Sonntag, 25. September, 2022

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Familienausflug in die Natur: Welche Notfall-Utensilien Sie dabei haben sollten

Raus in die Natur und Wald, Wasser und Flur zu Fuß, mit dem Boot oder mit dem Drahtesel erkunden: Das ist noch immer die Lieblingsbeschäftigung vieler Familien in freien Stunden. Wer in der Stadt wohnt, den zieht es bei schönem Wetter ins Grüne und die Menschen auf dem Land, die bereits naturnah wohnen, nutzen warme Tage ebenso, um die Natur vor ihrer Haustür zu genießen. Bei vielen Familien ist Picknick sehr beliebt und vor allem die Kinder freuen sich beim Familienausflug, bei (Rad)Wanderungen oder Bootstouren auf diese  Pausen zwischendurch immer sehr.

An mögliche Notfall-Situationen beim Familienausflug denken!

Doch in diesem Zusammenhang können Gefahren lauern, die vielleicht nicht jede Mama oder jeder Papa bei der Vorbereitung eines Ausflugs auf dem Schirm hat.

Neben dem, was alles so in der Natur kreucht und fleucht, können beispielsweise Papierkörbe und ihr Drumherum an Rastplätzen und Picknickhütten zur Gefahr werden. Lebensmittelreste werden hier schnell zu einem Lockmittel für Wespen & Co, zumal dann, wenn die Wanderer zuvor nicht sehr umsichtig waren und Essbares womöglich neben den Abfallbehälter geworfen haben.

Wie schnell ist es hier passiert, dass eine Wespe zusticht, vielleicht sogar beim Kind. Um dann schnell helfen zu können, ist es ratsam, einige Dinge als eine Art Notfall-Kit mit dabei zu haben.

Notfall-Kit dabeizuhaben, zahlt sich aus

Um beim Wespen/Bienenstich zu bleiben, wären das hier:

  • Pinzette,
  • Kühlgel,
  • Lupe,
  • Waschlappen.

Letzteren sollte man dabei haben, um ihn im Fall der Fälle mit Wasser (aus der mitgebrachten Flasche) zu tränken und eine Weile auf die Einstichstelle zu pressen.

Aber warum die Lupe? Nun – wurde ein Familienmitglied beim Picknick oder beim Wandern/Radfahren von einem Insekt gestochen, so ist es mit einer Lupe sehr viel leichter, einen etwaigen Stachel zu entfernen.

Bekanntlich sind aber Wespen & Co. nicht die einzigen Gefahren, die in der Natur in Sachen Stich lauern.

Zeckenbisse nicht auf die leichte Schulter nehmen!

Am gefürchtesten ist wohl immer noch die Zecke, die allerdings keinen Stich verursacht, sondern einen Biss. Hat es einen erwischt, ist man mit Lupe und Pinzette ebenso gut beraten.

Obgleich es sich auch gut macht, eine spezielle Zeckenpinzette dabei zu haben. Oder aber eine Zeckenkarte mit integrierter Lupe und „Rauszieh-Hilfe“. Letzteres gibt es in Apotheken und Drogerien. Bekommt man das Viech allerdings so gar nicht raus, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

So gerüstet kann man sich der Natur vollumfänglich hingeben, zumeist ja – wie bei der Mitnahme des Regenschirms – sowieso nichts passiert, wenn man alles dabei hat.

Mit dem „alles“ sind selbstredend auch Pflaster, Schere und Co. gemeint – die Grundausrüstung sozusagen. Dass man selbige dabei haben sollte, dürfte klar sein.

Tief im Wald ist das Handy schnell mal ohne Empfang

Nicht zuletzt, weil es durchaus vorkommen kann, dass man so tief in einem Wald- oder Naturgebiet drin ist, dass das Handy keinen Empfang hat.

Wohl dem, der dann mit einer Notfall-Ausrüstung aufwarten kann!

Die aber – wie eben schon angedeutet – ja sowieso meist gar nicht zum Einsatz kommt – Murphys Gesetz lässt grüßen.

Dennoch gilt: Lieber haben als brauchen!

 

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