Mittwoch, 8. Juli, 2020

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DDR-Modefotografie – Ausstellung in Berlin widmet sich einstigen Träumen

„Sybille“ – so hieß in der DDR das bekannteste Modemagazin. Stets vergriffen und mit Inhalten aufwartend, von denen die normale DDR-Bürgerin nur träumen konnte, stand diese Zeitschrift für einen Hauch von Lifestyle im grauen Ost-Alltag (im Bild links eine Aufnahme aus dem Jahr 1960 von Günther Rubitzsch).

Vergleicht man die Aufnahmen von damals mit der Modefotografie von heute fällt eines auf: die Models wirken authentischer und sie lächeln auch mehr.

Zudem sind sie zumeist in Alltagssituationen abgebildet: auf der Straße, in Fabriken, im ganz normalen Leben…

Die Bilder wurden stets einem hohen Anspruch gerecht und brauchen sich vom künstlerischen Aspekt her auch heute nicht zu verstecken – im Gegenteil! Wahre Fotografie-Kenner wissen solche Aufnahmen zu schätzen und die „Sybille“ hat sich sogar einen kleinen Kultstatus erworben.

Das ist auch daran zu sehen, dass den Fotografien der DDR-Modezeitschrift regelmäßig Berichte und auch Ausstellungen gewidmet werden. Zumeist ist es eine Hommage an die damaligen Fotografen.

So auch in der aktuellen Ausstellung, die im Zusammenhang mit der „Sybille“ derzeit in Berlin zu sehen ist. Sie widmet sich dem einstigen „Sybille“-Fotografen Arnold Fischer, über den  VOGUE.de folgendes schreibt:

„Der journalistische, dokumentarische Ansatz, mit dem Arno Fischer Mode inszenierte, galt als revolutionär. Seine Models, hauptsächlich Studentinnen, fotografierte er bevorzugt in Alltagssituationen, in den Straßen des Berliner Prenzlauer Bergs oder dem Industriegebiet Bitterfeld. Sie posierten auf seinen Bildern nicht starr, sondern in Bewegung. Über seine Arbeit für Sybille und deren Bedeutung in der DDR sagte er: „Oft haben wir Träume verkauft, wohl weil wir selbst geträumt haben.“

Noch bis 6. Juli 2018 zeigt die Galerie Berinson ca. 60 Vintage-Abzüge seiner Werke. Die Ausstellung trägt den Namen „Arno Fischer: Träume verkaufen – Modefotografien für Sibylle“ und ist von Dienstag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr, in der Schlüterstraße 28 in 10629 Berlin zu sehen. Infos hier

Bildnachweis: picture alliance / akg

Fotograf: akg-images / Günter Rubitzsch

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