Bekennenden Schlagerfans dürfte es durchaus lange schon aufgefallen sein: schaltet man eine Schlagershow im Fernsehen – vorzugsweise Samstags – ein, erscheinen so gut wie immer dieselben Gesichter.

Darunter die Kelly Family, die Band von Florian Silbereisen, Vanessa Mai und Semino Rossi. Man kann schon drauf warten….Von Abwechslung keine Spur!

Das fiel auch jemandem auf, der selbst in dieser Szene mitmischt: Nino de Angelo. Er empfindet die ganze Schlagerbranche als „verlogen“ und möchte bei den immer gleich daherkommenden Sendungen nicht mehr mitmachen.

Anfang des Jahres sagte er gegenüber der BILD: „„Ich werde nie wieder Schlager singen. Die Branche ist verlogen und gleichgültig. In den großen Shows bei Carmen Nebel und Florian Silbereisen werden immer die gleichen Leute eingeladen. Die sind alle glatt wie ein Kinderpopo. Der Nachwuchs kriegt keine Chance, alles ist in Vollplayback. Da machte ich nicht mehr mit.“

Dass mit dem „nie wieder Schlager singen“ hat er später dann auf seiner Facebook-Seite relativiert und ausgiebkig erklärt. Fans von ihm dürfen sich weiterhin auf seinen Konzerten auf sein Hits und vor allem auf „Jenseits von Eden“ freuen.

Der temperamentvolle Sänger geriet in letzter Zeit auch immer wieder mit seinem Liebesleben in die Schlagzeilen. So kursiert ein Video von ihm im Netz, das ihn auf ein Fahrt im Polizeiwagen zeigt und in der er sich über seine damalige Noch-Partnerin ziemlich abfällig äußert.

In den letzten Wochen hörte man immer wieder aus seinem Liebesleben, der aktuelle Stand ist, dass er als Single in einer kleinen niedersächsischen Gemeinde lebt – ganz in der Nähe von Ex-Partnerin Larissa.

Man darf davon ausgehen, dass es nie so ganz ruhig um den einstigen Hitparaden-Star wird!

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Nach der Arbeit noch schnell in den Supermarkt, schon voller Vorfreude auf Zuhause und dann Pleiten, Pech und Pannen – wer kennt es nicht?! Gerade schnöde Alltagssituationen sind es, in denen man häufig innerlich flucht, weil mal wieder was schief geht.
Meist sind es Kleinigkeiten, aber – natürlich! – diese haben es in sich! Die meisten Frauen werden deshalb die nachfolgenden Situationen ganz bestimmt kennen:

  • Einkaufsbeutel oder Korb – Fehlanzeige!

    Spätestens, wenn sich die Artikel auf dem Band türmen und man in Gedanken schon beim Einpacken ist, stellt man fest, dass man weder einen Einkaufskorb noch einen profanen Stoffbeutel dabei hat. Und das, obwohl man sich doch genau für solche Situationen stets einen kleinen Stoffbeutel in die Handtasche packen wollte. Zähneknirschend muss einmal mehr eine umweltfeindliche Plastiktüte gekauft werden: Nerv-Faktor: ziemlich hoch!

  •  Kein 1- oder 2-Euro Stück und kein Plastik-Chip zur Hand

    Obwohl man ihn immer entweder im Auto oder in der Geldbörse deponiert, ist er nur allzu oft weg: der kleine Plastikchip, mit dem man beim Einkaufen an einen Einkaufswagen gelangt. Alternativ funktioniert das Ganze bekanntlich auch mit 1- oder 2-Euro-Stücken, aber auch die sind oft – wenn schon kein Plastik-Chip zur Hand ist – nicht auffindbar. Hat man doch das eine oder andere zu besorgen, kann man sich dann im Markt nur mit einem sperrigen Karton, den man irgendwo leer aus dem Regal gezogen hat, behelfen. Nerv-Faktor: sehr hoch!

  • Kassier-Vorgang im Turbo-Tempo: man kommt kaum nach

    Auch das kennen die meisten Frauen zur Genüge: ist man dran, dann werden die gekauften Waren von der Kassiererin im Turbo-Tempo über das Band gezogen – und ganz egal, ob man einen Einkaufswagen, Einkaufskorb oder Stoffbeutel dabei hat: in der Absicht, mit dem Tempo der Kassiererin mithalten und alles schnell verstauen zu können, verheddert man sich meist noch mit irgendeinem Produkt an den Tragegriffen des Plastik- oder Stoffbeutels oder kommt in der Eile nicht dazu, fragile Ware ganz oben hinzupacken. Geplatzte Eier- oder Joghurtpackungen sind nicht selten die Folge….Nerv-Faktor: extrem hoch

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