Freitag, 3. Juli, 2020

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Geschäftsfrauen aufgepasst: Betrüger wollen Google-Nutzer abzocken!

Früher waren sie in Sachen Zeitungsabo und Einträge in Telefonbuchverlage unterwegs – am Telefon und vor Ort. Die ominösen Leute, die vor allem Selbständige und Gewerbetreibende mit Lockangeboten unseriös abzockten. Vor allem im Osten kam es Anfang der Neunziger zu einer regelrechten Abzock-Schwemme, als Betrüger die Unwissenheit der einstigen DDR-Bürger ausnutzten.

Mancher machte als Betrüger den Reibach seines Lebens

Zeitungsabos und unnütze Werbeanzeigen in Büchern oder Telefonbüchern wurden zuhauf geschalten, so mancher machte damals den Reibach seines Lebens. Eine Zeitlang hatte man den Eindruck, dass diese Betrüger weg vom Fenster – oder zumindest nicht mehr ganz so aktiv – sind. Aber: Fehlanzeige! Auf Facebook macht aktuell der Fall einer Frau die Runde, der vor allem Geschäftsfrauen alarmieren und sensibilisieren sollte!

Das Opfer, Brigitte Ehrbar aus Puchheim, hat ihn auch selbst in einer Frauengruppe im Netz öffentlich gemacht. Folgendes ist passiert:

Die selbständige Kosmetikerin nutzte den kostenfreien Service des Suchmaschinenriesen Google, um ihr Geschäft bekannter zu machen (Google my business).

Eines Tages wurde sie angerufen und man übermittelte ihr, dass sie für diesen Google-Service nun über 500,00 Euro zu zahlen hätte. Angeblich sei das Google-Angebot nur für einen begrenzten Zeitraum kostenfrei.

Die Kosmetikerin war verunsichert, klar! Immer wieder überlegte sie, ob vielleicht doch sie es war, die etwas falsch gemacht oder übersehen hatte. Vor allem deshalb, weil man nicht davor zurückschreckte, Brigitte Ehrbar sogar noch eine schriftliche Rechnung zu übersenden.

Engagierte Unternehmerin meldete Betrug der Polizei

Die engagierte Unternehmerin tat allerdings das einzig richtige – sie ging zur Polizei. Vorher hatte sie im Internet bereits recherchiert und stieß auf die Betrugsmasche, die aktuell scheinbar „in“ ist und die die kostenfreien Werbeofferten von Google zum Anlass nimmt, um Leute abzuzocken.

Auch die Polizei, die den Fall aufnahm, erkannte das schnell und kommunizierte, dass diese Art, an Geld zu kommen im Grunde eine alte Betrugsmasche in neuem Gewand ist. Die Täter suchen sich Menschen aus, deren Vornamen auf ein reiferes Alter hinweisen. Wahrscheinlich deshalb, weil es wohl bei einem nicht unerheblichen Teil dieser Leute, die dann per Telefon oder Inkassobrief unter Druck gesetzt werden, oftmals klappt und das Geld fließt.

Perfide: manche dieser Gauner schneiden Telefonate als Beweismittel so zusammen, dass es am Ende so ausschaut, als hätte man einem Vertrag am Telefon ausdrücklich zugestimmt.

Die Polizei hat denn in dieser Angelegenheit auch eine glasklare Botschaft: niemals mit „Ja“ ans Telefon gehen, wenn sich auf dem Display eine fremde Nummer zeigt! Im schlimmsten Fall wird das „Ja“ in einen Zusammenschnitt integriert, der als Beweis dienen soll, dass die Geschädigten auf die Offerte freiwillig eingegangen sind.

Alles zu dem Fall, bei dem es für Kosmetikerin Brigitte Ehrbar noch gut ausging, lesen Sie hier.

Bildnachweis: pixabay.com

Recherche: merkur.de

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