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Claudia Zimmer, Heilpraktikerin

Dass Frauen unter bestimmten Krankheiten leiden, ist bekannt und wird längst nicht mehr als Lappalie abgetan. Gerade in Sachen Schilddrüse und Galle sind viele Frauen von chronischen Krankheiten betroffen. Nicht immer erhalten sie diesbezüglich eine Therapie, die passt. So wird zum Beispiel oftmals die seelische Komponente bei typischen Frauenkrankheiten unterschätzt und lähmt bzw. verhindert den Heilungsprozess. Die Heilpraktikerin Claudia Zimmer (im Bild links) beschäftigt sich seit langer Zeit mit diesen und anderen Tatsachen im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen. Daraus resultierend hat sie vor fünf Jahren den Frauengesundheitstag in Leipzig ins Leben gerufen.

Das erfolgreiche Expertenforum gibt es auch in diesem Jahr in der Pleißestadt und wird am 31. August 2019 stattfinden, Schwerpunktthema: „Möglichkeiten bei chronischen Krankheiten kennenlernen“. Dass es so guten Anklang findet, resultiert nach Einschätzung von Claudia Zimmer auch daraus, dass vielen Frauen – gerade bei schwierigen Gesundheitsthemen – der persönliche Austausch und die Beratung zu den jeweiligen Möglichkeiten sehr wichtig sind.

Austausch im persönlichen Rahmen – der Frauengesundheitstag Leipzig bietet die Plattform dafür

Dafür steht dieser Tag und bietet betroffenen Frauen die Gelegenheit, mit namhaften Experten in einem persönlichen Rahmen zusammenzukommen. Ärzte, Professoren, Heilpraktiker und Gesundheitsexperten stehen in Vorträgen, Themen-Runden und Interviews zur Verfügung und zeigen vielfältige Möglichkeiten zur Behandlung von chronischen Erkrankungen auf.

Claudia Zimmer stand uns im Vorfeld der Veranstaltung für ein Interview zur Verfügung und gibt nachfolgend einen Einblick, was die Teilnehmerinnen erwartet. Zudem erzählte Sie uns, wie es dazu kam, dass sie diesen Frauengesundheitstag, der mittlerweile eine feste Größe im Leipziger Veranstaltungskalender ist, auf die Beine gestellt hat.

FB: Frau Zimmer, der 5. Frauengesundheitstag am 31. August 2019 in Leipzig, den Sie auch dieses Jahr wieder organisieren, steht ganz im Zeichen chronischer Erkrankungen. Was erwartet die Besucherinnen?

Die Besucher erwartet ein hochinteressantes Informationsangebot, zum Thema was alles möglich ist! Von Kopf, Haar, Darm, Haut, Hormone bis hin zur Prävention. Ganz großes Augenmerk richten wir dieses Jahr auf die seelische Gesundheit, denn alle Erkrankungen haben eine seelische Komponente, die erkannt und verstanden sein will, damit Heilung geschehen kann. Ein Beispiel: Manche haben vielleicht schon vom „Broken Heart Syndrom“ gehört, was eine schwere Erkrankung ist, die bei einem großen Verlust wie zum Beispiel der Tod eines Kindes oder Partners, entsteht. Wenn hierbei nur medikamentös behandelt wird, ergibt sich keine Genesung! Deshalb ist es so wichtig, die seelische Komponente immer mit zu integrieren. Hierzu gibt es Sprechstunden, Vorträge und Expertenrunden.

Frauengesundheitstag wurde 2015 ins Leben gerufen

FB: Mittlerweile ist der Frauengesundheitstag eine feste Größe im Leipziger Veranstaltungskalender. Was hat sie dazu bewogen, eine solche Veranstaltung ins Leben zu rufen?

Frauengesundheitstag in Leipzig

Der Frauengesundheitstag ist in jedem Jahr gut besucht.

Als Heilpraktikerin in eigener Praxis kamen immer wieder Patienten, die von all den Therapien noch nie was gehört haben. So begann ich 2015 das Projekt Frauengesundheitstag, um aufzuklären und zu informieren. Es war am Anfang mein Praxisthema: Akupuntktur mit Licht. Um die Veranstaltung rund zu machen lud ich 19 weitere Kollegen und Firmen mit ein, sich zu präsentieren. Nach diesem Erfolg vergrößerten wir dann ab 2016 und es kamen Vorträge dazu. Seitdem gibt es dieses Event einmal jährlich, jeweils mit einem Schwerpunktthema.

FB: Sie selbst sind gelernte Krankenschwester und haben diesen Beruf mit Leib und Seele ausgeführt. Dass Sie sich dann der Ausbildung zur Heilpraktikerin gewidmet haben, hatte mit Ihrem Sohn zu tun. Wie kam das?

Bei einem austherapierten Kind probiert man schon mal Alternativen, wenn nichts mehr geht. Als diese einfache und natürliche Therapie half, begann ich mich zu belesen und war dann so überrascht und begeistert  dass ich meine Ausbildung zur Heilpraktikerin begann. 

FB: In Sachen Gesundheit organisieren Sie schon seit langer Zeit Veranstaltungen, nicht nur den Frauengesundheitstag. Welche Themen stehen bei Ihren anderen Formaten im Fokus und an welches Publikum richten sich diese?

Mein Hauptthema ist die Präventionsmedizin. Aufklärung und aktiv werden, bevor Krankheiten entstehen! Dazu biete ich Vorträge und Kennlernmarkt in den Unternehmen an. Von „Selbstregulation des Körpers anregen“ über „Entgiften können“ und „Durchblutung anregen“ bis hin zu „Immunsystem stärken“. Kurzum – dem Körper helfen, sich selbst zu helfen!

Neue Therapien bei chronischen Krankheiten bekannter machen

FB: Mit welchen Problemen wenden sich Ihre Klienten an Sie?

Sie wollen eine Verbesserung, sich wieder wohlfühlen und vor chronischen Erkrankungen schützen. Hormonproblematiken, Schilddrüsenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen und Krebs sind hier ein Thema.

FB: Neben Ihrer Heilpraktiker-Tätigkeit sind Sie auch Fachfortbildungsleiterin für den Verband Deutscher Heilpraktiker. Wie schaut hier Ihr Engagement aus?

Gerade in der Komplementärmedizin findet eine verstärkte Entwicklung statt, weil viele Erkrankungen bereits chronisch sind. Hier zeigen und lehren wir neuste Ideen und Möglichkeiten, wie gerade in diesem Monat zum Beispiel das Thema „Mikroimmuntherapie!“ Leider noch nicht so bekannt, was wir mit unserem Frauengesundheitstag ändern wollen. Es ist wichtig, dass nicht nur die Heilpraktiker davon wissen, sondern auch die Frauen!

Alte Heilkräuter – eine Traditionsmedizin ohne Nebenwirkungen

FB: Sie widmen sich auch der Klostermedizin und Heilkräutern. Wie kommt es eigentlich, dass diese alten Heilmethoden fast in Vergessenheit geraten sind?

Ich denke, es ist unsere schnelle Welt, alles digital und viele Themen „to go“, schnell und herbei! Außerdem, weil es alles zu kaufen gibt. Wer die Heilkräuter in der Familie kennenlernt hat, geht anders im Alltag damit um und integriert diese. Nichtwisser kommen oftmals erst dann darauf, wenn sie ein Thema intensiv belastet oder wenn Kinder kommen, die Probleme in Sachen Darmthematik, Nervosität und so weiter machen. Wer die unglaubliche Kraft dieser alten Traditionsmedizin kennenlernt, ist begeistert; und das alles ohne Nebenwirkungen und kostenfrei!

FB: Gendermedizin steht für die Tatsache, dass Frauen andere Krankheiten haben als Männer. Spielt das schon in die meisten Behandlungsmethoden im medizinischen Alltag mit rein?

Wissen, verstehen, handeln und Komplexitäten erkennen

Ja, es ist interessant – es gibt typische Frauenerkrankungen wie Schilddrüse und Galle. Warum? Weil wir ganzheitlich funktionieren und alles mit allem verbunden ist. Hier spielen wieder die Faktoren der Hormone mit rein, unser Zyklus mit dem Thema Eisen – auch Kupfer – und das emotionale Empfinden, das mit dem Körper kommuniziert. Kann man übrigens im Blut sehen und lesen! Diese ganze Komplexität zu verstehen – darum geht es! Und auch darum, die Möglichkeiten besser nutzen!

WISSEN-VERSTEHEN-HANDELN – Willkommen zum 5. Frauengesundheitstag!

Datum:

31. August 2019

Zeit: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr 

Ort: 04155 Leipzig, Mediencampus Villa Ida, Poetenweg 28

Alles Infos & die Möglichkeit zur Anmeldung zum 5. Frauengesundheitstag finden Sie hier.

Bildnachweis: Claudia Zimmer

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Zufrieden sein

Mit wem muss ich schlafen, damit ich auch so ein Bett bekomme?“ Diese Frage stellte Paula, 47 Jahre alt, Mutter zweier entzückender Töchter, vor kurzem ihrem Mann, nachdem sie bei ihrer Freundin deren hübsches neues Prinzessinnen-Bett samt Baldachin neidisch begutachten durfte.

Eigentlich hatte die gute Paula bis dahin schon alles: ein hübsches Haus, zwei gesunde Kinder, und einen Mann, der sich bei seiner Arbeit in der Nachtschicht und Haus- und Gartenpflege aufreibt, damit Paula ungestört ihrem Halbtagsjob im Einzelhandel nachgehen und sich nachmittags beim Shopping mit Freundinnen erholen kann. Waschen oder kochen tut sie nämlich auch nicht.

Letztes Jahr wurde eine neue prestigeträchtige Einbauküche gekauft und anschließend das Bad nach Paulas Vorstellungen renoviert. Ihr Kleiderschrank platzt aus allen Nähten, den schnittigen blauen Kleinwagen hat sie vor sechs Monaten quasi beim Händler aus dem Schaufenster gefahren, gesponsert vom Gatten, der auch Steuern und Versicherung übernimmt. Alle vier Familienmitglieder sind kerngesund, finanzielle Sorgen existieren keine, und bis auf die normale Monotonie eines langjährigen Ehelebens hat niemand innerhalb der Familie nennenswerte Probleme.

Paulas Mundwinkel aber haben sich in den letzten 10 Jahren allerdings immer weiter nach unten gesenkt, und das letzte Mal habe ich sie ungefähr 1986 herzhaft lachen gehört. Sie ist unzufrieden mit ihrem Leben und hat sich in diesem Zustand eingerichtet wie in einem bequemen Sessel.

Man könnte meinen, sie müsste glücklich sein, so ganz ohne finanzielle oder gesundheitliche Sorgen, aber ihre Wunschliste ist sehr umfangreich und verlängert sich exponentiell mit jedem weiteren Schaufensterbummel. Weil Paula generell mit ihrem Leben hadert und das auch allen mehr oder weniger unverblümt mitteilt, wird sie oft zu Konzerten mit anschließender Übernachtung eingeladen, zum Essen in gute Lokale gebeten oder mit Geschenken überhäuft. Dieser Wahnsinn hat scheinbar Methode.

Einige Male war ich mit ihr einkaufen. Wühltische ziehen sie magisch an, das Haus quillt über von ungelesenen Hochglanz-Zeitschriften, Garage, Keller und Dachboden sind mittlerweile voll.
Aber das Loch in ihrem Herzen wird mit jedem Tag größer, denn je mehr Paula besitzt, um so mehr will sie haben.

Paula gibt es wirklich. Und ihre Unzufriedenheit ist dabei, sie nach und nach aufzufressen. Irgendwann werden von ihr nur noch die nach unten hängenden Mundwinkel übrig bleiben.

Sie ist in ihrer Erwartungshaltung mittlerweile erstarrt, und wenn sie sich in ihrem geräumigen, modern eingerichteten Haus umsieht, dann fallen ihr ausschließlich Dinge auf, die sie unbedingt noch braucht, um ihr Leben perfekt zu machen, nie alles, das sie schon besitzt.

„Ohne eine anständige Küchenmaschine wirkt die ganze Einrichtung doch dilettantisch“, erklärte sie mir neulich verdrossen. „Da gibt man 2000 € für einen Backofen aus, und dann habe ich nicht mal anständiges Arbeitsgerät wie eine Kitchenaid.“

So viel zu Paula.

Erinnern Sie sich vielleicht an die Firma „Louis London“ und ihren Werbeslogan: „Gestern Nacht träumte ich, ich hätte im Lotto gewonnen. Alle kleinen Wünsche waren weg, weil erfüllt. Schade“? Darüber habe ich früher oft nachgedacht und gedankenverloren genickt. Für mich wäre es schrecklich, keine Wünsche mehr zu haben.

Wenn alles zu besitzen und sich alles kaufen zu können so erstrebenswert ist, warum zieht dann Paris Hilton auf jedem Foto so ein gelangweiltes Gesicht? Wieso wirken wahre Superreiche immer irgendwie blasiert und angeödet? Das kann doch nicht nur vom Botox kommen.

Paula jedenfalls fällt täglich etwas anderes ein, das sie unbedingt noch benötigt, um ihr Leben zu vervollständigen. DANN ist sie aber bestimmt glücklich, meint sie. Ich habe mittlerweile den Kontakt zu ihr drastisch eingeschränkt, denn ihr permanentes Gejammer ging mir auf die Nerven.

Zufrieden ist sie nicht. Wird sie niemals werden.

Wenn Sie allerdings mit einem Mindestlohnjob Ihr Geld verdienen und abends in ihr Wohnklosett mit Kochnische heimkehren, den leeren Kühlschrank anstarren und dann frustriert die letzte Scheibe Knäckebrot mit Margarine bestreichen, haben Sie übrigens alles Recht der Welt, unzufrieden mit Ihrem Leben zu sein, wenn eine schwere Krankheit Sie erwischt hat, gegen die Sie ankämpfen müssen, gleichfalls.

Es gibt leider unzählige Menschen, denen sehr vieles fehlt, um auch nur menschenwürdig existieren zu können, das gebe ich zu. Um die dreht sich mein Beitrag aber nicht. Ihnen sei meine Hochachtung gewiss, weil Sie kämpfen, weil Sie sich durchschlagen, weil Sie nicht aufgeben, und ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass sich Ihr Leben zum Positiven ändert.
Diese Seite des Lebens kenne ich nämlich auch bis zum Überdruss, und manches Mal war ich drauf und dran, zu verzweifeln.

Ich meine diejenigen, die alles haben, und glauben, immer noch etwas mehr zu brauchen. Daran ist die Werbung nicht ganz unschuldig, die uns mit unterschwelligen Schlüsselreizen wie „Sex“ und „Tod“ perfide-manipulativ in die Zange nimmt, bis endlich im Flusensieb unseres Unterbewusstseins hängenbleibt, dass wir uns unbedingt etwas kaufen müssen, ohne das wir nicht mehr leben oder zumindest nicht mehr „in“ sein können.

Ein Bekannter von mir ließ sich, als er das Gewicht von 170 Kilogramm erreicht hatte, ein Magenband legen und schaffte es tatsächlich, mit diesem innerhalb eines Jahres nochmal 12 Kilo zuzunehmen. Er meinte, Reis oder Salatblätter seien so schlecht zu schlucken und stieg deshalb auf Schokolade und Eis um, die prima sofort bis in den Magen rutschten.

Übermäßiger Konsum ist genau wie Schokolade: schnell gegessen, voller leerer Kalorien, und muss letztendlich irgendwo gelagert werden. Ob das Ihr übervoller Keller oder die Hüften sind, mag jeder für sich selbst entscheiden. Sie werden trotzdem nie das Gefühl haben, wirklich satt zu sein.

Warum können wir nicht einfach zufrieden sein? Warum ist das so schwer?

Gestern Vormittag befand ich mich auf dem Heimweg von einer Besorgung auf einer gewundenen, herrlichen Landstraße und war wegen des Gegenverkehrs gezwungen, eine gefühlte Ewigkeit hinter einem älteren Herrn im silbernen Cabrio her zu schleichen, da es keinerlei Überholmöglichkeiten gab. Normalerweise fahre ich defensiv und poche nie auf meine Vorfahrt, aber allmählich begann ich, die Geduld zu verlieren, denn der Senior ließ sich vormittags um 11:00 Uhr alle Zeit der Welt und besichtigte die schöne Landschaft mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 65 Stundenkilometern, während sich hinter ihm der Verkehr staute, und sogar die LKW-Fahrer allmählich ungehalten wurden, wie ich an dem aufgebrachten Handzeichen des Truckers hinter mir erkennen konnte.

Ich wartete bis zu einer übersichtlichen Stelle, gab Gas und überholte ihn mit röhrendem Motor, während mir wegen der herabgelassenen Fenster die langen Haare um die Nase wehten.
Gerade lief „Video killed the radio star“ von den Buggles in meinem Radio, und als ich wieder auf der rechten Spur einscherte, jauchzte ich unvermittelt auf und schrie lauthals: „Ist das geil!“

Entschuldigung, ja, das schrie ich wirklich. Der Fahrtwind, die Musik, der strahlende Sonnenschein und die ganze Kraft meines Motors, als sich bei 3500 Umdrehungen der Turbo einschaltete, all das vermischte sich innerhalb einer Millisekunde zu einem berauschenden Gefühl von Eins-Sein mit dem gesamten Universum – sogar mit allen Leuten, die ich normalerweise nicht leiden kann.
Und schwupp – war es wieder vorbei. Leider. Man kann ja nicht ständig Cabrios überholen.

Dieser eine Augenblick, in dem ich im wahrsten Sinne des Wortes juchzte – ich werde ihn für alle Zeiten in meinem Gedächtnis abspeichern. In dieser einen Sekunde des überbordenden Frohsinns passte alles zusammen: das Leben, das ich bis dahin gelebt hatte, die vielen Jahre, in denen ich mehr geweint als gelacht habe, all die winzigen kleinen Ereignisse, die dazu geführt hatten, dass ich mich genau in dieser Sekunde an genau diesem Ort befand und vor Freude schrie.

Es war das pure Glück. Solltest du mal ausprobieren, Paula. Aber du brauchst vermutlich mindestens einen Lamborghini dazu.

Glücklich sein wollen wir ja alle. Wir fordern es in Bekanntschafts-Anzeigen („Suche den Mann fürs Leben, mit dem ich glücklich werden kann“), spielen wöchentlich Lotto („Versuchen Sie Ihr Glück!“), und sind immer auf der Jagd nach diesem ominösen Bewusstseinszustand, den keiner von uns so genau beschreiben kann, außer den Menschen, die vielleicht an einer schweren Krankheit leiden und sich kein größeres Glück vorstellen können als eine Heilung. Sie sind von diesem Beitrag selbstverständlich ausgenommen.

Glück ist etwas Flüchtiges, wie ein geruchloses Gas. Manchmal hält es lediglich für die Länge eines Atemzuges oder Wimpernschlages vor. Und Sie haben es nicht mal bemerkt.
Die meisten von uns würden es nicht mal erkennen, wenn man es ihnen auf den Bauch bindet. Leider wahr.

Wie die Karotte vor der Nase des Esels hängt es durchscheinend als vager Umriss vor unserem Gesicht, und scheinbar müssen wir danach streben, in jeder freien Minute. Obwohl wir nicht wissen, wie es aussieht, wie es riecht… und wie es sich anfühlen sollte.

Es gibt eine herrliche Stelle in dem Film „City-Slickers“ aus dem Jahre 1991 mit Billy Cristal in der Hauptrolle. Frustrierte Großstädter verbringen einige Tage Urlaub auf einer Ranch und lernen dort einen alten Haudegen kennen, der sie total verunsichert, denn er ist ein rauer Bursche, der nicht viele Worte macht.

„Kennst du den Sinn des Lebens?“, fragt dieser Cowboy namens „Curly Washborn“, der von dem göttlichen Jack Palance verkörpert wird.

„Nein, was ist er?“, fragt der eingeschüchterte Billy Cristal zurück.

Curly deutet mit seinem knochigen Zeigefinger auf Billy und sagt: „Das. Und was das ist, muss jeder für sich selbst herausfinden.“

Na, dann suchen wir eben weiter. Das wird aber schwierig vor lauter Tagesgeschäft, ständig klingelnden Telefonen, Terminen, Blockbustern, To-Do-Listen, gesellschaftlichen Verpflichtungen und Verabredungen mit Leuten, die wir nicht ausstehen können. Manchmal steht das Glück nämlich genau neben uns, aber wir kriegen es nicht mit, weil wir gerade auf unser Handy-Display starren und bei Google eingegeben haben: „Wie werde ich schnell reich ohne Arbeit?“

Glück in des Wortes reinster Definition ist ein punktueller Zustand, ein winziges, nur Nanobruchteile von Sekunden dauerndes Gefühl, das sich weder in einem Einmachglas konservieren noch auf der Festplatte speichern lässt. Zwar bemüht sich die Werbung nach Kräften, analog wie auch digital, Ihnen das einzureden, aber glauben Sie mir: Die lügen.
Sie werden nicht glücklicher sein mit dem roten Auto, der Waschmaschine mit Turbo-Schleudergang oder dem neuesten Fertiggericht. Auch zwei oder drei Flaschen von dem neuen angesagten alkoholischen Mixgetränk in der stylischen Flasche machen Sie nicht glücklicher, nur besoffen.

Glück ist deshalb so begehrt, weil es sich schwer definieren lässt, mit keinem Gerät weltweit gemessen werden kann und sofort verfliegt, sobald man bemerkt, dass man es hat. Wieder nichts.

Die meisten von uns sind ganz normale Menschen mit einem Durchschnitts-Einkommen und einem Durchschnitts-Leben und sehnen sich vielleicht nach finanziellem Wohlstand, wenn wieder einmal zu viel Monat am Ende des Geldes herrscht. „Es wäre doch schön, sich alles kaufen zu können, was man will“, denkt man dann vielleicht.

„Ach wissen Sie, die sitzen dann alle bei mir auf der Couch“, erklärte mir diesbezüglich mal eine Psychologin auf einer Party, als ich mich bei ihr darüber beklagte, nie genug Geld zu haben und mich über meinen reichen Nachbarn beschwerte, der alle mit seinen Monate dauernden, lautstarken Umbauarbeiten in den Wahnsinn trieb, denn rücksichtlos war er außerdem.

„Glauben Sie nicht, dass Sie reich glücklicher wären, oder dass diese Leute es sind“, versicherte mir die Psychologin. „Wirklich überall ist etwas, und Probleme haben die genauso.“
Daran erinnere ich mich oft, bei mir hat dieser Spruch tatsächlich ein Umdenken bewirkt. Wie schon meine Mutter immer sagte: „Unter jedem Dach ein Ach“. Dieses „Ach“, das Leid und der Schmerz, vielleicht werden sie bei der Geburt mitgeliefert und gehören zur Serienausstattung unserer Existenz. Jeder bekommt seinen Teil. Und nur manche dürfen den Kummer häppchenweise schlucken. Anderen wird alles auf einmal serviert, und sie gehen daran zugrunde.

Ich kenne ein paar Leute, die reich sind. So richtig reich. Einer davon ist gute hundert Millionen schwer und hat seit dem Tag seiner Geburt das nutz- und sinnloseste Leben geführt, das ich persönlich mir vorstellen kann.

Geboren als Kind äußerst wohlhabender Eltern, nie dazu gezwungen, sich seinen Lebensunterhalt selbst verdienen zu müssen, hat er eigentlich die letzten Jahrzehnte nichts anderes getan, als Geld auszugeben, wenn auch widerwillig, denn was sollte man tun, wenn man Kohle hat ohne Ende, aber keine Freizeitbeschäftigung? Außerdem ist er extrem geizig. Ich habe selbst schon erlebt, wie er das Kerngehäuse eines Apfels, den jemand auf dem Tisch achtlos liegengelassen hatte, aufaß. Mit Stumpf und Stiel.

Seit vielen Jahrzehnten lebt er in permanenter Angst davor, finanziell ausgenutzt zu werden und wünscht sich – natürlich – aus Paritätsgründen eine Partnerin, die genauso reich ist. Da diese Sorte Damen aber mindestens genauso paranoid ist wie er und außerdem äußerst anspruchsvoll, ist dieser Mann nach wie vor einsam und hat seinen 60ten Geburtstag allein gefeiert.

Er lebt verbittert in einem heruntergekommenen Bungalow an der französischen Grenze (wird seit Jahren umgebaut, aber alle Handwerker bauen nur Mist laut seiner Aussage), kleidet sich wie ein Obdachloser, weil er fürchtet, jemand würde ihn anpumpen, sobald herauskommt, dass er Geld hat, und mag weder andere noch sich selbst. Im Grunde genommen ist es eine traurige Geschichte, und er ärmer dran als wir alle.

Glücklich ist er übrigens nicht und war er meines Wissens nach auch noch nie. Dazu reicht ein Blick auf seine herabhängenden Mundwinkel. Der kann sich gleich neben Paula stellen. Die beiden wären ein Dream-Team.

Aber zurück zum Thema. Glück ist keine Konserve, sondern eine scheue Gelegenheit, die sich selten blicken lässt, oftmals unansehnlich in alte Lumpen gekleidet und unscheinbar. Und wenn es bemerkt, dass man es nicht beachtet, dann dreht es sich um und geht. Und es kommt nicht wieder.

Anders verhält es sich mit der kleinen Schwester des Glücks, der Zufriedenheit. Zwar trägt sie meistens Grau und wirkt etwas langweilig, aber sie ist recht zuverlässig, nimmt selten was übel und ist sehr viel zugänglicher. Zufriedenheit lässt sich leicht mit einer positiven Grundeinstellung anlocken, und wenn sie es sich bei Ihnen gemütlich gemacht hat, dann bleibt sie Ihnen auch erhalten. Sie verlangt eigentlich nur, dass man ihr täglich Beachtung schenkt, mit einem guten Gedanken oder einem netten Wort, mehr nicht. Ich habe mich vor sehr langer Zeit für sie entschieden und bin mit „zufrieden“ mehr als zufrieden. Sollen andere versuchen, glücklich zu werden. Es wäre sogar gut möglich, dass ich es schon bin.

Und zur Zufriedenheit gehören diese „perfekten Momente“, von denen ich gestern einen erlebte.

In meinem eigenen Leben gibt es ein paar solcher wunderschöner Augenblicke, aus denen ich mir eine virtuelle Perlenkette gebastelt habe, die ich an besonders dunklen Tagen aus dem Versteck in meinem Gedächtnis hole, um sie wehmütig durch die Finger gleiten zu lassen. Ich tue das nicht allzu oft, denn sonst nutzt sie sich ab.

Das Leben ist eine bunte Mischung aus allem – Freude und auch Schmerz. Und wäre nicht das Leid, wie könnten wir das Schöne denn erkennen, das uns begegnet? Ohne die Dunkelheit würden Sie das Licht gar nicht bemerken. Vielleicht muss man wirklich erst gehörig vom Leben in die Mangel genommen worden sein, um kurze Verschnaufpausen schätzen zu lernen.

Der amerikanische Poet Ralph Waldo Emerson schrieb: „Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.“ Wie sieht wohl die Persönlichkeit von jemandem aus, der nie gegen irgendwelche Widrigkeiten zu kämpfen hatte? Der ein stromlinienförmiges Leben lebte, ohne Entbehrungen, ohne Schmerz oder Verluste? Ganz ehrlich: Ich möchte mit keinem von denen tauschen.

Glück. Alle wollen es haben, keiner weiß genau, wie es aussieht. Die meisten Lottogewinner haben ein paar Jahre nach ihrem Gewinn noch weniger als vorher und sind außerdem um die Erfahrung reicher, dass Geld mit Glück nichts zu tun hat. Und das ist keine Plattitüde.

Glück ist Definitionssache. Und die wenigsten von uns haben es wirklich nötig, glaube ich. Gesund zu werden bei schwerer Krankheit DAS nenne ich Glück. Aus einer ausweglosen Situation gerettet zu werden ebenfalls. Alles andere fällt unter die Sparte „Zufriedenheit“.

Und nicht mal das können wir wirklich.

Schon Goethe behauptete seinerzeit: „Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen.“ Der Gute hatte so was von recht. Weil wir Esel nämlich aufs Eis tappen, wenn es uns zu wohl wird – frei interpretiert. Narren sind wir, die Gemütlichkeit mit Langeweile verwechseln, denen unheimlich wird, wenn mal drei Tage nichts passiert.

Von Goethe stammt auch der Satz: „Wage es, glücklich zu sein.“ Und da der Geheimrat kein Narr war, was seine zeitlosen Werke beweisen, hatte er wohl seine Gründe. Man muss sich wirklich trauen, „glücklich“ oder zufrieden zu sein. Einfach ist es nicht, denn wir werden automatisch darauf warten, dass uns ein LKW überfährt.

Zufriedenheit ist die kleine Schwester des Glücks. Sie ist sehr viel zugänglicher und charmanter als ihre große Verwandte, und sie lässt sich auch häufiger sehen. Wir müssen nur hinschauen, aber wir sind gerade dabei, diese Fähigkeit zu verlernen. Wer 24 Stunden am Tag auf sein Handy-Display starrt, wird wohl die Gelegenheit verpassen, den „perfekten Moment“ zu erwischen. Er lauert nämlich nicht auf dem Home-Bildschirm, sondern steht draußen vor der Tür oder sitzt vielleicht lächelnd im Gras neben dem kleinen Teich, an dem Sie auf dem Weg zur Arbeit immer vorbeikommen.

Es gibt, wie gesagt, nicht viele solche perfekten Momente in meinem Leben. Einen erlebte ich, als mein alter Onkel im Sterben lag und meine Mutter nach tagelangem Bohren dazu überreden konnte, sich von ihm zu verabschieden. Die beiden waren seit Jahrzehnten zerstritten und hatten seit Ewigkeiten kein Wort mehr miteinander geredet.

Ich durfte dabei sein, als meine Mutter die von einem schweren Schlaganfall gezeichnete Hand ihres Bruders nahm, der versuchte, sie zu ergreifen und sie mit einem verbliebenen Auge anstarrte. „Alt sind wir geworden“, flüsterte meine Mutter liebevoll und streichelte meinem Onkel den Handrücken. Mir schossen damals Tränen in die Augen, als ich diese beiden gelebten Leben so nah beieinander sah, die durch belanglose Nichtigkeiten entzweit worden waren.

Rien ne va plus. Ihr Einsatz bitte. Nichts geht mehr…

Es war das Ergreifendste, das ich je gesehen habe. Ich werde es nie vergessen, weil ich glaube, DAS ist es, worauf es ankommt – diese Sekundenbruchteile, in denen wir eins sind mit dem, was wir eigentlich werden hätten sollen, dieses glitzernde, funkelnde kristallklare Reine, das in unserer Seele verschüttet liegt von dem Moment an, wo wir mit dem „wahren Leben“ beginnen und uns nicht mehr die Zeit und Mühe machen, um uns zu blicken und zu erkennen, dass wir nichts von alldem mitnehmen können, das wir jetzt anhäufen wie panische Eichhörnchen. Oder haben Sie schon mal einen Fichtensarg mit Anhängerkupplung gesehen?

So vieles entgeht uns, weil wir damit beschäftigt sind, durch die Jahre zu hecheln, weil wir verlernt haben, hinzuschauen und zuzuhören. Diese innere Stimme, die immer da ist in uns, die uns genau sagt, was eigentlich richtig und falsch wäre, sie kommt gegen den infernalischen Lärm, den unser Alltag verursacht, einfach nicht mehr an.

Wie gesagt – es gibt viele Situationen, in denen wir wahrhaftig von „Glück“ sprechen dürfen wie die Heilung von einer schweren Krankheit oder das Überleben eines grauenvollen Auto-Unfalles. Alles andere fällt in die Kategorie „Zufriedenheit“. Aber wie wir Menschen nun einmal sind: Mit der billigeren Kopie geben wir uns nie zufrieden. Es muss immer der Traumpartner sein, der Wunsch-Konto-Stand oder ein besseres Auto als der Nachbar, ein größeres Haus oder überhaupt eins und soviel Geld, wie man nur essen kann. Ich habe das jetzt mit Absicht geschrieben, um Ihnen zu verdeutlichen, wie sinnlos dieses Streben nach immer mehr und immer weiter eigentlich ist.

Perfekte Momente sind ein Geschenk. Zufriedenheit eine Entscheidung. Irgendwann wird der Croupier Sie auffordern, Ihr letztes Spiel zu machen. Bis dahin sollten Sie ausreichend gelächelt haben und sich an Schönes erinnern können.

Glauben Sie mir, ich kenne eine Menge Leute, die allen Grund zur Zufriedenheit hätten. Sie sind gut situiert, haben gesunde Kinder, keinerlei körperliche oder seelische Beschwerden, und ihr Leben scheint zu laufen wie ein gut funktionierendes Uhrwerk. Zufrieden sind sie aber nicht. Es scheint ihnen irgendetwas zu fehlen. Immer könnte es von allem etwas mehr sein: mehr Geld, mehr Freizeit, weniger Gewicht, weniger Falten und so weiter. Es reicht ganz einfach nie. So sind wir Menschen.

Ich bin in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, und so gut wie alles, das ich bis zum Antritt meiner Ausbildung in die Finger bekam, war gebraucht oder ein Geschenk von fremden Leuten. Von jedem einzelnen Stück in meiner Wohnung kenne ich heute noch den Preis und weiß genau, wann und wo ich es erworben habe. Meine erste Schreibmaschine habe ich auf Raten gekauft und lange abbezahlt. Sie hatte nicht mal ein Korrekturband. Die liegt heute noch gut verpackt im Keller, denn ich musste für sie auf so vieles verzichten, das ich ebenfalls dringend gebraucht hätte. Die gebe ich nicht mehr her.

Heute nun geht es mir relativ gut, auch wenn mein Auto allmählich Rente beantragen könnte und der Kühlschrank verdächtig laut rattert an schlechten Tagen. Ich besitze alles, was ich brauche, auch wenn sich manche meiner Träume nie erfüllt haben, wie eine Reise nach Hawaii zum Beispiel oder eine eigene Immobilie.

Dann setze ich mich auf den Balkon, genieße die Sonne, schlürfe einen Kaffee, lasse meinen Blick über die weitläufige Landschaft schweifen und fühle mich so richtig reich.
Mehr brauche ich nicht. Es ist mir nicht mehr wichtig.

Wenn ich Kaffee möchte, mache ich mir einen. Wenn etwas kaputt ist, kann ich es ersetzen.

Der Weg dahin war steinig, und manchmal hatte ich nicht mal Schuhe, rein metaphorisch gesehen. Diese Zufriedenheit – sie ist ein guter Platz zum Rasten. Es könnte alles so leicht sein, wenn wir nur die nörgelnde kleine Stimme in uns ausschalten, die und rund um die Uhr antreibt.

Die wichtigsten Dinge in meinem Leben konnte ich ohnehin nie käuflich erwerben, nicht mal auf Raten, denn sie hatten kein Preisschild. Ich bekam sie geschenkt. Und ich weiß sie sehr zu schätzen, gerade jetzt, wo manches etwas leichter geworden ist für mich.

Vielleicht hatte ich einfach nur Glück. Womit wir wieder beim Thema wären. Aber ich habe gelernt, hinzuschauen, damit ich es nie mehr übersehe.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche. Lächeln Sie. Sie haben es sich verdient.

Ihre Barbara Edelmann

Bildnachweis: pexels.com

Höhle Feengrotten

Temperaturen von über 38 Grad hielten das Land in letzter Zeit in Atem und auch aktuell ist keine wirkliche Abkühlung in Sicht. Auch wenn 31 Grad zu fast 40 Grad schon fast wie eine Abkühlung anmuten! An solchen Tagen verbringt man seine Freizeit am liebsten im kühlen Nass, ganz klar. Doch was käme eigentlich an Unternehmungen noch so in Frage? An solchen Hundstagen? Vor allem an manchen Wochenenden, wenn die Frei- oder Strandbäder übervoll sind, fragt sich das die Singlefrau genau so wie die Familie. Nachfolgend deshalb ein paar Ausflugstipps, die als Anregung bei großer Hitze dienen sollen. Los gehts:

Ausflugstipps bei großer Hitze

Höhlen

Tief unter der Erde und ohne Tageslicht warten geheimnisvolle Welten auf die Besucher. Hitze ist hier ein Fremdwort – im Gegenteil! Herrliche Kühle umfängt den Besucher, der bei einem solchen Besuch zudem noch Spannendes und Interessantes erfährt. Denn der Besuch in einer der Höhlen in Deutschland ist stets mit einer Führung verbunden. Die unterirdischen Gesteinswelten sind auch mit Kindern ein ideales Ziel, um der Hitze an tropischen Tagen zu entfliehen. So zum Beispiel in den Saalfelder Feengrotten (im Bild), die zudem mit dem Feenweltchen eine umfangreiche Märchenwelt für die Kleinsten bereithalten. Während die Feengrotten in Thüringen liegen, warten mit den Rübeländer Tropfsteinhöhlen weitere Höhlen im Harz auf Besucher. In Hessen empfängt die Schauhöhle Herbstlabyrinth ihre Gäste und punktet sogar noch mit einem faszinierenden Lichtkonzept. Ausflugsziele dieser Art gibt es deutschlandweit, eine Übersicht über sämtliche Höhlen finden Interessierte hier.

Ab in den Wald – auf zur Nachtwanderung

Nachtwanderungen kennen die meisten von uns aus der Kinder- oder Jugendzeit. Vor allen in Ferienlagern wurden diese beliebten Wanderungen durchgeführt – Gruselfaktor stets inklusive. Warum nicht mal als Erwachsener oder/und in Familie zu so einem besonderen Spaziergang aufbrechen? Ein solches Erlebnis dürfte ab den Abendstunden nach einem Tag, an dem das Thermometer an der 40-Grad-Marke kratzte, das ultimative Durchatmen sein.

Tun Sie sich mit Freunden zusammen und sorgen Sie dafür, dass jemand mit von der Partie ist, der sich im nächstgelegenen Wald gut auskennt. Packen Sie etwas Proviant ein, ziehen Sie festes Schuhwerk an und gehen Sie am besten schon in der ersten Dämmerung los. Blaue Stunde im Wald – das hat doch was! Wenn es dann stockdunkel ist und man nur noch das Funkeln der Taschenlampen sieht, stellt sich garantiert der wohlige Gruselfaktor aus Kindertagen wieder ein!

Hitze bei über 35 Grad nervt meist – doch Alternativen gibt es viele

Besuch im Weinkeller

Wuchtige Weinfässer und eine urig-kühle Kelleratmosphäre – diese Attribute dürften den meisten zuerst einfallen, wenn sie an einen Weinkeller denken. Diese Locations eignen sich natürlich hervorragend für die Flucht aus der Hitze. Tipp: im Vorab schauen, welche Wein-Locations wann Führungen und Weinverkostungen in ihren Weinkellern durchführen. Anmelden, genießen und die „Demse“ hinter sich lassen – das tut gut! Zum Beispiel hier, in der Freyburger Weinregion.

Geschichtsträchtige Bunker empfangen mit Kühle

Bleiben wir unterirdisch. Denn es gibt weitere Locations, die bei Hitze eine gute Alternative zum Schwitzen bieten. So zum Beispiel historische Bunkeranlagen, die zu Museen umgestaltet wurden. Eine der bekanntesten und sehenswertesten dürfte die Bunkeranlage Kossa sein, die idyllisch im Wald der Dübener Heide liegt. Die Anlage ist nahezu eine kleine Stadt für sich und gibt Auskunft darüber, wie sich in Zeiten des kalten Krieges Politiker und ranghohe Militärs im Falle eines Militärschlages geschützt und aus der Unterwelt heraus agiert hätten. Eine Führung hier lohnt auf jeden Fall und die Hitze ist während der Begehung der unterirdischen Räumlichkeiten weit weg!

Kühle Temperaturen auch in Kino, Museum und Dayspa

Klimatisierte Gebäude

Wer die Hitze nicht gut verträgt oder einfach nur genervt von megahohen Temperaturen ist, kann sich auch kurzerhand einfach nur eine Location suchen, die klimatisiert ist und was bietet. Das kann ganz profan das Kino sein. Zum Beispiel. Aber auch Dayspas – ganz gleich ob in Luxushotels oder separat – warten zumeist mit angenehmen Temperaturen auf. Warum sich nicht eine Massage und die entspannende Gesichtsmaske an einem solchen Ort gönnen, während draußen die Hitze tobt?

Ebenso gut aufgehoben ist man an Hundstagen in Museen. Die meisten Häuser sind klimatisiert und im Sommer nicht unbedingt überfüllt. Wer sichergehen will, ob das Museum seiner Wahl tatsächlich auch klimatisiert ist, ruft am besten vorher an. Und wenn ja: Dann nichts wie ab in die wohl temperierten Räume. Zudem: irgendein Museum gibt es immer, in das man unbedingt (mal wieder) gehen wollte. Packen Sie die Gelegenheit deshalb am besten bei Hitze am Schopf. Und: irgendwann ist auch der heißeste Tag einmal vorbei. Gut, wenn Sie ihn angenehm temperiert verbracht haben!

Bildnachweis: picture alliance/imageBROKER

 

 

 

 

 

 

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Camp Ferienlager

Mitten in der Natur gelegen und ereignisreiche Tage ebenso bietend, wie gemeinschaftliche Abende und aufregende Nachtwanderungen: wer an die Ferienlager der Kinder- und Jugendzeit denkt, dem wird genau das in den Sinn kommen. Ebenso wie wahrscheinlich auch der Geruch des Linoleums, der irgendwie in allen Unterkünften gleich roch. Egal, ob sich das Ferienlager-Domizil in einem Haus oder in einem Bungalow befand. Überhaupt spielen Düfte beim Erinnern an schönes Ferienlager-Feeling in vergangenen Zeiten wohl bei den meisten eine große Rolle.

Da ich ein DDR-Kind bin, kann ich freilich nur für das Ambiente der jeweiligen Kinder- und Jugendferienlager im Mauerstaat sprechen. Und da prägen verschiedene Gerüche, wie der von frisch gemähtem Gras, von Tee, der in wuchtigen Militärbehältern auf dem Gang stand und eben der von Linoleum meine Erinnerung sehr stark. Kurz gesagt roch so der gemeinschaftliche verbrachte Sommer. Denn die Ferienlager beherbergten oftmals mehrere hundert Kinder. Zumeist war das der Nachwuchs von Leuten, die in staatlichen Betrieben und Fabriken arbeiteten. Die Kinder von Selbständigen – eine eher verpönte Erwerbsarbeit zu DDR-Zeiten – fuhren ebenso häufig mit. Die Plätze, gelegen in den landschaftlich schönsten Regionen, wurden an die Kinder von Unternehmern meist durch die viel gerühmten Beziehungen vergeben.

Ferienlager-Feeling – das wurde vor allem im Osten zelebriert

Wie ich nach der Wende immer wieder hörte, war diese Art des Ferienlagers, wie die DDR sie vorhielt, einmalig. Während zu DDR-Zeiten fast jedes Schulkind in den Sommerferien für mindestens 14 Tage ins Ferienlager fuhr, kannten Freunde aus Westdeutschland dieses Konzept, so wie es damals angeboten wurde, eher nicht. In der BRD wurden solche Gruppenfahrten in den Ferien meist von freien Trägern oder Veranstaltern organisiert. Sie nannten sich oftmals Zeltlager oder Workshops.  Es kam übrigens nicht selten vor, dass westdeutsche Kinder in Ferien- oder Pionierlager der DDR fuhren.

Aber ganz gleich, wo man gemeinschaftlich seine Ferien verbrachte: das Konzept Ferienlager lässt heutzutage viele Erwachsene ins Schwärmen geraten. Vielen sind die Erlebnisse der gemeinschaftlichen Gruppenfahrten noch lebhaft in Erinnerung.

Vielleicht kommt deshalb auch die Geschäftsidee eines Ferien-Camps für Erwachsene, wie es in der Lüneburger Heide zu finden ist, so gut an! „Sommerjung“ heißt das Camp, das die Freunde Bati Lauterbach und Jacob Träger (beide 28 Jahre jung) aus Rostock erholungsbedürftigen und naturverbundenen Erwachsenen mitten in perfekter Naturkulisse und an den Ufern verschiedener Seen bieten. Zwar sind beide vom Alter her so jung, dass sie die Kinderferienlager in Zeiten des kalten Krieges nicht erlebt haben.

„Sommerjung“ kommt früheren Ferienlager-Tagen nahe

Aber das, was sie in ihrem Programmen anbieten, kommt der früheren Ferienfreizeit schon ziemlich nahe.

Im Camp „Sommerjung“ checkt man stets für ein Wochenende ein und kann sich dort verschiedenen Programmpunkten hingeben. Sportlich, kreativ, meditativ – die Angebotspalette ist groß. Wer mag, lernt schreiben oder probiert eine Trendsportart aus. Ebenso sind Bastel- oder Tanzkurse im Angebot. Wer all das nicht mag, kann faulenzen – Hängematten gibt`s natürlich auch!

Erholungsfaktor ohne Uhr und Handy

Damit die Auszeit zum Erholungsfaktor wird, werden im Camp Handys und Uhren zu Beginn eingesammelt. Den Gästen gefällt es. Sie finden sich für ein Wochenende in einem entspannten, runtergefahrenen Rhythmus wieder. Der Blick auf die Homepage der Anbieter verrät, dass diese Art des Relaxens rundum ankommt – viele zufriedene „Sommerjung“-Teilnehmer werden dort zitiert.

Der Check-In ins „Sommerjung“ ist übrigens nur Erwachsenen vorbehalten, was bei dem Konzept auch Sinn macht. So mancher,  der im Camp – in dem selbstverständlich ganz stilecht in Zelten übernachtet wird – zu Gast ist, will die fehlende Erfahrung aus Kindertagen nachholen. So wie zwei junge Schwestern aus Oldenburg, die gegenüber der BILD der Frau, die mit der Ausgabe vom 21. Juni 2019 über „Sommerjung“ berichtet, angaben, als Kinder noch nie in einem Zeltlager gewesen zu sein und dies jetzt nachzuholen gedenken.

Wer sich selbst über das Konzept informieren möchte – auf Sommerjung.de informieren die Veranstalter ausführlich über ihr Angebot. Die Kommunikation der Organisatoren kommt hier übrigens ähnlich locker daher, wie man es von Unternehmen wie IKEA und McDonalds kennt. Es mutet etwas sehr hipstermäßig und außerordentlich berufsjugendlich an, obgleich angegeben wird, dass die Gäste auch schon mal um die 70 waren. Am besten also im Vorab informieren, wie der Altersdurchschnitt so ausschaut. Es muss ja passen – wenn auch nur für ein Wochenende!

Bildnachweis (Symbolbild): pexels.com

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Sanduhr mit rotem Sand

Gestern besuchte ich einen ganz besonderen Ort – eine kleine Lichtung mitten im Wald, wo seit über 30 Jahren ein Einsiedler lebt. Er hat sich dort mit tausenden von der Sonne ausgebleichten Seidenblumen, die in angeschlagenen Plastiktöpfen schmale, mit verwitterten Steinplatten ausgelegte Wege säumen, und unbeholfen gezimmerten, dämmerigen Holzhütten voller vergilbter Heiligenbildchen, ein skurriles Refugium geschaffen. Fernab vom hektischen Treiben, allumfassender Konsumgier und der rasenden, uns immer mehr in ihren Strudel aus Verpflichtungen und Begehrlichkeiten hineinreißenden Geschwindigkeit unserer Welt.

Betritt man einen der verwinkelten Pfade, die durch ein unübersichtliches Labyrinth im dichten Nadelwald im Kreis führen, befindet man sich schlagartig in einer Welt der Stille, einem kleinen buntgemusterten Universum aus gelebter, zu Herzen gehender Frömmigkeit und innerer Einkehr. Alle Hektik fällt von einem ab, und man durchwandert selbstvergessen diese Enklave, den manifestierten Traum eines introvertierten Einzelgängers, der für sich selbst beschlossen hat, dass ihn das Treiben „dort draußen“ nicht mehr interessiert, weil er nicht dazugehören möchte.

Dieser Einsiedler verzichtet auf jede Art von Konsum seit mehr als drei Jahrzehnten, läuft fast immer barfuß und bezeichnet seine Eremitage selbst als einen heiligen Ort. Ab und zu besuche ich ihn und lausche in der flüsternden Kühle dieser aus der Welt gefallenen Insel der Seligen dem gequälten Wispern meiner gehetzten Seele, fernab von Trubel, Alltagssorgen, übervollen Terminkalendern und dem lästigen Vibrieren meines Mobiltelefons. Dieses Stück Wald ist ein wunderbarer Ort zur Einkehr, eine Herausforderung für uns „digitale“ Arbeitssklaven, eine kleine Flucht ins Unwirkliche.

Außerdem beeindrucken mich Konsequenz, Beharrlichkeit und der tiefe Glauben an eine übergeordnete Macht, mit denen dieser Mensch sein eigenes kleines Reich gestaltet hat, in dem er schon so lange ohne Strom oder fließendes Wasser (außer dem kleinen Bach, der an dem Grundstück vorbeifließt) lebt und jetzt bei allerbester Gesundheit bald seinen 80ten Geburtstag feiern darf.
Wobei ich mir nicht sicher bin, was „feiern“ bei ihm bedeutet.

Gestern nun, als ich mit einer Freundin die wispernde Ruhe des Waldes durchschritt, wie jedes Mal beeindruckt von der Frömmigkeit und Bescheidenheit, die dieser von Menschenhand geschaffene Ort ausstrahlt, sah ich den Eremiten stehen, der sich mit jemandem unterhielt. Bei ihm verweilte ein Ehepaar Mitte 50. Der Mann klammerte sich in grotesk verzerrter, gebückter Haltung an einen Rollstuhl und starrte mich mit einer Eindringlichkeit an, die bekommen machte. Er wirkte, als würde er sich an mich erinnern, oder sich zu erinnern versuchen, obwohl ich ihn nicht kannte. Man sah ihm an, dass er sich verzweifelt bemühte, nicht zusammenzusacken, als sei er gerade hingefallen und beim Aufstehen auf halber Höhe daran gehindert worden.

Meine Freundin und ich taten, was uns angemessen schien – wir grüßten höflich und gingen weiter. Aber das Bild des Mannes, der sich an diesen Stuhl klammert und aussieht, als würde er gleich in sich zusammenfallen, lässt mich seitdem nicht mehr los.

Ich bin ganz sicher, für diese beiden Menschen, ein dem Anschein nach altgedientes Ehepaar, hat sich die ganze Welt innerhalb von Sekundenbruchteilen für immer verändert. Vielleicht machten sie früher regelmäßig Radtouren, feierten ausgelassen mit Freunden auf der Terrasse ihres Hauses, zogen Kinder groß, gingen samstags zum Einkaufen und hatten alles durchgeplant bis zur Rente. Vielleicht stritten sie gelegentlich über die Freizeitgestaltung, probierten regelmäßig neue Diäten aus und überlegten, ob sie die Oma ins Pflegeheim bringen sollten. Manchmal hatten sie unter Umständen das Gefühl, das Geld reiche nicht und bekamen sich in die Wolle, weil er unbedingt ein neues Auto kaufen wollte, sie aber meinte, man müsse fürs Alter etwas sparen. Eventuell hatten sie Sorgen, weil eines ihrer Kinder über die Stränge schlug. Die Möglichkeiten sind unendlich.

Und dann… kam dieser Schicksalsschlag, der alles zunichte machte. Vielleicht ein Schlaganfall, vielleicht ein Verkehrsunfall oder eine gemeine Krankheit. Eine Millisekunde, die ihr künftiges Leben unter einer von Kummer eingetrübten Käseglocke für alle Zeiten konservierte, unter welcher sie seitdem zu existieren gezwungen sind. Dieser eine Moment, in dem unsere Wünsche, Hoffnungen und Träume, all unser Ärger um Kleinigkeiten, in sich zusammenfallen wie ein angestochener Helium-Ballon, er hängt über jeden einzelnen Schicksal wie ein Damokles-Schwert. Übrig bleibt dann nur noch die leere Hülle unserer vorherigen Existenz: unter Umständen ein nicht abbezahltes Haus, zu wenig Krankengeld und … Schmerz. Jede Menge Schmerz und die Frage: „Warum ausgerechnet ich?“

Wissen Sie, was ich am häufigsten von meinen Freunden höre, wenn ich vorschlage, mal wieder was zu unternehmen? „Ich habe keine Zeit.“

Durch die Bank sind sie gestresst, reiben sich zwischen Arbeit, Gartenpflege, Kindererziehung oder Hobbies auf, streamen gelegentlich zur Entspannung einen Film oder gönnen sich einen Kino-Besuch und denken, sie hätten alles im Griff, denn nichts ist wichtiger heutzutage, als gut durchorganisiert zu sein. Ihre Urlaube planen sie mindestens ein Jahr im Voraus wegen dem Frühbucher-Rabatt, sie zahlen pünktlich jeden Monat in ihre Altersvorsorge ein und sparen fleißig („Damit ich mir in der Rente was gönnen und auch mal eine Kreuzfahrt machen kann“). Sie verschwenden, außer auf Beerdigungen von alten Freunden, keinen Gedanken dran, dass ihr Lebensplan nicht in Stein gemeißelt sein könnte, wie sie das zu glauben scheinen. Glauben müssen, denn die Wahrheit ist einfach zu grausam.

Aber das Leben nimmt keine Kreditkarten und unterschreibt keine Verträge. Auch nicht, wenn man 17 verschiedene Versicherungen abgeschlossen hat, unter anderem gegen Asteroideneinschlag oder Poltergeister. „Willst du Gott amüsieren, dann mach’ einen Plan“, las ich neulich.

Wer oder was auch immer unsere Geschicke lenken sollte – es/er ist unberechenbar, manchmal boshaft … und sehr, sehr mächtig. „Unter jedem Dach ein Ach“, sagte meine Mutter immer, und heute – mit all meiner Lebenserfahrung – muss ich ihr leider zustimmen.

Bestimmt kennen auch Sie Geschichten von Leuten, die 40 Jahre gearbeitet haben und dann kurz vor Antritt der Rente todkrank wurden und verstarben. „Das mache ich später, jetzt geht es nicht“, versichern mir Freunde, wenn ich einen Ausflug vorschlage. Auf dem Balkon zu sitzen und versonnen den Mond zu betrachten oder die nackten Füße in einem Bach baumeln zu lassen ist unmodern geworden – seit es Netflix und Handys gibt.

Manchmal hat man den Eindruck, die meisten fürchten sich vor der Besinnlichkeit, die sie zwingen könnte, darüber nachzudenken, was morgen sein wird, und wir versuchen deshalb, „was ist“, bis ins Unendliche zu verlängern, denn „was sein wird“, könnte sich für uns als unerträglich herausstellen. Wir Menschen sind nicht allzu gut in Schicksalsschlägen, habe ich das Gefühl. Feiern können wir definitiv besser.

Es gibt ja auch die sogenannten Stoiker, die sich jeden Morgen ungefähr 10 Minuten lang alles Schlimme vorstellen, das ihnen im Laufe des Tages zustoßen könnte – die werden dann wenigstens immer nur angenehm überrascht. („Gottseidank ist mir heute kein Klavier auf den Kopf gefallen.“)

Alle anderen rennen wie kreischende, von Besessenheit getriebene Hamster im sich immer schneller drehenden Rad einem imaginären Ziel hinterher, bis sie aufgrund der Fliehkraft oder vor Erschöpfung herausfallen und liegenbleiben. Manche stehen nie wieder auf. Andere nehmen Anlauf, hechten erneut ins Hamsterrad und fangen von vorn an.
Meine Bewunderung sei ihnen gewiss.

Ein Freund von mir erlitt mit 26 Jahren beim Rasenmähen einen Schlaganfall. Er konnte sich davon restlos erholen und lebt heute beschwerdefrei seit vielen Jahrzehnten, allerdings sehr viel dankbarer als vorher. Der andere verstarb mit 47 an Krebs. Und erst kürzlich musste ich einen alten Bekannten beerdigen, der mit 53 Jahren einfach umgefallen ist, trotzdem er nie rauchte oder trank. Im Gegenteil: Ich kannte niemanden, der gesünder lebte als er. Dann steht man beklommen am offenen Grab und denkt: „Er hatte doch eigentlich gar nichts vom Leben – immer nur gearbeitet und sich um seine alten Eltern gekümmert.“

Unser eigener Kilometerzähler läuft kontinuierlich mit jedem Tag schneller, und dann drehen wir einfach unser Leben „lauter“, um das bedrohliche weiße Hintergrundrauschen der Unendlichkeit auszublenden.

Wäre das alles hier ein Computerspiel, dann säße an den Steuerungselementen ein frustrierter, unberechenbarer Spieler, der willkürlich die „Delete“-Taste drückt und uns scheinbar nach Belieben löscht. Es gibt da die wahre Geschichte einer früheren Nachbarin, die aus dem Supermarkt kam, ihre Einkäufe im Auto verstaute, und in dem Moment, als sie den Motor startete, mit dem Kopf aufs Lenkrad knallte und starb. Einfach so.

Mittlerweile denke ich: „Hätte schlimmer kommen können, wenigstens war sie gut drauf, weil sie vielleicht noch ein Sonderangebot erwischt hat und musste nicht jahrelang leiden.“

Auf einem Friedhof sah ich mal ein steinernes Herz auf dem Grab einer Frau, die mit gerade mal 40 Jahren gestorben war mit der Inschrift: „Wir haben sie von Herzen geliebt.“ Es tut weh, so etwas zu lesen.

Geliebt zu werden schützt einen nicht vor Unabwägbarkeiten. Versicherungen oder Vitaminpillen übrigens auch nicht. Jeden Moment des Lebens darauf gefasst zu sein, dass das Schicksal mit dem Hammer draufhaut, scheint mir sinnvoller. Wären 10minütige Achterbahnfahrten denn schöner, wenn sie Stunden oder Tage dauerten? Ich denke nicht.

Alles ist endlich. Das Glück und auch das Leid. Nur kommt‘s einem bei zweiterem länger vor.

„Ich habe keine Zeit.“ Von wegen. Sie „haben“ gar nichts, das ist das Problem. Die Zeit gehört nicht Ihnen, sie ist nur eine Art Cluster, ein virtuelles Schwimmbecken, innerhalb dessen Sie sich bewegen dürfen, trotzdem Sie sich bemühen, Ihre Existenz in kontrollierbare Strukturen zu packen, unterstützt von tickenden Uhren, vollgepackten Kalendern und eng gesetzten Terminen.

Wir haben nichts. Es bleibt immer nur der Augenblick.

Und genau das sollte uns eindringlich bewusst werden. Eine Sandburg aus Träumen „haben“ wir, eine im Mahlstrom der Ereignisse trudelnde Seifenblase, inmitten derer wir schweben und uns bemühen müssen, nicht deren Rand zu berühren, weil diese sonst platzt und wir unsanft auf dem Boden unserer eigenen Sterblichkeit landen. Unser Sein ist voller unabwägbarer Ereignisse, die einen urplötzlich und ohne jede Vorwarnung treffen und einem den Boden unter den Füßen wegziehen können.
Schrecklicher Gedanke, nicht wahr?

Was oder wer auch immer unsere Geschicke lenkt, er ist unbestechlich und macht uns vielleicht einen Strich durch Hoffnungen oder Vorstellungen, ehe wir „ab in den Urlaub“ sagen, geschweige denn die Koffer packen können. Und genau um das zu verdrängen, lenken wir uns ab auf Teufel komm raus, denn wir wollen nicht mit der hässlichen Tatsache konfrontiert werden, dass wir nichts sind und keinen Einfluss darauf haben, was das Schicksal demnächst mit uns plant.

Neulich machte ich einen Stadtbummel und wollte mir zum Abschluss noch eine Tasse Cappuccino in einem Straßencafé gönnen. Da alle Tische an den Rändern besetzt waren, musste ich in der Mitte des bunten Pulks Platz nehmen und wurde von allen Seiten unfreiwilliger Zeuge sämtlicher Gespräche.

„Nächstes Jahr fliegen wir wieder auf die Malediven. Das hat uns vor vier Jahren so gut gefallen.“

„Letzte Woche hat der … zu mir gesagt, er hält das nicht mehr lange aus. Das macht er jetzt seit Jahren.“

„Ich freue mich so auf nächste Woche, da kriegen wir endlich die neue Küche. Und Ende August lade ich euch alle zum Essen sein.“

Und so weiter und so fort. Keiner von all diesen Menschen war wirklich da. Anwesend. Präsent. „Gestern, heute, morgen, nächstes Jahr, letzten Monat …“. Wir sind wirklich nie zuhause. In unserem Leben, meine ich.

Ich wiederhole: Wir haben nichts. Alles, das uns ausmacht, kann von der einen zur nächsten Sekunde Vergangenheit sein. Und die schöne neue digitalisierte Welt hilft uns vortrefflich dabei, diesen Gedanken zu verdrängen.

Es gibt nichts Zerbrechlicheres als die menschliche Existenz, und nur, um dessen nicht gewahr zu werden, packen wir unser Leben voll mit Pflichten, Verbindlichkeiten und scheinbarer Zeitnot. Außerdem haben wir doch Netflix, Online-Medien, Bungee-Jumping und Yoga-Kurse. Wir werden das wohl hinkriegen, jede Minute des Tages mit „sinnvollen“ Aktivitäten zu füllen, so dass unser Hirn nicht zur Ruhe kommt. Denn wenn es zur Ruhe käme… Um Himmels Willen!

Erst kürzlich sagte mir eine liebe Nachbarin, die vor kurzem ihren 60ten Geburtstag gefeiert hat: „ich werde nichts mehr hinausschieben, aufs nächste Jahr oder nächsten Monat, wie zum Beispiel einen Urlaub oder ein Treffen mit netten Leuten, denn ich lebe jetzt. Und es ist mir neulich erst bewusst geworden, dass es vielleicht irgendwann keine Gelegenheit mehr zum Verschieben geben werden wird.“

Wissen Sie: DAS könnte der Grund sein, warum Rentner so viel und oft verreisen. Worauf sollen sie denn noch warten? Bis zu ihrem 90ten Geburtstag? DANN gönnen sie sich aber wirklich was?

Aber zurück zu gestern. Diese Frau und ihr bedauernswerter Ehemann, auch sie hatten mit Sicherheit ein ganz normales Leben und vielleicht fürs Alter gespart. Sie hatten Pläne für ihre Rentenzeit geschmiedet, sich eventuell auf ein Enkelkind gefreut oder vor kurzem ihr Badezimmer renoviert.

Jetzt schiebt die Frau den Rollstuhl des Mannes, der verzweifelt versucht, wieder auf eigenen Beinen zu stehen, weil in seinem Gehirn vielleicht ein Rest von Autonomiebestreben erhalten blieb, vielleicht auch Scham darüber, dass er jede Minute des Tages auf jemanden angewiesen ist (Wir Menschen sind merkwürdige Wesen…). Vielleicht erinnert er sich daran, wie schön es war, zu laufen, zu schwimmen, Auto zu fahren oder den Rasen zu mähen.

Es hätte auch andersherum laufen können und seine Frau treffen. Es hätte auch gar nichts passieren können, und beide wären zusammen in gepflegter Langeweile alt geworden.

Ich hätte es ihnen so gegönnt.

„Wenn du schon etwas tun musst, dann tu es gern“, ermahnte mich während meiner Schulzeit ein Lehrer. Das habe ich bis heute beherzigt, denn unser ganzes Leben besteht unter anderem aus vielen ungeliebten Tätigkeiten wie bei mir zum Beispiel Putzen oder schwere Gartenarbeit, einem Job, den man nur ausübt, weil man die Kohle braucht oder pflegebedürftigen Eltern hat.

„Tu es gern“, verwandelt verhasste Aufgaben vielleicht in die Erkenntnis, dass auch das Hacken von Unkraut von unserer Lebenszeit abgezogen wird. Und diese Lebenszeit sollten wir nicht mit Groll im Herzen verbringen. Stellen Sie sich doch einfach vor, Sie hätten keine Möglichkeit mehr, all das zu tun, was Sie nicht mögen.

„So eine miese Bude, in der ich wohne, ausgerechnet im dritten Stock, und all diese Treppen.“ Und wenn man nicht mehr dazu imstande ist, ein paar Stufen zu nehmen, dann erinnert man sich wehmütig daran, wie schön es noch war, einen Fuß vor den anderen setzen zu können.

Das gilt übrigens für so gut wie alles, das einem sauer aufstößt. Uns fehlt nur das Bewusstsein und die Dankbarkeit dafür, dass wir überhaupt KÖNNEN. Die Chance steht täglich bei 50:50, dass das morgen schon ganz anders aussehen könnte, denn wie Friedrich Schiller mal so treffend sagte:

„Doch mit des Geschickes Mächten Ist kein ew’ger Bund zu flechten,
Und das Unglück schreitet schnell.“

Wenn ich zum Beispiel putze (ich hasse es…), trage ich riesige geräuschunterdrückende Kopfhörer und singe lauthals alle bekannten Lieder mit. Gelegentlich spiele ich mit sogar dem Schrubber Luftgitarre und tue, als wäre ich Ozzy Osbourne. Weil ich Putzen nicht mag, es aber erledigt werden muss. Und weil auch Putzen von meiner kostbaren Lebenszeit abgeht. Wenn ich versuche, es gern zu tun, habe ich mehr davon. Versuchen Sie es einfach mal.

Denn unser aller Leben ist kurz und beschränkt. Vielleicht kommt eine Gelegenheit, bei der Sie sich mit Bedauern daran erinnern, wie Sie flott den Feudel geschwungen haben zu den Klängen von Jethro Tull. Ich wünsche das niemanden, aber es kann uns alle treffen.

Deshalb: Genießen Sie jede Minute Ihres Lebens, und sei sie noch so beschissen. Schlimmer geht schließlich immer.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche und eine gute Zeit!

Ihre Barbara Edelmann

Bildnachweis: pexels.com

Schlosswohnung

Historisches Gemäuer, ein bezaubernder Park vor der Haustür, verspielte Details, wohin man blickt und ganz viel barockes Ambiente: So wohnt es sich in einer Schlosswohnung. Und zwar im Hier und Jetzt. Denn die Rede ist nicht von vergangenen Zeiten, in denen Prinzessinen durch ihre Gemächer wandelten, sondern von der Gegenwart. Denn auch heutzutage gilt: wer in einem Schloss wohnen mag, der kann das tun. Alte Burgen und Schlösser gibt es hierzulande schließlich zuhauf.

Etwas Kleingeld freilich müssen jene mitbringen, die derart stilvoll logieren wollen. Dann steht zum Beispiel dem Einzug in eine Schlosswohnung, wie sie derzeit in Potsdam-Mittelmark angeboten wird, nichts mehr im Wege. Das Domizil hat alle Attribute eines Wohntraums – schöner geht fast gar nicht! Angeboten wird die außergewöhnliche Immobilie im Internet.

Immobilien machen Lust, Schlossherrin zu werden!

Auf der Seite schloss-burg-verkauf.de finden sich mehrere Fotos dieser fantastischen Wohnung, die einem sofort Lust darauf macht, zur Schlossherrin zu werden.

Aber wie gesagt: Ein gewisses Budget ist vonnöten, denn günstig im Preis ist ein solches Domizil selbstverständlich nicht. Die Räumlichkeiten zum Träumen schlagen mit 420.000,00 € zu Buche.

Wohnzimmer in Schlosswohnung

Hier lässt es sich residieren – das Wohnzimmer einer Schlosswohnung nahe Potsdam

Was für einen Wohnluxus man dafür bekommt, lässt sich auf dieser Bilderstrecke bestaunen. Das Wohnzimmer (siehe Bild) ist schon mal Weltklasse! Und natürlich können sich auch die anderen Räume sehen lassen – von den Möglichkeiten, auf einer herrlichen Terrasse mit Aussicht in den Park zu frühstücken, ganz zu schweigen! Wie dem Online-Exposé zu entnehmen ist, stehen allen Wohnungseigentümern zudem zur gemeinschaftlichen Nutzung ein Gartensaal, die Schloss-Terrassen, das Kaminzimmer, die Schlossküche und ein Saunakeller mit Whirlpool uneingeschränkt zur Verfügung.

Herrlich! Und praktisch obendrein, denn: Erwartet man eine große Gästeschar oder zelebriert eine wichtige Feier mit der ganzen Verwandtschaft, braucht man sich nirgendwo anders einzumieten – die Traumkulisse ist schon da.

Fehlt nur noch die gut gefüllte Geldbörse, um so ein Schmuckstückchen bezahlen zu können. Oder der Lottogewinn…Oder das Erbe….Vielleicht ja sogar ein netter Millionär als Mr. Right…? Oder auch der Vorstandsjob.

Wie auch immer: träumen wird man (FRAU) ja wohl noch dürfen und so ein bißchen Tagträumerei im „Was-wäre-wenn“-Modus ist außerdem gut für die Seele. Und vielleicht ja auch für die eigene Motivation?

Wohnen im Schloss als Lebenstraum

Wohnen im Schloss

Aus einer Schlosswohnung bieten sich herrliche Ausblicke!

Denn wer sagt eigentlich, dass man sich so eine Hütte nicht in ein paar Jahren auch selbst erarbeiten kann? So manches Start-up von Frauen ist schon durch die Decke gegangen und auch im Bereich pfiffiger Geschäftsideen mischen weibliche Zeitgenossinnen kräftig mit! Vieles und alles ist möglich.

Auch eine Zukunft als Schlossherrin! Man weiß schließlich nie…

Und wem das zu kitschig ist und wessen Herz eher für erhabene Herrenhäuser und Ritterburgen schlägt: auch diese sind im Angebot. Außerdem muss sich nicht gleich ruinieren, wen alte Gemäuer faszinieren – offeriert wird auch eine Liste mit der Möglichkeit für Übernachtungen in schönen Burg- und Schlosshotels.

In letzteren kann man zumindest einmal Schlossherrin auf Zeit sein. Auch nicht schlecht!

 

 

Bildnachweis – Mit freundlicher Genehmigung der

Vermittlung historischer Immobilien OHG
Bürgerm.-Huber-Str. 34
D-83052 Bruckmühl

 

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Christine Lehmann bietet die QUANTEC-Methode an

Unkonzentriert, schlapp, ohne Energie und womöglich noch Darm- oder Magenprobleme: viele Menschen kennen Abschnitte in ihrem Leben, in denen die Gesundheit einfach verrückt spielt. Und die Einschränkungen dafür sorgen, dass man seinen Alltag nicht wie gewohnt bewältigen kann. Der erste Gang führt die meisten Leute zunächst einmal zum Hausarzt. Doch rücken alternative Heilmethoden in Sachen Gesundheit immer mehr in den Vordergrund. So auch QUANTEC, eine Methode, bei der man – erstmalig mit ihr konfrontiert – genauer hinschauen bzw. hinhören muss, um sie zu verstehen. Denn hier spielt Quantenphysik eine sehr große Rolle. Ein Umstand, der viele zunächst den Kopf schütteln und dieser gesundheitlichen Maßnahmen skeptisch gegenüber stehen lässt.

Mit QUANTEC zu neuer Vitalität

Christine Lehmann, Gesundheitsberaterin aus Eilenburg (im Bild), in der Nähe von Leipzig, kennt das. Und freut sich immer wieder über Klienten, die – manches Mal trotz persönlicher Skepsis – mit Hilfe der QUANTEC-Methode zu neuer Vitalität gelangen und so manche gesundheitliche Einschränkung ad acta legen können. Seit sich die Fachfrau auf diese Art der Anwendung spezialisiert hat, konnte sie vielen Klienten zu neuer Lebensfreude verhelfen. Sie selbst hat QUANTEC auch für ihre Hunde bereits erfolgreich eingesetzt. Wir haben die engagierte Frau zum Gespräch getroffen.

FBFrau Lehmann, was ist QUANTEC?

Bei QUANTEC handelt es sich um eine instrumentale Biokommunikation zum Scannen und zum Informieren von biologischen Feldern.

FB: Wie sind Sie dazu gekommen?

Dazu gekommen bin ich durch Empfehlung von Bekannten und danach hab ich mich im Internet über die Firma QUANTEC informiert. Als Gesundheitsberaterin haben mich schon immer fortschrittliche Methoden zur Förderung und Unterstützung der Gesundheit des Menschen interessiert. Meine eigenen persönlichen Erfahrungen mit Quantec sind durchweg positiv.

QUANTEC geht an die Ursachen

FB:Was kann QUANTEC für die Gesundheit von Menschen bewirken?

Durch das Aufdecken psychosomatischer Zusammenhänge durch die Dateien/Scan werden nicht nur die Symptome sondern vor allem deren Ursachen behandelt.

FB: Können Sie dieses Verfahren für Laien einmal kurz grob umreißen – wie es funktioniert und wirkt?

Eine kurze Erklärung ist definitiv nicht möglich, es geht um Quantenphysik.

Wer sich die Quantenphysik etwas erklären lassen möchte, kann dies auf der Website von quantec.eu, auf youtube oder hier, sowie bei Dr. Quantum tun.

FB: Bei welchen Problemen / Leiden gesundheitlicher Art ist das Verfahren anwendbar?

QUANTEC ist grundsätzlich bei allen Problemen und Leiden anwendbar. Hierzu gibt es zum Beispiel eine Studie der Uni Freiburg, siehe hier.

Anwendung ist kinderleicht

FB: Wie gestaltet sich so eine QUANTEC-Anwendung?

Die QUANTEC-Methode erfreut sich großer Beliebtheit

QUANTEC – mit Quantenphysik gesundheitlichen Problemen zu Leibe rücken

Benötigt wird die vollständige Adresse und eine Aufnahme vom Gesicht der Person. Das Foto wird über die Datenbanken abgeglichen. In diese Dateien sind zur Zeit weit über 100 000 Einzelheilmittel integriert. Die Person erhält eine Analyse (Healingsheet) als Auswertung. 

FB: Welche Heilungserfolge konnten mit QUANTEC schon erzielt werden?

Das Verfahren von QUANTEC funktioniert ähnlich wie  in der Homöopathie und in der Akupunktur. QUANTEC bekam in Jekaterinburg (Rußland) eine Goldmedaille für das beste komplementäre Heilverfahren. Die Universität in Princeton, eine der weltweit führenden Universitäten, forscht seit Jahren mit Quantec .

Hier gibt es Informationen hinsichtlich der Studien an der Universität in Princeton. Unter anderem waren das diese Studien:

QUANTEC-Erfolge auf vielen Gebieten

Erfolge gab es mit QUANTEC bereits mit diesen Projekten:

  • Nematodenbefall einer Zierpflanzenfarm, Effekt der Quantec-Behandlung: Nematodenbefall geht zurück, verbessertes Wachstum der Pflanzen, Rekordernte – siehe hier,
  • Weinbau: Schädlingsbefall, Effekt: Krankheiten gehen zurück, Wein nimmt an Qualität zu, erhält Goldmedaillen, 
  • Gewässersanierung zweier toter, stinkender, verseuchter Seen in Berlin, Effekt: innerhalb von 3 Wochen erholen sich die Seen, die Geruchsbelästigung geht zurück, kein Fischsterben mehr, 
  • Pferdesport: das Pferd „Elle et moi“ ist Außenseiter mit wenig Durchhaltevermögen, Effekt durch Quantec-Behandlung: es gewinnt 2006 beim Großen Preis von Madrid, 
  • Unternehmensberatung: Umsatzsteigerung, Effekt: Personal weniger krank, arbeitet harmonischer zusammen, 
  • Kieferchirurgie: Implantate werden nicht zurückgewiesen. Sie werden mit dem Bild des Patienten bewellt, tags vor der OP. Zudem werden diese nicht nur nicht abgewiesen, sondern ossifiziert, Zahnfleisch wächst an. 

FB: Funktioniert QUANTEC auch bei Tieren?

Ja bei allen Tieren ist QUANTEC anwendbar. Ich selbst habe es bei meinen Hunden mehrfach erfolgreich angewandt.

FB: In welchen Bereichen ist QUANTEC noch anwendbar?

QUANTEC ist in unheimlich vielen Bereichen anwendbar. So zum Beispiel in der Medizin, bei Behandlungen von körperlichen und psychischen Problemen, bei der medizinischen Behandlung von Tieren. Aber auch in Sachen Coaching und Lebensberatung kommt QUANTEC oft zum Einsatz. Traumata, unbewusste Verstrickungen  oder zwanghafte Störungen können mit Hilfe dieser Methode aufgelöst werden. Zudem verhilft QUANTEC in der Land- und Forstwirtschaft zu Ertragsverbesserungen.

Menschen, Tiere, Umwelt, Blockaden – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig

In Sachen Umwelt wird die Methode unter anderem zur Sanierung von Gewässern eingesetzt. Aber auch Firmen buchen diese Maßnahme, um Leistungsverbesserungen in ihrer Firma insgesamt zu erreichen.  Nicht zuletzt bedient man sich QUANTEC auch, wenn Häuser, Plätze oder Schlafplätze entstört werden sollen.

Die Veränderung findet auf feinstofflicher, unbewusster Ebene langsam statt. Sensible Menschen können sogar spüren, wenn die Bewellung stattfindet. Sie fühlen sich ausgeglichener oder spüren mehr Energie. Auch wenn man das nicht direkt fühlt, findet diese Veränderung statt. Alte Verhaltensmuster oder negative Gefühle werden wie mit einem Radiergummi langsam ausradiert. Viele kleine Veränderungen können stattfinden, die man erst gar nicht mit der QUANTEC-Bewellung in Verbindung bringt, die aber letztlich eine positive Gesamtentwicklung bewirken.

FB: Wie arbeiten Sie persönlich mit QUANTEC, wenn Sie Klienten betreuen?

Ich nehme die Daten meiner Klienten auf und leite sie weiter. Das Healingsheet, was ich daraufhin erhalte, gebe ich an meine Klienten weiter und erläutere dies, wenn es gewünscht wird.

Mehr Infos zu QUANTEC finden Sie hier.

Kontakt Christine Lehmann: beratung.lehmann@mail.de und Telefon: 03423 / 606 232.

Bildnachweise: Christine Lehmann, Thomas Kreuzer 

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Einstiges Kinderzimmer zum Gästezimmer ausbauen

Vom „Hotel Mama“ zum individuellen Bed & Breakfast für Reisende – so könnte man wohl die Umnutzung einstiger Kinderzimmer bezeichnen! Die nun – nachdem der Nachwuchs aus dem Haus ist – von den Müttern einem neuen Zweck zugeführt werden.

Es gibt nämlich eine Menge Frauen, die hieraus kurzerhand schöne Gästezimmer gestalten und Fremden fern der Heimat ein ansprechendes Zuhause auf Zeit bieten.

Einige davon hat kürzlich die BILD der FRAU in ihrer Ausgabe vom 24. Mai 2019 porträtiert.

Kinder aus dem Haus – Reisende ins umgestaltete Kinderzimmer rein!

Einmal mehr zeigt sich in dieser Reportage, dass es Frauen spielend gelingt, in einer neuen Situation das Praktische mit dem Nützlichen zu verbinden. Sprich: den frei gewordenen Wohnraum für eine zusätzliche Geldquelle zu nutzen. So hat es zum Beispiel die 59jährige Petra aus Schleswig-Holstein gemacht. Als die vier Kinder aus dem Haus waren, funktionierte sie die einstigen Kinder- und Jugenddomizile kurzerhand zu Gästezimmern um und betreibt nun die Pension „Mom`s Bed & Breakfast“.

Als Mama von vier Kindern sind Leidenschaft und Herz natürlich auch dabei, wenn es darum geht, Gäste zu empfangen und zu bewirten. Bei Petra geht so mancher Fremde als Freund und darf sich während seines Aufenthaltes über regionale Leckereien aus „Mom`s“ Garten freuen. Die Gäste honorieren diese nordische Gastfreundschaft und sorgen dafür, dass in dem alten Bauernhaus auch nach dem Auszug der Kinder Leben in der Bude ist.

Das gilt auch für das Domizil der 71jährigen Margarethe aus Hamburg, die ihre stilvolle Altbauwohnung so umgeändert hat, dass drei Gästezimmer entstehen konnten. Mitten im quirligen Hamburg finden hier Fremde jedweder Couleur ein Zuhause auf Zeit und bereichern mit ihrer Art das Leben der rüstigen Powerfrau. Die lernt durch ihr Bed & Breakfast Fremdsprachen fast nebenbei und beherbergte schon Gäste aus über 30 Ländern! Vor allem Musiker lieben das bürgerliche Ambiente unter Stuck, das sie bei Margarethe erwartet. Viele Gäste, die in dieser Jugendstil-Atmosphäre auf Zeit logieren, wurden mit der Zeit zu einer Art Ersatzfamilie für Margarethe, die von ihren Gästen sogar auf Hochzeiten oder Geburtstage eingeladen wird.

Auszug des Nachwuchses kann Alltag neue Richtung geben

Diese schönen Beispiele – in der BILD der Frau wurden noch viele mehr vorgestellt – zeigen, dass der Lebensabschnitt von Frauen, der mit dem Auszug der Kinder einhergeht, dem Alltag eine ganz neue Richtung geben kann. Man weiß, dass nicht wenig Mütter damit hadern, wenn sich die Tochter oder der Sohn gen Studienort verabschiedet. Und die eben noch so quirlige Atmosphäre sich umwandelt in ein Ambiente aus Ruhe und Stille.

Wohl dem, der dann nicht auf die frei gewordenen Räumlichkeiten angewiesen ist und daraus ein Zuhause auf Zeit für Reisende schaffen kann. Zumal in Zeiten von booking.com, airbnb & Co., in denen der Großteil der Leute online bucht und das Generieren von Buchungen für Vermieter nahezu zum Kinderspiel geworden ist. Private Domizile dieser Art, wie die erwähnten Frauen sie  geschaffen haben, erfreuen sich außerdem großer Beliebtheit. Denn auch wenn heutzutage Flüge, Unterkünfte und Mietwagen häufig digital und anonym im Internet gebucht werden, so stehen doch individuelle Unterkünfte mit persönlicher Note ganz oben auf der Wunschliste von (Geschäfts)Reisenden.

Private Tipps, die eine oder andere persönliche Umsorgung mehr und ein Gästebett in einem harmonisch-familiären Umfeld, fernab anonymer Hotelketten: Das ist es, was ganz viele Reisende wollen und was wohl auch zukünftig stets gefragt sein wird. Mögen Algorithmen & Co. das Leben immer mehr bestimmen – es geht nichts über eine warmherzig-persönliche Note im Zuhause auf Zeit in der Fremde! Urlauber, Geschäftsreisende und Städte-Hopper wissen und lieben das.

Und deshalb wird es auch in nächster Zeit für viele Mütter, die ein großzügiges Heim ihr Eigen nennen, heißen: „Nachwuchs raus, Reisende rein!“

Bildnachweis: pexels.com

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Flip Chart "Höhle der Löwen" - TV Show

Ein tolles Produkt vor Millionen von Fernsehzuschauern vorstellen – diesen Traum träumen viele Leute, die ein Start-up gegründet haben. Der Run auf die Gründershow „Die Höhle des Löwen“ ist deshalb groß. Alle wollen den Löwendeal! Oder zumindest kostbare Sendezeit. Denn die Minuten der Ausstrahlung, in denen die Gründer ihr Produkt vorstellen können, sind für junge Unternehmer unbezahlbar (und für ältere meist auch). Oftmals sorgen sie dafür, dass die Bestellungen nach der Sendung in die Höhe gehen – ganz gleich, ob der ersehnte Deal zustande kam oder nicht. Werbung – kostenfreie noch dazu – ist eben alles.

Deshalb ist in der Start-up-Szene ein Auftritt vor Maschmeyer & Co. der Hauptgewinn.

Gründer-Show wurde für Start-up-Frauen zur „Hölle des Löwen“

Den glaubten auch die Gründerinnen Alexandra Vázquez Bea und Annette Rieger aus Hannover, für die die „Höhle der Löwen“ zur „Hölle der Löwen“ wurde. 

Beide Frauen vertreiben außergewöhnliche Lebkuchen. „Lenchen“ heißt das süße Wintergebäck, das nach einem Familienrezept, das einst Oma Lene erfand, gebacken wird. Durch die Löwenhöhle sollte die süße Verführung einem Millionenpublikum bekannt werden und neue Kunden anlocken.

Daraus wurde nichts.

Die Produktionsfirma, die die beiden Gründerinnen bereits zu einem Dreh eingeladen und auch vor Ort bei „Lenchen“ gefilmt hatte, sagte die Präsenz der beiden in der Show aus heiterem Himmel ab. Per E-Mail.

Schock nach Absage war groß

Der Schock war groß, bei Vázquez Bea und Annette Rieger. Nach einem Bericht der Ostsee-Zeitung schrammten die beiden engagierten Frauen knapp an einer geschäftlichen Katastrophe vorbei. 

Das Blatt schreibt:

„Sie geben bei ihrer Partnerbäckerei 35.000 Lebkuchen-Portionen in Auftrag, bauen ihren Online-Shop um, mieten zusätzliche Server. Insgesamt bauen sie Verbindlichkeiten in Höhe von 140.000 Euro auf, um sich auf die Ausstrahlung vorzubereiten. Um ihr schnelles Wachstum zu finanzieren, verkaufen sie sogar Anteile ihres Start-ups an einen Privatinvestor und eine Förderbank.“

Als die schnöde Absage eintrifft, können es beide kaum fassen. Zumal es November war und kaum mehr Zeit blieb, die vorproduzierten Lebkuchen an die Frau oder den Mann zu bringen. Obwohl „Lenchen“ das ganze Jahr über produziert wird, sind doch die Gewohnheiten der meisten Leute so, dass sie Lebkuchen nur in der Winter- und Weihnachtszeit essen.

Ausladung aus Show bescherte Verluste

Logisch, dass die Entscheidung der Show-Macher ein tiefer Einschnitt war und Verluste bescherte.

Die Ostsee-Zeitung schreibt in ihrer Ausgabe vom 23. Mai 2019 weiter:

„Sie stoppen sofort die Produktion, suchen mit Hochdruck neue Vertriebspartner, aktivieren Freunde und Bekannte, nehmen auch privat Kredite auf. Nachts liegen sie wach, ihre Gedanken kreisen darum, die Insolvenz abzuwenden. Am Ende verkaufen sie rund die Hälfte ihrer Lebkuchen, zu niedrigeren Preisen als kalkuliert – den Rest müssen sie entsorgen. Sie schließen das Jahr nur mit einem Umsatz von 150.000 Euro ab.“

Und heute? Nun – echte Powerfrauen gehen nicht unter. Das weiß man. Und weil die Lebkuchen-Expertinnen nicht aufgaben, sind sie immer noch da. Logisch!

Nun geht es für „Lenchen“ aufwärts

Mittlerweile ist der Schock verdaut und die Auftragsbücher werden praller. Zwar müssen die beiden noch die eine oder andere Rechnung abstottern, aber interessierte Händler fragen mehr und mehr an. Langsam, aber sicher – so scheint es – geht es aufwärts.

Das wäre den beiden Gründerinnen auch von Herzen zu wünschen. Dass es dann auch klappt, ist wahrscheinlich. Denn Vázquez Bea und Annette Rieger profitieren von vielen Umständen. Zum einen werden Lebkuchen (und solche, die nach alter Tradition gebacken werden erst recht) immer gern gegessen und zweitens steigt der Kauf per Internet mehr und mehr an. 

„Lenchen“, so scheint es – wird sich behaupten!

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Frau schaut aus Wohnwagen

Wut, Verzweiflung, Entsetzen und Tränen. Diese Gefühle vereinen sich zu einer fiesen Melange, wenn einen der Herzschmerz ereilt. Eine aufgeflogene Affäre, eine Trennung oder ein halbherziges „Die-Gefühle-reichen-nicht“ in einer Kennenlernphase – es gibt viele Gründe, warum Leute Liebeskummer haben. Wer ihn je hatte, wird bestätigen können, dass man in diesem Zustand eines nicht bewerkstelligen kann: die Herausforderungen, die der Berufsalltag mit sich bringt.

Wer gerade erfahren hat – womöglich noch aus zweiter Hand – dass der eigene Partner sich mit einer anderen Frau vergnügte oder sich via Singlebörse in jemanden verliebt hat, der ihn aber eiskalt abserviert, der will erstmal nur seine Ruhe. Um den Schmerz zu verarbeiten und den Liebeskummer rauszulassen. Meistens geschieht dies bei Frauen durch Dauergespräche oder – telefonate mit der besten Freundin, mit viel Schokolade und oft auch mit viel Alkohol und Nikotin.

Manche können bei Liebeskummer ihr Zuhause nicht ertragen

Hinzu kommen schlaflose Nächte. Denn die wenigsten können in so einer Situation abends ins Bett gehen und ganz normal schlafen. Meist ist das Gegenteil der Fall: Man liegt (weinend) wach oder aber verbringt die Abende und Nächte außer Haus, weil man die Leere in den vier Wänden nicht ertragen kann.

Obgleich Liebeskummer hierzulande offiziell nicht als Krankheit eingestuft ist, so gibt es doch verschiedene Möglichkeiten, sich mit den Symptomen, die Liebeskummer verursacht, an einen Arzt oder auch an einen Psychologen zu wenden. Inwieweit man dann krank geschrieben wird, entscheidet natürlich der jeweilige Experte.

Nur: wie sinnvoll ist es, sich mit tränendickem Gesicht und ohne Konzentration an seinen Arbeitsplatz zu begeben? Vor allem dann, wenn man in Berufen arbeitet, von denen auch Menschenleben abhängen können? Wo die kaufmännische Angestellte im Büro vielleicht den Tag noch irgendwie herumbringt, ohne ein Menschenleben zu schaden, dürfte es bei einem Piloten oder einer Krankenschwester, die mit spezieller Medikamenten-Vergabe zu tun hat, schon anders aussehen.

Herzschmerz verursacht in der Wirtschaft hohen Schaden

So oder so: für die jeweiligen Unternehmen verursacht Liebeskummer definitiv einen Schaden. Wie hoch, das veröffentlichte jetzt das Magazin infranken.de. Hier ist dazu folgendes zu lesen:

„(…)Damit entpuppt sich Liebeskummer als milliardenschwerer Wirtschaftsfaktor: Angenommen jeder der 16 Prozent wäre nur genau einen einzigen Tag zu Hause geblieben, ergeben sich laut Studie insgesamt mindestens 6,6 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage. Das bedeute einen Produktionsausfall von über 774 Millionen Euro und ein Verlust an Bruttowertschöpfung von mehr als 1,4 Milliarden Euro. Die Rechnung basiert auf der Gesamtarbeitnehmerzahl von 40,61 Millionen und einem durchschnittlichen Arbeitnehmerentgelt von 42.984 Euro jährlich.(…)“

Da kommt schon was zusammen – und das alles nur wegen dem gehassten Herzschmerz…!

Dass dagegen aber ein Kraut gewachsen ist, dem ist bekanntlich nicht so. Denn Liebeskummer wird es geben, solange es die Liebe gibt. Trennungen, Affären, Lügen und Heimlichkeiten sind leider ein Bestandteil vieler Beziehungen in der heutigen Zeit. Von den Herzen, die in den vielen Singlebörsen gebrochen werden, ganz abgesehen. Denn auch sehr kurze Verbindungen wie Kennenlern- und Beziehungsauftaktphasen können heftiges Herzeleid verursachen, wenn die Gefühle einseitig sind.

Das Internet ist voll davon.

Viele Singlefrauen haben deshalb auch die Nase voll vom Online-Dating. Der Herzschmerz, der nicht selten auf eine Verliebtheit folgt, ist zu deprimierend. Allerdings ist das freilich kein Alleinstellungsmerkmal der Partnersuche im Internet. Auch offline wird betrogen und gelogen, was das Zeug hält. Der fiese Liebeskummer kann überall zuschlagen. Von jetzt auf gleich – was ja das Tückische an ihm ist.

In der Liebe geht´s nicht ohne Risiko…!

Ihm entrinnt nur, wer sich nicht bindet und die Partnersuche nicht angeht. Aber das ist natürlich keine Alternative, logisch! Insofern gilt: volles Risiko in der Liebe. Alles oder nichts. Oder: Wer wagt gewinnt. Und Gewinner gibt es trotz so vieler Liebeskummer-Fälle immer noch genug!

Sollte er auch Sie (irgendwann) mal wieder ereilen, dann gilt aber definitiv: Zuhause bleiben und den Herzschmerz verarbeiten, ist nicht die schlechteste Variante. Die Wirtschaft wird es verkraften können.

Wer aktuell im Liebeskummer-Dilemma steckt, dem sei unsere große Liebeskummer-Serie empfohlen!

Recherchenachweis: infranken.de

Bildnachweis: pexels.com

 

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