Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, warum jede anständige Hollywood-Schnulze damit endet, dass die zwei Hauptdarsteller sich „kriegen“?

Normalerweise fällt der Mann vor der Frau in die Knie, offeriert ihr einen Klunker im Gegenwert eines Gebrauchtwagens und wartet dann atemlos auf die Antwort.

Wie fänden Sie es, würde der Mann in einem Hollywood-Streifen statt des Rings einen Haustürschlüssel in eine Schatulle packen und stotternd fragen: „Du, Darling, willst du mit mir zusammenziehen? Die Mutter meiner Kinder könntest du ja trotzdem werden, aber ich hab’s mit dem Heiraten einfach nicht so?“

Hollywood könnte einpacken ohne Hochzeitsvorbereitungs-Movies, hysterische Bräute, Verlobte, die man erst noch einfangen oder mit einem Lastwagen voller Rosen überzeugen muss und Trauungen in amerikanischen parkähnlichen Gärten, bei denen garantiert immer etwas schiefgeht. Besonders beliebt ist ja der Satz: „Wenn heute hier jemand anwesend ist, der gegen diese Hochzeit etwas einzuwenden hat, dann möge er jetzt vortreten oder für immer schweigen.“

Meistens schweigen alle, aber sicher kann man sich nie so ganz sein, oder? Und dann wäre das Happy-End gefährdet. Das darf nicht sein.

Jetzt können Sie natürlich argumentieren: Aber… was ist mit der Emanzipation? Was ist mit Selbstverwirklichung?

Nur zu! Können Sie alles weiterhin. Wie sollte ein Mann Sie an Ihrer Selbstverwirklichung hindern, wenn Sie eine in sich ruhende, von sich selbst überzeugte Persönlichkeit sind?

Den K2 können Sie nach wie vor besteigen, während er die Kinder hütet. Sie können mit ihren Freundinnen Partys feiern, bis eine heult, ein Portrait vom Dalai Lama mit Nagellack und Kaffeesatz malen, Astrophysik oder Linguistik studieren, Kakteen in Joghurtbechern züchten, an einer Schule in Afrika Kinder unterrichten oder Socken stricken, bis die Nadeln glühen. Sie können alles machen, was Sie vorher gemacht haben, denn wenn Sie heiraten, kommen Sie ja nicht ins Gefängnis, Sie entscheiden sich lediglich für ein Leben zu zweit.

Was das bedeutet, müssen Sie selbstverständlich vor Ihrer Unterschrift auf dem Standesamt aushandeln. Zur Not mit einem anständigen Ehevertrag.

Mittlerweile, im Jahre 2018, kann jeder leben, wie er möchte, was ich übrigens spitze finde, denn ich entstamme noch einer Zeit, in der man ohne Heiratsurkunde nicht mal ein Hotelzimmer mieten konnte. Glauben Sie das ruhig.

Der Angetraute konnte einem damals beispielsweise verbieten, zu arbeiten oder ein Konto zu eröffnen. Männer hatten die Macht. All das haben wir im Laufe der Jahre aufgedröselt, stückweise abgetragen  und diese strengen Reglementierungen zugunsten der Männer gelockert. Gott, was bin ich froh! Das wäre für mich nichts gewesen. Ich bin mit einem Höchstmaß an persönlicher Freiheit aufgewachsen und konnte immer selbst entscheiden, was ich wollte.

Manchmal war es übrigens gar nicht einfach, „unabhängig“ zu sein ohne einen Wahnsinns-Job mit Spitzeneinkommen. Als ganz normale Angestellte oder an irgendeinem Fließband musste man sich öfter mal zwischen einem Urlaub oder der Autoreparatur entscheiden.

Ich habe übrigens immer die Autoreparatur gewählt, um weiterhin „unabhängig“ zu bleiben. Auf dem Urlaub hätte ich nämlich schlecht zur Arbeit fahren können. In jungen Jahren tönte ich immer laut: „Pah, ich will nicht heiraten. Das fehlte mir noch. So kann ich immer machen, was ich möchte, zu jeder Uhrzeit!“ Gut gebrüllt, Barbara.

Aber meine nicht ganz so unabhängigen Freundinnen, die mit Anfang 20 geheiratet hatten, verbrachten, während ich bei Wind und Wetter zur Arbeit radelte (zu viel Monat am Ende des Geldes und ein defekter Kleinwagen) wunderschöne Urlaube auf Bali, fuhren schnieke Flitzer in flotten Farben und führten vierteljährlich stolz ihre neuen Klamotten und jährlich ihre wohlgeratenen Kinder vor.

Jetzt soll aber bitte niemand glauben, ich wäre aus Mangel an Gelegenheit allein geblieben. Ich habe im Laufe meines Lebens insgesamt sieben Heiratsanträge abgelehnt. Mehrere davon, weil das Gefühl, eingemauert zu sein, mit jedem Tag der Beziehung schlimmer wurde, und den Rest, weil mich die vorgebrachten Argumente während des Antrags nicht so recht überzeugten:

„Dann kannst du im Krankenhaus den Stecker rausziehen, wenn ich mal einen Motorradunfall habe“, „Das machen doch jetzt alle, meine Eltern finden, es wird allmählich Zeit“ und „Ich hab’ das alles von meinem Steuerberater durchrechnen lassen. Du musst nicht mehr arbeiten, kannst schön zuhause bleiben und immer für mich da sein“ konnten mich nicht dazu bewegen, auf dem Standesamt zu unterschreiben.

Ich wollte die pure, reine Liebe. Sonst nix.

Für mich wäre eine Hochzeit allein aus steuerlichen Gründen nicht in Frage gekommen. Sie ist ein Statement. Ich verkünde damit der ganzen Welt (oder zumindest allen Leuten, die ich kenne), dass ich mich entschlossen habe, mit diesem einen Menschen den Rest meines Lebens zu verbringen. Oder es wenigstens zu versuchen. Ist ja auch schon was.

Natürlich gab es damals wie heute auch entschiedene Gegner dieser Form des Zusammenlebens.

Oft bekam ich zu hören: „Heutzutage kann man doch nicht mehr heiraten. Um die 50 % aller Ehen werden ja wieder geschieden.“

Im Jahr 2005 betrug die Scheidungsrate in Deutschland tatsächlich sportliche 51,92 %, sprich, jede zweite Ehe wurde – statistisch gesehen – nach Ablauf von ca. 15 Jahren wieder geschieden. So lange betrug die „durchschnittliche Verweildauer“ innerhalb einer Beziehung.

Und jetzt die gute Nachricht: Im Jahr 2017 war die Scheidungsrate auf 37,67 % gesunken. Warum? Ich habe keine Ahnung. Vielleicht, weil die Frauen heute wesentlich mehr Freiheiten als früher haben und erst mal ausprobieren dürfen, auf wen sie sich einlassen? Das war ja nicht immer so.

Ja, es wird wieder mehr geheiratet. Laut der Seite „statista.de“ fanden in Deutschland im Jahr 2006 nach Angaben 373.681 Eheschließungen statt. Im Jahr 2017 hingegen wurde immerhin 407.493mal geheiratet. Das ist ein deutlicher Trend. Hat jemand da vielleicht gerufen: „An die Ringe, Mädels?“

Frauen lieben Bekenntnisse. Sie speichern SMS, in denen steht „Ich liebe dich“, um sie im Notfall dem Angebeteten vor die Nase zu halten, wenn er kommt und sagt: „Madeleine, ich hab mich jetzt für die Uschi entschieden, sorry.“ Als hätten sie damit ein schlagkräftiges Argument außer „Aber du hast am 14.07.2017 um 21.35 geschrieben, dass du mich liebst?“ Eine SMS ist kein Vertrag. Eine Heiratsurkunde schon. Dumm sind wir ja nicht.

Sehen Sie? Es geht doch nichts über eine Unterschrift auf dem Standesamt. Weil wir Frauen wollen, dass man sich zu uns bekennt. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich kenne einige tolle Mädels, die über viele Jahre mit ihren Freunden zusammen lebten und sich während der ganzen Zeit nichts sehnlicher wünschten als eine Hochzeit.

Sie wollten, genau wie ich immer, dass sich der Herzensmann zu ihnen bekennt, dass er sich vor der Welt hinstellt und sagt: „Die ist es. Diese eine, die nehm’ ich. Und bei der bleibe ich.“

Aber jedes Mal, wenn sie das Thema ansprachen, bekamen sie zu hören:

  • „Verdien doch erst mal richtiges Geld, ich heirate nicht für 50 Euro, das muss schon was Großes werden.“ (Bernd, Politologe, geizig wie die Nacht dunkel, nicht gewillt, außer süffisanten Bemerkungen etwas zur Hochzeit beizutragen.)
  • „Das ist so was von spießig und altbacken, mach ich nicht. Geht auch so.“ (Thomas, halbherzig arbeitssuchend seit vielen  Jahren, trinkt gern mal einen über den Durst, weil er seine Beziehung furchtbar findet und merkt nicht, dass seine Freundin nur noch aus Mitleid mit ihm zusammen ist und ihn eigentlich retten will.)
  • „Ihr Frauen wollt immer nur heiraten, heiraten, heiraten. Das ist so was von ätzend und engt mich total ein. Wenn das so weiter geht, müssen wir uns trennen.“ (Karl, gutaussehender Hundesohn, promiskuitiv und ständig auf der Suche nach neuen Bettbekanntschaften, während Marie-Luise die Wohnung putzte, um Karls anschließende Staubflusen-Kontrolle ohne Beanstandungen hinter sich zu bringen).

Diese Herren, die tatsächlich existieren, sind mittlerweile etwas in die Jahre gekommen und auffallend leise geworden, da ihre Damen sich anderweitig umgesehen und tatsächlich was Besseres gefunden haben. Andere Mütter haben nämlich auch schöne Söhne.

Thomas ist immer noch erfolglos arbeitssuchend (das Jobcenter hat ohnehin die Hoffnung aufgegeben) und säuft jetzt eben ein wenig mehr, weil er sich seit der Trennung einsam fühlt. Laut meiner knallharten Formel: „Alter+Verdienst+Lebensleistung+innere Einstellung = Chance auf feste Beziehung“ tut er auch gut daran, seine Erwartungen in Teppichboden-Nähe anzusiedeln.

Bernd, der nicht für 50, sondern für 50.000 Euro heiraten wollte, wohnt mittlerweile bei Netflix und geht nur noch zum Einkaufen raus. Singleportionen selbstverständlich. Frauen sind seiner Meinung nach das Letzte, weil die immer noch alle heiraten wollen. Nur ihn nicht (mehr).

Karl, der jetzt nicht mehr so ganz gut aussehende Hundesohn, ist samt Bart, Bauch und Lesebrille nach Thailand ausgewandert, weil man da angeblich weniger Geld braucht, um Frauen ins Bett zu kriegen, die anschließend auch für ihn waschen und kochen. Zumindest behauptet er das.

Und dann wäre da noch Udo. Der übrigens nicht „Udo“ heißt.

Er lebte über viele Jahrzehnte mit seinem Vater, einem Beamten im Ruhestand, in einem hübschen Haus am Ortsrand. Udo tanzte auf allen Hochzeiten, war gern gesehener Gast auf vielen Partys, verreiste jährlich mehrmals für einige Wochen und erzählte mir, seitdem ich ihn kenne: „Also, äääh, ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, mit jemandem fest zusammen zu sein. Da müsste ich zu viele Kompromisse eingehen. Und ich will auch nicht mit einer Frau zusammenwohnen. Das würde mich nur einengen.“

So zogen die Jahre ins Land. Udo wurde ein wenig runder (ehrlich gesagt ganz schön rund). Die Stirn benötigte mehr Platz, weshalb sich der mittlerweile graue Haarkranz nach hinten verkrümelte, aber er hatte immer noch eine höllisch charmante Ausstrahlung, blitzendblaue Augen und ein freundliches Lächeln.

Udo hatte einen Sack voll Freunde, mit denen er sich zum Brunch, zum Kino, zum Wandern oder Skifahren traf, war immer auf Achse, immer beschäftigt, konnte immer zwischen etlichen Vorschlägen zur Freizeitgestaltung auswählen und schien ein ausgefülltes Leben zu führen.

Dann starb sein Vater, und schlagartig war es merkwürdigerweise vorbei mit Reisen und Partys und Hochzeiten.

Neulich traf ich Udo in der Stadt und erschrak:  In den ehemals strahlend blauen Augen war kein Funke von früherem Glanz und Übermut mehr zu erkennen. Sein Gesicht war über und über mit grauen Bartstoppeln überwuchert, und eigentlich sah er aus wie jemand, der einen an der Ecke um einen Euro anschnorrt.

„Wie geht’s dir, Udo?“ fragte ich beklommen den ehemaligen Schwerenöter.

„Geht schon. Muss ja“ murmelte er.

Wir unterhielten uns, und er klagte mir sein Leid. Udo geht nämlich mittlerweile stramm auf die 60 zu. All die Frauen, mit denen er früher gerne Party gemacht hat oder mal für ein paar Wochen verreiste, sind mittlerweile begeisterte Großmütter oder schlichtweg nicht mehr geneigt, Udos Abneigung vor Verbindlichkeiten, die eine Beziehung nun einmal mit sich bringt, zu akzeptieren.

Mit Beziehungen ist das so eine Sache. Man bekommt immer nur das, was man selbst gibt.

Immerhin ist Udo lange mit dem Satz: „Ich schlafe und verreise zwar gern mit dir, aber eine Beziehung, Zusammenleben oder, was Gott verhüten möge, eine Heirat kann ich mir nicht vorstellen“ durchgekommen.

Das hat sich nicht mal Hugh Hefner, der verstorbene Besitzer und Gründer des „Playboy“-Magazins, getraut. Sogar der heiratete immer mal wieder zwischendurch.

„Hab mir vor 4 Monaten den Fuß gebrochen“ erzählte Udo weiter. „War scheiße, so ganz allein. Ich musste auf der Couch im Wohnzimmer schlafen. Niemand hat mich zum Arzt gefahren, niemand hat mir was zu Trinken gebracht, und das Kochen war die Hölle, wenn man nur auf einem Bein stehen kann. Bin ein paar Mal umgefallen.“

„Wo waren denn deine Freunde alle?“ hätte ich gern gefragt. Aber ich tat es nicht.

Selbständigkeit und Unabhängigkeit sind eine tolle Sache. Mit 20, 30 oder 40. Das Leben kann so schön sein, wenn man durch die Welt reist, überall seine neugierige Nase reinsteckt, sich immer da aufhält, wo es Spaß macht. Aber Achtung, Spoileralarm: Das Leben, auch meines oder Ihres, hält für jeden von uns zur Auflockerung immer wieder mal einige unschöne Dinge bereit.

Ich sehe sie heute sitzen, die ehemaligen Unwilligen. Die Weltreisenden, die bekennenden Singles. Älter sind sie geworden, und es kracht im Gebälk. Morgens beim Aufstehen machen sie mehr Geräusche als der alte Jeep meines Nachbarn, wenn er angelassen wird. Nach dem Essen übrigens auch.

Irgendwann muss man dann mal zum Zahnarzt. Oder zur Darmspiegelung. Man wird krank, operiert, die Mama oder der Papa stirbt, das Haustier muss eingeschläfert werden. Keiner da.

Diese tolle Unabhängigkeit, das schöne Single-Leben, dieses kompromisslose Drücken vor Verantwortung, es geht nicht immer gut. Es sei denn, man ist stinkreich und bezahlt eine Kammerzofe, eine Haushälterin und einen Chauffeur.

„Eine Liebe ist der anderen wert“, sagt man. Sie bekommen immer das, was Sie selbst investieren. Wenn Sie mit Ihrem riesigen Freundeskreis zufrieden sind, der sich regelmäßig zum Fondue oder zum Wandern trifft, wenn Sie sicher sind, dass auch im Alter alles weiterhin gut geht, dann nur zu. Aber es läuft nicht immer wie bei „Friends“ oder „How I Met Your Mother“. Freundschaften können leichter gekündigt werden als eine Ehe. Ob ich das gut finde oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.

Selbstverständlich können Sie sich auch um Ihren Liebsten kümmern und er sich um Sie, wenn Sie zusammenleben oder eine eingetragene Lebenspartnerschaft haben. Aber mal Hand aufs Herz: Wenn Sie ohnehin alles tun, was Verheiratete auch tun, warum dann nicht Nägel mit Köpfen machen und mal auf dem Standesamt so richtig auf den Putz hauen? Es sei denn, Sie finden die 65 Euro für eine Hochzeit sind rausgeschmissenes Geld, weil Sie grad neue Strähnchen brauchen. Auch recht.

Ich habe festgestellt, dass man eingefleischte Ehegegner ohnehin nicht mit stichhaltigen Argumenten überzeugen kann. Wenn die nicht wollen, wollen die nicht. Udo wollte auch nie. Nun ja – er wollte nicht mal eine feste Beziehung.

Jetzt hängt er allein in seinem riesigen Haus auf dem Sofa, guckt Netflix, verputzt tonnenweise Erdnusslocken, hat schwere Depressionen, wegen denen er zur Therapie geht und freut sich über jeden, der ihn mal ins Kino einlädt.

Ganz ehrlich, ich weiß nicht, ob es das wert war. Aber er hatte eine tolle Zeit. Immerhin. Und alles nur, damit er die Puppen tanzen lassen konnte, bis er Arthrose in den Handgelenken bekam.

Die Ehe ist nicht für alle geeignet. Und mancher besinnt sich erst in fortgeschrittenem Alter. Aber man sollte nicht warten, bis die Auswahl an verfügbaren Lebenspartner so übersichtlich wird wie die Liste eingehaltener Regierungsversprechen.

Irgendwann schlurft man dann mitten in der Nacht zum Laptop (weil man ohnehin nicht pennen kann), erstellt sich einen Account bei einer Singlebörse und versucht, auf die Schnelle den Partner für das restliche Leben zu finden.

Sich einen Menschen zu suchen, der bei einem bleibt, auch wenn es regnet, ist schwer. Leute für gutes Wetter findet man an jeder Ecke. Aber wenn man dann mal einen Schirm braucht, sind sie schneller verschwunden, als man „Könntest du mich zum Arzt fahren?“ sagen kann.

Ich persönlich habe irgendwann dann doch noch geheiratet. Aus Liebe. Es hat zwar ein wenig gedauert, und es war nicht immer einfach, das kann ich Ihnen versichern. Denn Liebe ist immer eine Entscheidung, und die Ehe eine endlose Abfolge von Kompromissen.

Aber ich habe es keinen einzigen Tag bereut, auch wenn ich gelegentlich denke: „Wo wächst dieser Pfeffer doch noch gleich?“ Und ich wünsche mir für Sie, dass Sie es auch nie müssen.

Herzlichst,

Ihre Barbara Edelmann

Bildnachweis: pexels.com

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