Donnerstag, 28. Oktober, 2021

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Gänsehaut-Kino: 4 Filme, nach denen man sich nicht mehr in den Wald traut

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Film, TV, Gewalt und Seele – Kolumne von Barbara Edelmann

In jungen Jahren nahm ich mir mal vor, mehr für meine kulturelle Bildung zu tun. Die Kleinkunstbühne hatte meistens wegen Reichtum geschlossen, also kaufte ich mir von da an jeden Montag für sieben Mark eine Kinokarte für die „Loge“, bestehend aus acht überbauten Sitzplätzen unterhalb des Balkons, dort war man vor glühenden Zigarettenkippen oder leeren Colaflaschen von oben sicher.

Einige Monate lief es gut. Dann begann meine Pechsträhne. Beim Vorspann von „Das Geisterschiff der schwimmenden Leichen“ dachte ich: „So schlimm wird es schon nicht werden.“

Ich weiß nicht, ob Sie diesen Film kennen – aber viel geschwommen wurde nicht.

Fragwürdige Filme als intellektuelle Zumutung

Von Dramaturgie und Stringenz her sind Streifen dieser Art so gut wie immer eine intellektuelle Zumutung und ein Appell an niedere Instinkte. Würden Sie selbst beispielsweise mit Ihren Freundinnen nachts auf dem Ozean halbnackt in einem Ruderboot herumpaddeln und dann lachend in den ersten verrotteten Seelenverkäufer steigen, der Ihnen im Nebel entgegentreibt? Sehen Sie – ich auch nicht.

Die dummen Mädels kletterten aber an einer Strickleiter an Deck, kurz danach begannen Skelette in Kutten, sie abzuschlachten. Nach der zweiten Blondine murmelte ich: „Pfeif‘ auf die Kohle“, und verließ das Kino, obwohl die sieben Mark für den Eintritt mir richtig wehtaten.

Auf dem Nachhauseweg dachte ich noch: „Nächste Woche läuft sicher was Besseres.“

Tat es nicht. Da zeigten sie einen Streifen mit dem Wort „Frauengefängnis“ im Titel. Ich kann Ihnen verraten, dass es 1. nicht um Resozialisierung ging und 2. sämtliche Männer um mich herum anderweitig beschäftigt waren. Für meine Naivität spricht, dass ich beinahe eine Viertelstunde für diese Erkenntnis benötigte, weil ich die Augen zugekniffen hatte, als Wärter begannen, die weiblichen Häftlinge zu quälen.

Manche Streifen gehören besser auf der Müllhalde entsorgt

Diese Sorte Streifen gehört meiner Meinung nach wegen Sexismus und überzogener Gewaltdarstellung auf den Index. Oder auf die Müllhalde. Als ich erkannte, was rings um mich herum vorging, verschwand ich schleunigst, mit dem beschämenden Wissen, warum außer mir nur Männer eine Karte gekauft und mich so merkwürdig angeguckt hatten…

Da ich beharrlich bin, versuchte ich es ein letztes Mal. Der Film handelte vom alten Rom und einer Art weiblichem Caligula. Ein mit einer Toga bekleideter Typ wurde gefesselt und dazu gezwungen, so viel Rotwein zu trinken, bis er starb, während im Hintergrund eine Orgie begann.

Von den nächsten fünf Minuten weiß ich nichts mehr, denn ich hielt mir Augen und Ohren zu. Das klappt, wenn Sie Ihre Schultern mitbenutzen und ein wenig gelenkig sind.
Danach haute ich ab und habe dieses Kino seitdem nie mehr betreten. Letzte Woche wurde es übrigens nach Jahrzehnten abgerissen.

Auf DVD`s umgestiegen und nun Serienjunkie

Mittlerweile besitze ich ein paar tausend DVDs und bin eingefleischter Serienjunkie. Filme und Serien sind meine Leidenschaft. Und das heutige Thema beschäftigt mich sehr.

In den 60er-Jahren fuhr der Kommissar zu den Verdächtigen, trank hier einen Cognac und rauchte da gemütlich eine Zigarette. Wurde wirklich mal jemand erschossen, fiel derjenige mit geschlossenen Augen um, oft sogar, ohne zu bluten. Ende.

Heute kann man sich darauf verlassen, dass „die Bösen“ mindestens noch ein zweites Mal aufstehen. Angefangen hat das mit „Eine verhängnisvolle Affäre“, als Glenn Close ertränkt in der Badewanne lag und plötzlich die Augen wieder öffnete. Aber das war ja noch harmlos…

Zurück zu den 50er, 60er, 70er-Jahren. Der Krieg war nicht lange her, alle hatten die Schnauze voll von Gewalt, so gut wie jeder sehnte sich nach ein wenig heiler Welt – die ihm Film und Fernsehen gerne servierten.

Bitte mit Happy End!

Produktionen wie „Das Wirtshaus im Spessart“ entsprachen dem damals herrschenden Zeitgeist. Schön sollte es sein, ein gutes Ende sollte es haben, ein wenig Urlaub im Kopf sollte man machen können, deshalb wurde auch viel gesungen und getanzt. Filme wie „Ich denke oft an Piroschka“ (1955) deckten einen dünnen Mantel über erlittene Traumata und Entbehrungen und halfen beim Vergessen.

Niemand wollte Tod, Blut und Entbehrungen sehen, denn viele Kriegsheimkehrer hatten genug davon am eigenen Leib verspürt. Mein Opa leckte nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft nicht nur seinen eigenen Teller nach dem Essen leer, sondern auch die der anderen Anwesenden.

Damals – mit den drei Programmen…

Es war eine halbwegs unschuldige Zeit mit meist harmlosen Filmen. Zwar erwiesen sich Krimis wie „Der Hexer“ (1964) als Straßenfeger, aber vergessen Sie bitte nicht, dass es nur drei Programme gab. Unsere Ansprüche an Unterhaltung waren merklich kleiner, aber wir waren zufrieden. Man hatte Zeit für Bücher oder einen Plausch mit der Nachbarin und musste lediglich pünktlich um 20:15 Uhr vor dem Fernseher sitzen, denn Videorecorder waren nicht erfunden.

„Was schauen wir heute?“, brauchte man sich bei drei Programmsendern auch nicht zu fragen.

Aber die Zeiten änderten sich schnell. 1968 drehte George Romero „Die Nacht der lebenden Toten“, 1970 kam „Schulmädchenreport“ in die Kinos. Lassen Sie sich von diesem Titel nicht in die Irre führen. Na gut, um „Schulmädchen“ ging es – irgendwie…Sex boomte jedenfalls, ernste Themen aber auch.

In „Das China-Syndrom“ (1979) drohte in einem Atomreaktor in den USA eine Kernschmelze. „Apocalypse now“ (1979) führte einem die Widersprüchlichkeit und den Wahnsinn des Krieges vor Augen.

Ernste Themen als Warnung

„The day after“ (1983) war eine Warnung vor den Folgen eines eventuellen Atomkrieges.
Man fürchtete sich vor „dem Russen“, saurem Regen und dem atomaren Erstschlag.
Zwischenzeitlich war in Drehbuchautoren die Erkenntnis gereift, dass sich Sex prima mit Gewalt verträgt, was teilweise erbarmungslos umgesetzt wurde.

Menschen haben scheinbar ein mieses kollektives Gedächtnis, der Krieg war 40 Jahre her, und es wurde offenbar wieder Zeit für Action, Mord und Totschlag. Und Brüste. Massenhaft Brüste.

Durchgedrehte Rednecks lauerten ahnungslosen Urlaubern bei einer Kajakfahrt auf („Deliverance“ mit Burt Reynolds, 1972), mental retardierte Ex-Metzger mit Gesichtsmasken aus Menschenhaut („Kettensägemassaker“, 1978) zerstückelten Teenager, schwerst gestörte Einzelgänger mit Eishockey-Masken metzelten sich durch Vorstädte, („Freitag, der 13.“, 1980). Jamie Lee Curtis schrie sich in „Nebel des Grauens“ (1980) die Seele aus dem Leib, der „Weiße Hai“ (1975) fraß vorwiegend Personen in Badebekleidung, und der Horrorfilm erlebte eine Blüte, die bis heute andauern sollte.

Bedürfnis nach Angst und Adrenalin?

Scheinbar existierte ein reales Publikums-Bedürfnis nach Angst und Adrenalin, was die ältere Generation, die sowohl grauenhafte, echte Angst als auch Adrenalinschübe während des Bombenalarms noch life, in 3D und Farbe erlebt hatte, irritierte. Wer niemals echten Horror kennengelernt hat, entwickelt vielleicht eine Art Urbedürfnis danach, und sei es nur auf der Leinwand. Mich schaudert bei diesem Gedanken.

Es ging uns allen gut, vielleicht ein klein wenig zu sehr, nach nur ein paar Jahren Frieden und Wohlstand. Wir waren Esel und wollten aufs Eis.

Mordopfer fielen jetzt nicht mehr einfach um und blieben tot, nein, man durfte in Zeitlupe beobachten, wie Projektile Organe zerfetzten. Produktionen wie „Saw“, „Hostel“ oder „My bloody Valentine“ favorisierten fiktive, abgrundtief böse Charakte als Protagonisten und fuhren gut damit.

Echte Angst garantiert!

Machwerke dieser Art werden von vielen Menschen nicht einfach nur angesehen, sondern „überlebt“. Wenn man von Anfang bis Ende einen dieser Streifen ausgehalten hat, fühlt man sich wie nach einer bestandenen Mutprobe – auf seiner eigenen, ganz privaten mentalen Kirmes, in einem aus Geister- und Achterbahn gleichzeitig bestehenden synaptischen Fahrgeschäft, garniert mit echter Angst und einer Prise körpereigenem Cortisol – einem Stresshormon.

Was man sich selbst damit antut, weiß man meistens nicht. Auch wenn jemand beharrlich behauptet: „Mir macht das überhaupt nichts aus“, sagt er die Unwahrheit, obwohl er sich dessen nicht bewusst ist. Jeder von uns reagiert auf solche Szenen auf die eine oder andere Weise – und merkt es nicht.

Die aus dem Konsum solcher gewaltverherrlichender Darstellung resultierenden Folgen wie beispielsweise emotionale Abstumpfung sind mal mehr, mal weniger drastisch:

Hier der Auszug eines Artikels aus dem „Stern“ vom 24.10.2018:

„In der amerikanischen Kleinstadt Bartow in Florida konnte womöglich ein schweres Verbrechen verhindert werden. Zwei Schülerinnen der „Bartow Middle School“ hätten geplant, jüngere Mitschüler in einer Schultoilette zu überfallen und mit Messern zu töten.

Anschließend wollten sie das Blut der Opfer trinken und wohl auch Teile ihrer Opfer essen, berichten lokale Medien.(…)Laut Polizei hätten die Mädchen die Tat geplant, nachdem sie an einem Wochenende gemeinsam Horrorfilme gesehen hätten.“

„Ja, ein Einzelfall“, werden Sie nun vermutlich sagen. Selbstverständlich hat sich die seriöse Forschung dieses Themas angenommen. Gerade die Auswirkungen explizit dargestellter Gewalt im Fernsehen ist immer wieder Gegenstand einzelner Studien.

Hier ein Beispiel:

„In einem typischen Experiment werden Kinder nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe sieht dann einen gewaltfreien Film, die andere einen Gewaltfilm.

Dann spielten die Kinder Hockey, und es wird von Beobachtern, die nicht wissen, welchen Film ein Kind gesehen hat, festgestellt, wer wen wie oft während des Spiels tätlich angreift.  

In einem Fall waren es beispielsweise Sieben- bis Neunjährige, die ihre Kameraden während des Spiels schlugen, mit dem Ellenbogen rammten, zu Boden warfen, an den Haaren zogen oder anderweitig gewalttätig malträtierten.

Die Studie zeigte, wie viele andere, einen klaren Effekt: Diejenigen, die zuvor den Gewaltfilm gesehen hatten, verhielten sich beim Hockey danach gewalttätiger als diejenigen, die zuvor einen gewaltfreien Film gesehen hatten.“

Kennen Sie eigentlich „Spiegelneuronen“? Ich fing an, mich damit zu beschäftigen, weil mir auffiel, wie ich beim Videoabend mit Freunden öfter angewidert das Gesicht verzog, sobald brutale Szenen gezeigt wurden. Meine Bekannten bestätigten auf Nachfrage diesen Eindruck, denn gelegentlich verließ ich sogar den Raum, weil ich es nicht mehr ertrug. Aber lesen Sie selbst:

„Ein Spiegelneuron (Plural: Spiegelneurone oder Spiegelneuronen) ist eine Nervenzelle, die im Gehirn von Primaten beim „Betrachten“ eines Vorgangs das gleiche Aktivitätsmuster zeigt wie bei dessen „eigener“ Ausführung.“

„Wie bei dessen eigener Ausführung“! Bitte behalten Sie diese Worte im Hinterkopf!

Aber es geht noch weiter:

„Spiegelneuronen sind nicht für einen einzelnen Muskel oder für eine isolierte Bewegung zuständig, sondern für eine komplette Handlungsfolge, beispielsweise „etwas trinken“ oder „Fahrradfahren“. Wenn Sie eine Handlung beobachten, werden die entsprechenden Spiegelneuronen aktiv.

Sie erzeugen Signale, die Ihrem Gehirn suggerieren, dass Sie die Handlung selbst durchführen würden. Durch die Simulation der Handlung entstehen im nächsten Schritt dann die Gefühle, die auch entstehen würden, wenn Sie die Handlung selbst durchführten. Dieser Ablauf im Gehirn ist die Grundlage für emotionale Empathie, da Sie automatisch nachempfinden, was Ihr Gegenüber fühlt.(…)Jemand, der sich häufig Filme mit brutalen Inhalten ansieht, trainiert seine Spiegelneuronen so, dass er Gewalt als normal empfindet.

Die Person stumpft ab und reagiert dann auch bei Gewalt im realen Leben mit wesentlich weniger Mitgefühl.“

„Unser Gehirn wird überfrachtet mit zu vielen unechten Emotionen. Bilder der Zerstörung und der Gewalt werden als Muster gespeichert, die dann in unsere Vorstellungen eingehen. Was vorher unvorstellbar war, wird, nachdem es gesehen und miterlebt wurde, zu eigenen Bildern.

Gerade für Jugendliche kann das verheerende Folgen haben und die eigene Gewaltbereitschaft erhöhen.(…)Spiegelneuronen funktionieren unbewusst, wir müssen nicht darüber nachdenken. Die Bewegungsmuster oder Körperzeichen des anderen werden von unserem Gehirn schnellstens dechiffriert. In unserem Gehirn entsteht ein Spiegelbild von dem, was wir sehen.“

Und in einem Artikelauszug von NTV Wissen heißt es:

„Jetzt berichten US-Forscher vom direkten Nachweis menschlicher Spiegelneuronen.(…)Das schaffen Spiegelneuronen durch eine erstaunliche Eigenschaft: Sie reagieren gleich, egal ob der Mensch eine Handlung selbst ausführt oder sie lediglich bei seinem Gegenüber beobachtet.

Wenn ein Beobachter einen anderen Menschen weinen sieht, sind in seinem eigenen Hirn vermutlich die gleichen Zellen aktiv, als wenn er selbst weinen müsste. Entdeckt und vielfach beschrieben wurde das Phänomen von dem Italiener Giacomo Rizzolatti in der Großhirnrinde von Rhesusaffen.“

Im Klartext bedeutet das: Das menschliche Gehirn ist im Grunde genommen aufgrund dieser Spiegelneuronen außerstande, zwischen Fernsehbildern und der Realität zu differenzieren.

Genau deshalb erachte ich den Konsum gewaltverherrlichender Filme als gefährlich für meine eigene mentale Gesundheit und halte mich seit Jahrzehnten davon fern.

Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen glaube ich aber beispielsweise nicht, dass sogenannte „Ballerspiele“ unseren Nachwuchs zu Profikillern mutieren lassen, sondern aufgrund eigener Erfahrung eher, dass damit Auge-Hand-Koordination und Reaktionsvermögen gefördert werden. Ich habe sie selbst schon gespielt. 

Pro Tag mehr Morde im Fernsehen, als sie real geschehen

Aber wussten Sie beispielsweise, dass im Fernsehen pro Tag wesentlich mehr Morde in Krimis gezeigt werden, als real geschehen? 

Man sollte sich einfach darüber im Klaren sein, dass nichts von dem, was man in TV oder Kino gedankenlos konsumiert, ohne Folgen bleibt. Man sollte sich der Tatsache bewusst werden, dass der Begriff „seelische Hygiene“ nicht nur ein von ein paar Esoterikern aus der Luft gegriffenes Schlagwort ist, sondern eine ernstzunehmende Warnung.

Wir achten auf unsere Ernährung, pflegen unseren Körper, reden von der vielbesungenen „work-life-balance“, absolvieren Meditations- oder Yogakurse trainieren im Fitnessstudio, sorgen uns über Feinstaub… und übersehen doch die unsichtbaren Attacken auf unser verletzlichstes Organ – die Seele. 

Der nahezu kritiklose Konsum von in Film und TV gezeigter Gewalt ist, als würde ich nach einer Fett- und zuckerfreien Diät kübelweise WC-Reiniger trinken. Auf Ex.  

Seelische Gesundheit geht vor

Mag sein, dass ich drastisch klinge, aber wir könnten diese winzige Chance der Einflussnahme auf unser Gehirn, das die meiste Zeit ohnehin macht, was es will, nutzen, im Interesse unserer seelischen Gesundheit.

Wir sollten nicht zulassen, dass  angesehene Gewaltdarstellungen als Muster gespeichert werden, die in unsere Vorstellung übergehen. Diese Welt da draußen quillt über vor echter, realer Gewalt in 3D, und ich bete jeden Tag, dass ich das nicht life erleben muss.

Ich möchte nicht abstumpfen, ich will weiterhin angewidert das Gesicht verziehen, wenn ich so was sehe. Ich möchte in einer Welt leben, in der Gewalt nicht die Regel, sondern die Ausnahme darstellt.

Vorsichtig sein mit dem, was man sich selbst zumutet

Seien Sie einfach vorsichtig mit dem, was Sie sich selbst zumuten. Bedenken Sie, dass in Ihrem Inneren unbewusste, von Ihnen nicht steuerbare Prozesse ablaufen, auf die Sie – außer mit der Auswahl Ihrer Medien-Präferenzen keinerlei Einfluss nehmen können.

Ihre Seele wird es Ihnen danken.

Mit nachdenklichen Grüßen

Ihre Barbara Edelmann 

Quellen: Stangl, W. (2020). Fernsehen und Gewalt, Studien und Forschungsergebnisse. [werner stangl]s arbeitsblätter. https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MEDIEN/FernsehenGewalt.shtml (2020-11-10), Wikipedia, Artikel-Auszug vom 19.07.2013, empathie-lernen.deQuelle: planet-wissen.de, Artikel-Auszug vom 28.08.18,Quelle: Auszug aus dem Artikel „Es gibt sie wirklich“, NTV Wissen, vom 19.04.2010

Bild (Symbolfoto): stock.adobe.com / Aleksandra Suzi

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