Dienstag, 20. April, 2021

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Humor – warum er für Beziehungen so wichtig ist

Beim ersten Date über den Humor des Date-Kandidaten irritiert sein oder feststellen, dass er überhaupt keinen hat: Geht gar nicht! Eine solche Situation bringt schnell Klarheit und mit Sicherheit kein zweites Treffen mehr.

Das dürften fast alle Frauen unterschreiben. Denn – keine Frage: Humor ist für eine Beziehung unglaublich wichtig. Nichts ist schlimmer, als wenn man selbst über etwas lachen kann, der andere das aber so gar nicht spaßig findet und sich schlimmstenfalls vielleicht noch darüber mokiert, dass man amüsiert ist.

Toller Humor oder eher zynisch-schwarzer?

Hinderlich für ein weiteres Kennenlernen ist es allerdings auch, wenn der Date-Partner mit einem zynisch-schwarzem Humor aufwartet, der im schlimmsten Fall verächtlich gegenüber anderen ist. Oder – auch das kann vorkommen – den man gar nicht versteht und deshalb nicht nachvollziehen kann, warum der andere dies oder jenes lustig findet.

Wie groß der Einfluss des Humors darauf ist, ob Frau und Mann sich finden, hat jetzt der Buchautor und Psychologe Wolfang Krüger in einem Interview mit der Online-Ausgabe des Magazins der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG aufgezeigt.

Er nennt dieses charakterliche Attribut sogar den wichtigsten Faktor zum Gelingen der Liebe und verrät, wie man am Anfang einer eventuellen Partnerschaft herausfinden kann, wie der andere humormäßig drauf ist.

Den anderen in Sachen „Witz“ ruhig etwas abklopfen

So sollte man sich etwa den Lieblingswitz des anderen erzählen lassen oder schauen, wie der potentielle Kandidat tickt, wenn eine Unternehmung misslingt. Bekanntlich kann hier mit einer Prise Humor viel gerettet werden.

Da braucht man nur selbst seine Erinnerungen Revue passieren zu lassen.

Von einem schrägen Date, bei dem vieles oder alles schiefging und dem geschickten Einsatz von Witz an der richtigen Stelle, der das Treffen rettete, können ganz bestimmt viele Menschen berichten.

Insofern sei Frauen, die gerade dabei sind potentielle Kandidaten für eine Partnerschaft zu daten, angeraten, auch die Sache mit dem Humor ins Visier zu nehmen.

Tipps vom Experten

Experte Krüger sagt dazu in dem erwähnten Interview mit der SÜDDEUTSCHEN unter anderem folgendes:

„(…)Naheliegend, aber wirksam: Ich frage neue Bekanntschaften gern nach ihren Lieblingswitzen. Der Lieblingswitz sagt viel über die Person und ihr Erlebtes aus. Manche lassen mich erschaudern. Da weiß ich gleich, denjenigen möchte ich nie wiedersehen. E

twas subtiler: einen Film vorschlagen, den man selbst lustig findet. Aber auch misslungene Unternehmungen wie eine Fahrradtour im Regen können helfen. Da merken Sie ziemlich schnell, ob jemand darüber lachen kann oder sich aufregt.(…)“

Geschieht letzteres, sollte man das im Auge behalten und – sofern einem sehr an der Person liegt – noch ein, zwei weitere Situationen in die Treffen „einbauen“, die seinen Humor (oder Nicht-Humor) heraus kitzeln.

Stellt man dann fest, an einen Miesepeter oder gar Zyniker geraten zu sein, der statt Situationskomik Stress an den Tag legt, ist etwas Vorsicht geboten – auch wenn man ansonsten kurz davor ist, die rosarote Brille schon aufzusetzen.

Im Alltag kann Humorlosigkeit zur Belastung werden

Die Abwesenheit von Alltagswitz könnte sich – im Falle man kommt zusammen – nämlich schnell rächen. Im gemeinsamen Alltag nämlich. Der birgt ja bekanntlich so viele Tücken, dass man nicht wenige Unwägbarkeiten einfach nur mit Humor nehmen kann.

Ist das mit dem eigenen Partner nicht möglich, kann sich das negativ auf die ganze Beziehung auswirken.

Und in diesem Fall gilt die altbewährte Parole „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ nämlich – nicht!

Quelle: sz-magazin.sueddeutsche.de / Bild: stock.adobe.com / pio3

 

 

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