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Radfahren: Stoppt Alterungsprozess & ideal für Sportmuffel

Ein Faible für Sport muss man (FRAU) haben. Wer es nicht hat, wird sich wohl nie für Dauerlauf, Kniebeugen und Gymnastik begeistern können. Dumm nur, dass aber genau diese Art von Bewegung Kilos purzeln und die Gesundheit stabiler werden lässt. Wer ein richtiger Sportmuffel ist, der kann davon sicher ein Lied singen.

Und hat wahrscheinlich – der Abneigung zum Trotz – schon einiges in Sachen Ausprobieren verschiedener Sportarten durch! Denn mal ehrlich: wohl jede Frau, die dem Sport so gar nichts abgewinnen kann, hat`s aber dennoch schon mal durch.

Meist in Form „leichterer“ Betätigungen, wie Bauch-Beine-Po, Pilates oder Walken.

So mancher Frau ist das Fitnessstudio eher eine Last…

Doch leider bringt all das – neben der Abneigung, die man eigentlich hegt – auch ziemlich viel an Zeitinvestitionen mit sich. Vor allem dann, wenn man sich für die vermeintliche Quälerei noch zu einem Fitness-Studio oder einer Sportgruppe begeben muss.

Das Ende vom Lied bei solchen Sachen kennt wohl jeder: man lässt das schnell wieder sein (Oder auch nicht, siehe hier)

Und genau so schnell rostet dann man wieder ein, alles bekannt…

Radfahren ideal für Herz/Kreislauf

Aber es gibt dennoch Alternativen für Leute, die mit Sport nun so gar nichts am Hut haben. Rad fahren nämlich. Das allein ist natürlich keine neue Erkenntnis, jedem ist klar, dass die gleichbleibende Bewegung der Beine beim Radeln positive Effekte auf Herz/Kreislauf haben.

Allerdings kann diese Art der Fortbewegung unter Sportmuffeln dann doch irgendwo auch unter „Natur entdecken“ oder „neue Eindrücke gewinnen“ laufen. Sich mit dem Fahrrad fortzubewegen wird nicht jeder gleich als Sport deklarieren. Gesund ist es aber allemal und seit Neuestem kommen zudem interessanten Fakten in Sachen Radeln hinzu.

So meldet das Magazin wohlAUF in seiner Ausgabe 2 / 2018 folgendes:

„Rad fahren stoppt den Alterungsprozess. (Fast) so spektakulär liest sich das Ergebnis einer Mitte März 2018 veröffentlichten Studie der Universität Birmingham. Wissenschaftler ließen 125 Amateurradfahrer im Alter von 55 bis 79 Jahren eine vorgegebene Strecke fahren. D

ie 84 Männer schafften 100 Kilometer in unter sechseinhalb Stunden. Die Probanden in der Vergleichsgruppe trieben keinen Sport. Die Radfahrer „gewannen“ auf der ganzen Linie: Muskelmasse, Muskelkraft und Testosteronwerte waren bei ihnen bis ins hohe Alter anhaltend hoch, Cholesterinwerte und Körperfett bleiben auf gesunden Niveaus.

Darüber hinaus zeigte das Immunsystem der sportlichen Damen und Herren so gut wie keine Anzeichen von Alterungsprozessen.“

Wer jetzt angesichts des mehrfach aufgeführten Wortes mit „Muskel…“ schon wieder den mega-intensiven Sport vor Augen hat, dem sei gesagt: muss alles nicht sein.

Kontinuität heißt das Zauberwort beim Radfahren

Denn nicht die Höchstleistung zählt, sondern die Kontinuität. Im besagten Magazin wohlAUF wird deshalb empfohlen, jede Woche (für immer!) aufs Rad zu steigen und an der frischen Luft in die Pedale zu treten. Das soll sogar ein Garant für anhaltende Gesundheit sein.

Allerdings sollte man es nicht übertreiben. Dr. Riepenhauf dazu in wohlAUF:

„In den ersten Tagen nicht länger als drei Stunden Rad fahren“.

Nun – das muss man wohl Sportmuffeln nicht zweimal sagen, oder?!

Ein Gastbeitrag von Josefine.

Bildnachweis: pexels.com

 

 

  

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