Samstag, 25. Mai, 2024

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Mentale Gesundheit in Unternehmen: Alarmstufe Rot – Gastbeitrag von Christian Fülling

Die psychische Krise in der deutschen Wirtschaft spitzt sich immer weiter zu. Wir haben eine nie dagewesene Misere in der mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz. Laut dem Psychreport 2024 der DAK-Gesundheit sind die Fehltage aufgrund von psychischen Krankheiten in den vergangenen 10 Jahren stärker angestiegen (52%) als die Fehltage aller Krankheiten insgesamt. Depressionen verursachten dabei die meisten Fehltage, dicht gefolgt von Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen.

Wer eins und eins zusammenzählen kann, weiß, was der Psychreport 2025 offenbaren wird. Die oben genannten Fakten stammen nur aus dem Report der DAK. Was glauben Sie, wie das Gesamtbild aussieht, wenn man alle Reporte zusammenfassen würde? Ich bin davon überzeugt, es wäre ein desaströses und erschreckendes. Mit anderen Worten: Psychische Erkrankungen nehmen rasant zu.

Mentale Gesundheit: Es braucht einen langen Atem!

Einer Nation, in der die Mechanismen der psychischen und mentalen Gesundheit von Kindesbeinen an tabuisiert werden, einer Nation, in der noch vor einigen Jahren psychisch Erkrankte „belächelt“ wurden, einer Nation, wo in den vergangenen Jahrzehnten die Mottos „Höher, schneller, weiter“ und „Geiz ist geil“ regierten und kaum etwas anderes zugelassen wurde, wird es von heute auf morgen nicht gelingen, durch „bewährte“ Interventionsmittel dem Trend der mentalen Krankheit Herr zu werden.

Das Rezept, dem hilfesuchenden Mitarbeiter mal eben einen Happy-Coach oder Chaka-Chaka-Trainer zu verschreiben, bietet in der aktuellen prekären Lage keine Sicherheit mehr und ist nicht nur zum Scheitern verurteilt, sondern der Schuss wird nach hinten losgehen. Psychotherapeutisch Geschulte wissen nur zu gut, dass eine der kontraproduktivsten Aussagen, die man gegenüber einem psychisch angeschlagenen Menschen machen kann, folgende ist: „Hab dich nicht so, das wird schon wieder. Du schaffst das.“ Es liegen wissenschaftliche Studienergebnisse vor, die beweisen, dass diese Form der Intervention Suizidgedanken befeuern kann.

Radikal umdenken, doch wohlüberlegt agieren    

Albert Einstein sagte einst: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Ein radikales Umdenken ist vonnöten, und das Gebot der Stunde lautet: wohlüberlegte und weise Entscheidungen treffen.

Wenn wir uns auf den Bereich der mentalen Gesundheit oder der mentalen Widerherstellung von Mitarbeitern einlassen, dann haben wir es mit einem höchst komplexen Bereich zu tun. Die menschliche Psyche ist der Motor von allem. Und wenn dieser Motor einen Schaden erlitten hat, dann wirkt sich das auf das gesamte System des Betroffenen aus; nicht nur auf sein Mind-Body-System, sondern und insbesondere auf die systemische Korrelation innerhalb des individuellen Umfeldes. Mit anderen Worten: Funktioniert die Psyche oder Mentalität nicht, dann wirkt sich das nicht nur auf den Körper aus, sondern auch auf den erweiterten Körper des Betroffenen – auf sein direktes Umfeld. Das heißt, auch das Umfeld kann einen „Schaden“ erleiden!

Jemand mit gebrochenem Bein kann weiterhin im Unternehmen funktionieren, er ist zwar in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, jedoch kann er funktionieren. Jemand mit einer gebrochenen Psyche kann das nicht mehr. Das ist wissenschaftlicher Fakt! Und hier helfen auch keine kurzfristig verordneten Happy-Coaches, Psychopharmaka, Yoga oder Achtsamkeitstrainings. Hier muss nachhaltig an die Sache herangegangen werden.

Gleichklang von Geist, Seele und Körper

Die Forschungsergebnisse der Psychoneuroimmunologie sprechen diesbezüglich eine eindeutige Sprache: Geist, Seele und Körper sind eins.

Unser gesamtes Gesellschaftssystem ist darauf konditioniert worden, die Menschen von Kindesbeinen an zu einer funktionierenden systemrelevanten Einheit zu erziehen, wobei das Wichtigste, die Psychoedukation, ausgelassen wird. Wir sind aber keine Roboter und schon gar nicht digitalisierte oder transhumane Wesen, sondern komplexe psychologische Wesen mit einer Seele und Gefühlen, die man nicht einfach so ohne langfristige Konsequenzen durch Motivationsschulungen und externe Coaches am Laufen halten kann. Diese Weltanschauung hat ausgedient.

Wie kann man diesem Trend der „Entmenschlichung“ entgegenwirken? Was wäre ein weiser Lösungsansatz? Wie bereits weiter oben angedeutet, ist ein radikales Umdenken vonnöten. Und ein radikales Umdenken erfordert grundsätzlich wohlüberlegte, rigorose Handlungen und geht mit einer energischen Introspektion (Selbstbeobachtung) einher.

Panisches Krisenmanagement kann verheerende Folgen haben

Ich hatte ein aufschlussreiches Gespräch mit einem Kunden, der in einem Unternehmen mit achttausend Mitarbeitern Prokurist im Vertrieb ist und der die aktuelle prekäre Lage bestätigt. Seine Befürchtung ist, dass es aufgrund der dramatischen Situation zu ohnmächtigen Kurzschlusshandlungen seitens überforderter Entscheidungsträger kommen kann. Aufgrund seiner Tätigkeit wisse er, dass aktuell Menschen im Hauruckverfahren zu Mental-Health Coaches ausgebildet und auf die hilfesuchenden Mitarbeiter losgelassen werden; und er befürchte, dass dies der falsche Ansatz sei.

Das bestätigte meine Einschätzung der Lage und ehrlich gesagt musste ich nach dieser Aussage meine Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Wohin ein panisches Krisenmanagement führen kann, hat uns das Corona-Krisenmanagement deutlich vor Augen geführt. Wir befinden uns erst am Anfang der Aufarbeitung und die gewonnenen Erkenntnisse sind bereits erdrückend. Also, noch einmal: Kühlen Kopf bewahren und weise Entscheidungen treffen.

Aus der Praxis für die Praxis

Seit knapp dreißig Jahren wende ich bewusst und erfolgreich die Wissenschaft des positiven Denkens an, insbesondere was meine Resilienz und physische Stabilität anbelangt. Ich rede hier nicht von erzwungenem Optimismus – den können Sie in die Tonne kloppen -, sondern von der Umsetzung knallharter wissenschaftlicher Fakten, die uns bereits seit Jahrzehnten vorliegen. Somit liegt es mir von Natur aus fern, ein pessimistisches Bild zu zeichnen bzw. eine negative Zukunft vorauszusagen.

Gleichzeitig allerdings ist wahrer Wandel ohne die ehrliche Analyse des Ist-Zustands von vorneherein zum Scheitern verurteil. Daher führe ich Ihnen meine Sicht der Dinge unverblümt vor Augen: Die aktuelle dramatische Entwicklung der mentalen Gesundheit in deutschen Unternehmen ist nur der Anfang einer sich mit hoher Geschwindigkeit zuspitzenden Situation. Und jetzt kommt’s: Wir alle wissen das! Denn nichts im Leben kommt von ungefähr.

Ein hausgemachtes, gesamtgesellschaftliches System

Es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, mit dem wir es hier zu tun haben. Es ist die Folge des Systems, in dem wir leben. Und es ist die Folge unserer gesamtgesellschaftlichen Ignoranz. Mit anderen Worten: es ist hausgemacht.

Die gute Nachricht lautet: Noch können wir den Karren aus dem Dreck ziehen. Die Betonung liegt auf „noch“. Dabei können die großen und mittelständischen Unternehmen mit gutem Beispiel vorangehen, denn sie sind die Stütze der Gesellschaft. Und der erste Schritt in die richtige Richtung besteht zunächst darin, die bittere Pille auch wirklich zu schlucken: Wir reden hier nicht mehr von Personalentwicklung, sondern von Personalrettung.

Ich weiß, das klingt drastisch, deshalb wiederhole ich es noch einmal: Es geht nicht um Personalentwicklung, sondern um Personalrettung! Sollte das ein irritierendes Gefühl oder einen inneren Widerstand in Ihnen auslösen, dann sind Sie auf dem richtigen Weg.

Im Folgenden skizziere ich ein Modell, das meines Erachtens sehr gute Erfolgsaussichten hat, allerdings bewege ich mich dabei nur auf der Oberfläche; es sollte dennoch ausreichen, um zu verstehen, worum es geht.

Nachhaltiger Lösungsansatz für mittlere und große Unternehmen

Desweiteren richtet sich das Modell in erster Linie an traditionelle, gestandene deutsche Groß- und mittelständische Unternehmen. Für die gehypte „Startup Szene“ müsste ein anderes Konzept erarbeitet werden. Warum? Das geht schon bei dem Unwort der Startup- Szene „faire Bezahlung“ los. Es gibt keine faire Bezahlung, sondern nur gute und schlechte Gehälter. Und hinter schlechten Gehältern versteckt sich die Geringschätzung und das Misstrauen, was mittelfristig eine destruktive Auswirkung auf die mentale Gesundheit des Unternehmens hat.

Der Industrielle Robert Bosch hatte das mit folgender Aussage auf den Punkt gebracht: „Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle.“ Insbesondere in Start-ups mit großen Sales-Abteilungen ist dieses unternehmerische Prinzip durch eine falsch verstandene Amerikanisierung auf den Kopf gestellt worden.

Das Grundprinzip hinter dem folgenden 5-Punkte-Programm ist denkbar einfach: Die Wiederherstellung und vor allen Dingen die Aufrechterhaltung der mentalen Gesundheit muss aus dem Inneren des Unternehmens kommen.

Es sollte weitestgehend auf externe Coaches und Trainer verzichtet werden; was nicht heißt, dass in Einzelfällen nicht darauf zurückgegriffen werden kann. Wir müssen jedoch einsehen, dass es sowohl eine individuelle Psyche als auch eine kollektive Unternehmenspsyche gibt.

Die Unternehmenspsyche ist etwas Inneres

Und die Psyche ist grundsätzlich etwas Inneres! Dementsprechend ist auch die Unternehmenspsyche etwas Inneres, die man aus dem Inneren heraus heilen muss. Seit vielen Jahren investieren große und mittelständische Unternehmen Unsummen in externe Berater und Coaches, mit dem Ergebnis, dass wir aktuell so viele psychisch Kranke haben wie nie zuvor! Sorry, aber das ist nun einmal der Ist-Zustand.   

Das 5-Punkte-Programm

1. Es muss eine neue Abteilung ins Leben gerufen werden. Neben der klassischen Personalabteilung – inkl. Personalentwicklung – und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement sollte sich diese Abteilung ausschließlich der psychischen Gesundheit der Mitarbeiter widmen und sich deutlich von der Personalentwicklung abheben, jedoch ein transparentes Miteinander angestrebt werden. In dieser neuen Abteilung geht es primär um die Psychoedukation – inkl. Resilienz und Regeneration – und um eine professionell individuelle psychologische 360° Mitarbeiterbetreuung. Sie sollte direkt an die Geschäftsführung oder den Vorstand berichten und ein ausreichendes Jahresbudget zur Verfügung gestellt bekommen.

2. Die neue Abteilung muss mit einer Leitung besetzt werden, die neben anderen Kompetenzen insbesondere mitbringen sollte: Psychotherapeutisches Know-how inkl. Diagnostik-Kompetenz, betriebswirtschaftliches Verständnis inkl. Berufserfahrungen in Wirtschaftsunternehmen, interkulturelle Kompetenz und eine ausgeprägte Empathie, Authentizität und die geschulte Fähigkeit, zuzuhören. Ebenfalls sollte die Person in der zweiten Hälfte des mittleren Erwachsenenalters sein; sie muss ausreichend Lebenserfahrung und eine hohe Menschenkenntnis mitbringen. Ein junger Spund hat hier nichts zu suchen; die Lage ist zu ernst!

Desweiteren benötigt die Leitung keine klassische Führungserfahrung, weil ihre o.g. Kompetenzen sie automatisch zu einer beispielhaften Führungskraft machen. Der ideale Kandidat ist ein, wie ich es nenne, „Selfmade-Mentalgesunder“. Lassen Sie mich hierzu kurz ausholen. Ein Kunde von mir ist ein erfolgreicher Unternehmer, der ein Wirtschaftsunternehmen aufgebaut hat und sich als Business-Coach auf das Coachen von High-Profile Entrepreneuren spezialisiert hat. Seine Einstellung ist folgende: Wie soll ein Coach einen Unternehmer zu Spitzenleistungen führen, wenn der Coach selbst keine vorzuweisen hat? Das ist durchaus eine berechtigte Frage.

Das Gleiche gilt auch für den neuen Abteilungsleiter oder -leiterin, dem oder der die Widerherstellung und Aufrechterhaltung der psychischen Gesundheit der Mitarbeiter anvertraut wird. Wie soll man jemandem eine Sprache beibringen, die man selbst nicht beherrscht? Hierzu eine kleine Anekdote aus meiner Zeit als psychotherapeutischer Heilpraktiker. Während des Erstgespräches sagte ein Klient zu mir: „Herr Fülling, glauben Sie mir, ich bin kein einfacher Fall, ich habe die Kacke wirklich dampfen sehen.“ Darauf entgegnete ich: „Herr Soundso, danke für Ihre ehrlichen Worte, was ich sehr schätze. Willkommen im Club. Glauben Sie mir, ich habe die Kacke nicht nur dampfen sehen, ich war in ihr gefangen.“

Wie soll ein Mensch einen anderen aus einem psychologischen Teufelskreis nachhaltig befreien können, wenn er selbst keine psychologischen Probleme hatte, aus denen er (mit eigener Kraft) erfolgreich herausgekommen ist bzw. wenn dieser sich nicht einmal in die Situation eines depressiven oder von Ängsten geplagten Menschen hineinversetzen kann?

3. Während des Bewerbungsprozesses sollte gänzlich auf Persönlichkeitstests verzichtet werden. Es sollte sowieso generell auf Persönlichkeitstests verzichtet werden. Warum? Wenn die Persönlichkeitstests tatsächlich so effizient sind, wie gemeinhin angenommen wird, warum sind wir dann jetzt in dieser Krise? Diese Frage müssen wir uns gefallen lassen.

Fakt ist doch: Die Persönlichkeit und die Psyche sind miteinander verbunden. Wenn also der Persönlichkeitstest so hilfreich ist, warum sind dann jetzt so viele psychisch krank? Wie eingangs erwähnt, es geht um ein radikales Umdenken. Und dazu gehört: Weg vom mechanisierten Mitarbeiter-Scanning zurück zu zwischenmenschlichem Sach- bzw. gesundem Menschenverstand.

4. Die neu zu besetzende Stelle muss überdurchschnittlich gut vergütet werden, inkl. Dienstwagen der Mittelkasse zur Privatnutzung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, dreizehntes Gehalt und betriebliche Altersvorsorge, etc. Denn eines ist so klar wie das Amen nach dem Gebet: Das Standing dieser Person im Unternehmen wird ein sehr hohes sein. So wie der Vertriebsmanager ein hohes Standing genießt, weil ohne Vertrieb kein Umsatz, so wird diese Persönlichkeit ein hohes Standing genießen, weil psychische Gesundheit das A und O ist.

5. Die neue Position muss einen langjährigen Mitarbeiter des Unternehmens als Assistenz zur Verfügung gestellt bekommen. Es ist absolut entscheidend, dass diese Person aus dem Unternehmen kommt, während die neu zu besetzende Stelle nicht aus dem Unternehmen kommen darf. Der Grund hierfür ist denkbar einfach: Wenn neuer Wind und alter Wind aufeinandertreffen, dann entsteht immer frischer Wind. Und der neue Wind muss der Vorgesetzte des alten Windes sein. Somit benötigt die Assistenz oder rechte Hand auch keine besondere psychosoziale Kompetenz, sondern vielmehr ein organisatorisches Talent.

Unter allen Umständen jedoch sollte die Assistenz mit dem betriebsinternen Kommunikationsverhalten vertraut sein. Warum?

“Mental Health” ist gleich Kommunikation

Letztendlich kann man das Grundthema von „Mental Health“ mit einem Wort zusammenfassen: Kommunikation. Denn die Kommunikation ist die Ausdrucksform der (unternehmerischen) Psyche bzw. der Mentalität. Und sie ist ein zweischneidiges Schwert – zum einen offenbart sie den seelischen Zustand und zum anderen ist sie das Instrument der Heilung des seelischen Zustands.

Ein Unternehmen, das nicht bereit ist, seine interne Kommunikation auf den Prüfstand zu stellen, ist für dieses 5-Punkte-Programm nicht geeignet, denn „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ (Albert Einstein)

Erlauben Sie mir zum Schluss noch eine kleine Anmerkung. Wir haben es hier mit mentaler Gesundheit zu tun, also mit der Psyche. Und die Psyche lässt nicht mit sich verhandeln. Sie unterliegt unveränderlichen Gesetzen – wie die Gravitationskraft -, die wir nicht außer Kraft setzen können. Wer diese Gesetze bewusst oder unbewusst missbraucht, der zieht über kurz oder lang den Kürzeren, ob uns das passt oder nicht. Was jedoch mit sich verhandeln lässt, ist unsere Herangehensweise an dieses so brennende Thema. Die Verantwortung liegt in unseren Händen und in den Händen der Unternehmen.

Zur Person

Christian FüllingChristian Fülling hat einen holländischen Bachelor in Business Economics und ist Betriebswirt (VWA), Kaufmann im Groß- und Außenhandel (IHK), staatlich geprüfter Heilpraktiker für Psychotherapie, inkl. Trainer- und Coachingausbildungen, sowie in den USA ausgebildeter Schauspieler.

Er besitzt 27 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmen (national und international) sowie 16 Jahre Praxiserfahrung als psychologischer Berater, Coach und Therapeut.

Bei Letzterem liegt seine Kernkompetenz in der Mobilisierung der Selbstheilungskraft mithilfe der Wissenschaft des positiven Denkens, basierend u.a. auf den Forschungsergebnissen der Psychoneuroimmunologie, Placebo-Forschung, Epigenetik und positive Psychologie. Er lebt in Berlin und arbeitet aktuell als Coach und Filialleiter in der Schlaf- und Gesundheitsbranche.

Weitere Gastbeiträge von Christian Fülling finden Sie im Magazin unter anderem hier und auch unter der Suchfunktion “Christian Fülling”.

Bild (Sxmbolbild): pexels.com / Erik Tamo

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