Dienstag, 20. April, 2021

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Kennenlernphase: Kurzfristige Date-Absagen nerven

Eine Kennenlernphase läuft immer gleich ab – egal, ob man (FRAU) den Mann real oder digital kennengelernt hat. Sprühen die Funken und ist gegenseitige Sympathie vorhanden, folgt auf das erste Treffen rasch das 2. Date.

Oder besser gesagt: Soll folgen. Denn oftmals platzt – trotz der vorangegangenen Euphorie – das 2. Date und die noch junge Bekanntschaft löst sich einfach so auf.

Kennenlernphase: Oft folgt dem 1. Date kein zweites – trotz anderslautender Bekundung

Dass das öfter passiert, als man denkt, geht aus vielen unzähligen Internet-Einträgen zum Thema Kennenlernphase hervor. Auffällig: Auch wenn die männlichen Date-Partner nach dem 1. Date beteuern, die Frau unbedingt wiedersehen zu wollen, ist das kein Garant, dass sich dem ersten Auftakt ein echtes Kennenlernen anschließt.

Im Gegenteil: Bei vielen Männern scheint nach einem ersten Treffen mit einer Frau später eine Art von Ernüchterung einzutreten und sie canceln den Kontakt auf oftmals absurde Weise. Auch wenn sie vorher noch aktiv Nachrichten geschrieben und ein weiteres Treffen vorgeschlagen haben.

Derzeit kann man wieder von vielen solcher Fälle im Netz lesen. Vorwiegend in Frauenforen schildern Singlefrauen ihre Erfahrungen und schreiben anonym über ihre Erlebnisse mit Männern, die sich so gar nicht gentleman-like verhalten.

Feige Absager sind gar nicht so selten

Sprich: Über Exemplare, die ihre Date-Partnerin in dem Glauben auf eine Fortsetzung der Bekanntschaft lassen und auf den letzten Drücker mehr als feige absagen.

Die Masche ist immer dieselbe, nur die – meist dümmlichen – Ausreden variieren.

Insofern sollte eine Frau, die einen Mann kennengelernt hat, mit dem es ein zweites Treffen geben soll, durchaus darauf achten, wie er die Kommunikation gestaltet – und ob überhaupt! Wer als Frau ständig den ersten Schritt tun und ihn nachrichtentechnisch erst aus der Reserve locken muss, sollte überlegen, ob es sein könnte, dass der Date-Kandidat eventuell vielleicht doch nicht so wirklich interessiert ist.

Das gilt auch bei einer flüssigen Kommunikation, die sich aber seinerseits sehr in Grenzen hält und nur kurzangebunden daherkommt.

Herrscht zwischen Abschluss des ersten und dem Zeitpunkt des vereinbarten 2. Dates gar Funkstille, sollte FRAU misstrauisch werden und auf ihr Bauchgefühl hören! Und lieber noch mal nachfragen. Sonst kann es ihr nämlich so ergehen, wie einer Frau, die aktuell in einem Frauen-Forum im Web darüber klagt, dass sie mit ihrem Date-Partner zwar ein 2. Date ausgemacht hat, er aber letztlich nicht erschien.

Lieber nachfragen, als versetzt zu werden

Während sie sich brav zum Treffpunkt begeben hat, kam von ihm – als sie schon vor Ort war – lediglich eine dürre Nachricht, dass er geschafft ist. Mehr nicht.

Die Frau was also völlig umsonst vor dem Restaurant, in dem das 2. Date stattfinden sollte,  erschienen, während ER es im Vorfeld nicht einmal für nötig hielt, zu kommunizieren, dass er nicht kommen wird.

In dem Internet-Forum, in dem die Betroffene ihre Erfahrung schildert, schreibt sie, dass sie vorher schon eine ungute Ahnung hatte, denn die Kommunikation vor dem 2. Treffen war mehr als dürr.

Solche Fälle dürfte es jeden Tag -zigmal in Deutschland geben, blöde Ausreden inklusive. Insofern lieber einmal zu viel nachfragen, als einmal zu wenig. Auch wenn manche Frauen das problematisch finden, weil sie meinen, das wäre zu aufdringlich.

Ist es aber nicht. Immerhin ist die eigene Zeit wertvoll und wer will schon für umsonst durch die ganze Stadt oder gar in einen anderen Ort gehen oder fahren, um dann abserviert dumm rumzustehen?

Wer es ehrlich meint, gibt auch rasch Feedback

Zumal DIE Männer, deren Kommunikation lediglich aus Zeitgründen etwas schmaler ausfällt, ruck-zuck eine Rückmeldung geben, wenn die Frau kurz nachfragt, ob es bei dem Treffen am Abend bleibt.

Männer, die sich durch ein solches Nachhaken gestört fühlen, dürften doch eigentlich so oder so nicht in Frage kommen – oder?!

Bildnachweis: stock.adobe.com / LIGHTFIELD STUDIOS
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