Autor Anja - Juni 8, 2018
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Struktur & Zeitersparnis schaffen – mit diesen Ordnungscoaches zu neuer Lebensqualität!

Wer kennt es nicht – das schöne Gefühl, wenn man den seit Wochen im Chaos versinkenden Schreibtisch abgearbeitet und wieder Ordnung geschaffen hat? Oder sich nach ewigen Zeiten dazu durchrang, den Kleiderschrank auszumisten? Der Haken daran: meist schaut es – gerade auf dem Schreibtisch – keine Woche später wieder genau so aus, türmen sich Papiere, Schmierzettel, Rechnungen, Notizen und die Ablage. Ein ähnliches Phänomen zeigt sich oft auch im Keller oder in Sachen Kleiderschrank. Wer hier für immer eine Struktur reinbringen will, tut gut daran, einen Ordnungsprofi zu buchen. Einmal diese Investition getätigt, hat man im besten Fall ein Leben lang etwas davon. Denn die Ordnungscoaches bringen echtes Know-How mit und stellen sich mit ihrem Praxiswissen auf jede Familien-, Wohn- und Bürosituation ein.

Sie halten sich nicht mit der Theorie auf, sondern schaffen in Kürze echte Lösungen. Werden sie vom Kunden so beibehalten, gehören Zeitverluste, die durch das Suchen von Papieren oder Dingen verursacht wurden, der Vergangenheit an. Wie solche Ordnungsprofis arbeiten, zeigen die folgenden Beispiele dreier Frauen, die als Ordnungscoach tätig sind:

Birgit Eschenburg aus Hamburg: Ordnungscoach aus Leidenschaft

Struktur reinbringen, reibungslose Abläufe organisieren, mit Menschen unterschiedlichster Couleur zu kommunizieren – das alles macht Birgit Eschenburg (im Bild) nicht nur viel Freude, sie hat diese Fähigkeiten auch in ihre langjährige Tätigkeit als Führungskraft eingebracht. Privat gab es in Sachen Ordnung und Struktur immer etwas bei Freunden und Verwandten zu tun, so dass irgendwann der Moment da war, in dem die engagierte Frau für sich erkannte: „Ordnungscoach – das ist es!“

Zwischenzeitlich hat sich Birgit Eschenburg dahingehend fest etabliert und wird viel von Privatkunden gebucht. Auch Freiberufler und kreativ Schaffende nutzen den Service, den sie individuell für ihre Kundschaft gestaltet. Für viele ist die stete Papierflut ein Problem, nicht wenige Selbständige, die sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren wollen, empfinden die immer wieder kehrende Behördenpost, die auszufüllenden Formulare und Anträge, die Korrespondenzen im Zusammenhang mit Genehmigungen und die wachsende Sammlung der Belege als Last. Entsprechend stiefmütterlich wird der Papierkram oft behandelt und mehrfach weggeschoben. Bis es irgendwann nicht mehr geht und Birgit Eschenburg angerufen wird.

Gemeinsam mit dem Kunden bringt sie zunächst Struktur in die Papiere und zeigt Möglichkeiten für ein einfaches Ordnungssystem auf. Behalten die Kunden dieses bei, erleben sie schnell, wieviel Zeitersparnis ihnen das bringt. Wer lange nur lose Papierstapel hin und her schob, wird das Gefühl genießen, benötigte Unterlagen rasch zur Hand zu haben. Dahin zu kommen, dafür sorgt Ordnungsprofi Eschenburg. Und das nicht nur im Umfeld von Schreibtisch & Co.! Ihr Thema sind auch die Küche und der Kleiderschrank. Wenn sie hier Hand anlegt, sind die Erfolge gleich sichtbar – ein großer Effekt! Dabei ist das Ganze kein Hexenwerk.

„Alles raus, neu einräumen und Plätze neu definieren“ so ihre Herangehensweise.

In Sachen Kleiderschrank und seinem oft überfrachteten Inhalt wirbt Birgit Eschenburg für ein bewussteres Einkaufen. So sollte man sich den schnellen Kauf von Schals oder Tüchern zweimal überlegen. Denn oft wird bei den klassischen Mitnahmeartikeln fix zugegriffen, aber genauso schnell verschwinden sie meist auch wieder in den Tiefen des Kleiderschranks. Selbst wer unzählige Schubladen voll mit solchen Accessoires hat, nutzt oft nur ein oder zwei Lieblingsteile. Alles andere liegt dann mehr oder weniger ungenutzt herum. Ums Herumliegen geht es auch beim Thema Keller – Birgit Eschenburg ist eine Gegnerin dieser Räume. Warum ist schnell erklärt, denn der Standardspruch „erstmal in den Keller“ leitet nur ein weiteres Einlagern von Dingen ein. Einmal nach unten befördert, kommen sie so schnell nicht wieder hoch – die Weihnachtsdeko mal ausgenommen.

Hier ist die Hamburgerin konsequent und rät ihrer Kundschaft, die Dinge, die man am liebsten in den Keller verfrachten würde, in eine Kiste zu packen und diese im Flur stehen zu lassen. Wichtig hierbei: die Deadline für den Tag, an dem der Inhalt der Kiste sortiert oder weg gegeben sein muss. Diese Vorgehensweise hat sich laut Birgit Eschenburg als hoch effizient erwiesen. Kein Wunder – niemand mag auf Dauer eine unförmige Kiste im Flur stehen haben.

Und: in den seltensten Fällen benötigt man die Dinge, die sowieso schon ewig ihr verstaubtes Dasein fristeten, noch! Mehr zu Birgit Eschenburg und ihrem Service finden Sie hier.

Nina Brach – „Bitte aufräumen“ in Berlin

Bitte aufräumen! Bei Nina Brach (im Bild) sind diese zwei Worte Programm. Die sympathische Berlinerin zählt vor allem Familien zu ihrer Hauptkundschaft und die haben oft gleich mehrere Gründe, sie als Ordnungscoach zu buchen.

Zum einen sammeln sich gerade bei Erwachsenen mit Kindern unglaublich viele Dinge an und zum anderen ist es gerade in der Millionenmetropole Berlin für viele Familien, die Nachwuchs erwarten oder/und sich räumlich vergrößern wollen, oft nicht möglich, zeitnah in ein geräumigeres Zuhause zu wechseln.

In solchen Situationen ist der Profi gefragt und somit Ordnungscoach Nina Brach. Familien kontaktieren sie häufig, wenn klar ist, dass die aktuelle Wohnsituation noch eine Weile so hingenommen und vieles verschlankt und gekonnt verstaut werden muss. Nina lässt sich zunächst ein kurzes Video von der räumlichen Situation ihrer Kunden schicken und verschafft sich somit einen ersten Eindruck. Bei Klienten, die in der Nähe wohnen, ist das nicht nötig, da geht sie – nach Absprache – sofort vorbei.

Und „sofort“ ist dann auch das Gebot der Stunde, wenn sich Nina einen Überblick in den jeweiligen vier Wänden verschafft hat. Da die professionelle Ordnungsmacherin auch systemischer Coach ist, werden sogleich gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet und wird mit dem Kunden besprochen, wie das Zukunftsszenario in Sachen Ordnung ausschauen soll. Manchmal sind mehrere Termine hierfür nötig, oft geht es auch nur um einzelne Bereiche. So wollen manche Kunden ihren Keller von Nina auf Vordermann gebracht haben, ebenso gefragt ist die Dienstleistung aber auch für Kinderzimmer. Vor allem dann, wenn das Kind bereits ein Teenager ist. Die Berlinerin geht dieses Thema gemeinsam mit den jugendlichen Bewohnern dieser vier Wände an, denn hier ist Fingerspitzengefühl angesagt. Selbst Mutter, hat sie einen guten Tipp, wie von Anfang an Ordnung im Kinderzimmer geschaffen werden kann. Er ist ausgesprochen simpel und lautet: die Kinder von klein auf altersgerecht mit einbeziehen! So bekommen sie ein Gefühl fürs Aufräumen und die Chance, dass sie später Struktur in ihrem eigenen Raum haben, ist groß.

Dass dennoch so viele Menschen Mühe haben, ein System in ihr Zuhause zu bringen, liegt auch an unserer Gesellschaft, die ja zumeist im Überfluss lebt. . Vieles wird gekauft, später liegt es rum. Auch hier bringt sich Nina mit ihrem Wissen als systemischer Coach ein und hinterfragt, warum eigentlich so viel gekauft wird? Oft ist ja weniger mehr und dass ihre Kunden dies erkennen und langfristig eher nachhaltig konsumieren, ist Nina Brach wichtig.

Ebenso wichtig wie nützlich ist ihr Tipp, einen persönlichen Aufräumrhythmus zu finden. Für den einen kann es optimal sein, jeden Tag ein kleines bisschen aufzuräumen. Schon mit 15 Minuten am Tag kann man viel bewirken. Für den Nächsten mag ein festes Zeitfenster von 2 Stunden in der Woche besser funktionieren. Hat man sich hier erstmal eine eigene Struktur geschaffen, läuft man nicht Gefahr, irgendwann im Chaos zu versinken. Damit ihrer Kundschaft diese Umstellung gut gelingt, ist die Leistung von Nina immer eine Symbiose aus Coaching und Aufräumen – eine Verbindung, die sich stets als sinnvoll herausstellt, da sie nachhaltiger wirkt als allgemeine Tipps. Wer je mit Nina gearbeitet hat weiß: hier wird angepackt und nicht gekleckert! Die Belohnung dafür: das perfekte Ordnungsglück, Lieblingsplatz inklusive! Ihre Ordnungscoachings bietet sie vor Ort oder auch per Video-Konferenz an. Mehr dazu hier.

Problemlöserin & Ordnungscoach: Kerstin Weigelt in Leipzig

„Sich einen Ordnungscoach zu buchen hat in den meisten Fällen nichts mit Unordentlichkeit zu tun.“ Das stellt Kerstin Weigelt (siehe Bild) im Gespräch gleich klar. Die engagierte Frau aus Leipzig, die ihren Service als „Bürofeuerwehr“ begann, weiß, wovon sie spricht. Hat sie doch in den vielen Jahren, in denen Sie bei Kunden diesbezüglich im Einsatz war, sehr viel Einblick in verschiedenste, persönliche Situationen bekommen.

Angefangen hat alles damit, dass Kerstin Weigelt mit der bereits erwähnten „Bürofeuerwehr“ von Unternehmen als Problemlöserin gebucht wurde. Und das stets kurzfristig. Sei es, weil der oder die bis dato verantwortliche Mitarbeiter/in erkrankt oder auch unvermittelt gekündigt worden ist. Bei diesen Einsätzen in der Privatwirtschaft stieß sie immer wieder auf Ordnungsprobleme. Mal war es das Chaos auf dem Schreibtisch, mal der fehlende Überblick in Sachen Unterlagen.

Irgendwann lag es nahe, die Dienstleistung der kurzfristigen Problemlöserin mit dem Angebot des Ordnungscoachings zu verbinden. Von 2012 an übernahm sie deshalb auch Aufträge von Firmen- und Privatkunden, die sie in ihrer Funktion als Ordnungscoach buchten.

„Was ist wichtig?“. Dieser simplen Frage geht sie zu Beginn eines Auftrages – zusammen mit dem Auftraggeber – nach. Daraus leitet sich der Fortgang des Ordnungscoachings ab, ein jeweils sehr unterschiedlicher Prozess.

Besondere Beachtung bekommt in einem solchen Coaching übrigens auch die – bei vielen Menschen verhasste – Ablage. Diese schafft Kerstin Weigelt nämlich sofort ab. Welche Strategie dahintersteckt und wieviel wertvolle Zeit man mit einer neuen Ordnungsstruktur gewinnen kann, kann man erfahren, wenn man die professionelle Beraterin bucht. Wer daran Interesse hat, findet weiterführende Informationen hier.

Bildnachweise / Copyrights:

pexels.com, Andrea Heinsohn Photography, Sakura Fischer, K. Weigelt

 

Autor: Anja

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