Mittwoch, 17. August, 2022

Neueste Beiträge

Unterricht auf der Streuobstwiese: Grundschüler lernen in der Natur

Wachsen, gedeihen und ernten: Die Natur wartet seit Jahrtausenden mit einem immer wiederkehrenden Kreislauf auf und bietet in Sachen Obst und Gemüse eigentlich alles,...

Brokkoli & Blumenkohl: Traumkombi für ein schnelles Alltagsrezept

Was heute wieder kochen? Diese Frage stellen sich tagtäglich Millionen Menschen, vornehmlich Frauen. Denn letztere sorgen hierzulande meistens dafür, dass der Nachwuchs nebst Partner...

Die Haut im Sommer schützen: Gesichtsöl hat sich bewährt

Dieser Sommer hat es in sich! Er schenkt uns bislang unzählige Sonnentage mit herrlichem Bilderbuchwetter. Und auch wenn es schon Richtung Spätsommer geht und...

Die besten Beauty-Tipps auf TikTok: Das sollten Sie wissen!

Die Videoplattform TikTok, die Instagram und Co. schon lange gehörig Konkurrenz macht, hat allerlei Kurioses, Lustiges, aber auch Hilfreiches zu bieten. Eine der größten...

„Ich möchte eine Wohlfühloase für kurvige Menschen schaffen…“

…sagt Sabrina Meincke vom „Curvy Bride Paradise“. Als Expertin weiß sie, dass es für kurvige Frauen gar nicht so einfach ist, ein tolles Hochzeitskleid zu kaufen. Obwohl es Hochzeitskleider in nahezu unendlicher Auswahl gibt, richtet sich der Großteil des Angebots doch eher an schlanke Frauen oder Frauen mit leichten Rundungen.

Dieser Situation wollte Sabrina Meincke (im Bild unten) etwas entgegensetzen und eröffnete das „Curvy Bride Paradise“ – ein Brautmodengeschäft für große Größen, in dem neben Hochzeitskleider auch Abendkleider angeboten werden.

Kurvige Figur und Frust: Viele Frauen kennen das

Die engagierte Unternehmerin, die selbst kurvig gebaut ist, weiß um die Problematik und oft auch den Frust, den Frauen mit dem Plus an Figur beim Kauf von schicken Braut- und Abendkleidern haben. Im Interview spricht sie darüber:

FB: Frau Meincke, bevor Sie sich dem Verkauf von Braut- und Abendmode für Frauen widmeten, waren Sie in einem ganz anderen Metier tätig. Erzählen Sie doch einmal! 

Bevor ich mich in dem Traum gesehen habe, andere Frauen mit der gleichen oder ähnlichen kurvigen Statur glücklich einzukleiden, habe ich als Unternehmensberaterin bei Accenture gearbeitet.

Als gelernte Bankkauffrau habe ich mich nach der Abwechslung gesehnt, die man in der Unternehmensberatung erhält. Ständig neu in Projekte einarbeiten und mit neuen Teams. Für manche ist das eine Herausforderung, mir hat es immer Spaß gemacht.

Auszeit wurde mit Weltreise verbunden

Der Nachteil daran war das Hotelleben, da man in der Regel nur am Wochenende zu Hause gewesen ist.

FB: Wie und wann kam es zu der Geschäftsidee, Brautkleider und festliche Mode in großen Größen anzubieten?

Ich habe nach ein paar schweren Schicksalsschlägen in meinem Leben 2017 beschlossen, für 2018 ein Sabbatical zu nehmen. Sprich ein Jahr Auszeit, was ich mit einer Weltreise verbunden habe. Ich brauchte es, um mich selbst zu finden. Zu sehen, was ich in meinem Leben und wie ich es möchte.

Während dieser Zeit hat sich für mich immer weiter herauskristallisiert, dass ich es liebe andere Menschen glücklich zu sehen und auch immer wieder erneut feststelle – u.a. im Freundes- und Bekanntenkreis – wie viele das Problem bei großen Größen haben etwas zu finden.

Bei meiner damaligen Hochzeit habe ich selbst die Erfahrung machen müssen, wie teilweise demütigend das Verhalten manch anderer Brautläden, bzw. derer Verkäuferinnen war. Das wollte und konnte ich so nicht stehen lassen – Im Gegenteil: Ich möchte das Menschen sich nicht als Mensch zweiter Klasse fühlen, nur weil sie kurviger sind. Wir wollen uns schließlich alle wohl und verstanden fühlen. 

Erfahrung im Bereich „Hochzeit“ war vorhanden

Ich war auch lange als Hochzeitssängerin unterwegs und habe Freunden auch geholfen Hochzeiten zu planen. Daher war das Thema für mich nicht so weit entfernt. Im Sommer 2018 wurde mir dann bewusst, ich möchte einen Brautladen eröffnen – das ist es. 

FB: Sie starteten dann mit einem eigenen Geschäft „Curvy Bride Paradise“ durch, allerdings an einem Standort abseits Ihres Wohnortes – in Buchholz in der Nordheide. Was verschlug Sie in die Stadt an der Lüneburger Heide?  

Ich selbst habe zu dem Zeitpunkt in Hamburg gelebt. Ich liebe Hamburg und habe mich am Anfang natürlich auch dort umgeschaut, jedoch waren die Mietpreise zu hoch für einen Neugründer. Mir war es das Risiko am Anfang nicht wert, da die Anfangsjahre auch immer die schwersten sind. Daher habe ich mich umgeschaut und der Vorteil bei meinem Laden/ meinem Konzept ist, dass ich nicht standortgebunden bin.

Für besondere Läden, zumal ich noch zusätzlich eine Nische in dem Bereich bin, bin auch ich bereit einen weiteren Weg auf mich zu nehmen. Genauso wie meine Bräute und das macht mich sehr stolz.

Für ein kurviges Äußeres schämen sich viele Frauen

Außerdem hat Buchholz eine gute Anbindung per Autobahn und Zug und ist in der Nähe von Hamburg. 

FB: Welchen Anspruch setzten Sie sich mit der Eröffnung Ihres Geschäfts? 

Eine Wohlfühloase für kurvige, rundlichere Menschen zu schaffen. Ich bin selbst dick und kann daher nachempfinden, wie viele sich fühlen und zum Teil sogar schämen. Oft ist es in den anderen Brautläden so, dass nur 2-3 Modelle in großen Größen vorhanden sind, es aber nicht jeder passt oder man es sich schwer vorstellen kann.

Man bekommt dann ein viel zu kleines Brautkleid vorgehalten und muss sich vorstellen, wie es dann am eigenen Körper aussieht. Man sieht ein Meer aus Brautkleidern, aber versteht auch: „Dieses Meer ist nicht für mich bestimmt.“

Man fühlt sich beschämt und gedemütigt. Das verunsichert viele auch. Ich kann nicht für alle Plus Size Frauen sprechen, sondern nur von meiner Erfahrung berichten, sowie von derer meiner Kunden, die dieses Bild bestätigen.

Vielfältige Auswahl von Hochzeits- und Abendkleidern in großen Größen

Und es sind auch nicht alle Brautläden so, aber viele. Das war für mich der Ansporn zu sagen, ich möchte speziell diesen Bereich abdecken und Bräute oder auch Begleiterinnen für z.B. eine Hochzeit in Abendkleidern glücklich und strahlend sehen.

Ich möchte ihnen zeigen, dass es mehr als nur eine Auswahl von 3 Kleidern gibt. 

FB: Wie lief es an? 

Ich hatte eine großartige Eröffnungsfeier am 18.05.2019 mit vielen Freunden, aber auch bereits ersten potenziellen Kundinnen. Innerhalb einer Woche habe ich das erste Brautkleid verkauft und ich war so stolz. Ich bin auch heute jedes Mal stolz, wenn sich eine Kundin für ein Kleid bei mir entscheidet, denn das bedeutet für mich: „Ich bin für einen Moment ein Teil deines Lebens“

Von der Coronakrise schwer getroffen

Und dann kam direkt Corona, was ja den gesamten Einzelhandel und auch den Veranstaltungs- und Gastrobereich schwer getroffen hat. Es war eine harte Zeit, da ich durch die Neugründung durch die meisten Soforthilfen-Raster gefallen bin und somit kaum finanzielle Unterstützung erhalten habe.

Ich wusste lange nicht, ob der Laden diese Zeiten schafft. Anfang 2021 habe ich daher wieder zusätzlich in meinem alten Job als Unternehmensberaterin angefangen.

Jetzt geht es wieder bergauf und ich freue mich schon wahnsinnig auf das nächste Jahr.

FB: Irgendwann zogen Sie dann auch privat an den Standort Ihres Ladens…

Buchholz steht für Kleinstadtcharme, mit all den lieben Seelen von Menschen. Daher bin ich selbst im Dezember 2020 nach Buchholz gezogen. Ich mag die Mischung aus ein wenig Anonymität (man kann nicht alle kennen) aber auch, dass man sich stundenlang mit den Nachbarn unterhalten kann oder beim Einkaufen auf bekannte Gesichter trifft. 

FB: Woher kommen Ihre Kundinnen?

Meine Kundinnen kommen mittlerweile aus ganz Deutschland. Viele der Kundinnen sind aus dem naheliegenden Raum Hamburg, Bremen und Niedersachsen.

Kundinnen kommen aus ganz Deutschland

Ich habe oft auch Kunden aus Schleswig-Holstein, z.B. Flensburg. Es waren aber auch schon einige Kundinnen aus Bayern, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg da.

Irgendwie verrückt, aber es macht mich auch sehr stolz. Es zeigt mir, dass die Mädels/Frauen sich wohl bei mir fühlen, denn sie nehmen dafür teils mehrere Stunden Fahrt auf sich.

FB: Worauf legen Ihre Kundinnen am meisten Wert und mit welchen Vorstellungen kommen sie zu Ihnen?

Viele Kundinnen legen Wert auf meine ehrliche Meinung und dass es eine Beratung ist, kein Verkaufsgespräch. Auch das sie sich so zeigen und geben können, wie sie sind. Teilweise fühlen die Kundinnen sich so wohl, dass sie halbnackt durch den Laden laufen.

Entspanntes Einkaufserlebnis für angehende Bräute

Das ist für mich immer ein persönliches Highlight, weil ich weiß, wie entspannt die Bräute / Kundinnen dann sind. 

Viele schauen sich z.B. diverse Brautkleider im Vorab an – in der Regel an sehr schlanken Models- und möchten dann das gleiche haben. Das kann bei manchen funktionieren, jedoch nicht bei allen.

Einige Passformen und Schnitte passen nicht in den Curvy Bereich, bzw. sehen nicht vorteilhaft aus und das ist ja das Ziel jeder Braut:

Für ihren Tag ganz besonders und einzigartig auszusehen. Sei es sexy, schlicht oder mit viel Glitzer, alles ist möglich. 

Daher ziehe ich den Kundinnen ihre eigenen ausgesuchten Kleider zuerst an, um zu sehen, wie sie sich selbst darin sieht und fühlt. Danach mache ich noch ein paar Vorschläge.

Zu 95% gehen die Bräute mit einem anderen Kleid raus, als sie sich vorgestellt haben. Viele die zuerst kein oder wenig Glitzer wünschen, sind nachher die größte Glitzer-Marie. Auch viele, die Ärmel haben wollen, gehen am Ende oft ohne Ärmel oder mit z.B. angedachten Ärmel hinaus.

Das ist auch mein Geheimtipp für Bräute/ Kundinnen: Ärmel betonen oftmals noch viel mehr die Arme, als man denkt. Wenn das Kleid z.B. glitzert, lenkt es davon ab und oftmals „sehen“ die Kundinnen ihre Arme nicht mehr. 

Ein Kleid mit einer A-Linie kaschiert Kurven sehr gut

Ansonsten ist A-Linie das klassische Kleid, welches am besten kaschiert und wie ich und meine Kundinnen sagen: „Den dicken Mors (Hintern) verdeckt“. 

FB: Sie haben selbst ein Unternehmerinnen-Netzwerk gegründet. Erzählen Sie doch einmal etwas drüber!

Als ich 2019 den Laden eröffnet habe, habe ich auch vor Ort nach Netzwerken geschaut. Ich bin auch immer noch Teil von tollen Netzwerken in dem Landkreis. Für Frauen jedoch, war mir die Auswahl zu dürftig. Es waren immer nur wenige Frauen bei den lokalen Netzwerktreffen und ich habe für mich gesagt, dass das nicht alles an Frauen sein kann, die hier im Umkreis selbstständig sind.

Ich habe Ende 2019 einfach selbst ein paar Unternehmerinnen, die ich bis dahin kennengelernt habe, akquiriert und gefragt, ob sie Lust auf ein Frauennetzwerk hätten. So fing es an und bis heute sind wir 60 Unternehmerinnen hier aus dem Landkreis, Tendenz steigend.

In der Coronazeit war es gut, dieses Netzwerk zu haben. Andere lokale Netzwerke sind in dieser Zeit verstummt. Das war mir zu wenig. Die ersten Monate des ersten Lockdowns waren für mich persönlich sehr hart, da ich mit dieser Situation ehrlicherweise überfordert war.

Unternehmerinnen-Netzwerk selbst initiiert

Nach drei Monaten habe ich mir gesagt, dass muss vielen der Unternehmerinnen doch bestimmt genauso gehen und ich habe die Treffen digital veranstaltet. Viele konnten sich ebenfalls einfach mal „auskotzen“ und erzählen, welche Schwierigkeiten sie gerade haben. Wir haben uns unterstützt und gegenseitig zugehört. Das war Gold wert und möchte ich auch nicht mehr missen.

Ich habe damals die Bundestagsabgeordnete für unseren Landkreis Svenja Stadler kennengelernt und mit ihr und den Unternehmerinnen ein Onlinetreffen veranstaltet, in dem alle ihre Gedanken, Sorgen, Ängste Richtung Wirtschaft, Politik loswerden konnten. Es wurde sehr dankbar angenommen. 

Mittlerweile planen wir wieder u.a. Workshops mit den Unternehmerinnen und treffen uns auch wieder in Präsenz.

FB: Wie läuft ein typischer Arbeitstag bei Ihnen ab? 

Da ich Einzelunternehmerin bin, bin ich das Mädchen für alles. Ich habe meine festen Bürotage: montags und mittwochs. Hier bearbeite ich diverse Rechnungen, Kaufverträge, Buchhaltung, spreche mit Herstellen und Kundinnen, beantworte E-Mails/Anfragen, etc. – sofern nicht vorab erledigt. 

Im Laden selbst putze ich vor und/oder nach den Terminen. Ich räume alles wieder ordentlich weg, sauge, wische, putze die Toiletten, räume den Geschirrspüler ein oder aus, packe Pakete (neu eingetroffene Ware) aus, mache daraus u.a. auf Instagram/Facebook Stories oder Posts. 

Als Einzelunternehmerin „Mädchen für alles“

Dann kommen noch die Termine hinzu: Ich lese mir die Angaben der Kundinnen z.B. Wünsche, aus dem Terminkalender durch, bewirte die Kunden mit Getränken (Sekt, Kaffee, Wasser), führe ein Vorabgespräch mit der Kundin und gehe noch einmal durch die Wünsche durch. Dann folgt der eigentliche Termin, der bei Bräuten zwei Stunden geht oder bei Abendkleidern eine Stunde. 

Des Öfteren gebe ich auch Brautparties oder Brautkleidparties:

Bei einer Brautparty steht die Braut fest und hat 3 Stunden Zeit sich mit ihren 3 engsten Freundinnen durch die Kleider zu suchen. Es gibt Finger Food und die Musik wird lauter aufgedreht. Wie bei einer Party.

Bei einer Brautkleidparty gibt es keine Braut, sondern Frauen, die schon immer ein Brautkleid tragen wollten, aber nie den Anlass hatten oder der Anlass es damals nicht hergegeben hat.

Brautkleidpartys sind sehr gefragt und längst nicht nur für Bräute

Es gibt auch Fingerfood/Getränke und auch hier wird die Musik lauter aufgedreht. Ich begrenze jedoch die Brautkleidparty immer auf max. 6 Personen. Hierbei kann man immer das Schöne beobachten: Frauen, die sich nicht kennen, aber ähnliche Figur Typen sind, feuern sich so manches Mal an und bejubeln sich. Das stärkt das Selbstbewusstsein so sehr!

FB: Welche Projekte gehen Sie demnächst an – gibt es Pläne, die schon verraten können? 

Ende Mai wurde mit mir und bei mir im Laden das erste Mal für die TV-Sendung „Zwischen Tüll und Tränen“ gedreht. Es war super spannend, lustig und aufregend.  

Am 1. Oktober bin ich mit Sponsor bei der Gala von „Fräulein Kurvig“. Ich freue mich darauf, neue großartige Braut- und Abendkleider zu präsentieren. Ich finde es wundervoll, dass es hier die Möglichkeit für den Plus Size Bereich, bzw. auch dem Body Positivity Thema gibt. Letztes Jahr haben Melanie Hauptmanns von „Fräulein Kurvig“ und ich bereits für einen Kalender zusammengearbeitet. Ich habe hier zwei Motive gesponsert und bin auch zu dem Shooting nach NRW gefahren, um das Live zu erleben. Es sind großartige Bilder von den Models in meinen Kleidern entstanden. Ein stolzer Moment für mich.

Brautladen schnitt bei Leserumfrage super ab

Das Magazin „PlusPerfekt“ hat letztes Jahr zum ersten Mal eine Online-Leserumfrage gestartet, um die 10 beliebtesten Curvy Brautläden Deutschlands für 2021 zu finden. 57 Curvy Brautläden standen zur Wahl und mein Laden wurde von den Lesern direkt auf den 3. Platz gewählt.

Für 2022 werden jetzt gerade die Ergebnisse veröffentlicht und bin so dankbar meinen 3. Platz halten zu können. Viele meiner Kundinnen haben mit abgestimmt und ich bin einfach nur überwältigt, so eine große Unterstützung zu haben.

Am Rande sei erwähnt, zwischendurch arbeite ich mit der Schneiderin an meinem eigenen Brautkleid für meine Hochzeit im nächsten Jahr. Es bleibt also spannend und wird nicht vorab verraten. 

FB: Als engagierte Geschäftsfrau stecken Sie viel Zeit und Energie in Ihr Geschäft. Was machen Sie, wenn dann doch Zeit für Entspannung angesagt ist? Gibt es Hobbys? 

Singen ist immer noch meine Passion. Auch wenn ich zeitlich nicht mehr so häufig dazukomme, ist das meine größte Leidenschaft.

Vielfältige Freizeitgestaltung als Ausgleich zum Job

Seitdem ich 16 bin, habe ich auf der Bühne gestanden und mich solistisch vor allem im Gospel und Soul Bereich ausgetobt. 

Ansonsten kann ich klassisch sagen: Zeit mit meinem Partner verbringen, z.B. in der Tanzschule, Freunde treffen, Reisen und wieder auf Konzerte/Festivals gehen.

Lesen Sie mehr zum Thema „Heiraten“ auch in einem Artikel unserer Kolumnistin Barbara Edelmann – hier.    

Bilder:

Sabrina Meincke: Vivien Meitsch

Bild Braut Draußen: Marketingmaterial von dem Hersteller Romantica

Bild Laden und Bräute bei Curvy Bride Paradise: Frank Kettwig

 

 

Latest Posts

Unterricht auf der Streuobstwiese: Grundschüler lernen in der Natur

Wachsen, gedeihen und ernten: Die Natur wartet seit Jahrtausenden mit einem immer wiederkehrenden Kreislauf auf und bietet in Sachen Obst und Gemüse eigentlich alles,...

Brokkoli & Blumenkohl: Traumkombi für ein schnelles Alltagsrezept

Was heute wieder kochen? Diese Frage stellen sich tagtäglich Millionen Menschen, vornehmlich Frauen. Denn letztere sorgen hierzulande meistens dafür, dass der Nachwuchs nebst Partner...

Die Haut im Sommer schützen: Gesichtsöl hat sich bewährt

Dieser Sommer hat es in sich! Er schenkt uns bislang unzählige Sonnentage mit herrlichem Bilderbuchwetter. Und auch wenn es schon Richtung Spätsommer geht und...

Die besten Beauty-Tipps auf TikTok: Das sollten Sie wissen!

Die Videoplattform TikTok, die Instagram und Co. schon lange gehörig Konkurrenz macht, hat allerlei Kurioses, Lustiges, aber auch Hilfreiches zu bieten. Eine der größten...

Nicht verpassen!

Glamour & Melancholie: „Eine Liebe in Paris“ porträtiert Kult-Paar Schneider/Delon

Sie galt zu Lebzeiten als eine der größten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum: Die in Österreich geborene Romy Schneider, deren Herzensheimat immer Frankreich war. Im...

Design made in Germany: Schönes aus kleinen Manufakturen

Massenware aus Fernost, die oft unter fragwürdigen Bedingungen entsteht und zudem eingeflogen werden muss: Davon wenden sich immer mehr Deutsche ab. Nicht erst in...

„Secret Obsession“ – guter Netflix-Movie mit zu viel Vorhersehbarkeit

Spätestens ab Minute zehn kann man sich bei dem Netflix-Drama "Secret Obsession" denken, wie die Story ausgeht. Der Film ist spannend gemacht, aber doch zu...

So finden füllige Bräute das perfekte Brautkleid

An ihrem besonderen Tag verdient es jede Braut, sich wie eine Prinzessin zu fühlen. Aber für Frauen, die größere Größen als Konfektionsgröße 42 tragen,...

Lokalverbot für unter 12jährige – Heftige Diskussionen im Netz

"Kein Zutritt für Kinder unter 12 Jahren" - mit diesem Lokalverbot hat die Wirtin des Restaurants Schipperhus im Ostseebad Dierhagen (Mecklenburg-Vorpommern) eine kontroverse Diskussion...