Montag, 26. Februar, 2024

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Ameisen mit Hausmitteln vertreiben: 3 bewährte Tipps

Nicht nur im Sommer sind sie lästige und ungebetene Gäste, die keiner in seinen Räumen haben mag: Ameisen. Sind sie auf der Suche nach Nahrung bringen sie nicht selten gleich ihren ganzen Familienclan mit und ruckzuck hat man Ameisenstraßen in seinem Zuhause.

Um diese wieder loszuwerden, gibt es viele Möglichkeiten. Da die meisten Leute wohl auf natürliche Mittel setzen möchten, um die Mini-Viecher zu vertreiben, sollte man sich umhören, was Oma hier zu sagen hat. Oder recherchieren, welche Geheimtipps man in alten Zeiten hatte, um Ameisen zu vertreiben.

Omas Tricks gegen Ameisen haben sich bewährt

Erfahrungsgemäß sind die Ratschläge  älterer Angehöriger oftmals die besten. Aber natürlich hat vielleicht auch die Kollegin oder die Schwester DEN ultimativen Tipp. Rumhorchen, sich belesen und im Web nachzuschauen, macht bei diesem Problem definitiv Sinn!

Wer nicht die Zeit oder Lust auf zeitintensive Recherchen zum Thema Ameisen hat – nachfolgend 3 bewährte Tipps, um das Krabbelgetier natürlich loszuwerden und ihr erneutes Eindringen zu vermeiden:

  • Entfernen von Futterquellen: Der erste Schritt bei der Bekämpfung von Ameisen im Haus besteht darin, ihnen die Nahrungsquelle zu entziehen. Lebensmittel und Essensreste sollten immer ordnungsgemäß aufgeräumt und in verschlossenen Behältern gelagert werden. Zuckrige Lebensmittel sollten besonders gut gesichert werden, da Ameisen davon besonders angezogen werden. Futternäpfe von Haustieren sollten nach der Fütterung ebenfalls entfernt werden.
  • Beseitigung von Blattläusen: Im Garten können Ameisen oft von den süßen Sekreten von Blattläusen angezogen werden. Wenn Sie diese Blattläuse beseitigen, wird auch die Hauptnahrungsquelle der Ameisen beseitigt, und sie werden sich wahrscheinlich von der Terrasse fernhalten.
  • Unterbrechung der Ameisenstraßen: Um die von den Ameisen genutzten Duftspuren zu unterbrechen, können Sie auf natürliche Mittel zurückgreifen:
    • Klebeband und Kreide: Legen Sie klassisches Klebeband über die Ameisenstraße oder zeichnen Sie eine dicke Linie mit Kreide auf den Boden. Dadurch verlieren die Ameisen die Duftspur und können sich nicht mehr zur Nahrungsquelle orientieren.
    • Babypuder: Eine Spur aus Babypuder kann ebenfalls die Ameisenstraße unterbrechen. Die Ameisen meiden die staubige Fläche, um ihre Atmungsorgane zu schützen.
    • Starke Gerüche: Ameisen mögen bestimmte starke Gerüche nicht. Streuen Sie zum Beispiel Knoblauch, Lavendel, Zimtöl oder sprühen Sie Essig, Zitrone oder ätherische Öle auf den Ameisenweg oder um die betroffenen Stellen. Die Ameisen werden diese Gerüche meiden und sich fernhalten.
  • Vermeiden von schädlichen Mitteln: Es ist wichtig, auf schädliche Mittel wie Backpulver, Natron, Kaffeesatz oder Maismehl zu verzichten, da sie nicht nur die Ameisen, sondern auch nützliche Insekten vergiften können. Der Einsatz solcher Mittel ist nicht nur umweltschädlich, sondern kann auch qualvolle Todesfälle verursachen.

Indem Sie diese natürlichen Methoden anwenden, können Sie Ameisen auf umweltfreundliche Weise aus Ihrem Zuhause vertreiben und zukünftige Besuche verhindern.

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Reinlichkeit ist das A und O!

Eine regelmäßige Reinigung und das Beseitigen von potenziellen Futterquellen sind dabei von großer Bedeutung. Mit einfachen Hausmitteln und einer umweltbewussten Einstellung können Sie die Plagegeister effektiv bekämpfen, ohne auf chemische Substanzen zurückgreifen zu müssen.

Zusätzlich dazu gibt es im Handel einige natürliche Mittel oder Bio-Produkte, die beim Einsatz gegen Ameisen helfen sollen.

Fazit: Es gibt verschiedene natürliche Möglichkeiten, ungeliebte Plagegeister wie Ameisen fernzuhalten. Probieren geht hier über studieren, sprich: Man sollte einfach schauen, welches Mittel in den eigenen vier Wänden tatsächlich hilft. Um ein wenig ausprobieren wird man hier wohl nicht umhin kommen.

Bild: picture alliance/dpa | Jan Woitas

 

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