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Annika Senger

Viele Menschen, die gern reisen kennen das: manches Land auf der Welt fesselt einen von Anfang an! So erging es Annika Senger mit Kroatien. Ihre Faszination für das Land ließ sie nicht mehr los und zog sie so in ihren Bann, dass sie aus ihrer Leidenschaft ein digitales Business machte. Hier ist der Name absolut Programm, denn ihr Internet-Portal spiegelt schlichtweg Annika Sengers Gefühl für das vielfältige Land wieder und heißt „Kroatien-Liebe“. Auf dieser Plattform bekommen Kroatien-Liebhaber oder Leute, die sich für das Land interessieren und dorthin reisen wollen, vieles geboten: Informationen, Tipps, Reiseangebote und Erfahrungsberichte.

Aus der Liebe zu Kroatien wurde eine Geschäftsidee

Diese Mischung erwies sich als Volltreffer – „Kroatien-Liebe“ hat sich im Netz prima etabliert und verzeichnet stetig mehr Nutzer. Wir haben mit Frau Senger über ihre Liebe zu Kroatien und ihre Plattform gesprochen.

FB: Frau Senger – mit Kroatien und Ihnen, das war von Anfang an etwas ganz Besonderes, erzählen Sie doch mal!

AS: Schon im allerersten Kroatien-Urlaub in Dubrovnik und Umgebung hat mich das Land mit seiner unglaublichen Schönheit fasziniert. Gleichzeitig habe ich dort vom ersten Moment eine sehr positive Energie gespürt und fühlte mich sofort innerlich mit mir im Reinen. Es war wie eine Art Magie und natürlich wollte ich unbedingt zurück. Ungewöhnlich für mich, weil ich bei der Wahl meiner Urlaubsländer immer auf Abwechslung gesetzt hatte!

Im Sommer 2015 hat mich Kroatien schließlich total geflasht – es hat mich einfach nicht mehr losgelassen. So habe ich angefangen, kurz nach der Reise Kroatisch zu lernen und mich intensiver mit dem Land zu beschäftigen.

FB: Wie war Ihre berufliche Situation in Deutschland, zu dem Zeitpunkt, als Kroatien Ihr Herz eroberte?

AS: Ich arbeitete in einem monotonen Nine-to-Five-Job als Online-Redakteurin und war am Ende extrem unzufrieden mit meiner beruflichen Situation!

FB: Wann kam in Ihnen der Gedanke auf, diese Begeisterung für das Land auch beruflich zu nutzen?

AS: Im Zuge der soeben erwähnten Unzufriedenheit bei der Arbeit. Ich fragte mich: Soll das jetzt schon alles gewesen sein? Im Sommer 2014 begann ich nach einer freiberuflichen Alternative zu suchen und probierte mich aus – in einem Bereich, der nicht zu mir passte.

Lieber was eigenes in Sachen Kroatien an den Start bringen!

Als mir das Ende November 2015 endgültig klar geworden war, hatte ich die Idee, mich bei der kroatischen Zentrale für Tourismus in Frankfurt am Main als Redakteurin zu bewerben. Meine innere Stimme fragte mich dann: „Was hast du denn vorzuweisen mit Kroatien? Nichts! Mach besser eine eigene Seite auf!“

Ich antwortete in Gedanken: „Ja, und wie soll die heißen?“ Die innere Stimme meinte wie aus der Pistole geschossen: „Kroatien-Liebe“! Und dabei blieb es dann auch.

FB: In den sozialen Netzwerken haben Sie mit Ihrer Seite schon eine beachtliche Fan-Zahl erreicht, wie haben Sie das binnen dieser kurzen Zeit geschafft?

AS: Mit viel Liebe und Engagement. Man muss immer am Ball bleiben und den Kroatien-Liebhabern Top-Inhalte liefern! Anscheinend ist mir das wunderbar gelungen.

FB: War es schwer, an die Partner für Ihr Portal zu kommen?

AS: Ehe ich die passende Webdesignerin gefunden hatte, standen einige Gespräche auf dem Programm, aber es hat sich dann alles ziemlich schnell gefügt. So konnte ich Anfang Januar 2016 mit dem Blog von Kroatien-Liebe starten. Die ersten Artikel hatte ich schon im Monat der Entstehung geschrieben. Was die Reisevermittlung betrifft, die ich seit Ende April des Gründungsjahres zusätzlich betreibe, war eine Menge Recherchearbeit notwendig, aber es hat funktioniert, wie Sie sehen. Inzwischen ist die Sache zum Selbstläufer geworden und neue Partner kommen auch auf mich zu.

FB: Was mögen die deutschen Urlauber an Kroatien am meisten? Und: Welche Gegenden sind die beliebtesten bei Touristen aus Deutschland?

AS: Natürlich die kristallklare Adria! Bei meiner Reisevermittlung ist die Region Zadar, also Norddalmatien, am beliebtesten, dicht gefolgt von Istrien. Das ist aber auch kein Wunder: im Raum Zadar sind besonders spektakuläre Naturschönheiten in nächster Nähe, viele dieser Orte kennen deutsche Touristen schon seit ihrer Kindheit aus den Winnetou-Filmen. Man denke zum Beispiel an den Nationalpark Paklenica, den Fluss Zrmanja oder etwas weiter südlich den Krka Nationalpark.

FB: Was sollte man als jemand, der erstmalig in dieses Land reist, unbedingt sehen, was sind Ihre Tipps?

AS: Mir fällt es wahnsinnig schwer, mich auf eine bestimmte Region festzulegen! Wenn man gegen Trubel resistent ist und ihn sogar wünscht, kann man mit Städten wie Dubrovnik oder Split starten und sich dann zu den umliegenden Inseln vortasten. Mag man es privater, empfehle ich einen Segeltörn, bei dem sich auch abgelegene Strände und Buchten fernab der Touristenmassen ansteuern lassen. Die Weite und die unterschiedlichen Blautöne auf See ziehen mit Sicherheit jeden in ihren Bann!

Zagreb ist persönlicher Favorit

Ein persönlicher Favorit von mir – allerdings nicht am Meer – ist die kroatische Hauptstadt Zagreb. Sie ist nicht nur gemütlich und architektonisch reizvoll, sondern auch kulturell interessant. Es gibt eine Vielzahl von Museen, Festivals und natürlich zur Adventszeit den Weihnachtsmarkt, der schon dreimal in Folge von European Best Destinations zum schönsten in Europa gekürt worden ist. Zu Recht!

FB: Durch das digitale Business ist vieles technischer geworden, aber – bedingt durch Facebook & Co. – auch persönlicher, man ist mit Kunden und Interessenten schnell im Kontakt. Bekommen Sie hierdurch auch Feedback von Kunden, die über Ihr Portal Kroatien kennengelernt haben?

AS: Nach jeder Reise und jedem Ausflug fordere ich bei den Kunden sogar Feedback ein, weil es mir sehr wichtig ist, dass die Leute am Ende zufrieden mit den angebotenen Leistungen sind und genau das bekommen, wofür sie bezahlt haben. Nicht alle, aber viele antworten mir dann und schreiben mir auf der Website unter den Reiseangeboten nette Kommentare.

FB: Ist das Reiseaufkommen deutscher Touristen nach Kroatien gleichbleibend oder ist ein wachsendes Interesse zu verzeichnen?

AS: Es ist auf jeden Fall ein wachsendes Interesse zu beobachten, da ja einige Reiseziele wie beispielsweise die Türkei aus politischen Gründen gerade nicht mehr attraktiv sind. 2017 verzeichnete Kroatien sogar einen Tourismusrekord: Über 17 Millionen Touristen haben das Land besucht!

FB: Sie arbeiten sehr viel für Ihr Portal. Wenn es freie Stunden gibt: was sind Ihre Hobbies?   

AS: Ich mache gerne Musik, das heißt, ich singe und komponiere Songs. Außerdem widme ich mich der Fotografie und drehe hin und wieder Videos. Wenn ich bei meinen Eltern bin, stelle ich mich manchmal an die Staffelei und male ein Bild. Das überlasse ich aber lieber meiner Mutter, denn die kann viel besser den Pinsel schwingen als ich!

Zur Website von Annika Senger (kroatien-liebe.de) geht es hier entlang.

Bildnachweis: Annika Senger

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Schloss Rochlitz

Geschichte und alte Gemäuer – dafür begeistert sich Antje Krahnstöver von jeher.  Diese Leidenschaft trieb sie auch im Berufsleben an und so gelangte sie über Umwege zu ihrem Traumjob. Als Museumspädagogin auf Schloss Rochlitz in Sachsen ist sie täglich von steinernen Zeugen der Vergangenheit und historisch interessierten Besuchern umgeben. Dass sie in diesem Umfeld die notwendige Inspiration für die Konzeption von Ausstellungen und musealen Inhalten findet, ist da nur logisch. Im Interview gibt sie uns einen Einblick in ihr spannendes Arbeitsumfeld und stellt uns auch ihren Arbeitsplatz – das Schloss Rochlitz –  näher vor.

FB: Frau Krahnstöver – ihr Arbeitsplatz ist umgeben von alten Gemäuern, Sie arbeiten auf Schloss Rochlitz als Museumspädagogin. Wie kamen Sie zu diesem Beruf und zu diesem spannenden Arbeitsplatz?

AK: Meinen Arbeitsplatz verdanke ich einer Reihe von Zufällen, Fügungen und viel Engagement.

Vor mehr als 10 Jahren begann ich auf einer benachbarten Burg als Gästeführerin auf Honorarbasis zu arbeiten. Bald wurde klar, dass diese Arbeit  richtig gut zu mir passt und vor allem die Kindergruppen mein Herz aufgehen lassen.

Irgendwann kam der Arbeitsplatz im Schloss Rochlitz

Schritt für Schritt kam ich dann meinem heutigen Arbeitsplatz näher und kann mir im Moment keinen besseren vorstellen. Aber eigentlich habe ich schon 2 andere Berufe: Fotografin und Textildesignerin. Auch diese Fertigkeiten sind immer wieder nützlich.

FB: Wie muss man sich Ihren beruflichen Alltag auf dem Schloss vorstellen?

AK: Meinem Biorhythmus sehr entgegen kommt der relativ späte Arbeitsbeginn. Einen festen Tagesablauf gibt es nicht. Genau das finde ich sehr positiv. Ich mag es nämlich gar nicht, immer das gleiche zu machen. Es gibt natürlich ein sogenanntes „Tagesgeschäft“ mit E-Mails lesen, Anrufe beantworten etc.

Ich spreche viel mit Gästen, welche im Schloss etwas buchen wollen, bereite Angebote vor, netzwerke mit anderen Museen oder Einrichtungen und arbeite an Inhalten für neue Formate.

Wochenendarbeit auf dem Schloss gehört dazu

Dann gibt es noch die vielen tausend Kleinigkeiten, die in so einer großen Anlage auch zu leisten sind, sei es die Blumenkübel zu gießen, Kostüme zu flicken, oder einen Abend lang nach einer Veranstaltung in der Küche das Geschirr zu spülen. Auch Wochenendarbeit ist keine Seltenheit, wenn man da arbeitet, wo andere ihre Freizeit verbringen.

FB: Sie sind auch privat geschichtlich interessiert. Welchen Einfluss hat die Vergangenheit auf Ihren Alltag, wenn Sie nicht gerade Ihrem Beruf nachgehen?

AK: Das Geschichtsinteresse habe ich von meinem Vater, welcher noch bis vor kurzem selbst Stadtführungen machte. Mit meiner Familie lebe ich auch in einem Denkmal, welches schon fast 500 Jahre alt ist. Mein Mann ist Restaurator und wir nehmen uns gern mal die Zeit museale Orte in Nah und Fern zu besuchen. Letztes Wochenende waren wir in den Kunstsammlungen Chemnitz und begeistert. Es gibt viele kluge Sprüche über den Zusammenhang von Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Ich finde das wirklich klug.

FB: Sie vertreten das Schloss auch auf regionalen Märkten und Veranstaltungen – auf was für ein Interesse an Geschichtlichem bei den Leuten treffen Sie da? Sind die Menschen noch neugierig auf Vergangenes?

AK: Ja, es gibt viele Menschen, bei denen man nur den richtigen „Knopf“ finden muss und schon hat man sie. Bei dem einen ist es ein Küchengerät aus Omas Zeiten, beim anderen pausbäckige Engelchen die von der Decke hängen und der nächste entdeckt wieder, wie schön es sein kann, seinem Liebsten ein paar Zeilen mit Tusche und Feder zu schreiben. Und mal ehrlich, in eine Rüstung, oder ein Kostüm zu schlüpfen ist doch für viele noch ein Traum aus der Kindheit.

Besucher finden auch im Nachgang Weg ins Museum

So finden immer wieder Leute im Nachgang auch den Weg ins Museum.

FB: Was macht Ihnen bei Ihrer Arbeit am meisten Spaß?

Ich gehe zufrieden nach Hause, wenn ich ein direktes Feedback von unseren Besuchern bekomme und Begeisterung spüre. Am meisten berühren mich immer wieder Kinder mit ihren geistreichen Kommentaren, welche mich nicht selten auf neue Ideen bringen.

FB: Ihr Arbeitsplatz war auch Wirkungsort verschiedener Frauen. Welche waren das?

AK: Vom späten Mittelalter bis ins frühe 18. Jahrhundert war das Schloss des Öfteren Witwensitz für Familienangehörige der Wettiner. Zum Beispiel  Amalie von Bayern-Landshut, Elisabeth von Sachsen und Sophie von Brandenburg. Wohl alles recht unterschiedliche Charaktere, welche trotz gewisser Reglementierungen, wie sich eine Witwe standesgemäß zu verhalten hat, ihre Interessen durchzusetzen verstanden. Ich finde allesamt sehr spannende Persönlichkeiten.

FB: Was mögen Sie am Schloss Rochlitz am meisten, gibt es einen Lieblingsplatz?

Ich staune immer wieder, mit welch traumwandlerischer Sicherheit sich die Bauherren vor vielen hundert Jahren die schönsten geografischen Plätze für so einen Herrschaftssitz ausgesucht haben.

Sonnenuntergang über dem Flusslauf ist Highlight für die Museumspädagogin

Arbeiten auf dem Schloss

Museumspädagogin Antje Krahnstöver bei der Arbeit

Wenn man in einer ruhigen Minute auf der Südterrasse sitzt, im Sonnenuntergang über den Flusslauf der Mulde in Richtung Rochlitzer Berg schaut, dann kann man glatt den Feierabend verpassen.

FB: Was sollten sich Besucher auf „ihrem“ Schloss unbedingt anschauen und was bietet die altehrwürdige Immobilie noch? 

AK: Ein echtes „Alleinstellungsmerkmal“ ist zum Beispiel unsere historische Schlossküche, welche noch voll funktionstüchtig ist. Hier kann man selbst noch richtig kochen, oder sich bekochen lassen. Auch die Schlosskapelle ist ein kleines Juwel mit seiner wunderbaren Akustik – einfach mal ein Lied anstimmen, Geräuschempfindlich ist unser Museum nicht.

Es gibt so viele spannende Themen aus der Geschichte, zu welchen wir Führungen anbieten: vom Schachspiel, über die Feuerstätten bis zur Toilette. Alles zu erleben im Schloss Rochlitz. Ich freue mich auf neue, interessierte Gäste!

Mehr zu alten Gemäuern, die ebenso einen Besuch wert sind, finden Sie hier.

Bildnachweis: Antje Krahnstöver, Iliya Kirillov

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Wenn die Luft nach Frühling schnuppert und süße Blütendüfte schon Vorfreude auf den Sommer machen, dann zieht es die meisten Menschen raus in die Natur. Vor allem Schlösser, Parks und imposante Burganlagen erfreuen sich nach langen Wintermonaten eines regen Besucherzuspruchs. Deutschland hat so eine Fülle von Schlössern und Burgen, dass man in nahezu jeder Region des Landes eine solche Anlage aus vergangenen Zeiten in der Nähe hat und ein Ausflug dorthin rasch möglich ist. Die meisten Betreiber oder Besitzer der alten Gemäuer stecken viel Liebe, Zeit und Energie in diese geschichtsträchtigen Immobilien und warten mit den verschiedensten Veranstaltungen auf.

Schloss-Veranstaltungen – immer eine Reise wert!

Einige davon stellen wir Ihnen nachfolgend vor – vielleicht inspirieren unsere Tipps Sie ja für Ihren nächsten Ausflug?! Los geht’s:

Tag der Burgen und Schlösser auf Schloss Berlepsch, 29. April, ab 11.00 Uhr

Wie aus dem Märchenbuch entsprungen, so präsentiert sich Schloss Berlepsch in Hessen (oben links im Bild). Malerisch im Werratal gelegen, thront es nahezu majestätisch auf einem Hügel, umgeben von verwunschen anmutenden Wäldern.

Märchenhaftes auf Schloss Berlepsch

Den 29. April 2018 sollten sich vor allem Familien mit Kindern für einen Ausflug zum Schloss Berlepsch vormerken, denn dann wird es dort einzigartig märchenhaft! Zu erleben sind bekannte Märchenfiguren, wie Hänsel und Gretel, Dornröschen, Aschenbrödel und viele mehr.

Die Kinder können an diesem Tag auf dem Schlossareal mit den Märchenfiguren Spiele spielen (links im Bild) und den Zauber vergangener Zeiten erleben.

Infos: am 29. April 2018, 11.00 Uhr, alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Schloss Wörlitz – Einblicke in Lebensart vergangener Zeiten

International bekannt und zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Ausflugsziel: der Wörlitzer Park. Die vielfältige Grünanlage in der Nähe der Bauhausstadt Dessau, die neben einem mystisch-barocken Ambiente auch viele weitere Stile zu bieten hat, wurde von 1769 bis 1773 angelegt und zählt zu den größten deutschen Landschaftsparks nach englischem Vorbild.

Verschlungene Wege, diverse Bauten aus vergangenen Tagen, die sich märchenhaft in die traumhafte Parklandschaft einfügen und reichlich Kanäle, auf denen man einer romantischen Gondelfahrt frönen kann, machen dieses wunderschöne Fleckchen Erde aus. All jenen, die sich an Orten wie diesen in vergangene Zeiten träumen wollen, sei ein Blick hinter die Kulissen des Schlosses im Wörlitzer Parks empfohlen.

Schlossführung am 2. Mai 2018 in Wörlitz

Schloss Wörlitz

Das Schloss im Wörlitzer Park – erhaben und schön

Unter dem Motto: „Schloss Wörlitz -Blick hinter die Kulissen. Wie bequem war ein Schloss im 18. Jahrhundert?“ gibt es am 2. Mai 2018 eine Sonderführung mit Herrn Dr. Pfeifer, dem Referatsleiter in der Abteilung Schlösser und Sammlungen der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz.

Historisch Interessierte können solche spannenden Einblicke mit einem Tages- oder Nachmittagsbesuch in dem beliebten Park verbinden. An die Grünanlage schließt sich das Städtchen Wörlitz an und wartet mit verschiedenen gastronomischen Angeboten auf.

Infos: die Führung am 2. Mai 2018 beginnt um 17.00 Uhr, Treffpunkt ist das Schloss Wörlitz, Details finden Interessierte hier

„Markt der feinen Dinge“ auf Schloss Rochlitz

Hoch über der Zwicker Mulde, in Sachsen, thront mystisch das Schloss Rochlitz. Seine Mauern können auf eine 1000jährige Geschichte verweisen und auch im Hier und Jetzt ist das historische Gebäude ein beliebter Anziehungspunkt. Wer schöne Dinge liebt, kann einen Ausflug zum Schloss Rochlitz zum Anlass nehmen, sowohl das altehrwürdige Anwesen in Augenschein zu nehmen, als sich auch von schönen Dingen begeistern zu lassen.

Am Samstag, den 14. April 2018 und am Sonntag, den 15. April 2018 sind Familien herzlich eingeladen, nach Rochlitz zu kommen. Handwerklich, kulturell und kulinarisch wird einiges geboten.

Und: vor allem Kinder wird das bunten Treiben begeistern, die Veranstalter machen in Ihrem Hinweis auf den Markt wie folgt Lust: „Zahlreiche Aussteller aus ganz Deuschland präsentieren feinstes Kunsthandwerk im Schloss Rochlitz. Holzgestalter, Schmuckmacher, Keramiker, Puppenbauer und Seifensieder – um nur eine Auswahl an Verarbeitungstechniken und Produkten zu

Schloss Rochlitz

Auf Schloss Rochlitz gibt es stets lohnenswerte Veranstaltungen

nennen. Verschiedenste Materialien und Designs – wie etwa Kerzen, Damenkleider, Grafiken und Glas – werden den Besucherinnen und Besuchern dargeboten. Sie erwartet ein vielseitiges Angebot: Ob Geschenke, Spielzeug, Kleidung, Gebrauchswaren – für jeden ist etwas dabei! (…)Der Markt wird an verschiedenen Orten durch Live-Musik begleitet. Unsere jungen Gäste können bei verschiedenen Handwerkern selbst tätig werden und erhalten einen Kindergesellenbrief.“

Infos: Sa: 14.04.2018 bis So 15.04.2018 10:00 – 18:00 Uhr | Schloss Rochlitz,

 

 

 

 

Bildnachweise:

pixabay, Flickr – Schloss Berlepsch

Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V., Felicitas Remmert

Schloss Rochlitz / M. Kreskowsky

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