Frauen und Brustkrebs – das war in den letzten Jahren ein Riesenthema – zu Recht! Denn die vielen Kampagnen und Aufklärungsprojekte dürften dazu beigetragen haben, dass viele Frauen für das Thema sensibilisiert sind und entsprechende Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.

Aktuell jedoch gibt es Prognosen, die sich mit einer anderen Krebsart in Zusammenhang mit dem weiblichen Körper befassen.

Sie besagen, dass sich die Todesfälle von Frauen bis 2030 durch Lungenkrebs verdoppeln werden und dieser Krebs den Brustkrebs somit ablöst. Das ist nicht einfach mal so dahergesagt, nein: das haben Experten dieser Tage auf einem Kongress in Wien herausgearbeitet. Wer ihr aktuelles Fazit zu dieser Krebsart liest, dem dürfte – wenn er noch immer dem blauen Dunst frönt – das Rauchen vergehen.

Natürlich hört man (FRAU) das nicht gern, wenn man – manchmal ja auch nur in Gesellschaft – zum ungesunden Glimmstengel greift. Die meisten dürften hier nach dem Motto verfahren, das man auch in Sachen schwerer Verkehrsunfälle zu verinnerlichen pflegt: „Es trifft immer nur die anderen“.

Wer mit dieser Pseudo-Beruhigung weiterhin an seinem Laster festhält, dem kann freilich kein Vorwurf gemacht werden. Wer aber vielleicht schon eine ganze Weile mit dem Gedanken spielt, das Rauchen aufzugeben, der dürfte in den neuesten ärztlichen Erkenntnissen ein gute Motivation finden, den ungesunden Glimmstengeln auf immer abzuschwören.

Lesen Sie hier mehr über die Ergebnisse der Zusammenkunft führender Krebs-Experten in Wien. 

Bildnachweis: pexels.com

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