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Die Schauspielerin Ursula Karusseit (im Bild links) ist am heutigen Freitag, 1. Februar 2019, gestorben.

Das berichten verschiedene Medien, unter Berufung auf dpa. Dem gesamtdeutschen Publikum dürfte ihr Gesicht wohl am meisten aus dem ARD-Dauerbrenner „In aller Freundschaft“ bekannt sein. Dort spielte sie seit vielen Jahren die Serienfigur Charlotte Gauss.

Karusseit ist zu Lebzeiten aber längst nicht auf Filmrollen abonniert gewesen. Vielmehr bestach die Künstlerin, die auch als Regisseurin tätig war, durch aufseherregende Rollen am Theater.

Die Kulturhäuser, auf deren Bühnen sie spielte, gehören zu den renommiertesten. So zum Beispiel das Deutsche Theater, das Maxim-Gorki-Theater und die Volksbühne. Alles namhafte Theater in Berlin.  Ab Mitter der 80iger Jahre trat Karusseit zudem in Westdeutschland auf – als Mutter Courage am Kölner Schauspiel.

Für ihr Lebenswerk wurde Ursula Karusseit 2009 mit der GOLDENEN HENNE ausgezeichnet. Sie verstarb im Alter von 79 Jahren in Berlin.

Bildnachweis: picture alliance/dpa-Zentralbild

 

 

Der große Blonde mit den Entertainer-Genen – er kann`s offenbar nicht lassen! Thomas Gottschalk kehrt auf die Mattscheibe zurück. Mit einer neuen Show. Diesmal macht er in Literatur. „Gottschalk liest“ ist der Name des neuen Sendeformates, das ab dem 19. März 2019 im bayerischen Fernsehen ausgestrahlt werden soll. Allerdings nur viermal im Jahr. Gottschalk und Literatur – nun ja, so richtig hat man das bislang nicht in Zusammenhang gebracht.

Klar, der Fernsehmann war, wie so viele Prominente, bereits zu Gast in der ZDF-Sendung „Das literarische Quartett“ (siehe Bild). Aber an und für sich bringt man den humorvollen Entertainer doch eher mit großen Shows in Verbindung.

Germanistikstudium sieht Gottschalk für neue Show von Vorteil

Der Sunnyboy kokettiert diesbezüglich mit seinem Germanistikstudium, tag24.de schreibt hierzu:

„Zum Lesen haben die meisten heute eine App – ich habe zumindest drei Semester Germanistik“, hatte Gottschalk erklärt, als der BR das Projekt Ende des vergangenen Jahres ankündigte.

Nun ja…!

Fakt ist doch, dass er sein einstiges „Wetten, dass?!“ mit nichts mehr toppen kann. Auch scheint ihm der Misserfolg seiner letzten Show nicht davon abzuhalten, sich erneut auf ein riskantes Fernsehprojekt einzulassen. Den meisten wird es nicht gleich auf Anhieb geläufig sein, aber wenn man den Show-Namen „Gottschalk live“ in die Runde wirft, wird es bei dem einen oder anderem doch dämmern.

Vorabend-Show im Ersten floppte vor Jahren

Das war doch…diese kleine Vorabend-Live-Show? Vor den Nachrichten, im Ersten? Ja, genau! Allerdings ist das schon wieder sieben Jahre her und die Sendung kam auch 2012, dem Jahr der Erstausstrahlung, nicht in die Gänge. Vom Konzept her lief es damals so, dass Gottschalk über tagesaktuelle Lifestyle-, Promi- und Gesellschaftsthemen plauderte. Er empfing Studio-Gäste und initiierte Live-Schaltungen in alle Welt.

Gebracht hat es wenig, denn die Sendung wurde schon im selben Jahr wieder eingestellt. Mangels Publikumsinteresse. Und – ganz ehrlich! – sie wirkte auch extrem gestellt und aufgesetzt. Man hatte tatsächlich immer das Gefühl, dass da was „gewollt und nicht gekonnt“ wurde.

Auch hatte es irgendwie den Anschein, dass sich ein einflussreicher Fernsehmensch dem großen Blonden, der offenbar so gar nicht vom TV-Metier lassen kann, einen Gefallen tun und olle Gottschalk wieder auf die Mattscheibe holen wollte.

„Wetten, dass?!“ passte am besten zu Gottschalk!

Hat alles nichts genützt – das Interesse der Leute war einfach nicht so groß.

Und nun Literatur. In der ersten Sendung startet er mit Sarah Kuttner und Martin Mosebach. Leute, die eher einem speziellen Publikum, denn der Masse der Leute bekannt sind.

Warum sich der einstige Radiomoderator nicht einfach ein schönes Leben in seiner langjährigen Wahlheimat Kalifornien macht – darüber wird wohl so mancher Zuschauer sinnieren! Zumal man bei diesen halbgewalkten „Nach-Wetten-dass?!“-Präsenzen den Eindruck nicht los wird, dass Gottschalk doch wirklich besser diese Original-Show hätte weitermachen sollen.

In diesem Falle wäre ihm doch sicher ein Millionenpublikum treu. Wetten, dass?!

Bildnachweis: ZDF, Svea Pietschmann

Das ist nun wirklich mal ungewöhnlich! Während in der VOX-Show „Die Höhle der Löwen“ manchen Start-ups eiskalt abgesagt wird („Ich bin raus“) – wie aktuell zum Beispiel der charmanten Schweizerin mit nachhaltigen Handtaschen aus Fischhaut – kämpfen gleich drei „Löwen“ um eine profane Wärmflasche.

Nichts gegen das Teil an sich, das gestern in der Gründershow auf VOX vorgestellt wurde! Die jungen Männer, die mit TROY eine wirklich besondere Wärmflasche ertüftelten, haben sich durchaus Gedanken gemacht und in der Tat eine Neuerung geschaffen.

Nur – ganz ehrlich -: wie oft verbrennt man sich denn beim Benutzen einer Wärmflasche? Das dürfte doch eigentlich so gut wie nie der Fall sein. Und wenn der Plastikwärmer tatsächlich mal zu heiß ist, wickeln wahrscheinlich die meisten Leute ein Geschirrtuch drum…!

Die Gründer von TROY – Benjamin Ohmer und Volker Junior – stellten in der VOX-Show ihre Neuerung, die Temperatur in der Wärmflasche mit einer speziellen, integrierten Steuerung nicht auf Verbrennungs-Niveau ansteigen zu lassen, vor.

Zudem hält die Wärme in einer TROY-Wärmflasche doppelt so lange vor, wie bei einer herkömmlichen.

Nur: da man sich eine Wärmflasche ja `eh meist zum Einschlafen mit ins Bett legt, reicht die herkömmliche Wärme-Vorhaltezeit von um die sieben Stunden doch eigentlich aus…!

Hat eine doppelte Wärme-Vorhaltezeit wirklich einen so großen Nutzen? Und: geben die Leute dann auch tatsächlich die circa 39,00 Euro für so eine Wärmflasche aus? Zumal vor dem Hintergrund, dass herkömmliche Plastikflaschen schon ab 5,00 Euro im Handel zu haben sind?

Fragen über Fragen, die sich aber scheinbar die drei Löwen nicht stellten.

Denn sowohl Dagmar Wöhrl (im Bild), als auch Ralf Dümmel und Georg Kofler, wollten den Deal mit der Wärmflasche eingehen und machten den TROY-Gründern attraktive Angebote – siehe hier.

Nun ja – alle drei Unternehmer haben ausreichend Möglichkeiten, die Wärmflasche über ihre Kanäle und Connections zu vertreiben und zu promoten.

Ob die Verbraucher auf ein solches Teil gewartet haben oder ihre Hüften nach wie vor mit einer 5,00-Euro-Wärmflasche wärmen, bleibt deshalb wohl erst einmal abzuwarten…!

Eher eine Innovation ist eigentlich ein kleines Detail, das zusätzlich zur TROY-Wärmflasche gekauft werden kann. Nämlich ein abnehmbarer Verschluss, der sowohl bei Babys und Kleinkindern, als auch bei verwirrten oder demenzkranken Senioren verhindert, dass sich – wenn sie am Verschluss nesteln –  womöglich heißes Wasser über ihren Körper ergießt.

DAS ist eigentlich der echte Start-up-Clou, den es zudem unabhängig von der TROY-Wärmflasche zu kaufen gibt und der sogar auf fast alle handelsüblichen Wärmflaschen passen soll.

Nun ja – so oder so bleibt den jungen Erfindern viel Glück zu wünschen, denn das hat wohl jedes Start-up verdient! Und mit Dagmar Wöhrl – der „Löwin“, für die die beiden jungen Männer sich letztlich als Deal-Partnerin entschieden – könnte sich dieser auch einstellen. Wenn denn die Leute mit innovativen Wärmflaschen warm werden…Mal schauen!

Bildnachweis: picture alliance/Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dp

Der durch die VOX-Kultserie „Goodbye Deutschland“ bekannt gewordene Jens Büchner ist verstorben. Diese – für seine Familie und Fans schockierende – Nachricht macht seit gestern Abend in den sozialen Netzwerken die Runde.

Der Mann aus Bad Schmiedeberg (Sachsen-Anhalt), den die Kamera jahrelang bei seiner Auswanderung nach Mallorca begleitet hat, ist nach Angaben der BILD-Zeitung an Lungenkrebs gestorben. Dem Vernehmen nach hatte der Krebs wohl schon gestreut. Das würde auch im Nachhinein das Erscheinungsbild des polarisierenden Doku-Stars erklären, der in letzter Zeit sehr schlecht aussah und auffällig schmal geworden ist.

Nach Angaben von derwesten.de teilte Büchners Agentur auf Facebook folgendes mit:

„Mit großem Bestürzen teilen wir mit, dass Jens Büchner nach kurzem, aber schwerem Kampf am Samstagabend friedlich eingeschlafen ist. Bitte geben Sie seiner Frau Daniela und den Kindern den Raum und Zeit in Ruhe zu trauern und sehen Sie von Anfragen an die Familie bis auf Weiteres ab.“

Tragisch: mit seiner Frau Daniela (im Bild) hatte der kantige Auswanderer – nach vielen Liebesturbulenzen – wieder sein Glück in der Liebe gefunden, süße Zwillinge inklusive. Die blonde Mutter von drei Kindern lernte Büchner 2015 kennen, rasch zog sie zu ihm. Die Kinder kamen 2016 und 2017 heirateten die beiden.

Nun dieser Schicksalsschlag, der vor allem die Kinder schwer treffen dürfte. Insgesamt hat Büchner – neben den Zwillingen – zwei Kinder aus seiner allerersten Ehe und ein gemeinsames mit seiner Ex-Partnerin Jenny. Selbst Opa war der Auswanderer schon und hinterlässt neben den Kindern auch eine Enkelin.

Derzeit drücken Freunde und Wegbegleiter ihr Entsetzen und Mitgefühl über den viel zu frühen Tod des Auswanderers aus – mehr dazu hier.

Bildnachweis: picture alliance/Horst Galuschka/dpa

Die Olsenbande und das Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (im Bild Rolf Hoppe) begleiteten wohl Millionen von Menschen, die heute ab Mitte Dreißig plus sind, durch ihre Kindertage. Beide Produktionen avancierten zu Kultfilmen, was vor allem an den charakteristischen Darstellern lag.

Hoppe & Grundwald: Darsteller der beliebten Filme über die Olsenbande

Wer konnte nicht über die drei schrägen Kauze, die zusammen die Olsenbande ergaben, lachen und sich immer wieder in den kurzweiligen Filmen, deren Handlung immer auch von sympathischem Chaos begleitet war, verlieren?

In diesem Dreier-Gespann war „Benny“ eine prägende Figur – mit gelben Socken und tänzelndem Gang. Der Schauspieler Morten Grunwald (Bild unten) war bis vor kurzem der einzige von den Darstellern der Olsenbande, der noch lebte. Nun ist auch er verstorben.

Hoppe & Grundwald: Zwei beliebte Schauspieler totAuf mdr.de ist dazu am 16. November 2018 folgendes zu lesen:

„Der dänische Schauspieler Morten Grunwald ist tot. Wie seine Familie der schwedischen Zeitung „Politiken“ mitteilte, starb Grunwald im Alter von 83 Jahren an Krebs.Grunwald wurde 1934 im dänischen Odense geboren. Er besuchte die Schauspielschule und gab Anfang der 60er-Jahre seinen Einstand beim Film. 1968 wurde er mit dem ersten Olsenbande-Film international bekannt.Insgesamt wirkte Grunwald im Laufe seiner Karriere an mehr als 50 Filmen mit, darunter insgesamt 14 der Olsenbande. Hier spielte er den Benny mit kariertem Sakko, gelben Socken und dem tänzelnden Gang, dessen Markenzeichen in der deutschen Version der Spruch „Mächtig gewaltig!“ war.“

Abschied von zwei beliebten Schauspielern

Aber auch in Deutschland ist dieser Tage der Tod eines ganz großen Schauspielers zu beklagen, den viele Menschen aus Märchenfilmen und DDR-Produktionen wie „Sachsens Glanz und Preußens Gloria“ kennen. In dem Kult-Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ spielte er den Vater des jungen Prinzen, den König, der die Vermählung seines Sohnes vorantrieb. Nun ist auch dieser beliebte Schauspieler – Rolf Hoppe (siehe Bild oben) –  im Alter von 87 Jahren verstorben.

Auf tagesspiegel.de findet sich dazu folgender Text, Stand: 16. November 2018:

„Viele kannten ihn aus „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, aber Rolf Hoppe füllte mehr als 400 Film- und Bühnenrollen aus – nun ist der Schauspieler mit 87 Jahren gestorben. Er sei am Mittwoch nach einem erfüllten Leben im Kreise seiner Familie entschlafen, teilte die Familie am Donnerstag mit. Erst im vergangenen Jahr hatte Hoppe mehrere Preise gewonnen – den Märchenfilmfestival-Preis für sein Lebenswerk in Annaberg-Buchholz und den Orden des Dresdner Semperopernballs. „Am meisten hänge ich an den kleinen Rollen“, sagte Hoppe vor rund drei Jahren in einem Interview kurz vor seinem 85. Geburtstag.“

Nun – die beiden Männer sind verstorben, aber ihre Rollen werden wohl unvergessen bleiben! Und wie schön, dass sie in ihren Filmen, die vor allem an den bevorstehenden, winterlichen Feiertagen wieder über viele Fernsehschirme flimmern, ewig weiterleben.

Mögen Sie in Frieden ruhen!

Bildnachweis:(c) dpa

Die Schlagzeilen um die „Zuhause-im-Glück“-Teilnehmer, die sich mit hohen Finanzamt-Forderungen konfrontiert sehen, schlugen hohe Wellen. So hat beispielsweise der bekannte TV-Moderator Peter Escher auf seiner Facebook-Seite auf diese Fälle aufmerksam gemacht, wonach die Familien, die bei der beliebten Fernsehsendung ein wunderschönes Zuhause vom Sender (RTL II) bekommen hatten, nun verzweifelt sind.

Der Grund: das Finanzamt sieht naturgemäß die Verschönerungen und Sanierungen in den jeweiligen Immobilien, die in den einzelnen Folgen im Mittelpunkt standen, als einen Erhalt an, auf den Steuern gezahlt werden müssen.

Mehrere zehntausend Euro, so berichteten sowohl Peter Escher als auch andere Medien, sollen wohl bei so mancher Familie, die sich über das neue Zuhause gefreut hat, im Raume stehen.

Nun wird Hilfe versprochen. Aber nicht etwa in Form von Geld, sondern durch einen Steuerberater, der vom Sender gestellt wird und den betroffenen Familien, die jetzt eher im „Zuhause-im-Pech“ sitzen, zur Seite stehen soll.

So ist auf express.de zu lesen:

„Verzweifelt wenden sich einige Hausbesitzer an die RTL2-Renovierungsshow „Zuhause im Glück“ – klar, die will ja eigentlich auch Familien in Not helfen. Prompt rückt ein Handwerker-Team an und nimmt sich die in die Jahre gekommenen Häuser der Kandidaten vor. Im Handumdrehen entstehen so schicke neue Heime. Doch für einige Teilnehmer der Show kommt später das böse Erwachen – nämlich dann, wenn sich das Finanzamt meldet.(…)„Bild“ berichtet vom Fall einer Familie, die nach ihrer Teilnahme vor drei Jahren jetzt 35.000 Euro Steuern nachzahlen muss. Für das Finanzamt ist die Sache eindeutig.

Die Auftritte der Familien stehen in einem „gegen­seitigen Leistungs­verhältnis“. Für ihre schauspielerische Arbeit erhalten die Kandidaten in der Sendung eine sanierte Wohnung. Und darauf müssen Steuern gezahlt werden. Laut der Zeitung sind mindestens sechs Familien von hohen Forderungen betroffen.(…)Die Macher der Sendung reagieren jetzt. Wie die Zeitung berichtet, erhalten die Betroffenen Hilfe von einem Steuerberater. Zudem sollen künftige Kandidaten noch besser darauf hingewiesen werden, dass nach der Sendung Post vom Finanzamt droht. Bisher habe das lediglich als Klausel in den Verträgen gestanden.“

Nun ja – ein Steuerberater, das ist gut und schön und sicherlich zunächst hilfreich. Aber ob dieser es schafft, die monströsen Finanzamt-Forderungen für die betroffenen Familien abzuwehren? Jeder, der mit einem Steuerberater zu tun hat oder es mal hatte, weiß, dass das Know-How dieser Experten in Steuerangelegenheiten zwar unabdingbar, aber doch auch begrenzt ist.

Sprich: es dürfte kaum einen Steuerberater geben, der Finanzamt-Forderungen mit einem Handstreich auf Null jonglieren kann. Das heißt, dass – selbst wenn der Profi nachverhandelt – wahrscheinlich wohl auf jeden Fall Kosten auf die einst so glücklichen Sendungs-Teilnehmer zukommen werden. Nur in welcher Höhe, das bleibt erst einmal abzuwarten.

Fair wäre es deshalb, wenn der Sender den betroffenen Familien finanziell zur Seite steht, denn es dürfte kaum helfen, wenn sich – beispielsweise – eine Finanzamt-Forderung am Ende des Tages von ehemals 30.000,00 € auf – sagen wir – 19.000,00 € reduzieren lässt.

Auch solche Summen dürften die Leute, die sich eben tatsächlich „Zuhause-im-Glück“ gefühlt haben, wohl kaum mal eben so aus der Portokasse begleichen können.

Der Sender sollte also reagieren und seine ehemaligen Protagonisten auch über das Stellen eines Steuerberaters hinaus unterstützen.

Nur so ist sichergestellt, dass die Betroffenen auch weiterhin ihr „Zuhause-im-Glück“-Gefühl genießen können!

Bildnachweis: pexels.com

Quellen-Nachweis: https://www.express.de/30572188 ©2018

Könnte man sich Mario Barth oder Dieter Nuhr auf öffentlicher Bühne vorstellen, wie sie über ihre eigenen Körperteile Witze reissen? Eher nicht!

Weibliche Comedians indes machen sich oft auf öffentlichen Bühnen und in TV-Sendungen über die eigenen Körperzonen lustig oder thematisieren Hängebrüste und schlaffe Oberarme bei Frauen anderweitig. Das kennt man aus eigener Erfahrung und auch manchem Prominenten ist dieses Agieren nicht entgangen.

So war kürzlich im SPIEGEL, Ausgabe 16 / 2018, folgendes zu lesen:

„Die Moderatorin und Journalistin Lisa Ortgies, 52, kritisiert weibliche Comedians dafür, dass sie „auf der Bühne das „Welkfleisch“ an ihren Oberarmen zum Schaukeln bringen oder über Brüste witzeln, die sich in den Knien verfangen.

Und weiter heißt es seitens der Frau-TV-Moderatorin:

„Ich stelle mir vor, wie Dieter Nuhr oder Mario Barth über ihre eigenen Hängehoden frotzeln. Das wäre irgendwie unsouverän. Und schlichtweg nicht witzig. Sondern undenkbar. Weil – würdelos“

Die Einschätzung von Lisa Ortgies stimmt hundertprozentig – und dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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Fotograf: Horst Galuschka / picture alliance

 

Prominente dürften in normalen Singlebörsen wohl selten bis gar nicht vertreten sein – es sei denn, sie sind inkognito unterwegs…! Sollte stimmen, was jetzt bekannt wurde, dürfte das zumindest aktuell anders sein und manchen weiblichen Single aufhorchen lassen. Denn: nach Informationen der BILD soll der smarte RTL-Bachelor Jan Kralitschka aktuell bei Parship daten. Dass er gleichzeitig auch Werbefigur für die Singlebörse ist, soll keine Rolle spielen. Der attraktive Solo-Mann hat wohl – laut BILD-Angaben – die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und sich kurzerhand ein Profil auf der Online-Plattform angelegt. Wohl ganz nach dem Motto: „Wenn man(n) schon mal dabei ist“

Doch ob er letztlich wirklich reale Dates mit den suchenden Frauen verabredet? Und: hat denn die normale Frau von nebenan überhaupt eine Chance, den Bachelor real zu Gesicht zu bekommen?

Fragen über Fragen, die wohl nur die Frauen brennend interessieren dürften, die derzeit bei Parship daten und im regionalen Umfeld von Jan Kralitschka wohnen. Es sei denn, der gutaussehende Solist sucht bundesweit. Bekannt wurde darüber nichts.

Mehr zu dem Coup, von dem man schlecht wissen kann, ob er PR oder real ist, finden Sie hier.

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Fotograf: Jens Kalaene / Bildnachweis: (c) dpa

Mittlerweile ist es ein eingespieltes und beliebtes Format auf VOX: die Sendung über Auswanderer, die es seit 2006 gibt und die derzeit jeden Montag in deutsche Wohnzimmer flimmert.

Es dürfte eines der besten Formate in der Welt der Privatsender sein, denn beim Verfolgen der Auswanderer bekommt man nicht nur tolle Landschaften und Gegenden zu sehen, nein – man erfährt auch so einiges über Land, Leute und Gebräuche. Meist im Zusammenhang mit den Plänen der Auswanderer, die mal kühn, mal durchdacht, mal supernaiv und nicht selten von Anfang an zum Scheitern verurteilt sind. Zu Kult-Status, wie Konny Reimann (siehe Bild) ihn erlangt hat, bringen es nur die wenigsten.

Exemplarisch für eine beispiellose Naivität stand zum Beispiel am vergangenen Montagabend ein Chemnitzer Familienvater, der mit seiner Frau auf Mallorca ein gutgehendes Geschäft für hochwertige Haus- und Wohnungsausstattungen aufgab, um mit der Familie, zu der auch zwei Kinder gehören, nach Florida zu gehen. Dort soll der Neustart mit einem Handtaschenlabel gelingen.

Dass allerdings die Produktion von Leder in den USA extrem teuer ist, erfuhr der Geschäftsmann erst vor Ort. Eine Tatsache, für die man als Fernsehzuschauer nicht BWL studiert haben muss, um darüber den Kopf zu schütteln.

Sind das doch genau die Dinge, um die man sich eigentlich VOR einer Auswanderung kümmern müsste.

Dass allerdings Unkenntnis in gewissen Bereichen nicht immer von Nachteil sein muss, bewies in der gleichen Sendung ein Ehepaar, das mit seiner kleinen Tochter ebenfalls in die USA auswanderte, um hier einen Wohnmobilverleih zu starten. Ohne je vorher etwas mit Wohnmobilen am Hut gehabt zu haben!

Allerdings war „Learning by doing“ angesagt und eine steigende Nachfrage nach den rollenden Häuschen verhalf dem Ehepaar zum geschäftlichen Erfolg.

Ob der sich bei dem eingangs erwähnten Unternehmer aus Chemnitz, der – gemeinsam mit seiner Frau – in Florida in Taschen machen will, eingestellt hat, blieb in der gestrigen Sendung offen.

Doch Fälle wie diese sind keine Seltenheit in der VOX-Doku über Auswanderer.

Erst kürzlich wurde ein Ehepaar porträtiert, das auf Teneriffa selbst designte Trauringe verkaufen wollte. Erst mal nur so – ohne Geschäft, auf Kommissionsbasis. Die beiden unterhielten bereits in Deutschland Schmuckgeschäfte, die sie der Führung des Personals überließen, um auf die Kanaren auszuwandern.

Das ging schief, ebenso wie der Gedanke, unter heißer Sonne Trauringe für heiß Verliebte anzubieten.

Der Grund liegt auf der Hand: die dortige Region ist nicht gesegnet mit gutverdienenden Menschen, die sich die – im gehobenen Preissegment angesiedelten – Ringe leisten können.

Zudem gibt es auf Teneriffa bereits gut eingeführte Schmuckläden – hier darauf zu hoffen, dass man auf Schmuckhändler wartet, ist schon sehr, sehr naiv.

Andere wiederum – wie der inzwischen berühmt-berüchtigte „Mallorca-Jens“ scheinen mit ihrer Auswanderung viele Menschen zu faszinieren.

Er und viele andere VOX-Auswanderer sind sogar prominent geworden – man denke nur an die vollbusige Blondine Daniela Katzenberger!

Dass Menschen ihre bisherige Heimat aufgeben, um in der Ferne ihr Glück zu suchen, bietet nun mal eine gewisse Faszination, gar keine Frage!

Und ganz gleich, ob die Auswanderer mit ihrem Plan scheitern oder grandios durchstarten – beide Tatsachen scheinen beim Zuschauer für Interesse zu sorgen. Nicht umsonst hält sich dieses Format seit so vielen Jahren, ist die Faszination dafür ungebrochen.

Aktuelle Berichterstattungen über Menschen, die Deutschland verlassen, gibt es zudem gegenwärtig sehr viele.

Vielleicht spielt ja der ein oder andere auch mit dem Gedanken, in der Ferne sein Glück zu suchen? Dann könnte das VOX-Format über die Auswanderer schon den einen oder anderen unter den Zuschauern haben, der ebenfalls auf dem Abflug gen Fremde ist und die wöchentliche Doku als Begleitprogramm konsumiert.

So oder so: spannend zu sehen, wie Menschen in einer völlig neuen Umgebung ein neues Leben beginnen, ist es allemal!

Tipps zum Auswandern gibt es unter anderem hier.

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Fotograf: Fabian Bimmer / Bildnachweis: (c) dpa

Von der großen Liebe singen, sie aber privat gar nicht zu haben – das geht mehr Schlagersängern so, als man gemeinhin glaubt. Bekanntlich sind ja häufig auch ganz große Stars – weiblich wie männlich – Single, aber natürlich würden die niemals offen kommunizieren, dass sie auf der Suche sind. Oder gar ein Herzenspendant durch eine Datingshow im Fernsehen suchen.

Allerdings ist genau dies bald geplant. RTL plant tatsächlich ein Kuppel-Format, bei dem Schlagerbarden die große Liebe suchen (und finden) sollen. Und: Kandidatinnen oder Kandidaten mit Interesse können sich hierfür sogar noch bewerben.

Allerdings sollte niemand davon ausgehen, dass er oder sie dort ein Flirt mit Größen á la Howard Carpendale wagen kann. Im „Angebot“ sind dann doch eher unbekanntere Namen.

Das Portal wunschliste.de schreibt dazu:

„“Ehrliche Begegnungen“ sollen laut Sender das Format auszeichnen, abseits der sicher vorhandenen, aber doch sehr oberflächen Angebote, welche die Bühnen-Stars in ihrem Show-Alltag erhalten. Je zwei Single-Frauen oder -Männer werden für fünf Tage zu den Sängern nach Hause eingeladen. Dort erleben sie den Alltag zwischen Proben, Promotion und Privatleben. Oder wie es RTL formuliert: „Fliegen erste Funken bei gefühlvollen Aufnahmen im Tonstudio? Entsteht Eifersucht, wenn der Date-Partner plötzlich mit den Fans vor der Bühne flirtet?“

Noch sucht der Sender allerdings nach Teilnehmern, die sich in den Dating-Dschungel abseits der Schlagerbühne wagen wollen. Die Auswahl für musikalisch und beziehungstechnisch Interessierte Zuschauer ist dabei besonders vielfältig.

RTL hat laut eigener Beschreibung Hütten-Helmut, den „sanften Alpen-Rocker“ im Angebot, aber auch das „Thüringer Original“ Gerda Gabriel oder den „sympathischen Schlager-Barden“ Denny Fabian. Sollten die nicht auf Gegenliebe bei Dating-willigen Musik-Fans stoßen, wären da immer noch die „kölsche Frohnatur“ Tim Toupet, die „attraktive Westerwälderin“ Marry und der „Italienische Mr. Sehnsucht“ Oliver Frank. Schließlich sind auch noch die „optimistischen und lebensfrohen“ Andi Neon und Tom Neon mit von der Partie. Die beiden suchen ganz spezifisch eine „tolerante und aufgeschlossene Frau, die Bier statt Champagner bevorzugt“.

Einen Sendetermin für das neue Format gibt es noch nicht. Gewillte Zuschauerinnen haben also noch ein wenig Zeit, ihre Bierkrüge aus dem Keller zu holen und abzustauben.“

Dass Oliver Frank (im Bild oben) bei der Show dabei ist, lässt aufhorchen! Der attraktive Sänger ist vor allem für eingängige Disco-Hits bekannt, die oft einen italienischen Touch haben.

So zum Beispiel Franks Lied: „Nur ein Spiel (Solamente un gioco)“. Aber auch „Italienische Sehnsucht“ ist ein Song aus Franks Repertoire. Dass der attraktive  Sänger, der sich selbst auch humorvoll als „Mr. Italienische Sehnsucht“ bezeichnet und auf seiner Homepage bereits auf die Dating-Show hinweist Single ist, hätte man so eigentlich nicht gedacht. Kommt Oliver Frank doch immer schon attraktiv und als eine Art Sunnyboy daher.

Aber – es geht nun mal den Menschen wie den Leuten und auch Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, sind nun mal nicht vor Pech in der Liebe zu gefeit.

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, als Kandidatin (oder auch als Kandidat) ins Visier von Oliver Frank oder der anderen partnersuchenden Teilnehmer in der RTL-Show zu gelangen, dann schauen Sie sich doch die Details zu dem Format beim Sender mal an, hier die Vorstellungen von Oliver Frank zu seiner Traumfrau.

Bildnachweis:

Fotograf: rtn, patrick becher

Bildnachweis: picture alliance/rtn – radio tele nord