Dienstag, 1. Dezember, 2020

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Bei sich selbst ankommen – Ein Gastbeitrag von Christian Fülling

In den letzten Jahren hat sich das Leben in Deutschland drastisch verändert. Die zwischenmenschliche Kommunikation und das Miteinander sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Unsicherheit, Misstrauen und Ängste machen sich überall breit. Eine „Schreckensnachricht“ folgt auf die andere. Das wirkt sich auch auf das Arbeitsleben aus. Daten zeigen, „dass die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz erheblich zugenommen haben.

Viele Menschen sehnen sich nach einem Ruheanker

Sie seien 2016 gegenüber 2008 um 125% geradezu explodiert“, heißt es in einer Regierungsantwort (Quelle: Die Welt, 2018). Hinzu kommt die Corona-Krise, die vielen Menschen im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füssen wegzieht. Sie haben das Gefühl, nicht bei sich zu sein. Sie sehnen sich nach einem Ruheanker und spüren, dass dieser Ruheanker in ihnen selbst verborgen liegen könnte. Aber wo genau ist er und wie kommt man an ihn dran?

Sobald wir mit unserer Aufmerksamkeit woanders sind, sind wir nicht mehr bei uns. Ich wiederhole: Sobald wir mit unserer Aufmerksamkeit woanders sind, sind wir nicht mehr bei uns. Das mag sich banal anhören, ist es aber bei genauer Betrachtung nicht. 

Das Gesellschaftssystem, in das wir hineingeboren werden, lenkt von unserer Geburt an unsere gesamte Aufmerksamkeit nur auf äußere Gegebenheiten. Wir werden in ein System vorgefertigter Wertvorstellungen und Dogmen hineingeboren und sind diesem System vom ersten Atemzug an ausgeliefert.

Ununterbrochen im Strudel der Informationen

Familie, Erziehungsberechtigte, Bildungseinrichtungen, Gesundheitswesen, Religion, Politik und Medien projizieren ununterbrochen ihre Annahmen, Vorstellungen, Standpunkte und Gedankengebäude auf uns, und wir kommen nicht drumherum, all das als die absolute Wahrheit anzunehmen, da wir als Babys und Kinder nicht in der Lage sind, zu hinterfragen oder abzuwägen. 

Das ist der Lauf der Dinge, und niemand von uns kann diesem Prozess entkommen. Dabei spielt es keine Rolle, wo wir geboren werden und aufwachsen, ob in reichen oder armen Verhältnissen, in intakten oder prekären – die Umgebung, in der wir aufwachsen, wird zum Maß aller Dinge. Und alle auf uns einprasselnden Projektionen werden zwangsläufig von uns verinnerlicht und gestalten sich zu unserem Glaubenssystem – auch Glaubenssätze genannt -, sie werden vom Bewusstsein abgespeichert und zu einer unterbewussten Programmierung, zu einer generellen Grundüberzeugung und lenken im Laufe unseres weiteren Lebens unsere emotionalen Reaktionen, Verhalten, Wünsche und Träume.

Darüber hinaus bestimmen sie das Maß unseres Selbstwertgefühls und unser Selbstbild. Zusammengefasst dirigieren sie unser Denken und Fühlen, sie dirigieren die Entwicklung unserer Persönlichkeit. 

Ein Virus namens „Angst“

Während wir so aufwachsen, bekommen wir langsam aber sicher eine Idee davon, wie und wer wir sein sollten beziehungsweise wie und wer wir nicht sein sollten, um nach den Maßstäben des Systems systemkonform zu sein. Und im Zuge dieser Domestizierung überträgt sich ein unsichtbarer Virus vom allgegenwärtigen kollektiven Gedankengebäude auf unsere individuelle Wahrnehmung, nistet sich dort ein und steuert und manipuliert unser Denken und Fühlen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. 

Dieser Virus heißt „Angst“. Der menschliche Geist leidet unter einer Krankheit, die „Angst“ heißt, schreibt Don Miguel Ruiz in seinen Bestsellern. Angst vor Ablehnung. Angst vor dem Tod. Angst, verletzt oder verlassen zu werden. Angst vor dem Alleinsein. Angst vor der Angst. Angst vor Versagen. Angst vor Arbeitslosigkeit. Angst vor Krankheit. Angst vor Eigenverantwortung. Angst vor Autorität. Angst vor Verlust des Status. Angst vor der eigenen Größe. Angst, Entscheidungen zu treffen.

Angst vor der Zukunft. Angst vor dem eigenen Körper – zu kleiner Busen, zu viel Zellulite, zu breite Hüfte, etc. Angst vor den Blicken der Männer. Angst, im Bett zu versagen. Angst vor Elektrosmog. Angst vor Links- oder Rechtsradikalen, Angst vor dem Klimawandel, Angst vor Viren. Angst, Angst, Angst…

Unbewusste Ängste spielen eine große Rolle

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass hinter einem Großteil ihrer psychischen und physischen Probleme unbewusste Ängste stehen. Ein bekannter deutscher Arzt wurde kürzlich in einem Interview gefragt, ob er bei all den Entwicklungen in der heutigen Zeit keine Angst verspüre. Seine Antwort lautete: Er habe keine Angst, weil er verstanden habe, dass Angst somit das Schlimmste ist, was er seinem Immunsystem antun könne. Warum solle er sich bewusst krank machen wollen?

Und recht hat er: Angst fährt unser Immunsystem runter und öffnet Türe und Tore für feindliche Bakterien, Zellen und Viren. Angst schwächt unsere Killerzellen, die Polizei des Zellsystems. Und weil chronische Angst unser Immunsystem lahmlegt, unterstützen wir die schädlichen Eindringlinge und bieten ihnen den perfekten Nährboden für unser Leid und Elend.

Negatives Denken kann Auslöser für vielerlei Krankheiten sein

Es herrscht keine Ordnung mehr in unserem Körper, und die bösen Eindringlinge können tun und machen, was sie wollen. Aufrecht erhaltenes negatives Denken, chronische Sorgen, Selbstzweifel, Selbstmissbrauch, Misstrauen und Dauerstress, etc. sind die Brutstätte für alle möglichen Krankheiten. Daran besteht – wissenschaftlich gesehen – keinerlei Zweifel. 

Als wir noch Kleinkinder waren, waren wir mit unserem authentischen Selbst auf eine ganz natürliche und selbstverständliche Weise verbunden. Wir ruhten in uns und lebten im Moment. Alle Kleinkinder leben im Moment. Wo sollten sie auch sonst leben? Es gibt nur den Moment. Der Moment ist die einzige Realität; Vergangenheit, Zukunft und die Interpretation der Gegenwart sind dagegen reines Kopfkino. Jeder Mensch wird nur mit zwei Grundängsten geboren: Die Angst vor dem Fallen und vor lauten Geräuschen. Alle anderen Ängste entwickeln sich mit dem Alter.

Das authentische Selbst ist von Natur aus lebensfroh

Das authentische Selbst kennt keine „anderen Ängste“, im Gegenteil, es ist von Natur aus mutig, neugierig, lebensfroh. Es ist mit sich und der Natur verbunden – auch mit Gott, denn Kinder haben enorme Schöpferkräfte. Darüber hinaus lieben Kinder bedingungslos und sind nicht nachtragend.

Und Stück für Stück übernehmen wir dann die ganzen Verbote und Vorsichtsmaßnahmen unserer Außenwelt und das authentische Selbst verabschiedet sich mehr und mehr in den Hintergrund unseres Seins, und die „anderen Ängste“ werden geboren. Unsere Aufmerksamkeit wird von der Außenwelt / dem System buchstäblich in Gefangenschaft genommen, und irgendwann kommt der Punkt, an dem wir – mittlerweile junge Erwachsene – nicht mehr bei uns sind. Das ist der Punkt, an dem wir nur noch mit der Außenwelt beschäftigt sind.

Äußere Einflüsse verursachen Stress

Wir erschaffen nicht mehr, wir reagieren nur noch. Anstelle des authentischen Selbst rückt das Ego- oder Status-Selbst in den Vordergrund – der Stress wird geboren. Wir werden von den äußeren Bedingungen buchstäblich 24/7 auf Trab gehalten. Und irgendwann dann stoßen wir auf Enttäuschungen, Schicksalsschläge oder Wirtschaftskrisen, und manche davon reißen uns aus unserer geglaubten Sicherheit radikal heraus.

Jetzt suchen wir nach Halt und stellen mit Erstaunen fest, dass uns das Außen, das die ganze Zeit die Hauptrolle spielt, keinen sicheren Halt bieten kann. Diese Erkenntnis kann im schlimmsten Falle zu Suizid und im besten Falle zum Umdenken führen. 

An dieser Stelle fangen wir dann an, erstmalig zu hinterfragen. Das kann zu einer weiteren Krise führen, weil wir das Hinterfragen nicht gelernt haben! Wir haben bis dato leichtgläubig das System bzw. das Außen als das Maß aller Dinge betrachtet. Oftmals führt das mitten in die Midlife-Crisis. Das, was gestern noch Sinn ergab, erscheint miteins sinnlos.

Das Außen treibt uns um

Wir spüren, wie das Außen uns umtreibt. Und auf einmal verspüren wir die Sehnsucht, ruhiger, entspannter und gelassener zu werden. Wir wissen aber nicht, wie das geht. Wir befürchten, den Kontakt zu uns selbst verloren zu haben. Wir wissen noch nicht einmal, was das Selbst an sich ist! Unterbewusst erinnern wir uns zwar an unser authentisches Selbst, wir können es aber mit dem Bewusstsein nicht mehr erfassen. Also suchen wir wieder nach Lösungen im Außen – buchen Kurse, lesen Bücher, suchen einen Therapeuten auf, lassen uns von Freunden beraten oder hören Vorträge oder machen eine Kur. All das verschafft uns vorübergehende Linderung. Aber irgendetwas fehlt. Irgendetwas verlangt nach unserer Aufmerksamkeit!

Der Wunsch nach einem Ruheanker, das Bedürfnis, zu uns selbst zu finden, ist die Stimme des authentischen Selbst in uns – ein natürliches Bedürfnis. Um dieses zu befriedigen, kommen uns die östlichen Weisheitslehren zu Hilfe, insbesondere die Meditation.

Mit Meditation zu uns selbst finden

Meditation ist das Gegenteil zum Versuch, Kontrolle über das äußere Leben zu erhaschen. Sie ist weder seltsam noch kompliziert und hat auch nichts mit Hypnose, Religion oder Kultur zu tun. Meditation ist der einfache Prozess, unsere Aufmerksamkeit auf uns selbst zu lenken. Dabei benötigen wir keine Hilfe von der Außenwelt.

Wir sitzen einfach mit geschlossenen Augen achtsam und regungslos da und beobachten urteilslos, was passiert. Nach ein paar Sekunden werden wir feststellen, in was für einem Aufruhr sich unser Geist befindet und auch schon immer befunden hat. Unsere inneren Stimmen ähneln Menschen auf einem überfüllten Marktplatz, die alle gleichzeitig auf uns einreden.

Oft ist der eigene Körper ruhelos

Ebenfalls nehmen wir zur Kenntnis, wie ruhelos unser Körper ist – hier verspannt was, dort tut was weh, woanders juckt es. Wir stellen fest, dass wir überall sind, nur nicht bei uns. Und hier schließt sich der Kreis. Wir erinnern uns: Sobald wir mit unserer Aufmerksamkeit woanders sind, sind wir nicht mehr bei uns!

Uns wird BEWUSST, wie abgelenkt unser Geist ist und wie viele Ängste wir tatsächlich in uns tragen. Eingeschüchtert reißen wir die Augen auf und proklamieren, Meditation sei nichts für uns. Ein Segen kommt uns hier die moderne Wissenschaft zu Hilfe: Es befinden sich reichlich Forschungsergebnisse im Umlauf, die darauf hinweisen, wie heilsam Meditation tatsächlich ist. Besonders die moderne Hirnforschung hat mithilfe bildgebender Verfahren nachweisen können, dass Mediation Ängste abbaut. Es konnten sichtbare Veränderungen der Amygdala – das Angstzentrum in unserem Gehirn – dargestellt werden. 

Mit diesem Wissen gehen wir nun zurück in die Meditation und beobachten erneut unseren inneren Marktplatz, die inneren Bilder und körperlichen Regungen und gelangen zwangsläufig zu der Wahrnehmung, dass dieser Marktplatz größtenteils die oben beschriebenen verinnerlichten Projektionen des Gesellschaftssystems sind, die eine Eigendynamik in uns entwickelt haben.

Den Blickwinkel einmal ändern

Und indem wir uns in der Meditation üben, erwerben wir einen weiteren Durchbruch: Uns wird ersichtlich, dass wir nicht der Marktplatz sind! Ich wiederhole: Uns wird ersichtlich, dass wir nicht der Marktplatz sind! Uns wird ersichtlich, dass wir diejenigen sind, die den Marktplatz beobachten! Nicht nur das: Wir erkennen ebenso, dass wir nicht unser Körper sind! Wir sind diejenigen, die unseren Körper beobachten. 

Das mag sich für einige Leserinnen irrsinnig anhören. Ist es aber nicht. Im Gegenteil: Denn durch diesen geänderten Blickwinkel haben wir ein natürliches mentales Werkzeug an der Hand, um uns von der Anhaftung an unsere inneren, zum Teil irrsinnigen Stimmen und den unangenehmen Körperregungen zu lösen. Und tatsächlich, wenn wir unseren Geist und unseren Körper auf diese Weise einfach nur „urteilslos beobachten“, werden wir mit Erstaunen feststellen, dass die inneren Stimmen und die Regungen des Körpers weniger werden. Und während wir uns weiter in der urteilslosen Beobachtung schulen, kommen wir recht zügig an einen Punkt, an dem sich das innere Geplapper und die Ablenkungen des Körpers weitestgehend auflösen.

Positive Vorteile durch das Ankommen bei sich selbst

Und wir, die Beobachter, bleiben übrig! Das versetzt uns in einen nie dagewesenen Bewusstseinszustand. Uns fällt auf, dass wir einerseits, Körper, Geist und Seele sind und anderseits der Beobachter von Körper, Geist und Seele. Jetzt ist das Tor zur inneren Ruhe und Ausgeglichenheit aufgestoßen. Und während wir durch es hindurchgehen, kommt uns ganz allmählich zu Bewusstsein, dass die „Beobachterin“ in uns unser authentisches Selbst ist!

Dieses Bei-uns-ankommen bringt viele positive Vorteile mit sich. Unter anderem nehmen wir das Leben nicht mehr so ernst, weil wir die vorübergehende flüchtige Beschaffenheit unserer irdischen Existenz begreifen. Wir lassen uns von den kleinen seelischen und körperlichen Wehwehchen nicht mehr so wie früher aus der Ruhe bringen; genaugenommen beobachten wir die meisten weg. Selbstverständlich heißt das nicht, dass (schwere) seelische und physische Traumata nicht therapeutisch behandelt werden müssten.

Nicht mehr durch die Aussagen anderer in Angst versetzen lassen!

Darüber hinaus lassen wir uns durch Fremdsuggestionen (die Aussagen anderer) nicht mehr so schnell Angst einjagen, weil wir erkennen, dass der Glaube an die Aussagen anderer, ebendiese Aussagen in unserem Leben verfestigen, selbst wenn sie falsch sind. Wir werden vorsichtiger und hinterfragen mehr und mehr, was das System uns einbläut.

Das hat nichts mit negativem Denken oder Misstrauen zu tun. Es ist vielmehr gesundes Misstrauen. Und hierin liegt der tiefere Sinn hinter der Aussage Jesu: „Wahrlich, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, dann könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ „Umkehren“ steht für den Richtungswechsel unserer Aufmerksamkeit von außen nach innen. „Kinder“ steht für das authentische oder wahrhaftige Selbst in uns. Und „Himmelreich“ ist das Gegenteil von Hölle; beides ist das Ergebnis der Interpretation unserer Lebensumstände.   

Den Ruheanker findet man niemals im Außen

In der fortgeschrittenen Meditationspraxis steigen wir dann auf eine noch höhere Bewusstseinsebene, indem ein weiterer Beobachter hinzukommt – und zwar der, der den Beobachter in uns beobachtet. Diese Bewusstseinserweiterung führt zu dem tieferen Sinn hinter der mystischen Aussage, dass wir zwar in der Welt aber nicht von der Welt sind. Hier trifft das authentische Selbst auf sein göttliches Selbst, auf die Ewigkeit oder Unendlichkeit – der Stoff, aus dem wir gemacht sind. 

Der Trick, zu uns selbst zu finden bzw. bei uns selbst anzukommen, besteht zunächst in der Erkenntnis, dass wir unser authentisches Selbst – unseren Ruheanker – im Außen niemals finden werden. Sobald wir umkehren, erhalten wir die Möglichkeit, wieder zu Kindern zu werden und zu erkennen, dass es nur den ewigen Moment gibt. Alles ist im Hier und Jetzt, war im Hier und Jetzt und bleibt im Hier und Jetzt. Und dass wir der ruhende Beobachter hinter allen Erscheinungen auf der Leinwand des Lebens sind… 

Über den Autor:

Christian Fülling ist Betriebswirt und Heilpraktiker und arbeitet in der Gesundheitsbranche und als Coach. Er hat bereits verschiedene Bücher veröffentlicht, unter anderem das psychospirituelle Werk „Das denkende Universum“.

Ebenso hat Christian Fülling auch schon ein Buch geschrieben, dessen Inhalt eine Mischung aus Mystery- und Serienkiller-Thriller ist.

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