Freitag, 10. Juli, 2020

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Das tägliche „Social-Elend“ und warum es wichtig ist, Negatives im Netz auszublenden

Bilder misshandelter Tiere, Aufnahmen von Kindern die grausam getötet wurden, Gewalt, Blut, Schlägereien – all das widerfährt einem, sobald man in den sozialen Medien aktiv ist.

Social-Media ist streckenweise längst zum „Social-Elend“ verkommen – von Filterblase zu Filterblase schwankend.

Negative Nachrichten, wohin man blickt – ein echtes „Social Elend“!

Nie zuvor waren User mit so vielen negativen Nachrichten konfrontiert, wie das heutzutage im Internet der Fall ist! War es schon vor dem Siegeszug der digitalen Welt so, dass mehr negative als positive Nachrichten verbreitet wurden, so ist das, was man jetzt online erlebt, sozusagen der Nachrichten-Supergau.

Obgleich es sich ja bei den meisten Beiträgen nicht um Nachrichten im klassischen Sinne handelt, sondern um Postings von Bürgern, Initiativen, Parteien, Prominenten und so weiter.

Macht man den Rechner an oder geht mit dem Handy auf Facebook & Co. packt einen nicht selten das kalte Grauen.

Unerträgliche Bilder oder News beschäftigen einen manchmal noch viele Stunden lang

Wer Tiere mag, wird häufig mit Aufnahmen gequälter Tiere konfrontiert und wer am aktuellen Zeitgeschehen interessiert ist, den verfolgen nahezu täglich aufwühlende Nachrichten im Zusammenhang mit Mord, Missbrauch und Co.

Häufig lässt es sich von bestimmten Nachrichten nicht abschalten. So kreiste zum Beispiel gestern die Meldung durch`s Netz, dass ein Vater seinen 3jährigen Sohn auf eine Matratze gelegt und ihn angezündet hat.

Nicht nur für Mütter sind solche Meldungen unerträglich. Liest man von derlei bestialischen Taten und scrollt dann weiter, kann es gut und gerne sein, dass schon das nächste Posting von einer weiteren Gräueltat handelt.

Geht das permanent so und wird man tagein/tagaus mit solchen Nachrichten konfrontiert, geht das irgendwann an`s Gemüt. Schon allein deshalb, weil man – ob man will oder nicht – über die eine oder andere Nachricht noch lange nachgrübelt.

Abgrenzen, abgrenzen, abgrenzen!

Hier gilt es, sich abzugrenzen. Aber ganz scharf! Sprich: Grauenhafte Postings sofort schließen oder wegklicken und sich ganz gezielt nach schönen Dingen im Netz umschauen. Das hilft in der jeweiligen Situation sich abzulenken und die Gedanken woanders hin zu lenken. Und somit wieder etwas zur Ruhe zu kommen.

Und obwohl – wie eingangs bereits erwähnt – die schlechten Nachrichten unser Zeitgeschehen dominieren, kann Social Media auch ein Segen sein. Weil man sich, zum Beispiel auf Facebook, spielend leicht einer Gruppe oder Community anschließen kann, die sich mit einem Thema was man mag, beschäftigt.

Das kann was zum Thema „Garten“ sein, eine Gruppe, die sich mit Büchern erfasst oder eine Community, bei der das Reisen ganz oben auf der Agenda steht. Wurde man mit einer sehr negativen Nachricht konfrontiert und klickt sich danach in die Welt der schönen Themen ein, ist man binnen Sekunden besser drauf!

Mehr Schönes konsumieren!

Man kann sich aber auch vornehmen, beim Surfen durch die Social-Media-Welt nur noch einen kleinen Teil aktueller Geschehnisse, dafür aber umso mehr Schönes zu konsumieren.

Schnell wird man merken, dass man positiver gestimmt und damit besser drauf ist.

Wer für sich entscheidet, das Netz nur noch für die schönen Dinge seiner Wahl zu nutzen: Auch gut!

Fest steht, dass man sich das Elend auf Social Media nicht antun muss, wenn man nicht will. Und auch nicht sollte. Zudem ist es auch total okay, bei Facebook nur in Pool-, Garten- oder Reisegruppen abzuhängen.

Halten Sie es in diesem Zusammenhang unbedingt mit dem Udo-Jürgens-Song: „Alles, was gut tut“!

Bildnachweis: iana_kolesnikova

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