Mittwoch, 17. August, 2022

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Tina Turner: Ihr größter Hit gefiel ihr nicht! Bekenntnisse in spiritueller Autobiographie

„What’s Love Got to Do With It‘?“ – diesen Welt-Hit von Rocklady Tina Turner, der Anfang der 80er Jahre zum Dance-Knaller wurde, kennen sowohl Leute, die Mitte 40 sind, als auch junge Menschen in den 20ern. Denn er fehlt  bis heute auf keiner Party und erfreut sich zudem bei jedem 80iger-Jahre-Revival noch immer großer Beliebtheit.

Umso erstaunter ist man, dass dieser großartige Song der Sängerin anfangs gar nicht gefiel. Dieses Geständnis machte sie jetzt im Zusammenhang mit der Vorstellung ihres neuen Buches. Neben der 2018 herausgebrachten Autobiographie gibt es nämlich wieder ein Werk der Künstlerin mit der außergewöhnlichen Stimme.

Tina Turner zeigt im neuen Buch „Happiness“ ihren Umgang mit Krisen auf

In ihrem neuen Buch mit dem schlichten Titel „Happiness“ möchte sie Menschen den Weg zu mehr Glück und Zufriedenheit im Leben weisen.

Denn Tina Turner hat ihre eigenen Rituale, um bei sich anzukommen und hat diese auch in schweren gesundheitlichen Krisen für sich genutzt. Nicht nur einmal hatte sie mit lebensbedrohlichen Krankheiten zu kämpfen. Sie überstand einen Schlaganfall, hatte Darmkrebs und ihre Nieren versagten. Ihr Mann Erwin Bach – ein Deutscher – spendete ihr 2017 eine Niere. Wenig später nahm sich ihr ältester Sohn Craig das Leben.

Alles Situationen, die weit entfernt davon sind, mit Happiness in Verbindung gebracht zu werden.

Die Rockröhre meisterte etliche Schicksalsschläge

Doch Tina Turner war immer schon eine starke Frau und so meisterte sie auch diese Schicksalsschläge. Wie genau sie das schaffte und was ihr Kraft gibt, ist in ihrem aktuellen Buch nachzulesen.

n-tv.de berichtete dazu am 02. November 2020 unter anderem wie folgt:

„(…)Tina Turner ist seit über 40 Jahren praktizierende Buddhistin.

In ihrer spirituellen Autobiografie „Happiness“ teilt sie nun ihre Erfahrungen und beschreibt ihre Meditations-Praxis, die Kraft des Chanten, eine Übung, bestehend meist aus dem wiederholten Sprechen oder Singen eines Mantras wie Nam-Myoho-Renge-Kyo.

Dies habe ihr geholfen, schwierigste Situationen zu meistern, erklärt die 80-Jährige. „Während ich in den vergangenen zehn Jahren mit so vielen gesundheitlichen Problemen konfrontiert war – zuerst der Schlaganfall, dann Darmkrebs, Nierenversagen und mehr -, hat sich der unschätzbare Wert meiner langen spirituellen Praxis erwiesen“, schreibt die Sängerin, die am 26. November ihren 81. Geburtstag feiert.

„Keines dieser Probleme hat mich erschüttert, zumindest nicht lange. Ich habe meine ganze Widerstandskraft aufgeboten. Und ich weiß, dass meine Fähigkeit, den Heilungsprozess gut zu durchlaufen, ebenfalls durch meine Praxis entstanden ist.“(…)“

Wow! Ein starkes Statement. Das irgendwie total zu dieser starken Künstlerin passt! Mit ihrem neuen Buch dürfte sie all jene erreichen, die sich immer schon mal mit all den Dingen, die noch so zwischen Himmel und Erde passieren und die nicht selten Einfluss auf das eigene Schicksal haben, beschäftigten. Und das sind von den weiblichen Zeitgenossinnen wohl die meisten!

Quelle: n-tv.de, Bild: picture alliance/dpa | Georg Wendt

     
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