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Valentinstag – alljährlich der Tag der Verliebten. Wer ihn begeht, wird meistens auch für die Partnerin oder den Partner eine kleine Überraschung parat haben. Blumen sind hier natürlich der Dauerbrenner, gefolgt von Pralinen und Gutscheinen. Letztere werden oft für einen Wochenend-Trip oder ein besonderes Eventhighlight am Valentinstag verschenkt.

So weit – so normal. In unseren Breitengraden.

In Japan sieht Tradition am Valentinstag anders aus

Denn ganz anders wird der 14. Februar in Japan begangen. Dort sind es am Valentinstag ausschließlich Frauen, die Männern etwas schenken. Allerdings nicht nur den eigenen, sondern beispielsweise auch Kollegen.

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG schreibt dazu in ihrer Online-Ausgabe am 13. Februar 2019 folgendes:

„In Japan machen am Valentinstag nur die Frauen Geschenke, sie verschenken dabei fast ausschließlich Schokolade. Angaben des Branchenverbands „Chocolate & Cocoa-Association of Japan“ zufolge generieren Nippons Chocolatiers die Hälfte ihres Jahresumsatzes in den letzten zwei Januar- und ersten beiden Februarwochen. Die Japanerinnen beschenken nicht nur ihre Ehemänner, Freunde und Freundinnen, sondern auch Kollegen, Mitschüler und Lehrer. Sie unterscheiden dabei zwischen „Honmei“-Schoko und „Giri“-Schoko. „Honmei“ steht für „wahre Gefühle“, „giri“ für Verpflichtung.“

Valentins-Präsent in Fernost eher eine Verpflichtung

„Verpflichtung“ hört sich relativ streng an und so scheint das in Fernost auch gesehen zu werden. Auf der Plattform heißt es nämlich weiter:

„Wenn eine Mitarbeiterin oder eine Untergebene – in Japan sind die Frauen im Berufsleben fast immer Untergebene und werden oft auch dann so behandelt, wenn sie es eigentlich nicht sind – ihren Kollegen und Chefs am 14. Februar „Giri-Schoko“ zusteckt, dann gilt das als kleiner Dank für eine gute Zusammenarbeit. Ein Dank, den zu unterlassen allerdings ein Affront wäre.“

Tja, andere Länder, andere Sitten – man kennt das.

Dennoch dürfte die private Variante, so wie wir sie hier begehen, die romantischere sein. Denn zum Schenken verpflichtet wird bekanntlich niemand und nicht wenige Menschen sehen den Valentinstag sowieso nur als einen Tag voller Kommerz, der die Kasse bei Blumenhändlern klingeln lässt.

Sich einfach an Präsent oder gemeinsamer Zeit erfreuen!

Wer ihn aber begeht, der tut das meist mit voller Hingabe und Freude am Schenken (und Empfangen). Insofern: wer nun nicht ganz und gar zu den Valentinsmuffeln gehört, der sollte sich über das Präsent des Partners – oder die gemeinsame Zeit, die er oder sie mit der oder dem Liebsten auf besondere Art verbringen mag – freuen!

In diesem Sinne also: Happy Valentine!

Bildnachweis (Symbolbild): pexels.com

Langsam geht es Richtung Februar und der triste Januar ist schon mal bald geschafft! Wie jedes Jahr ist der 14. Februar ein viel beachtetes Datum. Kritiker wie Liebhaber thematisieren ihn, denn er steht für den Valentinstag. Von dem böse Zungen behaupten, dass er eine Erfindung der Blumenhändler ist. Aber wer weiß das schon. Fakt ist, dass dieser Tag auch die Gelegenheit bietet, den Mann an der Seite zu überraschen. So viele Möglichkeiten – außer Weihnachten und Geburtstag – bieten sich ja nun nicht. Doch statt, wie bei Weihnachtsgeschenken, auf schnöden Konsum zu setzen, darfs für den Partner zum Valentinstag schon mal eine ganz besondere Überraschung sein.

Das muss weder was mit viel Geld noch mit einem Riesen-Aufwand zu tun haben, denn ich rede von gemeinsamer Zeit.

Es geht wohl den meisten Paaren so, dass der Alltag früher oder später die Regie im Beziehungsleben übernimmt, vor allem, wenn Kinder das Paarglück komplettieren. Romantik, wie zu HOCHzeiten der Verliebtheit ist aus vielen bekannten Gründen dann nur noch selten zu verspüren. Was freilich der Liebe keinen Abbruch tun muss, auch das gemeinsame Stemmen des Alltags ist ja Liebe. Nur auf einer anderen Ebene.

Valentinstag schöner Anlaß für Überraschungen, jenseits von gekauften Produkten

Deshalb darf und sollte der Valentinstag ruhig zum Anlass genommen werden, ihm eine kleine Überraschung zu bereiten. Freilich ein, von der SIE auch was hat. Klar!

Und was böte sich da besser an, als gemeinsame Zeit zu verschenken? In unserer hektischen Welt kommen solche Überraschungen mittlerweile wohl besser an, als zum -zigsten Mal ein Eau de Cologne…! Tja, aber was könnte SIE nun konkret aussuchen, um ihn am Valentinstag zu überraschen?

Nun, in Zeiten von booking.com & Co. ist es keine Kunst mehr, in einem schönen Hotel zum vertretbaren Preis (nicht selten gar zum Schnäppchen-Hammer!) abzusteigen. Warum also nicht mal stöbern, was für Unterkünfte und Hotels im Ort Ihrer Wahl so zur Verfügung stehen? Mittlerweile haben viele Hotels auch Zimmer, die ganz auf eine Pärchen-Auszeit zugeschnitten sind – Whirlpool und Saune inklusive! Auch hier lohnt sich eine Internetrecherche auf jeden Fall.

Das passende Arrangement für ein romantisches Wochenende auswählen

Tipp: checken Sie, welche Zeiträume im Laufe der nächsten Monate für eine kleine Wochenendauszeitfür Sie beide in Frage kommen und buchen Sie ein passendes Arrangement als Überraschung zum Valentinstag! Wer Kinder hat, klärt freilich noch die Betreuungsfrage, die in vielen Fällen durch liebe Omas, Opas oder andere Verwandte klappen sollte.

Danach nichts wie ab zum Schreibwarenhändler und eine stilvolle Gutschein-Karte kaufen. Dort hinein wird die Überraschung geschrieben und einem tollen Valentinstag steht nichts mehr im Wege!

Charmant ist es aber auch, den Partner mit einer Reservierung in ein Restaurant zu überraschen, in das beide schon sooo lange mal gehen wollten. Wann, wenn nicht am Valentinstag sollte ein solches Vorhaben in den Vordergrund rücken? Auch hier kann man (FRAU) mit einem Gutschein verfahren und diesen am 14. Februar entsprechend in Szene setzen. Übrigens: wenn hier von Gutschein die Rede ist: es geht nicht darum, dass ein solches Geschenk voraussetzt, dass die Partnerin dann auch den Romantik-Trip oder Kulinaria-Abend finanziell übernimmt!

Zum Valentinstag Gelegenheiten schaffen, die sonst zu kurz kommen

Nein: es geht schlichtweg darum, Gelegenheiten zu schaffen, die sonst einfach zu kurz kommen.

Wird die Fahrt über`s Wochenende dann angetreten, ist es schon keine große Sache, wenn beide den Trip begleichen. Übernimmt der Mann solche Dinge seit jeher, dann kann er dies natürlich auch bei so einer Gelegenheit tun. Das Gleiche gilt für den angepeilten Restaurantbesuch.

Denn die Finanzen sollen hier eher eine untergeordnete Rolle spielen, es geht schlichtweg um das Thema Zeit. Und zwar: gemeinsame Zeit!! Wie oft denkt man im Alltag, wenn einem ein schönes Hotel oder Restaurant unterkommt: „Mensch, das wäre was für….und mich“.

Und wie oft klickt oder schlägt man dann solche Angebote oder Berichte wieder zu, ohne etwas unternommen zu haben? Eben!

Gemeinsame Zeit als Geschenk ist unschlagbar!

Deshalb gilt zum Valentinstag: Ein Produkt zu schenken, ist silber – Zeit zu verschenken ist Gold!

Viel Spaß mit diesen Anregungen und angenehmes Recherchieren nach vielen weiteren Ideen und Überraschungen für Ihren Liebsten! Die Auswahl in Sachen „gemeinsame Zeit schenken“ ist nahezu unendlich.

Packen Sie`s an und entfliehen Sie mit Ihrem Partner einfach mal dem stressigen Alltag. Es lohnt sich wirklich.

Bildnachweis: pixabay.com

 

Ohne Plastik, ohne Tierversuche, mit viel Liebe handgemacht und vor allem umweltfreundlich und nachhaltig – diese Kriterien weisen alle Körperpflege-Produkte auf, die in der Naturseifen-Manufaktur in der Uckermark hergestellt werden.

Dass Inhaberin Anke Thoma (im Bild) einmal eine solche Arbeitsstätte für natürliche Körperpflegeprodukte führen würde, war für die engagierte und immens erfolgreiche Unternehmerin vor Jahren noch nicht absehbar. Damals widmete sie sich beruflich noch dem geschriebenen Wort und führte eine Buchhandlung. Diese Existenz endete jäh, als ihr Ehemann bei einem Unfall tödlich verunglückte und sie als Dreifach-Mama von jetzt auf gleich alleine dastand.

Der Schicksalsschlag bedeutete das Ende für die damals 39jährige.

Es galt zunächst, den Alltag zu meistern, sich finanziell über Wasser zu halten, einfach durchzukommen…Parallel dazu musste die Familie die Trauer über den Verlust des Partners und des Vaters bewältigen – eine schwere Zeit.

Doch Anke Thoma gab nicht auf und stellte sich den Herausforderungen. Sie arbeitete zeitweise in drei Jobs gleichzeitig und setzte alles daran, die finanzielle Situation wieder zu festigen.

In dieser Zeit war sie auch in einer Rechtsanwaltskanzlei tätig, organisierte Events und beschäftigte sich mit PC-Technik. Hier war für sie Nachholbedarf angesagt, denn zu Lebzeiten war das eher die Domäne ihres Mannes.

Also belegte sie auch mehrere Computerkurse und eignete sich in dieser Frühzeit des World Wide Webs schon Kenntnisse an, die ihr heute zugutekommen.

Überhaupt – so sieht es Anke Thoma im Rückblick – hat sie sich bei all diesen Jobs auch das Rüstzeug für ihre heutige berufliche Tätigkeit geholt. Und die hat es in sich! Im positiven Sinne.

Denn heute betreibt die lebenserfahrene Frau, die schon immer eine Naturliebhaberin war und von jeher eine Schwäche für ätherische Öle hatte, in der Uckermark die Naturseifen-Manufaktur.

Allerdings irrt, wer denkt, dass hier nur Seifen zu haben sind.

Nein, an dieser Arbeitsstätte werden verschiedene Körperpflege-Produkte hergestellt. Und längst tut das Frau Thoma – die einst ihre Seifen für den privaten Gebrauch selbst herstellte, weil ihre Kinder die handelsüblichen Produkte nicht vertrugen – nicht mehr alleine.

Acht Mitarbeiterinnen arbeiten inzwischen in der Manufaktur!

Und das Spektrum – komplett alles ist handgemacht – ist beachtlich. Angefangen von den bereits erwähnten Seifen über Deos und Shampoos gibt es hier vielfältige Produkte, für die nur Rohstoffe natürlichen Ursprungs und von höchster Qualität verwendet werden. Zudem wird bei der Herstellung vollständig auf Tierversuche verzichtet.

Das Team der Naturseifen-Manufaktur um Anke Thoma entwickelt alle Rezepte für die Herstellung der außergewöhnlichen Pflegeprodukte selbst und weiß deshalb auch genau, welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Die besondere Marke wirbt denn auch mit einer Reinheit der handgemachten Produkte, die „so rein und vielfältig wie die Uckermark“ sind.

Zudem liegt der Chefin das Thema Nachhaltigkeit besonders am Herzen. Drogerien, die in endlos langen Regalen quietschbunte Produkte anbieten, sind Anke Thoma ein Graus. Nicht zuletzt, weil die meisten dieser Produkte mit sehr viel Wasser gestreckt werden und sie deshalb wiederum größere (Plastik)-Verpackungen benötigen und sie sich dem Plastik- und Konsumwahn verweigert. Sie wünschte sich, dass noch viele Menschen mehr das Thema Nachhaltigkeit in ihre alltägliche Körperpflege integrieren und sieht es deshalb gar nicht so gern, wenn Kundinnen oder Kunden in ihren Laden kommen, die ein schönes Produkt aus ihrer Manufaktur nur als Geschenk suchen.

Warum nicht bei sich selbst anfangen und sich von den herkömmlichen Produkten ab- und natürlichen Produkten zuwenden?

Wie umweltfreundlich und ergiebig etwas sein kann, das direkt der „Mutter Natur“ entspringt, zeigt der Verweis von Anke Thoma auf ihre Solid-Shampoos, (siehe Bild) die sie bei sich in der Manufaktur und im Online-Shop führt.

So mancher mag noch nie davon gehört haben, aber diese Art Shampoo ist in der Tat etwas ganz Besonderes.

Auf keinen Fall sollte man es mit Haarseifen verwechseln, denn Solidshampoos sind ein neues, innovatives und auch sehr umweltschonendes Produkt, das immer mehr Anhänger gewinnt.

Die Shampoos dieser Art, die in der Naturseifen-Manufaktur handgemacht hergestellt und der Kundschaft offeriert werden, schenken den Anwendern schönes, glänzendes Haar. Silikone, Plastik oder Erdölderivate finden sich nicht darin, ebenso wenig wie Konservierungsstoffe und Wasser. Die jeweilige Farbe bekommen die Shampoos von natürlichen Stoffen.

In der Anwendung reicht die stilvoll verpackte Haarpflege mit dem aufgebrachten Krönchen – ein Teil des Logos der Naturseifen-Manufaktur – für bis zu achtzig Haarwäschen!

Eine Wohltat ist diese andere Art des Shampoos für allem für Kinder und Erwachsene, die unter juckender oder/und empfindlicher Kopfhaut leiden. Es verwundert deshalb nicht, dass auch viele Mütter Kundinnen der Naturseifen-Manufaktur sind.

Inzwischen bestellen Kunden auch weit über Deutschlands Grenzen hinaus diese außergewöhnlichen Produkte.

Die neueste Entwicklung aus der charmanten Manufaktur ist eine hochwirksame Deocreme, die in verschiedenen Duftrichtungen oder auch ganz parfümfrei zu haben ist. Sechs Monate Entwicklungszeit sind für diese Creme ins Land gegangen.

Insgesamt werden in der Naturseifen-Manufaktur von Anke Thoma jährlich drei bis vier neue Produkte kreiert.

Dass in diesen ganz viel Liebe und Leidenschaft steckt, merkt man von der ersten Minute an, die man sich mit Anke Thoma unterhält. Auf einem Video, in dem sie zu sehen und das auf ihrer Homepage veröffentlicht ist, kommt das ebenso rüber.

Man spürt es sofort – ohne die Frau persönlich zu kennen: hier ist ein Mensch, der in sich ruht und sich aufs Wesentliche konzentriert. Für den die alltägliche Tätigkeit kein schnöder Job, sondern eine wahre Berufung ist.

Und auch wenn der erlittene Schicksalsschlag – der Verlust ihres Mannes – eine Trauer mit sich bringt, die nicht wirklich jemals wieder weg geht: Frau Thoma wirkt ganz und gar angekommen!

Wenn auch Sie sich für Körperpflege-Produkte begeistern oder interessieren, die handgemacht und komplett natürlich sind, dann erfahren Sie mehr über die Naturseifen-Manufaktur in der Uckermark und deren Produktpalette hier.

Bildnachweis: Anke Thoma

Handgemachtes liegt im Trend – immer mehr Menschen ziehen ein außergewöhnliches Produkt, das in Handarbeit und nur in kleinen Stückzahlen hergestellt wurde, den Massenartikeln in den Regalen der Kaufhäuser, Handelsketten oder Innenstadtläden vor. Dass viele Leute hierzulande handgemachte Artikel (neu) für sich entdecken, ist nicht zu übersehen:

Kreativmärkte haben Hochkonjunktur, in vielen Städten entstehen ganze Straßenviertel, in denen kreativ Begabte wirken und ihre Produkte anbieten, Zeitschriften, die mit ausgefallenen Bastelideen aufwarten, ziehen interessierte Leser an und nicht zuletzt das Internet hat sich als ein riesiger Marktplatz für ausgefallene Produkte entwickelt.

Sowohl für sich selbst als auch als Geschenk greifen immer mehr Verbraucher eher zu dem mit Liebe gefertigten, ausgefallenen Produkt als zum  Allerweltsartikel aus der Massenproduktion.

Hinter vielen dieser einzigartigen Stücke stehen Frauen. Kreative Frauen, die sich der Schaffung handgemachter Artikel mit Liebe und Hingabe widmen und so ihre jeweilige Zielgruppe begeistern. Drei solcher Frauen stellen wir Ihnen hier vor – erfahren Sie mehr über deren Freude am ideenreichen Schaffen und über ihre originellen Produkte!

Katrin Marschner: Kunstwerke aus filigraner Papiertechnik zum Verschenken & selbst basteln

Kreativität spielte im Leben von Katrin Marschner (links im Bild) schon immer eine große Rolle. Bereits als Kind beschäftigte sich die gelernte Floristin leidenschaftlich mit Basteln, Malen und Tüfteln.

Was spielerisch begann, ist zum Lebensinhalt der sympathischen Leipzigerin geworden: unter ihrem eigenen Label Kamary-Gallery kreiert sie mittels einer filigranen Papier-Falt-Technik einzigartige Collagen und Bilder. Eine Vielzahl der Motive ist als Bastel-Set erhältlich.

Dass die handgemachten Papierkunstwerke mit Liebe gemacht sind, sieht man ihnen an. Dies spüren auch die Kunden, wenn sie Katrin Marschner auf Kreativmärkten, auf denen sie ihre Kunstwerke verkauft, treffen. Mittlerweile hat das Label Kamary-Gallery eine große Fangemeinde – Tendenz steigend. Die Leipzigerin möchte mit ihren kreativen Produkten auch Menschen erreichen, die (noch) keine Hobby-Bastler sind. Und: sie möchte für den Entspannungsfaktor beim Basteln werben. Sich auf eine Sache ganz und gar zu konzentrieren und den Alltagstrott komplett auszublenden – das ist beim Basteln möglich. Für Katrin Marschner selbst hat das Basteln zudem eine ganz persönliche Bedeutung, holte diese schöpferische Beschäftigung sie doch einst aus einer Depressionsphase heraus.

Für den heimischen Bastelspaß ihrer Kunden gestaltet Frau Marschner ihre Basteln-nach-Zahlen-Sets (siehe Bild) so einfach, dass sich ein 8jähriges Kind an die außergewöhnliche Papierfalttechnik ebenso heranwagen kann, wie eine 80jährige Seniorin. Das kommt gut an und lässt Katrin Marschner zu der Überzeugung gelangen, dass das Basteln wohl nie aus der Mode kommen wird.

Ihre Kunstwerke sind online zu erwerben, ebenso wie die verschiedenen Bastel-Sets. Stöbern Sie doch einfach mal durch den Online-Shop von Kamary-Gallery und tauchen Sie ein in die Welt der filigranen Papier-Falt-Technik!  Vielleicht entdecken ja auch Sie den hohen Entspannungsfaktor des Bastelns bald schon für sich!

Outfits individuell aufpeppen – Catharina Frenzkes Aufnäher sind gefragt!

Aufnäher, die lediglich dazu dienen, kaputte Kleidung zu flicken? Das war einmal! Heute sind die simplen Stoffstücke fast schon Kult und für viele Menschen von ihren Outfits nicht mehr wegzudenken. Entsprechend groß, kreativ und vielfältig ist die Auswahl der unterschiedlichsten Aufnäher. Dass das so ist, liegt auch an Menschen wie Catharina Frenzke (im Bild), deren Herz für solche Stoffkreationen schlägt. Und weil das so ist, stellt die sympathische Frau aus Cottbus diese begehrten Teile unter ihrem Label „Stickstübchen“ her. Vorgezeichnet allerdings war dieser Weg nicht ganz.

Catharina Frenzke, die früher auch Bilder malte, wollte während ihres BWL-Studiums lediglich etwas Kreatives machen und kaufte sich kurzerhand eine Stickmaschine und legte los. Zupass kam ihr, dass seinerzeit schon Portale wie Dawanda am Markt waren und die individuellen Aufnäher unkompliziert präsentiert werden konnten. Was klein begann, hat Catharina Frenzke inzwischen adäquat etabliert – inzwischen zählt sie viele Unternehmen und Vereine zu ihren Kunden. Die haben naturgemäß viel zu besticken, das individuelle Firmenlogo ist genauso gewünscht wie das traditionelle Vereinswappen, so dass die leidenschaftliche Stickerin gut zu tun hat.

Catharina Frenzke arbeitet sowohl von daheim aus, als auch in einem Ladengeschäft, in das vor allem Privatkunden mit Stickaufträgen kommen. Die Wunschpalette ist groß – personalisierte Stickereien auf Handtüchern oder ein besticktes Präsent anlässlich einer Geburt sind beispielsweise sehr gefragt. Firmenkunden hingegen beauftragen die kreative Geschäftsfrau oftmals mit großen Aufträgen, das „Stickstübchen“ wird hier zumeist via Mundpropaganda weiter empfohlen.

Dass dabei die Palette der unterschiedlichsten Aufnäher für Privatkunden nicht zu kurz kommt, versteht sich von selbst. „Der Trend mit Aufnähern boomt“ spricht die „Stickstübchen“-Inhaberin aus Erfahrung. Und liefert die Antwort gleich dazu: „Die Leute wollen ihre Kleidung damit aufpeppen“ (siehe Bild). Das glaubt man sofort! Denn obwohl die Auswahl an Bekleidung in den Läden und Kaufhäusern riesig ist, ist das vielen Individualisten zu eintönig. Wirklich individuell wird`s modisch eben nur, wenn man sich mit dem eigenen Stil abhebt.

Die pfiffigen Aufnäher von Catharina Frenzke sind hierfür ideal! Und das für Groß und Klein. Stöbern Sie einfach mal rein ins „Stickstübchen“ – die (werdende) Mama wird hier genauso fündig, wie die Romantikerin im Teeniealter oder der Liebhaber frischer Meeresbrisen. Dass Catharina Frenzke nämlich ein großer Fan der Ostsee – speziell des zauberhaften Darß-Örtchens Zingst – ist, geht aus vielen Motiven ihrer Aufnäher hervor. Matrosen, Boote und Anker als ausgefallene Stoffkreation machen Lust auf den nächsten Urlaub in der Kult-Region. Vielleicht wandert ja auch bei Ihnen bald ein maritim aufgepepptes Lieblingsteil in den Ferien-Koffer?

Marion Lönnig – unter ihren Händen werden Tontöpfe zu ausgefallenen Design-Unikaten!

Wer einen Blick in Malös Dekoparadies wirft, wird schnell feststellen, dass hier die unterschiedlichsten Tontöpfe eine Rolle spielen. Und zwar auf eine so kreative Weise umgestaltet, dass die sonst eher praktischen Behältnisse schon echte Designerstücke sind.

Kaum jemand wird ahnen, dass es diese ausgefallenen Kreationen nur gibt, weil Marion Lönnig (im Bild) einst ein solcher Blumentopf herunterfiel und auf eine Art zerbrach, die zuließ, dass man daraus noch etwas machen konnte. Gesagt – getan: die kreative Frau lackierte das gute Stück, brachte eine Verzierung an und fertig war der einzigartige Blickfang, den es so nirgends zu kaufen gab. Kurze Zeit später schon fertige Marion Lönnig solche Töpfe für begeisterte Freunde an und so kam eines zum anderen. Heute kann, wer in Malös Dekoparadies stöbert, zwischen einer vielfältigen Auswahl unterschiedlich gestalteter Tontöpfe wählen. Die gefragten Unikate werden auch als Auftragsarbeit gestaltet. So stellte Marion Lönnig zum Beispiel einen Tontopf mit dem Bild einer verstorbenen Katze her. Deren Besitzerin hat so eine wunderschöne Erinnerung an das einstige kuschelige Familienmitglied.

Selbstverständlich gibt es die ausgefallenen Dekotöpfe mit den unterschiedlichsten Motiven. Hierfür hat Marion Lönnig ein ganzes Jahr lang mit den verschiedensten Schablonen experimentiert. Herausgekommen sind Motive unterschiedlichster Couleur: romantisch, verspielt, blumig. Auch Hochzeits – und Babyfotos sind hier sehr gefragt, die meisten Kunden kommen durch Mundpropaganda. Erst kürzlich gestaltete Dekofee Marion eine Tischdekoration zum 50. Geburtstag eines Mannes – mit dem Kinderfoto des Jubilars. Eine Sonderanfertigung, wie so oft. Sehr gefragt sind – vor allem bei Kindern – auch die Nachtlichter aus Tontopf (siehe Bild). Sie eignen sich für die Dekoration des Zimmers des eigenen Nachwuchses ebenso wie als ausgefallenes Geschenk für die Freundin oder Kollegin, die gerade Mama geworden ist.

Inzwischen bestellen auch Vereine bei Marion Lönnig. Neben den Tontöpfen, die – weihnachtlich gestaltet – vor allem für Weihnachtsfeiern als Tischdeko bestellt werden, sind auch Schlüsselanhänger in größerer Stückzahl gefragt. Auch diese werden im Dekoparadies mit fantasievollen Motiven gestaltet, ebenso wie kleine Engelchen, die sowohl zu Anlässen wie dem Muttertag als auch in der Adventszeit gern geordert werden.

Apropos Advent: die Winterzeit nutzt Marion Lönnig, um durchzuatmen und sich in der ruhigeren Zeit der Ideenfindung für neue Bastelkreationen zu widmen. Inspirationen liefert ihr so manches Mal auch ihr Kind, das wie die Mama eine hochkreative Ader und nie genug vom basteln und gestalten hat.

Gemeinsam wird dann gebastelt und dabei die eine oder andere Anregung für neue Produkte aufgenommen. Diese ruhigen Monate bieten die nötige Kraftquelle, die Marion Lönnig dazu dient, ab dem Frühjahr wieder durchzustarten. Dann werden die Produkte übrigens auch auf dem einen oder anderen Kreativmarkt präsentiert. Vor allem in Mitteldeutschland haben Sie gute Chancen, Marion Lönnig persönlich zu treffen. Wer sich online über die ausgefallenen Dekostücke informieren möchte, klickt hier.

Bildnachweise: pexels.com /Kamary Gallery

www.raphaelkellner.de

Malös Dekoparadies

Dekoartikel, Möbel, Handyhalter und einiges mehr aus Treibholz gefertigt – darauf hat sich Thomas Süssner (im Bild) spezialisiert. Dass sich der Naturliebhaber aus dem Allgäu dieser Art des kreativen Wirkens gewidmet hat, ist einer Sinnkrise geschuldet, in der der Holzkünstler seinen Job gekündigt und sich nach und nach diesem Naturprodukt zugewandt hat. Seine handwerklichen Arbeiten kamen gut an und so baute sich Thomas Süssner mit der Zeit einen Kundenstamm auf.

Gefragt sind vor allem kunstvolle Objekte aus Treibholz, die auch einen Nutzen haben. Wichtig hierbei ist das Thema Nachhaltigkeit. Diese steht auch beim neuesten Produkt des Kreativkünstlers im Vordergrund: einer Smartphone-Ladestation aus Treibholz. Thomas Süssner, zu dessen Kundschaft auch viele Frauen gehören, stand uns im Interview Rede und Antwort.

FB: Thomas, Du stellst Gegenstände aus Treib- und Naturholz her – sowohl künstlerisch als auch mit einem Nutzwert für den Alltag. Erzähl doch mal, wie es dazu kam.

Die Weichen zu dieser Tätigkeit wurden schon sehr früh gestellt. Ein reiner Bürojob wäre für mich nie in Frage gekommen. Deshalb habe ich mich für eine Ausbildung als Industriemechaniker entschieden. Dort erlernte ich die Grundkenntnisse für meine spätere Berufung – aber erstmals mit Metall.

In einer Sinnkrise 2008 habe ich dann meinen Job gekündigt und stand erstmals ohne alles da. Da ich aber wieder was tun wollte, habe ich in einer kleinen Werkstatt angefangen für mich und meine Familie Gegenstände aus Holz herzustellen. Da ich mit der Bearbeitung von Holz relativ wenig Erfahrung hatte, musste ich mir alles selber beibringen. Im Rückblick betrachtet, war es wie eine Lehre zum Kunsthandwerker oder Holzkünstler.

Als ich dann merkte, dass die Werke gut ankommen, habe ich dann im Jahr 2012 angefangen auch für fremde Menschen Dinge herzustellen. Mein Unternehmen Woodstoneart war geboren.

Komischerweise kamen aber die Objekte, die noch einen Nutzen haben besser an, als rein künstlerische Werke. So sind dann künstlerische Objekte, die noch einen Nutzen haben, gewissermaßen zu meinem Markenzeichen geworden.

FB: Welche Gegenstände stellst Du aus diesem Naturmaterial am meisten her?

Hmm, schwierig zu sagen. Das ist ganz unterschiedlich. Die Männer, speziell die Grillliebhaber, stehen total auf meine Messer (im Bild) und Kochbretter. Aber auch die ein oder andere (Haus-)frau bestellt diese Objekte bei mir.

Garderoben (siehe Bild unten),  Schlüsselbretter und Kleinmöbel aus Treibholz sind ebenfalls Kassenschlager, die recht gut ankommen. Dann habe ich noch Vasen, Schnapsbretter, Handyhalter und weitere kleine Dekoartikel. Da ich auch viele Auftragsarbeiten mache, kommen auch die oft Kunden mit einer Grundidee daher und ich setze sie dann in meinem Stil um.

FB: Dein Material kommt aus Deiner Heimatregion – dem Allgäu. Von wo genau?

Also beim Treibholzsammeln ist es wie mit dem Pilzesammeln. Die genauen Orte bleiben natürlich geheim. Aber soviel darf ich sagen: es sind die großen Seen bei uns, wo sich das Schwemmholz meistens sammelt.

Viele denken auch, Treibholz gibt es nur am Meer. Aber ich würde fast sagen, bei uns in den Alpen gibt es fast noch mehr Holz, da es bei uns jedes Jahr mit der Schneeschmelze von den Gipfeln und Bergwäldern hinunter ins Tal getragen wird.

FB: Neben Deinem handwerklichen Tun hast Du Dich auch digital aufgestellt – mit einem Blog und auch auf Facebook, wie ist die Resonanz?

Ja, das mit dem Blog ist vor circa einem Jahr entstanden. Die Resonanz ist sehr gut. Mir macht es unwahrscheinlich viel Spaß mein Wissen weiter zu geben. Ich habe mich da mit meinem Freund und Kollegen Jens Gürtler von Treibholzkunst Bodensee zusammengetan. Da wird dieses Jahr noch einiges von uns zu sehen sein, sowohl auf unserem Blog, als auf unserem kürzlich eröffneten YouTube-Kanal Gipfelholz.

Und nun zu Facebook. Diese Plattform ist der Ort, an den alle Drähte bei mir zusammenfließen. Auf meiner Unternehmensseite Holz Design Woodstoneart, veröffentliche ich immer meine neusten Werke. Des Weiteren bin ich mittlerweile sehr gut in der Szene – dank Gruppen und Freundschaften – sehr gut vernetzt. Dadurch kann ich meinen Kunden und Follower fast alles aus dem Holzkunstbereich anbieten oder erklären.

FB: Für Treibholz begeistern sich auch viele Frauen – treten sie eher als Kundinnen von Auftragsarbeiten in Erscheinung oder interessieren sie sich für Treibholz im Zusammenhang mit kreativer Gestaltung? 

Das ist unterschiedlich. Da ich nicht die typische Bastelarbeit, sondern eher hochwertige Handwerksarbeit anbiete, kaufen schon viele Frauen gerade meine Dekoartikel.

Aber es sind mindestens eine Handvoll Frauen in meinem Netzwerk, die auch sehr hochwertige Holzobjekte herstellen. Diese sind natürlich dankbar, wenn sie bei mir Wissen, Tipps und Tricks aus meinem täglichen Arbeitsalltag erhalten.

FB: Da Du im Zusammenhang mit dem Treibholz auch künstlerisch tätig bist, die Frage, ob und wie Du dieses urige Material auch als Künstler präsentierst?

Also falls du meinst, dass ich auf Märkten fahre und ständig eine Ausstellung habe, muss ich das leider verneinen. Klar, es gibt hin und wieder schon mal eine Ausstellung bei einem Optiker oder einem Kurhaus bei uns im Allgäu. Aber die Regel ist das nicht.

Sonst ist wie oben schon erwähnt Facebook mein Ausstellungsraum. Ich glaube, da sind schon weit über 1.000 Fotos hochgeladen und es kommen jede Woche neue dazu. Leider ist es in Deutschland auch sehr schwer als Künstler anerkannt zu werden. Rein formal zähle ich eher als Handwerker. Wobei das wahrscheinlich steuerliche Hintergründe hat, denn als anerkannter Künstler hätte ich mehr Vorteile.

FB: Was ist bislang das außergewöhnlichste Produkt, das Du aus Treibholz hergestellt hast?

Ich habe schon einiges Skurriles und Außergewöhnliches gebaut. Aber mein größtes Objekt war ein Thron aus Treibholz. Diesen habe ich für eine Handwerkermesse gebaut.

FB: Welche Rolle spielt die Nachhaltigkeit – bei Dir und auch bei Deiner Kundschaft?

Für mich ist Nachhaltigkeit ein sehr wichtiges Thema. Ich benutze für die Holzbehandlung zu 99% rein natürliche Öle oder Wachse, die ich teilweise auch selber herstelle. Nur wenn es gar nicht anders geht, zum Beispiel beim Griff verkleben von Messern, greife ich auf chemische Produkte zurück. Ich achte aber dann darauf, dass sie lebensmitteltechnisch unbedenklich sind.

Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass bei uns im Allgäu die Natur zu großen Teilen noch in Ordnung ist. Und da will ich unbedingt dazu beitragen, dass das so bleibt. Etwas weiter nördlich sieht man leider schon die Ausmaße, wenn nur noch Mais angebaut wird und die kleinen Betriebe immer mehr durch Großunternehmen ersetzt werden. Ich finde das traurig, da dort nicht nur die Landschaften zerstört werden, sondern auch das Lebensgefühl.

FB: Welche Projekte sind derzeit in der Planung?  

Dieses Jahr steht der Blog und YouTube ganz oben auf der Liste. Wir wollen unsere Unternehmen einfach auf mehreren Standbeinen aufstellen.

Ein weiterer Baustein ist, nachhaltige und nützliche Dinge in Kleinserien herzustellen. Unser erstes Produkt ist da der „Allgaier Handyhebar„. Das ist eine Ladestation für Smartphones, die für fast alle Handys nutzbar ist. So hat man eine Ladestation, die sich auch noch in Jahren verwenden lässt, obwohl man mittlerweile ein anderes Smartphone hat.

Die Dockingstation besteht aus Holz, das im Allgäu nachhaltig geschlagen wurde. Auch unsere Produktion findet ausschließlich in der Region statt.

Das sind so die nächsten Pläne, wobei ich eher ein impulsiver Mensch bin. Ich plane nicht mehr Jahre voraus, sondern mache einfach das, was ansteht. Damit bin ich die letzten Jahre immer ganz gut gefahren.

Copryright: Woodstoneart

Tanja Kilga

Ein Gastbeitrag von Tanja Kilga (im Bild) in Sachen „Schöne Geschenke zur Geburt“.

Was schenken, wenn im Freundes- oder Bekanntenkreis der Nachwuchs auf der Welt ist? Das ist oftmals  gar nicht so einfach. Für Freunde nicht, für die Verwandtschaft nicht und auch nicht für die Paten. Das abzuändern war mir ein Bedürfnis und so kam ich zunächst auf die Idee, für kleine Erdenbürger ganz besondere Schnullerketten herzustellen.

Wer bin ich?

Im eigenen Umfeld waren Geschenke zur Geburt stets ein Thema

Mein Name ist Tanja Kilga, ich bin verheiratet, stolze Mutter einer 7-monatigen Tochter und komme aus Wolfurt in Vorarlberg.

Mein Engagement, mich selbstständig zu machen, waren die vielen Geburten in meinem Umfeld und der Wunsch, dafür ein ganz persönliches Geschenk zu überreichen. Sie kennen ja ganz bestimmt auch das Gefühl, dass jeder auf seine/ihre eigene Art einzigartig ist – oder? Wie schwer ist es dann, ein passendes Geschenk für diese Personen zu finden?

Gerade dann, wenn es ein kleines Lebewesen ist, das gerade das Licht der Welt erblickte. Und wir von „null“ beginnen müssen, dieses Baby erst kennen zu lernen. Denn seine/ihre Charakterzüge und Eigenschaften werden erst noch entwickelt.

Was zur Geburt schenken? Diese Frage beschäftigt viele!

Was aber nun zur Geburt eines solchen kleinen Menschenkindes schenken? Hierfür habe ich für Sie einige Vorschläge zusammengestellt.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Taufkette? Die Taufkette ist für mich ein sehr schönes Geschenk fürs Baby und das für immer. Daran anknüpfend möchte ich Ihnen meine persönlichen, mit Liebe selbst gebastelten, Geschenke vorstellen – allen voran die schon eingangs erwähnte

Schnullerkette:

an die Schnullerkette (im Bild) kann später noch ein Beißring befestigt werden, wenn das Kleine die ersten Zähnchen plagen.

Wagenkette und Hängemobile

Die Wagenkette bzw. das Hängemobile für den Kinderwagen sollen den kleinen Insassen zum  Greifen und Spielen anspornen oder einfach nur zum Anschauen erfreuen.

Schlüsselanhänger

Mit dem persönlichen Schlüsselanhänger haben auch die „Großen“ ein Stückchen „Kleines“ bei sich.

Greiflinge

Der Greifling passt in jede Tasche und ist ein super Mit-Nehm-Spielzeug für die Kleinen.

Stillkette

Ihr Baby krallt sich gerne fest beim Trinken? Die Stillkette soll Ihre Haut davor retten. Sie hat einen Silikonring zum Greifen und Beißen und ist in der Länge variabel zu verstellen.

Spardose mit Namen

Auch mit kleinen Kupferstücken kann sich Ihr Baby später einen Herzenswunsch erfüllen. Unsere  Holzspardosen haben einen Einwurfschlitz und unten einen Steckgummi. Mit Wunschname wird das Ganze personalisiert.

Milchzähnchen-Dose

Von Milchzähnchen-Dose bis Windeltorte – Ideen gibt es viele

Leider ist es für jeden das Gleiche: die ersten Zähnchen kommen und die ersten Zähnchen gehen. Diese besonderen kleinen Stücke können Sie hier in einer personalisierten Michzähnebox aufbewahren.

Windeltorten

Derzeit sind meine Windelgeschenke in Tortenform (im Bild) 2- oder 3-stöckig erhältlich. Diese sind auf Kundenwunsch individuell bestückbar. Das Besondere daran sind –  wie ich finde – die kleinen (15x15cm) zertifizierten Vorarlberger Dinkelkissen oder die herrlich duftenden Zirbenkissen.

Schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um mich und mein Unternehmen etwas kennen zu lernen. Stets arbeite ich daran, mein Sortiment zu erweitern – Ideen dafür sind viele vorhanden und deren Umsetzung auch schon im Gange! Aktuell sind beispielsweise Rucksackbeutel geplant, die im Set für Mama und Kind erhältlich sein werden. Auch Kisterlis, Bettschlangen, Baby-Krabbel-Decken usw. werden in Kürze ins Sortiment aufgenommen.

Noch etwas zu meinen Produkten, damit Sie sich einen adäquaten Überblick verschaffen können:

bei meinen Materialien erfolgt die Auswahl nach DIN EN 71-3 (Norm für Migration bestimmter Elemente aus Spielzeug bzw. Spielzeugmaterial)

Geschenke zur Geburt in Ruhe auswählen

Alle Bestandteile sind: * farbecht, * schadstofffrei, * nickel und rostfrei, * speichel und schweißfest und natürlich unter Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen hergestellt.

Mehr zu meinen Produkten unter dem Label „unique-einzigartig“ finden Sie Facebook. Folgen Sie mir einfach hier und schauenSie  sich die oben genannten Geschenk-Ideen ganz in Ruhe auf Facebook an und verpassen Sie keine Neuigkeiten!

Telefonisch erreichbar bin ich unter 0043-650-7114462!

Herzlichst,

Tanja Kilga

Bildnachweise: unique-einzigartig, Tanja Kilga

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