Samstag, 6. Juni, 2020

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Digitalisierung an Schulen: Lehrerin spricht Klartext

Die Coronakrise hat der Diskussion um die Digitalisierung an deutschen Schulen einen Mega-Turbo verpasst. Auf einmal ist die it-technische Ausstattung an den Lehrstätten hierzulande ein Riesenthema.

Zu Recht! Denn noch immer hinken unglaublich viele Schulen auf diesem Gebiet hinterher und sind mit Computerkabinetten ausgestattet, die an die frühen 90iger erinnern.

Nur mit der Digitalisierung ist es nicht getan!

Allerdings wird bei der ganzen Diskussion um die Digitalisierung an Schulen eines nie erwähnt: Dass es damit nicht getan ist und man eine solche Aufrüstung auch durch die Investition in betreuende Netzwerk-Administratoren begleiten muss.

Denn selbst die Ausstattung einer Schule mit der allerneuesten IT-Technik nützt kaum etwas, wenn das Lehrerpersonal mit der modernen Technik nicht gut umgehen kann. Was normal ist, denn das Know-How eines Lehrers ist bekanntlich ja ein anderes, als das eines Computer-Spezialisten.

Das kommunizierte gestern in den TAGESTHEMEN in der ARD eine Lehrerin aus Hamburg, die aussprach, was beim Thema Schul-Digitalisierung so oft vergessen wird. Dass eben Lehrer nicht automatisch die ganze Klaviatur der IT beherrschen.

Pädagogin spricht Klartext

Die erwähnte Lehrerin in der gestrigen Nachrichtensendung fasste die Situation denn auch in einem einzigen Satz zusammen:

„Wir sind Pädagogen, keine Netzwerk-Administratoren“

Recht hat sie! Deshalb ist es aktuell nicht nur dringend geboten, alle Schulen hierzulande in Sachen Digitalisierung adäquat auszustatten, sondern pro Schule auch mindestens – je nach Schulgröße – einen IT-Spezialisten einzuplanen, der dort ansetzt, wo die Pädagogen nicht weiterkommen. Und der der Schule in Sachen IT während der Unterrichtszeit vollumfänglich zur Verfügung steht.

Daran muss gedacht werden! Und: Soviel Geld muss da sein.

Bildnachweis (Symbolbild): stock.adobe.com / gzorgz

 

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