Dienstag, 22. Juni, 2021

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Partnervermittlerin aus High-Class-Segment über Online-Dating: „Das sind Wühltische“

Online-Dating – ein Kapitel für sich. Wohl jede Singlefrau, die hier schon einmal unterwegs war, weiß dazu Interessantes, Skurriles oder auch Fragwürdiges zu berichten. Obgleich es schon sehr viele Singles gibt, die über das digitale Kennenlernen einen Partner gefunden haben, ist Online-Dating ein zweischneidiges Schwert.

Obwohl Single- und Partnerbörsen im Web mit nur einem Klick ein beachtliches Kandidaten-Angebot auf den Bildschirm ploppen lassen, das man in Ruhe daheim mit einem Glas Wein betrachten kann, beklagen Frauen, die auf der Suche sind, vor allem die verrohten Sitten, die das Online-Dating nicht selten mit sich bringt. Und mit denen potentielle Kandidaten auch offline aufwarten – nämlich dann, wenn reale Treffen anstehen oder bereits absolviert wurden.

Selbst die Promi-Frau ist vor Pleiten beim Online-Dating nicht geschützt!

Selbst die Hollywood-Schauspierlerin Drew Barrymore musste sowas erleben, als sie – die Promi-Frau – sich aufs ganz gewöhnliche Online-Dating-Parkett begab.

Die BUNTE schreibt in diesem Zusammenhang in einem Beitrag vom 17. Januar 2021 über den einstigen Kinderstar (E.T.), der wie die Frau von nebenan ganz normale Dating-Apps benutzte:

„(…)Dabei hatte Barrymore zuvor nicht unbedingt gute Erfahrungen in entsprechenden Apps gesammelt. Anfang Januar hatte die 45-Jährige im Gespräch mit der Komikerin Nikki Glaser (36) unter anderem erklärt, dass die Männer in einer von ihr benutzten Dating-App sich überhaupt nicht unterscheiden würden.

Wie bei „Ausstechförmchen“ sei es immer und immer wieder das Gleiche gewesen.(…)Zwar habe sie dann doch ein Date mit einem Kerl vereinbaren können, dieser habe sie dann aber ohne Vorwarnung sitzen lassen. Genau zu dem Zeitpunkt, zu dem sie sich treffen sollten, habe er abgesagt.

Daraufhin habe Barrymore sich gedacht: „Kannst du nicht eine Stunde zuvor ein Trottel sein? Das hätte mir so viel Zeit gespart. […]Ich bin mir so dumm vorgekommen.“(…)“

Dieses Beispiel steht exemplarisch für das Verhalten (von vielen Männern) in Singlebörsen. Und da ist noch keine Rede von plötzlicher Funkstille, falschen Fotos und Romance Scamming – alles negative Begleiterscheinungen von Online-Dating.

Wer das nötige Kleingeld – und die Online-Kandidaten satt – hat, braucht keine Bange zu haben, nicht an potentielle Männer zu kommen, denn dafür gibt es hochkarätige Partnervermittlungs-Agenturen, die ausschließlich offline agieren und mit Online-Dating nichts am Hut haben. Auf sowas hätte Drew Barrymore sicher auch setzen können, denn solche Agenturen gibt es von Düsseldorf bis Hollywood.

Einblick in die Arbeit einer Partnervermittlerin im High-Class-Bereich

In der aktuellen myself, Ausgabe Februar 2021, wird die Chefin einer solchen First-Class-Partnervermittlung vorgestellt – Christa Appelt. Ihre Agentur agiert im High-Class-Bereich und vermittelt Partnersuchende im gesamten deutschsprachigen Raum. Wie dem myself-Beitrag zu entnehmen ist, hat die Unternehmerin derzeit 2500 Kunden in ihrer Kartei. Jeden davon kennt sie nach eigenen Angaben persönlich – Hut ab!

Dass ein solcher Service nicht zum Schnäppchenpreis zu haben ist, ist klar. Wer sich von Frau Appelt vermitteln lassen möchte, sollte von 4500 Euro aufwärts kalkulieren. Die Vermittlung kann auch schon mal den Preis eines Mittelklassewagens betragen. Wer aber denkt, sich hier einen Millionär angeln zu können, liegt falsch.

„Model sucht Millionär, das mache ich nicht“

wird Christa Appelt in dem besagten Artikel zitiert. Laut der Expertin funktioniert sowas nicht und ein perfekter Körper langweilt laut Appelt auch irgendwann.

Die selbstbewusste Partnervermittlerin hat zum Thema Online-Dating zudem ihre eigene Meinung, die da lautet:

„Das sind Wühltische“

Nun – das ist eine Aussage, gar keine Frage! Nur ist es eben auch beim Dating wie in so vielen Bereichen im Leben: Der eine muss mit dem Wühltisch vorlieb nehmen, der andere wird vom Butler bedient.

Eine Garantie auf ein „Für immer“ gibt es nirgends!

Glücklicherweise gibt es zumindest in Sachen digitaler Partnersuche auch noch etwas dazwischen: Die sogenannten niveauvolleren Portale, á la ElitePartner & Co.

Eine Garantie allerdings, dass hier nur ehrbare Männer mit wahrheitsgemäßen Profilangaben zu finden und keine Heiratsschwindler dabei sind, gibt es aber auch hier nicht.

So wie auch keine High-Class Partnervermittlungsagentur eine Garantie auf ein „Für immer“ geben kann…!

Quelle: myself, Ausgabe Februar 2021, bunte.de – 17.01.21

Bild: stock.adobe.com / upslim
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