Montag, 30. November, 2020

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Albtraum Hauskauf: „Wir werden weiter kämpfen und hoffen auf Gerechtigkeit“

Die dreifache Mutter Valentina hat mit ihrer Familie in Sachen Hauskauf einen Albtraum erlebt, der immer noch andauert.

Statt eines kuscheligen Zuhauses fanden sie, ihr Mann und die Kinder (auf dem Bild waren sie noch zu viert) eine Baustelle vor. Das war so natürlich nicht einkalkuliert, weshalb die Familie finanziell starke Einbußen hinnehmen musste. Dazu kamen Schicksalsschläge, die vornehmlich von Valentina abgefedert werden mussten.

Heute kann die Familie zwar schon im eigenen Heim leben, doch droht durch das marode Dach die kommende kalte Jahreszeit zum Desaster zu werden. Die Hilfe durch einen verständnisvollen Dachdecker, der eine Ratenzahlung gewähren würde, ist dringend nötig. Doch bislang suchte man nach einem solchen Handwerker vergebens.

Albtraum Hauskauf – die ganze Geschichte

Im Interview erzählt Valentina die ganze Geschichte und hat für zukünftige Immobilienkäufer wichtige Ratschläge parat. Denn das, was ihr und ihrer Familie widerfahren ist, kann täglich auch anderen Immobilienkäufern geschehen. Zu viele schwarze Schafe tummeln sich auf dem aktuell sehr gefragten Immobilienmarkt.

Hier die ganze Geschichte der Familie, die sich dennoch nicht unterkriegen lassen will:

FB: Valentina, wann haben Sie und Ihr Mann den Entschluss gefasst, ein Haus zu kaufen?

Der Entschluss ein Haus zu kaufen, stand schon seit ganz vielen Jahren fest. Doch richtig ernst wurde es, als ich mit unserem zweiten Kind schwanger war und uns klar wurde, dass unsere Eigentumswohnung zu klein ist.

Erst ab da haben wir uns von einem unabhängigen Finanzberater beraten lassen und sind aktiv auf die Suche gegangen.

FB: Welchen Eindruck machte ihr Traumhaus beim ersten Termin?

Beim ersten Termin war das Haus kuschelig warm, hübsch eingerichtet, der Garten gepflegt, das Hauptbad frisch saniert. Der Makler machte uns klar, dass bereits einige Angebote vorliegen würden und in einer Woche der Verkäufer die Entscheidung treffen wird, wer den Zuschlag bekommt.

Diese Sprüche von den Maklern sind wir aber gewohnt und haben uns nicht viel dabei gedacht. Beim Gespräch vor dem Hauskauf war Verkäufer freundlich und bemüht

Uns war es wichtig, den Verkäufer selbst zu sprechen. Dies wurde beim zweiten Termin ermöglicht.  Dabei lag unser Angebot bereits vor.  Der Verkäufer war stets sehr freundlich, bemüht und zuvorkommenden.

Auf jede Frage hatte er sofort eine Antwort. Er schien ein offenes Buch zu sein.

FB: Wann bemerkten Sie das erste Mal, dass das Haus in einem nicht so guten Zustand war, wie es dargestellt wurde?

Die ersten Mängel sind uns aufgefallen, als die ersten Tapeten abgerissen wurden. Plötzlich kamen verspachtelte Feuchteschäden zum Vorschein, teilweise neue Stellen im Estrich unter dem Bodenbelag, usw.

Abflussrohr zerbröselte

Mir gefiel die das Hauptbad nicht und deshalb wollten wir die Wanne und Dusche versetzten. Als die Duschwanne abmontiert wurde, stellten wir fest, dass das Abflussrohr zerbröselte.

Hier hatten wir den Verkäufer erstmalig kontaktiert. Seine Antwort per E-Mail enthielt erneut eind Lüge. Angeblich war vor der Badsanierung ein Gutachter von der Versicherung mit einer Kamera da.

Das Rohr sah dabei sehr gut aus. Da uns die Zeit im Nacken saß haben wir in Eigenleistung ein neues Abflussrohr gelegt und den Verkäufer in Ruhe gelassen. Wir wollten keinen Streit. Später stellte die genannte Versicherung klar, dass in dem Haus nie ihr Gutachter war und es gebe keine Meldungen des Verkäufers zum Thema Bad. Ein versteckter Schaden nach dem anderen entpuppte sich.

Ähnlich war es in der Küche. Wir wollten die Küche anders haben, größer und haben die Trennwand abmontiert. Dort sind die ersten Schäden an der Bodenheizung sichtbar geworden. Einige waren bereits vom Verkäufer repariert worden (konnte man anhand der Stempel auf den Rohren erkennen).

So ging es weiter. Es kam ein versteckter Schaden nach dem nächsten,  den wir aus Zeitgründen und um den Frieden zu bewahren, stets selbst beseitigten.

So stellten wir fest, dass das Haus über eine Boden UND Deckenheizung verfügt. Über die Deckenheizung wurden wir nicht einmal informiert.

In der Zwischenzeit bemerkten wir auch, dass die Bodenheizung viel Wasser verloren hatte und fast täglich nachgefüllt werden musste. Dabei war es so gut wie unmöglich das Haus warm zu bekommen. Hier kamen wir uns zunächst dumm vor, weil wir dachten, wir könnten den Ofen nicht richtig bedienen.

Rohre so löchrig wie ein Schweizer Käse

Der Haustechniker, der das Haus seit Jahren betreute, konnte auch nicht helfen, hat uns aber nie verraten, dass nicht wir das Problem sind.

Erst als wir die Türzargen rausgenommen und unter die Bodenfliesen geschaut haben, war der tatsächliche Schaden sichtbar geworden. Schweizer Käse ist nichts gegen die Rohre der Bodenheizung gewesen.

Das Dach wurde vor der Vertragsunterschrift von dem bekannten Dachdecker des Verkäufers begutachtet. Angeblich würde es sich dabei um ein gutes, stabiles, deutsches Dach handeln.  Wir haben uns nichts dabei gedacht und dem Dachdecker vertraut. Dass dieser vom Verkäufer beauftragt wurde, hat uns nicht mißtrauisch gemacht. Später stellte sich heraus, dass das Dach für den Verkauf geflickt wurde. Es hielt wenige Monate.

Für den Verkauf hat es gereicht. Doch schon paar Monate später lief das Wasser die Wände runter. So wurde uns klar, wieso die eine oder andere Stelle verspachtelt wurde, wieso unter den Fliesen im Bad die Wand schimmelte und warum die Steckdosen in den Wänden verrostet waren.

Auf einmal stellte Verkäufer die Sache anders dar

Nachdem die Probleme mit der Bodenheizung und dem Dach zum Vorschein kamen und uns die Handwerker die Summe nannten, haben wir den Verkäufer erneut kontaktiert.

Diesmal erzählte er uns, nichts zu wissen, ein Laie zu sein und das Haus geerbt zu haben. Bei jeder Besichtigung hat er voller Stolz erzählt,  dass er sich seit dem Tod seines Vaters in den 80er Jahren um die Instandhaltung des Hauses gekümmert hätte. Jetzt streitet er dies ab und meint mit dem Haus vor dem Verkauf nichts zutun gehabt zu haben.

Im Dezember 2016 haben wir den Kaufvertrag unterschrieben. Im Januar 2017 bekamen wir die Schlüssel und im August 2017 haben wir die Angelegenheit an den Anwalt übergeben. Das selbständige Beweissicherungsverfahren sollte laut Anwalt ca. 8 bis 9 Monate andauern. Jetzt, im September 2020 erhoffen wir endlich das Ende des Beweissicherungsverfahrens.

FB: In dieser Zeit wurden Sie nicht nur noch einmal selbst Mutter, sondern haben auch noch Ihren Vater gepflegt, der dann verstarb. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

Richtig. Mein Vater ist in dieser Zeit an ALS erkrankt. Unsere zweite Tochter kam im März 2017 zur Welt.  Durch die Verzögerungen bei der Renovierung lebten wir immer noch in der kleinen Wohnung.

Neben dem Haus auch stressiger Alltag durch familiäre Umstände

Im Sommer, bevor die Schäden an der Bodenheizung und am Dach zum Vorschein kamen, sollte der Umzug stattfinden. Deshalb meldeten wir unsere erste Tochter im Ort, in dem das Haus steht in der Schule an (ca. 17 km und kein Bus zur Grundschule möglich).

Im August 2017 kam meine Mutter selbst ins Krankenhaus. In dieser Zeit musste ich mich erstmals mich um meinen Vater kümmern. Meine große Tochter musste in die Schule gefahren und wieder abgeholt werden und das 6 Monate alte Baby immer und überall dabei.

In dieser Zeit verschlechterte sich der Zustand von meinem Vater. Er konnte nicht mehr alleine gelassen werden. Alle in der Familie haben zufälligerweise die selbe Schicht. Entweder sind alle in der Früh- oder in der Spätschicht.  Ein Wechel war für niemanden möglich.

Seelisch und körperlich eine schwere Zeit

Ich war in der Elternzeit und somit diejenige, die beim Papa sein konnte, während alle anderen arbeiten mussten.

Diese Zeit war sowohl körperlich, als auch seelisch sehr schwer. Ich habe meine Große zur Schule gefahren, dann zum Papa. Hier musste das Baby versorgt werden. Anschließend habe ich meinen Vater gewaschen, rasiert, angezogen, gefüttert und zwischendurch das Baby gestillt.

Den Haushalt meiner Eltern habe ich in dieser Zeit ebenfalls übernommen, weil es meiner Mutter ebenfalls nicht gut ging. So lief es fast zwei Jahre. Bis mein Papa im Juni 2019 den Kampf gegen seine Krankheit aufgegeben hatte. Zu diesem Zeitpunkt war ich mit unserem Wunschbaby Nummer drei schwanger. Leider hatte mein Papa keine Möglichkeit seinen ersten Enkelsohn kennenzulernen. Unser Sohn kam im Dezember 2019 zur Welt.

Im Juni hatte unsere Bank uns insolvent gemeldet,  da wir aufgrund der finanziellen Doppelbelastung oft unpünktlich bezahlt hatten. Die Bank hat uns daher aufgefordert unsere Eigentumswohnung zu verkaufen um die Insolvenzmeldung rückgängig machen zu können. Somit haben wir die Wohnung zum 31.8.19 an den erstbesten Käufer verkauft.

Obdachlos trotz Eigenheim

Das Geld hat die Bank zum Großteil einbehalten. Den Rest haben wir in die Bodenheizung investiert. Zwischen dem Verkauf und der Fertigstellung der Bodenheizung waren wir trotz Eigenheim obdachlos.  Also sind wir zu meiner Mutter ins Wohnzimmer gezogen. Ich war hochschwanger,  mein Mann, zwei Kinder, zwei Katzen und meine trauernde Mutter in einer 2-Zimmer Wohnung.

Drei Monate haben wir meinen Mann so gut wie nie gesehen. Er hat versucht vor der Entbindung das Haus einigermaßen bewohnbar zu machen. Zwei Wochen vor der Entbindung sind wir dann in das Haus eingezogen. Die Estrichböden und Wände waren im Rohbauzustand. Lediglich die Schlafräume waren einigermaßen bewohnbar.

FB: Ihr Mann hat extrem viel in Eigenleistung gemacht, welche Mängel musste er ausbessern?

Alle Schäden aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Neue Stromleitungen gemeinsam mit meinem Onkel, der Elektriker ist, hat er gelegt. Die kompletten Stemmarbeiten für die Bodenheizung; neues Fenster im Kinderzimmer; Feuchteschäden neu verputzt – jetzt steht noch das neue Abflussrohr für das WC oben aus.

Dieses wurde vom Vorbesitzer scheinbar als Entsorgungsschacht für alte Tapeten etc. genutzt und ist paar Tage nach unserem Einzug übergelaufen. Leider kann man daran nichts mehr retten, also muss ein neues Rohr hin.

Eigenleistungen durch den Ehemann

Dafür muss die Terasse weg. Es muss ein Kanal gegraben werden um das Rohr zu verlegen an die Kanalisation anzuschließen. Die Eingangstür muss ebenfalls samt Wand gewechselt werden, da diese unsicher steht und die Kälte ins Haus ungehindert reinlässt.

Die gesamten Schönheitsreparaturen hat er ebenfalls allein in Eigenleistung gemacht und muss noch sehr viel machen.

FB: Gibt es juristische Chancen für Sie, zu Ihrem Recht zu kommen?

Jein! Der Gutachter für das Dach sagte in seinem Gutachten aus, dass mit dem Dach alles in Ordnung sei. Dabei haben wir ihm alle feuchten Stellen im Haus gezeigt  und seine Feuchtigkeitsmessung war alarmierend. Warum der Gutachter diese Aussage tätigte, kann man nur vermuten. Nachweisen können wir nichts.

Der Gutachter für die Bodenheizung hat dagegen bestätigt, dass die Schäden bereits Jahre vor der Schlüsselübergabe an uns bestanden haben und dass der Verkäufer definitiv davon  gewusst haben muss.

„Wir kämpfen weiter“

Nun müssen wir den Entschluss der Richterin zum selbständigen Beweissicherungsverfahren abwarten. Sollte sie entscheiden, dass die Schäden bereits vor der Schlüssel Übergabe bestanden haben, müssen wir im erneuten Verfahren die Arglist nachweisen. Dies ist jedoch sehr schwer. Wir werden jedoch weiter kämpfen und hoffen auf Gerechtigkeit.

FB: Welche Handwerkerleistung müsste aktuell erbracht werden, damit es aufwärts geht?

Es muss sehr dringend das neue Dach drauf. Bei den letzten zwei Stürmen stand das Wasser im Obergeschoss 2 cm hoch. Die neuen Laminatböden sind in Mitleidenschaft gezogen worden. Schimmel breitet sich an den Wänden aus. Es ist feucht und kalt und der Winter steht vor der Tür. Leider können wir das Dach nicht selbst machen, da uns hier Wissen und Können fehlen.

Zehntausende Euro für das Dach

Die Dachdecker vor Ort bieten alle das Dach für 35000-40000 EUR an. Doch wir bekommen keinen Kredit mehr und haben alle Ersparnisse bereits aufgebraucht. Auf eine Ratenzahlung lassen sich die Handwerker nicht ein. Deshalb sind wir im Moment verzweifelt und wissen nicht, wie wir dieses Problem lösen sollen.

FB: Was raten Sie anderen Familien, die sich den Traum vom Haus erfüllen wollen? Wie kann man es verhindern, dass man beim Kauf einer Immobilie getäuscht wird?

Eine Garantie gibt es nie. Aber wenn wir die Zeit zurück drehen könnten, würden wir uns selbst empfehlen, mehr zu hinterfragen, niemandem zu vertrauen, Zeugen zu jedem Gespräch mit dem Makler und Verkäufer mitnehmen, die mit uns nicht verwandt sind.

Mein Rat: Vertraut niemandem!

Wir haben versucht einen Gutachter vor dem Kauf zu finden. Dies war jedoch unmöglich,  weil alle Gutachter entweder 6-12 Monate im Voraus ausgebucht waren oder einfach nicht geantwortet hatten.

Wer Dachdecker ist oder einen kennt, der der Familie helfen könnte (im Raum Münsterland, NRW), schreibt uns gern unter redaktion@frauenboulevard.de an.

Wer selbst vor dem Kauf einer Bestandsimmobilie steht, sollte sich vorher ausgiebig beraten lassen. Infos und Adressen gibt es unter anderem im Netz – zum Beispiel hier.

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