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Sarina Hilser

Die eigenen vier Wände anstarren, wenn alle um einen herum Silvester feiern oder sich in den Osterurlaub verabschieden – eine solche Situation dürfte für nicht wenige Singles das blanke Horrorszenarium sein. Alle Jahre wieder. Wohl dem, der einen Freundeskreis hat, in dem weitere Solisten unterwegs sind. Allerdings ist das bei vielen Singles nicht der Fall. Wenn die Freunde Familie gründen oder der Karriere wegen weg ziehen, verändert sich oftmals die Lebenssituation. Gleichgesinnte, die ebenso alleine durchs Leben gehen, sind auf einmal Mangelware. Vielen Singles, die mit ihrem Solisten-Status ansonsten kein Problem haben, fällt dieser Umstand zumeist auf, wenn Urlaube, freie Wochenenden oder Feiertage anstehen.

Zielgruppe Singles: picotours aus Freiburg bietet Alleinreisenden einiges

Da kann die gute Freundin, die jetzt Mutter oder jobbedingt an einem anderen Ort ist, nicht mal eben als Reisepartnerin zusagen. Eine andere Freundin fährt vielleicht lieber mit dem Liebsten ins Kuschelwochenende…Oftmals ist es aufgrund solcher oder ähnlicher Situationen für Singles – weiblich wie männlich – schwer, eine nette Reisebegleitung zu finden.

Reiseveranstalter wie picotours aus Freiburg haben deshalb die Zielgruppe der Singles im Blick und schneiden etliche Reisen auf Alleinreisende zu. Diese finden hier sympathischen Anschluss in der Gruppe und bekommen an wunderschönen Orten einiges geboten. Sarina Hilser (im Bild), die sich bei picotours um Reisen für Solisten kümmert, stand uns im Interview Rede und Antwort und gab uns einen Einblick in ihre Arbeit:

FB: Frau Hilser, was war für Ihr Reiseunternehmen der Grund, verstärkt Reisen für Singles anzubieten?

Hauptgrund war sicherlich die große Nachfrage von Alleinreisenden an unseren Gruppenreisen. Wir konnten in den letzten Jahren einen hohen Anteil an Singles auf unseren geführten Wanderreisen verzeichnen. Daran wollten wir anknüpfen, um den Bedürfnissen von Alleinreisenden noch besser gerecht zu werden.

„Allein reisen ohne allein zu sein“ – Motto der Reisen für Singles

Hinzu kommt, dass Gruppenreisen für Alleinreisende für ja mehr oder weniger prädestiniert sind, da das Entdecken von Land und Leuten in der Regel mehr Spaß macht, wenn man seine Erlebnisse mit anderen teilen kann. Das Motto „Allein reisen ohne allein zu sein“ gilt daher als Leitsatz für unsere Single-Reisen.

FB: Wohin reisen Solisten am liebsten, hat sich da bei Ihren Reisezielen schon ein Top-Favorit herauskristallisiert?

Ein Top-Reiseziel für Singles konnten wir bisher nicht erkennen. Die Nachfrage verteilt sich recht gleichmäßig auf all unsere Destinationen. So haben wir sowohl Alleinreisende auf unseren Portugal-Festland-Gruppenreisen als auch auf unseren geführten Touren auf den Azoren, den Kapverden und Madeira.

FB: Kommen mehr Frauen oder mehr Männer zu Ihnen, um eine Singlereise zu buchen? 

Ich denke das Verhältnis von Männern und Frauen ist auf unseren Gruppenreisen recht gleich.

FB: Wie ist die Altersstruktur und der Charakter Ihrer alleinreisenden Kundschaft?  

Küstenwanderung

Mit anderen reiselustigen Singles eine entspannte Küstenwanderung zu unternehmen, hat was!

Unsere Alleinreisenden sind in der Regel zwischen 40 und 60 Jahren alt. Hin und wieder reisen aber natürlich auch Singles mit uns, die unter- oder oberhalb dieser Spanne liegen. Generell haben all unsere Solisten ein starkes Interesse daran, Land und Leute so authentisch wie möglich kennenzulernen. Sie lieben das Wandern und die Natur, haben Spaß am gemeinsamen Erleben und sind gleichzeitig weltoffen.

Vielseitiges Interesse von Singles schafft angenehme Reiseatmosphäre

All dieses Eigenschaften verbinden und schaffen eine angenehme Atmosphäre auf unseren Gruppenreisen. Verstärkt wird dieses Gefühl durch unsere einheimischen Reiseleiter, welche sich darauf verstehen, eine Gruppe zu bilden und alle Reisenden zu integrieren.

FB: Was für saisonale Zeiträume bevorzugen Singles zum Reisen?

Bisher lässt sich hier kein Trend erkennen. Die Anfragen verteilen sich bunt über das ganze Jahr.

FB: Gibt es bestimmte Anlässe, an denen Singles lieber in der Ferne bzw. unterwegs sein wollen, als daheim? 

Wie alle Reisenden bevorzugen auch Singles Anlässe wie Silvester, Ostern und Pfingsten zum Reisen. Dies liegt zum einen daran, dass Urlaubstage eingespart werden können und zum anderen am Wunsch, an diesen Tagen etwas Besonderes zu erleben. Denn: Alleine daheim zu sein, wenn alle Welt feiert, ist vor allem für Singles etwas, das man vermeiden möchte.

Silvesterangebot mit vielen Annehmlichkeiten

Bei der Planung unserer Gruppenreisen berücksichtigen wir dieses Verhalten und legen unsere Termine stets um und in die Feier- und Ferienzeit. Zusätzlich haben wir für 2020 drei exklusive Single-Termine im Programm. Einen im Mai, einen im Juli und einen im Oktober. Besonders erwähnenswert ist auch unsere Azoren Silvester-Gruppenreise vom 30. Dezember 2019 bis 06. Januar 2020, bei welcher unter anderem fünf geführte Wanderungen sowie ein Silvesterdinner und ein Neujahrs-Brunch inklusive sind.

FB: Mag es der Single auf Reisen eher aktiv oder ist Seele baumeln lassen und Wellness angesagt? 

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass Singles auf Reisen gerne eine Mischung aus beidem schätzen. In der Regel nehmen unsere Alleinreisenden zunächst an einer geführten Wanderreise teil und machen im Anschluss eine individuelle Verlängerung, um zum Beispiel am Meer zu entspannen oder die Gegend auf eigene Faust zu erkunden.

Solisten müssen auf Freiraum nicht verzichten

Außerdem legen wir bei unseren geführten Reisen stets Wert darauf, jedem Gast den nötigen Freiraum zu lassen und haben daher auf jeder Reise mindestens einen Tag zur freien Verfügung eingeplant. 

FB: Gab es schon Reisen, bei denen sich Paare gefunden haben? Und: Freundschaften werden doch sicher auf jeden Fall geschlossen, oder? Bekommen Sie hiervon etwas mit? 

Wanderung Feuersee Azoren

Mit anderen Singles spektakuläre Eindrücke teilen – das mögen viele Solisten auf Reisen.

Da haben Sie auf jeden Fall Recht! Freundschaften werden bei unseren Reisen mit Sicherheit geschlossen. Es kommt sogar vor, dass Gäste, die sich bei einer unserer Reisen kennengelernt haben, ein zweites Mal gemeinsam mit uns reisen. Ich selbst konnte dies im vergangenen Jahr aus erster Hand erfahren, als ich gemeinsam mit meiner Mutter an der geführten Azoren Reise „Best of Sao Miguel“ teilgenommen habe.

Singles bleiben oft auch nach der Reise noch in Kontakt

Es war eine schöne Zeit, man hat viel erlebt und tolle Leute kennengelernt! Mit einigen bin ich noch heute in Kontakt. Schwerer zu beurteilen ist Ihre Frage, inwiefern man auf einer Gruppen- bzw. Singlereise den Mann oder die Frau fürs Leben findet. Möglich ist natürlich alles, da unsere Reisenden ähnliche Interessen haben – allerdings hat uns das noch niemand genauer verraten…

FB: Wie groß sind die Gruppen, bei den Singlereisen, die Sie anbieten?

Unsere Gruppenreisen sind Kleingruppen von mindestens 6 und maximal 16 Teilnehmern.

Tolle Ziele für jede Interessensgruppe

FB: Geben Sie uns einen kleinen Ausblick auf attraktive Reisepakte, die Sie für Singles ab 2020 geschnürt haben?   

Das mache ich natürlich gerne. Zum einen haben wir bei unserer Azoren-Bestseller-Reise „Best of Sao Miguel“ drei exklusive Single-Termine geschaffen. Buchbar sind hier sowohl Einzel- als auch halbe Doppelzimmer. In 8 Tagen lernen unsere Gäste die Azoren-Hauptinsel Sao Miguel kennen – mit grünen Vulkankegeln, heißen Quellen, dampfenden Fumarolen und beeindruckenden Kraterseen. Außerdem haben wir viele weitere Gruppenreisen mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Programm (zum Beispiel Genuss, Trekking, Inselhopping).

Hierbei gilt zu beachten, dass nicht alle dieser Reisen spezielle Single-Termine haben, aber in der Regel sind auf jedem Termin weitere Alleinreisende und Singles gebucht!

Mehr Informationen zu den Reise-Offerten finden Sie hier.

Bildnachweise: Sarina Hilser / picotours

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Höhle Feengrotten

Temperaturen von über 38 Grad hielten das Land in letzter Zeit in Atem und auch aktuell ist keine wirkliche Abkühlung in Sicht. Auch wenn 31 Grad zu fast 40 Grad schon fast wie eine Abkühlung anmuten! An solchen Tagen verbringt man seine Freizeit am liebsten im kühlen Nass, ganz klar. Doch was käme eigentlich an Unternehmungen noch so in Frage? An solchen Hundstagen? Vor allem an manchen Wochenenden, wenn die Frei- oder Strandbäder übervoll sind, fragt sich das die Singlefrau genau so wie die Familie. Nachfolgend deshalb ein paar Ausflugstipps, die als Anregung bei großer Hitze dienen sollen. Los gehts:

Ausflugstipps bei großer Hitze

Höhlen

Tief unter der Erde und ohne Tageslicht warten geheimnisvolle Welten auf die Besucher. Hitze ist hier ein Fremdwort – im Gegenteil! Herrliche Kühle umfängt den Besucher, der bei einem solchen Besuch zudem noch Spannendes und Interessantes erfährt. Denn der Besuch in einer der Höhlen in Deutschland ist stets mit einer Führung verbunden. Die unterirdischen Gesteinswelten sind auch mit Kindern ein ideales Ziel, um der Hitze an tropischen Tagen zu entfliehen. So zum Beispiel in den Saalfelder Feengrotten (im Bild), die zudem mit dem Feenweltchen eine umfangreiche Märchenwelt für die Kleinsten bereithalten. Während die Feengrotten in Thüringen liegen, warten mit den Rübeländer Tropfsteinhöhlen weitere Höhlen im Harz auf Besucher. In Hessen empfängt die Schauhöhle Herbstlabyrinth ihre Gäste und punktet sogar noch mit einem faszinierenden Lichtkonzept. Ausflugsziele dieser Art gibt es deutschlandweit, eine Übersicht über sämtliche Höhlen finden Interessierte hier.

Ab in den Wald – auf zur Nachtwanderung

Nachtwanderungen kennen die meisten von uns aus der Kinder- oder Jugendzeit. Vor allen in Ferienlagern wurden diese beliebten Wanderungen durchgeführt – Gruselfaktor stets inklusive. Warum nicht mal als Erwachsener oder/und in Familie zu so einem besonderen Spaziergang aufbrechen? Ein solches Erlebnis dürfte ab den Abendstunden nach einem Tag, an dem das Thermometer an der 40-Grad-Marke kratzte, das ultimative Durchatmen sein.

Tun Sie sich mit Freunden zusammen und sorgen Sie dafür, dass jemand mit von der Partie ist, der sich im nächstgelegenen Wald gut auskennt. Packen Sie etwas Proviant ein, ziehen Sie festes Schuhwerk an und gehen Sie am besten schon in der ersten Dämmerung los. Blaue Stunde im Wald – das hat doch was! Wenn es dann stockdunkel ist und man nur noch das Funkeln der Taschenlampen sieht, stellt sich garantiert der wohlige Gruselfaktor aus Kindertagen wieder ein!

Hitze bei über 35 Grad nervt meist – doch Alternativen gibt es viele

Besuch im Weinkeller

Wuchtige Weinfässer und eine urig-kühle Kelleratmosphäre – diese Attribute dürften den meisten zuerst einfallen, wenn sie an einen Weinkeller denken. Diese Locations eignen sich natürlich hervorragend für die Flucht aus der Hitze. Tipp: im Vorab schauen, welche Wein-Locations wann Führungen und Weinverkostungen in ihren Weinkellern durchführen. Anmelden, genießen und die „Demse“ hinter sich lassen – das tut gut! Zum Beispiel hier, in der Freyburger Weinregion.

Geschichtsträchtige Bunker empfangen mit Kühle

Bleiben wir unterirdisch. Denn es gibt weitere Locations, die bei Hitze eine gute Alternative zum Schwitzen bieten. So zum Beispiel historische Bunkeranlagen, die zu Museen umgestaltet wurden. Eine der bekanntesten und sehenswertesten dürfte die Bunkeranlage Kossa sein, die idyllisch im Wald der Dübener Heide liegt. Die Anlage ist nahezu eine kleine Stadt für sich und gibt Auskunft darüber, wie sich in Zeiten des kalten Krieges Politiker und ranghohe Militärs im Falle eines Militärschlages geschützt und aus der Unterwelt heraus agiert hätten. Eine Führung hier lohnt auf jeden Fall und die Hitze ist während der Begehung der unterirdischen Räumlichkeiten weit weg!

Kühle Temperaturen auch in Kino, Museum und Dayspa

Klimatisierte Gebäude

Wer die Hitze nicht gut verträgt oder einfach nur genervt von megahohen Temperaturen ist, kann sich auch kurzerhand einfach nur eine Location suchen, die klimatisiert ist und was bietet. Das kann ganz profan das Kino sein. Zum Beispiel. Aber auch Dayspas – ganz gleich ob in Luxushotels oder separat – warten zumeist mit angenehmen Temperaturen auf. Warum sich nicht eine Massage und die entspannende Gesichtsmaske an einem solchen Ort gönnen, während draußen die Hitze tobt?

Ebenso gut aufgehoben ist man an Hundstagen in Museen. Die meisten Häuser sind klimatisiert und im Sommer nicht unbedingt überfüllt. Wer sichergehen will, ob das Museum seiner Wahl tatsächlich auch klimatisiert ist, ruft am besten vorher an. Und wenn ja: Dann nichts wie ab in die wohl temperierten Räume. Zudem: irgendein Museum gibt es immer, in das man unbedingt (mal wieder) gehen wollte. Packen Sie die Gelegenheit deshalb am besten bei Hitze am Schopf. Und: irgendwann ist auch der heißeste Tag einmal vorbei. Gut, wenn Sie ihn angenehm temperiert verbracht haben!

Bildnachweis: picture alliance/imageBROKER

 

 

 

 

 

 

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Camp Ferienlager

Mitten in der Natur gelegen und ereignisreiche Tage ebenso bietend, wie gemeinschaftliche Abende und aufregende Nachtwanderungen: wer an die Ferienlager der Kinder- und Jugendzeit denkt, dem wird genau das in den Sinn kommen. Ebenso wie wahrscheinlich auch der Geruch des Linoleums, der irgendwie in allen Unterkünften gleich roch. Egal, ob sich das Ferienlager-Domizil in einem Haus oder in einem Bungalow befand. Überhaupt spielen Düfte beim Erinnern an schönes Ferienlager-Feeling in vergangenen Zeiten wohl bei den meisten eine große Rolle.

Da ich ein DDR-Kind bin, kann ich freilich nur für das Ambiente der jeweiligen Kinder- und Jugendferienlager im Mauerstaat sprechen. Und da prägen verschiedene Gerüche, wie der von frisch gemähtem Gras, von Tee, der in wuchtigen Militärbehältern auf dem Gang stand und eben der von Linoleum meine Erinnerung sehr stark. Kurz gesagt roch so der gemeinschaftliche verbrachte Sommer. Denn die Ferienlager beherbergten oftmals mehrere hundert Kinder. Zumeist war das der Nachwuchs von Leuten, die in staatlichen Betrieben und Fabriken arbeiteten. Die Kinder von Selbständigen – eine eher verpönte Erwerbsarbeit zu DDR-Zeiten – fuhren ebenso häufig mit. Die Plätze, gelegen in den landschaftlich schönsten Regionen, wurden an die Kinder von Unternehmern meist durch die viel gerühmten Beziehungen vergeben.

Ferienlager-Feeling – das wurde vor allem im Osten zelebriert

Wie ich nach der Wende immer wieder hörte, war diese Art des Ferienlagers, wie die DDR sie vorhielt, einmalig. Während zu DDR-Zeiten fast jedes Schulkind in den Sommerferien für mindestens 14 Tage ins Ferienlager fuhr, kannten Freunde aus Westdeutschland dieses Konzept, so wie es damals angeboten wurde, eher nicht. In der BRD wurden solche Gruppenfahrten in den Ferien meist von freien Trägern oder Veranstaltern organisiert. Sie nannten sich oftmals Zeltlager oder Workshops.  Es kam übrigens nicht selten vor, dass westdeutsche Kinder in Ferien- oder Pionierlager der DDR fuhren.

Aber ganz gleich, wo man gemeinschaftlich seine Ferien verbrachte: das Konzept Ferienlager lässt heutzutage viele Erwachsene ins Schwärmen geraten. Vielen sind die Erlebnisse der gemeinschaftlichen Gruppenfahrten noch lebhaft in Erinnerung.

Vielleicht kommt deshalb auch die Geschäftsidee eines Ferien-Camps für Erwachsene, wie es in der Lüneburger Heide zu finden ist, so gut an! „Sommerjung“ heißt das Camp, das die Freunde Bati Lauterbach und Jacob Träger (beide 28 Jahre jung) aus Rostock erholungsbedürftigen und naturverbundenen Erwachsenen mitten in perfekter Naturkulisse und an den Ufern verschiedener Seen bieten. Zwar sind beide vom Alter her so jung, dass sie die Kinderferienlager in Zeiten des kalten Krieges nicht erlebt haben.

„Sommerjung“ kommt früheren Ferienlager-Tagen nahe

Aber das, was sie in ihrem Programmen anbieten, kommt der früheren Ferienfreizeit schon ziemlich nahe.

Im Camp „Sommerjung“ checkt man stets für ein Wochenende ein und kann sich dort verschiedenen Programmpunkten hingeben. Sportlich, kreativ, meditativ – die Angebotspalette ist groß. Wer mag, lernt schreiben oder probiert eine Trendsportart aus. Ebenso sind Bastel- oder Tanzkurse im Angebot. Wer all das nicht mag, kann faulenzen – Hängematten gibt`s natürlich auch!

Erholungsfaktor ohne Uhr und Handy

Damit die Auszeit zum Erholungsfaktor wird, werden im Camp Handys und Uhren zu Beginn eingesammelt. Den Gästen gefällt es. Sie finden sich für ein Wochenende in einem entspannten, runtergefahrenen Rhythmus wieder. Der Blick auf die Homepage der Anbieter verrät, dass diese Art des Relaxens rundum ankommt – viele zufriedene „Sommerjung“-Teilnehmer werden dort zitiert.

Der Check-In ins „Sommerjung“ ist übrigens nur Erwachsenen vorbehalten, was bei dem Konzept auch Sinn macht. So mancher,  der im Camp – in dem selbstverständlich ganz stilecht in Zelten übernachtet wird – zu Gast ist, will die fehlende Erfahrung aus Kindertagen nachholen. So wie zwei junge Schwestern aus Oldenburg, die gegenüber der BILD der Frau, die mit der Ausgabe vom 21. Juni 2019 über „Sommerjung“ berichtet, angaben, als Kinder noch nie in einem Zeltlager gewesen zu sein und dies jetzt nachzuholen gedenken.

Wer sich selbst über das Konzept informieren möchte – auf Sommerjung.de informieren die Veranstalter ausführlich über ihr Angebot. Die Kommunikation der Organisatoren kommt hier übrigens ähnlich locker daher, wie man es von Unternehmen wie IKEA und McDonalds kennt. Es mutet etwas sehr hipstermäßig und außerordentlich berufsjugendlich an, obgleich angegeben wird, dass die Gäste auch schon mal um die 70 waren. Am besten also im Vorab informieren, wie der Altersdurchschnitt so ausschaut. Es muss ja passen – wenn auch nur für ein Wochenende!

Bildnachweis (Symbolbild): pexels.com

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Einstiges Kinderzimmer zum Gästezimmer ausbauen

Vom „Hotel Mama“ zum individuellen Bed & Breakfast für Reisende – so könnte man wohl die Umnutzung einstiger Kinderzimmer bezeichnen! Die nun – nachdem der Nachwuchs aus dem Haus ist – von den Müttern einem neuen Zweck zugeführt werden.

Es gibt nämlich eine Menge Frauen, die hieraus kurzerhand schöne Gästezimmer gestalten und Fremden fern der Heimat ein ansprechendes Zuhause auf Zeit bieten.

Einige davon hat kürzlich die BILD der FRAU in ihrer Ausgabe vom 24. Mai 2019 porträtiert.

Kinder aus dem Haus – Reisende ins umgestaltete Kinderzimmer rein!

Einmal mehr zeigt sich in dieser Reportage, dass es Frauen spielend gelingt, in einer neuen Situation das Praktische mit dem Nützlichen zu verbinden. Sprich: den frei gewordenen Wohnraum für eine zusätzliche Geldquelle zu nutzen. So hat es zum Beispiel die 59jährige Petra aus Schleswig-Holstein gemacht. Als die vier Kinder aus dem Haus waren, funktionierte sie die einstigen Kinder- und Jugenddomizile kurzerhand zu Gästezimmern um und betreibt nun die Pension „Mom`s Bed & Breakfast“.

Als Mama von vier Kindern sind Leidenschaft und Herz natürlich auch dabei, wenn es darum geht, Gäste zu empfangen und zu bewirten. Bei Petra geht so mancher Fremde als Freund und darf sich während seines Aufenthaltes über regionale Leckereien aus „Mom`s“ Garten freuen. Die Gäste honorieren diese nordische Gastfreundschaft und sorgen dafür, dass in dem alten Bauernhaus auch nach dem Auszug der Kinder Leben in der Bude ist.

Das gilt auch für das Domizil der 71jährigen Margarethe aus Hamburg, die ihre stilvolle Altbauwohnung so umgeändert hat, dass drei Gästezimmer entstehen konnten. Mitten im quirligen Hamburg finden hier Fremde jedweder Couleur ein Zuhause auf Zeit und bereichern mit ihrer Art das Leben der rüstigen Powerfrau. Die lernt durch ihr Bed & Breakfast Fremdsprachen fast nebenbei und beherbergte schon Gäste aus über 30 Ländern! Vor allem Musiker lieben das bürgerliche Ambiente unter Stuck, das sie bei Margarethe erwartet. Viele Gäste, die in dieser Jugendstil-Atmosphäre auf Zeit logieren, wurden mit der Zeit zu einer Art Ersatzfamilie für Margarethe, die von ihren Gästen sogar auf Hochzeiten oder Geburtstage eingeladen wird.

Auszug des Nachwuchses kann Alltag neue Richtung geben

Diese schönen Beispiele – in der BILD der Frau wurden noch viele mehr vorgestellt – zeigen, dass der Lebensabschnitt von Frauen, der mit dem Auszug der Kinder einhergeht, dem Alltag eine ganz neue Richtung geben kann. Man weiß, dass nicht wenig Mütter damit hadern, wenn sich die Tochter oder der Sohn gen Studienort verabschiedet. Und die eben noch so quirlige Atmosphäre sich umwandelt in ein Ambiente aus Ruhe und Stille.

Wohl dem, der dann nicht auf die frei gewordenen Räumlichkeiten angewiesen ist und daraus ein Zuhause auf Zeit für Reisende schaffen kann. Zumal in Zeiten von booking.com, airbnb & Co., in denen der Großteil der Leute online bucht und das Generieren von Buchungen für Vermieter nahezu zum Kinderspiel geworden ist. Private Domizile dieser Art, wie die erwähnten Frauen sie  geschaffen haben, erfreuen sich außerdem großer Beliebtheit. Denn auch wenn heutzutage Flüge, Unterkünfte und Mietwagen häufig digital und anonym im Internet gebucht werden, so stehen doch individuelle Unterkünfte mit persönlicher Note ganz oben auf der Wunschliste von (Geschäfts)Reisenden.

Private Tipps, die eine oder andere persönliche Umsorgung mehr und ein Gästebett in einem harmonisch-familiären Umfeld, fernab anonymer Hotelketten: Das ist es, was ganz viele Reisende wollen und was wohl auch zukünftig stets gefragt sein wird. Mögen Algorithmen & Co. das Leben immer mehr bestimmen – es geht nichts über eine warmherzig-persönliche Note im Zuhause auf Zeit in der Fremde! Urlauber, Geschäftsreisende und Städte-Hopper wissen und lieben das.

Und deshalb wird es auch in nächster Zeit für viele Mütter, die ein großzügiges Heim ihr Eigen nennen, heißen: „Nachwuchs raus, Reisende rein!“

Bildnachweis: pexels.com

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Frau im Flugzeug

Das ging ins Auge! Und beweist einmal mehr, dass man in Ausstellungsstätten nichts mitnimmt. Obgleich eigentlich allgemein bekannt sein dürfte, dass es verboten ist, in Museen oder Ausgrabungsstätten etwas zu entwenden, kommen Touristen immer wieder auf die Idee, sich im Ausland illegal ein Souvenir der besonderen Art zu beschaffen.

Das zeigt auch aktuell der Fall einer jungen Britin, den das Portal reisereporter.de veröffentlicht hat. Es berichtet von einer 20jährigen Frau aus Großbritannien, die vor einigen Tagen die Ausgrabungsstätten von Pompeji besuchte. Über eine Sicherheitsabsperrung hinweg wollte sie mit einem spitzen Gegenstand Steine aus dem Mosaiks des Bodens lösen und wurde dabei erwischt. Die gerufene Polizei stellte die Diebin, die sogar noch versuchte zu fliehen, und nahm sie fest.

Zudem könnten nicht unerhebliche Kosten auf die britische Touristin zukommen, denn laut reisereporter.de wird der Schaden auf einige Tausend Euro geschätzt. Dieser Fall zeigt einmal, dass man im Urlaub mehr als gut beraten ist, die offiziellen Souvenirshops vor Ort aufzusuchen. Spart Nerven, die reine Weste und nicht zuletzt – Geld!

Bildnachweis (Symbolbild): pixabay.com

See

Ehemalige Tagebaurestlöcher machen seit einigen Jahren in 
Mitteldeutschland von sich reden. Umgewandelt in reizvolle 
Naherholungsziele, können sich einstige „Mondlandschaften“ heutzutage 
mit namhaften Ferienorten messen. Eine spektakuläre Entwicklung, die mit 
der Renaturierung der Goitzsche bei Bitterfeld ihren Auftakt fand. 
Längst hat sich in dieser Region eine einzigartige Seenlandschaft 
entwickelt, mit Juwelen, fernab trubeliger Touristenorte.

Juwel am Rande der Dübener Heide: in Gröbern lockt das See- und Waldresort

Ein solches 
Juwel ist unbestritten das See- und Waldresort in Gröbern.

 Am Rande der Dübener Heide, nahe des Städtchens Gräfenhainichen, im 
Landkreis Wittenberg, gelegen, umfasst der Gröbener See die Fläche des 
ehemaligen Tagebaus Gröbern. Über 18,2 Millionen Tonnen Rohbraunkohle 
wurden hier zwischen Ende der 80iger bis Anfang der 90iger Jahre 
gefördert.

Elefant Wahrzeichen im See- und Waldresort Gröbern

Mädchen vor großer Elefant-Plastik in Gröbern

Heute lockt im ehemaligen Kohlerevier der 374 Hektar große Gröberner 
See, an dessen Ufer sich das charmante See- und Waldresort harmonisch 
einfügt, Erholungssuchende an. Besuchern fällt rasch der große Elefant im Auffahrtsbereich des 
Ressorts auf (im Bild links). Das Modell des mächtigen Tieres steht nicht ohne Grund 
dort.

Denn: 1987 wurde während der Baggerarbeiten das über 100 000 Jahre 
alte Skelett eines Elefanten im Tagebau Gröbern gefunden. Und so 
fungiert der als „Gröberner Waldelefant“ bekannt gewordene Urzeitriese 
als Wahrzeichen für das Erholungsgebiet. Und dieses bietet eine Menge! Sowohl für Tagesausflügler, als auch für 
Übernachtungsgäste. Vor allem aber: für Familien.

Faszinierende Heideregion bietet sich für einen (Kurz)Urlaub an

Wer die Region zwischen Wittenberg und Leipzig als Tourist erkunden 
will, findet im See- und Waldresort den perfekten Gegenpol zum 
quirligen Trubel in den nahen Städten.

Ruhig gelegen, mit einer 
fast verwunschenen Note, laden sowohl ein komfortables 4-Sterne-Hotel 
als auch moderne Ferienhäuser zum Verweilen am Rande der Dübener Heide 
ein. Auf mobile Urlauber wartet das ganzjährige geöffnete 
Wohnmobil-Camp. Wer hier ein Wochenende oder einen Urlaub verbringt, hat 
vielfältige Möglichkeiten, sich zu erholen. Ganz gleich, ob aktiv oder 
eher in Richtung „Seele baumeln lassen“.

Aktiv-Urlauber treffen mit See- und Waldresort erste Wahl!

Gröberner See in der AbenddämmerungFür erstere Urlaubstypen bietet das See- und Waldressort Gröbern 
verschiedene Wassersport-Aktivitäten an. Von Stand-up Paddling bis hin 
zum rudern im gemieteten Boot ist vieles möglich.

Wer gern wandert, 
angelt oder auf die Jagd geht, hat sich mit der Wahl des Ressorts am 
Gröbener See ebenfalls das perfekte Ziel ausgesucht. Fitnesskurse, Fuß-, 
Beach- oder Volleyball sowie Tischtennis runden das Angebot für 
Sportbegeisterte ab.

 Und nicht zuletzt dürfte an warmen Tagen das Schwimmen im See wohl DIE 
Aktivität schlechthin sein! Die Wasserqualität des Gröberner Sees ist 
gut und verzeichnet einen neutralen pH-Wert von 7,5.

Seele baumeln lassen am Rande der Dübener Heide

Wer lieber eine ruhigere Gangart bevorzugt, der findet im See- und 
Waldresort genug Möglichkeiten, die Seele baumeln zu lassen. Sei es im 
attraktiven Sauna-Bereich, der mit einem Panoramablick auf den See lockt 
oder bei langen Spaziergängen auf den gepflegten Wegen des Resorts.

Steg am SeeSich am Nachmittag in ein gutes Buch zu vertiefen und beim Aufblicken 
den See mitsamt seiner ruhigen Atmosphäre zu genießen und später mit der 
Familie auf einem Floß auf dem Wasser ein zünftiges Abendessen 
einzunehmen, kann ebenso ein erholsamer Zeitvertreib sein.

Tagesausflug zum Gröberner See ein Higlight für Familien!

„Was unternehmen wir denn am Wochenende?“ – diese Frage stellen sich 
wohl allwöchentlich an Samstagen oder Sonntagen Familien in der Region 
und darüberhinaus.

 Hier ist das See- und Waldresort erste Wahl! Auch kulinarisch. Die 
“Gröberner Seekate“ lockt mit leckerem Fisch aus dem See für den 
gemütlichen Snack zwischendurch. Oder ist auch Anlaufstelle derer, die 
ihre Mittagsmahlzeit inmitten schöner Natur einnehmen wollen. 
Geschmackvolle Sitzmöglichkeiten laden vor der Seekate zum Genießen und 
Verweilen ein.

Holzhaus

Die Gröberner Seekate

Tiere und Spielplätze begeistern kleine Besucher

Im Anschluss daran bietet sich ein Spaziergang zu den Tiergehegen an. 
Woll- und Hängebauchschweine, Highlandrinder, Ponys, Enten und Hühner 
sind hier zuhause und für die kleinen Gäste ein absolutes Highlight! Ebenso wie der kleine Spielplatz, der in das Areal integriert ist.

 Größere Kinder können hier zudem toben und spielen, während die Eltern 
noch auf der Terrasse der Seekate (im Bild) verweilen. Den Nachwuchs haben sie 
dabei im Blick – entspannter gehts kaum!

 Weitere Spielplätze finden sich in unmittelbarer Nähe des Seehotels. Allesamt sind sie außergewöhnlich gestaltet und locken mit 
abenteuerlichen Spielgeräten.

 Größere Kinder – und ganz bestimmt auch die Eltern – wird der 
Findlingsgarten interessieren.

Auch er liegt in der Nähe des Hotels und 
wartet mit einem geologischen Lehrpfad auf. 60 imposante Findlinge aus 
dem Braunkohletagebau Gröbern sind zu sehen, inklusive einer lehrreichen 
Tafel, die Auskunft über die steinernen Naturprodukte gibt.

Mithilfe dieses Lehrpfades kann der Ausflug für Familien mit 
Schulkindern noch um einen Exkurs in Geographie bereichert werden. Was 
will man mehr an einem schönen Ausflugs- oder Urlaubstag?

 

Infos:

See- und Waldresort Gröbern

Alte Chausseestraße 1
06774 Muldestausee
Tel.: +49 34955 230 000
Fax: +49 34955 230 009 – Email:

Bildnachweise: Blausee GmbH, privat

 

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„Weltmeister der Herzen“ – dieses Attribut tauchte im Netz schon während des Finales zwischen Kroatien und Frankreich auf. Und es stimmt: trotz dem die Jungs aus dem Land mit den über 1000 Inseln unterlagen, haben Sie die Herzen von Millionen Fans im Sturm erobert!

Zusammenhalt, Fairness, Heimatliebe und Stolz – es ist vieles, was die Mischung ausmacht, mit denen die kroatische Nationalmannschaft bei den Menschen punktete. Mit dem phänomenalen Finale-Einzug macht das kleine Land einmal mehr von sich reden und so mancher, der Kroatien noch nicht kennt, spielt vielleicht mit dem Gedanken, dort einmal Urlaub zu machen.

Dass sich das lohnt, steht außer Frage – schon seit geraumer Zeit ist Kroatien zu einem beliebten Urlaubsland aufgestiegen, was vor allem an den phänomenalen Voraussetzungen liegt, die das Land für einen wunderbaren Urlaub bietet.

Nachfolgend möchten wir Ihnen drei wunderschöne Orte in der Region Dalmatien vorstellen. In dieser Region an der Ostküste der Adria liegen 78 % der über eintausend Inseln Kroatiens.

Die Landschaft ist geprägt von dem zauberhaften Reiz, den Berge und Meer hier in einer einzigartigen Symbiose bieten. Fährt man die malerische Küstenstraße ab Split Richtung Makarska entlang, hat man zu seiner rechten das Meer und zu seiner linken das beeindruckende Biokovo-Gebirge.

Hier gilt: der Weg ist das Ziel und so sollte man diese traumhafte Tour ausgiebig genießen und immer mal anhalten, um malerische Panorama-Ausblicke aufs Meer geboten zu bekommen und den Blick auf das erhabene Felsmassiv dahinter richten zu können.

Eine der ersten Städte, die wir Ihnen hier vorstellen wollen, ist ab Split relativ rasch mit dem Auto erreicht: Trogir.

Die quirlige Hafenstadt (im Bild) ist ideal, um „volle Kanne“ Kroatien zu tanken. Denn hier kommt alles zusammen, was einem in nahezu jedem größeren Ort in Kroatien begegnet: alte Gassen, in denen buntes Treiben herrscht und sich Cafés und Restaurants aneinanderreihen, gepflegte Plätze, auf denen imposante Kirchen stehen, ein historisches Ambiente auf Schritt und Tritt und natürlich das so typische Hafenflair.

Trogir ist eine Stadt, in der Romanik, Gotik, Barock und Renaissance aufeinandertreffen und bekannt für diese unglaublich schöne Atmosphäre, die vor allem historisch Interessierte begeistern wird! Auf Wikipedia ist hierzu – unter anderem – folgendes zu lesen:

„Die gesamte Altstadt von Trogir zählt seit 1997 zum UNESCO-Welterbe. Der Ort gilt als herausragendes Beispiel für städtebauliche Kontinuität.  

Die romanische Stadt Trogir stellt nicht nur an der Adria den am besten erhaltenen romanisch-gotischen Komplex dar, sondern in ganz Osteuropa. In dem mittelalterlichen, teilweise von einer Stadtmauer umgebenen historischen Stadtkern befinden sich ein erhaltenes Schloss, ein Turm, etwa zehn Kirchen und eine Reihe von Wohnhäusern und Palästen aus den Perioden der Romanik, Gotik, Renaissance und des Barock.“  

Wen es nach einem Bummel durch die Innenstadt an einen Strand zieht: rund um Trogir gibt es verschiedene Strände, zudem ist die mit dem Ort verbundene Halbinsel Ciovo auf jeden Fall einen Abstecher wert. Mehr zum Badevergnügen rund um dieses wunderschöne Fleckchen Erde finden Sie hier.

Außerdem stechen ab Trogir viele Ausflugsboote in See und auch lohnenswerte Mehrtagestouren auf den verschiedensten Schiffs-Typen starten hier. Wer an Land bleiben mag, sollte sich an der wunderschönen – mit Palmen gesäumten Uferpromenade – treiben lassen. Sehen und gesehen werden ist hier auf jeden Fall ein angesagtes Motto!

Von Trogir geht es auf der eindrucksvollen Küstenstraße weiter Richtung Makarska Riviera. Die 45 lange Route, deren Namensgeber der Hauptort Makarska ist, wartet abermals mit wunderschönen Ausblicken auf und ist einfach nur traumhaft.

Traumhaft sind auch zwei Orte, die direkt an der Makarska Riviera liegen und die wir Ihnen vorstellen möchten.

Zum ersten wäre das Brela (siehe Startbild und im Bild links das Wahrzeichen Brelas – der Brela-Stein mitten im Meer).

Das direkt an der Adria Magistrale gelegene Dorf kann sich rühmen, mit Punta Rata, seinem Strand, einen der zehn schönsten Strände der Welt zu haben. So hat zumindest im Jahr 2004 das bekannte Magazin Forbes geurteilt.

Doch nicht nur der schöne Strand ist in Brela sehenswert. Das gesamte Örtchen ist eingebettet in herrliche Natur und bietet an seinen Kiesstränden den Zugang zu kristallklarem Meer. Auch hier thront landseitig wieder das beeindruckende Felsmassiv über allem – ein Panorama, das seinesgleichen sucht und in seiner Faszination allgegenwärtig ist. Den Ortsmittelpunkt von Brela bildet ein kleines Zentrum mit einem niedlichen Hafen und einer Hafenpromenade, die sowohl tagsüber als auch nachts ein gefragter Anziehungspunkt ist.

Der malerische Urlaubsort eignet sich besonders gut für einen Urlaub mit der ganzen Familie – mehr dazu lesen Sie hier.

Bevor die Makarska-Riviera mit dem Städchen Makarska – ein quirlig-sympathischer Touristenort – ihr Ende findet, liegt unter anderem noch der reizende Küstenort Baska Voda auf dem Weg.

Auch hier scheinen sich die Häuser am Meer mit den massiven Gebirgsfelsen zu verbinden (siehe Bild links) – malerischer geht es kaum! Im Ort, dessen Bewohner sich mit dem Anbau von Oliven, Sauerkirschen, Feigen und Wein beschäftigen und auch von der Fischerei und vom Tourismus leben, lässt es sich herrlich bummeln. Im niveauvollen Ambiente laden kleine Geschäfte und Cafés zum Shoppen und Verweilen ein, alles ist sauber, gepflegt und strahlt im Sonnenlicht.

Wie fast immer in Dalmatien laden auch in Baska Voda kristallklares Wasser und flach abfallende Strände zum Baden und Verweilen ein. Der Ort, der zudem an einer kräftigen Trinkwasserquelle gelegen ist, besitzt auch einen kleinen, charmanten Yachthafen, der von den gegenüberliegenden Cafés und Restaurants bei einer Tasse Café oder einem herzhaften kroatischem Essen gut zu beobachten ist.

Die vom Meer aus gelegene Ansicht dieses herrlichen Fleckchens Erde, gibt den Blick frei auf Häuser und Gebäude, die – im Gegensatz zu anderen Urlaubsregionen – nicht in den Himmel gewachsen sind und den Rahmen für eine malerische Kirche bieten. Das direkt dahinter gelegene felsige Biokovo-Bergmassiv wirkt faszinierend und majestätisch und zieht den Blick immer wieder magisch an.

Diese Location ist ein Muss für Dalmatien-Besucher, ebenso wie die vorgenannten Orte Trogir und Brela. Selbstverständlich sind auch alle anderen Regionen Kroatien sehr, sehr schön und auch das Inland hat seinen eigenen Reiz!  

Allerdings lässt sich die Faszination dieser Orte und für dieses Land auch mit der besten Beschreibung nicht so wiedergeben, wie sie tatsächlich ist.

Insofern kann der Tipp nur lauten: überzeugen Sie sich selbst und besuchen die wunderschöne Heimat der amtierenden Vize-Weltmeister!

Sie werden begeistert sein!

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„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ – diesen altbekannten Spruch haben sich offenbar unzählige Deutsche zu eigen gemacht, denn sie verbringen ihren Urlaub wieder vermehrt im eigenen Land. In Deutschland.

Die Hintergründe für die Reiselust in hiesigen Gefilden, sind vielschichtig, ein beträchtlicher Grund dürfte wohl die Schönheit unseres Landes sein. Berge, Meer, Flachland – alles da. Und dazu – auch wenn es schrullig klingen mag – das Gewohnte. Die deutsche Sprache, die Sauberkeit, gutes Essen und im Fall des Falles erstklassige ärztliche Versorgung.

Die vielen Unruhen weltweit dürften zusätzlich eine Rolle spielen, für die Entscheidung vieler Bürger, die Ferien hierzulande zu verbringen.

Warum das vor allem für Familien eine Top-Entscheidung ist, hat aktuell das Magazin Frauenpanorama in einem Artikel zusammengetragen, Sie finden ihn hier.

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Diese Rechnung war saftig! Mehrere zehntausend Euro Gebühren sind angefallen, weil der Sohn einer Familie, die sich auf einer Mini-Kreuzfahrt befand, während dieser Ferienzeit einige Videos auf seinem Handy angeschaut hat. Für die Eltern dürfte es besonders bitter sein, denn eine Mini-Kreuzfahrt schlägt preislich lange nicht so stark zu Buche, wie eine Kreuzfahrt über zwei oder mehrere Wochen. Wenn man dann natürlich im Nachgang eine solch` gepfefferte Rechnung für die Handy-Nutzung an Bord bekommt, dürfte jeder Erholungseffekt binnen Sekunden dahin sein.

Die Reederei rechtfertigt die Summe im Gegenwert eines gebrauchten Wagens mit hohen Roaminggebühren.

Das Magazin STERN schreibt dazu auf stern.de: 

„12.000 Euro für ein paar Videos auf dem Handy – eine Mini-Kreuzfahrt ist für eine Berliner Familie zur Mega-Kostenfalle geworden. Wie NDR 1 Welle Nord am Mittwoch berichtet, nutzte der zwölfjährige Sohn der Familie auf der Fähre der Reederei Color Line von Kiel nach Oslo sein Handy, um sich Videos anzuschauen. Kurz nach dem Urlaub sei dann eine deftige Rechnung des Mobilfunkanbieters angekommen: 12.000 Euro für rund 470 Megabyte genutzte Daten. 

Das Handy des Jungen habe sich offenbar in das über Satellit ausgestrahlte Mobilfunknetz „Telenor Maritime“ eingewählt, sagt der Geschäftsführer der Reederei, Dirk Hundertmark der Deutschen Presse-Agentur. Wie auch in Flugzeugen fallen bei der Nutzung solcher Netze hohe Roaming-Gebühren an. Color Line versuche Passagiere vorab auf ihrer Internetseite über mögliche Kosten zu informieren. Es sei sehr selten, dass Passagiere sich unbemerkt in das Satellitennetz einwählten. Kunden würden per SMS von ihrem Anbieter über mögliche Kosten informiert.“     

Dieses Beispiel zeigt: Hände weg vom Handy auf der (Mini)Kreuzfahrt. Im Urlaub wäre es sowieso die bessere Idee, einfach mal handyfrei in den Tag zu leben, als allethalben das Smartphone zu checken.

Natürlich ist das manches Mal dem Nachwuchs schwer zu vermitteln, aber hier sollten Sie hart bleiben (oder aber – wenn machbar – im Vorfeld mit der Reederei sprechen und gegebenenfalls nachfragen, ob es Sondertarife während der Zeit an Bord gibt).

Denn, jeder der sich auf eine Kreuzfahrt begibt – egal, ob Mini- oder Groß-Kreuzfahrt – möchte doch wohl nach dem Motto „Eine Seefahrt, die ist lustig“ urlauben.  Und ganz ehrlich: ein Handy brauchts dazu nicht wirklich!

Ein Gastbeitrag von Jana. Viele Frauen, die die Erziehung des Nachwuchses ganz allein stemmen müssen, kennen das: im Alltag ist das Geld meist knapp, zu viele Kosten des täglichen Lebens schmälern das Familienbudget. Wer alleinerziehend ist – so wie ich – , für den bedeutet oft schon eine kaputte Waschmaschine oder der defekte Spüler eine Katastrophe.

Auch viele Extras für die Kinder fallen aufgrund der Kosten, die vorrangig bedient werden müssen (Miete, Lebensmittel, Strom, usw.) meistens weg.

Insofern bringt es der Status „alleinerziehend“ (die meisten Alleinerziehenden sind Frauen) mit sich, dass sich ein Großteil der Produkte, die gekauft werden müssen, aus dem Gebrauchtwaren-Markt speist. Für die meisten ist es selbstverständlich, in Sachen Kinderkleidung auf bereits getragene Produkte zurückzugreifen, unzählige Secondhandshops leben mittlerweile davon. Auch ich selbst kaufe die Kleidung für meine zwei Kinder –  beide im Vorschulalter – von Anfang an gebraucht.

Extras stehen im Alltag Alleinerziehender hintenan

Da, wer alleinerziehend ist, seinen Fokus im Alltag eher auf die Dinge lenkt, die wirklich benötigt werden, stehen Extras eher ganz hinten auf der Agenda. Aber auch diese sind – man mag es manchmal kaum für möglich halten – auch für jemanden, der alleinerziehend und stets knapp bei Kasse ist, gut zu bekommen. Zum Mini-Preis oder sogar kostenlos. Der Schlüssel hierfür sind Kleinanzeigen-Portale im Internet. Man fasst es manchmal gar nicht, was manche Leute hier zum absoluten Spottpreis anbieten oder gar verschenken!

Vom Trampolin über das Spielhaus bis hin zum Pool: hier ist nahezu alles superpreiswert oder sogar kostenlos zu haben. Das zumindest ist meine Erfahrung – ich bin mittlerweile zu einer richtigen Schnäppchenjägern mutiert, der Status „alleinerziehend“ bringt es mit sich.

Allerdings: wer in diesen digitalen Gefilden auf Schnäppchenjagd gehen will, sollte Zeit mitbringen. Denn die braucht, wer gute, gebrauchte Produkte kostenfrei oder zum schmalen Preis erwerben möchte.

Dass man natürlich nicht ganztägig am Web hängen und nach Schnäppchen suchen kann, ist natürlich ebenso klar.

Internet für Alleinerziehende tolle Fundgrube für Schnäppchen

Deshalb hier meine erprobten Tipps zu einer Vorgehensweise, die einem schon bald heiß begehrte Produkte bescheren kann:

  • Abends etwas Zeit in die Suche nach dem gewünschten Produkt auf den Kleinanzeigen-Portalen investieren. Ab 19.00 Uhr – zu einer Zeit, zu der viele andere Leute auch daheim sind haben – werden erfahrungsgemäß viele gebrauchte Produkte online gestellt, kostenfrei oder zum Mini-Preis. Wer hier schnell ist, hat durchaus die Gelegenheit, das Superschnäppchen zu machen.
  • Überregional suchen: Sie haben im Familien- oder Freundeskreis jemanden, der einen Fahrzeug-Anhänger oder sogar einen kleinen Transporter hat? Klären Sie vorher ab, ob der- oder diejenige bereit wäre, für ein tolles Schnäppchen ein paar Kilometer zu fahren. Denn wenn Sie auch über Ihre Region hinaus suchen, erhöhen sich die Chancen sehr, ein begehrtes Stück für den Nachwuchs (Puppenhaus, Spielhaus, Markenfahrrad usw.) geschenkt oder sehr billig zu bekommen. Natürlich muss vorher geklärt sein, was derjenige, der Ihnen den Transport stemmt, haben möchte. Geht es hier fair zu und Sie müssen maximal die Spritkosten bezahlen, ist das Ganze äußerst lohnenswert, vor allem, wenn es sich um hochwertige (Marken)Artikel handelt.
  • Steht eine besondere Anschaffung für Ihr Kind an, die eigentlich so gar nicht in Ihr Alleinerziehend-Budget passt, sollten Sie Ihr Hauptaugenmerk auf die Rubrik „Zu verschenken“ lenken. Auch hier werden erfahrungsgemäß  am frühen Abend  viele Angebote online gestellt, Schnelligkeit ist das A und O. Sind Sie auf der Suche nach einem bestimmten Artikel, macht es Sinn, sowohl in der Verkaufsrubrik als auch in der „Zu-verschenken“-Rubrik einen Suchauftrag zu erstellen. Dies ist binnen weniger Sekunden erledigt. Ein, zwei Klicks genügen und Sie werden ab diesem Zeitpunkt über alle Angebote informiert, die – passend zu Ihrer Suche – reinkommen.

Ich habe auf diese Weise – gemeinsam mit weiteren Familien hier in unserem Wohnkomplex, der aus zwei Mehrfamilienhäusern besteht und in dem einige alleinerziehend sind – sogar schon einen riesigen, gebrauchten Swimmingpool gekauft – für läppische 180,00 €. Er steht heute bei uns im Hof des Mehrfamilienhauses, die Kosten dafür (Strom, Wasser) teilen sich mehrere Ein- und Zwei-Eltern-Familien, darunter zwei Frauen und ein Mann, die alleinerziehend sind.

Natürlich haben wir das Ganze im Vorfeld mit dem Vermieter abgeklärt – er hatte keine Einwände. Derzeit sind wir, mit weiteren Familien, alleinerziehend und nicht alleinerziehend, auf der Suche nach einem Klettergerüst. Natürlich fahnden wir via Kleinanzeigenportal danach und es sieht ganz gut aus, dass wir fündig werden. Mehrfach in der Woche werden derlei Spielgeräte angeboten, sowohl in der „Zu-verschenken“- als auch in der „Zu-verkaufen“-Rubrik. Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis wir den Kindern ein Klettergerüst neben den Swimminpool stellen können.

Klar – die hier geschilderte Situation mag eine Ausnahmesituation sein, nicht jeder wohnt mit anderen Müttern oder Vätern, die auch alleinerziehend sind, in trauter Nachbarschaft. Aber – wie oben schon erwähnt – lohnt sich die Stöberei auf dem digitalen Kleinanzeigenmarkt, für jemanden, der alleinerziehend ist, auch in Sachen Fahrrad, Kasperletheater, Hochbett & Co.

Auch Unternehmungen am Wochenende gibt`s oft zum Mini-Preis

Ein weiteres Thema im Leben von Leuten, die alleinerziehend sind: Unternehmungen. Fast jedes Wochenende stellt sich die Frage, was man mit den Kindern wohl unternehmen könnte?

Auch hier gibt es diverse Möglichkeiten, preiswert „in die Komödie“ zu kommen, Stichwort: Veranstaltungen und Feste. Natürlich werde ich jetzt keine Veranstaltungen aufzählen, die pro Person 12,00 € Eintritt kosten, nein: die Rede ist von Festen, die ohne Eintritt zu besuchen sind.

In diesem Zusammenhang macht es sich gut, in kostenfreie, regionale Veranstaltungsmagazine oder ins Internet zu schauen. Es gibt nahezu in jeder Region an fast jedem Wochenende Veranstaltungen für die ganze Familie, die ohne Eintritt auskommen. Oftmals werden auf solchen Festivitäten auch kostenfreie Attraktionen geboten – von der Hüpfburg bis hin zum Kinderschminken. Klar, die obligatorische Bratwurst gibt es meist auch auf solchen Festen nicht umsonst, aber die Preise sind meist human und kein Vergleich zu kommerziellen Veranstaltungen, wo man für einen Imbiss pro Person schon mal 8,00 bis 10,00 € hinlegen muss.

Veranstaltet werden diese Feste meist von Vereinen, Verbänden oder auch Genossenschaften. Diesbezüglich lohnt auch ein Blick in die örtliche Tageszeitung, die meist bereits am Freitag viele Wochenend-Termine für Familienfeste veröffentlicht.

Alleinerziehend und Urlaubsplanung: finanzieller Zuschuss möglich

Last but not least das Thema Urlaub. Meist ist das ja eine Sache, die jemandem, die oder der alleinerziehend ist, besondere Magenschmerzen bereitet, Stichwort: teuer.

Wenn man nicht unbedingt das Ziel hat, unter Palmen zu urlauben, gibt es in einigen Bundesländern die Möglichkeit, einen Zuschuss für einen Urlaub zu erhalten. Dieser richtet sich an Personen, die alleinerziehend oder als Zwei-Eltern-Familie in einer finanziell schwierigen Lage sind.

Welche Voraussetzungen nötig sind, um diesen Zuschuss zu erhalten, kann man bei Wohlfahrtsverbänden, Jugendämtern oder Familienverbänden erfragen, so zum Beispiel beim Familienverband SHIA e. V.

Ich selbst, die ich nun schon lange alleinerziehend bin, nutze diesen Zuschuss alljährlich. Er gilt zwar nur für einen Urlaub in Deutschland, aber das stört mich und meine Kinder nicht.

Wir haben hierdurch schon wunderbare Ferientage erleben dürfen, ganz nach dem Motto: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“.

In diesem Sinne: vielleicht probieren Sie ja den einen oder anderen Tipp von mir mal aus?! Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall jetzt schon einmal viel Spaß bei der Schnäppchenjagd. Sie wissen ja: die strahlenden Kinderaugen sind das allemal wert!

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