Pamela Schwietzke

Wenn das Gleichgewicht des weiblichen Körpers aus der Balance gerät – dann kann das viele Ursachen haben. Fest steht, dass bei vielen Frauen der stressige Alltag eine Rolle spielt. Hormone im Trink- und Badewasser sowie Umwelt- und Nahrungsgifte tun ihr Übriges. Fühlt man sich auf Dauer überfordert, müde und nicht belastbar, dann liegt definitiv ein Problem vor – der Körper signalisiert es. In solchen Situationen suchen Frauen Pamela Schwietzke (im Bild) auf. Die Heilpraktikerin führt ihre Naturheilpraxis in Berlin und arbeitet mit einer speziellen Hormon Therapie. Diese wendet sie gegen Periodenbeschwerden ebenso an wie gegen seelische Ursachen. Damit tanken die Patientinnen Kraft und können aus sich selbst heraus wieder sehr viel mehr für die eigene Balance tun.

Zudem hilft die von Pamela Schwietzke entwickelte Natürliche Hormon Therapie (NHT) Frauen auch bei unerfülltem Kinderwunsch. Wir haben mit der sympathischen und engagierten Heilpraktikerin gesprochen.

FB: Frau Schwietzke, wann ist Ihnen aufgefallen, dass so viele Frauen im Ungleichgewicht sind – gesundheitlich gesehen?

In meiner Praxistätigkeit ist es mir aufgefallen. Die Symptome von Krankheiten sind vielfältig, doch die Ursachen sind oftmals gleich und ähneln sich auffällig. Wir Frauen müssen uns ja nicht nur nach den Jahreszeiten, Tag und Nacht Rhythmus, Mondphasen, sondern auch noch nach unserem ganz eigenem Monatszyklus richten. 

Stressiger Alltag oft die Ursache für weibliches Ungleichgewicht

Und dabei haben wir ja auch noch mehrere Jobs unter einen Hut zu bringen. Mutter, Frau, Geliebte, Arbeitskraft, Haushälterin, Animateurin,…Da kann Frau schon mal aus dem Ungleichgewicht geraten.

FB: Was sind die Ursachen dafür? 

Die Ursachen aus dem Gleichgewicht zu kommen, sind oftmals geringfügig. Fühlt man sich überfordert, ist geschwächt, übermüdet. So kann dies schon ein Auslöser sein. Oder psychische Probleme, die sich aus der Kindheit schleppen und nie wirklich behandelt wurden, brechen hervor. Hormone in Trink- und Badewasser, Umwelt- und Nahrungsgifte, Stress ganz allgemein, allem gerecht zu werden, 

Krankheiten und Medikamente – jedes für sich kein Problem für einen gesunden Körper. Doch irgendwann kann es nicht mehr kompensiert werden. Die vielen „Kleinigkeiten“, geraten nun zu einem Problem.

Frauen und Kinder jeden Alters kommen in die Praxis

FB: In welchem Alter sind die Frauen, die zu Ihnen kommen?

Meine Praxis ist für Frauen und Kinder jeden Alters. Zur Natürlichen Hormon Therapie war meine jüngste Klientin gerade mal 12 Jahre alt und hatte jeden Monat mit Zyklusbeginn wahnsinnige Bauchschmerzen und Launen. Nach der erfolgreichen Therapie hatte sie keine Schmerzen mehr und die entspannte Situation zu Hause, war für die Mutter eine ernorme Erleichterung.

Meine älteste Klientin ist  75 Jahre alt gewesen. 

FB Sie selbst haben eine natürliche Hormontherapie entwickelt – wie kam es dazu? 

Ich habe festgestellt, dass es nicht „die Eine“ Lösung für scheinbar gleiche Ursachen gibt. Sondern es ist stets das Gesamte zu betrachten. Damit meine ich, sowohl die Klientin in ihrer gesamten Konstitution, als auch die Summe der äußeren Einflüsse. Auch bemerkte ich dabei, dass die Klienten die „Lösung“ bereits in sich trugen, sogar aktiv auf eigene Defizite und Zusammenhänge hinwiesen, aber nicht selbstständig in der Lage waren, sich zu helfen, aktiv zu werden.

Seelisches Ungleichgewicht geht oft mit der Schwächung der hormonellen „Rüstung“ einher

An diesem Punkt setzt meine Hormontherapie an. Denn vielfach geht ein seelisches Ungleichgewicht mit einer Schwächung der hormonellen „Rüstung“ einher. Stärke ich also den Hormonhaushalt über meine Therapie, so helfe ich der Klientin, selbst die Kraft zu finden, sich von den Symptomen zu lösen und an den Ursachen zu arbeiten. 

FB: Wie genau läuft Ihre Hormontherapie ab? 

Beim ersten Termin verschaffe ich mir einen Überblick über die Klientin. Ihre Rolle in der Familie, in Schule und Beruf, ihren empfundenen und tatsächlichen Status in der Gesellschaft. Ich nehme ich mir ausgesprochen viel Zeit. Wir reden nicht nur, sondern ich schaue mir auch die Reflexzonen der Füße an. Hier erkenne ich Blockaden des Organsystems, Verspannungen, sowie die tatsächliche Gemütsfassung. Bereits im ersten Termin zeichnet sich ab, ob die selbst wahrgenommene körperliche Verfassung stimmig ist und sich tatsächlich mit den in den Fußreflexzonen erkennbaren Fehlfunktionen des Körpers deckt. 

Sanfte Massage an verschiedenen Körperzonen

Zum nächsten Termin behandle ich die Zonen des Nackens, des Rückens und des Bauchraums in Form einer sehr sanften Massage. Auch hierbei reden wir miteinander. Zumeist stellen wir gemeinsam Schritt für Schritt fest, dass durch die Behandlung  andere mögliche Ursachen, die bisher völlig außer Beachtung geratenen  sind, ans Tageslicht kommen. 

Diese Massage wiederhole ich dann wöchentlich, bis eine Besserung eintritt. Das kann schon mal 6-10 Wochen dauern, je nachdem wie lange die Klientin schon mit ihren Symptomen lebt.

FB: Mit welchen Beschwerden kommen Frauen zu Ihnen, die sich dieser Therapie unterziehen?

Das ist die ganze Bandbreite. Bei jungen Mädchen sind es vor allem Bauch- und Kopfschmerzen, bei jungen Frauen kommen noch Verstimmungen, Fress-Attacken, Wassereinlagerungen, Zyklusunregelmässigkeiten und Stress dazu.

Verlust der Libido oder Blasenschwäche bei Älteren ein Thema

Bei Älteren besteht oft der Verlust der Libido, Hitzewallungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen oder Blasenschwäche.

FB: Sie sagen, dass Ihre Methode auch bei unerfülltem Kinderwunsch helfen kann, inwiefern? 

Ich habe die NHT aus der Fruchtbarkeitsmassage von Birgit Zart entwickelt. Sie hatte mich, wie auch andere Therapeuten,  in ihre wundervolle sanfte Massage eingeweiht, mit der sie schon sehr vielen kinderlosen Paaren zum langersehnten Wunschkind verholfen hat. Diese Fruchtbarkeitsmassage von Frau Zart war für mich ein ganz wesentlicher Auslöser. Ich habe lediglich das „handwerkliche Arbeiten“ am Klienten um verschiedener Elemente aus anderen Therapieformen erweitert. Im Ergebnis leistet die NHT daher deutlich mehr. Denn die jeweilige Kombination der Therapieformen, kann somit sehr fein auf das individuelle Erfordernis abgestimmt werden. 

Kinderwunsch bei Klientinnen schon erfüllt

Und – ja – natürlich ist auch bei Klientinnen in meiner Praxis der Kinderwunsch schon erfüllt worden. Sehr zu meiner eigenen Freude.

FB: Wie äußern sich Frauen, die Ihre Hormontherapie in Anspruch genommen haben – wie sind die Rückmeldungen? 

Also für mich ist es immer das Schönste, wenn meine Klienten nicht mehr wiederkommen. Das klingt zwar jetzt sehr ungewöhnlich, aber wenn die Frauen sich nach einer Therapie nicht mehr melden, stimmt mich das eher froh, denn dann war sie erfolgreich.

Aus dem Rücklauf an Empfehlungen kann ich davon ausgehen, dass ich Ihnen helfen konnte und sie wieder in Balance leben. Ich hatte zumindest noch keine Frau in meiner Praxis, die nach der NHT nicht begeistert war oder ausdrücklich Unzufriedenheit geäußert hätte. Im Gegenteil, die Bereicherung und das Wohlempfinden der Klientinnen ist durchweg positiv, selbst wenn der Behandlungserfolg nicht unmittelbar sofort eintritt. 

Mehr Informationen finden Sie direkt auf der Homepage der Naturheilpraxis von Pamela Schwietzke.

Bildnachweis: Pamela Schwietzke

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Erkältung

Wer einst im Mauerstaat groß wurde, der wird sich erinnern: Ohne Kamillan und Sanopin ging in der Hausapotheke gar nichts. Zu diesen Mittelchen dürften Millionen von DDR-Bürgern in Zeiten des kalten Krieges gegriffen haben. Und sie tun es heute noch. Denn Sanopin und Kamillan haben die Wende unbeschadet überstanden und stehen frei verkäuflich in den Apotheken wie eh und je.

Ehe die Erkältung zuschlägt: Ost-Klassiker im Hause haben!

Wer die beiden Erkältungshelfer noch nicht kennt, tut gut daran, sie sich für die kommende Erkältungssaison in den heimischen Apothekenschrank zu stellen, denn sie sind nützlich, sobald die ersten fiesen Anzeichen einer Erkältung dem Körper zu schaffen machen.

Doch wobei helfen sie konkret und wie sind sie anzuwenden?

Kamillan – bei Erkältung, die im Hals zu spüren ist, unschlagbar!

Kratzt es im Hals und deutet alles darauf hin, dass eine unangenehme Halsentzündung sich Bahn brechen wird, ist Kamillan das Mittel der Stunde. Man kennt das ja: Mal ein, zweimal den Schal vergessen oder das wärmende Tuch aus Bequemlichkeit beim Tanken nicht umgemacht, während ungemütliches Herbstwetter über den Platz pfiff und schon tut es abends beim Schlucken weh!

Hier ist Kamillan der schnelle Ersthelfer. Ein paar Tropfen in ein Glas mit warmem Wasser gespritzt und schon kann es losgehen mit Gurgeln. Dies sollte man konsequent durchführen, möglichst mehrmals am Tag. Oft setzt eine schnelle Linderung ein und es kommt gar nicht erst zur fiesen Halsentzündung. Das Mittel aus DDR-Zeiten, das heute längst aus hochmoderner Produktion kommt, hilft aber auch zuverlässig gegen wunde Stellen im Mundbereich. Diese tauchen bekanntlich oft über Nacht auf und sind megalästig. Auch hier hilft das Mittel in Form einer Gurgellösung, die man sich mit warmem Wasser mischt.

Ost-Renner enthält Heilpflanzenstoffe der Echten Kamille

Das Arzneimittel, das die Heilpflanzenstoffe der Echten Kamille und der Schafgarbe in sich vereint, hat noch so einiges mehr zu bieten. Interessierte informieren sich einfach hier.

Eine triefende Nase, Heiserkeit, Husten und Schnupfen sind ebenso ungeliebte Begleiter der Herbst-/Wintersaison. Jedes Jahr aufs Neue…Bei anfänglichen Symptomen hat sich der Griff zu einem weiteren Ost-Schlager mehr als bewährt – Sanopin ist der Name des Mittelchens, das wohl ebenfalls bei Millionen DDR-Bürgern durch die Zimmer waberte. Und es weiterhin tut. Mittlerweile in Ost und West.

Sanopin – ebenfalls ein Dauerbrenner aus DDR-Zeiten

Sanopin ist ein frei verkäufliches Arzneimittel in Tropfenform, das man bei Erkältungssymptomen in eine Schüssel mit dampfendem, heißen Wasser gibt und sich das Gefäß abends, beim Schlafengehen, neben das Bett stellt. Die Dämpfe wirken sofort auf verschnupfte Nasen und erkältete Atemwege. Alternativ kann man die Dämpfe auch am Waschbecken unter einem großen Handtuch aufsteigen lassen. Einige Minuten sollte man allerdings schon ausharren, damit die pflanzliche Kombination aus Kiefernnadelöl und Eucalyptusöl ihre Wirkung entfalten kann.

Kinder verlieren hier schnell mal die Geduld, sollten aber ein kleines „Dampfbad“ unter dem Handtuch schon mal ein paar Minütchen durchhalten. Es lohnt sich wirklich. Auch für erkältete Erwachsene, die sich die Dämpfe am heimischen Waschbecken um die Nase wehen lassen.

Wer die beiden Ost-Produkte, die sich auch heute noch einer wahnsinnigen Beliebtheit erfreuen, bis dato nicht kannte, dem sei empfohlen, sie einfach mal auszuprobieren. Die nächsten Wochen dürften bei dem einen oder anderen sicher Gelegenheit dazu bieten, denn die Erkältungszeit naht mit großen Schritten.

Bildnachweis: pixabay.com
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Christine Lehmann bietet die QUANTEC-Methode an

Unkonzentriert, schlapp, ohne Energie und womöglich noch Darm- oder Magenprobleme: viele Menschen kennen Abschnitte in ihrem Leben, in denen die Gesundheit einfach verrückt spielt. Und die Einschränkungen dafür sorgen, dass man seinen Alltag nicht wie gewohnt bewältigen kann. Der erste Gang führt die meisten Leute zunächst einmal zum Hausarzt. Doch rücken alternative Heilmethoden in Sachen Gesundheit immer mehr in den Vordergrund. So auch QUANTEC, eine Methode, bei der man – erstmalig mit ihr konfrontiert – genauer hinschauen bzw. hinhören muss, um sie zu verstehen. Denn hier spielt Quantenphysik eine sehr große Rolle. Ein Umstand, der viele zunächst den Kopf schütteln und dieser gesundheitlichen Maßnahmen skeptisch gegenüber stehen lässt.

Mit QUANTEC zu neuer Vitalität

Christine Lehmann, Gesundheitsberaterin aus Eilenburg (im Bild), in der Nähe von Leipzig, kennt das. Und freut sich immer wieder über Klienten, die – manches Mal trotz persönlicher Skepsis – mit Hilfe der QUANTEC-Methode zu neuer Vitalität gelangen und so manche gesundheitliche Einschränkung ad acta legen können. Seit sich die Fachfrau auf diese Art der Anwendung spezialisiert hat, konnte sie vielen Klienten zu neuer Lebensfreude verhelfen. Sie selbst hat QUANTEC auch für ihre Hunde bereits erfolgreich eingesetzt. Wir haben die engagierte Frau zum Gespräch getroffen.

FBFrau Lehmann, was ist QUANTEC?

Bei QUANTEC handelt es sich um eine instrumentale Biokommunikation zum Scannen und zum Informieren von biologischen Feldern.

FB: Wie sind Sie dazu gekommen?

Dazu gekommen bin ich durch Empfehlung von Bekannten und danach hab ich mich im Internet über die Firma QUANTEC informiert. Als Gesundheitsberaterin haben mich schon immer fortschrittliche Methoden zur Förderung und Unterstützung der Gesundheit des Menschen interessiert. Meine eigenen persönlichen Erfahrungen mit Quantec sind durchweg positiv.

QUANTEC geht an die Ursachen

FB:Was kann QUANTEC für die Gesundheit von Menschen bewirken?

Durch das Aufdecken psychosomatischer Zusammenhänge durch die Dateien/Scan werden nicht nur die Symptome sondern vor allem deren Ursachen behandelt.

FB: Können Sie dieses Verfahren für Laien einmal kurz grob umreißen – wie es funktioniert und wirkt?

Eine kurze Erklärung ist definitiv nicht möglich, es geht um Quantenphysik.

Wer sich die Quantenphysik etwas erklären lassen möchte, kann dies auf der Website von quantec.eu, auf youtube oder hier, sowie bei Dr. Quantum tun.

FB: Bei welchen Problemen / Leiden gesundheitlicher Art ist das Verfahren anwendbar?

QUANTEC ist grundsätzlich bei allen Problemen und Leiden anwendbar. Hierzu gibt es zum Beispiel eine Studie der Uni Freiburg, siehe hier.

Anwendung ist kinderleicht

FB: Wie gestaltet sich so eine QUANTEC-Anwendung?

Die QUANTEC-Methode erfreut sich großer Beliebtheit

QUANTEC – mit Quantenphysik gesundheitlichen Problemen zu Leibe rücken

Benötigt wird die vollständige Adresse und eine Aufnahme vom Gesicht der Person. Das Foto wird über die Datenbanken abgeglichen. In diese Dateien sind zur Zeit weit über 100 000 Einzelheilmittel integriert. Die Person erhält eine Analyse (Healingsheet) als Auswertung. 

FB: Welche Heilungserfolge konnten mit QUANTEC schon erzielt werden?

Das Verfahren von QUANTEC funktioniert ähnlich wie  in der Homöopathie und in der Akupunktur. QUANTEC bekam in Jekaterinburg (Rußland) eine Goldmedaille für das beste komplementäre Heilverfahren. Die Universität in Princeton, eine der weltweit führenden Universitäten, forscht seit Jahren mit Quantec .

Hier gibt es Informationen hinsichtlich der Studien an der Universität in Princeton. Unter anderem waren das diese Studien:

QUANTEC-Erfolge auf vielen Gebieten

Erfolge gab es mit QUANTEC bereits mit diesen Projekten:

  • Nematodenbefall einer Zierpflanzenfarm, Effekt der Quantec-Behandlung: Nematodenbefall geht zurück, verbessertes Wachstum der Pflanzen, Rekordernte – siehe hier,
  • Weinbau: Schädlingsbefall, Effekt: Krankheiten gehen zurück, Wein nimmt an Qualität zu, erhält Goldmedaillen, 
  • Gewässersanierung zweier toter, stinkender, verseuchter Seen in Berlin, Effekt: innerhalb von 3 Wochen erholen sich die Seen, die Geruchsbelästigung geht zurück, kein Fischsterben mehr, 
  • Pferdesport: das Pferd „Elle et moi“ ist Außenseiter mit wenig Durchhaltevermögen, Effekt durch Quantec-Behandlung: es gewinnt 2006 beim Großen Preis von Madrid, 
  • Unternehmensberatung: Umsatzsteigerung, Effekt: Personal weniger krank, arbeitet harmonischer zusammen, 
  • Kieferchirurgie: Implantate werden nicht zurückgewiesen. Sie werden mit dem Bild des Patienten bewellt, tags vor der OP. Zudem werden diese nicht nur nicht abgewiesen, sondern ossifiziert, Zahnfleisch wächst an. 

FB: Funktioniert QUANTEC auch bei Tieren?

Ja bei allen Tieren ist QUANTEC anwendbar. Ich selbst habe es bei meinen Hunden mehrfach erfolgreich angewandt.

FB: In welchen Bereichen ist QUANTEC noch anwendbar?

QUANTEC ist in unheimlich vielen Bereichen anwendbar. So zum Beispiel in der Medizin, bei Behandlungen von körperlichen und psychischen Problemen, bei der medizinischen Behandlung von Tieren. Aber auch in Sachen Coaching und Lebensberatung kommt QUANTEC oft zum Einsatz. Traumata, unbewusste Verstrickungen  oder zwanghafte Störungen können mit Hilfe dieser Methode aufgelöst werden. Zudem verhilft QUANTEC in der Land- und Forstwirtschaft zu Ertragsverbesserungen.

Menschen, Tiere, Umwelt, Blockaden – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig

In Sachen Umwelt wird die Methode unter anderem zur Sanierung von Gewässern eingesetzt. Aber auch Firmen buchen diese Maßnahme, um Leistungsverbesserungen in ihrer Firma insgesamt zu erreichen.  Nicht zuletzt bedient man sich QUANTEC auch, wenn Häuser, Plätze oder Schlafplätze entstört werden sollen.

Die Veränderung findet auf feinstofflicher, unbewusster Ebene langsam statt. Sensible Menschen können sogar spüren, wenn die Bewellung stattfindet. Sie fühlen sich ausgeglichener oder spüren mehr Energie. Auch wenn man das nicht direkt fühlt, findet diese Veränderung statt. Alte Verhaltensmuster oder negative Gefühle werden wie mit einem Radiergummi langsam ausradiert. Viele kleine Veränderungen können stattfinden, die man erst gar nicht mit der QUANTEC-Bewellung in Verbindung bringt, die aber letztlich eine positive Gesamtentwicklung bewirken.

FB: Wie arbeiten Sie persönlich mit QUANTEC, wenn Sie Klienten betreuen?

Ich nehme die Daten meiner Klienten auf und leite sie weiter. Das Healingsheet, was ich daraufhin erhalte, gebe ich an meine Klienten weiter und erläutere dies, wenn es gewünscht wird.

Mehr Infos zu QUANTEC finden Sie hier.

Kontakt Christine Lehmann: beratung.lehmann@mail.de und Telefon: 03423 / 606 232.

Bildnachweise: Christine Lehmann, Thomas Kreuzer 

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Getränkedose

Energy-Drinks – misstrauische Naturen sind wohl nie warm geworden mit diesen Getränken. Auch ich konnte mir nie vorstellen, dass das Zeug dem Körper so gar nicht zusetzen soll. Ganz abgesehen vom Geschmack. Ich habe in meinem Leben einmal einen Energy-Drink probiert. Nach zwei Schlückchen war Schluss, da mir das Zeug wie 100 000 flüssige Gummibären auf einmal schmeckte. Viel zu süß und irgendwie eklig.

Klebrig und süß – so schmecken viele Energy-Drinks

Mein „Nie wieder“ nach dem Kosten des Gesöffs hält seitdem an. Kein Wunder: ich bin `eh der Wasser- und Saft-Typ.

Wasser und Saft aber konsumierte eine 32jährige Frau aus Großbritannien wahrscheinlich eher weniger, denn sie war süchtig nach Energy-Drinks. Nach einem Bericht der Online-Ausgabe der BILD war die dreifache Mutter Samantha Sharpe süchtig nach Energy-Drinks.

Bis zu sechs Dosen trank die Frau täglich. „Stärker als die Sucht nach Heroin“ nannte die Schwester von Samantha Sharpe die Sucht nach den flüssigen Wachmachern. So ist es auf BILD.de zu lesen. Man ahnt schon beim Lesen, dass sowas nicht gutgehen kann und erfährt weiter, dass die junge Britin dann irgendwann unter Blackouts und Herz-Problemen litt. Folgenlos blieb das nicht und man implantierte der jungen Frau einen Herzschrittmacher.  Zudem stellten die Ärzte fest, dass der viele Zucker der Energy-Drinks Nierensteine und Diabetes verursacht hat.

Eine Diagnose, die mit 32 (und auch darüber hinaus) kein Mensch braucht!

Keine Energy-Getränke mehr, aber nach OP gleich ein Drink

Mit dem Herzschrittmacher kam der normale Herzschlag bei Samantha Sharpe zurück, doch ob die Frau wirklich geläutert ist? Auf BILD.de liest man in diesem Zusammenhang folgendes:

„Nach der OP gönnte sie sich noch einen Drink – keine gute Idee. „Ich konnte fühlen, wie mein Herz rast. Meine Nieren taten weh. Ich bekam Kopfschmerzen“, sagte Sharpe. Seitdem lässt sie die Finger von den stark koffeinhaltigen Getränken.“

Nun –  manche Leute brauchen wohl tatsächlich mehrere „Warnschüsse“, ehe sie erkennen, dass ihre Gesundheit das höchste Gut im eigenen Leben ist. Deshalb gilt: beim Konsum der klebrigen Energy-Drinks Zurückhaltung walten lassen oder das Zeug gleich ganz stehen lassen.

Eher ins Bett gehen, sich mal Zeit für einen Mittagsschlaf freischaufeln oder in der Natur neue Energie tanken sind definitiv die besseren Alternativen! Auch wenn`s altbacken klingt…!

Den Original-Artikel zu Samantha Sharpe finden Sie hier. 

Bildnachweis (Symbolbild): pexels.com

Frau mit Thermoskanne beim Erlebnisfasten

Zeitdruck, Trubel, Glamour, Stars und Hektik – diese Attribute bestimmten über viele Jahre den Alltag von Kirsten Jahns. Denn die engagierte Leipzigerin arbeitete mehrere Jahrzehnte bei einer großen Event-Agentur und war vordergründig für große und namhafte Veranstaltungen zuständig. Dass dieses Leben aufregend und bunt ist, ist keine Frage! Doch zur Wahrheit gehört auch, dass ein solcher Job einen irgendwann auch auslaugen kann. Die Arbeit am Wochenende, der stetige Terminstress und die oftmals kräftezehrende Organisation verschiedener, gleichzeitig laufender Events waren denn auch ausschlaggebend für Kirsten Jahns, sich beruflich noch einmal neu zu orientieren. Da sie sich lange Zeit schon für das Fasten begeisterte, knüpfte sie hier an und bietet heute – nach Ausbildungen zur Achtsamkeits-Trainerin und Ernährungsberaterin – das Konzept Erlebnisfasten an. 

Mit diesem Erlebnisfasten-Konzept erleben ihre Teilnehmer einen ganzheitlichen Prozess, den es bis dato als Offerte für Gesundheitsbewusste so noch nicht gab. Und: auch auf Familien zugeschnittene Angebote hat Kirsten Jahns ausgearbeitet. Sie erfreuen sich großer Beliebtheit.  

Erlebnisfasten – ehemalige Event-Managerin erzählt, wie es dazu kam

Was es konkret mit dem Erlebnisfasten, das inmitten herrlicher Natur stattfindet, auf sich hat, hat uns Kirsten Jahns im Interview berichtet. 

FB: Kirsten, Du bist aus der hektischen Eventbranche aus- und in eine gesundheitsorientierte Branche eingestiegen. Wie hast Du diesen Wechsel erlebt und was gab den Ausschlag, dass Du Dich im Bereich Erlebnisfasten selbständig gemacht hast? 

Meine über 30 Jahre im Event-Bereich waren in der Tat durch zahlreiche Überstunden, stetigem Zeitdruck und regelmäßigen Wochenend-Einsätzen geprägt. Daher habe ich bereits vor über 15 Jahren nach einem energiestiftenden Ausgleich für mich selbst gesucht – und das Fasten gefunden. Von Anfang an hat mich, neben den körperlichen Prozessen, auch die geistige Wirkung des Fastens fasziniert: 

Die geschärfte Wahrnehmung, das intensive Erleben des Hier und Jetzt. Das wollte ich ausbauen und mit modernen Techniken der Wahrnehmungslehre kombinieren. Als ich feststellte, dass es jedoch keine derartigen Angebote gab, reifte in mir der Entschluss, es einfach selbst umzusetzen. Nach meiner Ausbildung zur Ernährungsberaterin und Achtsamkeits-Trainerin habe ich dies dann auch getan. Und es noch nicht einmal bereut. Standen früher die „WOW-Effekte“ der lauten Event-Branche im Fokus, so sind es heute die fast lautlosen „Aha-Momente“ meiner Teilnehmer. Über die freue ich mich aber mehr denn je. 

Ausgewählte Hotels in faszinierender Natur zeichnen das Erlebnisfasten aus

FB: Wo bietest Du Dein Fastenkonzept aktuell an? 

Für das „Erlebnisfasten“ kooperiere ich mit ausgesuchten Hotels in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – umgeben von schönster Natur. Interessenten werfen am besten einen Blick auf den Kalender meiner Website oder rufen mich einfach an (Infos siehe unten).

FB: Wie führst Du Leute an das Thema, die sich bislang mit Fasten überhaupt noch nicht auseinandergesetzt haben? 

Auf meiner Website informiere ich über grundlegende Fasten-Themen und bin bei Fragen auch sehr gern persönlich erreichbar. Rund um das Fasten kursieren ja einige hartnäckige Mythen, mit denen man erstmal aufräumen muss. Meine Erlebnisfasten-Woche starte ich daher stets mit einer kurzen Einführung, die je nach Fastenerfahrung der Gruppe mal mehr, mal weniger ins Detail geht. Anhand der aufkommenden Fragen stellt sich meist schnell heraus, wer als Fasten-Anfänger noch Unterstützung gebrauchen kann. Die biete ich dann ganz individuell jedem Teilnehmer im Rahmen des Aufenthalts – und nach Bedarf auch darüber hinaus. 

FB: Was rätst Du Leuten, die erstmalig ein Fasten bei Dir buchen wollen. Muss man gewisse Vorbereitungen treffen? 

Die Vorbereitung auf ein gesundes Fasten – und gerade auch der Wiedereinstieg in den Alltag danach – ist sehr wichtig. Insbesondere für den Körper. Meine Teilnehmer erhalten daher sowohl vor Ihrer Ankunft als auch am Ende des Erlebnisfastens einige Hinweise wie sie sich mit ihrer Ernährung optimal auf das Fasten vorbereiten können. Zum Beispiel sollte man zwei Tage vor dem Fasten-Start auf eiweißreiche Nahrung verzichten. Auch für die Zeit im Anschluss an das Fasten erhalten sie konkrete Tipps. Wie sie beispielsweise den gefürchteten Jo-Jo-Effekt verhindern können und die positiven Aspekte des Fastens möglichst langfristig in ihren Alltag mitnehmen können.  

Ganzheitliches Fastenerlebnis für alle Teilnehmer

FB: Was genau bietest Du Deinen Teilnehmern mit  dem „Erlebnisfasten“? 

Fasten betrifft nicht nur den Körper, sondern auch den Geist und die Seele – also unsere Gedanken und Empfindungen. Mein Konzept kombiniert daher drei Bausteine, die alle drei Ebenen gezielt ansprechen und sich in ihrer Wirkung sogar wechselseitig verstärken: Fasten nach Buchinger, tägliche Bewegung in Form von Wanderungen und Yoga sowie ein integriertes Achtsamkeits-Training. Meine Teilnehmer erhalten somit ein ganzheitliches Fastenerlebnis, dessen Wirkung bis weit über die gemeinsame Erlebnisfasten-Woche selbst wirkt.

FB: Welche Zielgruppen sprichst Du an, wer nimmt teil? 

Fasten kann – die gesundheitliche Eignung vorausgesetzt – prinzipiell jeder erwachsene Mensch. Meine Gruppen sind daher oft recht bunt gemischt. Das empfinden nicht nur meine Teilnehmer als Bereicherung, sondern hält auch meine Arbeit abwechslungsreich und verleiht ihr immer wieder neue Impulse. 

FB: Wie gestaltet sich das Erlebnisfasten mit ganzen Familien?

Erlebnisfasten in der Natur

Beim Erlebnisfasten

Beim Familienfasten bekommt jedes Familienmitglied das, was es braucht: Während die Eltern auf den Fastenwanderungen mal wieder Zeit für sich allein haben und sich ganz auf sich selbst konzentrieren können, erwartet die Kleinen von morgens bis nachmittags ein Erlebnis-Programm mit bester Versorgung und Betreuung. Am Nachmittag bietet sich dann noch ausreichend Zeit für gemeinsame Unternehmungen. 

Erlebnisfasten das ganze Jahr über

FB: Was steht aktuell bei Dir auf dem Programm? 

Aktuell laufen die Vorbereitungen für das nächste Familienfasten im Elldus Resort in Oberwiesenthal und ich freue mich auf alle großen und kleinen Teilnehmer. Da ich meine Erlebnisfasten-Wochen aber das ganze Jahr über anbiete, arbeite ich mit meinen Partnern derzeit an einem weiteren, passenden Erlebnisfasten-Konzept: das Städtefasten. Mehr Informationen hierzu gibt es bald auf meiner Website.

FB: Da Du beruflich oft unterwegs bist: was machst Du in Deiner Freizeit, gibt es Hobbys?   

Da ich in der glücklichen Lage bin, mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben, fehlt mir in meiner freien Zeit nicht viel. Auch außerhalb meiner Erlebnisfasten-Wochen bin ich gern mit meinem Hund Emil unterwegs, treffe mich mit Freunden oder besuche ein schönes Konzert. Da der Themen-Komplex Ernährung – Gesundheit – Achtsamkeit immer in Bewegung ist und es ständig neue Studien oder Erkenntnisse gibt, liegt meist auch ein aktuelles Fachbuch auf meinem Tisch. 

Aktuelle Termine: Erlebnisfasten in Oberwiesenthal oder in Bad Grund (Harz). 

Mehr zu Kirsten Jahns und ihrem Konzept finden Sie hier.

Bildnachweis: Kirsten Jahns

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Frau mit Schoko-Osterhase

Zwei Tafeln Schokolade am Abend waren für mich vor Monaten noch – in den dunklen Wintermonaten – kein Thema. Die schaffte ich locker. Und sie wurde zur Gewohnheit. Wenn auch nicht täglich zwei Schokoladen-Tafeln, so schaffte ich zumindest eine auf jeden Fall. Und das wirklich jeden Abend! Hätte ich damals gewusst, dass ich ein Schilddrüsen-Problem habe (Unterfunktion), mit dem ich sowieso schon recht rasch zunahm, so hätte ich mich wohl etwas zusammengerissen.

Allerdings: so ganz ohne schokoladiges wäre es wohl nicht gegangen und genau das ist mein Problem. Eines, mit dem ich auch heute noch ringe, obwohl ich seit vielen Wochen dabei bin, meine Ernährung umzustellen. Ich tue das, weil ich das gesundheitliche Problem mit der Schilddrüse habe und mir leider auch nichts mehr passt. Sämtliche Kleidung in meinem Schrank ist zu eng!

So allmählich bin ich von Konfektionsgröße 42, mit der ich mit stets wohlfühlte, auf die 46 geklettert, was kein Zustand mehr ist!

Ernährungsumstellung nach Punkten klappt auch ohne Weight Watchers

Also habe ich mich des Weight-Watchers-Konzeptes besonnen, mit dem vor langer Zeit mal eine übergewichtige Freundin abgenommen hat. Ich habe damals bei ihr das mit den Punkten mitbekommen und es als sehr leicht und einprägsam empfunden. Denn bei dieser Form der Gewichtsreduktion zählt man Punke – keine Kalorien. Orientierung geben spezielle Weight-Watchers-Bücher, in denen alle gängigen Lebensmittel, sowie Obst, Gemüse & Co. aufgeführt und mit Punkten versehen sind. Diese Punkte-Listen findet man allerdings auch zuhauf im Internet.

Obwohl ich mich nicht bei den Weight-Watchers angemeldet habe, komme ich mit dem Punktesystem und mit den verfügbaren Infos der WW`s im Netz gut klar. Seit einiger Zeit ernähre ich mich danach und es geht – wenn auch langsam – mit den Pfunden abwärts. Insgesamt habe ich in zwei Monaten fünf Kilo abgenommen.

Wie man ja weiß, ist das Konzept keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung. Eine ganz simple. Hat man`s einmal (wieder) verinnerlicht, geht es ganz leicht. Allerdings hatte ich in der gesamten Zeit zwei fiese Heißhungeranfälle auf Schokolade. Oder anders gesagt: Freßattacken. Ich habe ihnen nachgegeben und danach wieder ganz normal nach meinen Punkten gegessen.

Süßes verkneife ich mir dabei.

Allerdings merke ich schon, wie mir dann und wann ein Stück Schokolade fehlt und ich ahne, dass die nächste Heißhungerattacke nicht mehr weit sein dürfte. Allerdings muss es doch Alternativen geben! Zu den Heißhungerattacken und zum Schoki-Verzicht.  Zum Glück gibt es auf Facebook einige Gruppen, die sich mit dem Weight-Watchers-Konzept befassen, die meisten Mitglieder darin sind Frauen.

In Weight Watchers-Gruppen klagen Frauen ihr Schokoladen-Leid

In einer dieser Gruppen habe ich eine superinteressante Diskussion mitbekommen, es ging um Schokolade. So gut wie alle Frauen, die einen entsprechenden Beitrag zu dem Thema kommentierten (es waren fast an die sechzig Kommentare) gaben zu, jetzt nicht ein Leben lang auf Schokolade verzichten zu wollen. Und so wie mir ging es den meisten in dieser Gruppe auch: sie haben Unmengen an Süßigkeiten vernascht, bevor sie sich dem Punkte-Konzept von Weight-Watchers gewidmet haben.

Der Tenor der Diskussion war glasklar: ein Leben lang nun gar nicht mehr in eine Schokolade beißen zu dürfen, geht für keine einzige der Frauen! Spannend zu lesen war, welche persönlichen Strategien die „Pünktchen“, wie sich die Userinnen in der Gruppe (frei nach den WW-Punkten) nennen, fahren.

Ich gebe zu, dass ich an so gut wie jeder Strategie Gefallen fand.

Und vielleicht geht es Ihnen ja ebenso mit der verdammten Lust auf Schokolade und Sie fragen sich, wie Sie das – bei gleichzeitig gesunder Ernährung – wohl in den Griff bekommen können? Deshalb fasse ich die interessantesten Strategien aus dem Posting zu der Schokoladen-Diskussion nachfolgend einmal zusammen:

  • sich Schokolade/Süßes im Rahmen der Punkte zu gönnen, geht okay (wer kein Weight-Watchers macht, kann das im Rahmen seiner Kalorienzufuhr, die für die jeweilige Gewichtsreduktion/Gewichtserhaltung nötig ist, einbauen),
  • an einem Tag essen, wonach einem gelüstet, ist kein Problem (für mich persönlich schwierig, da dann meist alle Dämme brechen und der Körper auf die erhöhte Zufuhr von zuckerhaltigen Lebensmitteln oftmals mit Blähungen und Durchfall reagiert und oft Tage braucht, um wieder normal zu funktionieren),
  • sich von Vollmilchschokolade, Gummitieren & Co. gänzlich abwenden und auf qualitativ hochwertige dunkle Schokolade umsteigen, bringt was
  • innerhalb der Woche an einigen Tagen schon mal ab und zu ganz normale Schokolade essen, ist in Ordnung – aber dann nur sehr wenig (z. B. nur eine Reihe von einer Milka-Tafel)
  • die Zusatzpunkte im Weight-Watchers-System sollten durchaus für Süßes genutzt werden (Zusatzpunkte generiert man bei den Weight Watchers zum Beispiel durch Sport oder anderweitige kalorientötende Betätigungen)

Gut fand ich auch den Ratschlag einer Userin in Bezug auf Alkohol und Kuchen. Auch diesen Genüssen habe ich mich vor meiner Gewichtsreduktion ziemlich intensiv hingegeben. Natürlich habe ich nicht getrunken, wie ein Alkoholiker, aber an manchen Abenden der Woche ein, zwei Gläser Feierabendwein – das auf jeden Fall. Überflüssig, zu erwähnen, dass auch das die reinsten Kalorienbomben sind…!

Ebenso natürlich Torten und Kuchen. Hier lockt die Versuchung genau so wie bei Schokolade, Weingummi, Pralinen & Co. Zumal ich am Wochenende gern backe.

Genießen ja – aber mit Köpfchen!

Die besagte Frau riet in diesem Zusammenhang folgendes: am Wochenende sollte man sich ruhig sein Glas Sekt oder seinen Wein gönnen und auch den Sonntagskuchen unbedingt genießen. Allerdings nur ein Stück, statt zwei bis drei!

Ein simpler Rat, natürlich! Und bei weitem kein Geheimnis – auch klar. Allerdings kann es tatsächlich nur so gehen, wenn man sein Gewicht dauerhaft reduzieren und dann auch halten will. Das ist ja – im Gegensatz zu Diäten – der Sinn von Ernährungsumstellungen. Und nichts anderes ist ja am Ende die Weight-Watchers-Strategie.

Ich habe mich heute schon mal dran gemacht und von einer Milka-Tafel (soll keine Werbung sein, aber ich esse diese Sorte Schokolade nunmal so verdammt gern…!) zwei kleine Segmente abgebrochen und genascht. Mal schauen, ob ich – wenn ich das alle paar Tage mal mache – die fiesen Heißhungerattacken auf Süßes verhindern kann.

Ein Bekannter von mir lässt sich übrigens von seiner Zuneigung zu Schokolade und Süßem generell überhaupt nicht in die Parade fahren und isst täglich etwas Süßes. Nicht allzuviel, aber er gönnt es sich. Allerdings treibt er auch sehr viel Sport, fährt mit dem Fahrrad mal eben 20 Kilometer oder joggt zig Runden im Wald. Dadurch – so sagt er – kann er sich die kulinarischen Schoki-Genüsse ohne Reue oder gar zusätzliche Kilos leisten.

So oder so: an Einschränkung führt bei einer dauerhaften Ernährungsumstellung kein Weg vorbei. Es sei denn, man betreibt mindestens dreimal in der Woche – oder täglich, wie der erwähnte Bekannte von mir – Sport. Am Ende muss jeder für sich entscheiden, womit er leben kann.

Tröstlich aber ist, dass es der Verzicht auf Schokolade jedenfalls nicht ist, womit man leben MUSS! Und dass es Alternativen gibt, mit denen sich durchaus leben (und genießen) lässt!

Wer sich zu den Weight Watchers informieren möchte: die Ernährungs-Profis haben ihr Image tüchtig aufgefrischt, schauen Sie einfach mal hier.

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Laborantin

An Krebs zu erkranken ist eine Horrorvorstellung für jeden Menschen. Vor allem Frauen, die familiär vorbelastet sind, reagieren oft panisch auf den Gedanken, dass sie selbst von dieser tückischen Krankheit heimgesucht werden. Allerdings nehmen die meisten Frauen eine Krebsvorsorge sehr ernst.

Doch das hiesige Gesundheitssystem ist oft leider so gar nicht auf der Seite der Patientinnen. Das beweist ein aktueller Artikel aus dem Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, Ausgabe11 / 2019. Dort kommt die Ärztin und Chemikerin Elke Holinski-Feder zu Wort, die in Münschen das Medinzisch-Genetische Zentrum leitet. Sie hat beunruhigende Nachrichten.

Krebsvorsorge – wer die Krankheit in der Familie hat, will Früherkennung

Auf die Frage, welche Menschen denn zu ihr kommen, antwortet sie, dass es unter anderem Menschen sind, in deren Familien viele Krebserkrankungen auftraten und die das eigene Risiko abgeklärt haben wollen.

Wird hier beispielsweise ein genetisch erhöhtes Risiko für Tumoren entdeckt, dann empfiehlt das Team um Dr. Holinski-Feder natürlich eine intensivierte Früherkennung.

Die Ärztin sagt dazu:

„Wenn wir genetisch erhöhtes Risiko für Tumoren entdecken, empfehlen wir natürlich eine intensivierte Früherkennung. Patientinnen mit dem Li-Fraumeni-Syndrom etwa haben ein Risiko von 80 Prozent für Brustkrebs und 20 Prozent für Darmkrebs. Da weiß man, dass man ab dem jungen Erwachsenenalter einmal im Jahr ein Ganzkörper-MRT machen sollte. Die Krankenkassen zahlen das aber nicht, weil bei dieser Krankheit zu geringe Fallzahlen vorliegen, um nachweisen zu können, dass diese Untersuchung sinnvoll ist. Und die genetische Veranlagung selbst wird nicht als Krankheit eingestuft. Die Patienten werden allenfalls an ein Zentrum für seltene Erkrankungen verwiesen“

Überweisung an solche Zentren reicht lange nicht aus!

Klingt gar nicht gut! Vor allem vor dem Hintergrund der Aussage der Expertin Holinski-Feder, dass die Überweisung an solche Zentren nicht ausreicht und die zumeist sowieso auf Kinder spezialisiert sind.

Sie sagt dazu:

„Eine erwachsene Patientin mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko kann ich nicht in eine Kinderklinik schicken. Es ist den Betroffenen wirklich schwer zu vermitteln, warum wir als Gesellschaft beschlossen haben, zum Beispiel die Behandlung von Bluthochdruck zu bezahlen, weil das ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist, die Kosten aber für die Kontrolle bei einem nachgewiesenen genetischen Tumorrisiko nicht übernehmen wollen.“

Die Ärztin weist außerdem darauf hin, dass eine solch wichtige Früherkennung in anderen Ländern durchaus von den Kassen bezahlt wird. So zum Beispiel in Polen oder Frankreich.

Am Ende – so ist von der Expertin im SPIEGEL-Interview zu erfahren – läuft es darauf hinaus, dass der betroffene Patient eine solche Leistung selbst bezahlen muss.

Eine adäquate Gesundheitsvorsorge geht deshalb auch anders…!

Recherche-Nachweis:

DER SPIEGEL, Ausgabe 11 / 2019

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Was waren das für Jubelmeldungen vor einigen Wochen! Medial wurde von verschiedenen Redaktionen überschwenglich über einen Bluttest zur Früherkennung von Brustkrebs berichtet. Er wurde am Universitätsklinikum Heidelberg entwickelt und schon als eine Art „Durchbruch“ beschrieben. Das war und ist er allerdings keinesfalls, wie sich nun herausstellt.

Im Nachrichtenmagazin SPIEGEL, in der Ausgabe 09/2019, kommt eine Wissenschaftlerin zu Wort, die die Dinge ganz anders darlegt. Und zwar Ingrid Mühlhausen. Die 65jährige Hamburger Gesundheitswissenschaftlerin antwortet in dem Magazin auf die Frage, was von dem als „Meilenstein“ bezeichneten Bluttest zu halten ist, wie folgt:

„(…)Es wird so überschwenglich über diesen Test berichtet, als wäre er der Durchbruch; doch in Wahrheit befindet er sich noch in einer sehr frühen Phase der Erprobung. Die Studie, in der der Test untersucht wird, ist noch nicht einmal abgeschlossen. Und ich konnte auch sonst keine wissenschaftliche Veröffentlichung zu diesem Bluttest finden. Das ist sehr ärgerlich, denn so gibt es keinerlei Möglichkeit, den Wahrheitsgehalt der Jubelmeldungen zu überprüfen.“

Bluttest klingt noch nicht mal vielversprechend….!

Gefragt danach, ob denn die Meldungen zu dem Bluttest aber nicht irgendwo auch vielversprechend klingen, sagt Frau Mühlhauser:

„Nein. Grundsätzlich wäre es ja sehr zu begrüßen, wenn ein neues Testverfahren zur Früherkennung von Brustkrebs zur Verfügung stünde. Aber ein solcher Test müsste natürlich besser sein als die bisherigen Methoden, also vor allem besser sein als die herkömmliche Mammografie. Bei Frauen über 50 Jahren, die viel häufiger als jüngere Frauen Brustkrebs bekommen, scheint die Sensivität der neuen Bluttests (…) aber nur bei 60 Prozent zu liegen. Das wäre sehr viel schlechter als bei der Mammografie.“

Mit „Sensivität“ ist übrigens die Zuverlässigkeit, mit der Brustkrebs durch den besagten Test erkannt werden kann, gemeint. Da scheint es mit dem neuen, so hoch gejubelten, Bluttest, leider nicht sehr weit her zu sein…!

Werden einige Frauen mit falschen Ergebnissen unnötig in Angst versetzt?

Das bestätigt auch die Aussage von Ingrid Mühlhausen, im Zusammenhang mit der Zulassung des besagten Bluttests, Zitat:

„(…)ich habe die große Sorge, dass der neue Bluttest nach der Marktzulassung jungen Frauen vom Arzt als sogenannte Igel-Leistung angeboten wird, für die sie selbst bezahlen müssen. Ich befürchte, dass möglicherweise viele Frauen diesen Test machen werden, obwohl eine ganz wichtige Frage den bislang mitgeteilten Ergebnissen zufolge noch völlig offen ist: Wie oft hat dieser Test ein falsch positives Ergebnis – wie oft zeigt er also Krebs an, obwohl gar kein Krebs da ist? Wenn das häufiger vorkäme, müssten viele Frauen überflüssige Untersuchungen über sich ergehen lassen – und hätten unnötig Angst“.

Also – hier scheint doch das Gebot der Stunde, mit einem gesunden Misstrauen auf diese Neuerung zu blicken! Und in diesen Tagen und Wochen zu verfolgen, was es Neues zu diesem Bluttest gibt. Denn immerhin scheint es Nachbesserungsbedarf zu geben – und das dringend. So oder so muss allerdings auch anerkannt werden, dass es gut ist, dass Forscher sich einem solchen Test widmen, denn er ist überfällig!

Fortschritt des Bluttests zu verfolgen macht Sinn

Und dass die Perfektion nicht von heute auf morgen gelingen kann, ist auch klar.

Ebenso, wie Klarheit darüber herrschen dürfte, dass nur ein wirklich ausgereiftes Produkt auf den Markt kommen darf. Deshalb ist interessierten – und vor allem familiär vorbelasteten – Frauen unbedingt angeraten, die Fortschritte bzw. den weiteren Verlauf der Entwicklung dieses Bluttests stetig zu verfolgen!

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Recherche Inhalt: SPIEGEL, Ausgabe 9, 2019

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Essen für bessere Schulergebnisse? Kulinarisches genießen, um mehr Leistung und Konzentration im Beruf zu erlangen? Mit adäquater Ernährung schon jetzt Krankheiten wie Alzheimer und Demenz aktiv entgegenwirken?

All das ist ein Thema, wenn am Sonntag, den 7. April 2019 das Hamburger Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg unter dem Motto ‚Brainfood – Iss Dich schlau & fit‘ zum Gesundheitstag einlädt.

Ab 13.00 Uhr erfahren Besucher des Zentrums, welche Lebensmittel gut für uns sind und wie diese unser Gehirn beeinflussen.

Beliebter TV- und Internet-Arzt Dr. Johannes Wimmer zu Gast

Der beliebte TV- und Internet-Arzt Dr. Johannes Wimmer (im Bild) ist an diesem Tag bis 18.00 Uhr der Stargast dieser Veranstaltung. Hintergrund des Aktionstages sind neue Studien, die belegen, dass wir sehr wohl etwas tun können, um unser Gedächtnis und unsere geistige Fitness zu schützen. Wie genau man hier vorgehen kann, wird Doktor Wimmer in einem Vortrag professionell und unterhaltsam erläutern.

Im Gepäck hat er die interessantesten, neuesten Food Facts für`s Genießen mit Köpfchen.

Bekannt ist der praktizierende Arzt durch seine Videos auf Facebook und Youtube, wo er – ohne medizinisches Fachchinesisch – Tipps und Neuigkeiten im Zusammenhang mit Gesundheitsthemen veröffentlicht. Zudem ist er vor allem im Norden der Republik sehr bekannt, da er in dieser Region eigene Sendungen, wie „Dr. Wimmer. Wissen ist die beste Medizin‘ oder „Dr. Wimmer auf Hausbesuch‘ hat.

Einkäufe vom Experten persönlich überprüfen lassen

Kundinnen und Kunden erhalten am Gesundheitstag im Alstertal-Einkaufszentrum außerdem ein tolles Goodie und können am 7. April 2019 ihre Einkäufe von Dr. Wimmer persönlich überprüfen lassen. Möglich macht das die einmalige Aktion „Check your Bag“. Konkret und individuell zeigt der Experte Interessierten auf, wo eventuell noch kleine Ergänzungen oder Änderungen zu einem besseren Lebensstil in Sachen kluger Ernährung getätigt werden können. Besucher, die ihre Einkaufstaschen öffnen, erhalten somit einfach umsetzbare Empfehlungen für den Alltag oder den nächsten Einkauf.

Und Fans, denen einfach nur an einem Selfie, Autogramm oder signierten Buch von Dr. Johannes Wimmer liegt, erhalten in Norddeutschlands größter Shoppingmall ebenfalls die Chance dazu.

Datum und Uhrzeit:

Sonntag, 7. April 2019, 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Location: Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg 

Bildnachweis: Copyright: MedServation GmbH

Quelle:

SOCIETY RELATIONS & Communications
Press Work + Public Relations + VIP Guestmanagement + Events Relations und Communications, Hamburg

Mehr Interessantes zu gesunder Ernährung & Co. lesen Sie hier.

 

Piercings an der Nase, der Lippe, im Intimbereich…der Trend, sich an diesen und weiteren Körperstellen Silberschmuck einsetzen zu lassen, hält unvermindert an. Nicht immer geht das gut, wie aktuell das Beispiel einer jungen Frau aus Brasilien zeigt.

Berichten der Online-Ausgabe der Daily Mail aus Großbritannien zufolge hat sich Layane Dias – so der Name der jungen Frau – letztes Jahr im Juli die Nase piercen lassen. Damals war sie gerade mal 20 Jahre jung. Nach dem Piercing – so bericht es die dailymail.co.uk – stellte die Frau eine Schwellung im Nasenbereich fest. Zu dem Zeitpunkt aber dachte sich die junge Brasilianerin nichts dabei.

Auf Piercing folgt Leidensweg

Dabei begann hier schon ihr Leidensweg. Es folgten Fieber und starke Schmerzen in den Beinen. Diese gingen bald schon in ein Gefühl der Taubheit im gesamten Körper über. Eine körperliche Reaktion, die sie zudem am Gehen hinderte. Ärzte, denen sich die Patientin vorstellte, hatten anfangs Schwierigkeiten, eine genaue Diagnose zu stellen, entdeckten aber sehr bald die Bakterienart „Staphylococcus aureus‘ im Blutkreislauf von Layane Dias.

Daraufhin entdeckten die Mediziner auch den Entwicklungsherd der Bakterien – die Nase. Die junge Frau gab den Ärzten gegenüber daraufhin an, dass sie  das Piercing erst vor wenigen Wochen erhalten hatte. Weitere Untersuchungen ergaben daraufhin, dass die Brasilianerin bereits 500 Milliliter Eiter im Körper hatte, der auf drei Wirbel in ihrem Rückenmark drückte.  

Es folgte eine Notoperation und der verantwortliche Arzt, der Neurochirurg Oswaldo Ribeiro Marquez, sprach lokalen Medien gegenüber davon, dass er diese Art bakterieller Infektion, die durch ein Piercing verursacht wurde, in seiner gesamten Karriere noch nie gesehen hatte. Diese Notoperation stoppte die Infektion schließlich, doch die junge Frau büßte dabei beide Beine ein. 

Nach Not-Operation verlor die junge Frau beide Beine

Auf dailymail.co.uk wird der verantwortliche Arzt, Marquez, wie folgt zitiert:

Der Eiter hätte eine Infektion verursachen können, die möglicherweise tödlich war. Als die Flüssigkeit entfernt wurde, dekomprimierte sich ihr Mark und dies verhinderte, dass sich ihr Zustand verschlechterte.“

Für die junge Frau war der Verlust beider Beine freilich ein Schock.

Dennoch scheint sie zu neuem Lebensmut gefunden haben – trotz des Rollstuhls, an den sie seit dieser Not-OP gefesselt ist.

Gegenüber der Online-Ausgabe der britischen Daily Mail sagte sie:

„Ich habe andere junge Leute in Rollstühlen getroffen und habe gesehen, dass ich so glücklich sein kann [im Rollstuhl]. Jetzt mache ich Sport wie Basketball und Handball.“

In dem Artikel wird weiterhin auf eine Dermatologin verwiesen, die davon ausgeht, dass Probleme, die sich beim Piercing ergeben, von dem Ort stammen, an dem das Piercing durchgeführt wurde. Sie weist darauf hin, dass jeder den Ort, an dem er ein Piercing machen lassen möchte, genauestens unter die Lupe nehmen sollte.

Beim Piercing gilt: Hygiene, Hygiene, Hygiene

Hier gilt sowieso: im Zweifelsfall lieber wieder gehen!

Besonders bitter dürfte bei dem Fall von Frau Dias sein, dass sie zuvor drei Piercings auf der rechten Seite ihrer Nase gehabt hatte und sich dann entschied, links eines zu haben. Dieses neue Piercing war es dann auch, das die Infektion ausgelöst hatte. 

Den Originalartikel, der auch Bilder der Frau enthält, lesen Sie hier.

Bildnachweis (Symbolbild): pexels.com