Sylvie Meis

Nicole Kidman, Bette Middler, Lindsay Lohan, Verona Pooth, Harald Glööckler, Donatella Versace und, und, und….all die Stars wirken im Gesicht eingefroren und maskenhaft. Vergleicht man die Promis mit ihrem Look auf älteren Fotos, kann einem das kalte Grausen kommen. Bei vielen scheinen Botox & Co. hoch im Kurs zu liegen und sie verunstalten ihre doch eigentlich sehr attraktiven Gesichter nahezu zu einer Fratze. Neuestes Beispiel, bei dem einmal mehr Botox im Spiel zu sein scheint, ist das VIP-Sternchen Sylvie Meis.

In den letzten Tagen kursierte ein Foto der einstigen Fußballerfrau in den Medien, das sie mit einem starren Gesicht zeigt (siehe Bild). Und nicht nur das: die Moderatorin wirkt auf dem Bild verlebt, ihre Augen blicken müde und ihre Haut wirkt nicht mehr so schön wie einst. Eigentlich schaut sie aus, als ob sie die Nacht durchgemacht und sich zudem ein Glätteisen über das Gesicht gezogen hat.

Botox – fratzenhafte Gesichter fast immer das Ergebnis!

Kein Vergleich zu ihrem attraktiven Äußerem, das man kennt!

Wer auf die Gesichter achtet, bei denen Botox im Spiel ist oder man vermutet, dass dieses „Schönheits“Mittel zur Anwendung gekommen ist, sieht fast immer fratzenhafte Gesichter mit katzenhaften Augen. Allerdings ist das Attribut „katzenhaft“ nicht als Kompliment zu sehen und mit natürlichen Schönheiten mit Katzenaugen nicht zu vergleichen. Denn im Zusammenhang mit Botox wirken die Augen in einem so gelifteten Gesicht fast immer länger gezogen und geben dem erstarrten Gesicht einen weiteren negativen Touch.

Was man nicht versteht: auch viele Frauen von nebenan gehen mittlerweile zum Beauty-Doc. Selbst in der Mittagspause kann man sich schon Botox spritzen lassen. Das Bizarre daran: so gut wie alle Frauen, die sich diesen Stoff verabreichen lassen, sehen gesichtsmäßig danach gleich aus. Egal, ob blond, brünett oder schwarz: vom Kinn bin hin zur Stirn wirkt das Gesicht wie eine Maske. Schön ist das nicht. Davon kann man sich auch als Partygast von Veranstaltungen mit lokaler Prominenz in eher unspektakulären (Klein)Städten überzeugen. Das eingefrorene Katzengesicht, das man so schon von Bette Middler oder Lindsay Lohan kennt, begegnet einem auch hier.

Aber zurück zu den berühmten Promi-Frauen.

Sehen Promi-Frauen nicht, wie sich andere VIP`s verunstalten?

Es ist verwunderlich, dass gerade sie so exzessiv solch fragwürdigen „Schönheits“Maßnahmen frönen. Denn gerade Prominente – so denkt man ja eigentlich – überlegen sich doch ihr Tun vor so einem Eingriff ausführlich. Immerhin sind die meisten VIP`s von ihrer Optik abhängig, was Aufträge, Auftritte und sonstige Präsentationen im öffentlichen Leben betrifft.

Schauen die sich nicht mal im Vorab Negativ-Beispiele wie Nicole Kidmann oder Donatella Versace an? Man könnte es ja noch verstehen, wenn es weibliche Zeitgenossinnen mit eher unattraktiver Optik zum Schönheitsdoktor treibt. Aber in Massen scheinen sehr, sehr attraktive Frauen sich das Nervengift verabreichen und damit ihr Gesicht unnatürlich wirken zu lassen.

Warum tun die sich das an? Klar – das Gesicht ist hinterher glatt. Doch mal ehrlich: hat überhaupt jemand bei Frauen wie der Kidman, der Meis oder der Pooth irgendwelche Falten entdeckt? Und selbst wenn: würde sich wirklich jemand daran stören? Was finden die jeweiligen Frauen schön daran, ihr Gesicht zu einem unter vielen spritzen zu lassen? Und sich eine Optik zuzulegen, mit der sie jeder Figur im Wachsfigurenkabinett alle Ehre machen können?

Als normale Frau kommt man da nicht mehr mit. Und versteht es nicht. Klar – Falten sieht man früher oder später. Auch in einem attraktiven Gesicht. Doch ist das wirklich ein solcher Makel, mit dem man (FRAU) tatsächlich nicht leben kann? Wohl kaum. Frauen wie Senta Berger oder die kürzlich verstorbene Hannelore Elsner beweisen und bewiesen das. Beide Frauen dürften nie beim Schönheitsdoktor gewesen und mit Botox in Berührung gekommen sein.

Warum opfern wunderschöne Frauen ihr Äußeres für Botox?

Insofern irritiert es total, dass wunderschöne Frauen, die vieles oder gar alles erreicht haben, freiwillig bereit sind, ihre Optik einem uniformen Einheitslook anzupassen. Und die eine oder andere charmante Falte – die man(n) oftmals gar nicht sieht – bedenkenlos gegen ein fratzenhaftes Gesicht einzutauschen. Wer sich bestimmte Fotos von Prominenten, die wahrscheinlich was „haben machen lassen“ anschaut, weiß: hat man sich einmal für „faltenfrei“ entschieden und trägt den unnatürlichen Masken- und Katzenaugen-Look auf dem roten Teppich, folgen oft weitere Maßnahmen. Auch wenn Botox dafür bekannt ist, mit der Zeit seine Wirkung zu verlieren, sieht man die Gesichter derjenigen, die den Stoff ganz offensichtlich in sich tragen, nie wieder in ihrem Urzustand.

Einmal „was gemacht “ immer „was gemacht“. Auf diese schlichte Formel lässt sich das Treiben vieler Promi-Frauen wohl bringen. Was das mit den jeweiligen Gesichtern macht, kann man sich in vielzähligen Bildergalerien im Netz anschauen. Und dabei fragt man sich: ob die betroffenen Frauen sich nicht manchmal heimlich auch ihr „altes“ Gesicht zurück wünschen?

Eine Frage, die wohl auf ewig unbeantwortet bleibt. Statt dessen heißt es vonseiten solcher Frauen auf Nachfrage meistens: „Ich schlafe viel, esse viel Gemüse und treibe jeden Tag Sport“.

Nun ja – ist klar….!

Wer wissen will, was Verona Pooth selbst über einen kleinen „Unfall“ in Sachen Schönheits-Behandlung geschrieben hat, klickt hier.

Bildnachweis: picture alliance

 

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