Sonntag, 24. Oktober, 2021

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Fahrradprüfung in der Grundschule: So bereiten Sie Ihr Kind gut darauf vor

Die meisten Grundschüler in Deutschland bekommen im letzten Grundschuljahr von der jeweiligen Landespolizei ihre Fahrradprüfung abgenommen. Ein sinnvolles Projekt, das viel zur Verkehrssicherheit der Kinder beiträgt.

Auch wenn es im vergangenen Jahr (wohl auch corona-bedingt) weniger Unfälle mit Kindern gab und das eine supererfreuliche Nachricht ist, so ist selbstredend jedes Kind, das verunglückt, eines zu viel.

Die Fahrradprüfung ist ein wichtiger Schritt Richtung Sicherheit

Die Sicherheit auf dem Fahrrad ist deshalb –  neben der Sicherheit als Fußgänger und im elterlichen Auto – ein großes Thema für Familien. Geht es doch rasend schnell und der Nachwuchs, der eben noch zögerlich mit dem Laufrad zugange war, würde in seiner Freizeit am liebsten schon alleine mit dem Fahrrad von A nach B sausen.

Dass so manchen Eltern dabei mulmig wird, ist nachvollziehbar. Die Drahtesel-Prüfung kann da schon ein Stück weit Sicherheit bringen. Für Kinder und Eltern gleichermaßen.

Doch wie und wo bereitet man das Kind am besten auf diesen großen Tag vor?

Nun – die Grundregeln lautet: Fahren, fahren, fahren. Wer als Familie nicht sowieso schon viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte schon viele Wochen vor dem Prüfungstermin mit dem Kind üben.

Eine gute Idee sind Verkehrsgärten, die es bundesweit so gut wie in allen Regionen gibt. Da solche Gärten allerdings oft von Vereinen betrieben werden, empfiehlt sich die rechtzeitige Nachfrage und Buchung, denn die wenigsten dürften komplett frei zugänglich sein.

Ein glatter Asphalt macht sich für den Anfang gut

Außerdem toll fürs Üben: Betonwege. Ob die alte stillgelegte Straße durch den Wald oder der Radweg neben der Hauptstraße, ist ganz egal. Hauptsache erstmal ein glatter Asphalt. Vor allem das Erlernen und Üben von Handzeichen, macht sich besser auf einem betonierten Belag, als auf einem unebenen Wald- oder Feldweg.

Letztere sollten aber nicht ganz außer Acht gelassen werden. Hat das Kind auf dem Rad schon eine adäquate Sicherheit erlangt, bieten solche Wege den perfekten Übungsuntergrund, um auch mal unebeneres Gelände zu erkunden und in Sachen Handzeichen auch auf solchen Böden sicher zu werden.

Nutzt man als Familie den Drahtesel mehr als Fortbewegungsmittel für die Freizeit (der Großteil der Familien hierzulande dürfte das tun), dann ist im Vorfeld ein tägliches Üben mit dem Kind unerlässlich. Je nachdem, welche Möglichkeiten es vor der Haustür gibt oder ob man ein Auto hat, mit dem sich Räder transportieren lassen, startet man entweder gleich vorm eigenen Zuhause oder fährt mit Auto und Rädern an einen fahrradfreundlichen, ruhigen Ort.

Lob ist wichtig!

Wichtig ist es zudem, sein Kind immer wieder zu bestärken und zu loben, selbst wenn es noch nicht die perfekteste Figur auf dem Fahrrad abgibt und noch unsicher ist oder/und etwas Angst vor der Prüfung hat.

Übung macht auch hier den Meister und bis jetzt hat es noch fast jedes körperlich gesunde Kind geschafft, Fahrradfahren zu lernen.

Zieht man ein solches Übungsprogramm mal zwei Wochen an den Nachmittagen durch (oder alternativ mehrere Tage am Stück) bringt das wirkliche Erfolge. Das Kind wird sicher auf seinem Gefährt und beherrscht auch das kurze Fahren mit einer Hand beim Geben von Handzeichen im Nu.

Ist all das gemeistert, bleibt den Eltern nur noch, ihrem Kind die Aufregung vor der Fahrradprüfung zu nehmen, denn die ist bei den Grundschulkindern vor so einem Tag bekanntlich groß.

Auf zur Familienradtour!

Nach der bestandenen Prüfung sollten Mama oder/und Papa es sich nicht nehmen lassen, dem Nachwuchs eine Kleinigkeit zu schenken, als Belohnung für die Mühen und als Ansporn, dass das Hinarbeiten auf ein Ziel lohnt. Ist weiterer Handlungsbedarf gegeben und war die Prüfung noch kein voller Erfolg, nun – dann geht es eben weiter mit dem Üben. Bis das Radfahren wie am Schnürchen klappt.

Und dann kann`s sie auch schon losgehen: Die gemütliche Familien-Radtour am Wochenende. Schöne Ausflugsziele gibt es so gut wie überall genug und die passenden Fahrradtaschen, in denen man ein großzügiges Picknick verstauen kann, auch.

Zudem macht es mit einem auf dem Fahrrad sicheren Kind noch mehr Spaß, die Heimat abseits der alltäglichen Routen neu zu entdecken. Hat man hier das meiste gesehen, darf es dann später vielleicht eine größere Tour sein – Deutschland hat ja bekanntlich unheimlich schöne Radwege zu bieten. 

In diesem Sinne: Gute Fahrt!

Bild: stock.adobe.com / Racle Fotodesign

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