Samstag, 25. Mai, 2024

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Als Ausgleich zu Bildschirm, Handy & Co.: Den Augen Gutes tun

Sie sind unser Fenster in die Welt und wohl eines der allerwichtigsten Körperteile: Die Augen. Umso mehr erschreckt es, wenn man sich – guter Wortkick! – vor AUGEN hält, wieviel Schindluder mit selbigen getrieben wird.

Gerade in unserer Zeit, wo gefühlt die Hälfte des Alltags schon digital vonstatten geht, verbringen unzählige Menschen Stunden an Bildschirm, Handy oder Fernseher.

Dort die Karriere im Homeoffice mit Überstunden pushen, da am Handy mit Freunden chatten oder bis tief in die Nacht eine spannende NETFLIX-Serie streamen: Normaler Alltag für viele, aber so gar nicht gut für die Augen.

In Zeiten digitaler Lebensweise ist die Gesundheit der Augen elementar!

Insofern macht es Sinn, bewusst Pflege und Auszeiten für dieses so wichtige Organ einzuplanen. Doch was tut den Augen eigentlich gut? So mancher ist hier überfragt, was nicht verwundert. Konzentrieren sich doch die üblichen Vorschläge in Sachen Gesundheit und Balance zumeist auf den Körper an sich oder prominente Teile davon (Bauch, Beine, Po…). Ratschläge zur Balance der Augen sind meistens nicht so im Fokus. Aber es gibt sie natürlich und das nicht zu knapp.

Nachfolgend vier spezifische Tipps für unsere Sehkraft und deren Pflege:

Gezielt Vitamine für die Augen ins Kochen einbeziehen

Gesund kochen ist eine Wohltat für den ganzen Körper. Das weiß jedes Kind und wer etwas für seine Gesundheit und die Linie gleichermaßen tun will, der wählt seinen Speiseplan bewusst aus.

Wer bislang eher den flachen Bauch als seine Sehkraft auf dem Schirm hatte, der sollte zu einigen Mahlzeiten bewusst solche Zutaten auswählen, die der Gesunderhaltung der Augen dienlich sind. Neben den altbekannten Möhren, von denen schon Oma sagte, dass sie gesund für die Augen sind.

Gemüse: Dieses tut den Augen besonders gut

Als da wären: Grünkohl, Spinat, Brokkoli, Rucola und Weißkohl. Warum ausgerechnet diese Gemüsesorten? Nun – das hat einen Grund, wie man auf dem Portal zeiss.de erfahren kann.

Zitat:

“Früher galt: Karotten essen ist gut für die Augen. Man ging damals davon aus, dass das Makula-Pigment, d.h. das Pigment, das in einem hohen Anteil in der Makula – der Stelle des schärfsten Sehens auf der Netzhaut – aus Betacarotin besteht. Da ist man heute einen Schritt weiter. Man hat mittlerweile erforscht, dass das Pigment aus Lutein und Zeaxanthin besteht. Die Aufnahme dieser beiden Stoffe kann helfen, einer altersbedingten Makula-Degeneration vorzubeugen. Die luteinreichsten Lebensmittel sind Grünkohl, Spinat, Brokkoli, Rucola und Weißkohl – also grünes Gemüse. Man weiß aber auch, dass Lutein und Zeaxanthin Abkömmlinge von Betacarotin sind. Somit ist Möhrenessen auch gut für unsere Augen. Wichtig für das Sehen wie für den ganzen Organismus ist generell eine gesunde und ausgewogene Ernährung.”

Doch nicht nur Möhren, frische Luft und Co. tun unseren Augen gut. Auch die richtige Pflege gehört dazu. Weshalb unser zweiter Tipp lautet:

Naturkosmetik für die Pflege der Augen

Cremes, Salben und Lotions für die Augen gibt es viele. Doch in nicht wenigen davon dürften fragwürdige Stoffe stecken. Wer hier auf Nummer sicher gehen und die empfindliche Augenpartie adäquat pflegen will, der sollte auf Produkte setzen, die frei sind von Alkohol, Emulgatoren, Duft- und Konservierungsstoffen.

Lieber auf Naturkosmetik setzen – auch in Sachen Augenpflege

Das deutsche Naturkosmetik-Unternehmen “myrto naturkosmetik” setzt diesbezüglich qualitativ sehr hohe Maßstäbe und hat für die Augen unter anderem das Bio Argan Augenserum entwickelt. Es lässt sich mit einem Rollstick kinderleicht auftragen und spendet sofort einen Frische-Kick.

Wer viel am Bildschirm arbeiten muss, stellt das kleine Utensil am besten neben die Tastatur und verbindet das Auftragen damit, die Augen mal für ein paar Minuten zu schließen. Ein kleiner Entspannungs-Booster für zwischendurch!

Spazieren gehen

Der gute alte Spaziergang – er erfährt nicht erst seit Corona sein Revival!

Da er nahezu überall und spontan getätigt werden kann und man für den gediegenen Lauf an der frischen Luft weder eine Fitnessmitgliedschaft noch teure Sportgeräte braucht, erfreut er sich großer Beliebtheit. Doch während viele mit diesem Plus an Bewegung eher auf ihr Hüftgold schielen, dem man damit zu Leibe rücken kann, tut moderates Schlendern im Freien auch den Augen gut.

Erstklassiges Leselicht

Wer eine Leseratte ist und nichts entspannender findet, als in Thrillern oder Krimis zu versinken, der weiß: Es geht nichts über eine abendliche Lesestunde im Bett, die als Einschlafritual eine wohlige Müdigkeit herbeiführt.

Nicht an gutem Licht sparen!

Hier gilt es, auf exzellentes Licht zu achten und nicht nur im Schein der gewöhnlichen Nachttischlampe zu lesen. Gut ausgerichtetes und auf die Seiten gestrahltes, gutes Licht ist für abendliches Lesen unabdingbar.

Beachtet man diese Tipps und macht vielleicht noch das eine oder andere zusätzlich für die Augen (hier am besten im Web recherchieren – es gibt unzählige Möglichkeiten mehr!), dürfte die Wahrscheinlichkeit hoch sein, das eigene Augenlicht bis ins hohe Alter zu erhalten.

Quelle: zeiss.de

Bild: pexels.com / pixabay

Der im Artikel enthaltene Link auf die Naturkosmetik ist ein Affiliate-Link. Für Käufe über diesen Link wird eine Provision gezahlt. 

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