Wer Kinder hat, kennt das Dilemma: alle paar Monate braucht man neue Kleidung für den Nachwuchs – von der Strumpfhose bis zum Schuh. Eine teure Angelegenheit – wenn man die Sachen neu kauft!

Dabei ist hier der Kauf aus zweiter Hand die bessere Alternative. Und: das Ganze hat auch nichts mit der Brieftasche zu tun. Soll heißen: gebrauchte Kinderbekleidung zu kaufen, ist keine Sache des finanziellen Status.

Längst kauft auch die finanziell gutsituierte Mama die Kleidung für den Nachwuchs oft gebraucht.

Und das hat gute Gründe. Zunächst tatsächlich monetäre. Denn auch die gutsituierteste Familie mag es kaum einsehen, alle paar Monate für teuer Geld neue Kindersachen zu erwerben, die Wochen später schon wieder fast verwachsen sind.

Ein weiterer Grund: bei gebrauchter Kinderkleidung dürften die giftigen Chemikalien, die heutzutage wohl in sehr vielen Kleidungsstücken vorhanden sind, schon rausgewaschen bzw. nur noch geringfügig vorhanden sein.

Natürlich wäscht man neue Sachen nach dem Erwerb auch, aber das dumpfe Gefühl, dass wohl nicht alle Stoffe, die in der Kleidung enthalten sind, hundertprozentig frei von schädlichen Materialien und zudem da noch drin sind – das bleibt.

Und leider ist es ja auch so, dass selbst Markenkleidung im großen Stil in Billiglohnländern hergestellt wird, die vermuten lassen, dass schlechte Arbeitsbedingungen und Schadstoffe eine Rolle spielen. Das heißt: selbst wer neue, sehr hochwertige Kleidung kauf, ist nicht davor gefeit, Kleidung zu erwerben, die vielleicht ja Schadstoffe in sich birgt.

Natürlich bleibt dahingehend auch in Sachen Second-Hand ein Restrisiko. Es dürfte aber sehr gering sein.

Außerdem – ein weiterer Grund für gute gebrauchte Kinderkleidung – hilft die Vermarktung über die zweite oder dritte Hand dabei, den Konsum-Irrsinn einzudämmen. Nur noch neu, neu, neu – und das womöglich vier- bis sechsmal im Jahr – das ist einfach nur ein Wahnsinn!

Und dass sich viele Eltern genau diesem verschließen, beweisen die kontinuierlich stattfindenden Kleiderbörsen für Babys und Kinder. Diese gibt es mittlerweile überall. In Städten und auch im kleineren Umfang in ländlichen Regionen. Auch online gibt es dafür spezielle Portale.

Ein sehr positiver Trend, der sich mit hoher Wahrscheinlichkeit fortsetzen wird.

Denn immer mehr Mamas und Papas setzen auf Nachhaltigkeit. Und selbst wenn nicht: sparen und auf das Geld achten muss wohl mittlerweile der Großteil der Ein- und Zwei-Eltern-Familien.

So oder so…!

Bildnachweis: pexels.com

Zwei Osterhasen

Was mit dem Weihnachtspostamt schon eine schöne Tradition ist, setzt sich mit dem Osterhasen-Postamt fort. Betrieben von der Deutschen Post, beantwortet der plüschige Geselle ab sofort Briefe von Kindern aus aller Welt.

Osterhasen-Postamt erwartet Wunschzettel aus aller Welt

Die Thüringer Allgemeine schreibt dazu Anfang März:

„Das Osterhasen-Postamt erwartet jetzt wieder Wunschzettel aus aller Welt. Anfang der Woche öffnet das Büro von „Hanni Hase“ in Ostereistedt. Im vergangenen Jahr gingen dort rund 31.000 Briefe ein. Kinder aus Deutschland, aber auch vielen europäischen Ländern, Australien, Kanada, China und Neuseeland schrieben an den Osterhasen.

Das Büro von Hanni Hase gibt es mittlerweile seit 36 Jahren in dem Dörfchen Ostereistedt bei Rotenburg. Ein zehnköpfiges Team, ehemalige Postler und deren Helfer, beantworten im Auftrag der Deutschen Post die bis zum 24. März eingetroffenen Briefe. Diese enthalten oft selbst gemalte Bilder und Basteleien – weil viele der kleinen Absender noch nicht richtig schreiben können.“

Also ran an den Stift mit dem Nachwuchs! Denn: wie immer sind Feierlichkeiten wie Weihnachten und Ostern auf einmal da, ehe man es sich versieht!

Post vom Osterhasen überrascht!

Und es wäre doch schön, wenn neben einer Kleinigkeit und ein paar Süßigkeiten auch Post vom Osterhasen im Körbchen liegt! Die Adresse zu Hanni Hase finden Sie hier.

Tanja Kilga

Ein Gastbeitrag von Tanja Kilga (im Bild) in Sachen „Schöne Geschenke zur Geburt“.

Was schenken, wenn im Freundes- oder Bekanntenkreis der Nachwuchs auf der Welt ist? Das ist oftmals  gar nicht so einfach. Für Freunde nicht, für die Verwandtschaft nicht und auch nicht für die Paten. Das abzuändern war mir ein Bedürfnis und so kam ich zunächst auf die Idee, für kleine Erdenbürger ganz besondere Schnullerketten herzustellen.

Wer bin ich?

Im eigenen Umfeld waren Geschenke zur Geburt stets ein Thema

Mein Name ist Tanja Kilga, ich bin verheiratet, stolze Mutter einer 7-monatigen Tochter und komme aus Wolfurt in Vorarlberg.

Mein Engagement, mich selbstständig zu machen, waren die vielen Geburten in meinem Umfeld und der Wunsch, dafür ein ganz persönliches Geschenk zu überreichen. Sie kennen ja ganz bestimmt auch das Gefühl, dass jeder auf seine/ihre eigene Art einzigartig ist – oder? Wie schwer ist es dann, ein passendes Geschenk für diese Personen zu finden?

Gerade dann, wenn es ein kleines Lebewesen ist, das gerade das Licht der Welt erblickte. Und wir von „null“ beginnen müssen, dieses Baby erst kennen zu lernen. Denn seine/ihre Charakterzüge und Eigenschaften werden erst noch entwickelt.

Was zur Geburt schenken? Diese Frage beschäftigt viele!

Was aber nun zur Geburt eines solchen kleinen Menschenkindes schenken? Hierfür habe ich für Sie einige Vorschläge zusammengestellt.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Taufkette? Die Taufkette ist für mich ein sehr schönes Geschenk fürs Baby und das für immer. Daran anknüpfend möchte ich Ihnen meine persönlichen, mit Liebe selbst gebastelten, Geschenke vorstellen – allen voran die schon eingangs erwähnte

Schnullerkette:

an die Schnullerkette (im Bild) kann später noch ein Beißring befestigt werden, wenn das Kleine die ersten Zähnchen plagen.

Wagenkette und Hängemobile

Die Wagenkette bzw. das Hängemobile für den Kinderwagen sollen den kleinen Insassen zum  Greifen und Spielen anspornen oder einfach nur zum Anschauen erfreuen.

Schlüsselanhänger

Mit dem persönlichen Schlüsselanhänger haben auch die „Großen“ ein Stückchen „Kleines“ bei sich.

Greiflinge

Der Greifling passt in jede Tasche und ist ein super Mit-Nehm-Spielzeug für die Kleinen.

Stillkette

Ihr Baby krallt sich gerne fest beim Trinken? Die Stillkette soll Ihre Haut davor retten. Sie hat einen Silikonring zum Greifen und Beißen und ist in der Länge variabel zu verstellen.

Spardose mit Namen

Auch mit kleinen Kupferstücken kann sich Ihr Baby später einen Herzenswunsch erfüllen. Unsere  Holzspardosen haben einen Einwurfschlitz und unten einen Steckgummi. Mit Wunschname wird das Ganze personalisiert.

Milchzähnchen-Dose

Von Milchzähnchen-Dose bis Windeltorte – Ideen gibt es viele

Leider ist es für jeden das Gleiche: die ersten Zähnchen kommen und die ersten Zähnchen gehen. Diese besonderen kleinen Stücke können Sie hier in einer personalisierten Michzähnebox aufbewahren.

Windeltorten

Derzeit sind meine Windelgeschenke in Tortenform (im Bild) 2- oder 3-stöckig erhältlich. Diese sind auf Kundenwunsch individuell bestückbar. Das Besondere daran sind –  wie ich finde – die kleinen (15x15cm) zertifizierten Vorarlberger Dinkelkissen oder die herrlich duftenden Zirbenkissen.

Schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um mich und mein Unternehmen etwas kennen zu lernen. Stets arbeite ich daran, mein Sortiment zu erweitern – Ideen dafür sind viele vorhanden und deren Umsetzung auch schon im Gange! Aktuell sind beispielsweise Rucksackbeutel geplant, die im Set für Mama und Kind erhältlich sein werden. Auch Kisterlis, Bettschlangen, Baby-Krabbel-Decken usw. werden in Kürze ins Sortiment aufgenommen.

Noch etwas zu meinen Produkten, damit Sie sich einen adäquaten Überblick verschaffen können:

bei meinen Materialien erfolgt die Auswahl nach DIN EN 71-3 (Norm für Migration bestimmter Elemente aus Spielzeug bzw. Spielzeugmaterial)

Geschenke zur Geburt in Ruhe auswählen

Alle Bestandteile sind: * farbecht, * schadstofffrei, * nickel und rostfrei, * speichel und schweißfest und natürlich unter Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen hergestellt.

Mehr zu meinen Produkten unter dem Label „unique-einzigartig“ finden Sie Facebook. Folgen Sie mir einfach hier und schauenSie  sich die oben genannten Geschenk-Ideen ganz in Ruhe auf Facebook an und verpassen Sie keine Neuigkeiten!

Telefonisch erreichbar bin ich unter 0043-650-7114462!

Herzlichst,

Tanja Kilga

Bildnachweise: unique-einzigartig, Tanja Kilga

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Junge liest BUch

Ein Gastbeitrag von Anke zum Thema „Bücher im Kindergarten kaufen“

„Mama, Mama, schau – das will ich haben. Und das. Und das. Und das auch noch….!“

Als ich an diesem Tag den Kindergarten betrete, um meine Tochter abzuholen, zieht sie mich gleich hin zu einem reich bestückten Büchertisch. Kinderbücher aller Art – vom Märchenbuch bis hin zum Kochbuch – türmen sich auf dem Tisch, direkt im Eingangs- und Umkleidebereich des Kindergartens.

Die Bücher sind ein Angebot eines Bücherverlages, der kommerziell agiert. Das wird mir schnell klar, als ich den Büchertisch näher in Augenschein nehme. Noch immer tänzelt mein Kind um mich herum und macht mich auf diverse Bücher aufmerksam, die sie – jetzt am liebsten sofort – haben möchte.

Bücher kann man doch selbst für das Kind kaufen!

Ehrlich gesagt finde ich das ziemlich daneben. Wenn ich Bücher für mein Kind kaufen möchte, dann gehe ich in einen Buchladen, ganz klar! Warum um Himmels willen, werde ich in einer Kindertagesstätte mit Kaufangeboten á la Kassenzone im Supermarkt traktiert? Es reicht doch nun wirklich schon, wenn Kinder beim Einkaufen im Supermarkt für allerlei Kinkerlitzchen und Süßigkeiten gewonnen werden sollen!

Muss ich das „Bitte-Bitte“-Gequengel tatsächlich nun auch noch im Kindergarten ertragen? Ich nehme mir vor, den Chef des Trägers der Kindergarten-Einrichtung anzurufen.
Am nächsten Tag schon habe ich ihn persönlich am Apparat. Seine Antwort auf meine Frage, warum so ein Angebot im Kindergarten sein muss, ist fadenscheinig.

Man habe, so der Tenor, die Sitte, dass dann und wann ein Vertreter für Kinderbücher seine Produkte im Kindergarten auslegt, bei Übernahme der Trägerschaft für diesen Kindergarten mit übernommen. Und bislang hätte sich da auch keine Mama oder kein Papa darüber beschwert.

Aha. Na dann….war ich wohl die Erste, die den Mund aufmachte. Das passiert mir übrigens oft. Ich sage schnell meine Meinung zu Dingen, die mir nicht passen – darin scheine ich mich von den allermeisten Mitmenschen wohl zu unterscheiden. Das Telefonat brachte nicht viel, einzig das Versprechen des Leiters mein Anliegen einmal mit der Leiterin des Kindergartens zu besprechen.

Diese begegnete mir ein paar Tage später zufällig und sprach mich auf das Thema an. Ich erläuterte ihr mein Unverständnis, allerdings brachte sie ein Argument, dass ich – das muss ich zugeben – bis dato überhaupt nicht bedacht hatte.

Bücher im Kindergarten als Offerte für Eltern, die kaum Bücher kaufen

Sie erzählte mir nämlich, dass es durchaus einige Kinder in dem Kindergarten gibt, die im Elternhaus mit Büchern überhaupt nicht in Berührung kommen. Und vordergründig für diese Kinder sei das Angebot gedacht, denn so manche Mama oder Papa mit diesem „Nicht-Bücher“-Hintergrund kauft dann nämlich doch dann und wann ein Buch. Diese besagten Kinder kommen so also doch noch in den Genuss von Kinderbüchern.

Oha! Ein wichtiges Argument – in der Tat! Das hatte ich so nicht bedacht, ganz ehrlich!

Je länger ich über die Worte der Kindergartenleiterin nachdachte, desto einleuchtender erschien mir ihre Begründung.

Natürlich war es für mich als Bücherwurm so was von gar nicht nachvollziehbar, dass es Familien gibt, in denen Bücher keine Rolle spielen. Ich selbst war von jeher ein Bücherwurm und habe diese Leidenschaft auch auf meinen Nachwuchs übertragen.

In unserem Zuhause gibt es sowohl im Kinderzimmer- als auch im Wohnzimmerbereich -zig Bücherregale, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht meinem Kind vorlese und nicht auch selbst in einem Buch schmökere.

Und: selbst in digitalen Zeiten würde ich immer und zu jeder Zeit eine Lanze für ein Buch brechen, das ist klar.

Vor diesem Hintergrund sehe ich die Buchauslage im Kindergarten in einem etwas anderem Licht. Zwar ist es immer noch nervig ohne Ende, wenn der Nachwuchs ob des Büchertisches bettelt und quengelt, aber wenn dieses Angebot letzten Endes dazu führt, dass auch nur ein Kind mehr an Bücher heran geführt wird, dann ertrage ich es gern!

Bildnachweis: Fotolia,

Datei: #44915169 | Urheber: lagom

Hobby für das Kind

Kaum ist der Nachwuchs den Windeln entwachsen, steht sie schon im Raum, die Frage: „Welches Hobby passt eigentlich zu meinem Kind?“ Und da diese Frage natürlich eher das Kind als die Mama oder den Papa betrifft, sollte man sich unbedingt an den Interessen des Kindes orientieren.

Natürlich wird ein Kind im Kindergartenalter diese noch nicht hundertprozentig von sich aus kommunizieren (können), aber schon in dieser Zeit bekommen Eltern es ja mit, in welche Richtung sich das eigene Kind entwickelt. Ist es musikalisch, singt oder tanzt es gern? Ist es sportlich? Oder eher den stilleren Aktivitäten zugetan, wie Malen oder Basteln?

Ein Hobby für`s Kind: die Auswahl ist groß!

Je nachdem, wie der Nachwuchs diesbezüglich „drauf ist“, kann man als Mama oder Papa agieren. Dem kommt dann entgegen, dass es hierzulande für Kinder zahlreiche Angebote in Sachen aktiver Freizeitgestaltung gibt. Diese sind zwar zum größten Teil kostenpflichtig, aber natürlich variieren die Preise sehr stark.

Vom Sportverein mit einem sehr günstigen Jahresbeitrag bis hin zur privaten Musikschule, die schon im Monat ein bisschen was kosten kann, ist so gut wie alles dabei. Eher keine Rolle spielt, ob man in der Stadt oder ländlich wohnt. Sowohl in der City als auch auf dem Land bzw. in der Nähe von ländlichen Wohnorten gibt es eigentlich immer entsprechende Angebote.

Und: fahren, um sie wahrzunehmen, muss man fast immer, ganz gleich, wo man nun wohnt.

Allerdings gilt es, beim Schnuppern und Auswählen diverser Hobbymöglichkeiten für das eigene Kind, ein paar Überlegungen anzustellen.

Kinderhobby muss auch zum Familienalltag passen

So sollte man sich als Erziehungsberechtigter fragen, ob man in der Lage ist, das Kind bei einem Hobby zu begleiten – sogar im doppelten Wortsinn – dass sich auch und vor allem am Wochenende abspielt.

Hier seien beispielsweise Karneval-, Theater und Sportvereine genannt. Trainings und Proben für Spiele oder Auftritte finden in dieser Kategorie häufig auch am Wochenende statt, ebenso die eigentlichen Sportspiele und Auftritte selbst.

Auch Chöre sind für Auftritte häufig am Wochenende unterwegs. Wohingegen für ein Hobby, das sich beispielsweise mit kreativem Schreiben beschäftigt, eher weniger die Wochenenden in Frage kommen. Auch Anfängerkurse in Sachen Reiten für Kinder finden meist in der Woche statt am Wochenende statt. Mit solchen Dingen sollte man sich unbedingt im Vorfeld auseinandersetzen. Denn: es wird sonst schwierig für Menschen, die sich das Wochenende eher nicht mit Terminen verplanen wollen. Insofern: vorher einfach gedanklich sondieren, was man selbst – als Eltern, als Mama oder Papa – für Vorstellungen hat.

Ist das geklärt, sollte die Auswahl des (zukünftigen) Hobbies angegangen werden. Hier zählt eigentlich ausschließlich die Devise: „probieren, probieren, probieren!“.

Entsprechend den schon geäußerten oder aufgefallenen Interessen des Kindes, sollte man sich ruhig eine Zeitlang durch passende Angebote „arbeiten“.

Von Kletterhalle bis Chor: die Auswahl ist groß

Da hat man unter Umständen ganz schön zu tun, denn es gibt soooo vieles (zumindest in den meisten Regionen….!).

  • Kletterhalle
  • Eishalle
  • Schwimmbad
  • Reitplatz oder Reithalle
  • Sportverein
  • Musikschule
  • Chor
  • Tanz

Hier heißt es, durch Ausprobieren das passende für das Kind zu finden. Das bedeutet auch, dass man bei den jeweiligen Angeboten, die man gemeinsam mit dem Kind wahrnimmt, ruhig auch erstmal eine Weile am Ball bleibt.

Es kristallisiert sich dann schon heraus, ob es das Richtige für das Kind ist oder nicht. Eine schöne Ausprobiermöglichkeit gibt es übrigens für musikalisch interessierte Kinder: die meisten Musikschulen bieten das sogenannte „Instrumenten-Karussell“ an – hier können die Kleinen schauen ob ihnen ein bestimmtes Instrument zusagt.

Aber ganz gleich, ob sie ein musikalisches oder eher sportlich oder ganz anderweitig interessiertes Kind haben – es gilt der weise Spruch: „Probieren geht über Studieren“

In diesem Sinne – viel Spaß beim Ausprobieren!

Bildnachweis: pexels.com