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Hollywoodschauspieler

Hollywoods A-Liga gab sich letzten Donnerstag in der Hauptstadt die Ehre: Brad Pitt, Leonardo DiCaprio, und Margot Robbie stellten in Berlin gemeinsam mit Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Quentin Tarantino dessen neunten Film ONCE UPON A TIME… IN HOLLYWOOD vor.

Anlässlich der Deutschlandpremiere des Films, zeigten sich die Superstars im SONY CENTER am Potsdamer Platz über den Dächern Berlins, bevor es anschließend direkt weiter zur Pressekonferenz ging. Vorher gaben sie sich bei den über 2000 Fans die Ehre, die am Roten Teppich mit gezückten Handys und Autogrammstiften auf ein Zeichen ihrer Idole warteten. Vor allem der ewige Sunnyboy Brad Pitt war es, auf den die vielen weiblichen Fans gespannt waren. Strahlend betrat er denn auch die Szenerie, ließ Selfies mit sich machen, gab Autogramme, lächelte geduldig.

Hollywoods Elite gab sich auf Rotem Teppich die Ehre

Die Fans waren begeistert – nicht zuletzt, weil es äußerst selten ist, dass sich gleich drei Hollywood-Stars auf einen Schlag in der Hauptstadt blicken lassen. Okay – Margot Robbie dürften vielleicht noch nicht so viele Leute kennen, doch das wird sich mit dem Streifen, der in Deutschland ab Mitte August 2019 in die Kinos kommt, sicherlich ändern.

Doch worum geht es in dem Film, für den Altmeister Tarantino einmal mehr verantwortlich zeichnet, überhaupt? Once Upon a Time in Hollywood – übersetzt „Es war einmal in Hollywood“ ist eine Verfilmung über die Morde der Manson Family.

Über den berüchtigten Manson schreibt Wikipedia folgendes:

„Charles Manson hatte im Frühjahr 1967 eine siebenjährige Haftstrafe verbüßt und wurde (…) entlassen. Er hatte im Gefängnis Gitarrespielen gelernt und reiste nach seiner Entlassung (…)  durch die USA.“

Danach scharte er eine Gruppe von – zumeist labilen – Leuten um sich und das Drama nahm seinen Lauf.

Wikipedia schreibt dazu:

„Manson führte die Gruppe (…), er entwickelte außerdem eine ganz eigene Weltsicht, die er mit Elementen aus Liedtexten (…) begründete.  Die Manson Family zeichnete Ende der 1960er verantwortlich für mehrere Morde“.

Unter den Opfern waren die Schauspielerin Sharon Tate und auch ein Ehepaar, das eine Supermarktkette besaß. Das ganze Drama ist bei Wikipedia nachzulesen.

Im Film um das Drama spielen Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Margot Robbie die Hauptrollen.

Manson-Drama von Altmeister Tarantino umgesetzt

Das Manson-Drama, das bis heute Menschen weltweit bewegt, in einem Film wiederzugeben, ist gewiss kein leichtes Unterfangen. Nicht zuletzt deshalb sind Cineasten und Filmkritiker gespannt, wie Regisseur Tarantino dieses Drama auf der Leinwand umgesetzt hat.

All jene können sich ab dem 15. August 2019 vom neuesten Streifen der Hollywood-Größe überzeugen und die Manson-Geschichte im Kinosaal erleben. Der Stoff dieser Story und die Besetzung der Hauptdarsteller durch Hollywoods Superstars garantieren hier Filmgenuss vom Feinsten! Einen Vorgeschmack auf den Film gibt es hier.

Bildnachweis:

Bild-ID: shutterstock_10241964dm

© 2019 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH/Photo Anthony Harvey/REX/Shutterstock

v.l.n.r.: Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Margot Robbie

Photo by Anthony Harvey/REX/Shutterstock

Zellweger

Was hat man sich amüsiert vor Jahren – über Renée Zellweger und ihre „Schokolade zum Frühstück“-Komödie! Auch die Anschluss-Movies waren allesamt Publikumsschlager, was natürlich in erster Linie an Hauptdarstellerin Zellweger lag.

Mit der von ihr verkörperten Singlefrau, die mit Übergewicht und für den Mann des Lebens kämpft, konnte man sich seinerzeit nur allzu gut identifizieren. Ging es einem doch selbst so oder ähnlich. Zellweger spielte sich vor allem wegen ihrer Unperfektheit in die Herzen der Zuschauer. Mit nettem Durchnittsgesicht und Bauch-weg-Slip wirkte sie wie die beste Freundin und war schon allein dadurch weit entfernt von der Optik der üblichen Verdächtigen aus Hollywood.

Renée Zellweger war eine von uns!

Sympathisch wirkte auch, dass die Aktrice offenbar kein Problem damit hatte, sich für ihre Rollen etwas Bauchspeck anzufuttern.

Jahrelang kannte man Renée Zellweger mit einem natürlich attraktiven Gesicht und mal mehr und mal weniger schlank. Alles bestens und sympathisch also.

Heute ist davon kaum mehr etwas übrig und wer sich ihre aktuelle Rolle in der Netflix-Serie „What/If“ anschaut, der wird vielleicht sogar erschrecken. Zunächst: im eng anliegenden weißen Kleid und superschlank sieht Zellweger eher aus wie Kim Basinger in Basic-Instinkt. Aber das ist es nicht, was einen erschrecken lässt, wenn man das Bild anschaut. Es ist das Gesicht von Renée Zellweger, das einer eingefrorenen Maske gleicht.

Klar, wir alle werden älter und kein Mensch erwartet, dass die einstige „Schokolade-zum-Frühstück“-Frau heute noch so ausschaut wie seinerzeit im Film an der Seite von Hugh Grant. Aber: jede Wette, dass Zellweger heute OHNE Botox oder chirurgische Eingriffe, die ganz bestimmt zum Einsatz gekommen sind, immer noch supergut ausschauen würde! Sympathisch und mit lebender Mimik.

Ihr Gesicht wirkt wie eine Maske

Davon scheint nichts mehr da. Im Gegenteil: ihr Gesicht wirkt wie eine eingefrorene Maske, die aufpolierte Optik verleiht der Schauspielerin etwas Kaltes und Abstoßendes. Und man fragt sich einmal mehr, warum Darstellerinnen dieses Formats nicht einfach mit dem was sie – ja sowieso schon im Überfluss – haben, zufrieden sind? Ein attraktives Äußeres, Geld, Erfolg – warum es nicht dabei belassen?

Ja klar, das Argument, dass Frauen „beim Film“ „sowas“ eben machen, kommt in solchen Fällen so gut wie immer. Aber warum wird das als normal angesehen? Und warum können die wenigsten erfolgreichen Schauspielerinnen ihr Leben mit ihrer naturgegebenen Optik genießen? Zumal vor dem Hintergrund, dass bereits mehrere Millionen eingespielt sind und FRAU doch auch ein Leben ganz ohne diesen Beauty-Wahn führen könnte? Warum tun die sich das an und lassen für vermeintlich attraktive Rollen ihr Äußeres so immens verunstalten?

Oder nehmen die das gar nicht als verunstaltet wahr? Weil um sie herum sowieso jeder gesichts- und körpertechnisch getunt ist?

Fragen über Fragen….!

Manche Otto-Normalo-Frau wäre froh über diese Optik!

Die wahrscheinlich nur für uns „Otto-Normalo“-Frauen nachvollziehbar sind. Ein Hollywood-Star stellt sich diese offenbar nicht. Geld und Erfolg sind für diese Leute wahrscheinlich so viel wichtiger, als der eigene Köper, das individuelle ICH. Man hat das kürzlich auch bei Sylvie Meis sehen können, die ja noch um einiges jünger ist als Zellweger, aber mit demselben Maskengesicht in der Öffentlichkeit auftauchte.

Schade, dass diese VIP-Frauen offenbar so wenig Selbstvertrauen haben, dass sie ihre naturgegebene Optik – die ja sowohl bei Zellweger als auch bei Meis top gewesen sind! – nicht zu schätzen wissen. So manche „Frau von nebenan“ wäre wohl begeistert, hätte sie das Original-Aussehen von einer der beiden.

Aber nun ja: „Frauen von nebenan“ und VIP-Ladys trennen nun mal Welten. Und Falten.

Bildnachweis: picture alliance/Everett Collection

 

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Charismatisch, unaufgeregt und skandalfrei – so kennt man Mario Adorf. Der Schauspieler, der in diesem Jahr 89 Jahre alt wird, gehört zur „alten Garde“ derer, die im Filmbusiness noch mit echter Ausstrahlung aufwarten und ihr Können zu 100 Prozent beherrschen.

Insofern ist Mario Adorf mit seinem künstlerischen Schaffen irgendwie immer präsent. Im Fernsehen und auch am Theater. Privat indes äußert er sich eher selten, weshalb ein Interview, das er dem SPIEGEL – Ausgabe 18 / 2019 – gab, aufhorchen lässt. Denn im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin äußerte sich der beliebte Darsteller sehr offen zum Thema Liebe.

Mario Adorf hat seine eigene Meinung zur Verliebtheit

Und plauderte zudem auch ganz pragmatisch in Sachen seines hohen Alters. Frank und frei gibt er zu, für seine Einkäufe einen Wagen mit einer Tasche zu benutzen. In dem Gespräch wird Adorf, der seit 33 Jahren in zweiter Ehe mit der Französin Monique verheiratet ist, auch auf das Zwischenmenschliche angesprochen. Und gibt erstaunliche Antworten. Danach gefragt, ob man in seinem Alter noch verliebt sein kann, erwidert Adorf, dass er glaubt, dass Verliebtsein eine sehr jugendliche Angelegenheit ist, die sich verliert.

Sein Gegenüber fragt nach, wann das denn ungefähr eintritt, dieses „verlieren“ und fragt, ob das vielleicht so um die 50 herum geschieht?

Darauf erwidert Mario Adorf:

„Viel früher. Verliebtheit gibt es nur in der Jugend. Ein paar Rückfälle, ja, sicher“

Und dann äußert er sich über die Dinge, die die Liebe im Alter ausmachen, verweist auf das Zusammengehörigkeitsgefühl. Vertrauen, Verlässlichkeit und Zuneigung sind die Attribute, die der Schauspieler aufzählt. Zudem überrascht er mit einem Statement zur Zärtlichkeit. Er sagt:

„Und Zärtlichkeit. Die muss nicht abnehmen, vielleicht sogar zunehmen.“

Bezogen auf seine eigene Beziehung macht Adorf keinen Hehl aus seiner Einstellung und gibt seltene, intime Details im Zusammenhang mit seiner Partnerin preis. Er gesteht, dass die Verliebtheit zu seiner Frau Monique nach ein paar Jahren nicht mehr da war, verweist aber auf das Gefühl und den Glauben, dass man zusammengehört und den richtigen Partner für sich gefunden hat.

Trotz gewisser Verführungen – die Verantwortung zählt!

Starke Worte, die zudem sämtliche Hysterie um den noch immer weit verbreiteten Irrglauben, dass eine Verliebtheit bitte schön ganz lange – wenn nicht gar für immer – anhalten soll Lügen strafen! Ebenso lässt in einem Zeitalter, in dem medial und gesellschaftlich allethalben Affären und Seitensprünge als eine Art Lifestyle in den Himmel gehoben werden, Adorfs Aussage zu Affären aufhorchen.

Dass so ein Mann in seinem Leben gewissen Verführungen ausgesetzt war und ist, glaubt man sofort. In dem besagten Interview redet er darüber, als er darauf angesprochen wird, ob eine Affäre eher glücklich oder traurig macht.

Hierzu sagt er:

„(…)Nein, da hat man schon eine gewisse Verantwortung. Auch vor sich selber.“

Jungen Paaren von heute bescheinigt der Charakterkopf, dass sie sich oft sehr schnell scheiden lassen. Adorfs Einstellung hierzu:

„Nach dem ersten Seitensprung fängt eine Beziehung erst an(…)“

Starke Worte, starke Einstellung! Das trifft ebenso auf Adorfs Beziehung zu seinem Alter zu. Er spricht an, dass mit fortschreitender Lebenszeit das Glück weniger wird. Oder zumindest das, was man als Glück bezeichnet.

Starke Worte von Charakterkopf Adorf

Mario Adorf sagt:

„Man ist dann mit „Glückchen“, also mit kleinen Glücksmomenten zufrieden.“

Natürlich wird er darauf angesprochen, welche Momente das sind – die kleinen „Glückchen“.

Darauf antwortet die Leinwandgröße ganz schlagfertig:

„Irgendjemand hat gesagt: guter Schlaf und gute Verdauung“

Bildnachweis: picture alliance / NurPhoto

Recherche: SPIEGEL, Heft 18 / 2019

 

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Lommatzsch Kleinstadt Sachsen

Hollywood und Lommatzsch? Da stutzt man erst einmal, zumal die Kleinstadt in Sachsen vielen Bundesbürgern gar nicht bekannt sein dürfte. Und doch hat der nicht einmal 5000 Einwohner zählende Ort im Landkreis Meißen (bei Dresden) ein Riesenpfund, mit dem er wuchern kann. Denn im sächsischen Lommatzsch hat Hollywood-Legende Terence Hill vier Jahre seines jungen Lebens verbracht. Den Weltstar, der heute längst in den USA lebt, verschlug es mit seinen Eltern in den Jahren des 2. Weltkriegs dorthin. Hill selbst wurde in Venedig geboren, bevor ab 1943 die sächsische Kleinstadt bis zu seinem sechsten Lebenjahr sein Zuhause sein sollte.

In der sächsischen Kleinstadt ist der Hollywood-Star immer ein Thema

Seitdem wird diese Tatsache in Lommatzsch in Ehren gehalten. So trug selbst das Freibad im Ort bis zu dessen Schließung den Namen des Hollywood-Stars. Die Erinnerung an den berühmten Ehrenbürger der Stadt verblasst aber auch deshalb nicht, weil der Schauspieler auch immer mal wieder persönlich in seiner alten Heimat vorbeischaut. Mit Deutschland verbindet Hill einiges, auch seine Frau stammt aus Bayern.

Im sächsischen Lommatzsch war er Mitte der 90iger Jahre zuletzt zu Gast. Ein spektakulärer Auftritt, von dem man noch heute in dem Ort nahe der Landeshauptstadt schwärmt. Zu seinem 80. Geburtstag schickte man ihm einige Spezialitäten aus der Stadt und eine von den Einwohnern unterzeichnete Karte ging an das prominente Geburtstagskind raus. Nun hoffen die Lommatzscher, Terence Hill erneut in die Stadt seiner Kinderjahre locken zu können.

Denn in Lommatzsch eröffnet dem Star zu Ehren am 11.  Mai 2019 das Terence-Hill-Museum. Es dürfte das erste Terence-Hill-Museum in Deutschland überhaupt sein.

Zwei Etagen rund um das Leben und Wirken von Terence Hill

Der STERN schreibt in seiner Online-Ausgabe am 11. April 2019 folgendes:

„Auf zwei Etagen soll es dort alles rund um Hills persönliche Geschichte und Schauspielkarriere zu sehen geben. In Lommatzsch trifft sich bereits seit Jahren die Fangemeinde zum „Spencerhill“ Festival, das im vergangenen Jahr 4000 Menschen besuchten.“

Hill persönlich ist natürlich eingeladen, aber ob er wirklich zur Eröffnung vorbeikommt, steht noch nicht fest. Die Lommatzscher hoffen darauf und: Zeit wird es ja auch mal wieder.

Mit Terence Hill zum Alleinstellungsmerkmal

Aber ganz gleich, ob Terence Hill vorbeischaut oder nicht: mit dem Museum hat sich Lommatzsch ein Alleinstellungsmerkmal angeeignet, mit dem man punkten kann. Und auch das nahe gelegene Dresden ist ein Standortvorteil. Der eine oder andere Dresden-Tourist wird, wenn er ein Hill-Fan ist, ganz bestimmt den Weg in die berühmt gewordene Kleinstadt finden.

Wer sich für das Museum interessiert, sollte sich die Homepage der Stadt Lommatzsch für aktuelle Informationen merken. Oder am 11. Mai 2019 dort hin fahren.

Bildnachweis: picture alliance/imageBROKER

 

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Die Schauspielerin Ursula Karusseit (im Bild links) ist am heutigen Freitag, 1. Februar 2019, gestorben.

Das berichten verschiedene Medien, unter Berufung auf dpa. Dem gesamtdeutschen Publikum dürfte ihr Gesicht wohl am meisten aus dem ARD-Dauerbrenner „In aller Freundschaft“ bekannt sein. Dort spielte sie seit vielen Jahren die Serienfigur Charlotte Gauss.

Karusseit ist zu Lebzeiten aber längst nicht auf Filmrollen abonniert gewesen. Vielmehr bestach die Künstlerin, die auch als Regisseurin tätig war, durch aufseherregende Rollen am Theater.

Die Kulturhäuser, auf deren Bühnen sie spielte, gehören zu den renommiertesten. So zum Beispiel das Deutsche Theater, das Maxim-Gorki-Theater und die Volksbühne. Alles namhafte Theater in Berlin.  Ab Mitter der 80iger Jahre trat Karusseit zudem in Westdeutschland auf – als Mutter Courage am Kölner Schauspiel.

Für ihr Lebenswerk wurde Ursula Karusseit 2009 mit der GOLDENEN HENNE ausgezeichnet. Sie verstarb im Alter von 79 Jahren in Berlin.

Bildnachweis: picture alliance/dpa-Zentralbild

 

 

Mehrfach haben sie sich wieder zusammengerauft und 2011 sogar noch einmal – dank einer Leihmutterschaft – Nachwuchs bekommen. Und dennoch: alles vorbei!

Grace Hightower und Robert de Niro (im Bild), die immerhin seit drei Jahrzehnten zusammen und seit zwanzig Jahren verheiratet sind, haben sich getrennt. Dies berichteten übereinstimmend mehrere US-Medien. Zudem soll die Trennung der beiden zeitnah auch offiziell bekannt gegeben werden.

Robert de Niro`s Frau stammt aus London, hat dort einst als Bedienung gearbeitet und lernte damals in Europa den internationalen Schauspiel-Star kennen. Allerdings: schon 1999 beantragte dieser die Scheidung, vollzogen wurde sie aber nie – man raufte sich irgendwie immer wieder zusammen.

Über die Trennung der beiden schreibt n-tv.de folgendes:

„Vor mehr als 30 Jahren lernten sich Robert De Niro und Model und Schauspielkollegin Grace Hightower in London kennen, als sie noch als Bedienung arbeitete. Zehn Jahre später folgte die Hochzeit, die zwei bekamen einen gemeinsamen Sohn. 1999 beantragte de Niro bereits die Scheidung, die allerdings nie rechtskräftig vollzogen wurde. Wohl auch, weil man sich wieder zusammenraufte.

2004 dann gaben sich De Niro und Hightower symbolisch sogar noch einmal das Ja-Wort, bekamen 2011 dank einer Leihmutter noch eine Tochter. Nun soll diese Ehe nach 20 Jahren zerrüttet sein. Das berichtet unter anderem das US-Entertainment-Portal „Page Six“. Dort heißt es, die Trennung solle in Kürze auch offiziell bekannt gegeben werden.(…). Schon in den letzten Monaten war De Niro vermehrt allein bei offiziellen Anlässen erschienen, statt wie sonst üblich an der Seite seiner Ehefrau. So erst vergangenen Montag, als er neben Kollegen wie Harvey Keitel und Leonardo DiCaprio bei einer Benefiz-Veranstaltung zu Ehren von Regisseur Martin Scorsese zu Gast war.“

Nun ja – jetzt bleibt abzuwarten, ob die Filmgröße auch im Alter von Ü-70 noch mal auf Freiersfüßen wandeln wird. In Hollywood wäre das sowieso nichts Besonderes und man darf davon ausgehen, dass der Star selbst im Rentenalter noch unzählige Verehrerinnen hat.

Schade allerdings, dass wieder einmal eine vermeintlich stabile Hollywood-Beziehung in die Brüche ging – an manchen Partnerschaften nagt eben doch der Zahn der Zeit, genauso wie bei Müllers nebenan.

Wer sich ausführlicher über die Trennung des Schauspielers informieren möchte, kann das hier tun.

Bildnachweis: picture alliance/AP/Invision

Die amerikanische Schauspielerin Helen Hunt – bekannt aus Filmen, wie „Besser geht’s nicht“ – überraschte ihre Facebook-Fans dieser Tage mit einem Selfie vor berühmter Kulisse. Und zwar von der Bastei in der Sächsischen Schweiz bei Dresden.

Auf dem Bild zeigt sich der Hollywood-Star unprätentiös und ganz natürlich – womöglich hätte man sie bei einer zufälligen Begegnung gar nicht erkannt. Auf ihrer Facebook-Seite, auf der der Schnappschuss zu sehen ist, schreibt die Schauspielerin zu dem Bild: „Die Sächsische Schweiz, die aber tatsächlich in Deutschland liegt. Wunderschön.“ Im Original natürlich in ihrer Landessprache – in Englisch.

Helen Hunt`s Facebook-Seite gibt überhaupt darüber Aufschluss, dass sich die Charakterdarstellerin schon einige Zeit lang in Europa befindet. Der Hintergrund sind Dreharbeiten in Prag, von wo aus Dresden freilich nur ein Katzensprung weit weg ist. So postete sie auch Fotos aus der tschechischen Hauptstadt. Und das immer ganz entspannt und leger – sogar im Freizeitlook und an den Füßen mit sogenannten Adiletten drückte sie auf den Auslöser und erklärte dazu, dass man sie gleich zu einer Pediküre erwartet.

Auch beim Herrichten für ihre Schauspielarbeit zückte sie das Handy und lud ein Foto hoch, das sie in der Maske zeigt.

Auf einem anderen Bild sitzt Helen Hunt ganz entspannt in einer amerikanischen Bar in Prag und lässt ihre Fans daran teilhaben.

Die sind freilich begeistert, was sich in den vielen positiven Kommentaren widerspiegelt.

Wer Helen Hunt sieht, der sieht eigentlich eine ganz normale Frau, nicht mal von überragender Attraktivität, sondern eher – wie soll man sagen? Hübsch, ja das trifft es wohl!

Vor allem für die ganz normale Frau von nebenan dürfte es wohl etwas Beruhigendes haben, wenn auch eine Hollywood-Ikone im normalen Leben kein bißchen anders ausschaut, als Lieschen Müller von nebenan.

Ein Hoch also auf Frauen, wie Helen Hunt!

Bildnachweis: picture alliance

 

Für nahezu 500.000 Dollar ist nun das elegante Cabrio von Marilyn Monroe in Kalifornien (USA) versteigert worden. Das berichten mehrere Medien. Auf SPIEGEL ONLINE ist hierzu folgendes zu lesen:

Marilyn Monroe soll den Zweisitzer 1955 als Neuwagen gekauft haben. Nun hat das schwarze Cabrio, das die Hollywood-Ikone einst fuhr, bei einer Versteigerung in Beverly Hills einen Preis von 490.000 Dollar erzielt (knapp 430.000 Euro). Die US-Schauspielerin habe den Ford Thunderbird von 1955 bis 1962 besessen, teilte das Auktionshaus Julien’s mit. Kurz vor ihrem Tod verschenkte sie ihn demnach an einen Sohn ihres Schauspiellehrers Lee Strasberg.
Der Wagen soll zwar restauriert worden sein, aber immer noch über viele Originalteile verfügen. Er hat 225 PS, eine Höchstgeschwindigkeit von 180 Kilometern pro Stunde und bislang rund 49.000 Kilometer auf dem Tacho. Der Verkäufer wollte anonym bleiben. Er hatte den Wagen gefunden, nachdem Dokumente aus Strasbergs Nachlass 2016 verkauft worden waren. Über den Käufer wurde ebenfalls nichts bekannt.“

Der Wagen, der von der Optik her gut zu der früh verstorbenen Schauspieler-Ikone passte, ist hier zu sehen. Zudem können Sie in dem Artikel nachlesen, welche Gegenstände von Marilyn Monroe außerdem per Versteigerung – und eine Menge Geld! – an neue Besitzer gelangt sind.

Bildnachweis: (c) dpa – Fotoreport

 

Leuten, die nicht regelmäßig GALA oder BUNTE lesen, war es vielleicht nicht einmal bekannt, und doch war es an dem: Ralf Möller, der Hollywood-Star, war mit einer jungen Frau aus Sachsen liiert (siehe Bild). Bekannt wurde das 2017, als via BUNTE einige Informationen über die fitnessbegeisterte Studentin aus dem Erzgebirge an die Öffentlichkeit gerieten.

Damals klang das so, Zitat BUNTE.de:

„Gladiator“-Star Ralf Moeller hat sich wieder eine junge Blondine geangelt. In Kitzbühel zeigte er seine Neue zum ersten Mal in der Öffentlichkeit. Nach der Trennung von seiner Frau Annette vor drei Jahren, wurde Schauspieler Ralf Moeller immer wieder an der Seite von jungen Damen gesehen, doch die Liebeleien, dauerten nie länger als ein paar Wochen. „Die einzige Ex ist Annette“, erklärte er einmal gegenüber BUNTE.de als erneut ein Flirt in die Brüche ging.(…).

Jetzt hat sich der beste Kumpel von Arnold Schwarzenegger (69) wieder verliebt. Seine neueste Errungenschaft heißt Justine Neubert und kommt aus einem 5800-Seelen-Örtchen im Erzgebirge. Die 27-Jährige ist Fitness-Model, eine talentierte Feuer-Tänzerin und sie reitet für ihr Leben gern. Laut Facebook studiert der „Feuer-Engel“ seit Oktober 2015 Finanzbuchhaltung an der Martin Luther Universität in Halle-Wittenberg.“

Laut Medienberichten wurde die Verbindung als Fernbeziehung gelebt, denn die 30 Jahre jüngere Justine Neubert lebt in Leipzig.

Möller hingegen ist in den USA zuhause, wenngleich der beliebte Filmschauspieler auch ganz oft in Deutschland weilt. Freunde, diverse Projekte und wohl auch eine tiefe Verbundenheit zu seinem Geburtsland ziehen den Promi regelmäßig nach Deutschland.

In Sachen Liebe nun aber wohl nicht mehr nach Leipzig – Möller ist wieder Single. Verschiedene Medien berichten übereinstimmend, dass das Paar Neubert-Möller sich getrennt hat.

Ralf Möller wird mit „Es hat nicht mehr gepasst“ zitiert. Die Entfernung scheint durchaus ein Thema zu sein, obgleich es aber wohl mehrere Faktoren gegeben haben muss, die zum Bruch zwischen der jungen Frau und dem Kinostar führten. Denn laut BILD.de kommentierte Möller die Trennung zusätzlich mit dem Wörtchen „auch“. „Auch wegen der Entfernung“.

Im Ganzen liest sich das dann auf BILD.de so:

„Hollywood-Star Ralf Moeller (59) ist wieder Single. „Es hat nicht mehr gepasst, auch wegen der Entfernung“, erklärte er „Bild“ zur Trennung von Fitness-Model Justine Neubert (28), die in Leipzig lebt. Bereits im November hätten die beiden die Beziehung demnach beendet.(…)Moeller, der zwischen Los Angeles und Deutschland pendelt, scheint nun sein Single-Leben zu genießen: „Ich gucke mal hier, mal da – das passt ganz gut. Einsam fühle ich mich jedenfalls nicht…“

Glaubt man glatt, denn: Ralf Möller ist nach wie vor ein attraktiver Mann, Marke „Frauenheld“.

Insofern wird die nächste weibliche Begleitung an seiner Seite wohl nicht lange auf sich warten lassen. Schauen wir mal….!

Bildnachweis: picture alliance/Geisler-Fotopress

Immer ein bißchen zwischen Zynik und Humor unterwegs – so kennt man Hugh Grant. Sowohl als Schauspieler als auch abseits der Kameras.

Vor allem in Sachen Liebe hat er mit verschrobenen Äußerungen in seinen Filmen nie hinterm Berg gehalten, man denke nur an das Kultwerk „Bridget Jones“ oder seine Rolle als tapsiger Verehrer eines Superstars, seinerzeit gespielt von Julia Roberts.

Hugh Grant ist einfach bekannt für seinen schwarzen Humor, der ja sowieso vielen Briten eigen ist. Man kam nie so richtig dahinter, ob der Schauspieler nicht auch privat oft das denkt, was er in seinen Filmen ausspricht.

So auch in Sachen Ehe. Hier galt Grant stets als skeptisch, kam oft wie ein Schwerenöter rüber. Den Bund der Ehe sah er kritisch, deshalb ist es eine kleine Überraschung, dass der Weltstar vor einigen Tagen geheiratet hat (im Bild links seine Frau Anna). Und das ohne großartiges Getöse, eher stilecht mit britischem Understatemet. Seine angetraute Ehefrau ist eine schwedische Filmproduzentin. Die GALA schreibt hierzu:

„Medienberichten zufolge haben Grant und Eberstein am Freitag im Londoner Stadtteil Chelsea im engsten Familienkreis geheiratet. Die beiden haben drei gemeinsame Kinder, insgesamt ist der Schauspieler aber fünffacher Vater. Aus einer weiteren, früheren Beziehung mit der Chinesin Tinglan Hong hat er zwei weitere Kinder. Grant galt lange Zeit als ewiger Junggeselle und Kritiker der Ehe.“

Ja – Hugh Grant und die Ehe! In der Vergangenheit hat er sich hierzu doch arg pikant geäußert und sich unverblümt als Ehemuffel geoutet. So schreibt darüber SPIEGEL ONLINE:

„Grant gilt eigentlich als Eheskeptiker. In einem Interview sagte er 2016, er glaube nicht, dass der Mensch für 40 Jahre Treue gemacht sei. „Wer hat so etwas je behauptet? Vielleicht die Bibel oder so. Niemand hat jemals gesagt, dass das eine gute Idee ist.“

Er bewundere Franzosen und Italiener, so Grant. Die würden ihre Ehen trotz Affären sehr ernst nehmen. Oder wie er es ausdrückte: Es sei dort einvernehmlich, dass „es andere Besucher um fünf Uhr nachmittags geben könne“.

Damals äußerte er sich auch noch skeptisch zum Thema Heiraten: Hochzeiten hätten etwas Unromantisches an sich, so Grant. Sie könnten zu Besitzdenken, Eifersucht, Langeweile führen. In einem Interview mit „People“ wurde er 2015 noch deutlicher: „Ich glaube nicht an die Ehe“, sagte er. Er kenne nur wenige gute Beispiele, vielleicht fünf.“

Nun – warten wir es ab, mit welchem Beispiel der nun verheiratete, prominente Brite in Sachen Ehe vorangeht!

Bildnachweis:

Fotograf: Piovanotto Marco/ABACA

Bildnachweis: picture alliance / abaca