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Essen - achtsam sein!

Sind wir doch mal ehrlich:
 Wenn wir Essen, machen wir zu 80% nebenbei noch andere Dinge. Es läuft der Fernseher oder wir schauen auf das Handy, etc. Wir schenken dem Essen keinerlei Aufmerksamkeit. Es ist zu einer Nebensache geworden, weil wir Essen und Trinken müssen. Von Kindesbeinen an sind wir konditioniert worden durch Sprüche, wie „Wenn Du Deinen Teller leer machst, bekommen wir schönes Wetter.“ Oder: „Es wird gegessen, was auf den Teich kommt“. Wer kennt dies Sprüche nicht? 
Es muss schnell gehen beim Einkaufen und noch schneller beim Kochen, erst recht beim Essen. Viel Essen zum günstigsten Preis. Hauptsache satt und es hat ein bisschen Geschmack. 
Auch die Werbeindustrie sagt uns, was gut für uns ist. In Wahrheit werden uns die Lebensmittel der „industriell hergestellten Lebensmittel“ schmackhaft gemacht, damit die Konzerne noch mehr Geld verdienen.

Was ist achtsames Essen?

Durch die Konditionierung haben wir verlernt, auf den Körper zu hören, wann wir Hunger haben, worauf wir Appetit haben und ob wir satt sind. Unserer Körper ist eine tolle Sache. Egal, was wir ihm geben, er holt sich das heraus, was er braucht. Und das aus allem, was wir ihm geben. 
Stellen wir uns mal vor, wir fahren mit einem Auto mit Benzinmotor zum Tanken. Auf dem großen Preisschild sehen wir, dass Diesel viel günstiger ist als Benzin. Wenn wir nun so tanken, wie wir Lebensmittel einkaufen, dann greifen wir zum Günstigsten. Wir machen den Tank unseres Benziners mit Diesel voll und freuen uns, dass wir gespart haben. Nun fahren wir wieder los und kommen nicht weit. Kaum sind wir vom Hof der Tankstelle gefahren, fängt das Auto an zu ruckeln und bleibt stehen. Der Motor kann, wie unser Körper, nicht aus dem Diesel heraus holen, was er braucht. Er geht sofort kaputt. Unser Körper funktioniert weiter, holt sich aus allem heraus, was er braucht. Doch je mehr schlechte Lebensmittel wir Essen, desto kranker wird der Körper. Diabetes z.B. ist eine Folge von zu viel verstecktem Zucker im Essen.

Jetzt stellen wir uns mal vor, wir gehen achtsam Einkaufen. Wir riechen und fühlen vorher am Gemüse und legen es erst in den Einkaufskorb, wenn wir darauf Lust haben. Wir achten beim Einkauf nicht darauf, dass es möglichst billig ist, sondern darauf, wie gesund das Lebensmittel ist.

Kommt es aus der Region?

Oder wurde es tausende Kilometer entfernt unreif gepflückt und auf dem Transport im Flugzeug, Schiff oder LKW nachgereift? Ist da mehr Chemie enthalten als alles andere?
 In der Küche angekommen macht es uns Spaß, die Lebensmittel zu verarbeiten. Man kocht mit Lust und Vorfreude auf das leckere Mahl. Lieber alles selber kochen, dann wissen wir auch, was wir da Essen. Dann ist es soweit. Es duftet köstlich vom Teller vor einem. Nichts kann uns vom Genuss der köstlichen Mahlzeit ablenken. Der Fernseher ist aus, das Handy ausgeschaltet. 
Bevor wir anfangen zu essen, danken wir all denen, die es möglich gemacht haben, dass nun dieses leckere Essen vor uns steht. Dem Bauern, der das Gemüse eingepflanzt und später geerntet hat, der Sonne und dem Regen, die das Gemüse hat wachsen lassen. 
Man nimmt ein wenig auf die Gabel oder Löffel und wir kauen genüsslich. Dabei versuchen wir all die Aromen vom Gemüse zu entdecken, die Gewürze heraus zu schmecken. Während wir kauen, legen wir das Besteck beiseite, um nicht sofort den nächsten Bissen in uns hereinschaufeln zu können. Erst essen wir nur die Kartoffel, dann ein bisschen von der Sauce. Danach eine Kombination von beidem und jedes Mal schmecken wir andere Aromen.

Nach dem Aufessen in uns hinein hören

Ist der Teller leer, hören wir in uns hinein. Haben wir noch Hunger? Oder essen wir jetzt nur weiter, weil es so gut schmeckt? 

Durch achtsames Essen werden wir weniger und gesünder Essen. Es wird auch unsere Seele genährt. Wir freuen uns auf das Essen, wir genießen es und wir haben etwas Gutes für unseren Körper getan. Er wird es uns mit Gesundheit und Vitalität danken. Nur 10% unseres Geldes geben wir für Lebensmittel aus, aber 40% für Autos, Kleidung und Entertainment, denn nur da achten wir auf Qualität. Bei Lebensmitteln nur auf Quantität.

Bildnachweis: pexels.com

Claudia Zimmer, Heilpraktikerin

Dass Frauen unter bestimmten Krankheiten leiden, ist bekannt und wird längst nicht mehr als Lappalie abgetan. Gerade in Sachen Schilddrüse und Galle sind viele Frauen von chronischen Krankheiten betroffen. Nicht immer erhalten sie diesbezüglich eine Therapie, die passt. So wird zum Beispiel oftmals die seelische Komponente bei typischen Frauenkrankheiten unterschätzt und lähmt bzw. verhindert den Heilungsprozess. Die Heilpraktikerin Claudia Zimmer (im Bild links) beschäftigt sich seit langer Zeit mit diesen und anderen Tatsachen im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen. Daraus resultierend hat sie vor fünf Jahren den Frauengesundheitstag in Leipzig ins Leben gerufen.

Das erfolgreiche Expertenforum gibt es auch in diesem Jahr in der Pleißestadt und wird am 31. August 2019 stattfinden, Schwerpunktthema: „Möglichkeiten bei chronischen Krankheiten kennenlernen“. Dass es so guten Anklang findet, resultiert nach Einschätzung von Claudia Zimmer auch daraus, dass vielen Frauen – gerade bei schwierigen Gesundheitsthemen – der persönliche Austausch und die Beratung zu den jeweiligen Möglichkeiten sehr wichtig sind.

Austausch im persönlichen Rahmen – der Frauengesundheitstag Leipzig bietet die Plattform dafür

Dafür steht dieser Tag und bietet betroffenen Frauen die Gelegenheit, mit namhaften Experten in einem persönlichen Rahmen zusammenzukommen. Ärzte, Professoren, Heilpraktiker und Gesundheitsexperten stehen in Vorträgen, Themen-Runden und Interviews zur Verfügung und zeigen vielfältige Möglichkeiten zur Behandlung von chronischen Erkrankungen auf.

Claudia Zimmer stand uns im Vorfeld der Veranstaltung für ein Interview zur Verfügung und gibt nachfolgend einen Einblick, was die Teilnehmerinnen erwartet. Zudem erzählte Sie uns, wie es dazu kam, dass sie diesen Frauengesundheitstag, der mittlerweile eine feste Größe im Leipziger Veranstaltungskalender ist, auf die Beine gestellt hat.

FB: Frau Zimmer, der 5. Frauengesundheitstag am 31. August 2019 in Leipzig, den Sie auch dieses Jahr wieder organisieren, steht ganz im Zeichen chronischer Erkrankungen. Was erwartet die Besucherinnen?

Die Besucher erwartet ein hochinteressantes Informationsangebot, zum Thema was alles möglich ist! Von Kopf, Haar, Darm, Haut, Hormone bis hin zur Prävention. Ganz großes Augenmerk richten wir dieses Jahr auf die seelische Gesundheit, denn alle Erkrankungen haben eine seelische Komponente, die erkannt und verstanden sein will, damit Heilung geschehen kann. Ein Beispiel: Manche haben vielleicht schon vom „Broken Heart Syndrom“ gehört, was eine schwere Erkrankung ist, die bei einem großen Verlust wie zum Beispiel der Tod eines Kindes oder Partners, entsteht. Wenn hierbei nur medikamentös behandelt wird, ergibt sich keine Genesung! Deshalb ist es so wichtig, die seelische Komponente immer mit zu integrieren. Hierzu gibt es Sprechstunden, Vorträge und Expertenrunden.

Frauengesundheitstag wurde 2015 ins Leben gerufen

FB: Mittlerweile ist der Frauengesundheitstag eine feste Größe im Leipziger Veranstaltungskalender. Was hat sie dazu bewogen, eine solche Veranstaltung ins Leben zu rufen?

Frauengesundheitstag in Leipzig

Der Frauengesundheitstag ist in jedem Jahr gut besucht.

Als Heilpraktikerin in eigener Praxis kamen immer wieder Patienten, die von all den Therapien noch nie was gehört haben. So begann ich 2015 das Projekt Frauengesundheitstag, um aufzuklären und zu informieren. Es war am Anfang mein Praxisthema: Akupuntktur mit Licht. Um die Veranstaltung rund zu machen lud ich 19 weitere Kollegen und Firmen mit ein, sich zu präsentieren. Nach diesem Erfolg vergrößerten wir dann ab 2016 und es kamen Vorträge dazu. Seitdem gibt es dieses Event einmal jährlich, jeweils mit einem Schwerpunktthema.

FB: Sie selbst sind gelernte Krankenschwester und haben diesen Beruf mit Leib und Seele ausgeführt. Dass Sie sich dann der Ausbildung zur Heilpraktikerin gewidmet haben, hatte mit Ihrem Sohn zu tun. Wie kam das?

Bei einem austherapierten Kind probiert man schon mal Alternativen, wenn nichts mehr geht. Als diese einfache und natürliche Therapie half, begann ich mich zu belesen und war dann so überrascht und begeistert  dass ich meine Ausbildung zur Heilpraktikerin begann. 

FB: In Sachen Gesundheit organisieren Sie schon seit langer Zeit Veranstaltungen, nicht nur den Frauengesundheitstag. Welche Themen stehen bei Ihren anderen Formaten im Fokus und an welches Publikum richten sich diese?

Mein Hauptthema ist die Präventionsmedizin. Aufklärung und aktiv werden, bevor Krankheiten entstehen! Dazu biete ich Vorträge und Kennlernmarkt in den Unternehmen an. Von „Selbstregulation des Körpers anregen“ über „Entgiften können“ und „Durchblutung anregen“ bis hin zu „Immunsystem stärken“. Kurzum – dem Körper helfen, sich selbst zu helfen!

Neue Therapien bei chronischen Krankheiten bekannter machen

FB: Mit welchen Problemen wenden sich Ihre Klienten an Sie?

Sie wollen eine Verbesserung, sich wieder wohlfühlen und vor chronischen Erkrankungen schützen. Hormonproblematiken, Schilddrüsenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen und Krebs sind hier ein Thema.

FB: Neben Ihrer Heilpraktiker-Tätigkeit sind Sie auch Fachfortbildungsleiterin für den Verband Deutscher Heilpraktiker. Wie schaut hier Ihr Engagement aus?

Gerade in der Komplementärmedizin findet eine verstärkte Entwicklung statt, weil viele Erkrankungen bereits chronisch sind. Hier zeigen und lehren wir neuste Ideen und Möglichkeiten, wie gerade in diesem Monat zum Beispiel das Thema „Mikroimmuntherapie!“ Leider noch nicht so bekannt, was wir mit unserem Frauengesundheitstag ändern wollen. Es ist wichtig, dass nicht nur die Heilpraktiker davon wissen, sondern auch die Frauen!

Alte Heilkräuter – eine Traditionsmedizin ohne Nebenwirkungen

FB: Sie widmen sich auch der Klostermedizin und Heilkräutern. Wie kommt es eigentlich, dass diese alten Heilmethoden fast in Vergessenheit geraten sind?

Ich denke, es ist unsere schnelle Welt, alles digital und viele Themen „to go“, schnell und herbei! Außerdem, weil es alles zu kaufen gibt. Wer die Heilkräuter in der Familie kennenlernt hat, geht anders im Alltag damit um und integriert diese. Nichtwisser kommen oftmals erst dann darauf, wenn sie ein Thema intensiv belastet oder wenn Kinder kommen, die Probleme in Sachen Darmthematik, Nervosität und so weiter machen. Wer die unglaubliche Kraft dieser alten Traditionsmedizin kennenlernt, ist begeistert; und das alles ohne Nebenwirkungen und kostenfrei!

FB: Gendermedizin steht für die Tatsache, dass Frauen andere Krankheiten haben als Männer. Spielt das schon in die meisten Behandlungsmethoden im medizinischen Alltag mit rein?

Wissen, verstehen, handeln und Komplexitäten erkennen

Ja, es ist interessant – es gibt typische Frauenerkrankungen wie Schilddrüse und Galle. Warum? Weil wir ganzheitlich funktionieren und alles mit allem verbunden ist. Hier spielen wieder die Faktoren der Hormone mit rein, unser Zyklus mit dem Thema Eisen – auch Kupfer – und das emotionale Empfinden, das mit dem Körper kommuniziert. Kann man übrigens im Blut sehen und lesen! Diese ganze Komplexität zu verstehen – darum geht es! Und auch darum, die Möglichkeiten besser nutzen!

WISSEN-VERSTEHEN-HANDELN – Willkommen zum 5. Frauengesundheitstag!

Datum:

31. August 2019

Zeit: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr 

Ort: 04155 Leipzig, Mediencampus Villa Ida, Poetenweg 28

Alles Infos & die Möglichkeit zur Anmeldung zum 5. Frauengesundheitstag finden Sie hier.

Bildnachweis: Claudia Zimmer

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Christine Lehmann bietet die QUANTEC-Methode an

Unkonzentriert, schlapp, ohne Energie und womöglich noch Darm- oder Magenprobleme: viele Menschen kennen Abschnitte in ihrem Leben, in denen die Gesundheit einfach verrückt spielt. Und die Einschränkungen dafür sorgen, dass man seinen Alltag nicht wie gewohnt bewältigen kann. Der erste Gang führt die meisten Leute zunächst einmal zum Hausarzt. Doch rücken alternative Heilmethoden in Sachen Gesundheit immer mehr in den Vordergrund. So auch QUANTEC, eine Methode, bei der man – erstmalig mit ihr konfrontiert – genauer hinschauen bzw. hinhören muss, um sie zu verstehen. Denn hier spielt Quantenphysik eine sehr große Rolle. Ein Umstand, der viele zunächst den Kopf schütteln und dieser gesundheitlichen Maßnahmen skeptisch gegenüber stehen lässt.

Mit QUANTEC zu neuer Vitalität

Christine Lehmann, Gesundheitsberaterin aus Eilenburg (im Bild), in der Nähe von Leipzig, kennt das. Und freut sich immer wieder über Klienten, die – manches Mal trotz persönlicher Skepsis – mit Hilfe der QUANTEC-Methode zu neuer Vitalität gelangen und so manche gesundheitliche Einschränkung ad acta legen können. Seit sich die Fachfrau auf diese Art der Anwendung spezialisiert hat, konnte sie vielen Klienten zu neuer Lebensfreude verhelfen. Sie selbst hat QUANTEC auch für ihre Hunde bereits erfolgreich eingesetzt. Wir haben die engagierte Frau zum Gespräch getroffen.

FBFrau Lehmann, was ist QUANTEC?

Bei QUANTEC handelt es sich um eine instrumentale Biokommunikation zum Scannen und zum Informieren von biologischen Feldern.

FB: Wie sind Sie dazu gekommen?

Dazu gekommen bin ich durch Empfehlung von Bekannten und danach hab ich mich im Internet über die Firma QUANTEC informiert. Als Gesundheitsberaterin haben mich schon immer fortschrittliche Methoden zur Förderung und Unterstützung der Gesundheit des Menschen interessiert. Meine eigenen persönlichen Erfahrungen mit Quantec sind durchweg positiv.

QUANTEC geht an die Ursachen

FB:Was kann QUANTEC für die Gesundheit von Menschen bewirken?

Durch das Aufdecken psychosomatischer Zusammenhänge durch die Dateien/Scan werden nicht nur die Symptome sondern vor allem deren Ursachen behandelt.

FB: Können Sie dieses Verfahren für Laien einmal kurz grob umreißen – wie es funktioniert und wirkt?

Eine kurze Erklärung ist definitiv nicht möglich, es geht um Quantenphysik.

Wer sich die Quantenphysik etwas erklären lassen möchte, kann dies auf der Website von quantec.eu, auf youtube oder hier, sowie bei Dr. Quantum tun.

FB: Bei welchen Problemen / Leiden gesundheitlicher Art ist das Verfahren anwendbar?

QUANTEC ist grundsätzlich bei allen Problemen und Leiden anwendbar. Hierzu gibt es zum Beispiel eine Studie der Uni Freiburg, siehe hier.

Anwendung ist kinderleicht

FB: Wie gestaltet sich so eine QUANTEC-Anwendung?

Die QUANTEC-Methode erfreut sich großer Beliebtheit

QUANTEC – mit Quantenphysik gesundheitlichen Problemen zu Leibe rücken

Benötigt wird die vollständige Adresse und eine Aufnahme vom Gesicht der Person. Das Foto wird über die Datenbanken abgeglichen. In diese Dateien sind zur Zeit weit über 100 000 Einzelheilmittel integriert. Die Person erhält eine Analyse (Healingsheet) als Auswertung. 

FB: Welche Heilungserfolge konnten mit QUANTEC schon erzielt werden?

Das Verfahren von QUANTEC funktioniert ähnlich wie  in der Homöopathie und in der Akupunktur. QUANTEC bekam in Jekaterinburg (Rußland) eine Goldmedaille für das beste komplementäre Heilverfahren. Die Universität in Princeton, eine der weltweit führenden Universitäten, forscht seit Jahren mit Quantec .

Hier gibt es Informationen hinsichtlich der Studien an der Universität in Princeton. Unter anderem waren das diese Studien:

QUANTEC-Erfolge auf vielen Gebieten

Erfolge gab es mit QUANTEC bereits mit diesen Projekten:

  • Nematodenbefall einer Zierpflanzenfarm, Effekt der Quantec-Behandlung: Nematodenbefall geht zurück, verbessertes Wachstum der Pflanzen, Rekordernte – siehe hier,
  • Weinbau: Schädlingsbefall, Effekt: Krankheiten gehen zurück, Wein nimmt an Qualität zu, erhält Goldmedaillen, 
  • Gewässersanierung zweier toter, stinkender, verseuchter Seen in Berlin, Effekt: innerhalb von 3 Wochen erholen sich die Seen, die Geruchsbelästigung geht zurück, kein Fischsterben mehr, 
  • Pferdesport: das Pferd „Elle et moi“ ist Außenseiter mit wenig Durchhaltevermögen, Effekt durch Quantec-Behandlung: es gewinnt 2006 beim Großen Preis von Madrid, 
  • Unternehmensberatung: Umsatzsteigerung, Effekt: Personal weniger krank, arbeitet harmonischer zusammen, 
  • Kieferchirurgie: Implantate werden nicht zurückgewiesen. Sie werden mit dem Bild des Patienten bewellt, tags vor der OP. Zudem werden diese nicht nur nicht abgewiesen, sondern ossifiziert, Zahnfleisch wächst an. 

FB: Funktioniert QUANTEC auch bei Tieren?

Ja bei allen Tieren ist QUANTEC anwendbar. Ich selbst habe es bei meinen Hunden mehrfach erfolgreich angewandt.

FB: In welchen Bereichen ist QUANTEC noch anwendbar?

QUANTEC ist in unheimlich vielen Bereichen anwendbar. So zum Beispiel in der Medizin, bei Behandlungen von körperlichen und psychischen Problemen, bei der medizinischen Behandlung von Tieren. Aber auch in Sachen Coaching und Lebensberatung kommt QUANTEC oft zum Einsatz. Traumata, unbewusste Verstrickungen  oder zwanghafte Störungen können mit Hilfe dieser Methode aufgelöst werden. Zudem verhilft QUANTEC in der Land- und Forstwirtschaft zu Ertragsverbesserungen.

Menschen, Tiere, Umwelt, Blockaden – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig

In Sachen Umwelt wird die Methode unter anderem zur Sanierung von Gewässern eingesetzt. Aber auch Firmen buchen diese Maßnahme, um Leistungsverbesserungen in ihrer Firma insgesamt zu erreichen.  Nicht zuletzt bedient man sich QUANTEC auch, wenn Häuser, Plätze oder Schlafplätze entstört werden sollen.

Die Veränderung findet auf feinstofflicher, unbewusster Ebene langsam statt. Sensible Menschen können sogar spüren, wenn die Bewellung stattfindet. Sie fühlen sich ausgeglichener oder spüren mehr Energie. Auch wenn man das nicht direkt fühlt, findet diese Veränderung statt. Alte Verhaltensmuster oder negative Gefühle werden wie mit einem Radiergummi langsam ausradiert. Viele kleine Veränderungen können stattfinden, die man erst gar nicht mit der QUANTEC-Bewellung in Verbindung bringt, die aber letztlich eine positive Gesamtentwicklung bewirken.

FB: Wie arbeiten Sie persönlich mit QUANTEC, wenn Sie Klienten betreuen?

Ich nehme die Daten meiner Klienten auf und leite sie weiter. Das Healingsheet, was ich daraufhin erhalte, gebe ich an meine Klienten weiter und erläutere dies, wenn es gewünscht wird.

Mehr Infos zu QUANTEC finden Sie hier.

Kontakt Christine Lehmann: beratung.lehmann@mail.de und Telefon: 03423 / 606 232.

Bildnachweise: Christine Lehmann, Thomas Kreuzer 

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Frau in Sportkleidung

Familie, Beruf, Haushalt, oft noch der Garten und vielleicht noch ein pflegebedürftiges Familienmitglied – der Alltag vieler Frauen hat es in sich. Zeit für die eigene Fitness bleibt da meist nicht viel. Die meisten Frauen stehen vor einem zeitlichen Dilemma, wenn sie sich entscheiden, wieder etwas für ihren Körper zu tun. Der Weg ins Fitness-Studio ist naheliegend, doch oftmals auf die Dauer nicht umsetzbar. Anfahrt, umziehen, trainieren, wieder umziehen, Rückfahrt – dieses Zeitfenster ist meistens nicht frei. Nicht wenige, die sich dennoch voller Enthusiasmus in einem Studio anmelden, enden als „Karteileiche“. Frust ist da vorprogrammiert – ganz klar! Es macht deshalb Sinn, sich als vielbeschäftigte Frau nach Alternativen in Sachen Sport und Bewegung umzuschauen.

Expertinnen, wie Tonia La Prova (im Bild) bieten solche Alternativen. Die sportbegeisterte Frau aus München geht als Personaltrainerin auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kundinnen ein und ist dann da, wenn es die Zeit der Klientin erlaubt. Wer auch diese Zeiteinheit im Alltag nicht einbauen kann, erhält durch die Expertin online Unterstützung. Mit einem abgestimmten Programm, das kaum Zeit oder gar Gerätschaften beansprucht und dann umgesetzt werden kann, wenn es der jeweiligen Kundin im Tagesplan passt. Mit simplen Übungen, die auch Anfängerinnen oder Nichtsportlichen leicht fallen.

Wir haben uns mit Tonia La Prova über ihre Erfahrungen als Personaltrainerin und die von ihr entwickelten Programme unterhalten. Zudem gibt sie wertvolle Tipps in Sachen Durchhalten. Denn dass einige Frauen, die fitter werden wollen, rasch wieder aufgeben, wenn sich der Erfolg nicht in einer bestimmten Zeit einstellt, ist eine Tatsache. Die aber nicht sein muss, wenn man mit der richtigen Einstellung an einen bewegungsorientierten Alltag herangeht. Welche das ist – und noch vieles mehr – verrät unsere erfahrene Interviewpartnerin im Gespräch.

FB: Tonia, Sie sind Personaltrainerin in München. Ein Beruf, der Ihr Hobby ist. Seit wann machen Sie das und wie kam es dazu?

(lacht) Ja, so ist es. Mein Hobby betreibe ich nun mehr seit über 20 Jahren auch als Beruf. Ich habe mich schon immer für Bewegung und Sport begeistert. Das ging mit 4 Jahren beim Bodenturnen los. Nahe dem Elternhaus gab es eine Kung Fu Schule, die ich besucht habe. Dann kamen mit 11 Jahren die ersten Kinderkurse zum Turnsport dazu, die ich im Fitnessstudio mitmachen durfte. Das waren Hip Hop und Jazz Dance Klassen ein- bis zweimal die Woche. Durch die 6 Jahre der Studiokurse habe ich manchmal die Erwachsenenkurse mit großen Augen beobachtet und als ich mit 16 endlich auch im Studio Mitglied werden durfte, habe ich – soweit es ging – jeden Kurs mitgemacht. Nach kurzer Zeit wurde ich von der Haupttrainerin angesprochen, ob das nicht auch was für mich wäre. Und so habe ich damals kurzerhand eine der ersten Aerobic und Fitness Ausbildungen genossen und mit 16 meine ersten klassischen Aerobic Kurse unterrichtet. Das war der Grundstein für alle anderen Ausbildungen, Fortbildungen und Studien und so weiter, die mich letztendlich zur Personal Trainerin haben werden lassen.

Personaltrainerin La Prova baute einst Damenbereich in Bodybilder-Studio auf

Nach und nach hat sich das dann so entwickelt, dass ich in einem der ersten Bodybuilder Studios in München (Klaus Aschober, dass es heute leider nicht mehr gibt) den Damenbereich auf- und ausbauen durfte. Sprich, sowohl mehr Kurse als auch die Damen an die Kraftgeräte zu bringen. Durch die Einzelgespräche mit den Damen hat sich das Personal Training herauskristallisiert.

Damals gab es einfach Unsicherheiten seitens der Damen zwischen den Bodybuildern alleine und eventuell dann auch noch falsch zu trainieren. Diese Unsicherheit konnte ich ihnen in den Trainings nach und nach nehmen, was auch andere Damen annimiert hat, es ebenfalls mit dem Kraft- und Personal Training zu probieren. Mir hat es einfach von Anfang an gefallen, Menschen zu begleiten, sie zu begeistern, gemeinsam ihre Hürden zu überwinden und sodann an ihren kleinen und großen Erfolgen teilhaben zu können (dürfen).

FB: Neben Ihrer Präsenz im realen Leben bauen Sie Ihren Service auch online immer stärker aus. Wie schaut das konkret aus?

Aktuell erstelle ich kurze knackige Tages-/ und Wochenprogramme, wie die Schöne Beine Challenge im Mai. Hier geht es darum, in 10 Tagen straffe Beine und einen knackigen Po zu erhalten. Mit täglichen Anregungen von mir per Video sollen die Damen die Tagesaufgaben angehen und in erster Linie mehr Bewegung in ihren Alltag bringen, Selbstfürsorge betreiben.

Zum Beispiel ist eine Aufgabe eine simple Beinübung, die sich Wall Sit nennt. Hier setzt sich frau mit dem Rücken angelehnt an eine Wand und behält die Position für 10 – 20 Sekunden. Die Übung kann sofort ausgeführt werden, ohne sich in Trainingskleidung zu werfen oder groß eine zeitliche Lücke in den Tag zu graben. Es wird lediglich eine Wand benötigt und maximal 2 Minuten. Der Mehrwert der Übung ist eine Anregung des Stoffwechsel (Kreislauf wird sanft aktiviert und das Körpersystem arbeitet hier auch nach der Übung noch nach) und zu den Bein- und Pomuskeln werden auch die Oberkörpermuskeln gezwungen mit zu halten (trainieren) und somit habe ich eine kurze knackige Ganzkörperübung.

Schon simple Übungen bringen mehr Wohlgefühl – auch als Online-Coaching

Eine andere Aufgabe ist beispielsweise eine Beinmassage anzuwenden, die helfen soll, die Durchblutung weiter anzuregen und die vorher austrainierten Stoffwechselschlacken aus dem Körper abzutransportieren. Durch den Kontakt mit mir selber und dem auseinandersetzen mit meinem Körper (oder manche nennen es lieber Problemzonen) entsteht ein doppelter Mehrwert. Die Damen kümmern sich aktiv und gut um sich selbst, lernen ihren Körper neu kennen, entwickeln mehr Wertschätzung für sich und ihren Körper, fühlen sich dadurch wohler, wodurch sich weitere positive Begegnungen und Erlebnisse im Leben ergeben.

Ein weiteres Programm das hinzukommt ist das Online-Bewegungs-Coaching. Hier können mich die Damen für ein 20 oder 50 minütiges Online-Coaching über meine Website buchen und ganz speziell auf sich zugeschnittene Bewegungs- und Trainingsempfehlungen (Pläne) erhalten. Zum Beispiel habe ich eine Kundin mit 5 Kindern, die sich gerade selbstständig ein Unternehmen aufbaut und zugleich trotzdem Bewegung und eine ausgewogene Ernährung in ihren umfangreichen Alltag integrieren möchte. Hier haben wir zusammen einen Stundenplan ausgearbeitet, wie sie was und wann integrieren kann. Das ist nur eine Lösungsempfehlung. Es geht hier wirklich um die Kundenwünsche, deren Ziele und auf einen für sie ganz persönlichen Lösungszuschnitt

FB: Ihr Credo lautet „Gesund, gelassen, glücklich“. Ziemlich simpel eigentlich – aber doch nicht immer einfach umzusetzen. Vor allem nicht für Frauen, die Familie, Job und Alltag händeln. Oder auch nur den Job, ihren Freundeskreis und ihr selbstbestimmtes Leben. Welches Konzept dürfen Frauen diesbezüglich von Ihnen erwarten?

Mein Konzept unterstützt Frauen, die mehr Bewegung und Gesundheit in ihr Leben bringen wollen, dabei, sich dauerhaft stolz, stark und vital zu fühlen. Jede möchte auf die eine oder andere Weise (wieder) mehr Sport treiben, weiß allerdings nicht, wie sie für sich – und dass auch noch alleine – am einfachsten hinbekommen soll. Daher ist mein Anliegen, für jede individuell Ideen/Pläne mitzugeben, wie sie mit Leichtigkeit Bewegung integrieren können, z. B. mit der Wall Sit Übung, die keinen großen Aufwand bedarf.

Denn es gibt schon viele Informationen im Internet und in sehr vielen Frauenzeitschriften, was am Besten gemacht werden sollte, doch die richtige Unterstützung für die Umsetzung, die fehlt einfach.

FB: Aktuell betreuen Sie eine Facebookgruppe. Worum geht es da und was erwarten die Frauen, die in der Gruppe sind? Erzählen Sie doch hierzu mal ein wenig!

Richtig. Seit November 2018 habe ich eine Facebook-Gruppe, die ausschließlich für Frauen einen geschützten Raum bietet, die ihre Gesundheitswünsche, wie Abnehmen, Zunehmen, mehr Bewegung in den Alltag integrieren, mehr Sport treiben/vielleicht auch mal einen Halbmarathon oder so bestreiten zu können, oder sich nach einer Geburt wieder fit und gesund fühlen, bessere Ernährung umsetzen wollen etc und so weiter, zu äußern. Und mittels meiner Unterstützung und seitens der Community diese zu erreichen.

Teilerfolge motivieren zum Dranbleiben!

Sprich, es wird zu jeder Woche ein kleines Ziel festgelegt, das leicht umsetzbar und auch erreichbar ist, so dass zum Ende der Woche ein Erfolg in der Community geteilt werden kann. Diese Teilerfolge sind es, die es bewirken, das große Wunschziel z.B. 5 Kilo, 15 Kilo oder mehr abzunehmen, in die Realität zu bringen. Hier geht es auch dabei, erst einmal kleine neue Gewohnheiten in den bestehenden Alltag zu integrieren, denn nur dann habe ich die Möglichkeit weiter zu machen, dranzubleiben und vorallem dauerhaft einzuhalten.

Das Hauptproblem bei fehlender Zielerreichung ist, dass wir – und damit meine ich auch im speziellen wir Damen – uns immer zu viel und zu große Ziele auf einmal vornehmen, was das Scheitern schon vorprogrammiert. Mit kleinen Teilerfolgen kommen wir nach und nach in den sogenannten Flow und wollen weiter auf der Erfolgswolke fliegen.

Zu den Teilzielen bekommen die Damen im ganz speziellen leicht anwendbare Trainingstipps, wie sie sich von innen und außen besser versorgen können z. B. durch die Magnesiumzufuhr (ein Powerstoff für über 300 Stoffwechselvorgänge im Körper!) und auch Rezeptvorschläge. Hier ist es mir ganz wichtig, dass es leichte Rezepte sind, mit normalen Lebensmitteln, die soweit jeder meist zu Hause hat und dass das Rezept in maximal 4 Schritten fertig gestellt werden kann. Wichtig ist mir hier auch, dass das Rezept keine vorgesetzten kcal-Angaben oder ähnliches behält. Es geht wirklich um gesunde ausgewogene Ernährung, die wirklich jeder in seinen vollgestopften Alltag integrieren kann.

FB: Sie sind ein Fan des ganzheitlichen Ansatzes und da gehört natürlich die Gesundheit unbedingt dazu. Wie integrieren Sie dieses Thema in Ihr Konzept?

Getreu dem Motto von Jim Rohn: Kümmere dich um deinen Körper. Das ist der einzige Ort zum Leben, den du hast. Mein Konzept dreht sich daher, um die gesund Erhaltung unseres Körpers und natürlich unseres Geistes. Denn gesund ist, wer sich bewegt. Nur wer sich bewegt, bleibt gesund. In der Bewegung ist Körper, Geist und Seele miteinander verbunden.

Bewegung sollte von der tiefsten Körperzelle aus beginnen

Daher sollte die Bewegung von der tiefsten Körperzelle aus beginnen. Sprich, ernähre ich mich gesund, fühlt sich die Körperzelle wohl und kann dem Körper mehr Leistung bieten. Unterstütze ich sie zu dem mit Bewegung, aktiviert das alle weiteren Körpermechanismen, wie den Stoffwechsel, die Hormonausschüttung, den Muskelaufbau und -erhalt, die Konzentration und so weiter. Diese Kettenreaktion (dieser Kreislauf) ist es, dass alles enger und effektiver miteinander arbeitet und uns gesund leben lässt.

FB: In Ihrer Arbeit mit Kunden vor Ort schneiden Sie das Programm speziell auf die Klienten zu. Wie schaut das im Detail aus?

Abgesehen von körperlichen Einschränkungen, worauf ich bei meinen Personal Training-Kunden zum Beispiel acht gebe, geht es vielen Kunden in erster Linie, um Zeitersparnis und effektiven – schnell sichtbaren – Ergebnissen. Daher baue ich das körperliche und mentale Training und die Ernährung so in den jeweilig vorhandenen Alltag des Kunden ein. Als Beispiel: eine Kundin von mir hat 5 Kinder, einen Ehemann, ist selbstständig und will dennoch etwas für sich tun. Lobenswert oder nicht? Von außen betrachtet wirkt das erst einmal unmachbar.

Für mich aber genau die Herausforderung, die ich liebe. Ich habe ihr ein kurzes Workout für Zuhause erstellt, dass sie zum Beispiel während dem Kochen oder beim Zähneputzen machen kann. Die Ernährungsideen sind ebenfalls so konzipiert, dass alle Familienmitglieder damit einverstanden sind, sie leicht umsetzbar sind und es natürlich auch schmeckt.

FB: Sie kreieren auch eigene Rezepte. Was für Mahlzeiten sind das?

Meine Rezepte sind auch wieder in erster Linie leicht umsetzbar und bestehen maximal aus vier Arbeitsschritten. Zur ausgewogenen Ernährung gehört für mich auch Zeitersparnis als ein ganz wichtiger Faktor mit dazu. Denn wenn ich nur kurze Zeit in der Küche bin, habe ich auch Lust, mir vielleicht drei Mahlzeiten am Tag herzurichten oder zu kochen. Gerade für Mütter ist die Dauerbetreuung aller Familienmitglieder mit Nahrungsmitteln hier sehr umfangreich und dann fehlt die Zeit für Bewegung und Selbstfürsorge etc.

Auch Selbständige und Singles profitieren von den Rezepten

Doch auch Selbstständige oder Singles profitieren von den schnellen Rezepten, denn weiter ist es für mich wichtig, dass es sich um Lebensmittel handelt, die leicht käuflich erwerblich und in jedem normalen Haushalt zu finden sind. Da gehe ich auch gerne von mir aus. Ich mag es überhaupt nicht, mir irgendwelche exotischen Lebensmitteln aus irgendwelchen schwer auffindbaren Spezialläden organisieren zu müssen. Sowohl zeitlich, als auch aus organisatorischer Sicht.

FB: Wie schaffen Sie es selbst, so fit zu bleiben?

Inzwischen gehört Training bzw. Sport für mich wie das Atmen dazu. Daher habe ich für mich schon seit vielen Jahren einen Automatismus entwickelt, wie ich Bewegung im Alltag habe. Zudem kommt natürlich hinzu, dass ich in meinen Trainings auch immer in Bewegung bin und die Freude, die ich selber im Sport empfinde, auch automatisch durch die Bewegung/das Vorzeigen/Mitmachen, bei meinen Kunden dadurch auch leicht überspringt und mir diese auch wieder zurück gespiegelt wird.

Hinzukommt natürlich auch: wer will schon bei einem unfitten Fitness-Trainer Personal Training-Stunden nehmen? Hier spielt der Spiegelbildfaktor eine ganz große Rolle. Denn Kunden suchen sich – meist unbewusst – Trainer aus, die ihrem Ideal entsprechen bzw. die sie als Motivation sehen/betrachten können.

FB: Sie sind durch Ihren Beruf sicher sehr eingespannt. Wenn dann doch freie Zeit ist – wie verbringen Sie die, gibt es Hobbys?

(lacht) Auch mit Bewegung. Am allerliebsten gehe ich Salsa tanzen, zweimal die Woche ist für mich Minimum und eher essenziell für meine Freude. Das Tanzen erdet mich, ist eine ganz andere Bewegungsart, wie sonst im Alltag oder in meinen Trainings und die Salsa Musik erwärmt einfach mein Herz und lässt es Freude sprühen. Dennoch liebe ich auch ruhige Aktivitäten wie lesen, schlafen, essen, malen und Stricken. In dem Retreat, in dem ich im März in Barcelona war, haben wir die Puzzle-Leidenschaft auch wieder entdeckt. Das hatte ich ganz vergessen, wie entspannend das für das Gehirn sein kann. (lacht)

Als Personaltrainerin auch für Männer eine Gruppe initiieren

FB: Aktuell hält der Frühling im Land Einzug. Welche beruflichen Pläne haben Sie für die kommenden Monate?

Auf jeden Fall meine Facebook-Gruppe weiter ausbauen und dadurch mehr Menschen Unterstützung bieten, Gesundheit und Bewegung in ihren vollen Alltag zu integrieren. Zu dem werde ich noch eine Bauch Challenge rausbringen und im Anschluss daran, beide Challenges als eigenständige Emailserie anbieten. So dass hier jeder, wann er oder sie möchte, die jeweilige Challenge 10 Tage durchgehen kann.

Zudem möchte ich zum Ende des Jahres noch eine Facebook-Gruppe nur für Männer starten.

Weiterhin stehen ein paar Kooperationen und Projekte an, die mich schon voller Vorfreude erfüllen und meiner Community noch einmal mehr Unterstützung bieten werden.

Mehr Informationen zu Tonia La Prova und ihren Angeboten finden Sie hier.

Copyright: Tonia La Prova

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Getränkedose

Energy-Drinks – misstrauische Naturen sind wohl nie warm geworden mit diesen Getränken. Auch ich konnte mir nie vorstellen, dass das Zeug dem Körper so gar nicht zusetzen soll. Ganz abgesehen vom Geschmack. Ich habe in meinem Leben einmal einen Energy-Drink probiert. Nach zwei Schlückchen war Schluss, da mir das Zeug wie 100 000 flüssige Gummibären auf einmal schmeckte. Viel zu süß und irgendwie eklig.

Klebrig und süß – so schmecken viele Energy-Drinks

Mein „Nie wieder“ nach dem Kosten des Gesöffs hält seitdem an. Kein Wunder: ich bin `eh der Wasser- und Saft-Typ.

Wasser und Saft aber konsumierte eine 32jährige Frau aus Großbritannien wahrscheinlich eher weniger, denn sie war süchtig nach Energy-Drinks. Nach einem Bericht der Online-Ausgabe der BILD war die dreifache Mutter Samantha Sharpe süchtig nach Energy-Drinks.

Bis zu sechs Dosen trank die Frau täglich. „Stärker als die Sucht nach Heroin“ nannte die Schwester von Samantha Sharpe die Sucht nach den flüssigen Wachmachern. So ist es auf BILD.de zu lesen. Man ahnt schon beim Lesen, dass sowas nicht gutgehen kann und erfährt weiter, dass die junge Britin dann irgendwann unter Blackouts und Herz-Problemen litt. Folgenlos blieb das nicht und man implantierte der jungen Frau einen Herzschrittmacher.  Zudem stellten die Ärzte fest, dass der viele Zucker der Energy-Drinks Nierensteine und Diabetes verursacht hat.

Eine Diagnose, die mit 32 (und auch darüber hinaus) kein Mensch braucht!

Keine Energy-Getränke mehr, aber nach OP gleich ein Drink

Mit dem Herzschrittmacher kam der normale Herzschlag bei Samantha Sharpe zurück, doch ob die Frau wirklich geläutert ist? Auf BILD.de liest man in diesem Zusammenhang folgendes:

„Nach der OP gönnte sie sich noch einen Drink – keine gute Idee. „Ich konnte fühlen, wie mein Herz rast. Meine Nieren taten weh. Ich bekam Kopfschmerzen“, sagte Sharpe. Seitdem lässt sie die Finger von den stark koffeinhaltigen Getränken.“

Nun –  manche Leute brauchen wohl tatsächlich mehrere „Warnschüsse“, ehe sie erkennen, dass ihre Gesundheit das höchste Gut im eigenen Leben ist. Deshalb gilt: beim Konsum der klebrigen Energy-Drinks Zurückhaltung walten lassen oder das Zeug gleich ganz stehen lassen.

Eher ins Bett gehen, sich mal Zeit für einen Mittagsschlaf freischaufeln oder in der Natur neue Energie tanken sind definitiv die besseren Alternativen! Auch wenn`s altbacken klingt…!

Den Original-Artikel zu Samantha Sharpe finden Sie hier. 

Bildnachweis (Symbolbild): pexels.com

Nudeln

Die Tage werden länger, die Temperaturen klettern. Der Sommer steht vor der Tür und freilich hat in dieser Jahreszeit kein Mensch Lust auf schwere Kost. Nudel-, Grün- und andere Salate haben wieder Hochkonjunktur. Zeit, Ihnen eines unserer Lieblingsrezepte zu präsentieren: einen sommerlich leichter Nudelsalat.

Dieses Gericht ist für das Abendessen mit der Familie ebenso geeignet, wie für den Treff mit Freunden. Klassisch angerichtet oder mit exotischen Zutaten versehen, ist diese Mahlzeit im Handumdrehen zubereitet und macht zudem stets satt.

Außerdem kann man zumeist noch am nächsten Tag davon essen und spart sich das lästige Kochen, das gerade an warmen Sommertagen so gar keinen Spaß macht.

Sie benötigen:

  • 250 g Nudeln (Penne, Spirelli)
  • 1 kleinen Becher Naturjoghurt (für Figurbewusste mit 0,1 %)
  • 1 Becher Frischkäse, normal oder fettreduziert
  • Essig
  • Öl
  • Salz
  • 1 Zwiebel
  • 3 Essiggurken
  • Gurkenflüssigkeit
  • 2 Tomaten
  • 1/2 halber Apfel
  • 1/2 TL Senf

Zunächst die Nudeln kochen und abkühlen lassen. Dann den Joghurt mit dem Frischkäse mischen, dazu etwas Essig und Öl, geben, Salz und Pfeffer dazu, glattrühren (diese Mischung dient als Mayo-Ersatz!). Dies alles unter die Nudeln geben. Dann die Tomaten achteln und entkernen. Zwiebel, Gurken, Tomaten und den Apfel klein schneiden. Alles dazugeben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken, durchziehen lassen, nach Belieben mit Kräutern garnieren und – genießen!

Guten Appetit!

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Erdbeeren und ein Teelöffel Zucker

Jeder weiß, Zucker ist ungesund. Also verzichtet man mal am Zucker im Kaffee oder Tee, man trinkt keine Cola mehr. Trotzdem nehmen wir weiterhin Zucker zu uns. Denn:
 auch die Industrie weiß, dass der Verbraucher darauf achtet, weniger Zucker zu sich zunehmen. 
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt für einen Erwachsenen über den ganzen Tag verteilt, 25 Gramm Zucker zu sich zu nehmen. Das sind mal umgerechnet auf Würfelzucker 8 Stück, denn ein Würfelzucker hat ca. 3g Zucker.

Damit es schmeckt, wird an Zucker nicht gespart

Mit Lebensmitteln, die industriell hergestellt wurden, ist das kaum zu schaffen. Sollen diese Lebensmittel auch noch schmecken, muss da reichlich Zucker rein. Wie wir im ersten Teil gelesen haben, werden die Zutaten nach der Menge geordnet aufgeführt. Wenn nun auf der Zutatenliste Zucker an erster oder zweiter Stelle steht, dann werden die Verbraucher aufmerksam und entscheiden sich dagegen. 
Doch gibt es leider jede Menge Tricks, wie man Zucker im Lebensmittel verstecken kann. Manchmal ist Zucker doch scheinbar „notwendig“, je nach Rezeptur, damit man den Geschmack verbessern kann oder die Eigenschaft. Für den Verbraucher eine Zuckerfalle, die er schwer erkennen kann.

Die Zeitschrift ÖKO-TEST hat Lebensmittel getestet. Da ist zum Beispiel ein Müsliriegel, der mit 30% weniger Fett wirbt. Er hat einen Fettgehalt, der reduziert ist. ABER:
 Es sind neun süßende Zutaten in dem Riegel enthalten. Damit ist der Gesamtzucker- und Kaloriengehalt genau so hoch, wie bei einem „normalen“ Müsliriegel. In dem Riegel sind 35 Stück Würfelzucker enthalten bei 500g. Wahnsinn. Der empfohlene Zuckerwert pro Tag fast das Fünffache drüber.

Hersteller tricksen beim Thema versteckter Zucker

Wenn nun der Hersteller ehrlich wäre, dann müsste er 105g Zucker auf 500g auf dem Müsliriegel angeben. Würde er es tun, stünde Zucker in der Zutatenliste ganz oben. Mal ehrlich, würden sie den dann kaufen? 
Daher nimmt er von allen süßen Zutaten immer nur ein bisschen. Damit stehen die Zutaten ganz hinten und der Verbraucher wird so getäuscht. 

Eine weitere Falle sind die fehlenden %-Angaben. Nehmen wir mal die Milchschnitte. Die kennt jeder, man sieht sie auch täglich in der Werbung. Abgesehen davon ist sie von Ferrero, die gehören zu Nestlé, und allein deswegen würde ich sie nicht kaufen.

Auf der Zutatenliste steht nun 40% Milch. Da ist eine Prozentangabe. Es folgen andere Zutaten ohne Prozente, wie Palmöl, Zucker, Weizenmehl, Magermilchpulver. Dann gibt es den Honig mit einer 5%-Angabe. Dem Kunden wird so suggeriert, die Milchschnitte besteht aus Milch und Honig. Also gesund. Jedoch sind in einer Milchschnitte 3 Stück Würfelzucker enthalten. Klingt wenig, ist aber trotzdem eine Zuckerfalle.

Eine weitere Methode ist, man versteckt den Zucker in der Fruchtsüße. Auf der Verpackung steht „natürliche Fruchtsüße“. Nur ist in den industriell hergestellten Lebensmitteln selten noch was natürlich. Für die angeblich gesunde „Fruchtsüße“ wurden auf keinen Fall Früchte verarbeitet. Meist ist es ein hochkonzentriertes, getrocknetes Pulver, dessen einziger Zweck es ist, zuckersüß zu sein. Ein Mischmasch aus Glucose und Fructose, dem man den normalen Haushaltszucker psychologisch „gleichsetzen“ kann. 
Und schon sind wir bei dem letzten Punkt angelangt. Man kann Zucker in so viele Worte kleiden, dass der Verbraucher den Zucker gar nicht erkennt. Bei Sirup weiß jeder sofort, das ist Zucker. Somit wird man auf der Zutatenliste niemals Ahornsirup finden.

Woran erkenne ich den Zucker in Lebensmitteln?

Stellen wir uns die Frage, woran kann ich Zucker erkennen? 
Da wären alle Dinge auf einer Zutatenliste, die mit -ose enden. Z.b. Glukose, Dextrose, Fructose, usw. Desweiteren sind die Dextrine zu nennen, wie Maltodextrin oder Weizendextrin. Malze sind versteckter Zucker, wie Maltose (endetet auch mit -ose) oder Malzextrakt, Gerstenmalz. Milchzucker oder Süßmolkepulver ist ebenfalls versteckter Zucker, genau wie Traubensüße. 
Auch bei dem Versprechen aus der Werbung, wie „weniger süß“, ist Vorsicht geboten. Die „Fruchtzwerge weniger süß“ enthalten trotzdem noch 10,6g Zucker auf 100g oder „Cappuccino ohne Zuckerersatz“ hat aber auf 100g noch 46,6g Zucker. Das ist fast die Hälfte nur Zucker!

Noch ein Trick ist, die Zuckermenge gering reden. Manchmal kann man auf Verpackungen lesen, wie viel Prozent des Packungsinhalts den Tagesbedarf deckt. Mal ein Beispiel:
Auf einer Packung von Kellogg steht, dass 30g den Tagesbedarf decken. Wenn man nun 30g in eine Schüssel gibt, ist das wenig. So „viel“ isst kein Kind in Deutschland. Nehmen wir mal 50g als Portion und gehen wir von 37g Zucker in 100g Kellogg an, dann sind das schon 18,5g Zucker, also 6 Würfelzucker. Und das ohne die Milch mit gerechnet.

Nicht auf die Werbung hereinfallen!

Es lohnt sich, auf die Zutatenliste zu schauen und der Werbung keinen Glauben zu schenken. „Activia“ von Danone verspricht mit „avtiv“ und Cerealien gesund zu sein. Cerealien ist ein Reklamewort für Getreide. Nach Joghurt ist die zweite Zutat auf der Liste schon Zucker aus Joghurt und Apfel. Am Ende sind es 5,5 Würfelzucker in einem Becher. Die Cerealien sind nur sehr gering enthalten. 0,6% Weizen, 0,4% Gerste, 0,3% Hafer und 0,2% Weizenkleie. Meine Alternative dazu wäre eine Scheibe Vollkorn.

Ein fertiger Krautsalat aus der Frischetheke, das klingt doch gesund, oder? Gemüse mit einem leichten Dressing… Falsch! Es sind zum Beispiel in dem 400g Krautsalat von Nadler 17 Würfelzucker drin. Wenn ich mir einen Krautsalat mache, denke ich doch nicht daran, auch nur einen Zuckerwürfel dran zu machen, oder?

Mein Fazit: Beachten Sie die Zutatenliste auf der Verpackung, glauben Sie nicht der Werbung und machen Sie soviel wie möglich selber. „Industriel hergestellte Lebensmittel“ sind keine Lebensmitte, sondern Geldmittel.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! 

Bleiben Sie neugierig!

Ihr Karsten Stockhecker

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Essen für bessere Schulergebnisse? Kulinarisches genießen, um mehr Leistung und Konzentration im Beruf zu erlangen? Mit adäquater Ernährung schon jetzt Krankheiten wie Alzheimer und Demenz aktiv entgegenwirken?

All das ist ein Thema, wenn am Sonntag, den 7. April 2019 das Hamburger Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg unter dem Motto ‚Brainfood – Iss Dich schlau & fit‘ zum Gesundheitstag einlädt.

Ab 13.00 Uhr erfahren Besucher des Zentrums, welche Lebensmittel gut für uns sind und wie diese unser Gehirn beeinflussen.

Beliebter TV- und Internet-Arzt Dr. Johannes Wimmer zu Gast

Der beliebte TV- und Internet-Arzt Dr. Johannes Wimmer (im Bild) ist an diesem Tag bis 18.00 Uhr der Stargast dieser Veranstaltung. Hintergrund des Aktionstages sind neue Studien, die belegen, dass wir sehr wohl etwas tun können, um unser Gedächtnis und unsere geistige Fitness zu schützen. Wie genau man hier vorgehen kann, wird Doktor Wimmer in einem Vortrag professionell und unterhaltsam erläutern.

Im Gepäck hat er die interessantesten, neuesten Food Facts für`s Genießen mit Köpfchen.

Bekannt ist der praktizierende Arzt durch seine Videos auf Facebook und Youtube, wo er – ohne medizinisches Fachchinesisch – Tipps und Neuigkeiten im Zusammenhang mit Gesundheitsthemen veröffentlicht. Zudem ist er vor allem im Norden der Republik sehr bekannt, da er in dieser Region eigene Sendungen, wie „Dr. Wimmer. Wissen ist die beste Medizin‘ oder „Dr. Wimmer auf Hausbesuch‘ hat.

Einkäufe vom Experten persönlich überprüfen lassen

Kundinnen und Kunden erhalten am Gesundheitstag im Alstertal-Einkaufszentrum außerdem ein tolles Goodie und können am 7. April 2019 ihre Einkäufe von Dr. Wimmer persönlich überprüfen lassen. Möglich macht das die einmalige Aktion „Check your Bag“. Konkret und individuell zeigt der Experte Interessierten auf, wo eventuell noch kleine Ergänzungen oder Änderungen zu einem besseren Lebensstil in Sachen kluger Ernährung getätigt werden können. Besucher, die ihre Einkaufstaschen öffnen, erhalten somit einfach umsetzbare Empfehlungen für den Alltag oder den nächsten Einkauf.

Und Fans, denen einfach nur an einem Selfie, Autogramm oder signierten Buch von Dr. Johannes Wimmer liegt, erhalten in Norddeutschlands größter Shoppingmall ebenfalls die Chance dazu.

Datum und Uhrzeit:

Sonntag, 7. April 2019, 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Location: Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg 

Bildnachweis: Copyright: MedServation GmbH

Quelle:

SOCIETY RELATIONS & Communications
Press Work + Public Relations + VIP Guestmanagement + Events Relations und Communications, Hamburg

Mehr Interessantes zu gesunder Ernährung & Co. lesen Sie hier.

 

Frau im Supermarkt

Will man eine Zutatenliste auf einem Produkt lesen, braucht man zuerst einmal eine Lupe. Kann man dann lesen, was auf der Zutatenliste steht, ist sie für uns Normalverbraucher schwer zu verstehen.
 
Alle Lebensmittel, die verpackt sind, müssen eine Zutatenliste haben. Das ist eine Pflicht.

Zutaten von Zutaten und mehr: Zutatenliste ist oft „böhmisches Dorf“

Doch es gibt, wie sollte es anders sein, Ausnahmen. Von dieser Pflicht befreit sind Lebensmittel, die nur eine Zutat haben. Zucker z.B., oder Milch. Alkoholische Getränke mit mehr als 1,2 % Alkohol sind ebenfalls von der Pflicht befreit. Bei Bier allerdings gibt es eine Ausnahme von der Ausnahme. Bei Bier müssen die Zutaten aufgelistet sein.

 Auf dem Etikett sind die Zutaten nach der enthaltenen Menge sortiert. Die am meisten enthaltene Zutat steht an erster Stelle. 
Es müssen auch die Zutaten der Zutaten genannt werden. Nehmen wir einen Fruchtjoghurt. Dort müssen die Zutaten der Fruchtzubereitung stehen. Das können die verschiedensten Zuckerarten sein, Essenzen und Genusssäuren.

Auf der Zutatenliste

Fettgedrucktes ist für Allergiker besonders wichtig. Diese Zutaten können Unverträglichkeiten hervorrufen oder Allergien auslösen. Es sind 14 Stoffe, die zu den Allergenen gezählt werden. Dazu zählen glutenhaltiges Getreide, wie z.B. Weizen, Roggen, Gerste oder Hafer. Desweiteren Krebstiere, Eier, Fische, Erdnüsse, Sojabohnen, Milch, Schalenfrüchte, z.B. Mandeln, Haselnüsse,, Walnüsse, u.v.m., Sellerie, Sesamsamen, Schwefeldioxid und Sulphite (ab 10mg /Kg oder Liter), Lupinen und Weichtiere.

Die E-Nummern sind Zusatzstoffe, die eingesetzt werden, um dem Lebensmittel eine bestimmte Eigenschaft zu geben. Es wird haltbarer, der Geschmack verstärkt oder die Textur verbessert. Doch sind die E-Nummern bei uns Verbrauchern in Verruf geraten, Krebs, Neurodermitis, und anderes zu begünstigen. Deshalb haben die Hersteller reagiert und man findet sehr wenig bis gar keine E-Nummern mehr. Man schreibt nun den Namen der Zutat auf die Liste anstatt der E-Nummer. Der normale Verbraucher kann mit dem Namen ebenso wenig was anfangen wie mit der E-Nummer. 

Um den versteckten Zucker in Lebensmitteln zu entdecken, dazu werde ich einen eigenen Artikel schreiben.

Hinter mehr als 70 Namen und Stoffe kann sich Zucker verbergen

Nur soviel: Es gibt mehr als 70 Namen und Stoffe, hinter denen sich Zucker verstecken kann. 

Steht auf dem Label, z.B. Ihres Lieblingsjoghurts Erdbeer„Aroma“, wird der Erdbeergeschmack im Labor chemisch hergestellt. „Natürliches Aroma“ oder „natürlicher Aromastoff“ bedeutet, dass der Geschmack nach Erdbeeren zwar aus einem natürlichen Rohstoff stammt. Es muss aber nicht zwangsläufig aus einem Lebensmittel sein. Es kann aus pflanzlichen oder tierischen Stoffen gewonnen werden, aus Mikroorganismen, wie z.B. Schimmelpilzen oder aus einem gentechnologischem Verfahren stammen. 
Das „natürliche Aroma“ muss mindestens zu 95% aus echten Erdbeeren stammen. Übrigens gilt das für alle anderen Früchte auch, nicht nur für Erdbeeren.

In einem weiteren Artikel werde ich auf die Nährwerttabelle eingehen. 

Mein Rat ist:
Kaufen Sie möglichst unverarbeitete Lebensmittel ein, die gar keine oder eine kurze Zutatenliste haben. Und vertrauen Sie auf keinen Fall den Werbeversprechen.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! 

Bleiben Sie neugierig!

Ihr Karsten Stockhecker

Sängerin Nena

Nanu – wer lächelt denn da aus dem PENNY-Prospekt? Das wird sich so mancher gefragt haben, der aktuell die Prospekte des Discounters durchblättert. Und dort auf niemanden geringeren stößt, als auf Nena. Die Ikone der Achtziger lächelt – in Lederjacke und rot-schwarzem Kleid – aus einem PENNY-Prospekt, der auf Angebote bis Ende dieser Woche hinweist.

Nena repräsentiert die Marke NATURGUT von PENNY

Und Nena (re)präsentiert darin die Marke NATURGUT. Die Produkte aus dieser Reihe sind laut den Erläuterungen in dem Angebotsheft natürlich und zu 100 Prozent Bio.

Das entsprechende Siegel, das diese Produkte ziert, steht für biologischen Landbau nach EU-Vorschriften und deren Kontrollen. Artgerechte Tierhaltung gehört nach Penny-Informationen ebenso dazu, wie natürlicher Pflanzenschutz und der Verzicht auf chemisch-synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel.

Die Kampagne mit Nena steht unter der Überschrift „Natürlich für alle“ und soll kommunizieren, dass eine natürlich Ernährung für alle da sind.

Doch was sind das für Produkte, die mit der „99-Luftballons“-Sängerin beworben werden? Der geneigte Verbraucher kann sich dazu auf natürlich-für-alle.de informieren, ein Portal von PENNY.

Von Zitronen bis hin zu Reiswaffeln – NATURGUT-Palette ist umfangreich

Hier kann man sich per Mausklick über Produkte der NATURGUT-Reihe informieren, als da zum Beispiel wären: Apfel-Birnen-Mark, Bio-Apfel-Mango-Mark oder auch Bananen, Zwiebeln, Reiswaffeln, Gemüsebrühe, Spaghetti. Alles versehen mit dem BIO-Siegel und dem Oberbegriff: NATURGUT.

Sieht alles sehr lecker und appetitlich aus, aber natürlich lohnt auch ein Blick zu den professionellen Prüfern, die Produkte, die mit BIO gekennzeichnet sind mit Expertenblick unter die Lupe nehmen.

So zum Beispiel das Greenpeace Magazin, das so mancher Frau sicher schon mal beim Googlen in Sachen Zusatzstoffe in Kosmetika untergekommen ist.

Dort hat man sich den NATURGUT-Produkten bereits mit einem ausführlichen Expertenbericht gewidmet – Interessiert finden ihn hier.

Und Nena? Wie steht sie im normalen Leben zu Bio und Nachhaltigkeit? Es scheint ihr Thema zu sein, wie man hier lesen kann.

Nena auch privat auf dem Nachhaltigkeits-Trip

Sie geht sogar soweit zu sagen, dass sie – der Nachhaltigkeit zuliebe – nicht einmal täglich duscht.

Nun – das ist freilich Ansichtssache. Aber Nena, um die es in letzter Zeit musikalisch etwas still geworden ist, scheint bei diesem Thema authentisch und mit Herzblut dabei zu sein.

Und – ganz klar – : das passt zu ihr! Deshalb nimmt man Nena das Engagement für die Bio-Marke auch tatsächlich ab. Im Gegensatz zu vielen anderen prominenten Frauen, die beispielsweise für Billig-Klamotten werben, aber in der Öffentlichkeit dann doch im Top-Designer-Outfit daherkommen.

Insofern bleibt abzuwarten, ob PENNY mit dem 80iger-Jahre-Star einen Volltreffer landet!

Bildnachweis: picture alliance/Annette Riedl/dpa-Zentralbild/ZB

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