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Jeden Tag treffen wir tausende von Entscheidungen, kleine und auch große. Für den einen ist es leicht, eine Entscheidung zu treffen und für den anderen weniger leicht. Wie ist es mit Ihnen, liebe Leserin? Gehören Sie zu denjenigen, die erst gefühlt hundert Mal darüber nachdenken müssen, bis sie zum Entschluss kommen?

Wir Frauen sind ja in der Regel eher emotionaler unterwegs, als viele Männer.

Gefühle sind guter Kompass – auch bei Entscheidungen

Im Grunde sind Gefühle ein guter Kompass, um zu erkennen, was einem wichtig ist. Die Kunst besteht eben darin, dabei nicht den Verstand komplett auszuschalten, sondern eine Balance zwischen Herz und Verstand zu herzustellen. Leichter gesagt als getan? Ich selbst bin ein absoluter Herzmensch, doch habe ich gelernt, meine Gefühle zu prüfen.

Daher kann ich inzwischen schnelle Entscheidungen treffen und fühle mich auch gut dabei.

Wenn ich ein Angebot bekomme und mein Herz und mein Verstand leider nicht gleicher Meinung sind, nehme ich mir einen Moment Zeit und notiere alle Pros und Contras. Danach schreibe ich mir nochmal zu jedem Punkt den emotionalen Aspekt dazu auf. Dabei ist es wichtig, zu schauen, ob das jeweilige Gefühl einfach eine Vermeidungsstrategie ist, zum Beispiel wenn ich das Angebot annehme, bleibe ich in meiner Komfortzone; ich brauche mich um weniger zu kümmern, aber komme ab von meinem Weg.

Je tiefer wir in das Gefühl gehen, desto klarer wird die wahre Intention und wenn wir ganz ehrlich sind, wissen wir von Anfang an, was das Richtige für uns ist. Doch wollen wir es manchmal nicht wahr haben.

Auch die gute alte Münze ist eine Option

Eine weitere Möglichkeit ist, die gute alte Münze zu werfen. Vielleicht denken Sie jetzt, das kenn ich schon…Geben Sie mir einen Moment Zeit, zu erklären, was ich meine.

Beispiel:

Sie brauchen eine Ja – Nein Entscheidung. Nehmen Sie eine Münze und legen Sie vor dem Werfen fest, welche Seite für ja steht und welche für nein. Wir stellen uns jetzt mal vor, Kopf ist Ja und Zahl steht für Nein.

Am besten, Sie werfen Sie in Anwesenheit einer Person, die Ihnen nahe steht. Sie soll SIE ganz genau beobachten, während Sie die Münze werfen.

Also; Sie stellen die Frage, werfen den Taler und sehen, nachdem er auf Ihrer Hand gelandet ist, dass die Zahl oben liegt.

Das ist der entscheidende Moment! Was macht es mit Ihnen, zu sehen, dass die Antwort NEIN lautet? Was fühlen Sie in diesem Augenblick?

Fällt eine Last von Ihnen ab oder kommt in Ihnen das Gefühl hoch, auf etwas zu verzichten? Und wie stark ist es? Wenn Sie das Gefühl in diesem kurzen Moment nicht wahrnehmen, fragen Sie Ihren Beobachter. Er sollte anhand Deiner Mimik erkennen können, was in Ihnen vorging, als Sie das Ergebnis gesehen haben.

In Ruhe abwägen!

Natürlich gibt es Dinge, die so weitreichende Auswirkungen haben, dass man mit Menschen des Vertrauens darüber spricht und in Ruhe abwägt. Wichtig ist dabei, dass die Person mit der Sie darüber sprechen, Sie nicht nur emotional unterstützt, sondern auch sachlich dazu Stellung nimmt.

Seien Sie sich bewusst, dass Entscheidungen Klarheit bringen und Ihnen eine Menge Zeit und Energie sparen. Es lohnt sich also, zügig zum Entschluss zu kommen und dabei nicht kopflos, sondern bewusst zu reagieren.

In diesem Sinne entscheiden Sie sich ….für Sie und Ihr persönliches Glück!

Ihre Nicole Szopinski

Wir leben in einem Zeitalter, in dem das Thema weibliche Emanzipation groß geschrieben wird. Bis vor kurzem waren Verhaltensstrukturen und Richtlinien, wie eine Frau zu sein hat und wie sich Weiblichkeit definiert, streng begrenzt.

Immer mehr erlauben wir uns, ein individuelles Frauenbild zu leben. Die Rolle der Frau entwickelt sich rasant und ermöglicht es, unser Leben so zu gestalten, wie wir es für richtig halten. Parallel verändern sich auch unsere Wünsche, wie ein Mann im Bestfall zu sein hat. Einerseits genießen wir es, wenn der Partner uns in den Mantel hilft und uns seine starke Schulter zum Anlehnen gibt, andererseits darf er auch nicht zu dominant sein. Er soll Gefühle zeigen, offen sein und gerne auch ein bisschen spirituell, aber auch nicht zu sehr, und ein Weichei bitte auch nicht! Ist ja schließlich unmännlich…

Die Messlatte liegt da schon sehr weit oben und es ist anzunehmen, dass sich viele Männer doch ganz schön überfordert fühlen.

Auch Männer dürfen loslassen

Geprägt vom alten Männerbild, sind wir es gewohnt, dass ein Mann nur selten weint und wenn, dann nur kurz. Fakt ist, dass Männer, ebenso wie Frauen, Gefühle haben und es brauchen, sich fallen zu lassen. Was läge da näher, dies bei der eigenen Partnerin zu tun?

Wie gehe ich überhaupt damit um, wenn mein Partner plötzlich in Tränen ausbricht?

Gerade weil wir uns emanzipieren, sollten wir dies auch den Männern zugestehen. Gleichberechtigung darf ja schließlich in beide Richtungen gehen. Wenn mein Partner also unverhofft zu weinen beginnt, darf ich auch die Rolle der starken Schulter übernehmen und einfach für ihn da sein. Ich zeige ihm, dass es okay ist, sich zu öffnen und gebe ihm das Gefühl, loslassen zu dürfen und nicht non stop die Rolle des starken Mannes erfüllen zu müssen.

Wenn wir Frauen emotional überreagieren, gilt das als nichts Unübliches. Überlegen wir uns mal, wann ein Mann vermeintliche Schwäche zeigen „darf“. Um ehrlich zu sein nie oder zumindest nicht zu 100%. Die Gefahr, als Weichei dazustehen, besteht nahezu permanent.

Wenn Partner sich fallen lassen kann, ist das Vertrauensbeweis

Dabei ist es enorm wichtig, dass Männer auch einen geschützten Raum haben, in dem sie sich fallen lassen können. Allerdings haben sie auf unterbewusster Ebene eher die Tendenz keine Schwäche zeigen zu wollen. Daher fällt es ihnen noch schwerer, offen ihre Gefühle zu zeigen, wenn sie wahrnehmen, dass die eigene Partnerin gar nicht in der Lage ist, ihn aufzufangen oder ihn vielleicht sogar unterschwellig dafür als Schwächling verurteilt.

Im Gegenzug ist es ein wundervoller Vertrauensbeweis, wenn sich der Partner einfach fallen lässt und zeigt, dass er die Frau an seiner Seite für stark genug hält, auch im emanzipierten Sinne für ihn da zu sein.

Immer stark zu sein, ist eine Illusion.

Wir alle haben „Baustellen“ und Herausforderungen in unserem Leben, die uns emotional fordern.

Sich und anderen vorzumachen, dabei immer stark zu sein, führt zu einem enormen Druck und Daueranspannung, was sich sowohl psychisch als auch physisch auswirkt. Diesen ständig erhöhten Stresspegel können wir sicherlich aushalten, doch berauben wir uns dadurch eine Menge Lebensqualität und verlängern den Prozess der Bearbeitung der „Baustelle“ und verschwenden unnötig Energie. Energie, die wir weitaus effizienter nutzen können und vor allem um glücklich zu sein.

Vermeintliche Schwäche ist Stärke

Stark ist, wer vermeintliche Schwäche zeigt. Was im Allgemeinen als schwach gilt, ist in Wahrheit ein vertrauensvolles Bekenntnis. Denn Gefühle zu zeigen, erfordert wahre Stärke und Mut. Von innen her stark zu sein, bedeutet weder Härte, noch die Zurückhaltung und Unterdrückung von Emotionen. Stattdessen handelt es sich dabei um vertrauensvoll und mutig zu seinen Gefühlen zu stehen.

Eine erwachsene Beziehung auf Augenhöhe ist dafür einer der bestgeeignetsten Räume und führt zu wahrhaftiger, aufrichtiger und heilsamer Begegnung- für Mann und Frau.

Ihre Nicole Szopinski- Hypnosespezialistin und Coach

Ein Thema über das schon viel geschrieben wurde und über das es sich lohnt immer weiter zu schreiben.

Wie oft sagst du ja, obwohl du eigentlich gar nicht willst? Es ist viel einfacher ja zu sagen, als den Mut zu haben, nein zu sagen. Dabei kann es so einfach sein! Wir brauchen uns nur selbst zu erlauben, dass ein klares freundliches Nein okay ist. Es ist sogar ein entscheidender Schritt in ein noch glücklicheres selbstbestimmteres Leben.

Es geht nicht darum, dass wir alles krampfhaft durchsetzen, was wir möchten, doch gerade in wichtigen Themen sollten wir zu uns stehen. Welche Bereiche sind denn wichtig und welche weniger wichtig?

Ich lade dich dazu ein, dir einen Moment Zeit zu nehmen und dir Gedanken darüber zu machen. Denn für jeden sind unterschiedliche Themen wichtig.

Viele von uns haben in der Kindheit gelernt, dass wir mit Liebesentzug abgestraft werden, wenn wir nicht funktionieren und nein sagen. Das führt oft in Beziehungen dazu, dass wir aus Verlustängsten lieber funktionieren, eine unechte Harmonie schaffen und unseren Frieden haben. Selbstverständlich ist das ein Modell, das Vorteile hat. In erster Linie ist es bequem und spart scheinbar Energie.

Nur leider verleugnen wir dabei unsere eigenen Bedürfnisse. Und damit meine ich nicht, bedürftig zu sein, sondern tatsächliche Selbstliebe in Form von Eigenverantwortung.

Das heißt, ich stehe zu meinen Bedürfnissen und Grenzen und kommuniziere diese auch. Gerade bei Menschen, die uns nahe sind, ist es wichtig, dass wir vertrauensvoll Grenzen setzen.

Es ist in Ordnung, bzw. sogar wichtig, sich Freiraum zu bewahren.

Wenn wir offen darüber reden und den anderen teilhaben lassen, schafft das auch eine geschützten Raum, in der eine tiefere Verbindung und letztendlich mehr Nähe entstehen kann.

Wenn mein Partner weiß, dass Grenzen willkommen sind und nicht zur Ablehnung führen, kann er sich auch fallen lassen und einfach sein, wie er ist. Der Druck gut funktionieren zu müssen, fällt ab und verwandelt sich in Entspannung und Vertrauen. Je mehr wir uns selbst kennen und uns trauen, unsere Grenzen mit einem guten Gefühl zu setzen, desto mehr kommen wir in unsere eigene Kraft.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass wir unser Gegenüber unterstützen, sich besser zu orientieren.

Ich werde so wahrgenommen, wie ich mich benehme. Wenn ich also zu allem Ja und Amen sage, brauche ich mich nicht zu wundern, wenn Menschen mit mir entsprechend umgehen.

Wenn ich aber freundlich klar und direkt sage, was ich mir wünsche oder was ich nicht möchte, bekomme ich auch die entsprechende Reaktion. Mein Partner hat die Chance, zu entscheiden ob er auf meine Bedürfnisse und Grenzen eingeht. Und wenn er es nicht tut, ist es auch okay. Falls es so sein sollte ist es sinnvoll, darüber zu sprechen, welche Gründe dazu führen und zu überlegen, wie eine gemeinsame Lösung, bei der beide zufrieden sind, aussehen kann.

Selbstverständlich kann sich dabei auch zeigen, dass die Liebe nicht ausreicht und dass es Zeit wird, getrennte Wege zu gehen. Auch das gehört zur verantwortungsvollen Selbstliebe. Und nicht zuletzt auch aus Respekt zum Partner.

Fakt ist, dass wir unsere Lebensenergie unterdrücken, wenn wir nicht zu unseren Werten stehen und uns ständig nur anpassen.

Natürlich ist alles oder fast alles schöner, wenn es mit seinem Liebsten oder seiner Liebsten teilen kann! Es ist wundervoll, wenn mein Partner mein Leben noch schöner macht! Aber hauptverantwortlich für unser Glück sind wir selbst.

Deshalb setze klare Grenzen und lass dich überraschen, wie sehr sich dein Leben positiv verändert und du noch glücklicher wirst.

Deine Nicole Szopinski- Hypnosespezialistin und Coach

natürlich stark

Ihre Nicole Szopinski – natürlich stark

Nicole Szopinski arbeitet als Coach in Berlin und wird  ab sofort – nachdem sie schon einige Beiträge für unser Magazin geschrieben hat – eine regelmäßige Kolumne hier auf dem Frauenboulevard starten. Wie schon in ihren veröffentlichten Beiträgen bei uns, werden auch in Nicoles regelmäßigen Kolumnen Impressionen aus ihrem Arbeitsalltag die Inhalte ihrer Artikel dominieren. Grund genug, zunächst einmal ein Interview mit ihr zu führen, in dem sie von ihrer Berufung, in der die Hypnose eine große Rolle spielt, berichtet:

FB: Nicole, Du bist in Sachen Coaching unterwegs – auf welche Bereiche hast Du Dich spezialisiert?

Ich arbeite als Life Coach und Hypnotiseurin. Meine Berufung ist es, Menschen dabei zu unterstützen, zu mehr Lebensqualität zu gelangen und den Glauben an sich selbst wieder zu finden. Dabei gibt es unterschiedlichste Felder, die ich entsprechend bei meine Klienten aufarbeite; von Glaubenssätzen, die noch aus der Kindheit stammen bis hin zu Entspannungs- und Regenerationshypnosen. Wichtig ist mir dabei die Person als Mensch mit seiner ganz eigenen persönlichen Geschichte wahrzunehmen und wirklich mit Herz und Verstand zu unterstützen.

Hypnose spielte irgendwann große Rolle

FB: Wie kamst Du zu Deinem jetzigen Business?

Ich habe viele Jahre pferdegestütztes Coaching praktiziert und habe mich schon immer für Psychologie und zwischenmenschliche Zusammenhänge interessiert. Irgendwann kam die Hypnose in mein Leben und mir wurde schnell klar, was für ein immenses Potential dahinter steckt, direkt mit dem Unterbewusstsein zu arbeiten.

In der Schweiz wird die Hypnose auch schon in Psychiatrien bei Depressionen eingesetzt. Ein schweizer Kollege hat sogar schon eine Operation, bei der eine verwachsene Titanplatte aus seinem Unterarm entfernt wurde, ohne Narkose stattdessen aber mit Selbsthypnose völlig entspannt überstanden. Das wurde auch durch das Schweizer Fernsehen begleitet.

FB: Wer sind Deine Kunden, von wem wirst Du für Buchungen kontaktiert?

Es kommen ganz unterschiedliche Menschen zu mir. Von gestressten Geschäftsführern, über Teenager mit Prüfungsangst oder Lernblockade bis hin zu Frauen mit Liebeskummer oder auch Personen, die mit ihrem Business in einer Blockade stecken.

FB: Was erwartet Deine Klientel von Dir und mit welchen Strategien arbeitest Du?

Meine Kunden bekommen von mir in erster Linie Verständnis und merken schnell, dass ich sie als Mensch wahrnehme und nicht verurteile. Wir arbeiten gemeinsam an der Lösungsstrategie, die so angenehm und zügig wie möglich zur gewünschten Veränderung führt. Dabei gehe ich ganz individuell auf die Bedürfnisse meiner Kunden ein.

Vertrauen und Respekt sind das A und O!

Das heißt, ich arbeite vertrauensvoll, respektvoll und scheue mich nicht, sachlich Dinge beim Namen zu nennen, wenn es dazu dient, der Person mit der ich arbeite, zu helfen, ihr Ziel zu erreichen.

Als Heilpraktiker für Psychotherapie und psychologischer Gesundheitsberater weiß ich um die tiefgreifende Wirkung der Hypnose, doch gibt es Menschen, die ein Intensivcoaching bevorzugen. Das ist für mich absolut okay. Jeder ganz wie er es braucht und wünscht. Für mich ist es wichtig, dass mein Kunde sich wohl fühlt.

FB: Was für ausschlaggebende Punkte / Ereignisse sind es, bei oder nach denen Menschen einen Coach buchen? Kannst Du da aus dem Nähkästchen plaudern?

Oft sind es Menschen, die emotional überfordert sind und sich in einer ausweglosen Situation sehen. Also zum Beispiel Männer und Frauen, die in ihrer Beziehung unglücklich sind und nicht wissen, wie eine Lösung aussehen kann, die sie wieder in eine erfüllte Beziehung führt. Meistens liegt der Grund hierfür in eingefahrenen Verhaltens- und Denkmuster sowie Prägungen in der Kindheit.

Nicht mehr entspannen zu können: oft ein Vorzeichen von Burnout

Oder auch CEOs, die so gestresst und mental so beansprucht sind, dass sie kaum noch schlafen können und nicht mehr in der Lage sind, wieder von ihrem Stress runterzukommen. Die Leitungen sind sozusagen heiß gelaufen und schaffen es nicht mehr wieder zu entspannen, was ein Anzeichen für ein bevorstehenden Burnout sein kann.

FB: Wie stellst Du Dich auf die unterschiedlichen Menschen und ihre Belange ein?

Das Wichtigste ist, dass wir ein Vertrauensverhältnis aufbauen, bei dem sie merken, dass ich sie nicht verurteile und mit fachlicher und erfahrungsbasierter Kompetenz zur Seite stehe. Ich schaffe einen Raum, in der sich mein Kunde vertrauensvoll fallen lassen kann und sich erlaubt, die Masken abzulegen. Denn auf diese Weise kommen wir gemeinsam dem Ursprung eines Symptoms näher und ich kann eine positive nachhaltige Veränderung bewirken.

Selbst schon durch etliche Höhen und Tiefen gegangen

Für mich ist es essentiell, den Mensch kennenzulernen und die dazugehörige Geschichte. Dabei zeige ich, dass ich auch ein Mensch bin und schon durch viele Höhen und Tiefen gegangen bin, die mir manches Mal aussichtslos erschienen.

Einer meiner höchsten Werte ist die Menschlichkeit. Mein Anspruch ist es ganzheitlich mit einer Kombination aus Menschlichkeit, Einfühlungsvermögen und Qualität im Sinne von sachlicher Objektivität und fachlicher Kompetenz zu arbeiten.

FB: Wie sieht ein Coaching bei Dir aus – kannst Du evtl. mal ein Beispiel aus der Praxis nennen, wie konkret sich das Arbeiten mit Dir gestaltet?

Bei mir gibt es kein 0815/Schema, denn jeder Mensch funktioniert anders und hat auch unterschiedliche Voraussetzungen. Daher passe ich mich ganz individuell und flexibel an und arbeite dann in Absprache mit meinem Kunden eine maßgeschneiderte Strategie aus.

Einer meiner Klienten war mit seinem Unternehmen mental so unter Daueranspannung, dass sich sogar verschiedene körperliche Symptome gezeigt hatten. Selbst im Schlaf fand die Person kaum noch Erholung, da sie schlecht einschlafen konnte und zudem auch noch sehr unruhig schlief. Schlaf und Entspannung sind aber maßgeblich für unsere Lebensqualität und unsere Leistungsfähigkeit verantwortlich, da sich das auf unser Immunsystem auswirkt.

Durch Intensivcoachings und Hypnose zu neuer Energie

Wir haben mehrere Intensivcoachings gemacht und auch entsprechende Hypnoseformate angewandt. Es war schön zu beobachten, wie sich mein Klient positiv verändert hat und immer entspannter wurde und gleichzeitig hochkonzentriert und produktiv seinen beruflichen Alltag meisterte.

In der Regel mache ich zuerst eine Persönlichkeitsanalyse und arbeite die aktuelle Lebenssituation auf. Dabei vermittle ich immer wieder praxisorientierte Anwendungsmöglichkeiten für den Alltag, entschlüssele die Ursache und decke erfolgsverhindernde Glaubenssätze auf, die meist im Unterbewusstsein verborgen liegen.

Gleichzeitig stärke ich das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen. In Absprache mit meinem Kunden greife ich dann auf die passende Methode zurück, um auf bewusster und unterbewusster Ebene nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen.

Aufgrund meiner Bandbreite an zertifizierten Ausbildungen, kann ich ganz individuell und flexibel auf die Bedürfnisse meiner Klienten eingehen, wobei meine Intuition und meine langjährige Erfahrung mir guter Wegweiser sind.

Das Allerwichtigste ist, dass mein Kunde sich wohl fühlt und in die nachhaltige Veränderung kommt.

FB: Wie meisterst Du persönlich Herausforderungen und eventuelle Stolpersteine in Deinem Alltag?

Schöne Frage! Ich nehme an, was ist und achte dabei darauf, mich selbst nicht zu verurteilen oder die Schuld bei xy zu suchen, sondern konzentriere mich auf mögliche Lösungen. Kurz gesagt, was kann ich jetzt mit meinen zur Verfügung stehenden Mitteln tun, um die anstehende Herausforderung bestmöglich zu meistern?

Immer gut drauf zu sein, schadet der Lebensenergie

Wichtig ist es dabei, auch eigene Emotionen anzunehmen. Das heißt, wenn es mal nicht so läuft, wie geplant ist es absolut okay mal nicht gut drauf zu sein. Denn drillmäßig immer gut drauf zu sein, schneidet uns von unserer Lebensenergie ab, setzt uns unter Druck und macht Stress. Oft führt das Wegdrücken von Emotionen zu unkontrollierten Ausbrüchen an anderer Stelle.

Was jetzt nicht heißen soll, alles kurz und klein zu schlagen, wenn man wütend ist! Der Umgang mit Emotionen in herausfordernden Situationen ist lernbar.

Was mir auch super hilft, wenn das Leben mir Stolpersteine schenkt, um zu wachsen, ist der Satz „Challenge accepted, jetzt erst recht!“ sehr hilfreich. Dieser Satz bewirkt in mir eine wahnsinns Power und einen tollen positiven Kampfgeist!

FB: Wie sieht ein Arbeitstag bei Dir aus?

Mein Arbeitstag sieht sehr unterschiedlich aus, da ich sehr kreativ bin und auch an gemeinsamen Projekten mit Kollegen zusammenarbeite. Das heißt, ich bin auch unterwegs.

Neue Entwicklungen in Sachen Hypnose spielen große Rolle

Ich mache Einzelcoachings, Ganztagescoachings, auch Online-Hypnosessions, gebe Workshops und entwickle neue Hypnoseformate sowie innovative Projekte für einen noch höheren Mehrwert meiner Kunden.

Natürlich gehört auch Weiterbildung dazu, was bedeutet, dass ich regelmäßig an Seminaren teilnehme.

FB: Wenn Du nicht arbeitest, gibt es Hobbys? Wenn ja, welche?

Ich liebe die Natur und Tiere und halte mich dort gern auf, denn das gibt mir eine angenehme Ruhe und Ausgleich zum lebendigen Stadtleben. Natürlich schätze ich auch das kulturelle Angebot Berlins und bin ab und an auf Jazzkonzerten, tollen Märkten oder auch in einem guten Zen Restaurant zu finden. Das Schöne an Berlin ist, dass man fast unendliche Möglichkeiten hat, was ich sehr genieße. Diese Stadt ist lebendig und bunt, so wie ihre Einwohner und das Leben selbst.

Zudem bin ich ein großer Fan von unterschiedlichsten Fitnessvarianten und genieße es, mit Freunden zusammen zu kochen und bei einem guten Glas Wein über Gott und die Welt zu quatschen, wobei sich oftmals super inspirierende – fast schon philosophische – Gespräche ergeben.

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Bildnachweis: Nicole Szopinski

Wir Frauen sind in der Regel emotionaler als Männer. Das absolut okay, nur führt das immer wieder zu Herausforderungen, die gemeistert werden wollen. Ich meine damit nicht, dass Frauen oder Männer sich verbiegen sollten.

Eine mögliche Lösung ist eine respektvolle wertschätzende Kommunikation. Einige Paare praktizieren deshalb die radikale Ehrlichkeit. Da stellt sich die Frage, ob das sinnvoll ist oder nicht?

Am Ende findet jede Form der Beziehung selbst heraus, was funktioniert oder eben nicht. Ich selbst bin ein großer Fan von Offenheit und Ehrlichkeit, doch hier ist Feingefühl angesagt. Es gibt ein paar Aspekte, die wir beachten sollten, wenn es darum geht, radikal ehrlich zu sein. Vor einiger Zeit habe ich ein Interview eines Paares gesehen, das radikal ehrlich zueinander war. Der Vorteil liegt eindeutig darin, dass beide Seiten wissen, woran sie sind.

Allerdings können wir nicht davon ausgehen, dass unser Gegenüber gerade in dem Moment, wo uns gerade danach ist, die Kapazitäten für unsere Offenheit hat. Wenn unser Gesprächspartner vielleicht selbst in dem Augenblick sehr emotional ist oder den Kopf einfach voll hat mit anderen Dingen, kann das zu einem unnötigen ziellosen Streit führen, der sogenannte Nachwehen hat.

Sich zu streiten ist per se nicht verkehrt; ganz im Gegenteil. Es ist sogar sinnvoll eine partnerschaftliche Streitkultur aufzubauen. Jedoch braucht das Vertrauen und am besten haben wir uns schon im Vorfeld dazu Richtlinien bzw. Commitments dazu festgelegt.

Zum Beispiel indem wir vorher abgemacht haben, dass wir uns nach dem emotionalen Dampf ablassen auch sachlich und ruhig darüber unterhalten und jeder den anderen aussprechen lässt. Was auch hervorragend funktioniert:

  1. Jeder hat 5 Minuten komplett freie Redezeit – manchmal sehr herausfordernd.
  2. Nachdem eine Seite gesprochen hat, bekommt der zuhörende Part ein paar Minuten für sich, um das Gesagte sacken zu lassen.
  3. Anschließend tauschen sich beide reflektiert und fair weiter darüber aus und finden gemeinsam eine Lösung, mit der alle einverstanden und zufrieden sind, um sich in der Zukunft besser zu verstehen.

So können wir auch mal über die Stränge schlagen und daran wachsen; vor allem zusammenzuwachsen. Doch sich immer wieder im emotional überlasteten Zustand zu streiten, macht wenig Sinn und entfernt uns meistens voneinander. Auch streiten will gelernt sein.

Die Frage ist immer, was will ich mit meinem Verhalten erreichen und bringt das unsere Partnerschaft auch langfristig weiter?

Wenn ich meinem Partner eine Szene mache, weil er meiner Meinung nach etwas getan oder eben nicht getan hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er das Geforderte nicht aus Verständnis tut, sondern um den emotionalen Stress zu vermeiden, den ich ihm bereitet habe.

Da ist es doch sinnvoller und fairer, wenn ich sachlich erkläre, was ich möchte, warum ich es möchte und was es mit mir macht, wenn das nicht geschieht. Dabei ist eine achtsame Wortwahl sehr wichtig. Viele verwenden Sätze wie „ nie machst du…“, „ ich hab dir schon 100 Mal gesagt, dass…“, …… Alles eindeutig vorwurfsvoll.

Leider macht das dem Partner keine guten Gefühle, sondern ganz im Gegenteil.

Viel zielführender, weil wertschätzender, sind Formulierungen wie „ich wünsche mir dass du, weil…“, „ kannst du ….. für mich tun, denn dadurch fühle ich mich……“. Ja, da kann das Ego schon mal kurz Hallo sagen, doch worum geht es?

Geht es darum, sich Anerkennung zu erkämpfen, um Macht oder sich selbst durchzusetzen? Oder wollen wir eine respektvolle wertschätzende Partnerschaft? Eine glückliche funktionierende Beziehung brauch Investment – von beiden Seiten.

Dazu gehört es einerseits, dem anderen Raum zu geben und andererseits, auch klar zu kommunizieren, wo die eigenen Grenzen liegen. Jeder von uns hat seine Werte und No Go`s und das ist auch völlig legitim. Nur sollten wir auch so erwachsen sein und unserem Partner die Chance geben, uns zu verstehen. Und für mein Verständnis sind Vorwürfe da absolut kontraproduktiv.

In dem Interview mit dem Pärchen, dass radikale Ehrlichkeit praktiziert, passierte eine Situation, die mich dieses Beziehungsmodell überdenken lies.

Die beiden sagten sich nonstop, was sie dachten und fühlten. Im Gespräch sagte der Mann, dass er das Doppelkinn seiner Partnerin nicht mochte. Die Mimik der Frau sprach Bände und es war nicht zu übersehen, dass sie verletzt war. Doch sie überspielte es und tat so, als ob es okay für sie gewesen wäre.

Meiner Meinung nach war das von ihrer Seite nicht radikal ehrlich. Und ich frage mich, ob solche Äußerungen einer Beziehung tatsächlich gut tun?

Auf jeden Fall entstehen dadurch keine guten Gefühle und möglicherweise werden auf diese Weise sogar Hemmungen gefördert. Anderseits weiß sie nun, wie er denkt und kann entscheiden, ob sie das annimmt oder nicht. Für mein Dafürhalten ist es verletzend, vor allem, da sie nun weiß, dass sie ihrem Partner nicht 100% gefällt. Insgesamt ist dieses Beziehungsmodell fraglich.

Ich bin froh, eine für mich gut funktionierende, gesunde Form der Kommunikation innerhalb einer Partnerschaft gefunden zu haben und lerne jeden Tag dazu. Dabei gibt es Werte, die absolut wichtig sind und zusammenschweißen, Ehrlichkeit und Offenheit – allerdings im passenden Kontext.

Daher prüfe ich erstmal, was mich stört und warum. Anschließend lasse ich – meistens – etwas Zeit vergehen und passe einen Moment für ein Gespräch ab, bei dem ich das Gefühl habe, dass es mich und meinen Partner weiterbringt. Dabei steht bei mir an erster Stelle, dass wir einen gemeinsamen Nenner finden und wir beide zufrieden mit der Lösung sind. Nur so funktioniert Wachsen und Zusammenwachsen, in respektvoller wertschätzender Cokreation*.

Mein Fazit: wertschätzende und respektvolle Ehrlichkeit verbindet mehr als radikale Ehrlichkeit. In diesem Sinne: finden Sie heraus, was für Sie am besten funktioniert.

Ihre Nicole Szopinski

* Cocreation, statt einschränkender Abhängigkeit, Freiraum und Wachstum innerhalb einer verbindlichen Beziehung.

Copyrights: Katharina Kraus / Seelenportraits pexels.com

Stark und trotzdem emotional… geht das? Ich sage ja, das geht. Durch unsere Sensibilität und auch unsere Hormonschwankungen neigen wir Frauen manchmal dazu, Dinge sehr emotional zu werten. Wir alle kennen das und wissen, dass das zu Konflikten führt. Klischees wie zum Beispiel, dass Frauen generell zickig sind und mit einem Verschlüsselungscode durch die Blume reden, finden dadurch ihre Bestätigung und lassen Emotionalität und Sensibilität in einem schlechten Bild darstehen. Dies ist ein Trugschluss und tut diesen so wertvollen Eigenschaften ein großes Unrecht. Allerdings haben wir verschiedene Möglichkeiten unsere wundervolle Emotionalität zu kanalisieren und positiv zu nutzen. Wir Frauen haben eine unfassbare naturgegebene Stärke.

Denken wir doch mal ans Gebären! Während viele Männer schon bei leichten Erkältungserscheinungen out of order sind, wobei ich auch genug kenne, die das Gegenteil beweisen, bleiben die meisten Frauen erst dann im Bett, wenn gar nichts mehr geht, oder ganz knapp davor. Was sagt uns das? Sind wir tatsächlich so stark oder wollen wir einfach nur nicht als „Mädchen“ deklariert werden?  Warum überhaupt haben die meisten Menschen bei dem Wort Mädchen in diesem Zusammenhang das Bild von einem süßen naiven wehrlosen Mädchen im rosa Kleid im Kopf? Ich hoffe, diese werden immer weniger, denn ich kenne eine Menge starke Mädchen, die sehr stark sind und sich absolut nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Aber gut, das hat tiefere Gründe und würde jetzt zu weit führen.

Back to topic. Ich behaupte, es gibt beides. Viele Frauen, die das Gefühl haben, sich behaupten zu müssen, weil sie glauben, sonst als schwach eingestuft zu werden, gehen leider oft über ihre Grenzen hinaus und schädigen sich. Zum Glück hat sich das Thema Achtsamkeit inzwischen etabliert und unterstützt sowohl Mann als auch Frau, die eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren.

Sowieso ist die Nicht-Achtung der Alarmsignale des Körpers und der Psyche eine Milchmädchenrechnung, da die Quittung kommt; früher oder später. Ob es nun im privaten Bereich oder im Business ist, eine Großzahl an Frauen hat nonstop das Gefühl, sich beweisen zu müssen und geht dabei in die Härte und in Richtung Männlichkeit. Dabei übersehen sie einen entscheidenden Faktor: die eigene authentische weibliche Urkraft.

Unser Körper und unser Geist sind darauf ausgerichtet, sogar für zwei zu sorgen. Sowohl die Zeit der Schwangerschaft, als auch die Strapazen der Geburt und die Zeit, in der das Kind bedürftig ist, sind unfassbare Herausforderungen und eine immense Verantwortung. Um diese Leistung zu erbringen, sind wir von Natur aus stark und mit allen Vorteilen, die die Natur zu bieten hat, ausgestattet. Wir sollten uns immer wieder bewusst machen, dass wir niemandem Stärke beweisen müssen.

Wir SIND stark. Und je authentischer wir unsere Art des FrauSeins leben, desto mehr verbinden wir uns mit unserer eigenen Urkraft. Dabei spielt es keine Rolle, wie wir uns als Frau definieren. Manche definieren ihre Weiblichkeit durch die Rolle als Mutter, andere wiederum haben nicht den Wunsch, Kinder zu bekommen. Jede ist individuell und empfindet anders. Darum wäre es fatal, festzulegen, was weiblich ist und was nicht.

Während ich an meinem Laptop sitze und diesen Artikel schreibe, lasse ich kurz meine Gedanken treiben. Ich denke über meine Freundinnen und andere Frauen in meinem Umfeld nach und überlege, was ich bei ihnen wahrnehme und stelle überrascht fest, dass ein Großteil von ihnen sehr männlich durch die Welt läuft. Manche offensichtlicher, manche weniger offensichtlich. Einige von ihnen sind nach meinem Verständnis absolute Vollweiber und andere wiederum switchen je nach Situation. Für mich sehr spannend dies festzustellen und natürlich überlege ich, wo ich mich selbst platziere und wie ich für mich FrauSein definiere. Eins steht für mich fest: je mehr ich zu meiner Essenz finde, zu ihr stehe und sie lebe, desto stärker verbinde ich mich mit meiner eigenen Urkraft.

Eine Zeit lang habe ich vermehrt Veranstaltungen besucht, wo hauptsächlich Frauen teilnahmen und auch da machte ich eine interessante Beobachtung. Dadurch, dass kaum Männer anwesend waren, war eine ganz andere Atmosphäre zu spüren. Unser Unterbewusstsein steuert zu 95% unser Verhalten und darum reagieren heterosexuelle Frauen auf männliche Reize und prüfen innerhalb von Bruchteilen von Sekunden, ob ein vorbeilaufender Mann, ein potentieller Partner sein könnte und ob es mögliche Konkurrentinnen gibt. Wir nehmen das nicht unbedingt bewusst wahr, aber diese natürlichen Prozesse laufen subbewusst ab und lenken sogar unser Verhalten.

Was geschieht also, wenn wir diesen Reizen nicht ausgesetzt sind? Wir sind weniger triebgesteuert und mehr wir selbst. Um sich selbst besser wahrzunehmen und sich bewusst zu machen, wer bin ich eigentlich, wie will ich sein und wie definiere ich mich als Frau, ist es sinnvoll immer wieder männerfreie Zeit zu zelebrieren und sich selbst zu begegnen. Umso schöner ist es dann auch, wieder Zeit mit Männern zu verbringen. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin ein großer Fan von Männern und halte es für gesund und wichtig, dass wir uns in Richtung Balance zwischen unserer männlichen und weiblichen Seite bewegen.

Auch das Switchen je nach Situation und dem, was wir erreichen wollen ist absolut okay. Wichtig ist nur, dass wir unser Bewusstsein und das Verständnis für unser individuelles Frau sein erweitern und damit beschäftigen. Denn dann verstehen wir, dass wir sowieso stark sind und brauchen uns nicht zu behaupten. Denn was tut eine Löwin? Sie weiß, dass sie stark ist und kämpft nur dann, wenn es Sinn macht, aber nicht aus Prinzip. Das wäre Energieverschwendung. Es ist ein großes Thema und hat unzählige Aspekte, die jeder unterschiedlich wertet. Daher sind meine Zeilen nur als Inspiration und Denkanstoß zu verstehen und trägt hoffentlich einen Teil dazu bei, dass jede Frau zu ihrer wahren Stärke findet. Eins ist jedenfalls klar, je authentischer wir sind, desto stärker sind wir auch und können den Status einer Löwin innehaben. In diesem Sinne, sei die Frau, die du sein willst und erfinde dich immer wieder neu.

Ihre Nicole Szopinski – natürlich stark

Copyrights: Katharina Kraus / Seelenportraits pexels.com