Inzwischen sind sie in fast allen Bundesländern Pflicht, aber noch immer wird der Einbau von Rauchmeldern von ganz vielen Menschen vernachlässigt. Obgleich die Montage eine Sache von Minuten und ein solches Teil auch nicht teuer ist, unterlassen es viele Bewohner von Wohnungen und Häusern, ihre Räume mit einem solchen Gerät auszustatten.

Wahrscheinlich ist das Szenario, selbst einmal Opfer eines Brandes zu werden, für die meisten Bürger so weit weg, wie die Vorstellung, mit dem Auto zu verunglücken.

Das passiert eben immer nur den anderen. Denkt man. Oft.

Dass dies aber absolut nicht so sein muss, beweisen die erneuten Todesfälle, die sich über Ostern bei Bränden zugetragen haben. Die Opfer waren Frauen.

Das Online-Portal wz.de schreibt hierzu:

„Zwei Frauen sind bei Wohnungsbränden während der Ostertage in der Region gestorben. Offenbar gab es in keiner der Wohnungen einen Rauchmelder. Dabei sind diese seit dem vergangenen Jahr Pflicht.

In Giesenkirchen ist in der Nacht zu Ostermontag eine 63 Jahre alte Frau bei einem Brand gestorben. Das Feuer breitete sich ersten Erkenntnissen nach in dem Ein-Zimmer-Appartement aus, in dem die Frau lebte. Die 63-Jährige konnte nicht mehr gerettet werden und starb noch an der Einsatzstelle. Frank Nießen, Sprecher der Feuerwehr Mönchengladbach erklärt, dass es in der Wohnung keinen Rauchmelder gegeben hat – obwohl seit 2017 in allen Haushalten in NRW Rauchmelder Pflicht sind.„     

Nochmal: die Investition in die Rauchmelder ist äußerst gering – manche Geräte gibt es bereits für um die 5,00 €. Ausstatten sollte man damit auf jeden Fall die Kinderzimmer sowie die Wohn- und die Schlafbereiche.

Für Küchen und Bäder, in denen es naturgemäß immer mal stark dampft, gibt es mittlerweile spezielle Rauchmelder, die ebenfalls erschwinglich sind.

Eine Beratung im Baumarkt oder in Elektronikfachmärkten ist in diesem Zusammenhang definitiv sinnvoll.

Denn: die kleinen runden und unscheinbaren Dinger sind unverzichtbar, wenn es darauf ankommt, wenn es brennt.

Zögern Sie also nicht und tun Sie sich und Ihrer Familie den Gefallen und rüsten Sie – falls Sie es noch nicht getan haben – Ihr Zuhause mit diesen diskreten Warngeräten aus.

Eine Übersicht, in welchen Bundesländern Rauchmelder bereits Pflicht sind, gibt es hier 

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Alle brennen sie für ihre Idee, alle sind tierisch aufgeregt und alle wollen nur das eine: die Million von Finanzmogul Maschmeyer.

Die SAT-1-Gründer-Show „Start Up!“ wartete gestern – in der ersten Folge am Mittwochabend – mit einer Menge spannender Frauen auf, die jeweils ihre innovative Idee vorstellten. Das neue Format, bei dem Carsten Maschmeyer als Hauptfigur (weil Geldgeber) agiert, zeigte einmal mehr, dass auch viele Frauen in Deutschlands Gründerszene mitmischen. Den ewigen Meldungen zum Trotz, dass auf dem Start-up-Markt eher Männer dominieren, führten die unterschiedlichsten Frauen in der Show ihre Gründungs-Idee vor und diese Präsentationen konnten sich sehen lassen!

Vom neuartigen Büro-Utensil über ein innovatives Sonnensegel bis hin zu einer Art Strumpfhose für die Arme war alles dabei. Dass nur 14 der anwesenden Frauen und Männer die erste Hürde nehmen und mit Maschmeyer in ein stylisches Gründercamp am Berliner Ku`damm ziehen werden, ist die Tücke und natürlich der Sinn der Show.

Am Ende, nach acht Wochen, wartet eine Million auf die beste Gründerin oder den besten Gründer – wohlgemerkt auf einen einzigen! Bis dahin gilt es, sich als Start-upler zu gewähren und die von der Jury aufgestellten Hürden zu nehmen.

Viele Gründer der gestrigen Show konnten schon die erste nicht nehmen – was aber nicht unbedingt an ihrer Idee, sondern am NO oder GO der Jury lag. Diese entscheidet am Ende über Hopp oder Top und so schieden die ersten schon mal aus. Darunter zwei Frauen, deren Ideen es definitiv verdient hätten, in Maschmayers Gründungs-Zirkel zu gelangen – allein es wurde nichts draus.

So hat eine der Gründerinnen eine eigene Erfahrung als Mutter in einen Start-up-Gedanken umgesetzt, der nicht nur Charme hat, sondern bei einem Test der Frau in den sozialen Netzwerken auch super ankam: Essen für Kleinkinder, die ihre Mahlzeiten in Breiform ablehnen, in Form von kleinen Bällchen.

Eine tolle Alternative für kleine Essensverweigerer – aber leider nicht für Maschmeyer, der selbst Vater ist. Er äußerte die Befürchtung, dass die Kinder diese Bällchen vielleicht ja durch die ganze Wohnung werfen und konnte sich hier kein Engagement vorstellen – die Kandidatin war raus. Schade!

Ebenso die Frau, die eine Allround-Pflegeschürze für den Alltag pflegebedürftiger Menschen erfunden hat. Auch diese innovative Idee blieb gestern Abend chancenlos – keine zweite Runde für diese Bewerberin.

Dafür haben es andere Gründer-Ladies geschafft, gemeinsam mit den männlichen Kandidaten, die die erste Hürde genommen haben, in Maschmeyers Team zu gelangen. Darunter eine Gründerin, die neuartige BH`s entwickelt hat. Gemeinsam mit anderen Kandidatinnen, die – unter anderem – von der recycelten Socke über das Superfoodgetränk bis hin zum smarten Schulranzen allesamt mit coolen Ideen am Start sind, gilt es nun, die Aufgaben und Herausforderungen des Teams um Maschmayer zu lösen und zu bestehen und ihr ein Stück näher zu kommen:

der ersehnten Million, die Maschmeyer schon mal per Scheck ausgestellt hat. Was noch fehlt: die Unterschrift.

Infos / Sendezeiten Show: über SAT1

Bildnachweis / Copyright: SAT1 / André Kowalski

Kartoffeln kochen, Teig ausrollen und Schnitzel panieren: das haben wohl die meisten Frauen von ihren Müttern gelernt. Zumindest die weiblichen Zeitgenossinnen der Generation Mitte Dreißig plus. Nicht wenige dieser Frauen tauschen sich – vorausgesetzt natürlich, die eigene Mama lebt noch – auch dann noch mit Muttern in Sachen Kochen und Backen aus, wenn sie längst einen eigenen Haushalt (und meist auch Familie) haben.

Lieber ins Web statt Muttern fragen?

Doch obwohl die Mutter-Tochter-Kommunikation via Telefon in Sekundenschnelle zu bewerkstelligen ist, scheint doch gerade der schnelle Klick ins Web ein Telefonat bei Muttern abzulösen. Kein Wunder – auf unzähligen Koch- und Backseiten gibt es nahezu stündlich neue Rezepte, Tipps und Erfahrungswerte zu jedem erdenklichen Gericht.

„Wie viel Schmand genau sollte an den leckeren Frühlingskuchen gegeben werden“ oder „Wie gelingt die Soße zum Kotelett auf die Schnelle?“  – die kulinarischen Seiten im Netz sind voll mit diesen und ähnlichen Ratschlägen.

Wer eine Frage hat, googelt diese oder gibt sie gleich auf der jeweiligen Seite ein und hat in Millisekunden –zig Antworten.

Dass diese extrem schnelle Hilfe heutzutage häufig mehr genutzt wird, als die telefonische Nachfrage bei Mama – davon darf man ausgehen.

Mutter bei solchen Ratschlägen oft 1. Wahl

Allerdings dürfte das auch situationsabhängig sein. Wer im Büro sitzt und in Gedanken seinen abendlichen Speiseplan durchgeht und überlegt, was er noch im Hause hat und was er einkaufen muss, klickt wahrscheinlich eher ins Netz für einen schnellen Ratschlag, als jemand, der offline am Herd steht und schnell eine Info in Sachen Zubereitung benötigt.

Hier – das ist sonnenklar, wird wohl immer, immer, immer die Mama die erste Wahl sein, denn so gut wie ihr Rat, ist wohl kein einziger Internet-Tipp weltweit.

Warum?! Weil Mamas Tipps so individuell sind, wie jede Mama selbst.

Und – ganz ehrlich – : eine leckere Mahlzeit, die durch Muttern`s Tipp veredelt wurde, schmeckt doch am Ende nochmal so gut!

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