Samstag, 6. Juni, 2020

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Ebbe in der Kasse bei Melanie Müller: So schnell kann`s auch für Promis gehen!

Pro Auftritt 35.000 Euro – das ist eine Hausnummer. Eine Hausnummer, die Melanie Müller pro Auftritt auf Mallorca einstreicht. Das jedenfalls ist auf dem Promi-Portal BUNTE.de über die durch allerlei Reality Shows bekannte Sächsin zu erfahren.

Alles dicht an der Playa – Partysänger müssen daheim bleiben

Denn da auch in Spanien die Coronakrise voll zugeschlagen hat, sind dort Bars, Restaurants und Kneipen dicht. An den sonst prall gefüllten Partylokalen und Absacker-Locations hängt das „Closed“-Schild – nahezu die gesamte Playa ist durch das Virus lahmgelegt. Hier allerdings verdient Melanie Müller in normalen Zeiten als Sängerin eine Menge Geld, das jetzt auf dem Konto der Blondine fehlt.

Auf BUNTE.de erfährt man, dass Melanie Müller dazu dies hier verraten hat:

„(…)Man hätte eigentlich in zwei Monaten 70.000 Euro verdient und jetzt ist man auf komplett Null“, so Melanie. Zwar nagt sie nicht am Hungertuch, doch vorerst müssen Zahlungen mit ihrem Ersparten abgedeckt werden. Dass die nächsten Monate also nicht leicht werden, weiß die Sängerin mit Sicherheit. „Bis Oktober geht es in meinem Job eben ganz steil nach unten“, meint sie.

Um ihre Existenz bangen muss die Blondine aber nicht, für Kaugummis an der Kasse für ihre Kids sei immer noch genug da, sagte sie, aber die Sorge bleibt, berichtet der Sender.(…)Zwar hat Melanie neben ihrem Business als Sängerin noch ein zweites Standbein, aber auch das ist von der Corona-Krise betroffen – keine weiteren Einnahmen also. „Ich hab im Moment gar keinen Job mehr“, erklärt sie. So sind ihre beiden Bratwurstbuden auf Mallorca auch geschlossen. „Ich musste bereits die ersten Mitarbeiter entlassen“, gesteht die Sängerin. Und für die Saison auf Mallorca gibt es zurzeit auch keine Hoffnung auf Besserung. Vorerst nimmt Melanie mehr Influencer-Jobs an und macht auf ihrem Profil Werbung, um sich über Wasser zu halten.(…)

Hm…na ja….“sich-über-Wasser-halten“ ist dann aber doch was anderes und das Klagen von Müller klingt ein bißchen arg nach einem Klagen auf hohem Niveau. Zumal jemand, der für zwei Auftritte 70.000 Euro kassiert, doch gut und gerne was auf die hohe Kante legen kann – und das im großen Stil! Zwar hört man aus Müllers Bericht heraus, dass sie nun vom Ersparten lebt, aber dennoch wirken die Sorgen des TV-Sternchens etwas absurd.

Großzügiger Lebensstil vieler Promis verschlingt Unsummen

Wohl eher wird der großzügige Lebensstil, den Müller sich aufgebaut hat, dazu beitragen, dass die Kostenuhr rattert. Aber auch das gesellt sich eben mit dem Erfolg dazu: Plötzlich ist man gefragt und gut gebucht und wenn das eine Weile so anhält, wächst auch der Lifestyle. Stichwort: Personal, Nannys, ein Fuhrpark, und, und, und…

Wahrscheinlich würden es die meisten Menschen wohl genauso machen, was nichts unnormales ist. Corona trifft zudem Reich und Arm, Alt und Jung, Promi und Nobody  – ohne dass der Großteil dieser Leute vorher jemals so eine Situation mitmachen musste.

Jetzt – in der Krise selbst – ist man freilich schlauer und realisiert, dass Umbrüche rigoros das eigene Leben durcheinander wirbeln können, ob man will oder nicht.

Viele werden aus Coronakrise Lehren ziehen!

Für viele Otto Normalos wird das – nur mal als Beispiel – zukünftig garantiert zur Folge haben, dass man sich doch mal beim Einkauf zwei Toilettenpapierpackungen mehr mitnimmt. Und für so manchen aus dem Kreis der Schönen und Reichen wird der Corona-Schock wohl dazu führen, von den nächsten klingenden Talern, die massenweise sprudeln,  dann doch mal einen erheblichen Teil mehr davon wegzulegen.

So oder so: Melanie Müller wird wohl so schnell nicht weg sein vom Fenster. Immerhin kann sie ihren Bekanntheitsgrad noch für Influencer-Jobs nutzen. Der digitalen Welt sei Dank!

Bildnachweis: picture alliance/Eventpress

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