Samstag, 16. Januar, 2021

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Angelina Jolie: Schlappe vor Gericht im Scheidungskrieg mit Brad Pitt

Was von so manchem einstigen Traumpaar bleibt, ist nicht selten ein Albtraum. Man kennt es von vielen Prominenten – sowohl national als auch international.

Derzeit stehen Angelina Jolie und Brad Pitt mit ihrem Scheidungskrieg im Fokus – genauso wie sie vor Jahren noch fast täglich die Schlagzeilen beherrschten. Damals noch im positiven Sinne und als weltweit bekanntes Paar, das – auch durch die ständige Medienpräsenz – als Traumpaar galt. Man zeigte sich innerhalb der Beziehung in allen möglichen Posen: Wahnsinnig verliebt, im Urlaub, auf Events und später dann mit den Kindern.

Jolie und Pitt: Sechs Kinder und ein Scheidungskrieg

Insgesamt sind es sechs an der Zahl: Drei adoptierte Kinder, und drei leibliche Kinder, darunter ein Zwillingspaar (Knox und Vivienne).

Diese dürften derzeit mittendrin sein im Scheidungsprozess ihrer berühmten Eltern. Selbiger dauert mittlerweile schon ein paar Jahre an, getrennt sind die beiden Hollywood-Größen seit 2016.

Nun musste Angelina Jolie in diesem Verfahren eine tüchtige Schlappe einstecken. Ihre Forderung an das Gericht war es, einen Richter, den sie als befangen erachtete, gegen einen anderen Richter auszutauschen. Es handelt sich hier um einen Privat-Richter, der sowohl von Angelina Jolie als auch von Brad Pitt bezahlt wird.

Geforderter Richter-Wechsel blieb aus

Nach Jolies Auffassung unterhält der Jurist geschäftliche Beziehungen zu einem der Anwälte von Brad Pitt, was sie in einer Beschwerde formulierte. Doch der geforderte Richter-Wechsel blieb aus, man hält an dem besagten Richter fest.

Das Scheidungsverfahren des einstigen Mega-Traumpaares geht also in die nächste Runde.

Falls nun die Frage aufkommt, worum es bei der Scheidung überhaupt geht, wird angesichts der astronomischen Summen, die Jolie im Hollywood-Business verdient hat, ins Grübeln kommen: Nämlich auch um den Unterhalt, den Brad Pitt für die Kinder zu zahlen hat.

Nun – es wird einen Grund haben, warum auch megareiche Promis um Dollars und Cents verbittert feilschen. Ist die Liebe erst einmal dahin, scheint es offenbar egal zu sein, ob 20 Millionen oder 100 Millionen in der Portokasse sind – der finanzielle Schlagabtausch gehört zur Celebrity-Trennung fast schon mit dazu.

Megareiche Promis feilschen immer wieder um Unterhalt

Da braucht es gar nicht mal den Blick über den großen Teich, denn in Deutschland liefert sich gerade Peter Maffay, der wohl populärste Deutschrocker, einen scheidungstechnischen Schlagabtausch mit seiner Ex-Frau Tania. Während der gebürtige Rumäne neu verliebt und sogar noch einmal Papa geworden ist, klagte auch seine Exfrau auf mehr Unterhalt.

Man sieht also: Es geht – wie man so schön sagt – den Menschen wie den Leuten!

Recherche-Nachweis: gala.de

Bildnachweis:

picture alliance / zz/Michael Germana/STAR MAX/IPx | zz/Michael Germana/STAR MAX/IPx

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