Designermode aus Sachsen – wer braucht schon Paris?

Farben, Farben und nochmals Farben – das fällt einem sofort auf, wenn man ein Kleidungsstück aus der Germens-Kollektion von René König in Augenschein nimmt.

Der Designer aus Chemnitz lebte schon zu DDR-Zeiten in einem hochkreativen Umfeld – der Vater war Gebrauchsgraphiker und Ausstellungsgestalter.

Kein Wunder, dass auch König zunächst in diese Fußstapfen trat und sich mit der Gestaltung internationalen Ausstellungen einen Namen machte. Stets in Kontakt mit Künstlern, Desigern, Illustratoren und anderen Kreativen fasste der energievolle Chemnitzer 2010 den Entschluss, ein eigenes Label zu kreieren – die Marke Germens entstand. Für diese konzipiert er bis heute ungewöhnliche Kleidungsstücke. Für Damen und Herren, der Fokus liegt auf Herrenhemden.

Und diese sind alles andere als gewöhnlich, denn für Germens entwickelte René König eine Methode, die bislang ein Alleinstellungsmerkmal in Sachen Herrenbekleidung ist.

Inspiriert durch verschiedene Künstler in seinem Umfeld – hier insbesondere durch Gregor T- Kozik -, wurde die Idee geboren, unübliche Musterungen, Farben und Kunst auf Stoff zu bringen und daraus Hemden zu fertigen.

Seitdem wurden die verschiedensten Motive von den unterschiedlichsten Künstlern für die Germens-Kollektionen entworfen.

Die Hemden kommen in den unterschiedlichsten Stilen und Aufdrucken daher – jedes Motiv so individuell, wie der jeweilige Künstler auch. Phantasievoll-exotische Motive finden sich ebenso wie themenspezifische Drucke oder – auch das gibt es sonst wohl nirgends in diesem Bereich! – Aufdrucke mit einer gesellschaftlich relevanten Aussage.

So haben zum Beispiel auch Künstler mit Einschränkungen aus dem Atelier Blau in Worms Motivvorlagen für Germens geschaffen.

Einer davon ist Danny Scholz, der für den Modemacher das Herrenhemd ARTIKEL 3 GG geschaffen hat. Im Angebot sind aber auch extrem ungewöhnliche Hemden, die SO bestimmt kein anderer trägt.

Das Hemd mit dem Namen SK8B ist so ein Teil (im Bild links). Wer es auf den ersten Blick zu sehen bekommt, wird zunächst an ein Phantasiegebilde denken. Tatsächlich aber ergeben sich die Oberflächenstrukturen aus den Abdrücken benutzter Skateboards. Geschaffen hat das Motiv der Leipziger Künstler Wilhelm Frederking.

Mittlerweile hat Designer René König Kontakt zu über 40 Künstlern, die mit ihm kooperieren oder dies gern möchten. Darunter auch internationale Kreative, wie beispielsweise hawaiianische Künstler.

Apropos international: die Germens-Kundschaft ist längst auch außerhalb Deutschlands zu finden und kommt aus den unterschiedlichsten Ländern.

Auch Prominente haben das Label schon entdeckt – so auch der Sportmoderator Kai Ebel, der seine Formel-1-Moderations-Einsätze für`s Fernsehen oft in den außergewöhnlichen Hemden der Germens-Kollektion absolviert.

Wenn Sie nun neugierig geworden sind, auf die ausgefallene Designermode aus Sachsen, dann schauen Sie doch gern mal rein, in den Germens-Shop – das ist sowohl online als auch offline im Chemnitzer Store möglich.

Vielleicht finden Sie ja für sich ein tolles Teil (zum Beispiel links die Damenbluse SWEETY) oder überraschen Ihren Partner mit einem Hemd aus der aktuellen Kollektion.

Dass sie damit definitiv ein Kleidungsstück erwerben, dass mit höchster Qualität aufwartet und zum allergrößten Teil in Deutschland hergestellt wird, soll zudem nicht unerwähnt bleiben. Mehr dazu, sowie alle Germens-Produkte finden Sie auf einen Klick im Online-Shop des Modemachers aus Chemnitz.

Bildnachweis:

René König / Germens

Autor: Anja

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