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Domian

Der beliebte Fernseh-Talker Domian kehrt ins Fernsehen zurück! Als er vor drei Jahren seinen Rückzug bekannt gab, waren eingefleischte Domian-Fans schockiert und bedauerten den Abgang des Kummerkasten-Mannes auf ganzer Linie.

Nun aber wird der beliebte Nacht-Promi auf die Mattscheibe zurückkehren. Und das schon im November! Sah man „früher“ lediglich nur Domian im Fernsehen, während seine Anrufer nicht gezeigt wurden, ändert sich das  jetzt mit dem neuen Format.

Domian hat in der Vergangenheit zehntausende Telefonate geführt

Der Talker, der nach eigenen Angaben über 20 000 Telefon-Gespräche im Rahmen seiner „Domian“-Sendungen geführt hat, wird live auf seine Gäste treffen. Spannend: Seine Redaktion gibt ihm vorher nicht bekannt, um welche Gäste es sich handelt, so dass es sozusagen eine Überraschung wird, auf welchen Gast und auf welches Problem er trifft.

Domian-Fans wird gefallen, dass ihr Idol einmal mehr nur ganz normale Leute in seine Show einlädt. Nichts mit Promi, Dschungel-Camp-Kandidat oder Instagram-Sternchen! Das klingt gut. Wie konkret das Konzept der neuen Sendung aussieht, das schreibt das Portal extratipp.com auf seiner Seite am 6. September 2019:

„(…)Ab dem 8. November 2019 will Jürgen Domian jeden Freitag um 23.30 Uhr in seine Sendung starten. Erstmal läuft „Domian live“ vier Wochen lang, wenn die Tage wieder kürzer werden. Auch ein Publikum im Studio darf Domians Ratschlägen lauschen, wenn er live den Hörer abnimmt. Aber auch von Angesicht zu Angesicht möchte er seine Gäste beraten, wie das dwdl.de berichtet. Was genau in Domians Show passiert, ist der WDR für alles offen. Wer als Gast infrage kommt, wird von der Redaktion ausgesucht und danach im besten Fall nach Köln zum Einzelgespräch mit Jürgen Domian eingeladen. „Für mich ist das sehr attraktiv, weil ich nach ungefähr 22.000 Telefoninterviews meine Gäste endlich sehen kann„, freut sich Domian über die bahnbrechende Neuerung. Der 61-Jährige mutmaßt, dass der Großteil seiner Gäste genauso gerne auch vor der Kamera in der Show, statt nur am Telefon mit ihm ihr Herz ausschüttet.(…)“

Domian selbst gab die gute Nachricht auch auf seinem Facebook-Account bekannt und veröffentlichte die Nummer, unter der sich interessierte Leute, die als Gast dabei sein wollen, melden können. Sie lautet: 0800 220 88 99.

Fans gratulieren Domian zu seiner Entscheidung

Was Domian noch so schreibt, kann in seinem aufseherregenden Posting, das zum Stand heute, 6. September 2019, über 2.600 Kommentare hat, noch so schreibt, kann jeder, der mag, öffentlich auf Facebook nachlesen. Fakt ist, dass die User begeistert sind über seine Rückkehr und das in den vielen Kommentaren auch ausdrücken. Ein Kommentator witzelt gar:

„Meine Gebühren werden wieder sinnvoll verwendet. Danke Jürgen!“

Wer das ebenso sieht, der sollte sich den Start der Sendung am besten in seinen Kalender eintragen: Freitag, 8. November 2019. „Domian live“ wird im WDR-Fernsehen, direkt nach dem „Kölner Treff“ ausgestrahlt.

Bildnachweis: (c) dpa

 

 

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Paar

Was tun, wenn man sich als Paar sehnlichst ein Kind wünscht, es aber nicht klappt? Nicht wenige Männer und Frauen, die verheiratet sind oder zusammenleben, weichen dann auf einen Samenspender aus. Die wenigsten Paare allerdings werden es wohl so handhaben, wie es Schauspielerin Viola Wedekind („Sturm der Liebe“) und ihr Mann (mittlerweile der Ex) getan haben. Sie suchten per Tinder einen Samenspender.

Tinder: Bislang nicht als Plattform für Samenspender bekannt

Als Plattform für Singles ist das Portal in aller Munde, dass jedoch dort nach einem Samenspender gefahndet wird, ist neu. Die rechtliche Situation bezüglich eines anonymen Samenspenders ist in Deutschland heikel. Viele Paare und auch Singlefrauen mit Kinderwunsch weichen deshalb zumeist ins unkompliziertere Ausland aus. Insofern ist es schon erstaunlich, dass eine Schauspielerin, wie Viola Wedekind, die ja einen gewissen Bekanntheitsgrad hat, ausgerechnet über eine Datingplattform einen Mann für diese gewisse Aufgabe gesucht hat. Ob ihr damaliger Ehemann, Jaques Breuer, da wirklich hundertprozentig zugestimmt hat?

Denn der Schauspielerin ist passiert, was nicht hätte passieren dürfen: Sie hat sich in den so gar nicht anonymen Samenspender verliebt, ist schwanger von ihm und lebt jetzt mit ihm zusammen. Laut gala.de heißt der Neue Michael Fischer und ist Lehrer. Der einstige Gatte hatte das Nachsehen, die Liebe war – laut Angaben der Schauspielerin – stärker. Dabei hatten die beiden mehrere zehntausende Euro investiert, damit Viola Wedekind schwanger wird. Doch künstliche Befruchtungen und vorherige Samenspenden haben nichts genützt. Ob die vorhergehenden Samenspender anonym waren oder ebenso reale Männer, ist nicht bekannt.

Auf einmal hat es gefunkt!

Fakt ist, dass der Wunsch des Paares, durch fremden Samen ein Kind zu bekommen, gescheitert ist. Wedekind verliebte sich in den Tinder-Mann, es prickelte. Auf gala.de heißt es zum Kennenlernen des Lehrers über Tinder:

„Es hat sich dann nicht nur darauf beschränkt. Wir hatten eine Kennenlernphase, in der mehr entstanden ist.“

Für die TV-Frau lief das Ganze außer Kontrolle, denn am Ende stand die Trennung von Ehemann Jaques Breuer an. Doch wer ist schon gegen starke Gefühle gefeit? Schnell wurde die 41jährige vom neuen Partner schwanger, verlor jedoch das Kind. Jetzt jedoch hat es geklappt – im Herbst erwarten Viola Wedekind und Michael Fischer ein gemeinsames Baby. Im Netz posiert die Schauspielerin hochschwanger. Wie der einstige Ehemann auf die Bilder reagiert, ist nicht bekannt. In Zeiten von Instagram & Co. muss er das aushalten, obgleich Wedekind aufgrund der Vorgeschichte der beiden ein wenig Medienzurückhaltung sicher besser zu Gesicht gestanden hätte.

Aber wie heißt es so schön in der Welt der Stars, Sternchen und Serien-Darsteller? „The Show must go on!“

Mehr zum Thema Samenspende und wie das juristisch mit einem Samenspender hierzulande ausschaut, finden Sie hier.

Bildnachweis: picture alliance

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Hollywoodschauspieler

Hollywoods A-Liga gab sich letzten Donnerstag in der Hauptstadt die Ehre: Brad Pitt, Leonardo DiCaprio, und Margot Robbie stellten in Berlin gemeinsam mit Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Quentin Tarantino dessen neunten Film ONCE UPON A TIME… IN HOLLYWOOD vor.

Anlässlich der Deutschlandpremiere des Films, zeigten sich die Superstars im SONY CENTER am Potsdamer Platz über den Dächern Berlins, bevor es anschließend direkt weiter zur Pressekonferenz ging. Vorher gaben sie sich bei den über 2000 Fans die Ehre, die am Roten Teppich mit gezückten Handys und Autogrammstiften auf ein Zeichen ihrer Idole warteten. Vor allem der ewige Sunnyboy Brad Pitt war es, auf den die vielen weiblichen Fans gespannt waren. Strahlend betrat er denn auch die Szenerie, ließ Selfies mit sich machen, gab Autogramme, lächelte geduldig.

Hollywoods Elite gab sich auf Rotem Teppich die Ehre

Die Fans waren begeistert – nicht zuletzt, weil es äußerst selten ist, dass sich gleich drei Hollywood-Stars auf einen Schlag in der Hauptstadt blicken lassen. Okay – Margot Robbie dürften vielleicht noch nicht so viele Leute kennen, doch das wird sich mit dem Streifen, der in Deutschland ab Mitte August 2019 in die Kinos kommt, sicherlich ändern.

Doch worum geht es in dem Film, für den Altmeister Tarantino einmal mehr verantwortlich zeichnet, überhaupt? Once Upon a Time in Hollywood – übersetzt „Es war einmal in Hollywood“ ist eine Verfilmung über die Morde der Manson Family.

Über den berüchtigten Manson schreibt Wikipedia folgendes:

„Charles Manson hatte im Frühjahr 1967 eine siebenjährige Haftstrafe verbüßt und wurde (…) entlassen. Er hatte im Gefängnis Gitarrespielen gelernt und reiste nach seiner Entlassung (…)  durch die USA.“

Danach scharte er eine Gruppe von – zumeist labilen – Leuten um sich und das Drama nahm seinen Lauf.

Wikipedia schreibt dazu:

„Manson führte die Gruppe (…), er entwickelte außerdem eine ganz eigene Weltsicht, die er mit Elementen aus Liedtexten (…) begründete.  Die Manson Family zeichnete Ende der 1960er verantwortlich für mehrere Morde“.

Unter den Opfern waren die Schauspielerin Sharon Tate und auch ein Ehepaar, das eine Supermarktkette besaß. Das ganze Drama ist bei Wikipedia nachzulesen.

Im Film um das Drama spielen Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Margot Robbie die Hauptrollen.

Manson-Drama von Altmeister Tarantino umgesetzt

Das Manson-Drama, das bis heute Menschen weltweit bewegt, in einem Film wiederzugeben, ist gewiss kein leichtes Unterfangen. Nicht zuletzt deshalb sind Cineasten und Filmkritiker gespannt, wie Regisseur Tarantino dieses Drama auf der Leinwand umgesetzt hat.

All jene können sich ab dem 15. August 2019 vom neuesten Streifen der Hollywood-Größe überzeugen und die Manson-Geschichte im Kinosaal erleben. Der Stoff dieser Story und die Besetzung der Hauptdarsteller durch Hollywoods Superstars garantieren hier Filmgenuss vom Feinsten! Einen Vorgeschmack auf den Film gibt es hier.

Bildnachweis:

Bild-ID: shutterstock_10241964dm

© 2019 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH/Photo Anthony Harvey/REX/Shutterstock

v.l.n.r.: Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Margot Robbie

Photo by Anthony Harvey/REX/Shutterstock

Brautmode von Harald Glööckler

Opulent, barock – pompöös. Diese Attribute treffen allesamt auf die Kreationen des charismatischen Designers Harald Glööckler zu. Der Modemacher, der auch schon etliche Bücher herausgegeben hat, verleiht seinen Kollektionen eine unverwechselbare Note. Seine Kreationen liebt man oder lehnt sie ab – dazwischen dürfte es nichts geben. Von einigen wenigen Kleidungsstücken abgesehen, ist bei Glööckler`s Mode alles ziemlich pompöös. Nicht umsonst gehört dieses Attribut zu seiner Marke. Was nicht zuletzt mit seinem Logo, einer Krone, unterstrichen wird. Dazu gehört nun auch Brautmode.

Glööckler designte opulente Brautmode

Der Designer hat ja bekanntlich von Hosen bin hin zu edlen Kostümen schon so ziemlich alles an Kleidung herausgebracht. Zwischendurch designte er sogar Tapeten, Bettwaren und Zubehör für Pferde.

Brautmoden von Glööckler

Neueste Kreation von Glööckler – diesmal Brautmode

Dass der gelernte Einzelhandelskaufmann nun auch Brautmode designt, verwundert deshalb nicht. Im Gegenteil: Man hätte es von ihm, der nach dem Motto: „Jede Frau ist eine Prinzessin“ verfährt, eigentlich schon eher erwartet. Denn wo kann man sich als Designer denn schon so kreativ „austoben“, wie bei  (pompöser) Brautmode? Eben! Das wird sich Harald Glööckler wohl gedacht haben, als er die Zusammenarbeit mit der Designerin Semiha Bähr (im Bild ganz in weiss) anging und gemeinsam mit der Expertin luxuriöse Brautmode und Abendkleider kreierte. Kürzlich wurden diese – die unter dem Label POMPÖÖS® by Semiha Bähr laufen – in Berlin, im Rahmen einer exclusiven Couture Show, vorgestellt.

Ich habe mir das vor Ort angesehen und erwartungsgemäß ließ Glööckler so einiges an Fantasie-Roben auffahren. Kreationen wie aus dem Märchen wurden ebenso vorgeführt wie tragbare, luxuriöse Brautmode. Auch an Stars und Sternchen mangelte es nicht – so posierte der Designer unter anderem mit „Fast-immer-Nackt“-Model Micaela Schäfer.

Brautkleider entstehen im Atelier einer Modedesignerin

Die Herstellung der Brautmode indes geht unglamouröser zu und wird von einer bodenständigen Frau geleitet: Semiha Bär. Die kreative Designerin arbeitet in ihrem eigenen Atelier in Bruchköbel und lässt Brautherzen höher schlagen. Unter ihren Händen entstehen wahrhafte Traumroben und seit neuestem ist die Brautkollektion von Maestro Glööckler exclusiv bei ihr zu haben.

Da ist es nur logisch, dass Glööckler sein Motto mit den Frauen und dem „Prinzessinnen sein“ kurzerhand auch auf seine Brautkleider überträgt:

„Jede Braut ist eine Prinzessin“

Nun – die opulenten Roben, die aus den Entwürfen von Star-Designer Harald Glööckler und Semiha Bär hervorgegangen sind, sprechen für sich und unterstreichen das Glööckler-Motto einmal mehr. Wann, wenn nicht in so einer Robe und an so einem Tag ist eine Frau schon Prinzessin? Eben!

Glööckler Brautmode

Glööckler Brautmode – Opulenz ist Trumpf

Dass weisse Brautmode allerdings auch eine Rolle auf einer Scheidungsparty spielen kann, beweist diese Dame hier.

Herzlichst,

Ihre Jean Bork!

Bildnachweis: Böttger Management

 

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Zellweger

Was hat man sich amüsiert vor Jahren – über Renée Zellweger und ihre „Schokolade zum Frühstück“-Komödie! Auch die Anschluss-Movies waren allesamt Publikumsschlager, was natürlich in erster Linie an Hauptdarstellerin Zellweger lag.

Mit der von ihr verkörperten Singlefrau, die mit Übergewicht und für den Mann des Lebens kämpft, konnte man sich seinerzeit nur allzu gut identifizieren. Ging es einem doch selbst so oder ähnlich. Zellweger spielte sich vor allem wegen ihrer Unperfektheit in die Herzen der Zuschauer. Mit nettem Durchnittsgesicht und Bauch-weg-Slip wirkte sie wie die beste Freundin und war schon allein dadurch weit entfernt von der Optik der üblichen Verdächtigen aus Hollywood.

Renée Zellweger war eine von uns!

Sympathisch wirkte auch, dass die Aktrice offenbar kein Problem damit hatte, sich für ihre Rollen etwas Bauchspeck anzufuttern.

Jahrelang kannte man Renée Zellweger mit einem natürlich attraktiven Gesicht und mal mehr und mal weniger schlank. Alles bestens und sympathisch also.

Heute ist davon kaum mehr etwas übrig und wer sich ihre aktuelle Rolle in der Netflix-Serie „What/If“ anschaut, der wird vielleicht sogar erschrecken. Zunächst: im eng anliegenden weißen Kleid und superschlank sieht Zellweger eher aus wie Kim Basinger in Basic-Instinkt. Aber das ist es nicht, was einen erschrecken lässt, wenn man das Bild anschaut. Es ist das Gesicht von Renée Zellweger, das einer eingefrorenen Maske gleicht.

Klar, wir alle werden älter und kein Mensch erwartet, dass die einstige „Schokolade-zum-Frühstück“-Frau heute noch so ausschaut wie seinerzeit im Film an der Seite von Hugh Grant. Aber: jede Wette, dass Zellweger heute OHNE Botox oder chirurgische Eingriffe, die ganz bestimmt zum Einsatz gekommen sind, immer noch supergut ausschauen würde! Sympathisch und mit lebender Mimik.

Ihr Gesicht wirkt wie eine Maske

Davon scheint nichts mehr da. Im Gegenteil: ihr Gesicht wirkt wie eine eingefrorene Maske, die aufpolierte Optik verleiht der Schauspielerin etwas Kaltes und Abstoßendes. Und man fragt sich einmal mehr, warum Darstellerinnen dieses Formats nicht einfach mit dem was sie – ja sowieso schon im Überfluss – haben, zufrieden sind? Ein attraktives Äußeres, Geld, Erfolg – warum es nicht dabei belassen?

Ja klar, das Argument, dass Frauen „beim Film“ „sowas“ eben machen, kommt in solchen Fällen so gut wie immer. Aber warum wird das als normal angesehen? Und warum können die wenigsten erfolgreichen Schauspielerinnen ihr Leben mit ihrer naturgegebenen Optik genießen? Zumal vor dem Hintergrund, dass bereits mehrere Millionen eingespielt sind und FRAU doch auch ein Leben ganz ohne diesen Beauty-Wahn führen könnte? Warum tun die sich das an und lassen für vermeintlich attraktive Rollen ihr Äußeres so immens verunstalten?

Oder nehmen die das gar nicht als verunstaltet wahr? Weil um sie herum sowieso jeder gesichts- und körpertechnisch getunt ist?

Fragen über Fragen….!

Manche Otto-Normalo-Frau wäre froh über diese Optik!

Die wahrscheinlich nur für uns „Otto-Normalo“-Frauen nachvollziehbar sind. Ein Hollywood-Star stellt sich diese offenbar nicht. Geld und Erfolg sind für diese Leute wahrscheinlich so viel wichtiger, als der eigene Köper, das individuelle ICH. Man hat das kürzlich auch bei Sylvie Meis sehen können, die ja noch um einiges jünger ist als Zellweger, aber mit demselben Maskengesicht in der Öffentlichkeit auftauchte.

Schade, dass diese VIP-Frauen offenbar so wenig Selbstvertrauen haben, dass sie ihre naturgegebene Optik – die ja sowohl bei Zellweger als auch bei Meis top gewesen sind! – nicht zu schätzen wissen. So manche „Frau von nebenan“ wäre wohl begeistert, hätte sie das Original-Aussehen von einer der beiden.

Aber nun ja: „Frauen von nebenan“ und VIP-Ladys trennen nun mal Welten. Und Falten.

Bildnachweis: picture alliance/Everett Collection

 

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Gala Christoph Metzelder Stiftung

Seit nunmehr 12 Jahren unterstützt die Christoph Metzelder Stiftung bundesweit Projekte der offenen Kinder- und Jugendarbeit in prekären Stadtteilen, um für junge Menschen vor Ort da zu sein. Wer bis dato glaubte, dass in Deutschland dafür kein wirklich großer Bedarf besteht, irrt sich gewaltig. Denn auch in Deutschland ist die Zahl derer zu hoch, die wirtschaftlich, sozial und gesellschaftlich benachteiligt sind. Kurz gesagt: Die Christoph Metzelder Stiftung widmet sich der Förderung in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Integration sowie der Bekämpfung von Kinderarmut.

Christoph Metzelder Stiftung engagiert sich für Kinder und Jugendliche

Ich persönlich bin schon seit vielen Jahren ein Fan der Arbeit und des Engagements des Fußballers. Aus diesem Grund bin ichauch immer gern dabei, wenn es darum geht, diese Stiftung zu unterstützen. Sei es bei Aktionen mitzuwirken, um Geld einzunehmen oder wie kürzlich in Potsdam bei dem Christoph Metzelder Stiftung Galabend dabei zu sein.Wer jetzt überlegt „Wie kann ein Galaabend helfen?“ oder „Ihr macht doch nur Party?“, der irrt. Diese Abende sind dazu da, um zu sehen was bisher schon geleistet wurde. Prominente Persönlichkeiten sind ebenfalls stets geladen und ziehen so gut wie immer die Presse an und sorgen so für mehr Öffentlichkeitsarbeit und einen noch höheren Bekanntheitsgrad der Stiftung.

Gleichzeitig wurden an diesem Abend viele tolle Dinge versteigert. Fotografien von Carsten Sander oder eine Bronze Skulptur von Tina Heuter sind nur einige der hochwertigen Stücke, die auf großzügige Bieter warteten. Zusätzlich gab es eine grossartige Tombola mit hochwertigen Losen, die natürlich auch ihren Preis hatte. Vielen Gästen aber fiel es leicht, für eine so schöne Sache zu spenden. Die Preise hatten insgesamt einen Gesamtwert von über 30.000 €! Darunter auch ein Aufenthalt im The Grand Ahrenshoop.

Tombola mit hochwertigen Preisen

Jean Bork mit Christoph Metzelder

Christoph Metzelder – starker Mann, starkes Engagement!

Der Erlös aus Versteigerung und verkauften Tombola-Losen ging zu 100% in die Stiftung und erreichte allein an diesem Abend einen Wert von über € 92.000. Und spätestens jetzt versteht man, warum diese Abende wichtig sind, auch wenn sie auf den ersten Blick anders wirken. Ich habe diesen Abend sehr genossen und finde Christoph Metzelder als Gastgeber immer wieder sehr sympathisch. Zudem wundert es mich auch nicht, dass dieser Mann ein so großes Herz hat und seine ganze Liebe in seine Projekte steckt.

Der Abend in der Schinkelhalle in Potsdam war wundervoll. Das Highlight war unter anderem die Sängerin Ingrid Arthur von den Weather Girls mit einem grandiosen Auftritt, der damit endete, dass wir Frauen am Ende alle auf die Bühne gezogen wurden. So tanzte ich mit Blümchen und Fernanda Brandao zum Erfolgssong It’s Raining Men um die Wette. Ich muss sagen, beide Frauen sehen wirklich unglaublich sportlich aus. Kompliment an dieser Stelle von mir!

Alles in allem ein wirklich schöner Abend mit Herz und großer Zukunft für Jugendliche in Deutschland. Danke Christoph Metzelder für dein Engangement!

Bildnachweis: Jean Bork

Können Sie sich vorstellen Brad Pitt beim Abendessen oder gechillt auf einer Rooftop Bar zu begegnen? Sie halten dies für unmöglich?

Täuschen Sie sich nicht, denn im HOTEL ZOO BERLIN ist so gut wie alles möglich. Dieses Hotel ist ein absoluter Hot Spot geworden und Stars und Sternchen geben sich hier gerne mal die Klinke in die Hand…Und das gern aus mehreren Gründen. Zum einen ist dieses Hotel von der Ausstattung ein stylischer Hochgenuss und zum anderen gibt es hier das Restaurant GRACE in dem selbst Brad Pitt schon zu Abend aß.

Season Opening im HOTEL ZOO BERLIN

Dieser Tage ging es für mich zum Exklusiven Season Opening der wunderschönen Dachterasse des HOTEL ZOO BERLIN.

Dieses Event ausschliesslich nur mit geladenen Gästen statt, und wir von Frauenboulevard waren natürlich mit vor Ort. Auch André Schürle mit Frau Anna waren geladen und gaben fleissig Interviews. Großes Thema war natürlich der “After Baby Body“ von Anna. Aber auch andere Gäste genossen sichtlich den Abend. Jana Palleske bespasste die Fotografen mit ihrem im Wind wehenden Kimono. Gitta Saxx war durchgestylt mit den schönsten Sommerfarben dieser Saison und der attraktive ehemalige Kunstturner Sportler Philipp Boy genoss den lauen Sommerabend ebenfalls.

Berliner Sommer zeigt sich von seiner besten Seite

Alle hatten sichtlich viel Spaß an diesem Abend, der mit einem schönen Sonnuntergang, erfrischenden Cocktails und köstlichen Austern seinen Abschied einläutete.

Aber eines kann ich sagen: Es ist kein Abschied für lange Zeit, denn der Berliner Sommer zeigt sich von seiner besten Seite und Dank dieser Top Location ist mein Traum mit Brad Pitt in dieser Rooftop Bar einen Martini Bianco zu trinken zum Greifen nah!

Jean Bork

Thorsten Havener

Thorsten Havener ist live mit seinem brandneuen Programm „Feuerproben“ in Deutschland unterwegs. Er ist hierzulande der bekannteste Gedankenleser und Bestseller-Autor und zurück auf der Bühne. Sein neues Programm führt direkt in die Köpfe der staunenden Zuschauer. In unterhaltsamen und beeindruckenden Live-Experimenten erlebte ich, welchen ungeheuren Einfluss unsere Gedanken auf unsere Emotionen und damit auch auf unser Handeln haben – und wie wir das aktiv steuern und für uns nutzen können.

Kann man den Code der eigenen Gedankenwelt neu schreiben? Thorsten Havener inspiriert dazu!

Thorsten Havener weiß, wie unsere Wahrnehmung den Code unserer Gedankenwelten immer wieder neu schreibt und damit unser kollektives Bewusstsein verändert.

Jena Bork vor Plakat

Jean Bork vor Plakat Thorsten Havener

Der Entertainer, Speaker und Bestseller-Autor hat ein Abendprogramm erarbeitet, das nicht nur Spaß macht und verblüfft, sondern auch inspiriert und informiert. Er zeigt, wie man mit den „Feuerproben“ im Alltag umgeht und bietet einen Abend voller Unterhaltung mit überraschenden Erkenntnissen über die menschliche Psyche.

Gleichzeitig muss ich sagen, dass er äusserst sympathisch auf der Bühne des Berliner Kabarett-Theaters „Die Wühlmäuse“ erscheint und, dass müssen wir an dieser Stelle auch mal erwähnen, ein wirklich gut aussehender Mann ist.

(Weibliches) Publikum von „Feuerproben“ begeistert

Somit war das weibliche Publikum durchaus ein wenig schüchtern und entzückend „verstrahlt“ auf der Bühne. Aber meine Damen – dies sollte natürlich nicht der Grund sein eine Show von Thorsten Havener zu besuchen.

Denn seine Kunst, wenn man es überhaupt Kunst nennen kann, verzaubert einen mit all seinen Facetten und lässt einen noch auf dem Nachhauseweg staunen und träumen.

Jean Bork

Charismatisch, unaufgeregt und skandalfrei – so kennt man Mario Adorf. Der Schauspieler, der in diesem Jahr 89 Jahre alt wird, gehört zur „alten Garde“ derer, die im Filmbusiness noch mit echter Ausstrahlung aufwarten und ihr Können zu 100 Prozent beherrschen.

Insofern ist Mario Adorf mit seinem künstlerischen Schaffen irgendwie immer präsent. Im Fernsehen und auch am Theater. Privat indes äußert er sich eher selten, weshalb ein Interview, das er dem SPIEGEL – Ausgabe 18 / 2019 – gab, aufhorchen lässt. Denn im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin äußerte sich der beliebte Darsteller sehr offen zum Thema Liebe.

Mario Adorf hat seine eigene Meinung zur Verliebtheit

Und plauderte zudem auch ganz pragmatisch in Sachen seines hohen Alters. Frank und frei gibt er zu, für seine Einkäufe einen Wagen mit einer Tasche zu benutzen. In dem Gespräch wird Adorf, der seit 33 Jahren in zweiter Ehe mit der Französin Monique verheiratet ist, auch auf das Zwischenmenschliche angesprochen. Und gibt erstaunliche Antworten. Danach gefragt, ob man in seinem Alter noch verliebt sein kann, erwidert Adorf, dass er glaubt, dass Verliebtsein eine sehr jugendliche Angelegenheit ist, die sich verliert.

Sein Gegenüber fragt nach, wann das denn ungefähr eintritt, dieses „verlieren“ und fragt, ob das vielleicht so um die 50 herum geschieht?

Darauf erwidert Mario Adorf:

„Viel früher. Verliebtheit gibt es nur in der Jugend. Ein paar Rückfälle, ja, sicher“

Und dann äußert er sich über die Dinge, die die Liebe im Alter ausmachen, verweist auf das Zusammengehörigkeitsgefühl. Vertrauen, Verlässlichkeit und Zuneigung sind die Attribute, die der Schauspieler aufzählt. Zudem überrascht er mit einem Statement zur Zärtlichkeit. Er sagt:

„Und Zärtlichkeit. Die muss nicht abnehmen, vielleicht sogar zunehmen.“

Bezogen auf seine eigene Beziehung macht Adorf keinen Hehl aus seiner Einstellung und gibt seltene, intime Details im Zusammenhang mit seiner Partnerin preis. Er gesteht, dass die Verliebtheit zu seiner Frau Monique nach ein paar Jahren nicht mehr da war, verweist aber auf das Gefühl und den Glauben, dass man zusammengehört und den richtigen Partner für sich gefunden hat.

Trotz gewisser Verführungen – die Verantwortung zählt!

Starke Worte, die zudem sämtliche Hysterie um den noch immer weit verbreiteten Irrglauben, dass eine Verliebtheit bitte schön ganz lange – wenn nicht gar für immer – anhalten soll Lügen strafen! Ebenso lässt in einem Zeitalter, in dem medial und gesellschaftlich allethalben Affären und Seitensprünge als eine Art Lifestyle in den Himmel gehoben werden, Adorfs Aussage zu Affären aufhorchen.

Dass so ein Mann in seinem Leben gewissen Verführungen ausgesetzt war und ist, glaubt man sofort. In dem besagten Interview redet er darüber, als er darauf angesprochen wird, ob eine Affäre eher glücklich oder traurig macht.

Hierzu sagt er:

„(…)Nein, da hat man schon eine gewisse Verantwortung. Auch vor sich selber.“

Jungen Paaren von heute bescheinigt der Charakterkopf, dass sie sich oft sehr schnell scheiden lassen. Adorfs Einstellung hierzu:

„Nach dem ersten Seitensprung fängt eine Beziehung erst an(…)“

Starke Worte, starke Einstellung! Das trifft ebenso auf Adorfs Beziehung zu seinem Alter zu. Er spricht an, dass mit fortschreitender Lebenszeit das Glück weniger wird. Oder zumindest das, was man als Glück bezeichnet.

Starke Worte von Charakterkopf Adorf

Mario Adorf sagt:

„Man ist dann mit „Glückchen“, also mit kleinen Glücksmomenten zufrieden.“

Natürlich wird er darauf angesprochen, welche Momente das sind – die kleinen „Glückchen“.

Darauf antwortet die Leinwandgröße ganz schlagfertig:

„Irgendjemand hat gesagt: guter Schlaf und gute Verdauung“

Bildnachweis: picture alliance / NurPhoto

Recherche: SPIEGEL, Heft 18 / 2019

 

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Sylvie Meis

Nicole Kidman, Bette Middler, Lindsay Lohan, Verona Pooth, Harald Glööckler, Donatella Versace und, und, und….all die Stars wirken im Gesicht eingefroren und maskenhaft. Vergleicht man die Promis mit ihrem Look auf älteren Fotos, kann einem das kalte Grausen kommen. Bei vielen scheinen Botox & Co. hoch im Kurs zu liegen und sie verunstalten ihre doch eigentlich sehr attraktiven Gesichter nahezu zu einer Fratze. Neuestes Beispiel, bei dem einmal mehr Botox im Spiel zu sein scheint, ist das VIP-Sternchen Sylvie Meis.

In den letzten Tagen kursierte ein Foto der einstigen Fußballerfrau in den Medien, das sie mit einem starren Gesicht zeigt (siehe Bild). Und nicht nur das: die Moderatorin wirkt auf dem Bild verlebt, ihre Augen blicken müde und ihre Haut wirkt nicht mehr so schön wie einst. Eigentlich schaut sie aus, als ob sie die Nacht durchgemacht und sich zudem ein Glätteisen über das Gesicht gezogen hat.

Botox – fratzenhafte Gesichter fast immer das Ergebnis!

Kein Vergleich zu ihrem attraktiven Äußerem, das man kennt!

Wer auf die Gesichter achtet, bei denen Botox im Spiel ist oder man vermutet, dass dieses „Schönheits“Mittel zur Anwendung gekommen ist, sieht fast immer fratzenhafte Gesichter mit katzenhaften Augen. Allerdings ist das Attribut „katzenhaft“ nicht als Kompliment zu sehen und mit natürlichen Schönheiten mit Katzenaugen nicht zu vergleichen. Denn im Zusammenhang mit Botox wirken die Augen in einem so gelifteten Gesicht fast immer länger gezogen und geben dem erstarrten Gesicht einen weiteren negativen Touch.

Was man nicht versteht: auch viele Frauen von nebenan gehen mittlerweile zum Beauty-Doc. Selbst in der Mittagspause kann man sich schon Botox spritzen lassen. Das Bizarre daran: so gut wie alle Frauen, die sich diesen Stoff verabreichen lassen, sehen gesichtsmäßig danach gleich aus. Egal, ob blond, brünett oder schwarz: vom Kinn bin hin zur Stirn wirkt das Gesicht wie eine Maske. Schön ist das nicht. Davon kann man sich auch als Partygast von Veranstaltungen mit lokaler Prominenz in eher unspektakulären (Klein)Städten überzeugen. Das eingefrorene Katzengesicht, das man so schon von Bette Middler oder Lindsay Lohan kennt, begegnet einem auch hier.

Aber zurück zu den berühmten Promi-Frauen.

Sehen Promi-Frauen nicht, wie sich andere VIP`s verunstalten?

Es ist verwunderlich, dass gerade sie so exzessiv solch fragwürdigen „Schönheits“Maßnahmen frönen. Denn gerade Prominente – so denkt man ja eigentlich – überlegen sich doch ihr Tun vor so einem Eingriff ausführlich. Immerhin sind die meisten VIP`s von ihrer Optik abhängig, was Aufträge, Auftritte und sonstige Präsentationen im öffentlichen Leben betrifft.

Schauen die sich nicht mal im Vorab Negativ-Beispiele wie Nicole Kidmann oder Donatella Versace an? Man könnte es ja noch verstehen, wenn es weibliche Zeitgenossinnen mit eher unattraktiver Optik zum Schönheitsdoktor treibt. Aber in Massen scheinen sehr, sehr attraktive Frauen sich das Nervengift verabreichen und damit ihr Gesicht unnatürlich wirken zu lassen.

Warum tun die sich das an? Klar – das Gesicht ist hinterher glatt. Doch mal ehrlich: hat überhaupt jemand bei Frauen wie der Kidman, der Meis oder der Pooth irgendwelche Falten entdeckt? Und selbst wenn: würde sich wirklich jemand daran stören? Was finden die jeweiligen Frauen schön daran, ihr Gesicht zu einem unter vielen spritzen zu lassen? Und sich eine Optik zuzulegen, mit der sie jeder Figur im Wachsfigurenkabinett alle Ehre machen können?

Als normale Frau kommt man da nicht mehr mit. Und versteht es nicht. Klar – Falten sieht man früher oder später. Auch in einem attraktiven Gesicht. Doch ist das wirklich ein solcher Makel, mit dem man (FRAU) tatsächlich nicht leben kann? Wohl kaum. Frauen wie Senta Berger oder die kürzlich verstorbene Hannelore Elsner beweisen und bewiesen das. Beide Frauen dürften nie beim Schönheitsdoktor gewesen und mit Botox in Berührung gekommen sein.

Warum opfern wunderschöne Frauen ihr Äußeres für Botox?

Insofern irritiert es total, dass wunderschöne Frauen, die vieles oder gar alles erreicht haben, freiwillig bereit sind, ihre Optik einem uniformen Einheitslook anzupassen. Und die eine oder andere charmante Falte – die man(n) oftmals gar nicht sieht – bedenkenlos gegen ein fratzenhaftes Gesicht einzutauschen. Wer sich bestimmte Fotos von Prominenten, die wahrscheinlich was „haben machen lassen“ anschaut, weiß: hat man sich einmal für „faltenfrei“ entschieden und trägt den unnatürlichen Masken- und Katzenaugen-Look auf dem roten Teppich, folgen oft weitere Maßnahmen. Auch wenn Botox dafür bekannt ist, mit der Zeit seine Wirkung zu verlieren, sieht man die Gesichter derjenigen, die den Stoff ganz offensichtlich in sich tragen, nie wieder in ihrem Urzustand.

Einmal „was gemacht “ immer „was gemacht“. Auf diese schlichte Formel lässt sich das Treiben vieler Promi-Frauen wohl bringen. Was das mit den jeweiligen Gesichtern macht, kann man sich in vielzähligen Bildergalerien im Netz anschauen. Und dabei fragt man sich: ob die betroffenen Frauen sich nicht manchmal heimlich auch ihr „altes“ Gesicht zurück wünschen?

Eine Frage, die wohl auf ewig unbeantwortet bleibt. Statt dessen heißt es vonseiten solcher Frauen auf Nachfrage meistens: „Ich schlafe viel, esse viel Gemüse und treibe jeden Tag Sport“.

Nun ja – ist klar….!

Wer wissen will, was Verona Pooth selbst über einen kleinen „Unfall“ in Sachen Schönheits-Behandlung geschrieben hat, klickt hier.

Bildnachweis: picture alliance

 

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