Dienstag, 20. April, 2021

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Potentielle Erreger auf Obst & Gemüse unschädlich machen: Mit Haushaltsessig! Gastbeitrag von Burkhardt Niel

In Zeiten wie diesen – mit einer erhöhten Sensibilität, was Hygiene und mögliche Infektion anbelangt – wird sich mancher schon gefragt haben: „Was ist mit den Lebensmitteln, dem Obst, dem Gemüse, das ich meiner Familie vorsetze? Ist das sicher? Kommt das Obst aus einer Region, die eine noch größere Verunsicherung hervorruft, da möglicherweise genau dort ein Virus grassiert?‘

Die meisten von uns wissen, dass unsere Haut ein saures Milieu aufweist und deshalb ein Schutzschild gegen Krankheitserreger ist. 

Die Evolution hat dafür gesorgt.

Ein einfaches und wirksames Mittel: Haushaltsessig

Folgt man dieser von der Natur gegebenen Logik, müsste es doch möglich sein, mit Säure Krankheitserreger von Obst und Gemüse zu entfernen, bzw. unschädlich zu machen. Ja, diese Möglichkeit gibt es. Das Mittel ist so einfach, wie wirksam – Haushaltessig! Mit ihm lassen sich potentielle Erreger auf Obst oder Gemüse unschädlich machen.

Gerade bei Kopfsalat, wo man bedingt durch die Zartheit der Blättchen mit Waschen kaum etwas erreichen kann, außer groben Sand zu entfernen, denn Salat lässt sich nicht so gründlich waschen, wie z.B. ein Apfel, ist ein Bad in Essigwasser empfohlen. 

Salate in Essig baden

Ein wirksames Bad für Salate, oder einzelne Salatblätter von z.B. Eisbergsalat, um Bakterien unschädlich zu machen, ist die Mischung von einem Teil Essigessenz und zehn Teilen Wasser. „Baden“ Sie die Blätter für etwa 10 Minuten darin. Danach die Blätter unter fließendem Wasser abspülen.   

Wer ganz sicher gehen will, füllt Essigessenz in eine Sprühflasche und bestäubt damit das Gemüse. Mit dieser drastischen Prozedur machen Sie sogar Viren unschädlich, worauf es Ihnen möglicherweise besonders ankommt.  

Ich selbst praktiziere diese Methode seit Jahren, und nicht erst seit Corona, und fühlte und fühle mich damit immer auf der sicheren Seite, höchstwahrscheinlich bin ich es auch. 

Weiterer Booster für`s Immunsystem: Ingwer

Und noch etwas. Ich weiß nicht, inwieweit Ihnen die immunstärkende Wirkung von Ingwer bekannt ist. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass Ingwer bei mir vor Jahren eine hartnäckige Grippe, die mich befallen hatte und die ich nicht los wurde, sehr schnell beendet hat.

Dem Freund, der mir damals Ingwer empfohlen hat, bin ich heute noch dankbar. Seit dieser Zeit nehme ich Ingwer täglich zu mir und bin nie mehr krank geworden. 

Ingwer ist ja eine recht knollige Wurzel, die mitunter recht klein geraten ist. Wollte man sie schälen, bliebe kaum etwas übrig. Ich verwende und rasple Ingwer deshalb stets ungeschält.

Auch Ingwer wird mit Essigessenz besprüht

Um einer Gefährdung durch etwaige auf der Wurzel haftenden Krankheitserreger vorzubeugen, besprühe ich die Wurzel, wie oben beschrieben mit Essigessenz, lasse sie Minuten einwirken und spüle die Wurzel dann gründlich ab. Da ich nur einen Teil der Wurzel verbrauche (gut einen Esslöffel geraspelte Wurzel täglich) bewahre ich den Rest in einer Dose im Kühlschrank auf, für den oder die nächsten Tage. 

Im Krankheitsfall, wenn es einen doch einmal erwischt haben sollte, oder eine Erkältung quasi im Anmarsch ist, kann man die Dosis von zwei Esslöffeln täglich getrost zu sich nehmen. 

Ingwer mit Honig oder Frischkäse

Apropos ‘zu sich nehmen‘, Ingwer besitzt ja eine gewisse Schärfe, um die zu mildern kann man den geraspelten Ingwer mit z.B. Frischkäse mischen. Wer es süß mag, mischt ihn mit Honig. 

Ich gebe meinen täglichen Ingwer stets in mein Morgenmüsli…! Mit dieser, meiner Ingwer-Empfehlung habe ich schon vielen Menschen geholfen. Ich hoffe, es hilft auch Ihnen!

Bleiben Sie gesund!

Ihr Burkhardt Niel

Über den Autor:

Burkhardt Niel ist Buchautor. Er hat das Buch „Katja – Sexualität ist ein dunkles Tier“ geschrieben und lebt bei Berlin.

Bildnachweis: stock.adobe.com / New Africa

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