Samstag, 28. Mai, 2022

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Trennung von der besten Freundin – wie damit umgehen?

Trennen sich beste Freundinnen, gibt es eigentlich nur drei Gründe, die zum Cut führen. Zum einen ist es das „Sich-nichts-mehr-zusagen-haben“. Man hat sich auseinandergelebt und mit der Zeit derartig unterschiedliche Leben/Sichtweisen/Ansichten oder Hobbys, dass die Freundschaft sich nicht mehr mit der alten Binsenweisheit „Gegensätze ziehen sich an“ gestalten lässt.

Trennung von der besten Freundin – es gibt zumeist nur wenige Gründe

Zum anderen kann sich ein Cut vollziehen, wenn einen die Freundin mit dem eigenen Partner betrügt oder aber sich den lange angehimmelten Schwarm angelt.

Als dritte Möglichkeit kommt noch die gesellschaftlich/politische Lage ins Spiel. Nicht umsonst schreiben Medien seit Jahren, dass sich die Spaltung der Gesellschaft bis in Familien und Freundschaften frisst.

Großartige weitere Gründe, die zu einem Ende der Freundschaft führen, gibt es eigentlich kaum. Die aufgezählten dürften die Liste beim Schlussmachen mit „der Besten“ anführen.

An und für sich ist eine Trennung unter Freundinnen gar nicht mal so viel anders, als die Trennung von einem geliebten Partner. Wie in der Beziehung auch, kommt es darauf an, ob man der Part ist, der Schluss macht oder jener, mit dem Schluss gemacht wird.

Ende einer Freundschaft oft schlimmer als Liebeskummer

Egal wie: Der Schmerz, eine gute oder sogar die beste Freundin zu verlieren, ist zumeist höllischer, als das Ende einer Liebesbeziehung mit einem Mann. Nicht umsonst gibt es den geflügelten Spruch: „Männer kommen und gehen, Freundinnen bleiben“.

Nun ist aber das Leben leider kein Wunschkonzert und längst nicht jede Freundin bleibt. Das ist klar und die meisten Frauen werden in ihrem Leben abschnittsweise gute Freundinnen gehabt haben, von denen die eine oder andere keine Rolle mehr spielt. Aber was, wenn die beste Freundin Schluss macht?

Oder man selbst einen Schlußstrich unter die Verbindung zu der langjährigen Freundin machen möchte? Nun – wichtig ist zunächst die Akzeptanz, egal ob man selbst Schluss macht oder diejenige ist, die „verlassen“ wird – wie man es gut und gerne nennen kann.

Neben der eigenen Akzeptanz der Situation, dürfte wohl die Ehrlichkeit gleich der nächste Punkt sein, der in einer Trennungssituation im Zusammenhang mit der besten Freundin extrem wichtig ist. Sprich: Man sollte unbedingt mit der bislang besten Freundin darüber reden, dass man sich in der Freundschaft nicht mehr wohlfühlt. Oder es ansprechen, wenn man merkt, die Freundin zieht sich irgendwie zurück.

Die Freundschaft auslaufen lassen – gar nicht mal so selten

Ist man in der Situation, dass man selbst diejenige ist, mit der „die Beste“ sich nicht mehr wohlfühlt, ist es wichtig, diese Information zu bekommen. Und hier liegt – eigentlich wie in manchen Paar-Beziehungen auch – der Hase im Pfeffer.

Denn auch Frauen sind oftmals nicht ehrlich und lassen die Freundschaft auslaufen. Meist beginnt es mit der Abnahme der bis dato täglichen Telefonate. Die Telefon-Talks werden seltener, ebenso die Treffen. Das alles passiert schleichend und ist für die jeweils andere Freundin zunächst gar nicht gleich ersichtlich. Hat diese womöglich noch einen ausgefüllten stressigen Alltag, wird sie lange nicht drauf kommen, dass sich was verändert hat. Sie wird – Stichwort: Bauchgefühl! – wahrscheinlich nur unterschwellig wahrnehmen, dass irgendwas nicht stimmt.

Bis es dann diesen einen Moment gibt, der alles verändert.

Irgendwann kommt der „eine Moment“

Sei es, weil die beste Freundin ihren Frust ablässt und in einem Gespräch, Telefonat oder in Form von digitalen Nachrichten, alles rauslässt, was sie stört oder weil einfach keine Reaktion mehr auf eine Nachricht kommt (die wohl fieseste Variante beim Schlußmachen unter Freundinnen!).

Wird man tatsächlich auf diese fiese Tour ausgeknockt, sollte man auf eine Erklärung pochen. Und SIE anrufen, notfalls mit unterdrückter oder fremder Nummer. Meist bekommt man dann schon eine Aussage, weil die einstige Freundin so perplex ist, dass sie sich überrumpelt fühlt und redet.

Klappt das nicht und man bleibt stummgeschaltet, sollte man mit anderen guten Freunden oder/und der Familie über diese Situation reden. Nicht selten ist es ja so, dass man im eigenen Leben „betriebsblind“ ist und für manches gar keine Antennen mehr hat.

Außenstehende können hier oftmals objektiver urteilen und einem Denkanstöße geben, die einem selbst vielleicht nie in den Sinn gekommen wären.

Hat man die Signale vielleicht übersehen?

„Hast Du denn nicht gemerkt, wie sie reagiert hat, als Du von diesem oder jenem sprachst?“ könnte beispielsweise ein Satz aus dem eigenen persönlichen Umfeld sein, der zum Nachdenken anregen kann. Vielleicht hat ja die einstige „Beste“ im Zusammenhang mit dem aktuellen (politischen) Zeitgeschehen eine so gegenteilige Ansicht, als man selbst, dass es ihr unmöglich scheint, mit einer Frau befreundet zu sein, die ganz anders denkt?

Oder aber die Lebenswelten der einstigen Freundinnen haben sich so exorbitant in verschiedene Richtungen entwickelt, dass das Interesse nicht mehr da ist und die eine die andere im Schweigen zurücklässt? Weil sie den Lebensstil der Freundin ablehnt oder ihre Interessen sich fundamental geändert haben? Gerade in Freundschaften die sich aus der Distanz als Fern-Freundschaft gestalten, passiert sowas nicht selten.

Nicht immer bekommt man eine (ehrliche) Antwort, warum einem die Freundschaft (innerlich) gekündigt wurde. Oft ist man dazu verdammt, alleine nach Antworten zu suchen. Das kann sich übrigens ähnlich anfühlen, wie ein Liebeskummer, denn die Emotionen sind gleich. Egal, ob ein Mann geht oder die beste Freundin: Der Schmerz ist da. Oft mit voller Wucht und ganz gewaltig. Er potenziert sich freilich noch, wenn man ohne richtige Ansage, was eigentlich los ist, zurückbleibt. Ganz klar.

Auch dieser Schmerz vergeht

Doch wie bei einem Liebeskummer auch, vergeht dieser Schmerz. Es kann vielleicht sein, dass er ein wenig länger andauert, als der Herzschmerz beim Liebeskummer, aber er wird irgendwann weniger. Die Erinnerungen verblassen und zumeist treten auch neue Leute und neue Freundschaften ins eigene Leben.

Man sollte deshalb mit dem Schluß machen einer einst guten Freundin nicht ewig hadern.

Das ist sicher extrem schwer umzusetzen, aber doch möglich.

Ehrlichkeit ist Trumpf: Auch bei der Trennung von der besten Freundin

Und wenn man selbst diejenige ist, die eine Freundschaft beenden will? Nun – wie aus dem voran gegangenem Text schon hervorgeht: Sich wegschleichen gilt nicht! Eine ehrliche Ansage ist das A und O und zudem auch guter Stil.

Auch wenn einem das schwerfällt! Aber hier Ehrlichkeit walten zu lassen, ist einfach eine Frage des Respekts.

Wahren Sie ihn. Denn: Nicht umsonst waren sie mit der Person, von der sie nun Abschied nehmen möchten, mal befreundet.

Es ist tatsächlich eine Frage des Anstands…!

Einen weiteren lesenswerten Artikel dazu finden Sie hier.

Bildnachweis: pexels.com / Keenan Constance
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