Dienstag, 22. Juni, 2021

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Späte Mutterschaft: DAS steckt man dann nicht mehr so gut weg!

Für eine späte Mutterschaft gibt es viele gute Gründe. Genau so wie für eine frühe Mutterschaft. Wer heute sein Kind mit Ende Dreißig / Anfang...

Späte Mutterschaft: DAS steckt man dann nicht mehr so gut weg!

Für eine späte Mutterschaft gibt es viele gute Gründe. Genau so wie für eine frühe Mutterschaft.

Wer heute sein Kind mit Ende Dreißig / Anfang Vierzig bekommt, ist beruflich meist etabliert, hat oft ein regelmäßiges Einkommen und – wichtig! – schon eine große Portion Lebenserfahrung. Ein gutes Rüstzeug also, um sich in das Abenteuer Mutterschaft zu stürzen.

Als späte Mutti fallen Wechseljahre und Pubertät nur zu oft zusammen

Sind dann aber die ersten Baby- und Kleinkindjahre vorbei und das Kind aus dem Gröbsten schon lange raus, kann sie sich aber dann doch einschleichen: Die große Erschöpfung, die bei so vielen Frauen eine Begleiterscheinung der Wechseljahre ist.

Über Müdigkeit und Abgeschlagenheit klagen in dieser Phase viele weibliche Zeitgenossinnen. Und genau das brauchen reifere Mütter aber nun mal so gar nicht, wenn der Nachwuchs in die Pubertät und somit in eine ziemlich rotzige Phase kommt.

Zimmer aufräumen, Hausaufgaben machen, Handy weglegen: Viele (vor)pubertäre Kinder – das kann schon ab neun Jahren aufwärts losgehen – denken zu diesem Zeitpunkt gar nicht daran, Aufforderungen und Anordnungen der Eltern zu befolgen. Und lassen ihrem Widerstand zu allem Übel noch von einem rotzigen Ton begleiten.

Schnippisch und auf Abwehr: So sind viele Pubertiere

Wer je als Mutter nach einem anstrengenden Arbeitstag ein pubertäres Kind dazu aufgefordert hat, das Zimmer nun endlich aufzuräumen, wird wissen, wovon die Rede ist.

Nicht selten kommt ein patziges „Ja, mach ich“, dem allerdings so gar keine Aktivität folgt und man deshalb nach einer halben Stunde erneut mit der Aufforderung, das persönliche Refugium aufzuräumen, an den Nachwuchs herantritt. Zumeist wird man auf schnippische Art wieder vertröstet, so dass man gezwungen ist, nach einer Weile erneut nachzusehen, ob sich was getan hat.

Wer diese Prozedur mit seinem Nachwuchs nicht nur beim Zimmer aufräumen erlebt, sondern auch bei anderen überschaubaren Pflichten, die das Kind in dem Alter ruhig schon übernehmen kann (Spüler ausräumen, Müll wegbringen, Sachen zusammenräumen, Haustier füttern), kommt hier als Frau in den Vierzigern oder Fünfzigern schnell an seine Grenzen.

An manchen Tagen schwindet die Kraft

Es kostet eine Menge Energie und Kraft, wieder und wieder und wieder dasselbe zu sagen und um die Erfüllung ganz alltäglicher Pflichten zu bitten. An manchen Tagen hat man (FRAU) diese Kraft einfach nicht. Und das ist auch nicht schlimm. Es liegt eben oftmals auch am Alter, ob einem das passt oder nicht.

Jüngere Mütter haben hier zumeist noch ein ganz anderes Energie-Level, aus dem sie schöpfen können, obgleich natürlich auch eine ganz junge Mutterschaft nicht NUR von Vorteilen geprägt ist.

Doch was tun, wenn der Nachwuchs im „Daueraufmüpfigkeits-Modus“ und man selbst durch Alltag, Familienleben, Job und Verpflichtungen energie- und kräftemäßig am Limit ist?

Schwierig…

Man könnte nun sagen „Augen zu und durch“, aber das ist ja auch keine Lösung. Hilfreich ist, wenn

  • man dem Nachwuchs immer wieder Gespräche anbietet, auch wenn er kratzbürstig reagiert,
  • man Regeln und Verbote (ja – auch Handyverbote!) durchsetzt,
  • man sich dann auch mal abwendet, wenn das Pubertier versucht, seinen Willen zu bekommen oder sich mal wieder weigert, etwas Bestimmtes zu tun – Luft holen und an die eigene Gesundheit denken, ist wichtig!

Apropos eigene Gesundheit: Als Mutter im Alter von 40plus sollte man extrem auf sich achten. Eine physische und psychische Gesundheit ist der beste Schutz bei pubertären Auseinandersetzungen.

Deshalb sollte man sich außerhalb seine Mama-Lebens unbedingt so organisieren und strukturieren, dass anderweitige vermeidbare Belastungen außen vor bleiben.

An sich selbst denken!

Soll heißen:

  • Im Alltag – sowohl beruflich als auch privat – auch mal NEIN sagen und sich nicht alles auf den Tisch ziehen,
  • sich bewusste Auszeiten (lesen, schwimmen, faul auf dem Sofa oder der Gartenliege relaxen) nehmen – und das regelmäßig,
  • Menschen, die einem nicht gut tun oder / und Leute, die einem Energie und Kraft rauben, fern halten und den Fokus lieber auf wenige gute Freundinnen oder Freunde richten,
  • für ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung sorgen.

Außerdem schont man seine Nerven, wenn man sich nicht (mehr) über alles aufregt, was einen aufregt.

Das gilt auch – und vor allem – für manche Eskapaden vom Pubertier!

 

 

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