen? Oder hatte sie – was nachvollziehbar wäre – erst jetzt die Muße, um ein solches Werk verlegen zu lassen? Ganz allein hat sie „Nimm Dir alles, gib viel“  – so der Name des Buches – nicht geschrieben. Als Mitautorin wird Johanna Völkel auf dem Buchcover genannt. 

Unterhaltsame Lektüre der Werbe-Ikone Verona Pooth

Aber sei`s drum, warum die ehemalige Werbe-Ikone nunmehr ein Buch geschrieben hat! Denn: lesenswert ist es allemal. 

Vor allem, weil Verona den Leser hinter die Kulissen schauen lässt. So zum Beispiel im Zusammenhang mit ihrer Blitz- und Kurz-Ehe mit Produzent und Musiker Dieter Bohlen. Fans und Nichtfans staunten im Mai 1996 nicht schlecht, als in der Presse die Meldung erschien, dass Dieter Bohlen und Verona Feldbusch geheiratet haben. 

Im Buch erzählt Verona davon, was dieser kurzen Ehe vorausging und wieviel Zeit Dieter und sie damit verbrachten, ihre Dates in Bohlens Auto abzuhalten. 

Sie schreibt darüber, wie verwandelt der Musikproduzent nach dem Ja-Wort war und dass sie sich in dessen Anwesen in Tötensen nicht wirklich wohl gefühlt hat. 

Interessant ist es zu erfahren, wie es zu dem bekannten Titelbild auf der BILD kam, auf dem die damalige Frau Bohlen mit Veilchen und verquollenem Gesicht zu sehen ist. Denn das hatte der Pop-Titan zu verantworten. 

Locker-fluffig erzählt Pooth auch, ganz nebenbei fast, die Geschichte ihrer Karriere. Nach den ersten Model- und Musikerfolgen (am Anfang zog Verona ja noch singend durch die Lande) klopften immer mehr namhafte Unternehmen an, um mit der quirligen Frau zu arbeiten. 

Verona beschreibt, wie ihre Kasse klingelte

Die Kasse klingelte – auch daraus macht die Bohlen-Ex in ihrem Buch keinen Hehl! Wer ob der vielen beschriebenen Aufträge ein wenig mitzählt, lässt es bald sein. Klar ist sowieso: Frau Pooth dürfte heute Multimillionärin sein! 

Diese Tatsache und das eine oder andere (vermeintliche) Skandälchen trugen seinerzeit auch dazu bei, dass das Werbegesicht zu seinen HOCHzeiten permanent in der Presse war. Verona Pooth beschreibt, wie sie beispielsweise mit der BILD lange Zeit gut fuhr, bis dieses Blatt eines Tages Unwahrheiten über sie und ihre Familie schrieb. In diesem Zusammenhang wird Verona sehr privat und beschreibt, wie ihre Mutter langsam schwer erkrankte und Reporter sie selbst in diesem Zustand belauerten. 

Allerdings scheinen sich die Wogen geglättet zu haben, denn wenn heute über Pooth – so zum Beispiel im Zusammenhang mit ihrem Buch – geschrieben oder gedreht wird, sind die Berichte doch wohlwollend. 

Und außerdem: so richtig über jemanden herziehen, das tut Verona in ihrem Buch nicht. Auch über Dieter Bohlen nicht, für den sie letzten Endes eher gute Worte findet. Überhaupt wird enttäuscht, wer erwartet hat, dass die Pooth in ihrem schriftstellerischen Werk über bekannte Gesichter hetzt. Das ist gut so und würde wohl auch nicht zu ihr passen. 

Beschreibung über Familienleben kommt nicht zu kurz

Dafür bekommt der Leser Einblick in ihre Kennenlerngeschichte in Sachen Franjo, ihrem heutigen Ehemann. Und auch über das Familienleben mit ihren zwei Söhnen schreibt Verona unterhaltsam und ausführlich. So bekommt man einen Einblick ins Leben der Pooths, bei denen es werteorientiert zugeht. Und auch nicht immer locker und fluffig, denn: Verona verlor bereits ein Kind, bevor sie ihren Sohn Rocco bekam. Nach seiner Geburt war die Welt für Pooth wieder in Ordnung, sie beschreibt den Moment, in dem sie ihren jüngsten Sohn in die Arme nahm, als einen Moment „in dem wieder Frieden in mein Leben trat“. 

Bis heute nimmt man Verona Pooth die Rolle der fürsorglichen Mutter ab, dem tut auch der aktuell wieder zunehmende Trubel um ihre Person offenbar keinen Abbruch.  

Das Buch ist eine unterhaltsame und interessante Lektüre für alle, die ein Fan von Verona Pooth sind oder/und für Leute, die ein Faible für Privates aus Promi-Mund haben. 

Verona Pooth mit Johanna Völkel: „Nimm Dir alles, gib viel“, erschienen im mvgverlag

Bildnachweis/Copyright: Andreas Bitesnich

 

Michael Wendler und Freundin

Sie wirken immer ein bißchen wie Vater und Tochter: der Wendler, dessen Haare seit Neuestem unnatürlich schwarz wirken und das junge Mädchen, das dem Alter nach der Nachwuchs des Sängers sein könnte. Beide sind seit einiger Zeit ein Paar und dominieren die Schlagzeilen. Der Altersunterschied von fast 30 Jahren ist ziemlich gewaltig, aber auch solche Beziehungen haben nicht selten ein Happy End. Wie wird das hier also ausgehen? Zumal Wendlers Neue, die 18jährige Lara, nunmehr plant, zu ihrem Michael in die USA zu ziehen.

Wendlers Neue will zu ihm in die USA ziehen

Dafür will sie in den Sommermonaten die Schule vorzeitig beenden. Danach soll es für immer in die USA gehen, auswandern ist angesagt! Und wie schon Wendler selbst, will auch seine Neue sich bei diesem Vorhaben medial begleiten lassen. Die Schülerin wird also wohl zukünftig häufiger auf der Mattscheibe erscheinen, denn das Format „Goodbye Deutschland“ will die Auswanderin und ihren reifen Freund mit der Kamera begleiten.

Die Doku hat in der Vergangenheit schon mit vielen Tops und Flops aufgewartet – es bleibt spannend, in welcher Kategorie der Wendler und Lara sich demnächst wiederfinden.

Wer sich für das ungewöhnliche Paar und dessen Unterfangen interessiert, sollte am 25. März 2019 den Fernseher anmachen, VOX einschalten und „Goodbye Deutschland“ gucken.

Bildnachweis:

TVNOW / Seema media

 

Promiberichterstattung dürfte für viele Außenstehende ein faszinierender Job sein. Berühmte Leute treffen, VIP`s interviewen, auf roten Teppichen zuhause sein – das ist wohl landläufig die Vorstellung der meisten Leute, wenn es um Promi-Reporter geht. Und sie trifft auch zu, obgleich das natürlich nicht alles und auch dieser Job oft anstrengend ist. Dahingehend plaudert die einstige Society-Frau Marie Waldburg, die in München zuletzt bei BUNTE gearbeitet hat, in ihrem Buch „Meistens diskret“. Das Vorwort hat Hape Kerkeling geschrieben.

Da Frau Waldburg (im Bild links) aktuell schon zu den reiferen Semestern gehört, klingen ihre Schilderungen über den beruflichen Anfang in München ein bißchen wie aus der Zeit gefallen. Denn sie schildert ihren Journalisten-Alltag auf dem Parkett der Reichen und Schönen noch aus Jahren, in denen aktuelle Promi-News abends noch per Telefon durchgegeben und manche Absprachen noch gefaxt wurden.

Society-Berichterstattung von „früher“ wirkt wie aus der Zeit gefallen

Kein Wunder – immerhin hat Marie Waldburg ihre Arbeit im „Vor-Handy-und-Laptop“-Zeitalter begonnen. Es ist interessant zu lesen, wie seinerzeit gerade das Metier „Society“ in Sachen Berichterstattung gehändelt wurde.

Die Autorin schildert ihren Arbeitsalltag authentisch und kurzweilig, wenn auch manchmal so, dass man als Leser den Eindruck hat, dass sie selbst manches Mal eher als Promi denn als Berichterstatterin bei Promi-Festivitäten anwesend war. Obwohl Marie Waldburg in „Meistens diskret“ das Gegenteil schildert und ihr Agieren immer im Kontext ihres Jobs als Journalistin kommuniziert.

Der Leser bekommt spannende Einblicke in die Welt bekannter Schauspieler, Fürstenhäuser, Models und Lebenskünstler. Und auch in den Kosmos von Stars und Sternchen.

München – so wirkt es auf den Leser – scheint in den früheren, fetten Jahren ein allabendlicher, pompöser Zirkus der Reichen und Schönen gewesen zu sein. Eine eingeschworene Clique, deren Mitglieder Otto Normalo nur auf den Bildschirmen und in Zeitschriften wie BUNTE zu sehen bekam.

Später kam Marie Waldburg dann zu BUNTE

Apropos BUNTE:

im Buch schildert Marie Waldburg detalliert, wie sie zu dem Blatt kam und wie sich ihr Arbeitsalltag gegenüber ihrer Arbeit bei der Abendzeitung München, wo sie einst begann, veränderte. Auch wie ihr Verhältnis zu verschiedenen Prominenten „hinter den Kulissen“ ausschaute, schildert sie ausführlich – pikante und sehr persönliche Szenen inbegriffen.

Doch wer meint, die Autorin lege gleich los in Sachen Promis, VIP`s und roter Teppich, der irrt. Am Anfang des Buches schildert Marie Waldburg ihre Kindheit im Allgäu, die – obwohl die Familie adelig ist (der Vater führte den Titel Graf zu Waldburg-Wolfegg, Ihre Mutter war eine geborene Gräfin Ledebur-Wicheln) –  keine typische Adels- oder gar „Goldene-Löffel“-Kindheit war. Im Gegenteil: den Schilderungen der Autorin entnimmt der Leser, dass es im Elternhaus Waldburg – zu dem sieben Kinder gehörten – liebevoll und unbeschwert zuging. Marie von Waldburg verbrachte außerdem einige Jahre in einem Internat, in dem sie so manches Mal das Heimweh nach der Heimat im Allgäu plagte.

Allerdings war sie dann auch froh, in die weite, große Berufswelt einzutauchen, die ihr später, nach dem Besuch einer Journalistenschule, den begehrten Job als Society-Reporterin bot.

Heutige Online-Welt mit Berichterstattung von damals nicht vergleichbar

Marie Waldburg geht am Ende ihres Buches auch auf die JETZT-Zeit ein. Die Zeit, in der D-Promis und Dschungelcamp-Teilnehmer so oft meinen, sie seien der Nabel der Welt. Oder Leute sich auf Instagram als eine Art VIP feiern lassen. Damals hatte sich Waldburg mit gerade mal zwei Kollegen die Stadt München in Sachen „Leute“ „aufgeteilt“, wie sie in einem Interview einmal sagte. Heute jedoch kann so gut wie jeder über Prominente schreiben oder sich wie einer gebärden und das alles der Welt mitteilen. Handy, Laptop und WLAN reichen aus.

Insofern wird sich die Promi-Berichterstattung der vergangenen Jahre niemals wiederholen. Im Gegenteil: es wird wahrscheinlich immer noch verrückter, schneller und weiter, was das Leben der Reichen und VIP´s angeht. Internet, Facebook und Instagram spielen dabei eine wichtige Rolle.

Marie Waldburg muss das allerdings nicht mehr stören. Sie ist inzwischen begeisterte Großmutter und widmet sich nach 40 Jahren in der Society-Berichterstattung nun ihren Enkeln. Und genießt die Zeit, auch mal wieder privat mehr interessante Termine und Veranstaltungen zu besuchen und die ihr noch immer unbekannten Seiten von München zu entdecken.

Buch: „Meistens diskret – Erinnerungen einer Society-Reporterin“, Marie Waldburg, erschienen bei teNeues 

Bildnachweis: picture alliance / Eventpress

 

Junge Frauen und reife vermögende Männer – diese Kombi ist uralt und kommt wohl niemals aus der Mode. Ob Rock-Dino Peter Maffay oder der amerikanische Frauenschwarm Richard Gere – beide haben diesen Lebensstil gemeinsam. Und teilen ihn mit vielen weiteren Promis. In Deutschland sind das unter anderem auch Jean Pütz und Fritz Wepper – auch zwei Männer, die im „Silver-Surfer“-Alter nochmal Vater wurden. Bei letzteren war man(n) sogar schon in den 70igern, als sich die späten Vaterfreuden einstellten.

Richard Gere kurz vor seinen 70igern!

Nun, so alt ist Richard Gere noch nicht, aber sehr knapp davor: 69 Jahre alt.

Seine Partnerin Alejandra Silva (mit Richard Gere im Bild) ist zarte 35 Jahre jung und beide sind sie nun Eltern eines Jungen geworden. Medienberichten zufolge ist das Kind am vergangenen Dienstag zur Welt gekommen.

Hoffentlich bleiben noch viele Lebensjahre

Sowohl Mama als auch Papa haben schon eigenen Nachwuchs. Gere einen 19jährigen und Silva einen 6jährigen Sohn.

Na da – bleibt den beiden – und vor allem dem Neugeborenen! – nur zu wünschen, dass Gere noch mit vielen, vielen Lebensjahren gesegnet ist.

Lesen Sie hier, wie Deutsch-Rocker Peter Maffay mit seinen späten Vaterfreuden umgeht.

Bildnachweis: picture alliance/Geisler-Fotopress