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Zellweger

Was hat man sich amüsiert vor Jahren – über Renée Zellweger und ihre „Schokolade zum Frühstück“-Komödie! Auch die Anschluss-Movies waren allesamt Publikumsschlager, was natürlich in erster Linie an Hauptdarstellerin Zellweger lag.

Mit der von ihr verkörperten Singlefrau, die mit Übergewicht und für den Mann des Lebens kämpft, konnte man sich seinerzeit nur allzu gut identifizieren. Ging es einem doch selbst so oder ähnlich. Zellweger spielte sich vor allem wegen ihrer Unperfektheit in die Herzen der Zuschauer. Mit nettem Durchnittsgesicht und Bauch-weg-Slip wirkte sie wie die beste Freundin und war schon allein dadurch weit entfernt von der Optik der üblichen Verdächtigen aus Hollywood.

Renée Zellweger war eine von uns!

Sympathisch wirkte auch, dass die Aktrice offenbar kein Problem damit hatte, sich für ihre Rollen etwas Bauchspeck anzufuttern.

Jahrelang kannte man Renée Zellweger mit einem natürlich attraktiven Gesicht und mal mehr und mal weniger schlank. Alles bestens und sympathisch also.

Heute ist davon kaum mehr etwas übrig und wer sich ihre aktuelle Rolle in der Netflix-Serie „What/If“ anschaut, der wird vielleicht sogar erschrecken. Zunächst: im eng anliegenden weißen Kleid und superschlank sieht Zellweger eher aus wie Kim Basinger in Basic-Instinkt. Aber das ist es nicht, was einen erschrecken lässt, wenn man das Bild anschaut. Es ist das Gesicht von Renée Zellweger, das einer eingefrorenen Maske gleicht.

Klar, wir alle werden älter und kein Mensch erwartet, dass die einstige „Schokolade-zum-Frühstück“-Frau heute noch so ausschaut wie seinerzeit im Film an der Seite von Hugh Grant. Aber: jede Wette, dass Zellweger heute OHNE Botox oder chirurgische Eingriffe, die ganz bestimmt zum Einsatz gekommen sind, immer noch supergut ausschauen würde! Sympathisch und mit lebender Mimik.

Ihr Gesicht wirkt wie eine Maske

Davon scheint nichts mehr da. Im Gegenteil: ihr Gesicht wirkt wie eine eingefrorene Maske, die aufpolierte Optik verleiht der Schauspielerin etwas Kaltes und Abstoßendes. Und man fragt sich einmal mehr, warum Darstellerinnen dieses Formats nicht einfach mit dem was sie – ja sowieso schon im Überfluss – haben, zufrieden sind? Ein attraktives Äußeres, Geld, Erfolg – warum es nicht dabei belassen?

Ja klar, das Argument, dass Frauen „beim Film“ „sowas“ eben machen, kommt in solchen Fällen so gut wie immer. Aber warum wird das als normal angesehen? Und warum können die wenigsten erfolgreichen Schauspielerinnen ihr Leben mit ihrer naturgegebenen Optik genießen? Zumal vor dem Hintergrund, dass bereits mehrere Millionen eingespielt sind und FRAU doch auch ein Leben ganz ohne diesen Beauty-Wahn führen könnte? Warum tun die sich das an und lassen für vermeintlich attraktive Rollen ihr Äußeres so immens verunstalten?

Oder nehmen die das gar nicht als verunstaltet wahr? Weil um sie herum sowieso jeder gesichts- und körpertechnisch getunt ist?

Fragen über Fragen….!

Manche Otto-Normalo-Frau wäre froh über diese Optik!

Die wahrscheinlich nur für uns „Otto-Normalo“-Frauen nachvollziehbar sind. Ein Hollywood-Star stellt sich diese offenbar nicht. Geld und Erfolg sind für diese Leute wahrscheinlich so viel wichtiger, als der eigene Köper, das individuelle ICH. Man hat das kürzlich auch bei Sylvie Meis sehen können, die ja noch um einiges jünger ist als Zellweger, aber mit demselben Maskengesicht in der Öffentlichkeit auftauchte.

Schade, dass diese VIP-Frauen offenbar so wenig Selbstvertrauen haben, dass sie ihre naturgegebene Optik – die ja sowohl bei Zellweger als auch bei Meis top gewesen sind! – nicht zu schätzen wissen. So manche „Frau von nebenan“ wäre wohl begeistert, hätte sie das Original-Aussehen von einer der beiden.

Aber nun ja: „Frauen von nebenan“ und VIP-Ladys trennen nun mal Welten. Und Falten.

Bildnachweis: picture alliance/Everett Collection

 

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Gala Christoph Metzelder Stiftung

Seit nunmehr 12 Jahren unterstützt die Christoph Metzelder Stiftung bundesweit Projekte der offenen Kinder- und Jugendarbeit in prekären Stadtteilen, um für junge Menschen vor Ort da zu sein. Wer bis dato glaubte, dass in Deutschland dafür kein wirklich großer Bedarf besteht, irrt sich gewaltig. Denn auch in Deutschland ist die Zahl derer zu hoch, die wirtschaftlich, sozial und gesellschaftlich benachteiligt sind. Kurz gesagt: Die Christoph Metzelder Stiftung widmet sich der Förderung in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Integration sowie der Bekämpfung von Kinderarmut.

Christoph Metzelder Stiftung engagiert sich für Kinder und Jugendliche

Ich persönlich bin schon seit vielen Jahren ein Fan der Arbeit und des Engagements des Fußballers. Aus diesem Grund bin ichauch immer gern dabei, wenn es darum geht, diese Stiftung zu unterstützen. Sei es bei Aktionen mitzuwirken, um Geld einzunehmen oder wie kürzlich in Potsdam bei dem Christoph Metzelder Stiftung Galabend dabei zu sein.Wer jetzt überlegt „Wie kann ein Galaabend helfen?“ oder „Ihr macht doch nur Party?“, der irrt. Diese Abende sind dazu da, um zu sehen was bisher schon geleistet wurde. Prominente Persönlichkeiten sind ebenfalls stets geladen und ziehen so gut wie immer die Presse an und sorgen so für mehr Öffentlichkeitsarbeit und einen noch höheren Bekanntheitsgrad der Stiftung.

Gleichzeitig wurden an diesem Abend viele tolle Dinge versteigert. Fotografien von Carsten Sander oder eine Bronze Skulptur von Tina Heuter sind nur einige der hochwertigen Stücke, die auf großzügige Bieter warteten. Zusätzlich gab es eine grossartige Tombola mit hochwertigen Losen, die natürlich auch ihren Preis hatte. Vielen Gästen aber fiel es leicht, für eine so schöne Sache zu spenden. Die Preise hatten insgesamt einen Gesamtwert von über 30.000 €! Darunter auch ein Aufenthalt im The Grand Ahrenshoop.

Tombola mit hochwertigen Preisen

Jean Bork mit Christoph Metzelder

Christoph Metzelder – starker Mann, starkes Engagement!

Der Erlös aus Versteigerung und verkauften Tombola-Losen ging zu 100% in die Stiftung und erreichte allein an diesem Abend einen Wert von über € 92.000. Und spätestens jetzt versteht man, warum diese Abende wichtig sind, auch wenn sie auf den ersten Blick anders wirken. Ich habe diesen Abend sehr genossen und finde Christoph Metzelder als Gastgeber immer wieder sehr sympathisch. Zudem wundert es mich auch nicht, dass dieser Mann ein so großes Herz hat und seine ganze Liebe in seine Projekte steckt.

Der Abend in der Schinkelhalle in Potsdam war wundervoll. Das Highlight war unter anderem die Sängerin Ingrid Arthur von den Weather Girls mit einem grandiosen Auftritt, der damit endete, dass wir Frauen am Ende alle auf die Bühne gezogen wurden. So tanzte ich mit Blümchen und Fernanda Brandao zum Erfolgssong It’s Raining Men um die Wette. Ich muss sagen, beide Frauen sehen wirklich unglaublich sportlich aus. Kompliment an dieser Stelle von mir!

Alles in allem ein wirklich schöner Abend mit Herz und großer Zukunft für Jugendliche in Deutschland. Danke Christoph Metzelder für dein Engangement!

Bildnachweis: Jean Bork

Können Sie sich vorstellen Brad Pitt beim Abendessen oder gechillt auf einer Rooftop Bar zu begegnen? Sie halten dies für unmöglich?

Täuschen Sie sich nicht, denn im HOTEL ZOO BERLIN ist so gut wie alles möglich. Dieses Hotel ist ein absoluter Hot Spot geworden und Stars und Sternchen geben sich hier gerne mal die Klinke in die Hand…Und das gern aus mehreren Gründen. Zum einen ist dieses Hotel von der Ausstattung ein stylischer Hochgenuss und zum anderen gibt es hier das Restaurant GRACE in dem selbst Brad Pitt schon zu Abend aß.

Season Opening im HOTEL ZOO BERLIN

Dieser Tage ging es für mich zum Exklusiven Season Opening der wunderschönen Dachterasse des HOTEL ZOO BERLIN.

Dieses Event ausschliesslich nur mit geladenen Gästen statt, und wir von Frauenboulevard waren natürlich mit vor Ort. Auch André Schürle mit Frau Anna waren geladen und gaben fleissig Interviews. Großes Thema war natürlich der “After Baby Body“ von Anna. Aber auch andere Gäste genossen sichtlich den Abend. Jana Palleske bespasste die Fotografen mit ihrem im Wind wehenden Kimono. Gitta Saxx war durchgestylt mit den schönsten Sommerfarben dieser Saison und der attraktive ehemalige Kunstturner Sportler Philipp Boy genoss den lauen Sommerabend ebenfalls.

Berliner Sommer zeigt sich von seiner besten Seite

Alle hatten sichtlich viel Spaß an diesem Abend, der mit einem schönen Sonnuntergang, erfrischenden Cocktails und köstlichen Austern seinen Abschied einläutete.

Aber eines kann ich sagen: Es ist kein Abschied für lange Zeit, denn der Berliner Sommer zeigt sich von seiner besten Seite und Dank dieser Top Location ist mein Traum mit Brad Pitt in dieser Rooftop Bar einen Martini Bianco zu trinken zum Greifen nah!

Jean Bork

Thorsten Havener

Thorsten Havener ist live mit seinem brandneuen Programm „Feuerproben“ in Deutschland unterwegs. Er ist hierzulande der bekannteste Gedankenleser und Bestseller-Autor und zurück auf der Bühne. Sein neues Programm führt direkt in die Köpfe der staunenden Zuschauer. In unterhaltsamen und beeindruckenden Live-Experimenten erlebte ich, welchen ungeheuren Einfluss unsere Gedanken auf unsere Emotionen und damit auch auf unser Handeln haben – und wie wir das aktiv steuern und für uns nutzen können.

Kann man den Code der eigenen Gedankenwelt neu schreiben? Thorsten Havener inspiriert dazu!

Thorsten Havener weiß, wie unsere Wahrnehmung den Code unserer Gedankenwelten immer wieder neu schreibt und damit unser kollektives Bewusstsein verändert.

Jena Bork vor Plakat

Jean Bork vor Plakat Thorsten Havener

Der Entertainer, Speaker und Bestseller-Autor hat ein Abendprogramm erarbeitet, das nicht nur Spaß macht und verblüfft, sondern auch inspiriert und informiert. Er zeigt, wie man mit den „Feuerproben“ im Alltag umgeht und bietet einen Abend voller Unterhaltung mit überraschenden Erkenntnissen über die menschliche Psyche.

Gleichzeitig muss ich sagen, dass er äusserst sympathisch auf der Bühne des Berliner Kabarett-Theaters „Die Wühlmäuse“ erscheint und, dass müssen wir an dieser Stelle auch mal erwähnen, ein wirklich gut aussehender Mann ist.

(Weibliches) Publikum von „Feuerproben“ begeistert

Somit war das weibliche Publikum durchaus ein wenig schüchtern und entzückend „verstrahlt“ auf der Bühne. Aber meine Damen – dies sollte natürlich nicht der Grund sein eine Show von Thorsten Havener zu besuchen.

Denn seine Kunst, wenn man es überhaupt Kunst nennen kann, verzaubert einen mit all seinen Facetten und lässt einen noch auf dem Nachhauseweg staunen und träumen.

Jean Bork

Charismatisch, unaufgeregt und skandalfrei – so kennt man Mario Adorf. Der Schauspieler, der in diesem Jahr 89 Jahre alt wird, gehört zur „alten Garde“ derer, die im Filmbusiness noch mit echter Ausstrahlung aufwarten und ihr Können zu 100 Prozent beherrschen.

Insofern ist Mario Adorf mit seinem künstlerischen Schaffen irgendwie immer präsent. Im Fernsehen und auch am Theater. Privat indes äußert er sich eher selten, weshalb ein Interview, das er dem SPIEGEL – Ausgabe 18 / 2019 – gab, aufhorchen lässt. Denn im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin äußerte sich der beliebte Darsteller sehr offen zum Thema Liebe.

Mario Adorf hat seine eigene Meinung zur Verliebtheit

Und plauderte zudem auch ganz pragmatisch in Sachen seines hohen Alters. Frank und frei gibt er zu, für seine Einkäufe einen Wagen mit einer Tasche zu benutzen. In dem Gespräch wird Adorf, der seit 33 Jahren in zweiter Ehe mit der Französin Monique verheiratet ist, auch auf das Zwischenmenschliche angesprochen. Und gibt erstaunliche Antworten. Danach gefragt, ob man in seinem Alter noch verliebt sein kann, erwidert Adorf, dass er glaubt, dass Verliebtsein eine sehr jugendliche Angelegenheit ist, die sich verliert.

Sein Gegenüber fragt nach, wann das denn ungefähr eintritt, dieses „verlieren“ und fragt, ob das vielleicht so um die 50 herum geschieht?

Darauf erwidert Mario Adorf:

„Viel früher. Verliebtheit gibt es nur in der Jugend. Ein paar Rückfälle, ja, sicher“

Und dann äußert er sich über die Dinge, die die Liebe im Alter ausmachen, verweist auf das Zusammengehörigkeitsgefühl. Vertrauen, Verlässlichkeit und Zuneigung sind die Attribute, die der Schauspieler aufzählt. Zudem überrascht er mit einem Statement zur Zärtlichkeit. Er sagt:

„Und Zärtlichkeit. Die muss nicht abnehmen, vielleicht sogar zunehmen.“

Bezogen auf seine eigene Beziehung macht Adorf keinen Hehl aus seiner Einstellung und gibt seltene, intime Details im Zusammenhang mit seiner Partnerin preis. Er gesteht, dass die Verliebtheit zu seiner Frau Monique nach ein paar Jahren nicht mehr da war, verweist aber auf das Gefühl und den Glauben, dass man zusammengehört und den richtigen Partner für sich gefunden hat.

Trotz gewisser Verführungen – die Verantwortung zählt!

Starke Worte, die zudem sämtliche Hysterie um den noch immer weit verbreiteten Irrglauben, dass eine Verliebtheit bitte schön ganz lange – wenn nicht gar für immer – anhalten soll Lügen strafen! Ebenso lässt in einem Zeitalter, in dem medial und gesellschaftlich allethalben Affären und Seitensprünge als eine Art Lifestyle in den Himmel gehoben werden, Adorfs Aussage zu Affären aufhorchen.

Dass so ein Mann in seinem Leben gewissen Verführungen ausgesetzt war und ist, glaubt man sofort. In dem besagten Interview redet er darüber, als er darauf angesprochen wird, ob eine Affäre eher glücklich oder traurig macht.

Hierzu sagt er:

„(…)Nein, da hat man schon eine gewisse Verantwortung. Auch vor sich selber.“

Jungen Paaren von heute bescheinigt der Charakterkopf, dass sie sich oft sehr schnell scheiden lassen. Adorfs Einstellung hierzu:

„Nach dem ersten Seitensprung fängt eine Beziehung erst an(…)“

Starke Worte, starke Einstellung! Das trifft ebenso auf Adorfs Beziehung zu seinem Alter zu. Er spricht an, dass mit fortschreitender Lebenszeit das Glück weniger wird. Oder zumindest das, was man als Glück bezeichnet.

Starke Worte von Charakterkopf Adorf

Mario Adorf sagt:

„Man ist dann mit „Glückchen“, also mit kleinen Glücksmomenten zufrieden.“

Natürlich wird er darauf angesprochen, welche Momente das sind – die kleinen „Glückchen“.

Darauf antwortet die Leinwandgröße ganz schlagfertig:

„Irgendjemand hat gesagt: guter Schlaf und gute Verdauung“

Bildnachweis: picture alliance / NurPhoto

Recherche: SPIEGEL, Heft 18 / 2019

 

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Sylvie Meis

Nicole Kidman, Bette Middler, Lindsay Lohan, Verona Pooth, Harald Glööckler, Donatella Versace und, und, und….all die Stars wirken im Gesicht eingefroren und maskenhaft. Vergleicht man die Promis mit ihrem Look auf älteren Fotos, kann einem das kalte Grausen kommen. Bei vielen scheinen Botox & Co. hoch im Kurs zu liegen und sie verunstalten ihre doch eigentlich sehr attraktiven Gesichter nahezu zu einer Fratze. Neuestes Beispiel, bei dem einmal mehr Botox im Spiel zu sein scheint, ist das VIP-Sternchen Sylvie Meis.

In den letzten Tagen kursierte ein Foto der einstigen Fußballerfrau in den Medien, das sie mit einem starren Gesicht zeigt (siehe Bild). Und nicht nur das: die Moderatorin wirkt auf dem Bild verlebt, ihre Augen blicken müde und ihre Haut wirkt nicht mehr so schön wie einst. Eigentlich schaut sie aus, als ob sie die Nacht durchgemacht und sich zudem ein Glätteisen über das Gesicht gezogen hat.

Botox – fratzenhafte Gesichter fast immer das Ergebnis!

Kein Vergleich zu ihrem attraktiven Äußerem, das man kennt!

Wer auf die Gesichter achtet, bei denen Botox im Spiel ist oder man vermutet, dass dieses „Schönheits“Mittel zur Anwendung gekommen ist, sieht fast immer fratzenhafte Gesichter mit katzenhaften Augen. Allerdings ist das Attribut „katzenhaft“ nicht als Kompliment zu sehen und mit natürlichen Schönheiten mit Katzenaugen nicht zu vergleichen. Denn im Zusammenhang mit Botox wirken die Augen in einem so gelifteten Gesicht fast immer länger gezogen und geben dem erstarrten Gesicht einen weiteren negativen Touch.

Was man nicht versteht: auch viele Frauen von nebenan gehen mittlerweile zum Beauty-Doc. Selbst in der Mittagspause kann man sich schon Botox spritzen lassen. Das Bizarre daran: so gut wie alle Frauen, die sich diesen Stoff verabreichen lassen, sehen gesichtsmäßig danach gleich aus. Egal, ob blond, brünett oder schwarz: vom Kinn bin hin zur Stirn wirkt das Gesicht wie eine Maske. Schön ist das nicht. Davon kann man sich auch als Partygast von Veranstaltungen mit lokaler Prominenz in eher unspektakulären (Klein)Städten überzeugen. Das eingefrorene Katzengesicht, das man so schon von Bette Middler oder Lindsay Lohan kennt, begegnet einem auch hier.

Aber zurück zu den berühmten Promi-Frauen.

Sehen Promi-Frauen nicht, wie sich andere VIP`s verunstalten?

Es ist verwunderlich, dass gerade sie so exzessiv solch fragwürdigen „Schönheits“Maßnahmen frönen. Denn gerade Prominente – so denkt man ja eigentlich – überlegen sich doch ihr Tun vor so einem Eingriff ausführlich. Immerhin sind die meisten VIP`s von ihrer Optik abhängig, was Aufträge, Auftritte und sonstige Präsentationen im öffentlichen Leben betrifft.

Schauen die sich nicht mal im Vorab Negativ-Beispiele wie Nicole Kidmann oder Donatella Versace an? Man könnte es ja noch verstehen, wenn es weibliche Zeitgenossinnen mit eher unattraktiver Optik zum Schönheitsdoktor treibt. Aber in Massen scheinen sehr, sehr attraktive Frauen sich das Nervengift verabreichen und damit ihr Gesicht unnatürlich wirken zu lassen.

Warum tun die sich das an? Klar – das Gesicht ist hinterher glatt. Doch mal ehrlich: hat überhaupt jemand bei Frauen wie der Kidman, der Meis oder der Pooth irgendwelche Falten entdeckt? Und selbst wenn: würde sich wirklich jemand daran stören? Was finden die jeweiligen Frauen schön daran, ihr Gesicht zu einem unter vielen spritzen zu lassen? Und sich eine Optik zuzulegen, mit der sie jeder Figur im Wachsfigurenkabinett alle Ehre machen können?

Als normale Frau kommt man da nicht mehr mit. Und versteht es nicht. Klar – Falten sieht man früher oder später. Auch in einem attraktiven Gesicht. Doch ist das wirklich ein solcher Makel, mit dem man (FRAU) tatsächlich nicht leben kann? Wohl kaum. Frauen wie Senta Berger oder die kürzlich verstorbene Hannelore Elsner beweisen und bewiesen das. Beide Frauen dürften nie beim Schönheitsdoktor gewesen und mit Botox in Berührung gekommen sein.

Warum opfern wunderschöne Frauen ihr Äußeres für Botox?

Insofern irritiert es total, dass wunderschöne Frauen, die vieles oder gar alles erreicht haben, freiwillig bereit sind, ihre Optik einem uniformen Einheitslook anzupassen. Und die eine oder andere charmante Falte – die man(n) oftmals gar nicht sieht – bedenkenlos gegen ein fratzenhaftes Gesicht einzutauschen. Wer sich bestimmte Fotos von Prominenten, die wahrscheinlich was „haben machen lassen“ anschaut, weiß: hat man sich einmal für „faltenfrei“ entschieden und trägt den unnatürlichen Masken- und Katzenaugen-Look auf dem roten Teppich, folgen oft weitere Maßnahmen. Auch wenn Botox dafür bekannt ist, mit der Zeit seine Wirkung zu verlieren, sieht man die Gesichter derjenigen, die den Stoff ganz offensichtlich in sich tragen, nie wieder in ihrem Urzustand.

Einmal „was gemacht “ immer „was gemacht“. Auf diese schlichte Formel lässt sich das Treiben vieler Promi-Frauen wohl bringen. Was das mit den jeweiligen Gesichtern macht, kann man sich in vielzähligen Bildergalerien im Netz anschauen. Und dabei fragt man sich: ob die betroffenen Frauen sich nicht manchmal heimlich auch ihr „altes“ Gesicht zurück wünschen?

Eine Frage, die wohl auf ewig unbeantwortet bleibt. Statt dessen heißt es vonseiten solcher Frauen auf Nachfrage meistens: „Ich schlafe viel, esse viel Gemüse und treibe jeden Tag Sport“.

Nun ja – ist klar….!

Wer wissen will, was Verona Pooth selbst über einen kleinen „Unfall“ in Sachen Schönheits-Behandlung geschrieben hat, klickt hier.

Bildnachweis: picture alliance

 

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Nadja abd el Farrag

Alkohol, irritierende Auftritte, Peinlichkeiten und immer wieder fragwürdige Schlagzeilen: Nadja Abd el Farrag hat sich – so scheint es – nach der Trennung von Pop-Titan Dieter Bohlen irgendwie nie wieder richtig gefangen. Wer Bilder aus den frühen Neunzigern, auf denen sie mit Dieter Bohlen in trauten Homestory-Szenen zu sehen ist, anschaut, kann kaum glauben, dass das Naddel ist. Einst eine außergewöhnlich schöne Frau, sieht Farrag heute auf vielen Bildern sehr verlebt aus und gibt nicht selten eine tragische Figur ab. Wer die alten Bilder sieht, kann allerdings auch erahnen, wie sehr es ihr seinerzeit zusetzte, dass Dieter Bohlen sie einst wegen Verona Pooth verließ.

Der Alkohol, dem sie mehr zugesprochen haben soll, als ihr guttat, scheint sich in ihrer Optik festgesetzt zu haben. Auch von Schulden und finanziellen Abstürzen war immer wieder die Rede, wenn es in den Medien um die Bohlen-Ex ging.

Will es Bohlen-Ex Abd el Farrag nochmal wissen?

Offenbar will es aber die 54jährige noch mal wissen und Deutschland nun den Rücken kehren. Nach einem Bericht des Internet-Portals Klatsch-Tratsch.de zieht es die gelernte Apothekenhelferin ins sonnige Mallorca.

Das Portal schreibt:

„In den nächsten Monaten will sie auf der Sonneninsel als Sängerin in Krümels Stadl in Peguera durchstarten. „Voraussichtlich zweimal die Woche wird sie bei uns auftreten“, verrät Marion, die Inhaberin im Gespräch mit dem Hambuerger Magazin ‚Closer‘. „Um nicht ständig zu pendeln, wird Nadja dauerhaft nach Mallorca ziehen. Im Juni geht es los.”

Dem Bericht von Klatsch-Tratsch.de nach sucht Naddel bereits eine Wohnung auf der Lieblingsinsel der Deutschen.

Ein Neuanfang würde Nadja Abd el Farrag sicher guttun!

Unklar indes bleibt, ob sie im Nachtleben als DJane oder als Sängerin auftreten will. Beides hat sie schon ausprobiert. Oder wird sie am Ende nur ihrer Bekanntheit wegen gebucht? Die zwar kein „A“-Status hat, aber bekanntlich spielt das in den Partyschuppen von Mallorca weniger eine Rolle. Was zählt, ist abfeiern bis zum Morgengrauen, egal ob mit A- oder D-Promi.

Bleibt zu hoffen, dass dieses Umfeld sich nicht negativ auf das einstige Alkoholproblem von Farrag auswirkt. Denn – ganz ehrlich: man wünscht ihr, dass sie das Leben wieder in geregelte Bahnen bekommt!

Bildnachweis: Bildnachweis:(c) dpa

 

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Meyer-Landrut

Prominente und Glaubwürdigkeit in der Werbung…Das ist so ein Thema für sich. Wohl auch, weil der Preisunterschied von Mode, die Promis tragen und wofür sie werben, oft immens ist. Schon als Verona Pooth mit Werbung für KiK um die Ecke kam, hagelte es viel Kritik. Kaum einer konnte oder wollte glauben, dass die Werbe-Ikone solche Kleidung privat trägt. Und auch Werbung für andere Produkte, bei der VIP´s mitmischen, wird meist kritisch beäugt. Zu oft sieht es so aus, als würden die Prominenten für das jeweilige Produkt nur wegen dem Geld werben. Ob Lena Meyer-Landrut die aktuelle H&M-Kollektion des Geldes wegen bewirbt oder tatsächlich von den Klamotten des Billigkonzerns überzeugt ist, sei einmal dahingestellt. Fakt ist, dass Fans sie für diesen Deal kritisieren.

Auf Instagram hat die Musikerin Stücke aus der aktuellen, eigenen H&M-Kollektion vorgestellt. Getragen von ihr selbst. Ihre Fans forderte sie dazu auf, ihre Meinung zu den Stücken kundzutun. Die ließen sich nicht lange bitten, aber ob deren Reaktion der Künstlerin behagten?

Fans kritisieren fehlende Vorbildfunktion von Meyer-Landrut

Viele Follower stören sich an der Ausrichtung von H&M – an den Arbeitsbedingungen und an den Standards für jene, die die Kleidung herstellen. Auch fehlende Nachhaltigkeit des Moderiesen kam zur Sprache, ebenso wie die fehlende Vorbildfunktion von Lena-Meyer Landrut, die sie – wie jemand schrieb – eigentlich auf junge Mädchen ausüben müsste. Diese aber, so wurde gemutmaßt, laufen nun in die Filialen und kaufen wie wild ein.

„Unreif“ ist denn auch der Vorwurf, der der jungen Promi-Frau aus den Reihen derer, die doch eigentlich ihre Fans sind, gemacht wird.

Bislang ist nicht zu sehen, dass Meyer-Landrut auf Instagram Stellung zu den Kritiken bezieht oder auf Kommentare reagiert. Erfahrungsgemäß muss so ein Shitstorm noch schlimmer kommen, bis Prominente sich äußern. Und ob bei den bisherigen Kommentatoren das Ende der Fahnenstange schon erreicht ist, ist fraglich. Zu kontrovers ist gerade heutzutage die Thematik „Mode“ und „Handel“. Große Modeketten müssen sich häufig den (oftmals berechtigten) Vorwurf anhören, dass sie ihre Produkte auf unfaire Art herstellen lassen.

Ob nachhaltige, dafür aber teurere Sachen besser angekommen wären?

Allerdings weiß niemand, wie die Sache bei Lena Meyer-Landrut ausgegangen wäre, wenn sie eine nachhaltige Modekollektion beworben hätte, bei der ein einziges Teil hunderte Euro kostet. Das zumindest gab ebenso ein Instagram-Follower der jungen Prominenten zu bedenken.

So oder so: jeder sollte sich selbst seine Meinung darüber bilden, wie glaubwürdig Prominente in der Werbung wirklich sind! Und sich selbst hinterfragen, für welche Produkte er sein Geld ausgibt.

Wer die Diskussion der Fans auf dem Instagram-Account von Lena Meyer-Landrut verfolgen will, der kann das hier tun.

Bildnachweis: picture alliance/rtn – radio tele nord

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Lommatzsch Kleinstadt Sachsen

Hollywood und Lommatzsch? Da stutzt man erst einmal, zumal die Kleinstadt in Sachsen vielen Bundesbürgern gar nicht bekannt sein dürfte. Und doch hat der nicht einmal 5000 Einwohner zählende Ort im Landkreis Meißen (bei Dresden) ein Riesenpfund, mit dem er wuchern kann. Denn im sächsischen Lommatzsch hat Hollywood-Legende Terence Hill vier Jahre seines jungen Lebens verbracht. Den Weltstar, der heute längst in den USA lebt, verschlug es mit seinen Eltern in den Jahren des 2. Weltkriegs dorthin. Hill selbst wurde in Venedig geboren, bevor ab 1943 die sächsische Kleinstadt bis zu seinem sechsten Lebenjahr sein Zuhause sein sollte.

In der sächsischen Kleinstadt ist der Hollywood-Star immer ein Thema

Seitdem wird diese Tatsache in Lommatzsch in Ehren gehalten. So trug selbst das Freibad im Ort bis zu dessen Schließung den Namen des Hollywood-Stars. Die Erinnerung an den berühmten Ehrenbürger der Stadt verblasst aber auch deshalb nicht, weil der Schauspieler auch immer mal wieder persönlich in seiner alten Heimat vorbeischaut. Mit Deutschland verbindet Hill einiges, auch seine Frau stammt aus Bayern.

Im sächsischen Lommatzsch war er Mitte der 90iger Jahre zuletzt zu Gast. Ein spektakulärer Auftritt, von dem man noch heute in dem Ort nahe der Landeshauptstadt schwärmt. Zu seinem 80. Geburtstag schickte man ihm einige Spezialitäten aus der Stadt und eine von den Einwohnern unterzeichnete Karte ging an das prominente Geburtstagskind raus. Nun hoffen die Lommatzscher, Terence Hill erneut in die Stadt seiner Kinderjahre locken zu können.

Denn in Lommatzsch eröffnet dem Star zu Ehren am 11.  Mai 2019 das Terence-Hill-Museum. Es dürfte das erste Terence-Hill-Museum in Deutschland überhaupt sein.

Zwei Etagen rund um das Leben und Wirken von Terence Hill

Der STERN schreibt in seiner Online-Ausgabe am 11. April 2019 folgendes:

„Auf zwei Etagen soll es dort alles rund um Hills persönliche Geschichte und Schauspielkarriere zu sehen geben. In Lommatzsch trifft sich bereits seit Jahren die Fangemeinde zum „Spencerhill“ Festival, das im vergangenen Jahr 4000 Menschen besuchten.“

Hill persönlich ist natürlich eingeladen, aber ob er wirklich zur Eröffnung vorbeikommt, steht noch nicht fest. Die Lommatzscher hoffen darauf und: Zeit wird es ja auch mal wieder.

Mit Terence Hill zum Alleinstellungsmerkmal

Aber ganz gleich, ob Terence Hill vorbeischaut oder nicht: mit dem Museum hat sich Lommatzsch ein Alleinstellungsmerkmal angeeignet, mit dem man punkten kann. Und auch das nahe gelegene Dresden ist ein Standortvorteil. Der eine oder andere Dresden-Tourist wird, wenn er ein Hill-Fan ist, ganz bestimmt den Weg in die berühmt gewordene Kleinstadt finden.

Wer sich für das Museum interessiert, sollte sich die Homepage der Stadt Lommatzsch für aktuelle Informationen merken. Oder am 11. Mai 2019 dort hin fahren.

Bildnachweis: picture alliance/imageBROKER

 

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Musical Falco

Innerlich zerrissen und auf vielen Hochzeiten tanzend – das war Falco. Der erfolgreiche und viel zu früh verstorbene Künstler ist bis heute unvergessen und hat noch immer Fans auf der ganzen Welt. Die können sich jetzt über die dritte Auflage des erfolgreichen Falco-Musicals freuen. Die Hommage an Johann „Hans“ Hölzel, wie der im Februar 1998 bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommene Musiker richtig hieß, tourt aktuell wieder durch Deutschland. Ein fulminantes Live-Erlebnis, das als Musical-Biographie durch die verschiedenen Stationen des Weltstars führt.

Im Gespräch mit dem Hauptdarsteller beim Falco-Musical

In Berlin hatte ich am Potsdamer Platz nicht nur die Gelegenheit, mit dem Falco-Hauptdarsteller Alexander Kerbst ins Gespräch zu kommen, sondern konnte mir das spektakuläre Musical auch anschauen.

Die Performance beginnt mit dem Autounfall des Musikers in der Dominikanischen Republik, am 6. Februar 1998. Darauf folgen in insgesamt zwei Stunden weitere prägende Lebensabschnitte von Falco. Exzentrisch und bildgewaltig gibt die Musical-Biographie durch Original–Videosequenzen und kunstvolle Projektionen einen spannenden Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt des Künstlers und des Menschen, der sich hinter der schillernden Pop-Ikone verbarg. Fans wissen, dass Falco ein Mensch war, der das Leben bis an seine Grenzen auskostete und durch viele Höhen und Tiefen ging. Auch bis hin zur Selbstzerstörung.

Falco Darsteller mit Jean Bork

Jean Bork mit Hauptdarsteller Alexander Kerbst

Im Falco-Musical werden alle großen Hits und auch einige nicht so bekannte  Titel des „Falken“ live auf die Bühne zurückgeholt.

Extravagante und schrille Tanzeinlagen hauchen den außergewöhnlichen Musikstücken neues Leben ein. Die Songauswahl ist breit gefächert und reicht von den frühen Erfolgen wie „Ganz Wien“ und „Der Kommissar“ über die großen Hits wie „Vienna Calling“ und „Jeanny“. Auch markante und eindrucksvolle Titel wie „Out of the Dark“ und „Emotional“ sind dabei.

„Rock me Amadeus“ – erfolgreicher Song markierte Wendepunkt im Leben von Falco

Natürlich dürfen sich die Besucher auch auf „Rock Me Amadeus“ freuen! Bis heute ist es der einzige deutschsprachige Song der Musikgeschichte, der die Spitze der US Billboard Charts erreichte und einen Wendepunkt im Leben des Künstlers markierte.

Für die realistische Darstellung standen dem Musical Falcos ehemaliger Bandleader Thomas Rabitsch als musikalischer Leiter sowie Falcos ehemaliger Manager und Freund Horst Bork als Berater zur Seite.

Mit Alexander Kerbst und Stefan Wessel wurden zwei der weltbesten Falco-Darsteller auf die Bühne geholt. Das merkt man der Qualität des faszinierenden Musicals definitiv an. Die Show, die 2017 ihre Weltpremiere feierte, zählte bei den bislang zwei Tourneen rund 250.000 Zuschauer, die sich auf die musikalischen Spuren von Falco begaben und seine Hits mit „Standing Ovations“ feierten. Auch in den Städten, in denen das Musical 2019 gastiert, werden erneut begeisterte Fans das Publikum stellen und der Legende stilecht huldigen. Ich selbst kann Ihnen diesen Musical-Genuss nur ans Herz legen – es lohnt sich!

Viel Spaß wünscht Ihnen Ihre

Jean Bork

Termine für „FALCO – Das Musical“ gibt es ab sofort unter www.falcomusical.com und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Das Video von und mit Jean Bork und dem Hauptdarsteller ist hier zu sehen.

Bildnachweise: Karin Haselsteiner, Dominik Gruss