Eine der wohl charmantesten Bühnengeschichten der letzten Jahre ist seit wenigen Tagen in München als Musical zu erleben!

DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE erzählt die Geschichte des weltweit erfolgreichen und 5fach Oscar®-nominierten französischen Kinofilms mit stilistischen und traditionellen Mitteln des Musicaltheaters. Bei dem außergewöhnlichen Musical-Genuß im neuen WERK7 Theater der Bayernmetropole ist das Publikum nah am Geschehen dran und kann Amélies Welt auf phantasiereiche und unterhaltsame Art und Weise erleben.

Zur Europa-Premiere am 14. Februar 2019 kamen zahlreiche Prominente, um sich in diese fabelhafte Sphären entführen zu lassen.

So zum Beispiel Bruno Eyron, Alessandra Geissel, Janina Hartwig, Sebastian Höffner, Melissa Hannawald, Peter Illmann, Sabine Kaack, Felix Klare, Viola Kraus, John Jürgens, Emil Kusmirek, Marie Theres Kroetz-Relin, Corny Littmann, Timothy Peach, Prince Damien, Froonck Matthee, Anouschka Renzi, Petra Reiter, Herbert Ulrich, Florian Weiß.

Katja Ebstein

Auch Katja Ebstein (im Bild) und Ralph Siegel waren Gäste der Premiere. Der mit seiner Familie präsente Ralph Siegel zeigte sich von dem Musical und der dargebotenen Live-Musik begeistert. Sein Statement dazu:

„Es war fabelhaft. Es ist eine bezaubernde Aufführung und Besetzung, ein Darsteller besser als der andere. Der Komponist wird sich sehr gefreut haben, der ist ja extra dafür aus den USA gekommen, wunderbar!“

Die Hauptrolle in dem Musical spielt – als AMÉLIE – Sandra Leitner (im Bild im roten Oberteil), die im März 1996 in Ehringhausen geboren wurde.

An der Academy of Stage Arts im Taunus hat sie ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin und Schauspielerin 2016 abgeschlossen. Bühnenerfahrung konnte sie u.a. bereits in Stücken wie „Die Dreigroschenoper“, „Hair“, „Cabaret“, „Peter Pan“, „Der zerbrochene Krug“ oder  „Aladdin“ sammeln. DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE ist als Ensemblestück kreiert, bei dem es auf jeden einzelnen Darsteller ankommt. Alle Beteiligten sind fast durchgehend gemeinsam auf der Bühne. Als Erzähler, im Charakter oder als Teil eines imaginären Bühnenbildes, welches final zunächst im Kopf des Zuschauers entsteht. Gemeinsam kreieren sie Abend für Abend zusammen die fabelhafte Welt der Amélie.

Grund genug also, mal (wieder) in München vorbeizuschauen und sich einen traumhaften Musical-Abend zu gönnen!

Infos dazu & Kontakt:

DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE – DAS MUSICAL
Februar bis Oktober 2019
WERK7 Theater München im Werksviertel (Ostbahnhof)
Karten und Informationen auf musicals.de

Bildnachweise:

MŸünchner Produktion im Werk7 Theater, Werksviertel-Mitte.

Brauer-Photos / G.Nitschke

Presse-Infos von SOCIETY RELATIONS & Communications
Press Work + Public Relations + VIP Guestmanagement + Events, Hamburg

Deutschland nach dem Mauerfall – wer erinnert sich nicht an diese wilde Zeit? Tchibo-Aufkleber an Trabis, Verkauf von Südfrüchten in provisorischen Ladengeschäften oder gleich vom LKW runter…Wohl ein jeder hat bestimmte, persönliche Bilder im Kopf, wenn er an die Zeit nach dem 9. November 1989 denkt.

Vor allem in ostdeutschen Landen veränderte sich das alltägliche Bild seinerzeit rasant.

Einige dieser Momentaufnahmen aus Ostdeutschland werden ab dem 14. Februar 2019 in Berlin gezeigt. In der Kulturbrauerei startet in den nächsten Tagen die Ausstellung mit dem Titel: „Nach dem Mauerfall – Fotografien von Daniel Biskup 1990 – 1995“.

Zum Inhalt der Schau ist auf dem Museumsportal Berlin folgendes zu lesen:

„Das Museum in der Kulturbrauerei Berlin präsentiert vom 14. Februar bis 25. August 2019 ein bisher unveröffentlichtes Konvolut privater Bilder des Fotografen Daniel Biskup (geb. 1962), die auf Reisen durch Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung von 1990 bis 1995 entstanden sind. In einer Zeit nachhaltiger gesellschaftlicher, politischer und kultureller Transformationen nimmt Daniel Biskup die Menschen in den Blick: Seine Fotos zeigen den Alltag mit Hoffnungen, Visionen, Ängsten und Utopien als eindrucksvolles Stimmungsbild der Atmosphäre der ersten Jahre nach dem Fall der Mauer im Osten.
Wie gestaltete sich die Zeit nach der Wiedervereinigung? Wie erlebten die Menschen den Wandel der Konsumwelt? Der Alltag der Menschen ist auch geprägt von einem ambivalenten Umgang mit der Vergangenheit, einer neuen politischen Landschaft und tiefgreifenden Veränderungen in der Arbeits- und Berufswelt. Dabei wirft die Ausstellung auch einen Blick auf den desolaten Zustand der Infrastruktur der DDR, zugleich zeigt sie beeindruckende Porträts und Szenen des Alltags – und damit die Dynamik und Energie der Menschen in der Zeit der Transformation.“

Wer diese Zeit bewusst miterlebt hat oder sie den Kindern oder Enkeln nahebringen möchte, sollte sich diese Ausstellung nicht entgehen lassen! Sie wird bis zum 25. August 2019 gezeigt – Eile ist also derzeit noch nicht geboten. Vielleicht nutzt der eine oder andere ja den kommenden Frühling, um den Berlin-Trip mit Zeitgeschichtlichem zu bereichern!

Alle Infos zu der Ausstellung finden Sie hier.

Bildnachweis (Symbolbild): pixabay.com

Goslar

Wer das angekündigte schöne Wetter im Oktober für einen Wochenendausflug nutzen möchte, der sollte unbedingt Goslar in seine engere Wahl nehmen. Hier taucht man ein in pittoreskes Mittelalter-Flair und kann sich beim Bummel durch das zauberhafte Harzstädtchen wunderbar treiben lassen. Wer hier als Besucher kommt, der kann nachvollziehen, warum die Altstadt von Goslar zu den Weltkulturerbestätten der UNESCO zählt!

Laut Wikipedia wurde das gepflegte Harz-Städtchen im Jahre 979 erstmals urkundlich erwähnt, was vor allem geschichtlich Interessierte aufhorchen lassen dürfte. Und so ist denn auch an fast jeder Ecke der einstigen Residenzstadt, durch die idyllisch ein kleiner Bach –  Abzucht genannt – plätschert, Historisches vorzufinden.

Goslar – gerade für einen Kurztrip ideal!

Allein rund um den Markt (siehe Bild) finden sich diverse Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch wert sind. So zum Beispiel der Marktbrunnen, das Rathaus mit Huldigungssaal, der Schuh-Hof und das Glocken- und Figurenspiel.

Mühle Goslar

Die historische Lohmühle in Goslar

Außergewöhnliche Einblicke in die Nutzung alter Techniken finden sich an Abzucht und Gose (ein Nebenfluss der Abzucht) an über vierzig Stellen, an denen innerhalb der letzten tausend Jahre das kostbare Nass für den Antrieb der damals üblichen Mühlrädern genutzt wurde. Geblieben ist davon nur noch eine Mühle. Erbaut im frühen 16. Jahrhundert beherbegte die Mühle am „Klapperhagen“ in ihrer letzten Phase des Betriebs eine Zement- und eine Lohmühle (siehe Bild).

Wer beim Eintauchen in längst vergangene Zeiten Hunger und Durst verspürt, der sollte seinen Rundgang für eine Einkehr in das Brauhaus Goslar unterbrechen. Hier gibt es köstliche regionale Spezialitäten (laut Homepage des Brauhauses beispielsweise „Hackus & Knieste“, „Warmen Linsensalat“ oder auch  „Goslarer Bierbraten mit dunkler Biersoße“) und so mancher Genießer von Gerstensaft schwört Stein und Bein, dass hier das beste Bier überhaupt ausgeschenkt wird.

Wer so gestärkt seinen Bummel durch die Altstadt fortsetzen mag, dem sei auch ein Besuch der historischen Kirchen empfohlen. Als steinerne Zeitzeugen präsentieren diese die spannende Geschichte der Stadt – sei es die Marktkirche, die Neuwerkkirche oder die Kirche St. Stephani.

Wer nach der Besichtigung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten zwischen bunten Fachwerkhäusern und geschichtsträchtigem Kopfsteinpflaster noch Lust auf Natur hat, der sollte einen Tag (oder zwei Tage) mehr einplanen, um in die schöne Harzregion einzutauchen.

Natur- und Weinliebhaber kommen in Goslar auf ihre Kosten

Goslar ist umgeben von einer faszinierenden Harz-Landschaft, die mit einer wunderschönen Gebirgswelt aufwartet. Vor allem Natur- und Wanderliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten.

Um gestärkt und erholt einen Tag in der Natur anzugehen, sollte man sich in Goslar eine ansprechende Übernachtungsmöglichkeit suchen.

Im Zwinger kann sogar übernachtet werden

Und da an diesem Ort so ziemlich alles von Historie umgeben ist, kann man auch als Besucher sein Haupt stilecht betten – und zwar im Zwinger (siehe Bild). Dieser ist Teil der Befestigungsanlage von Goslar und wurde seinerzeit errichtet, um die Stadt vor feindlichen Angriffen zu schützen. Das imposante Bauwerk ist heute ein Erlebnisturm und beherbergt sogar außergewöhnliche Ferienwohnungen – siehe hier.

Da all das natürlich nur ein kleiner Ausschnitt der vielfältigen Möglichkeiten, die man als Tourist in Goslar hat, ist, sollten sich Besucher vor Ort, in der Touristeninfo am Markt 7, oder im Vorab unter Goslar.de über die Stadt informieren.

Bildnachweis: GOSLAR marketing gmbh

Verwunschene Pfade

Eine der schönsten Landschaften in Mitteldeutschland ist die Dübener Heide. Gelegen zwischen Elbe und Mulde bietet sich hier eine herrliche Natur, die zum Großteil aus Wald besteht. Ideal zum Wandern, Spaziergengehen, die Seele baumeln lassen. Vor allem für Ausflüge mit Kindern bietet diese herrliche Landschaft vielfältige Möglichkeiten. Eine davon ist, bei schönem Wetter nach Trossin, zu dem Anwesen Hachemühle zu fahren – ein Örtchen, das selbst viele Menschen aus der Region Dübener Heide gar nicht kennen.

Hotel Hachemühle

Idyllisch in der Dübener Heide gelegen: das Restaurant/Hotel Hachemühle

Hier gibt es das gleichnamige Waldhotel, einen Spielplatz und eine kleine Ansammlung von Häusern, die teilweise so verwunschen aussehen, dass man sich unwillkürlich in einen Rosamunde-Pilcher-Roman versetzt fühlt.

Wo Dübener Heide nach Rosamunde Pilcher aussieht

Rund um die kleine Häusersiedlung gibt es viel Wald – ideal also, um mit Kind und Kegel diese Gegend zu erkunden und bei dieser Gelegenheit einige Schätze aus Wald und Flur zu sammeln. Letzteres macht sich vor allem in den jetzigen Herbst-Tagen sehr gut, von der Eichel bis hin zu verschiedensten Blättern breitet die Natur ihr Angebot bereitwillig aus.

Von dem kleinen idyllischen Örtchen, das von dem „Waldhotel Hachemühle“ (im Bild) dominiert wird, gehen einige Wanderwege ab. Einer davon führt zu einem verwunschen wirkenden Feuchtgebiet, dem sich ein verträumt anmutender See anschließt. Fast hat man das Gefühl, in einer märchenhaften Feen-Welt gelandet zu sein!

Kleine Häuser am Weg rund um Waldhotel Hachemühle

Der Weg dahin ist gesäumt von kleinen Wochenendhäusern, die rechts und links eines Weges liegen, von dem man auch einen Blick auf die rückwärtige Sicht des Waldhotels hat.

Naturlehrpfad Nähe Hachemühle

In der Dübener Heide laden viele Naturlehrpfade zum Entdecken der Region ein.

Auch hier ist so mancher Naturschatz zu finden, wenn man nur ausgiebig danach sucht. So zum Beispiel schöne Steine oder auch Holzstücke, aus denen sich beispielsweise kleine Waldmännchen basteln lassen. Der Hauptweg zum See selbst ist ein Naturlehrpfad, an dem sich auch eine Tafel mit Hinweisen auf die Bewohner und Pflanzen an diesem entrückt wirkenden Fleckchen Erde befindet.

Direkt gegenüber des Sees laden Bänke zum Verweilen ein, ganz in der Nähe wurde auch an einen überdachten Holzrastplatz für jene gedacht, die in dieser schönen Umgebung ein eigenes Picknick genießen möchten.

In dieser Gegend (wir waren schon häufiger dort) ist man manchmal fast für sich alleine und trifft auf nur wenige Menschen. Diejenigen, die des Weges kommen, sind Wanderer oder einfach Spaziergänger bzw. Familien mit Kindern.

Wer sich nach einer kleinen Erkundungstour durch dieses wunderschöne, geheimnisvolle Idyll stärken möchte, dem sei das Restaurant des „Waldhotels Hachemühle“  ans Herz gelegt. Hier speist man auf gutbürgerliche Art und zu moderaten Preisen.

Zum Areal des Hauses gehört außerdem ein Biergarten, in dem es sich sommers sehr, sehr lauschig entspannen lässt und ein kleiner Spielplatz, auf dem Kinder – fernab von Hektik und Großstadtlärm – toben können. Und: wer das  Ambiente des Anwesens Hachemühle mehr als nur für ein paar Stunden genießen will – der checkt am besten gleich im Waldhotel ein und gönnt sich einen längeren Aufenthalt in dieser wunderbaren Natur!

Wandern, entdecken, Natur genießen – die Dübener Heide ist ideal dafür!

Ob zum Wandern (im Bild die verschiedenen Ziele, die man von Hachemühle aus ansteuern kann), für eine Entdeckungstour mit den Kindern oder vielleicht auch als (frisch) verliebtes Paar – ganz egal!

Hier hat man das Gefühl, dass die Zeit stehen bleibt und man eintaucht in eine verwunschene Traumwelt – logisch, dass der Entspannungseffekt an einem Ort wie diesem nicht lange auf sich warten lässt!

Die Anfahrt zur Hachemühle können Sie hier einsehen.

Aschenbrödel-Ausstellung

Alle Jahre wieder…begegnet uns im Fernsehen das Aschenbrödel. Und zwar in der Kultverfilmung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Die deutsch-tschechische Produktion aus dem Jahre 1973 gehört zu der Kategorie Film, die man jedes Jahr aufs Neue anschauen kann, obwohl man ja nun wirklich jede Szene in- und auswendig kennt.

Wahrscheinlich ist der Zauber, der dem Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ innewohnt, auch nicht wirklich mit logischen Argumenten zu erklären. Er zieht -zigtausende Menschen in seinen Bann, das ist eben so.

In den kalten Monaten ist Aschenbrödel-Ausstellung der Renner

Vielleicht macht die Jahreszeit, zu der der Film alljährlich ausgestrahlt wird, etwas aus. Wenn es draußen kalt ist und die Advents- bzw. Weihnachtszeit mit ihrem besonderen Flair aufwartet, ist man wohl auch in der richtigen Stimmung für Märchenfilme. Ob der Filmklassiker auch so ein Dauerbrenner geworden wäre, wenn er in den letzten Jahrzehnten im Sommerprogamm der Fernsehsender gelaufen wäre, ist stark zu bezweifeln.

Und so heißt es eben Jahr für Jahr aufs Neue: in den Fernsehsessel oder aufs Sofa gekuschelt und sich dem romantischen Märchen vom armen Mädchen, das am Ende dann doch ihren Prinzen findet, hingegeben. Erfahrungsgemäßg läuft „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ alljährlich ab Mitte November bei den verschiedensten Sendern. Und über die Weihnachtsfeiertage sowieso.

Allerdings wird das Filmprogramm schon seit geraumer Zeit durch eine Ausstellung ergänzt, die an einem der Originaldrehorte – dem Schloss Moritzburg in Sachen – gezeigt wird.

Ist das Schloss alleine schon ein Traum und jede ferne Reise wert, so hat es einen besonderen Reiz, das historische Ensemble in Verbindung mit der dort befindlichen Ausstellung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zu besuchen. Seit 2017 wartet das Moritzburger Schloss mit der Aschenbrödel-Ausstellung auf und den Initiatoren ist mit diesem Projekt – in Zusammenarbeit mit tschechischen Partnern – ein wahrlich besonderer Coup gelungen!

Aschenbrödel-Fans pilgern ins Schloss

Allein im vorigen Jahr pilgerten über Hunderttausend Märchen-Liebhaber in diese besondere Winterausstellung und ließen Neues, Altvertrautes und auch Verblüffendes rund um die „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ auf sich wirken.

Was genau den Besucher in der Ausstellung, die in diesem Jahr am 17. November startet und bis 3. März 2019 läuft, erwartet, verraten die Macher bereits jetzt auf der Homepage von Schloss-Moritzburg.de – dort heißt es:

„Bei Anbruch der kalten Jahreszeit erobert Aschenbrödel das Schloss. In der deutsch-tschechischen Verfilmung von 1973 berührt es mit seiner selbstbewussten, gewitzten Art bis heute auf einzigartige Weise. Als Original-Drehort erzählt das Märchenschloss Moritzburg in seiner Winterausstellung einige Hintergrundgeschichten zum Film und zum Werdegang des Märchens. Liebevoll nachgebildete Filmszenen, Originalkostüme und multimediale Inszenierungen vermitteln die Magie des Films. Am Ende des Rundgangs lockt die Schlossküche mit leckerem Kaffee und Kuchen. Für große und kleine Fans hält der Museumsshop liebevolle Kleinigkeiten bereit.“

Wer also schon Vorfreude auf den kommenden Winter und die damit beginnende Märchenzeit verspürt und vielleicht sogar DER Aschenbrödel-Fan schlechthin ist, sollte es nicht versäumen, das Schloss Moritzburg zu besuchen. Zumal das gleichnamige Örtchen in der Nähe von Dresden immer einen Ausflug oder Kurztrip wert ist.

Vielleicht hat der eine oder andere auch mit dem Wetter Glück und die prächtige, barocke Kulisse des eindrucksvollen Schlosses zeigt sich von Schnee umsäumt.

Ein solches Ambiente dürfte für DIE romantische Märchenstimmung schlechthin sorgen und so manchem scheint es wohl in solchen Momenten fast physisch anwesend: das Aschenbrödel, wie es die geschwungene Außentreppe hinunter zu seinem Pferd eilt.

Einfach nur märchenhaft!

Alle Infos zur Ausstellung finden Sie hier.

Wer sich generell für alte Gemäuer begeistert, dem sei auch dieses schöne Schloss hier empfohlen.

Bildnachweis: SCHLÖSSERLAND SACHSEN

 

Fluß und Bäume am Ufer

Knorrige Bäume am Ufer, sattes Grün, wohin das Auge blickt und mittendrin Wasser – so präsentieren sich Leipzigs herrliche Wasserstraßen, die den gemächlich auf einem Boot Dahingleitenden fast vergessen lassen, wo er ist. Wer hier auf Erkundungstour geht, wähnt sich in vielen Momenten eher in der Region Amazonas als inmitten der Messestadt Leipzig. Und doch ist man mittendrin in der mitteldeutschen Boom-City, wenn man sich für eine Tour auf dem kühlen Nass entscheidet.

Den Amazonas in Sachsen erleben – Leipzig macht`s möglich!

Um das beliebte „Klein-Paris“ einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen, sollte man unbedingt eine Bootstour ausprobieren – ganz gleich, ob mit dem kleineren Motorboot oder in Form einer Gruppen-Bootsfahrt. An Angeboten hierzu mangelt es in Leipzig nicht, es liegt allein an der persönlichen Vorliebe, für welche Art der Fortbewegung auf dem Wasser man sich entscheidet. Kanufahren ist beispielsweise ebenso möglich, wie das Dahingleiten auf dem Drachenboot.

Motorboot

Mit dem Motorboot in Leipzig Amazonas-Feeling spüren

Wir haben uns für eine geführte Tour mit dem Motorboot entschieden, am Leipziger Stadthafen beginnend (im Bild links), hinaus auf die Weiße Elster und den Karl-Heine-Kanal.

Unser Kapitän steuert das kleine, aber feine Boot nicht nur zuverlässig, sondern versorgt uns auch mit vielen interessanten Infos hinsichtlich der Leipziger Wasserlandschaften und das Leben am Ufer. Hier stehen etliche imposante Villen, die meisten davon sind in den 1800er Jahren entstanden, als Leipzig auch als Verlagsstadt boomte.

So beispielsweise die Baedeker-Villa (unten links im Bild) Das wunderschöne Ensemble, in dem heute ein Klinik untergebracht ist, wurde einst für die Familie, die man mit den bekannten Baedeker-Reiseführer in Verbindung bringt, gebaut und hat auch heute nichts von ihrem Glanz verloren.

Eine Augenweide – so wie auch die vielen anderen schönen Immobilien aus alten Zeiten, die man während der gesamten Bootstour bestaunen kann. Eine seltene Ansicht, denn wann hat man schon mal den Blick vom Wasser aus?

Irgendwann ist dann per Boot das Palmengartenwehr erreicht und man gleitet gemächlich daran vorbei. Weiter geht es dann parallel zum großzügigen Clara-Zetkin-Park, der beliebten „Grünen Lunge“ der Stadt. Selbst, wenn man in Leipzig lebt, staunt man doch immer wieder, mit welchen verborgenen Schätzen die Stadt aufwartet – vom Wasser aus ist die Perspektive eine gänzlich andere. Man fühlt sich wie verreist!

Imposante Industriearchitektur per Boot entdecken

Villa in Leipzig

Die Baedecker-Villa

Ein bisschen Amazonas, eine Prise Spreewald – auch das trifft zu. Inzwischen geht es unter altehrwürdigen Brücken (Leipzig soll mehr davon haben als Venedig!) Richtung Plagwitz – einem Stadtteil, den der Unternehmer Karl Heine geprägt hat. Auch die Villa dieses Industriepioniers und Unternehmers befindet sich am Ufer der eindrucksvollen Leipziger Gewässer.

Nach den altehrwürdigen Häusern, an denen man per Boot entspannt vorbei schippert, taucht in dieser verwunschenen Szenerie auf einmal ein U-Boot-artiges Gebäude auf: die Riverboat-Location (siehe unten links im Bild). Lange Jahre wurde von hier aus die gleichnamige Talksendung des MDR ausgestrahlt, heute kann der außergewöhnliche Bau für Events gemietet werden.

Weitere Highlights der Tour offenbaren sich links und rechts des Ufers: zu Wohnungen umgestaltete ehemalige Industriegebäude. Wo einst vor vielen, vielen Jahren wuchtige Maschinen brummten, leben heute in modernen Lofts und Terrassenwohnungen urbane Städter, die hier die Symbiose aus städtischem Trubel und faszinierender Natur am Wasser ausgiebig genießen können. Freilich nicht zum Schnäppchen-Preis, aber das ist ein anderes Thema!

Zwischen den sanierten und auch neu gebauten Wohngebäuden dreht unser Skipper, wir nehmen wieder Kurs auf den Ausgangspunkt und lassen sowohl die Wohnsiedlungen in Wassernähe als auch die scheinbar unberührte Natur an uns vorbei ziehen – herrlich!

An manchen Stellen im überraschend klaren Wasser können wir Fische beobachten – eine Situation, die sich wohl im Leipzig der DDR-Jahre niemand je vorstellen konnte! Wo einst kaum einer nur die Hand reingehalten hätte, ist heute ein großartiges Refugium für Wasserpflanzen und -bewohner entstanden, mit einer Natur rundum, die ihresgleichen sucht.

Eine Bootstour durch Leipzigs Wasserstraßen – ein MUSS für Entdecker!

Riverboat-Gebäude Leipzig

Interessante Architektur: von hier aus wurde einst die Sendung Riverboat ausgestrahlt.

Insofern ist eine solche Bootsfahrt auf vielerlei Weise toll: man entspannt, man erfährt und entdeckt Neues und man hat sich mit einer solchen Stunde auf dem Wasser DIE Quicki-Erholung schlechthin gegönnt – körperlich und mental.

Besser geht’s nicht und macht eine solche Bootstour wohl zum einer der attraktivsten Ausflugsideen, die man bei schönem Wetter in Leipzig umsetzen kann. Und unbedingt sollte!

Probieren Sie es aus – sämtliche Touren und Abfahrtsstellen Leipzigs sind im Web via Suchmaschine auf einen Klick verfügbar!

Viel Spaß!

Bildnachweise: privat

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ – diesen altbekannten Spruch haben sich offenbar unzählige Deutsche zu eigen gemacht, denn sie verbringen ihren Urlaub wieder vermehrt im eigenen Land. In Deutschland.

Die Hintergründe für die Reiselust in hiesigen Gefilden, sind vielschichtig, ein beträchtlicher Grund dürfte wohl die Schönheit unseres Landes sein. Berge, Meer, Flachland – alles da. Und dazu – auch wenn es schrullig klingen mag – das Gewohnte. Die deutsche Sprache, die Sauberkeit, gutes Essen und im Fall des Falles erstklassige ärztliche Versorgung.

Die vielen Unruhen weltweit dürften zusätzlich eine Rolle spielen, für die Entscheidung vieler Bürger, die Ferien hierzulande zu verbringen.

Warum das vor allem für Familien eine Top-Entscheidung ist, hat aktuell das Magazin Frauenpanorama in einem Artikel zusammengetragen, Sie finden ihn hier.

Bildnachweis:

Fotolia, Datei: #156638600 | Urheber: Jenny Sturm

Die Zeit geht mit riesigen Schritten in Richtung Sommer und wer das Meer liebt, sollte genau jetzt – im Frühsommer – an die Ostsee fahren. Vorausgesetzt natürlich, man hat keine schulpflichtigen Kinder und kann das Frühjahr für einen Ostseeurlaub nutzen! Wer hier flexibel ist, ist mit dem Mai als Reisezeit äußerst gut bedient, denn: der große Urlauberansturm kommt erst noch. Und die oft schon sehr warmen Tage im Mai machen oftmals keinen Unterschied zur Hochsaison.

Wer jetzt an die Ostsee reist, genießt sozusagen die Ruhe vor dem (Urlauber)Sturm und hat sogar bei der einen oder anderen Unterkunft noch die Chance auf gute Preise. In der Hochsaison nämlich ist die Küste kein wirklich preiswertes Reiseziel, aber die vielen Vorteile machen das wieder wett.

Und lassen sich jetzt – in der Vorsaison – am besten genießen.

Fahrradfahren, in den kleinen Küstenstädtchen oder Fischerdörfern bummeln gehen, Hafenflair spüren, die herrliche Natur genießen,  Meerluft atmen, am Strand spazieren gehen – das alles gehört zu einem richtigen Ostseeurlaub einfach dazu! Und natürlich das richtige Ziel, wobei die Auswahl an der (Ost)Ostsee unglaublich schwerfällt. Wir versuchen es dennoch mal mit einigen Tipps und zwar persönlich von uns ausgewählten – los geht’s:

Der Darß:

Bekannt für seine herrlichen Strände, wunderbaren Radwege, viel Wald und Heimat der Kraniche – das ist der Darß. Zingst, Prerow, Ahrenshoop – man könnte von den attraktiven Orte, die sich wie eine Perlenschnur an der Küste lang schlängeln, noch einige mehr aufzählen.

Fakt ist, dass es hier einmalig schön und die Auswahl der Freizeitmöglichkeiten groß ist. Den Tag im Strandkorb verträumen oder die Halbinsel per Drahtesel entdecken – hier kommt vieles infrage. In den letzten Jahrzehnten hat sich hier außerdem eine gefragte Hotel- und Appartmentlandschaft gebildet, die für jeden Geldbeutel angenehme Übernachtungsmöglichkeiten bietet. Im Gegensatz zu anderen Regionen ist hier nichts zugebaut und mit Beton verschandelt – Neubauten gliedern sich harmonisch in die Landschaft ein und vermietet wird allermeist sowieso in Häusern, die lange schon dort stehen.

Das Motto für viele Urlauber lautet hier: Auszeit in der Ferienwohnung. Diese Art der Domizile auf Zeit sind jedes Jahr aufs Neue gefragt – vor allem die romantischen Bauten unter Reetdach machen einen Ostseeurlaub erst richtig perfekt.

Den Darß muss man erlebt haben – mindestens einmal  im Leben. Allerdings: wer einmal da war, den zieht es meist immer wieder auf die außergewöhnliche Halbinsel. Wer hier Erholung sucht, wird auf viele Stammgäste stoßen, die dieses schöne Fleckchen Erde in ihr Herz geschlossen haben.

Insel Usedom:

Wer das Mondäne liebt, der ist auf der Insel Usedom richtig. Um genau zu sein, in Ahlbeck. Hier fühlt man sich fast wie in alten Filmen, so stilvoll geht es hier zu. Das fängt schon mit der außergewöhnlichen Bäderarchitektur an, für die Usedom bekannt ist. Großzügige Veranden finden sich hier an vielen Häusern, die auf Usedom meist „Bädervillen“ genannt werden.

Rechteck- oder Rundbogenfenster, Halbsäulen, Dreiecksgiebel, Türmchen und Jugendstilornamente – wer hier vorbei flaniert, dem bietet sich auch was für`s Auge!

Das Schöne ist, dass viele dieser Bädervillen Ferienwohnungen beherbergen, so dass man sich hier stilecht auf Zeit einmieten kann. Am besten in der Vorsaison, denn gerade Usedom ist in der Ferienzeit ein äußerst beliebtes Ziel und es kann in der Hochsaison voll werden! Allerdings ist die Ostsee nicht dafür bekannt, von Juli bis September so derartig mit Urlaubern überfüllt zu sein, dass sich einem hier Bilder á la Rimini oder Playa de Ingles bieten.

Der Landstrich ist überaus großzügig, so dass hier niemand zusammengepfercht sein Sonnenbad nehmen muss (nach dem Motto: „Wie die Heringe“).

Auch direkt am Meer geht es gesittet zu, hier lässt man die Seele in Strandkörben baumeln. Diese verteilen sich meist harmonisch über die Strandabschnitte, so dass für alle ein Plätzchen mit Privatsphäre gewährleistet ist.

Übrigens: wer es ganz nobel mag, ist auf Usedom sehr gut aufgehoben! Im beliebten Ahlbeck empfängt das Luxus-Hotel „Ahlbecker Hof“ seine Gäste. Gediegenes Ambiente und eine großzügige Terrasse, auf der man sich schon morgens in die Zeit der Urlauber der 20iger Jahre, die hier zur Sommerfrische weilten, zurückversetzen und sein Frühstück mit Meerblick einnehmen kann, sind nur einige Pluspunkte dieses Hauses.

Natürlich ist das ein teures Vergnügen, aber man muss ja nicht seinen ganzen Urlaub in diesem edlen Ambiente verbringen.

Ein verlängertes Wochenende im 5-Sterne-Flair dürfte hier ausreichen, um genügend Kraft für den Alltag auf dem Festland zu tanken.

Erholung ist hier absolut garantiert und: man lebt schließlich nur einmal!

„Sybille“ – so hieß in der DDR das bekannteste Modemagazin. Stets vergriffen und mit Inhalten aufwartend, von denen die normale DDR-Bürgerin nur träumen konnte, stand diese Zeitschrift für einen Hauch von Lifestyle im grauen Ost-Alltag (im Bild links eine Aufnahme aus dem Jahr 1960 von Günther Rubitzsch).

Vergleicht man die Aufnahmen von damals mit der Modefotografie von heute fällt eines auf: die Models wirken authentischer und sie lächeln auch mehr.

Zudem sind sie zumeist in Alltagssituationen abgebildet: auf der Straße, in Fabriken, im ganz normalen Leben…

Die Bilder wurden stets einem hohen Anspruch gerecht und brauchen sich vom künstlerischen Aspekt her auch heute nicht zu verstecken – im Gegenteil! Wahre Fotografie-Kenner wissen solche Aufnahmen zu schätzen und die „Sybille“ hat sich sogar einen kleinen Kultstatus erworben.

Das ist auch daran zu sehen, dass den Fotografien der DDR-Modezeitschrift regelmäßig Berichte und auch Ausstellungen gewidmet werden. Zumeist ist es eine Hommage an die damaligen Fotografen.

So auch in der aktuellen Ausstellung, die im Zusammenhang mit der „Sybille“ derzeit in Berlin zu sehen ist. Sie widmet sich dem einstigen „Sybille“-Fotografen Arnold Fischer, über den  VOGUE.de folgendes schreibt:

„Der journalistische, dokumentarische Ansatz, mit dem Arno Fischer Mode inszenierte, galt als revolutionär. Seine Models, hauptsächlich Studentinnen, fotografierte er bevorzugt in Alltagssituationen, in den Straßen des Berliner Prenzlauer Bergs oder dem Industriegebiet Bitterfeld. Sie posierten auf seinen Bildern nicht starr, sondern in Bewegung. Über seine Arbeit für Sybille und deren Bedeutung in der DDR sagte er: „Oft haben wir Träume verkauft, wohl weil wir selbst geträumt haben.“

Noch bis 6. Juli 2018 zeigt die Galerie Berinson ca. 60 Vintage-Abzüge seiner Werke. Die Ausstellung trägt den Namen „Arno Fischer: Träume verkaufen – Modefotografien für Sibylle“ und ist von Dienstag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr, in der Schlüterstraße 28 in 10629 Berlin zu sehen. Infos hier

Bildnachweis: picture alliance / akg

Fotograf: akg-images / Günter Rubitzsch

Die ersten Sonnenstrahlen kommen und viele Großstädter fragen sich: „wohin am Wochenende?“. Für Leute, die in Leipzig, Halle oder Wittenberg leben, ist für einen Nachmittagsausflug das Städtchen Bad Schmiedeberg ideal.

Verträumt und auch ein wenig verschlafen empfangen hier – inmitten der Dübener Heide – die kleinen Straßen und Gassen die Besucher.

Bad Schmiedebergs Altstadt ist zudem eine Rarität – was die kleinen Geschäfte anbelangt.

Hier gibt es noch viele Läden „wie früher“, sprich: von der Drogerie über das Schreibwarengeschäft bis hin zum kleinen Obstlädchen kauft man hier noch persönlich und nicht bei einer Kette ein. Aber das nur nebenbei, denn wer sich das kleine Städtchen als Ausflugsziel vornimmt, wird ganz bestimmt am Wochenende dorthin fahren, wenn die Läden geschlossen haben.

Aber dennoch: ein Bummel durch die Altstadt lohnt definitiv auch bei geschlossenen Geschäften, zumal man so die vielen alten Häuser aus längst vergangenen Zeiten – alle weitestgehend schön hergerichtet – bestaunen kann.

Am besten beginnt man den Bummel mit dem Durchschreiten des imposanten Stadttores und lenkt seine Schritte durch die bereits erwähnte Altstadt gen Kurpromenade.

Mondänes Flair inmitten der Heide

Diese überrascht, denn für das Städtchen Bad Schmiedeberg, das weitestgehend von Wald umgeben ist, wirkt diese nämlich fast ein wenig mondän. Blickfang ist der große Schwanenteich, auf dem sogar ein schwarzer Schwan – der sogenannte Trauerschwan – lebt.

Inmitten der poesievollen Szenerie schießt lautlos eine herrliche Wasserfontäne aus dem Teich nach oben – ein wirklich entspannender und schöner Anblick. Bänke und kleine Wege sowie die gepflegte Kurpromenade laden zum Verweilen und promenieren ein.

Und: hier – zwischen Schwanenteich und Kurhaus – steht ein beeindruckendes pavillonartiges Gebäude (siehe Bild), unter dem sich einer der bekannten drei Heilwasserbrunnen der Kurstadt befindet: der Margarethenbrunnen.

Neben dem Kurfürstenbrunnen und dem Moritz-Hauswald-Brunnen, die sich beide ebenfalls in Bad Schmiedeberg befinden, bietet der zentral gelegene Margaretenbrunnen klares Heilwasser aus 136 Metern Tiefe. Probieren erwünscht! Eine kleine Steintafel neben dem Brunnen gibt zusätzlich darüber Auskunft, bei welchen körperlichen Leiden das Wasser eine heilende Wirkung haben kann.

Wem es dann allerdings nach einer schönen Tasse Kaffee, einem Eis oder einem Glas Wein gelüstet – der hat die Qual der Wahl. Rund um das Areal der Kurpromenade laden verschiedene Cafés, Restaurants und auch Eiscafés zu einem Besuch ein. Bad Schmiedeberg ist ein Ausflugsort für die ganze Familie, vor allem, wenn man einen Besuch in diesem attraktiven Heide-Städchen noch mit einem Abstecher in die Natur verbindet.

Auf der Website Heilbad-Bad-Schmiedeberg.de finden sich hierzu unter anderem folgende Tipps:

„Bad Schmiedeberg ist von einer reizvollen Natur umgeben. Hier treffen die großen Mischwälder und sanften Hügel des Naturparks Dübener Heide auf die Auen- und Flusslandschaft der Elbe. Die Umgebung der Kurstadt ist ideal für Wanderungen und Radtouren. Zu entdecken gibt es idyllische Heideseen, Biberburgen, Kräutergärten und Töpferstuben oder romantische Orte, wie das Wasserschloss Reinharz, die Schifferkirche Priesitz, Schloss Pretzsch und die Burg Düben. Lohnend für Naturfreunde ist ein Ausflug in das UNESCO-Biosphärenreservat Mittelelbe.

Sportlichere Akzente können Sie im Rubicon Kletterpark, im Heidespa Bad Düben oder beim Erkunden unserer Terrain-Kur-Wege setzen. Auch der Landschaftspark Goitzsche ist für Skaten, Surfen, Segeln oder Baden ein Tipp.“

Na denn: auf in die Natur, auf in die Heideperle Bad Schmiedeberg!

Bildnachweis: Fotolia,

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