Pleite, Liebeskummer oder Job weg – wer als Frau in einer solchen Situation steckt, der dürfte in den meisten Fällen erstmal die Nummer der besten Freundin (oder einer guten Freundin) anwählen. Freundinnen sind in solchen Fällen sofort zur Stelle, geben Lebenshilfe aus dem Stand heraus – ganz gleich, ob persönlich oder erstmal nur am Telefon.

Ihr Trost und ihre Ratschläge, wie es nun weitergehen soll, machen zumeist jedem Coach oder auch Psychologen alle Ehre! Meist nimmt man das im Alltag aber eher nicht so wahr, weil sie eben da ist, wenn es heißt: „Land unter!“: die gute Freundin.

Da glüht schon mal eine Standleitung via Telefon, hockt man stundenlang zusammen, wird umarmt und getröstet, wenn Tränen fließen.

Das kennt wahrscheinlich jede Frau, die das Glück hat, einen oder mehrerer solcher wunderbaren Menschen in ihrem Umfeld zu haben.

Was hier im Rahmen der Freundschaft oftmals geleistet wird, ist in der Tat immens!

Zeit, Energie, Lebenshilfe – eigentlich all das, was professionelle Anbieter im Rahmen ihrer Tätigkeiten kostenpflichtig anbieten, bekommt, wer mit einer guten Freundschaft gesegnet ist, umsonst.

Andererseits: die meisten Frauen, die eine solche Anteilnahme durch die Freundin erfahren, geben selbige auch wieder zurück, wenn irgendwann die Freundin in einer schlechten seelischen Verfassung ist – unter Frauen ist das Ehrensache!

Die meisten von uns werden es wohl schon mehr als einmal erlebt haben, dass das Telefon ging und die (beste) Freundin atemlos durch den Hörer gab, was ihr widerfahren ist.

Das kann im schlimmsten Fall auch eine Fehlgeburt oder eine Krebsdiagnose sein – Ereignisse also, gegen die der Liebeskummer wegen dem frisch kennengelernten Typ aus der Singlebörse nur lari-fari ist.

Auch bei solchen Tragödien können die meisten Frauen darauf zählen, dass die Freundin sie nur kurze Zeit später in die Arme schließt.

Aber – um auf die Frage der Überschrift zurückzukommen: Wieviel Coach steckt denn nun eigentlich in der energie- und kraftspendenden Freundin, die in Krisensituationen da ist?

Am besten schaut man sich zunächst einmal die Leistung an, die ein professioneller Coach für Lebenshilfe anbietet. Per Google werden erwartungsgemäß unzählige Treffer ausgespuckt, wir haben uns mal einen unter den ersten Treffern der Suchanfrage herausgepickt – einen Coach für mehr oder weniger allgemeine Lebenshilfe, ein Mann.

Mit seinem Leistungsspektrum offeriert er – kurz und knapp zusammengefasst – folgendes:

  • Problemanalyse,
  • Methodisches Vorgehen zur Problemlösung,
  • Klarer Blick auf die aktuelle Lebenssituation,
  • Beistand in der Entscheidungsfindung,
  • Motivation in der Umsetzung.

Schaut man sich diese Punkte an, wird man gar nicht so viele gravierende Unterschiede zum Freundinnen-Beistand in tiefen Lebenskrisen finden.

Natürlich soll hier keineswegs das Können und das Know-How erfahrener Coaches oder Psychologen in Abrede gestellt werden. Aber – um die Eingangsfrage abschließend zu beantworten: die Ratschläge der Freundin, ihr Beistand, ihre Unterstützung und ihre enge Begleitung auf dem Weg der Problemlösung – da steckt definitiv einiges von dem drin, was andernorts als kostenpflichtige Leistung angeboten wird.

Deshalb ist es wohl der Joker im Leben, eine oder mehrere gute Freundinnen an seiner Seite zu haben und damit die Gewissheit, beim nächsten Faustschlag, den das Leben verpasst, nicht ganz allein da zu stehen.

Diese schöne Gewissheit – und das soll die Kernaussage unseres Artikels sein – sollte man sich von Zeit zu Zeit immer mal ins Gedächtnis rufen und die liebe Freundin im Alltag lieber einmal mehr als einmal zu wenig verwöhnen. Mal eben ihren Lieblingskuchen vorbeibringen, von unterwegs – auch wenn man nur in heimischen Gefilden seiner Wege geht – mal eine schöne Karte mit einem schönen Zitat, das Wertschätzung ihr Gegenüber zum Ausdruck bringt, schreiben, mal großzügig für sie kochen und, und, und….

All diese Kleinigkeiten – ja! – sie erhalten die Freundschaft. Und: es müssen mitnichten immer Geschenke sein! Kleine Aufheiterungen und Freuden im Alltag, die durch Gesten denn durch Konsum punkten, das hat was.

Und: sie weiß es zu schätzen! Ganz sicher!

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„Weltmeister der Herzen“ – dieses Attribut tauchte im Netz schon während des Finales zwischen Kroatien und Frankreich auf. Und es stimmt: trotz dem die Jungs aus dem Land mit den über 1000 Inseln unterlagen, haben Sie die Herzen von Millionen Fans im Sturm erobert!

Zusammenhalt, Fairness, Heimatliebe und Stolz – es ist vieles, was die Mischung ausmacht, mit denen die kroatische Nationalmannschaft bei den Menschen punktete. Mit dem phänomenalen Finale-Einzug macht das kleine Land einmal mehr von sich reden und so mancher, der Kroatien noch nicht kennt, spielt vielleicht mit dem Gedanken, dort einmal Urlaub zu machen.

Dass sich das lohnt, steht außer Frage – schon seit geraumer Zeit ist Kroatien zu einem beliebten Urlaubsland aufgestiegen, was vor allem an den phänomenalen Voraussetzungen liegt, die das Land für einen wunderbaren Urlaub bietet.

Nachfolgend möchten wir Ihnen drei wunderschöne Orte in der Region Dalmatien vorstellen. In dieser Region an der Ostküste der Adria liegen 78 % der über eintausend Inseln Kroatiens.

Die Landschaft ist geprägt von dem zauberhaften Reiz, den Berge und Meer hier in einer einzigartigen Symbiose bieten. Fährt man die malerische Küstenstraße ab Split Richtung Makarska entlang, hat man zu seiner rechten das Meer und zu seiner linken das beeindruckende Biokovo-Gebirge.

Hier gilt: der Weg ist das Ziel und so sollte man diese traumhafte Tour ausgiebig genießen und immer mal anhalten, um malerische Panorama-Ausblicke aufs Meer geboten zu bekommen und den Blick auf das erhabene Felsmassiv dahinter richten zu können.

Eine der ersten Städte, die wir Ihnen hier vorstellen wollen, ist ab Split relativ rasch mit dem Auto erreicht: Trogir.

Die quirlige Hafenstadt (im Bild) ist ideal, um „volle Kanne“ Kroatien zu tanken. Denn hier kommt alles zusammen, was einem in nahezu jedem größeren Ort in Kroatien begegnet: alte Gassen, in denen buntes Treiben herrscht und sich Cafés und Restaurants aneinanderreihen, gepflegte Plätze, auf denen imposante Kirchen stehen, ein historisches Ambiente auf Schritt und Tritt und natürlich das so typische Hafenflair.

Trogir ist eine Stadt, in der Romanik, Gotik, Barock und Renaissance aufeinandertreffen und bekannt für diese unglaublich schöne Atmosphäre, die vor allem historisch Interessierte begeistern wird! Auf Wikipedia ist hierzu – unter anderem – folgendes zu lesen:

„Die gesamte Altstadt von Trogir zählt seit 1997 zum UNESCO-Welterbe. Der Ort gilt als herausragendes Beispiel für städtebauliche Kontinuität.  

Die romanische Stadt Trogir stellt nicht nur an der Adria den am besten erhaltenen romanisch-gotischen Komplex dar, sondern in ganz Osteuropa. In dem mittelalterlichen, teilweise von einer Stadtmauer umgebenen historischen Stadtkern befinden sich ein erhaltenes Schloss, ein Turm, etwa zehn Kirchen und eine Reihe von Wohnhäusern und Palästen aus den Perioden der Romanik, Gotik, Renaissance und des Barock.“  

Wen es nach einem Bummel durch die Innenstadt an einen Strand zieht: rund um Trogir gibt es verschiedene Strände, zudem ist die mit dem Ort verbundene Halbinsel Ciovo auf jeden Fall einen Abstecher wert. Mehr zum Badevergnügen rund um dieses wunderschöne Fleckchen Erde finden Sie hier.

Außerdem stechen ab Trogir viele Ausflugsboote in See und auch lohnenswerte Mehrtagestouren auf den verschiedensten Schiffs-Typen starten hier. Wer an Land bleiben mag, sollte sich an der wunderschönen – mit Palmen gesäumten Uferpromenade – treiben lassen. Sehen und gesehen werden ist hier auf jeden Fall ein angesagtes Motto!

Von Trogir geht es auf der eindrucksvollen Küstenstraße weiter Richtung Makarska Riviera. Die 45 lange Route, deren Namensgeber der Hauptort Makarska ist, wartet abermals mit wunderschönen Ausblicken auf und ist einfach nur traumhaft.

Traumhaft sind auch zwei Orte, die direkt an der Makarska Riviera liegen und die wir Ihnen vorstellen möchten.

Zum ersten wäre das Brela (siehe Startbild und im Bild links das Wahrzeichen Brelas – der Brela-Stein mitten im Meer).

Das direkt an der Adria Magistrale gelegene Dorf kann sich rühmen, mit Punta Rata, seinem Strand, einen der zehn schönsten Strände der Welt zu haben. So hat zumindest im Jahr 2004 das bekannte Magazin Forbes geurteilt.

Doch nicht nur der schöne Strand ist in Brela sehenswert. Das gesamte Örtchen ist eingebettet in herrliche Natur und bietet an seinen Kiesstränden den Zugang zu kristallklarem Meer. Auch hier thront landseitig wieder das beeindruckende Felsmassiv über allem – ein Panorama, das seinesgleichen sucht und in seiner Faszination allgegenwärtig ist. Den Ortsmittelpunkt von Brela bildet ein kleines Zentrum mit einem niedlichen Hafen und einer Hafenpromenade, die sowohl tagsüber als auch nachts ein gefragter Anziehungspunkt ist.

Der malerische Urlaubsort eignet sich besonders gut für einen Urlaub mit der ganzen Familie – mehr dazu lesen Sie hier.

Bevor die Makarska-Riviera mit dem Städchen Makarska – ein quirlig-sympathischer Touristenort – ihr Ende findet, liegt unter anderem noch der reizende Küstenort Baska Voda auf dem Weg.

Auch hier scheinen sich die Häuser am Meer mit den massiven Gebirgsfelsen zu verbinden (siehe Bild links) – malerischer geht es kaum! Im Ort, dessen Bewohner sich mit dem Anbau von Oliven, Sauerkirschen, Feigen und Wein beschäftigen und auch von der Fischerei und vom Tourismus leben, lässt es sich herrlich bummeln. Im niveauvollen Ambiente laden kleine Geschäfte und Cafés zum Shoppen und Verweilen ein, alles ist sauber, gepflegt und strahlt im Sonnenlicht.

Wie fast immer in Dalmatien laden auch in Baska Voda kristallklares Wasser und flach abfallende Strände zum Baden und Verweilen ein. Der Ort, der zudem an einer kräftigen Trinkwasserquelle gelegen ist, besitzt auch einen kleinen, charmanten Yachthafen, der von den gegenüberliegenden Cafés und Restaurants bei einer Tasse Café oder einem herzhaften kroatischem Essen gut zu beobachten ist.

Die vom Meer aus gelegene Ansicht dieses herrlichen Fleckchens Erde, gibt den Blick frei auf Häuser und Gebäude, die – im Gegensatz zu anderen Urlaubsregionen – nicht in den Himmel gewachsen sind und den Rahmen für eine malerische Kirche bieten. Das direkt dahinter gelegene felsige Biokovo-Bergmassiv wirkt faszinierend und majestätisch und zieht den Blick immer wieder magisch an.

Diese Location ist ein Muss für Dalmatien-Besucher, ebenso wie die vorgenannten Orte Trogir und Brela. Selbstverständlich sind auch alle anderen Regionen Kroatien sehr, sehr schön und auch das Inland hat seinen eigenen Reiz!  

Allerdings lässt sich die Faszination dieser Orte und für dieses Land auch mit der besten Beschreibung nicht so wiedergeben, wie sie tatsächlich ist.

Insofern kann der Tipp nur lauten: überzeugen Sie sich selbst und besuchen die wunderschöne Heimat der amtierenden Vize-Weltmeister!

Sie werden begeistert sein!

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Ein Thriller ist ja heutzutage nicht gleich ein Thriller. Bei der Fülle der Bücher, die auf dem Markt sind, trennt sich die Spreu vom Weizen sehr schnell. Echte Thriller-Fans können ein Lied davon singen und wissen: prickelndes Gänsehautfeeling verursachen nur die wenigsten Werke in diesem Genre. Das aber ist es, wonach der geneigte Leser, der sich für diesen Stoff begeistert, sucht.

Astrid Korten, eine aus den Niederlanden stammende Autorin (siehe Bild), die schon viele Jahrzehnte in Deutschland zuhause ist, kann diesbezüglich liefern. Die Schriftstellerin hat sich mit ihren Thrillern in den letzten Jahren eine riesige Fan-Gemeinde erschrieben und trifft vor allem mit ihrem Schreibstil den Nerv der Leserschaft.

Stets ummantelt mit einem Hauch Poesie beschreibt Korten in ihren Thrillern das finstere Treiben ihrer Figuren – niemals langweilig, aber immer packend. Den Stil, mit dem Korten sich mittlerweile einen festen Platz in den Bücher-Bestsellerlisten erobert hat, muss man als Thriller-Liebhaber einfach erleben, nein: erlesen! Ihn zu beschreiben, ist nicht nur schwer, man würde ihm auch nicht gerecht.

Ob in „Eiskalte Umarmung“, „Eiskalter Schlaf“, „Tödliche Perfektion“, „Zeilengötter“ oder „Wo ist Jay?“ – das bei Thriller-Fans so begehrte Schauergefühl ist beim Lesen ein ständiger Begleiter und zieht sich durch Kortens Werke wie ein roter Faden.

Ängstlichen Naturen wird sogar empfohlen, die Bücher von Astrid Korten eher nicht nach Einbruck der Dunkelheit zu lesen.

So schreibt das Magazin Frauenpanorama.de in diesem Zusammenhang:

„(…) ängstliche Naturen sollten ein Buch der gefragten Schriftstellerin lieber bei Tag lesen, denn das erwähnte Gänsehaut-Gefühl kann bei der Lektüre in dunklen Abendstunden durchaus dazu führen, beim Knacken des Parketts Angstgefühle zu verspüren.“ 

Nun ist allerdings ein schauriges Lesegefühl das eine, der Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Debatten das andere. Auch hier zeigt sich die Autorin als eine Meisterin ihres Faches, denn sie schafft es in ihren Werken mühelos, beide Komponenten zu verbinden.

So geht es beispielsweise in „Tödliche Perfektion“ um den grassierenden Schönheitswahn und seine Folgen.

Auch mit extrem heißen gesellschaftlichen  Eisen setzt Korten sich auseinander, was ihr aktueller Roman „Gleis der Vergeltung“ zeigt. Hier geht es um den (sexuellen) Missbrauch eines Kindes durch eine Frau – gerade vor dem Hintergrund des abscheulichen Missbrauchsfall in Staufen ein mehr als aktuelles Thema, das bei den Lesern seine Wirkung nicht verfehlt.

Die Internet-Bewertungen für das Buch, das vor kurzem auch in der Tolino-Bücher-Allianz-Bestseller-Liste ganz vorn eingestiegen ist, bewegen sich so gut wie alle im 5-Sterne-Bereich.

Worum geht es aber in „Gleis der Vergeltung“ genau? Die Inhaltsangabe verrät folgendes:

„Im Mittelpunkt steht die einundzwanzigjährige Ich-Erzählerin Lynn-Elisabeth von Raaben, die dem Leser am Anfang des Thrillers am Fenster ihres Elternhauses begegnet, wo sie die Ankunft ihres Bräutigams erwartet. Der jedoch verunglückt auf dem Weg zu seiner Braut tödlich. Sieben Jahre später erhält Lynn den Besuch einer Dame, der sie völlig aus der Bahn wirft und der Benedikts Unfalltod in ein anderes Licht rückt. Nicht nur ihre selbstgewählte Isolation wird aufgebrochen, sondern auch die in weitgehender Erinnerungslosigkeit abgekoppelte Kindheit wird durch den Besuch wiederbelebt. Lynn trifft eine folgenschwere Entscheidung. Als wenig später ein Mord geschieht, stürzt Lynn in den Abgrund ihrer eigenen Vergangenheit …“ 

Der kleine Ausriss lässt bereits auf den außergewöhnlichen, fesselnden Schreibstil der Autorin schließen und macht Lust auf das gesamte Buch!

Wer also auf der Suche ist nach anspruchsvoller Literatur mit Gänsehautfaktor, der ist mit den Büchern von Astrid Korten auf der sicheren Seite. Und: die passende Jahreszeit ist ja auch in ein paar Wochen bereits wieder im Anmarsch. Echte Thriller-Kenner wissen: es geht nichts über den Genuss eines Gänsehaut-Buchs, wenn draußen Dunkelheit, Nebel, Regen oder ein Sturm den perfekten Rahmen dafür bilden!

Mehr zur Autorin und deren Bücher erfahren Sie hier.

Bildnachweis: Astrid Korten

Diese Rechnung war saftig! Mehrere zehntausend Euro Gebühren sind angefallen, weil der Sohn einer Familie, die sich auf einer Mini-Kreuzfahrt befand, während dieser Ferienzeit einige Videos auf seinem Handy angeschaut hat. Für die Eltern dürfte es besonders bitter sein, denn eine Mini-Kreuzfahrt schlägt preislich lange nicht so stark zu Buche, wie eine Kreuzfahrt über zwei oder mehrere Wochen. Wenn man dann natürlich im Nachgang eine solch` gepfefferte Rechnung für die Handy-Nutzung an Bord bekommt, dürfte jeder Erholungseffekt binnen Sekunden dahin sein.

Die Reederei rechtfertigt die Summe im Gegenwert eines gebrauchten Wagens mit hohen Roaminggebühren.

Das Magazin STERN schreibt dazu auf stern.de: 

„12.000 Euro für ein paar Videos auf dem Handy – eine Mini-Kreuzfahrt ist für eine Berliner Familie zur Mega-Kostenfalle geworden. Wie NDR 1 Welle Nord am Mittwoch berichtet, nutzte der zwölfjährige Sohn der Familie auf der Fähre der Reederei Color Line von Kiel nach Oslo sein Handy, um sich Videos anzuschauen. Kurz nach dem Urlaub sei dann eine deftige Rechnung des Mobilfunkanbieters angekommen: 12.000 Euro für rund 470 Megabyte genutzte Daten. 

Das Handy des Jungen habe sich offenbar in das über Satellit ausgestrahlte Mobilfunknetz „Telenor Maritime“ eingewählt, sagt der Geschäftsführer der Reederei, Dirk Hundertmark der Deutschen Presse-Agentur. Wie auch in Flugzeugen fallen bei der Nutzung solcher Netze hohe Roaming-Gebühren an. Color Line versuche Passagiere vorab auf ihrer Internetseite über mögliche Kosten zu informieren. Es sei sehr selten, dass Passagiere sich unbemerkt in das Satellitennetz einwählten. Kunden würden per SMS von ihrem Anbieter über mögliche Kosten informiert.“     

Dieses Beispiel zeigt: Hände weg vom Handy auf der (Mini)Kreuzfahrt. Im Urlaub wäre es sowieso die bessere Idee, einfach mal handyfrei in den Tag zu leben, als allethalben das Smartphone zu checken.

Natürlich ist das manches Mal dem Nachwuchs schwer zu vermitteln, aber hier sollten Sie hart bleiben (oder aber – wenn machbar – im Vorfeld mit der Reederei sprechen und gegebenenfalls nachfragen, ob es Sondertarife während der Zeit an Bord gibt).

Denn, jeder der sich auf eine Kreuzfahrt begibt – egal, ob Mini- oder Groß-Kreuzfahrt – möchte doch wohl nach dem Motto „Eine Seefahrt, die ist lustig“ urlauben.  Und ganz ehrlich: ein Handy brauchts dazu nicht wirklich!

Das gute alte Telefon – in letzter Zeit widmet man sich dem einstigen Wählscheibengerät fast melancholisch. Schuld daran sind – wenn es nach vielen Meinungsmachern geht – die vielen jungen Leute, die nur noch mit gesenktem Kopf oder in ihr Handy sprechend in der Öffentlichkeit zu sehen sind. Darauf Bezug nehmend gibt es viele Abgesänge auf die Sprachkultur und auf die zwischenmenschliche Kommunikation überhaupt. Keine Frage: diese vielen gesenkten Köpfe, die man über Smartphones gebeugt sieht, sind schon ein Stück weit befremdlich. Schon allein, weil es gerade in der Öffentlichkeit nicht ungefährlich ist, kaum mehr gerade aus schauend seiner Wege zu gehen. Allerdings: das Bashing, das vor allem den Whatsapp-Sprachnachrichten zuteil wird, ist ungerechtfertigt.

Das oftmals sinnfreie Hin- und Herschreiben mittels Whatsapp-Nachrichten, die zwischenzeitlich die guten alten SMS abgelöst haben, steht ja teilweise zu Recht in der Kritik, aber die Sprachnachricht?

Die ist doch einfach nur genial!

Und zwar in mehrfacher Hinsicht. Zum einen kann man auf diese Art seinen aktuellen Gemütszustand besser kommunizieren, als nur mit schnöden Worten!

Man denke nur an all die vielen Missverständnisse, die – gerade unter (frisch) Verliebten – mittels geschriebener Nachrichten entstehen. Das war ja schon zu SMS-Zeiten so. Wo der eine nur wortkarg etwas auf die Schnelle schreibt, wittert der andere schon das Beziehungsende. Das Internet ist voll von Postings in diesem Zusammenhang!

Derlei Missverständnisse fallen mit einer Sprachnachricht weg, denn mittels dieser Funktion spricht jeder, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.

Ein weiterer Vorteil: die Sprachnachricht ist ideal, wenn man etwas zu verkünden oder zu berichten hat und weiß, dass der andere in diesem Moment beschäftigt ist. Im Meeting, auf einer Behörde oder sonstwo. Man hat in dieser Zeit keine Chance, den anderen persönlich zu erreichen, kann aber dennoch per gesprochenem Wort emotional übermitteln, wie es einem gerade geht. Ist doch toll – besser geht es kaum!

Natürlich: bescheuert ist es schon, wenn Leute, die auch telefonieren könnten, sich unablässig Sprachnachrichten schicken. Das wird zu Recht kritisiert, gar keine Frage!

Aber deshalb gleich die ganze Funktion verdammen? Nein, dafür gibt es keinen Grund.

Zudem – um im Bild der Verliebten zu bleiben – gibt es viele Situationen, in der der andere zwar in keinem Termin aber eben nicht ungestört ist. Zum Beispiel bei einer Bahnfahrt. Hier ist es doch für Turteltauben, die soeben am Bahnsteig schmerzlich voneinander Abschied nehmen mussten, ideal, wenn einer (der, der nicht im Zug sitzt) in dieser Zeit seine Gefühle via Sprachnachricht übermitteln und der andere sie am Ohr im Zug abhören kann!

So oder so: die Sprachnachricht ist schon eine tolle Erfindung. Zumindest für ganz viele Leute. Allerdings empfindet man sie wohl nur dann als Vorteil, wenn alltägliche oder positive Dinge übermittelt werden. Ein Beziehungsaus über diese Option kund zu tun, ist dagegen ein absolutes NO GO!

Das gilt heute für die Sprachnachricht ebenso wie „damals“ bei der SMS!

Insofern – bleiben Sie mit dieser Kommunikationsmöglichkeit freundlich, alltäglich und positiv!

Und für heikle Angelegenheiten gilt – wohl jetzt und bis in alle Zeit: das persönliche Gespräch ist immer noch das Beste!

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Wer im Home-Office arbeitet kennt das:

so mancher Tag beginnt wunderbar – man ist voll motiviert, hat sein Tagespensum vor Augen, und dann kommt alles anders. Nicht, weil man selbst nachlässig war, sondern weil fiese Zeitfresser alles durcheinandergewirbelt haben.

Auch wenn man sich wieder und wieder vornimmt, sich nicht ablenken zu lassen – die Zeitfresser kommen meist durch die Hintertür und oft schafft man es nicht, sie (rechtzeitig) abzuwimmeln. Für den geplanten Tagesablauf hat das meist fatale Folgen, denn man schafft einfach nichts.

Dabei bedarf es meist nur einiger weniger Hebel, die man (FRAU) in Bewegung setzen muss und natürlich etwas Disziplin und einer charmant-höflichen Kommunikation, mit der sich Zeitfresser abwimmeln lassen. Auch die Selbstdisziplin spielt hierbei natürlich eine Rolle.

Vielleicht erkennen Sie sich sogar ein wenig wieder? Klicken Sie einfach mal rein  – hier wurde sich in einem umfangreichen Artikel diesem Thema gewidmet.

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Es ist eigentlich genau die Funktion, die auf Facebook noch gefehlt hat: eine Rating-Option. Denn wo schon Millionen von Leuten sind, die in ihren Profilen sowohl Hobbies als auch Beziehungsstatus & Co. eingeben, ist es für den Algorithmen-Modus kein Problem, Leute mit gleichen Interessen digital zu verkuppeln. Und Facebook wäre wohl nicht Facebook, würden sie dieses Geschäft nicht mitnehmen.

Allerdings wird der Monopolist wohl auch hier wieder mit Gegenwind rechnen müssen, denn Kritik an der neuen Dating-Funktion kommt von Opfern von Romance Scammern. Und zwar konkret von solchen Opfern, die über Facebook an Liebesschufte geraten sind.

Mittlerweile gibt es vor diesen Kriminellen kontinuierlich Warnungen seitens Polizei und Verbraucherzentralen, denn auch, wenn vieles über die verschiedensten Betrugsfälle öffentlich wird – eingedämmt ist das Treiben dieser Leute noch lange nicht.

Und da sich solche – meist männliche – Personen häufig via Facebook das Vertrauen ihrer Opfer (meistens sind das Frauen) erschleichen, verwundert es nicht, dass die Skepsis groß ist.

Ist es für Romance Scammer schon jetzt ein Leichtes, per Mausklick Geld, Sachwerte und nicht zuletzt Gefühle eiskalt abzuzocken, steht völlig zu Recht die Frage im Raum, wie der Internet-Gigant dieses Problem innerhalb der neu entstehenden Facebook-Dating-Funktion angehen und lösen will?

Denn: so richtig lösbar ist das nämlich nicht, gerade Singlebörsen dürften ein Lied davon singen können. Kann man sich doch heutzutage in der virtuellen Welt im Handumdrehen ein seriöses Profil anlegen, selbst wenn man hochkriminelle Absichten hat.

So kann bis heute – mal als Extrembeispiel genommen – kein hochkarätiges Partnerportal verhindern, dass sich vom Romance Scammer bis hin zum Serienmörder kriminellste Gestalten bei ihm anmelden. Sieht bzw. liest man ja keinem an!

Genau das machen sich die Romance Scammer zunutze und zwar webweit! Liest man sich durch die Fälle der Opfer, ist fast immer, wenn es um digitales Romance Scamming geht, von Facebook oder irgendeiner Singlebörse die Rede. Hier lernen sich Opfer und Täter zum Großteil kennen – fast immer mit verheerenden Folgen.

Allein die Fälle, die in den letzten Wochen veröffentlicht wurden, lassen einem die Haare zu Berge stehen. Mal sind es 7000,00 €, die Frauen an Romance Scammer verloren haben, mal 100.000,00 €. Selbst ganze Sachwerte sind schon in die Hände dieser skrupellosen Typen geraten.

Ein Ende ist nicht in Sicht – warum sollten sich die kriminellen Abzocker dieses miese Geschäft auch entgehen lassen? Bei aller Aufklärung gibt es doch leider immer noch Menschen, die entweder davon noch nie was gehört haben oder nach dem Motto „meiner ist anders“ verfahren.

Insofern ist die entfachte Debatte um die Sicherheitsstandards von Facebook im Zusammenhang mit der geplanten Dating-Funktion mehr als wichtig! Vielleicht gelingt es dem sozialen Netzwerk ja, hier entsprechende Filtermechanismen einzubauen. Zu wünschen wäre es – allein vor dem Hintergrund des Leids der unzähligen Opfer!

Wenn Sie mehr zum Thema erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen den englischen Originalbericht zum Thema „Facebook und Dating-Funktion“.  

Wie skrupellos sich die Romance Scammer an ihre Opfer auf Facebook heran machen, hat unsere Kolumnistin Barbara Edelmann kürzlich in einem ihrer Artikel abgehandelt, sie finden ihn hier.

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Von der großen Liebe singen, sie aber privat gar nicht zu haben – das geht mehr Schlagersängern so, als man gemeinhin glaubt. Bekanntlich sind ja häufig auch ganz große Stars – weiblich wie männlich – Single, aber natürlich würden die niemals offen kommunizieren, dass sie auf der Suche sind. Oder gar ein Herzenspendant durch eine Datingshow im Fernsehen suchen.

Allerdings ist genau dies bald geplant. RTL plant tatsächlich ein Kuppel-Format, bei dem Schlagerbarden die große Liebe suchen (und finden) sollen. Und: Kandidatinnen oder Kandidaten mit Interesse können sich hierfür sogar noch bewerben.

Allerdings sollte niemand davon ausgehen, dass er oder sie dort ein Flirt mit Größen á la Howard Carpendale wagen kann. Im „Angebot“ sind dann doch eher unbekanntere Namen.

Das Portal wunschliste.de schreibt dazu:

„“Ehrliche Begegnungen“ sollen laut Sender das Format auszeichnen, abseits der sicher vorhandenen, aber doch sehr oberflächen Angebote, welche die Bühnen-Stars in ihrem Show-Alltag erhalten. Je zwei Single-Frauen oder -Männer werden für fünf Tage zu den Sängern nach Hause eingeladen. Dort erleben sie den Alltag zwischen Proben, Promotion und Privatleben. Oder wie es RTL formuliert: „Fliegen erste Funken bei gefühlvollen Aufnahmen im Tonstudio? Entsteht Eifersucht, wenn der Date-Partner plötzlich mit den Fans vor der Bühne flirtet?“

Noch sucht der Sender allerdings nach Teilnehmern, die sich in den Dating-Dschungel abseits der Schlagerbühne wagen wollen. Die Auswahl für musikalisch und beziehungstechnisch Interessierte Zuschauer ist dabei besonders vielfältig.

RTL hat laut eigener Beschreibung Hütten-Helmut, den „sanften Alpen-Rocker“ im Angebot, aber auch das „Thüringer Original“ Gerda Gabriel oder den „sympathischen Schlager-Barden“ Denny Fabian. Sollten die nicht auf Gegenliebe bei Dating-willigen Musik-Fans stoßen, wären da immer noch die „kölsche Frohnatur“ Tim Toupet, die „attraktive Westerwälderin“ Marry und der „Italienische Mr. Sehnsucht“ Oliver Frank. Schließlich sind auch noch die „optimistischen und lebensfrohen“ Andi Neon und Tom Neon mit von der Partie. Die beiden suchen ganz spezifisch eine „tolerante und aufgeschlossene Frau, die Bier statt Champagner bevorzugt“.

Einen Sendetermin für das neue Format gibt es noch nicht. Gewillte Zuschauerinnen haben also noch ein wenig Zeit, ihre Bierkrüge aus dem Keller zu holen und abzustauben.“

Dass Oliver Frank (im Bild oben) bei der Show dabei ist, lässt aufhorchen! Der attraktive Sänger ist vor allem für eingängige Disco-Hits bekannt, die oft einen italienischen Touch haben.

So zum Beispiel Franks Lied: „Nur ein Spiel (Solamente un gioco)“. Aber auch „Italienische Sehnsucht“ ist ein Song aus Franks Repertoire. Dass der attraktive  Sänger, der sich selbst auch humorvoll als „Mr. Italienische Sehnsucht“ bezeichnet und auf seiner Homepage bereits auf die Dating-Show hinweist Single ist, hätte man so eigentlich nicht gedacht. Kommt Oliver Frank doch immer schon attraktiv und als eine Art Sunnyboy daher.

Aber – es geht nun mal den Menschen wie den Leuten und auch Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, sind nun mal nicht vor Pech in der Liebe zu gefeit.

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, als Kandidatin (oder auch als Kandidat) ins Visier von Oliver Frank oder der anderen partnersuchenden Teilnehmer in der RTL-Show zu gelangen, dann schauen Sie sich doch die Details zu dem Format beim Sender mal an, hier die Vorstellungen von Oliver Frank zu seiner Traumfrau.

Bildnachweis:

Fotograf: rtn, patrick becher

Bildnachweis: picture alliance/rtn – radio tele nord

Ein Gastbeitrag von Liane.

Was haben Kiga- oder Schulbrote, Strumpfhosen und ein (nicht) gefüllter Autotank gemeinsam? Auf den ersten Blick gar nichts, auf den zweiten Blick schon viel mehr.

Denn: es sind wohl DIE Zeitfresser, die berufstätigen Mamas an manchem Morgen die Hölle heiß machen. Alleinerziehende Mamas wissen wahrscheinlich noch mehr ein Lied davon zu singen.

Zumindest geht mir das so und Gespräche mit Freundinnen zeigen mir immer wieder, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht. Auch was den inneren Schweinehund betrifft…Denn: dieser wütet in meinem Inneren mal mehr, mal weniger erfolgreich.

So zum Beispiel beim Thema „tanken“. Komme ich am späten Nachmittag irgendwann heim, die Einkäufe und die Kinder im Gepäck, bin ich meistens ziemlich kaputt.

Obwohl unser Heimweg an einer Tankstelle vorbeiführt, bin ich – das gebe ich zu – häufig zu faul, um noch ranzufahren und den zur Neige gehenden Tank zu befüllen.

Natürlich rächt sich das oft!

Da ich an manchen Tagen erst abends in meinen Kalender schaue, um zu sehen, was am nächsten Tag anliegt, zucke ich so manches Mal zusammen, weil – zum Beispiel – mein nächster Morgen statt um neun früh schon um acht morgens beginnt.

Da braucht man den Zusatzweg über die Tankstelle natürlich wie einen Schuss ins Knie, aber wem sage ich das?

An solchen Tagen kommt in den Morgenstunden sowieso oft schon einiges zusammen: der Nachwuchs bleibt einfach noch ein paar Minütchen länger im Bett liegen, die Schnitten für den Kindergarten sind noch nicht gemacht und kurz vor dem Losgehen fällt der Blick auf die Strumpfhose, in der sich am Fußende eine lange Laufmasche gen Bein hangelt.

So oder ähnlich kennt das doch fast jede Frau – oder?

Ist es in der morgendlichen Routine schon hektisch, kommen garantiert noch ein, zwei Faktoren zusammen, die das Ganze noch „abrunden“.

Meine Tipps – nachdem ich viele solche Desaster-Tagesanfänge erlebt habe – sind deshalb:

  • Das Auto immer (IMMER!) mindestens halb voll getankt haben – das spart unglaublich Zeit und Nerven!
  • Strumpfhosen – auch Neue aus der Packung! – jeden Abend, beim Zurechtlegen der Kleidung auf Laufmaschen überprüfen (meist entdeckt man die Dinger erst, wenn man ins Auto steigt!),
  • die Zubereitung der Kindergarten – oder Schulbrote sollte man auf den Abend verlegen. Sie sind morgens oft ein riesiger Zeitfresser! Eine Nacht im Kühlschrank, in der Tupperdose, tut der Frische keinen Abbruch. Frühmorgens sollte man lediglich noch fünf Minuten für die Zubereitung von frischem Obst, als Beilage für den Pausensnack, einplanen.

Überwindet man für die Verrichungen in der vorgenannten Aufzählung seinen inneren Schweinehund, ist schon viel gewonnen – das ist zumindest meine Erfahrung!

Die (abendliche) Vorbereitung ist tatsächlich das A und O für einen entspannten Tagesstart. Deshalb sollte, wer sich früh oft einer nervenden Hektik ausgesetzt fühlt, schauen, ob die auftauchenden Zeitfresser nicht abgestellt werden können.

Meist ist dies problemlos möglich. Und: hat man das erstmal im Griff, merkt man schnell, wie wertvoll ein relaxter Tagesbeginn ist. Zudem hat man mit so einer Planung auch noch zeitliche Puffer in petto, falls Unvorhergesehenes eintritt.

Dass das dann oft auch so kommt, ist ja meist so sicher, wie das Amen in der Kirche, oder?!

Mehr zum Thema Zeitmanagement für Mamas finden Sie auch hier.

Bildnachweis: pexels.com

Schmale Bleistifthosen, dazu ein Twinset oder eine schicke Bouclé-Jacke – wann, wenn nicht im Frühjahr, kann man sich so kleiden?

Am besten eignet sich für die Frühjahrsgarderobe der Chanel-Stil. Er verbindet Weiblichkeit mit Klassik wohl am besten.

Und dazu muss man – nein, ganz und gar nicht! – vom Alter her weder 50plus noch in Sachen Finanzen sehr reich sein.

Die Rede ist vom Chanel-Stil und der hat sich längst weltweit etabliert und wird sowohl für junge Frauen als auch für die älteren Jahrgänge zu moderaten Preisen angeboten.

Wer sich diesem Look verschrieben hat, läuft nie Gefahr, unmodisch aus dem Haus zu gehen, denn seit Jahrzehnten ist dieser Stil angesagt – und das international!

Ein Look für nahezu jede Figur!

Das schöne daran ist auch, dass man (FRAU) nicht superschlank sein muss, um diesen Look zu tragen. Ein schönes Etuikleid im Stile der einstigen Gründerin Coco oder die eingangs erwähnten Bouclé-Jacken tragen sich auch mit einer Konfektion von 42 gut und kommen immer edel daher!

Wer also kein absoluter Trendsetter und nicht unbedingt mehr ein Teenie-Mädel ist, tut gut daran, in Kleidung dieses Stils zu investieren. Zudem bieten Gebrauchtbörsen im Internet eine große Auswahl an Original-Stücken, so dass man – diesem Stil einmal zugewandt – seine Outfits auch immer mal mit einem Echt-Teil von Chanel aufwerten kann.

Chanel-Stil ist unkompliziert

Zudem ist der Chanel-Look absolut unkompliziert! An schönen Frühlingstagen in die schmale Hose geschlüpft, ein pastellfarbenes Twin-Set und bequeme Ballerinas dazu – fertig ist der klassisch-feminine Style! Wer ihn veredeln mag, tut das am besten mit einer unaufdringlichen Perlen-Kette. Wem das zu fraulich ist, der kombiniert das Outfit zurückhaltend mit seinem Lieblingsschmuck oder lässt die Kette ganz weg und greift eher zu einer schönen Armbanduhr. Eine solche verfehlt gerade bei diesem Stil ihre Wirkung nicht.

Auch die Kombination aus Bleistifthose und Shirt oder Bluse ist – getragen im Chanel-Stil – unübertroffen. Das gleiche gilt für den schmalen Rock, zu dem eine klassische Bluse super kombiniert werden kann.

Das Schöne daran: hat man einmal in Teile im Chanel-Stil investiert oder auch das eine oder andere Original dieses Labels gekauft, kann man sich sicher sein, dass diese Bekleidung so oder anders gestylt, auch in -zig Jahren noch getragen werden kann. Egal, ob man 39 oder 62 Jahre jung ist!

Deshalb: zelebrieren Sie den Stil der großen Coco-Chanel – und Sie werden immer passend angezogen sein!

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Fotograf: The Advertising Archives

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