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Deutschlands einziger Bergzoo liegt in Halle/Saale und gehört zu den eher kleineren zoologischen Gärten. Der höher gelegene Zoo in der Händelstadt hat Charme und ist immer einen Besuch wert. Aktuell umso mehr, denn die schon im Jahre 2018 höchst erfolgreiche Schau, die Installation „Magische Lichterwelten“, die es im Zoo Halle zu bestaunen gab, ist nun auch in diesem Jahr, 2019, in die Stadt an der Saale zurückgekehrt.

Ein Ereignis, das vor allem für Familien ein absolutes Highlight sein dürfte. Ein Highlight, das es erst nach Einbruch der Dunkelheit zu bestaunen gilt, denn dann verwandelt sich der Zoo in ein einzigartiges, faszinierendes Lichtermeer (siehe Bild).

Auf der Homepage des halleschen Zoos kann man dazu folgendes lesen:

„Ab 26. Januar 2019 kehren unter dem Motto “New Worlds” die „Magischen Lichterwelten“ mit fünf neuen Themenwelten nach Halle zurück. Der Bergzoo wird sich dann bis einschließlich 17. März 2019 wieder in eine magische Welt verwandeln, die Kinderherzen höherschlagen lässt und Erwachsene in das Staunen der Kindertage zurückversetzt. Gezeigt werden Tiere und Pflanzen aus den 4 großen Lebensräumen der Erde – Regenwald, Steppe, Wasser und Gebirge, welche von den chinesischen Künstlern aus China als teils gigantische Laternenfiguren gefertigt wurden. Die Highlights sind zum Beispiel ein gigantischer Wal oder die Galerie aus leuchtenden Wasserfontänen zwischen denen Pinguine die Besucher begrüßen zu scheinen. In der Safari-World grasen friedlich Antilopen und Giraffen, während eine Wasserbüffelherde durch die Landschaft galoppiert. In der Bergwelt ist eine Gruppe Schneeleoparden auf der Jagd, während der rote Pandabär sich rührend um seinen possierlichen Nachwuchs kümmert. Über ihnen kreisen Adler – die Könige der Lüfte. Zusätzlich gibt es eine Welt der chinesischen Mythologie mit vielen fantastischen Fabelwesen und natürlich einem neuen Drachen, der diesmal an einer anderen Stelle und mit veränderten Aussehen die Besucher in Erstaunen versetzen wird. Auch eine neue Showproduktion mit Artisten aus ganz China wird die Besucher zwei bis dreimal abendlich begeistern.“

Deshalb unser Tipp: nichts wie hin, am besten mit der ganzen Familie!

Öffnungszeiten:

Montag: Ruhetag
Dienstag bis Donnerstag: 17:30 Uhr bis 21:30 Uhr
Freitag und Samstag: 17:30 Uhr bis 22:30 Uhr
Sonntag: 17:30 Uhr bis 21:30 Uhr.

Mehr Infos zum Zoo und zur Schau hier.

Bildnachweis: privat

 

Eine der wohl charmantesten Bühnengeschichten der letzten Jahre ist seit wenigen Tagen in München als Musical zu erleben!

DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE erzählt die Geschichte des weltweit erfolgreichen und 5fach Oscar®-nominierten französischen Kinofilms mit stilistischen und traditionellen Mitteln des Musicaltheaters. Bei dem außergewöhnlichen Musical-Genuß im neuen WERK7 Theater der Bayernmetropole ist das Publikum nah am Geschehen dran und kann Amélies Welt auf phantasiereiche und unterhaltsame Art und Weise erleben.

Zur Europa-Premiere am 14. Februar 2019 kamen zahlreiche Prominente, um sich in diese fabelhafte Sphären entführen zu lassen.

So zum Beispiel Bruno Eyron, Alessandra Geissel, Janina Hartwig, Sebastian Höffner, Melissa Hannawald, Peter Illmann, Sabine Kaack, Felix Klare, Viola Kraus, John Jürgens, Emil Kusmirek, Marie Theres Kroetz-Relin, Corny Littmann, Timothy Peach, Prince Damien, Froonck Matthee, Anouschka Renzi, Petra Reiter, Herbert Ulrich, Florian Weiß.

Katja Ebstein

Auch Katja Ebstein (im Bild) und Ralph Siegel waren Gäste der Premiere. Der mit seiner Familie präsente Ralph Siegel zeigte sich von dem Musical und der dargebotenen Live-Musik begeistert. Sein Statement dazu:

„Es war fabelhaft. Es ist eine bezaubernde Aufführung und Besetzung, ein Darsteller besser als der andere. Der Komponist wird sich sehr gefreut haben, der ist ja extra dafür aus den USA gekommen, wunderbar!“

Die Hauptrolle in dem Musical spielt – als AMÉLIE – Sandra Leitner (im Bild im roten Oberteil), die im März 1996 in Ehringhausen geboren wurde.

An der Academy of Stage Arts im Taunus hat sie ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin und Schauspielerin 2016 abgeschlossen. Bühnenerfahrung konnte sie u.a. bereits in Stücken wie „Die Dreigroschenoper“, „Hair“, „Cabaret“, „Peter Pan“, „Der zerbrochene Krug“ oder  „Aladdin“ sammeln. DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE ist als Ensemblestück kreiert, bei dem es auf jeden einzelnen Darsteller ankommt. Alle Beteiligten sind fast durchgehend gemeinsam auf der Bühne. Als Erzähler, im Charakter oder als Teil eines imaginären Bühnenbildes, welches final zunächst im Kopf des Zuschauers entsteht. Gemeinsam kreieren sie Abend für Abend zusammen die fabelhafte Welt der Amélie.

Grund genug also, mal (wieder) in München vorbeizuschauen und sich einen traumhaften Musical-Abend zu gönnen!

Infos dazu & Kontakt:

DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE – DAS MUSICAL
Februar bis Oktober 2019
WERK7 Theater München im Werksviertel (Ostbahnhof)
Karten und Informationen auf musicals.de

Bildnachweise:

MŸünchner Produktion im Werk7 Theater, Werksviertel-Mitte.

Brauer-Photos / G.Nitschke

Presse-Infos von SOCIETY RELATIONS & Communications
Press Work + Public Relations + VIP Guestmanagement + Events, Hamburg

 

Junge Frauen und reife vermögende Männer – diese Kombi ist uralt und kommt wohl niemals aus der Mode. Ob Rock-Dino Peter Maffay oder der amerikanische Frauenschwarm Richard Gere – beide haben diesen Lebensstil gemeinsam. Und teilen ihn mit vielen weiteren Promis. In Deutschland sind das unter anderem auch Jean Pütz und Fritz Wepper – auch zwei Männer, die im „Silver-Surfer“-Alter nochmal Vater wurden. Bei letzteren war man(n) sogar schon in den 70igern, als sich die späten Vaterfreuden einstellten.

Richard Gere kurz vor seinen 70igern!

Nun, so alt ist Richard Gere noch nicht, aber sehr knapp davor: 69 Jahre alt.

Seine Partnerin Alejandra Silva (mit Richard Gere im Bild) ist zarte 35 Jahre jung und beide sind sie nun Eltern eines Jungen geworden. Medienberichten zufolge ist das Kind am vergangenen Dienstag zur Welt gekommen.

Hoffentlich bleiben noch viele Lebensjahre

Sowohl Mama als auch Papa haben schon eigenen Nachwuchs. Gere einen 19jährigen und Silva einen 6jährigen Sohn.

Na da – bleibt den beiden – und vor allem dem Neugeborenen! – nur zu wünschen, dass Gere noch mit vielen, vielen Lebensjahren gesegnet ist.

Lesen Sie hier, wie Deutsch-Rocker Peter Maffay mit seinen späten Vaterfreuden umgeht.

Bildnachweis: picture alliance/Geisler-Fotopress

 

 

Nahezu täglich kommen neue Start-ups auf den Markt. Viele davon widmen sich brandneuen Technologien oder sind eher für Unternehmer oder Medienleute interessant. An weibliche Zeitgenossinnen richten sich eher wenige. Das ändert sich aber wohl gerade. Denn soeben ist ein Produkt für Frauen mit Kinderwunsch an den Start gegangen: ILO  – entwickelt von Carbomed.

Dass die Abkürzung ILO dabei für „I love“ steht, kommt nicht von ungefähr!

Hierzu ist auf dem Portal Pressetext.com folgendes zu erfahren:

„(…) ILO ist ein Atemluftanalysegerät in Verbindung mit einer App, das Frauen auf unkomplizierte Art und Weise dabei hilft, die eigene Fruchtbarkeit zu bestimmen. Nebenbei erfahren sie mehr über ihren Zyklus, ihren Körper und ihre Gesundheit. Anfang Oktober hat das dahinterstehende Grazer Start-up Carbomed eine Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo gestartet, um das Gerät in den internationalen Markt einzuführen. Mit Erfolg: binnen weniger Tage wurde das Finanzierungsziel von 30.000,- Dollar erreicht, bis Ende Oktober kann ILO noch zum vergünstigten Preis erworben werden.(…)

Die Liebe ist das Bedeutendste und Grundlegendste für einen Kinderwunsch. Für viele Paare sind Kinder die größte Bereicherung für ihre Beziehung. Das gemeinsame Kind erfüllt eine Partnerschaft und stärkt das Band zweier sich liebenden Menschen. Das Grazer eHealth Start-up „Carbomed Medical Solutions“ – gegründet vom angesehenen Univ. Prof. Dr. Ludwig Wildt und Dr. Horst Rüther – hat dies zum Anlass genommen, um den Bereich natürlicher Familienplanung radikal zu verändern. Das Team hat ein Gerät namens ILO entwickelt, das den CO2-Gehalt in der Atemluft misst. „Auf Basis dieser Messung und eines Lernalgorithmus sowie einem integrierten Lifestyle-Tracking-System können wir den Zyklus einer Frau genau erkennen und dadurch ihre fruchtbaren Tage bestimmen“, erklärt Managing Director Evi Jesacher die Funktionsweise ihrer Innovation.

(…)ILO steht dabei als Abkürzung für I LOVE und kommt als handliches Gerät mit einem Mundstück, in das die Nutzerin 60 Sekunden lange hineinatmet. Das Ergebnis wird ansprechend und ohne Interpretationsspielraum auf einer Smartphone-App dargestellt. Der Indikator ist dabei laut Carbomed-Team um einiges zuverlässiger als andere Methoden zur Ermittlung der fruchtbaren Tage (etwa das Messen der Basal-Temperatur). Ein ganz wesentlicher Mehrwert besteht darin, dass ILO im Gegensatz zu den meisten Methoden nicht auf einer Prognose basiert, sondern Kohlenstoffdioxid ein tatsächliches Live-Tracking ermöglicht und sogar bei irregulären Zyklen funktioniert. Das haben Professor Wildt und das Carbomed-Team in vier durchgeführten Studien überprüft. Ihre Erkenntnis: Für die meisten Frauen wurden 5 von 6 fruchtbaren Tagen erkannt. Die Genauigkeit wird über einen auf AI-basierenden Lernalgorithmus kontinuierlich verbessert. „Damit heben wir uns wesentlich vom Mitbewerb ab und unterstützen hoffentlich Millionen von Paaren weltweit dabei, ihren Kinderwunsch zu verwirklichen“, so Jesacher.(…)

Insgesamt haben die GründerInnen mit Hilfe von InvestorInnen und Förderungen (u.a. vom austria Wirtschaftsservice und FFG) bisher rund drei Millionen Euro an Eigenkapital in das Projekt investiert. Nun ist ILO reif für den internationalen Markteintritt, den das Team nun mit Hilfe von Crowdfunding realisieren möchte. „Am 30. Oktober haben wir eine Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo gestartet, um einer limitierten Gruppe an Lead-Userinnen zu einem vergünstigten Preis Zugang zum Gerät zu verschaffen. Nach fünf Tagen war das Fundingziel erreicht und wir haben somit unseren proof-of-concept geschafft“, freut sich Bastian Rüther – ebenfalls Managing Director – über die äußerst positive Resonanz zum Produkt.(…)“

Na dann – kann man Frauen (und Männern) mit Kinderwunsch nur noch viel Erfolg und Glück wünschen! Mehr Infos hier.

Bildnachweis: pexels.com

Ein Gastbeitrag von Laura-Sophie Putschies zum Thema Internet und Kinder. Mittlerweile bewege ich mich in einer Welt, in der das Internet gar nicht mehr wegzudenken ist. Wenn ich in meinem Studium eine Hausarbeit schreibe, werfe ich zunächst einmal Google an und füttere die Suchmaschine mit passenden Schlagwörtern. Mein Nebenjob im Büro würde ohne Internet gar nicht mehr funktionieren. Wenn ich Feierabend habe, ziehe ich meine Jogginghose an, werfe mich auf mein Sofa und schalte Netflix ein.

Ich erinnere mich jedoch noch gut an eine Zeit, und diese Zeit war meine Kindheit, als das Internet noch etwas Besonderes war. Wollte ich Internet auf meinem Handy nutzen, musste ich dafür bezahlen und das nicht wenig. Zu teuer waren ein paar Minuten surfen im Internet. Nach einer Viertelstunde wäre ich arm gewesen oder einen Kopf kürzer, wenn meine Eltern die Rechnung bekommen hätten.

Früher habe ich Begriffe noch in einem Lexikon nachgeschlagen oder einen Erwachsenen um Rat gefragt. Heute nehme ich mein Smartphone aus der Tasche und schaue bei Google oder Wikipedia nach.

Während ich mich jedoch noch zurückerinnern kann, wie es ohne eine Nutzung von YouTube, Facebook oder Google gewesen ist, können das die Kinder von heute nicht mehr.

Für die Kinder von heute sind Smartphones und Tablets ganz alltägliche Gegenstände. Sie wachsen schließlich damit auf. Ich merke immer wieder, dass diese digitale Welt auch schon für die Kleinsten unter uns, sehr spannend ist. Selbst mein kleiner Neffe, mit seinen gerade mal 20 Monaten auf dem Buckel, streckt seinen Kopf neugierig nach vorne, wenn ich mal mein Smartphone heraushole. Zu gerne wüsste er doch was da für Bildchen zu sehen sind und wo diese alle herkommen.

Die Angebote für Kinder werden immer größer. Es gibt Tablets für Kinder im Vorschulalter und in der Grundschule möchten Kinder bereits ein eigenes Smartphone besitzen. In meinem Kopf ist noch immer der Satz aus meiner Kindheit verankert: „Du bekommst noch viereckige Augen, wenn du so viel auf den Bildschirm schaust!“ Ich bin also der Meinung, dass Kinder nicht zu lang und oft vor dem Bildschirm sitzen sollten. Darüber hinaus musste ich bisher bei der Internetnutzung mit Kindern daran denken, wie viele böse Websiten sich im Internet tummeln. Zu schnell sind pornographische, rassistische oder andere beunruhigende Inhalte im Netz zu finden.

Doch die Menge und Qualität an wirklich schönen Angeboten für Kinder im Internet hat mich umgestimmt. Dass es gefährliche Inhalte im Internet gibt, ist unumstritten. Jedoch können Kinder zusammen mit Erwachsenen kleine bunte Welten auf Kinderseiten entdecken.

Ich möchte weiterhin, dass Kinder im Matsch herumspringen, Bücher lesen und toben. Aber wie ich anfangs sagte, leben wir mittlerweile in einer digitalen Welt, in der das Internet und smarte Geräte nicht mehr wegzudenken sind.

Deswegen sollte man Kindern, meiner Meinung nach, die Tür zu der digitalen Welt öffnen. Das impliziert jedoch nicht, dass die Tür der analogen Welt verschlossen werden muss.

Im Matsch herumspringen, schließt nicht aus eine halbe Stunde am Abend ein paar Internetspiele mit Mama und Papa am Laptop zu spielen.

Irgendwann werden Kinder den Weg mit oder ohne Eltern in das Internet finden. Dann sollten sie es doch lieber mit ihren Eltern entdecken. Zu verlockend ist doch das Verbotene. Führen wir die Kinder nicht an das Internet heran, werden sie es zusammen mit Freunden heimlich erforschen.

Meines Erachtens sollten Kinder den Umgang mit dem Internet erlernen. Damit Kinder lernen mit dem Internet umzugehen und nicht im digitalen Dschungel untergehen, brauchen sie die Unterstützung ihrer Eltern. Eltern können zusammen mit ihrem Kind viele großartige Angebote im Internet finden. Internetseiten für Kinder sind an verschiedene Altersgruppen angepasst. Es gibt Websites, auf denen Kinder spielerisch lernen können, rätseln, Hörbücher hören, malen und und und.

Um schöne Kinderseiten zu finden, gibt es bereits Suchmaschinen nur für Kinder. Kinder müssen somit keine Suchmaschinen wie Google nutzen, die sie zu nicht jugendfreien Inhalten schicken können. Suchmaschinen wie FragFINN oder die Blinde Kuh beinhalten nur geprüfte kindgerechte Seiten.

Die Verbindung der analogen mit der digitalen Welt finde ich persönlich besonders schön. Warum nicht im Internet zusammen mit dem Kind nach einem neuen Rezept für einen Apfelkuchen suchen und das Rezept dann ausdrucken, um es gemeinsam in der Küche auszuprobieren?

Wichtig bei der Internetnutzung mit Kindern ist somit, dass sie nicht allein gelassen, sondern langsam von Erwachsenen herangeführt werden. Dabei benötigen Kinder feste Regeln wie beispielsweise zu der Nutzungszeit.

Neben Kindersuchmaschinen gibt es noch weitere Möglichkeiten zu verhindern, dass Kinder zu aufhetzenden Inhalten gelangen. Im Internet gibt es viele Tipps für Erwachsene, die sich mit dem Umgang von Kindern und dem Internet unsicher fühlen. Zum Beispiel hier.

Zur Person: Laura-Sophie Putschies schreibt Vorlesegeschichten für Kinder im Kindergartenalter. Ihre Geschichten handeln von einem kleinen rosa Kuscheltierschwein namens Hansi Heldenschwein, das spannende Abenteuer im Seerosen-Kindergarten erlebt. Auf ihrer neuen Website veröffentlicht sie ihre Geschichten kostenlos. Dabei verfolgt sie ein Konzept, das schon den Kleinsten unter uns ermöglicht, mit Erwachsenen eine kunterbunte Welt im Internet zu entdecken.

Copyright: Laura-Sophie Putschies

 

Sie zählen leider schon zu den alltäglichen Nachrichten: die Meldungen über Brände in Wohnungen oder Häusern, bei denen es Verletzte oder gar Tote gab. Nicht selten sind Kinder betroffen, die schlimme Verbrennungen davontragen oder sogar sterben. Um solche Katastrophen mehr und mehr einzudämmen, gibt es viel Bewegung in Sachen Rauchmelder.

Die kleinen, piepsigen Warner sind mittlerweile in allen Bundesländern Pflicht, zumindest was Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flure, die zu Rettungswegen führen, betrifft.

Allerdings kann auch eine so gute Erfindung wie der Rauchmelder nicht verhindern, dass es Menschen gibt, die einen so festen Schlaf haben, dass sie das gellende Piepsen nicht hören. Auch Kinder gehören dazu. Wer einmal erlebt hat, wie selig ein Kind schläft, während draußen ein Flugzeug über die Dächer hinweg brummt, wird wohl wissen was gemeint ist…!

Diese Überlegungen waren es sicher, die Forscher eines amerikanischen Hospitals dazu bewegt haben, herauszufinden, wie es wäre, wenn im Ernstfall das gellige Piepsen durch die Mutterstimme ersetzt würde.

Auf dem Portal pressetext.de liest sich das wie folgt:

„Viele kleine Kinder reagieren bei Bränden im heimischen Bereich nicht auf die durchdringenden Töne von Rauchmeldern, sondern viel eher auf die Stimme der eigenen Mutter. Forscher des Nationwide Children’s Hospital haben die Eigenschaften von vier Rauchmeldern untersucht. Sie wollten feststellen, welche am besten dazu geeignet sind, Kinder bei einem Brandalarm zuverlässig aufzuwecken.(…)
Getestet wurden drei Alarme, bei denen die Stimme der Mutter zusätzlich zu den höhen Tönen zum Einsatz kam. An der Studie nahmen 176 Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren teil, die im Schlafforschungszentrum in Columbus im US-Bundesstaat Ohio beobachtet wurden. Es zeigte sich, dass ein schlafendes Kind rund drei Mal so wahrscheinlich von einem der drei Sprachalarme geweckt wurde als wenn nur die gebräuchlichen Signale verwendet wurden. Die Rauchmelder mit der Stimme der Mutter weckten 86 bis 91 Prozent der Kinder. 84 Prozent flohen darauf aus dem Schlafzimmer. Bei reinen Tonsignalen lagen diese Werte bei nur 53 beziehungsweise 51 Prozent.
Zusätzlich wurde untersucht, wie sich die verschiedenen Arten der Alarme auf die Zeit auswirkten, die die Kinder benötigten, um aus dem Schlafzimmer zu gelangen. Bei einem wirklichen Feuer können Sekunden entscheidend sein. Wacht ein Kind zwar auf, braucht aber zu lange, um das brennende Gebäude zu verlassen, kann es zu ernsten Verletzungen und Todesfällen kommen. Durchschnittlich benötigten die Kinder bei einem schrillen Tonsignal dafür 282 Sekunden, das entspricht fast fünf langen Minuten. Bei den Alarmen, die eine Stimme einsetzten, lag dieser Wert zwischen 18 und 28 Sekunden.(…)
Das menschliche Gehirn reagiert auf das Hören des eigenen Namens anders als auf andere Klänge. Das ist selbst dann der Fall, wenn ein Mensch schläft. Daher wollten die Forscher auch herausfinden, ob das Hören des eigenen Vornamens bei der Effektivität der Rauchmelder einen Unterschied macht. Hier konnten jedoch keine Unterschiede nachgewiesen werden.
Laut Co-Autor Mark Splaingard sind schlafende Kinder gegenüber Tönen bemerkenswert resistent. „Kinder schlafen länger und tiefer als Erwachsene. Es sind auch lautere Töne erforderlich, damit sie aufwachen. Aus diesem Grund wachen sie auch bei einem nächtlichen Feuer weniger wahrscheinlich auf und finden den Weg ins Freie.“ Die im „Journal of Pediatrics“ veröffentlichten Forschungsergebnisse könnten daher, so der Experte, ganz konkret helfen, Menschenleben zu retten.“

Klingt einleuchtend! Die Chancen dürften gut stehen, dass diese Forschungsergebnisse dazu dienen, ein solches Gerät zu entwickeln. Im Hinblick auf die vielen, vielen Brände, die jedes Jahr weltweit in Privatdomizilen ausbrechen und so viele minderjährige Opfer fordern, wäre das zumindest einen Versuch wert.

Es bleibt deshalb abzuwarten, ob uns die Mutterstimme im Rauchmelder nicht schon bald im Baumarkt begegnet!

Bildnachweis: pexels.com

Wer hätte das gedacht? Ein Spielgerät, das von kaum einem Kinderfest mehr wegzudenken ist, ist aktuell auch der letzte Schrei auf der Hochzeitsparty: die Hüpfburg! Aber nicht irgendeine: ein überdimensionales, romantisches Schloss in weiss, auf dem es sich hüpfen lässt, ist derzeit DAS Highlight, mit dem Hochzeiter ihre Gäste – vor allem die minderjährigen –  überraschen. Allerdings mehr oder weniger in Großbritannien, denn in Deutschland bleibt die Suche nach einer Hochzeits-Hüpfburg ergebnislos. Zumindest ging uns das beim recherchieren via Internet-Suchmaschine so.

Aber auch bei den Briten ist wohl eher kein leichtes Rankommen an das Hochzeits-Tool angesagt, denn dem Vernehmen nach ist der Anbieter in Sachen Hüpfburg für die Hochzeitsparty die meiste Zeit ausgebucht.

Mit Hüpfburg kommt auf Hochzeitsparty Stimmung in die Bude

Allerdings: das ist nur allzu verständlich! Denn mit diesem Teil kommt garantiert sofort Stimmung in die Bude – beziehungsweise in den Garten – wenn nach dem offiziellen Teil die Hochzeitsparty beginnt.

Wunderschön geschmückt ist diese Hochzeitsparty vor allem in Gärten ein zauberhaftes Highlight, mit dem wohl keiner der Gäste der feiernden Gesellschaft rechnet! Einen ersten Eindruck von dem außergewöhnlichen Teil sehen Sie hier.

Das Unternehmen, das die Hüpfburgen verleiht, heißt „aweddingwonderland“ und der Name ist wohl wirklich Programm! Mal bunt, mal märchenhaft und mal romantisch geschmückt kommen die Hochzeits-Hüpfburgen daher – mehr Hochzeitsdeko geht wohl kaum!

Anbieter in Deutschland gesucht!

Eine total charmante Idee, wie wir finden! Nun fehlt nur noch ein stilechter Anbieter in Deutschland, der Paare so einen festlichen Eyecatcher für die Hochzeitsparty liefert.

Lange dauert das bestimmt nicht mehr, denn irgendwann kommt auch dieser Hochzeitstrend in good old Germany an – wetten, dass?!

Wenn Sie ein wenig bei dem besagten Anbieter rund um die Hochzeitsparty stöbern wollen, dann hier entlang.

Bildnachweis: pexels.com

 

Aschenbrödel-Ausstellung

Alle Jahre wieder…begegnet uns im Fernsehen das Aschenbrödel. Und zwar in der Kultverfilmung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Die deutsch-tschechische Produktion aus dem Jahre 1973 gehört zu der Kategorie Film, die man jedes Jahr aufs Neue anschauen kann, obwohl man ja nun wirklich jede Szene in- und auswendig kennt.

Wahrscheinlich ist der Zauber, der dem Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ innewohnt, auch nicht wirklich mit logischen Argumenten zu erklären. Er zieht -zigtausende Menschen in seinen Bann, das ist eben so.

In den kalten Monaten ist Aschenbrödel-Ausstellung der Renner

Vielleicht macht die Jahreszeit, zu der der Film alljährlich ausgestrahlt wird, etwas aus. Wenn es draußen kalt ist und die Advents- bzw. Weihnachtszeit mit ihrem besonderen Flair aufwartet, ist man wohl auch in der richtigen Stimmung für Märchenfilme. Ob der Filmklassiker auch so ein Dauerbrenner geworden wäre, wenn er in den letzten Jahrzehnten im Sommerprogamm der Fernsehsender gelaufen wäre, ist stark zu bezweifeln.

Und so heißt es eben Jahr für Jahr aufs Neue: in den Fernsehsessel oder aufs Sofa gekuschelt und sich dem romantischen Märchen vom armen Mädchen, das am Ende dann doch ihren Prinzen findet, hingegeben. Erfahrungsgemäßg läuft „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ alljährlich ab Mitte November bei den verschiedensten Sendern. Und über die Weihnachtsfeiertage sowieso.

Allerdings wird das Filmprogramm schon seit geraumer Zeit durch eine Ausstellung ergänzt, die an einem der Originaldrehorte – dem Schloss Moritzburg in Sachen – gezeigt wird.

Ist das Schloss alleine schon ein Traum und jede ferne Reise wert, so hat es einen besonderen Reiz, das historische Ensemble in Verbindung mit der dort befindlichen Ausstellung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zu besuchen. Seit 2017 wartet das Moritzburger Schloss mit der Aschenbrödel-Ausstellung auf und den Initiatoren ist mit diesem Projekt – in Zusammenarbeit mit tschechischen Partnern – ein wahrlich besonderer Coup gelungen!

Aschenbrödel-Fans pilgern ins Schloss

Allein im vorigen Jahr pilgerten über Hunderttausend Märchen-Liebhaber in diese besondere Winterausstellung und ließen Neues, Altvertrautes und auch Verblüffendes rund um die „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ auf sich wirken.

Was genau den Besucher in der Ausstellung, die in diesem Jahr am 17. November startet und bis 3. März 2019 läuft, erwartet, verraten die Macher bereits jetzt auf der Homepage von Schloss-Moritzburg.de – dort heißt es:

„Bei Anbruch der kalten Jahreszeit erobert Aschenbrödel das Schloss. In der deutsch-tschechischen Verfilmung von 1973 berührt es mit seiner selbstbewussten, gewitzten Art bis heute auf einzigartige Weise. Als Original-Drehort erzählt das Märchenschloss Moritzburg in seiner Winterausstellung einige Hintergrundgeschichten zum Film und zum Werdegang des Märchens. Liebevoll nachgebildete Filmszenen, Originalkostüme und multimediale Inszenierungen vermitteln die Magie des Films. Am Ende des Rundgangs lockt die Schlossküche mit leckerem Kaffee und Kuchen. Für große und kleine Fans hält der Museumsshop liebevolle Kleinigkeiten bereit.“

Wer also schon Vorfreude auf den kommenden Winter und die damit beginnende Märchenzeit verspürt und vielleicht sogar DER Aschenbrödel-Fan schlechthin ist, sollte es nicht versäumen, das Schloss Moritzburg zu besuchen. Zumal das gleichnamige Örtchen in der Nähe von Dresden immer einen Ausflug oder Kurztrip wert ist.

Vielleicht hat der eine oder andere auch mit dem Wetter Glück und die prächtige, barocke Kulisse des eindrucksvollen Schlosses zeigt sich von Schnee umsäumt.

Ein solches Ambiente dürfte für DIE romantische Märchenstimmung schlechthin sorgen und so manchem scheint es wohl in solchen Momenten fast physisch anwesend: das Aschenbrödel, wie es die geschwungene Außentreppe hinunter zu seinem Pferd eilt.

Einfach nur märchenhaft!

Alle Infos zur Ausstellung finden Sie hier.

Wer sich generell für alte Gemäuer begeistert, dem sei auch dieses schöne Schloss hier empfohlen.

Bildnachweis: SCHLÖSSERLAND SACHSEN

 

Die berufliche Vereinbarkeit von Familie und Job ist seit vielen Jahren ein Thema. Sowohl gesellschaftlich als auch politisch. Eigentlich müsste es ja „Nicht-Vereinbarkeit“ heißen, aber das klingt dann wohl doch allen Beteiligten zu sperrig….!

Fakt ist, dass seit langer Zeit sowohl bei Politikern als auch – und vor allem – bei Familien um eine  Vereinbarkeit von Familie und Beruf gerungen wird. Auch wenn sich freilich in den letzten Jahren viel getan hat, ist der Alltag für Leute, die arbeiten gehen und ein Kind oder mehrere Kinder haben zum Großteil noch immer ein organisatorischer Balanceakt zwischen Haushalt, Job, Kinderbetreuung, Einkauf, Freizeit und manchmal auch noch ehrenamtlichen Verpflichtungen.

Deshalb verwundert es nicht, dass Familien nach Alternativen suchen und sie immer häufiger im Mehrgenerationenwohnen finden. Meist dann, wenn die eingangs erwähnte „Nicht-Vereinbarkeit“ auf den Mietwahnsinn in den (größeren) Städten trifft.

Nicht wenige Familien haben das alles hinter sich gelassen und zusammen mit den Eltern oder Schwiegereltern eine Immobilie bezogen, die alle – alt und jung – unter einem Dach beherbergt.

Wie das in der Praxis funktionieren kann und ob es sich lohnt, das Abenteuer „Mehrgenerationenhaus“ anzugehen, hat eine Frau, die genau dieses Wohnmodell lebt, in einem ausführlichen Artikel geschildert.

Sie finden ihn hier.

Bildnachweis: pexels.com

Ein Gastbeitrag von Christine. Wer kennt es nicht?! Situationen, in denen spontaner Besuch kommt.

Natürlich wird dann die aktuelle Verrichtung, bei der man gerade war, unterbrochen, es wird Kaffee aufgesetzt und sich dem unvorhergesehenen Gast gewidmet. So oder ähnlich läuft es wahrscheinlich überall, wenn auf einmal die Freundin, die Nachbarin oder eine gute Bekannte ganz unverhofft in der Küche sitzt.

Doch nicht bei allen Leuten stoßen solche Spontanbesuche auf positive Resonanz, im Gegenteil: viele Menschen mögen das gar nicht und machen dann halt nur gute Miene zum bösen Spiel.

Andere wiederum pflegen die Gastlichkeit eines offenen Hauses und haben überhaupt kein Problem mit unvorhergesehenem Besuch.

Ich selbst hatte eine Mutter, die spontanen Besuch überhaupt nicht mochte, aber relativ oft welchen bekam. Der Grund lag nahe, denn wir wohnen inmitten der Innenstadt, direkt ein paar Meter von der Fußgängerzone unserer Kleinstadt entfernt. Wer immer also Erledigungen und Einkäufe in der Stadt machte, kam kurz auf einen Sprung vorbei – im Laufe der Zeit kamen viele. Kolleginnen meiner Mutter, Freundinnen, gute Bekannte…

Obwohl meine Mutter das nicht mochte, machte sie aber immer gute Miene zum bösen Spiel, kochte Kaffee, servierte Gebäck oder – wenn im Hause – Kuchen und plauderte mit dem Besuch.

Erst im Nachgang, wenn der Gast – manchmal erst abends – wieder aufbrach, machte meine Mama ihrem Ärger gegenüber dem Rest der Familie Luft. Meist dann, wenn sie die für den Besuch unterbrochene Hausarbeit wieder aufnahm und nun bis spät abends damit beschäftigt war, womit sie doch längst schon fertig sein wollte. „Das hat mich nun ganz aus der Ordnung gebracht“ pflegte sie dann zu sagen.

Dazu muss man erwähnen, dass meine Mutter seinerzeit – das war in den Siebzigern und Achtzigern – ein paar Stunden arbeitete, sich dann um die Buchhaltung meines selbständigen Vaters kümmerte und natürlich parallel uns Kinder und den Haushalt in ihrer Verantwortung hatte.

Dass man da irgendwann auch mal mit der Hausarbeit fertig sein und nicht über Stunden unvorhergesehenen Besuch unterhalten möchte, ist klar.

Das komplette Gegenteil erlebte ich als Kind bei meiner Oma, die ebenfalls – und zwar direkt gegenüber von uns – lebte und das führte, was man ein offenes Haus nannte.

Da sie ihre komplette Verwandtschaft auf dem Land hatte, kehrten diese, wenn sie denn Besorgungen in der Stadt machen mussten, fast immer bei Oma ein – unangekündigt, versteht sich. Denn dazumal, in der DDR, hatte kaum jemand Telefon. Da aber meine Oma ein zu damaligen Zeiten außergewöhnliches Leben führte, als Unternehmer-Gattin und mit Putzfrau, musste sie sich nicht wirklich mit Haushaltsstress herumplagen und war deshalb auch nicht verschnupft, wenn unverhofft Besuch kam. Im Gegenteil: es wurde aufgetischt, geschwatzt, gelacht und der neueste Klatsch ausgetauscht, oft über Stunden. Und nicht selten schneiten noch andere Verwandte vom Land, die ebenfalls an dem Tag in der Stadt unterwegs waren, herein und das Kaffeekränzchen war perfekt!

Und ich – ich gehe ganz anders mit spontanem Besuch um. Es mag hart klingen, aber ich empfange keinen spontanen Besuch.

Ich hasse es, „aus der Ordnung“, wie es meine Mutter früher nannte, gebracht zu werden.

Und – ja – ich habe sogar schon die Klingel abgestellt, wenn ich meine Ruhe haben wollte oder auf Klingeln gar nicht reagiert, wenn ich hinter den Gardinen unvorhergesehenen Besuch anrücken sah.

Ich geb`s zu: ich mag das nicht. Ich habe selbst ein ziemlich ausgefülltes Leben, mit einem stressigen Job, eigenen Hobbys und einem eigenen Haushalt. Und wenn ich mal in Ruhe den Luxus eines guten Buches genießen will, dann will ich eines ganz bestimmt nicht: dass jemand unverhofft vorbei kommt! Ist so.

Natürlich habe ich auch einen Freundeskreis, aber wir alle treffen uns nach Absprache – immer. Ohne Verabredung vorher läuft nichts. Vielleicht ist das auch dem jetzigen Zeitgeist geschuldet – die schnelllebige Zeit, das Business, der Alltag, der oft genug Stress mit sich bringt, und, und, und…..Zumindest scheint keiner Lust auf spontane Treffen zu haben, ich für mein Teil kenne es jedenfalls aus dem eigenen Freundeskreis nicht, dass jemand spontan zu irgendwem geht.

Obgleich – da bin ich mir sicher – es auch heute bestimmt noch unzählige Leute gibt, die gegen Spontanbesuche nix haben und sich sogar darüber freuen.

So oder so – es ist wie mit allem. Was für den einen okay geht, ist für den anderen ein absolutes NO GO. Das ist in Ordnung so und absolut legitim!

Bildnachweis: pexels.com