Mittwoch, 17. April, 2024

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10 Euro für einen Döner? Mario Barth kann es nicht fassen!

Die allgemeine Teuerung im Alltag ist nicht nur bei “Otto Normalo” angekommen, nein: Auch Promis scheinen zu merken, dass bei den Preisen nichts mehr wie früher ist. Die meisten werden darüber kein Wort verlieren, da es in ihrem Leben keine Änderung verursacht. Zumindest dann, wenn sie in der Riege der A-Promis spielen. Wie so manches Trash-TV-Starlet finanziell dasteht, sei einmal dahingestellt…Fakt ist aber, dass die Preissteigerung Mario Barth auffiel.

Fassungslos über Teuerung: Mario Barth spricht Klartext

Der Comedian spielt zweifellos in der A-Liga der VIP`s und hat seine Schäfchen sicher lange im Trockenen. Trotzdem ist er sich nicht zu schade dafür, öffentlich sein Entsetzen über einen 10-Euro-Döner zu bekunden. So passiert auf dem Instagram-Kanal des Spaßvogels. In einem Clip, den er aktuell auf seinem Account veröffentlicht hat, macht er seine Fassungslosigkeit über die Teuerung der beliebten Fast-Food-Speise öffentlich. “Ich bin geschockt” sagt er unverblümt in die Kamera.

Man sieht Barth im Freizeitlook in einem Döner-Lokal sitzen und über den Preis des Fladengerichtes philosophieren. Dabei ist er erfrischend ehrlich und gibt frank und frei zu, dass er ja “genug Geld” hat und für ihn auch ein Döner für 10 Euro kein Problem darstellt. Er fragt sich in dem Clip jedoch ernsthaft, wie das wohl Auszubildende machen? Mit ihren doch eher schmalen Talern, die sie zur Verfügung haben.

Posting löst viele Reaktionen aus

In der Sequenz geht Barth aber auch auf die gestiegenen Energiepreise ein und vermutet dort den Hasen im Pfeffer.

Hunderte Kommentare hat der Satiriker mit dem Döner-Posting auf seinem Account ausgelöst, seine Follower diskutieren eifrig mit. Der Tenor dabei ist auffällig: Viele User gehen davon aus, dass das alles noch viel schlimmer (sprich: teurer) wird. So mancher vermutete indes reine Abzocke für die beliebte “Auf-die-Hand”-Speise.

Wohin das alles führt, kann freilich keiner sagen und klar ist auch, dass viele Menschen hierzulande – vor allem Rentner, Alleinerziehende und finanziell benachteiligte Familien – sich schon lange keinen Snack oder gar ein Restaurant-Besucht mehr leisten können. Und deshalb schlichtweg sparen müssen.

Der Einzelne hat hier wohl auf das große Ganze keinen Einfluss, sondern ist gezwungen, den Gürtel enger zu schnallen und zu sparen.

Und obwohl Mario Barths Posting die Welt wohl kaum verändern wird, ist es trotzdem gut, wenn bekannte Gesichter mit den Füßen im Alltag bleiben und nicht gänzlich in der abgehobenen Welt auf dem roten Teppich versinken. Deshalb: Danke, Herr Barth!

Quelle: Instagram-Account Mario Barth

Bild: picture alliance / Jens Niering | Jens Niering

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